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12.05.2022 00:00

Provider abgemahnt, Tarifwechsel bei Vodafone, neue WhatsApp-Features

Die wichtigsten Meldungen der vergangenen Woche
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Der Newsletter von teltarif.de liefert Ihnen jeden Donnerstag einen Überblick über die wichtigsten Meldungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet, Hardware und Broadcast. Im Folgenden lesen Sie die Ausgabe vom 12. Mai 2022. Sie finden den aktuellen Newsletter auch im Tab "Newsletter" im Kopf der teltarif.de-Homepage. Wenn Sie den Newsletter regelmäßig per E-Mail erhalten möchten, können Sie ihn kostenlos abonnieren:


Newsletter 19/22 vom 12.05.2022


teltarif.de Newsletter
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Bild: dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

Die Router­frei­heit ist eigent­lich mitt­ler­weile Stan­dard und gesetz­lich vorge­schrieben. Doch in der Praxis gibt es Ausnahmen. So behaupten Voda­fone und die Deut­sche Glas­faser, das Glas­faser­modem wäre der verpflich­tende Netz­abschluss­punkt und könne nicht durch einen freien Router ersetzt werden. Dafür wurden beide Firmen nun abge­mahnt. Im Internet-Teil unseres News­let­ters erfahren Sie, welche Konse­quenzen das nach sich zieht.
     Kabel-TV-Kunden von Voda­fone müssen sich auf umfang­reiche Ände­rungen bei der Frequenz­bele­gung einstellen. Fernseh- und Hörfunk­pro­gramme wandern auf neue Frequenzen, die analoge Kabel­ein­spei­sung von Radio­pro­grammen soll in den letzten Netzen verschwinden. Betroffen sind alle rund 13 Millionen Kabel­haus­halte, die vom Düssel­dorfer Konzern mit Fern­sehen und Radio versorgt werden. Was das für betrof­fene Kunden bedeutet, lesen Sie in unserem Broad­cast-Teil.
     Zu Unrecht von mobilcom-debitel einge­trie­bene Gebühren konnten zwar nicht an die Kunden erstattet werden. Verbrau­cher­schützer haben nun aber die Abschöp­fung der Unrechts­gewinne erwirkt - der Provider muss 12,25 Millionen Euro an die Staats­kasse zahlen. Einzel­heiten erfahren Sie in unserem Mobil­funk-Teil.
     Und nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unseres News­let­ters sowie beim Tele­fonieren und Surfen.

Inhaltsverzeichnis

Internet

Broadcast

Mobilfunk

Hardware

Festnetz

Internet

Zwangs-Modem: Vodafone und Deutsche Glasfaser abgemahnt

Netzbetreiber abgemahnt
Netzbetreiber abgemahnt
Bild: Deutsche Glasfaser

Seit 2016 gilt in Deutsch­land die freie Router­wahl für den Internet-Anschluss. Kunden sind nicht mehr dazu gezwungen, einen vom Provider oder Netz­betreiber vorge­schrie­benen Router zu nehmen. Im Bereich der DSL-Anschlüsse ist das auch seit Jahren gelebte Praxis. Es gibt aber auch Bereiche, in denen die freie Router­wahl eine Illu­sion ist - beispiels­weise bei Glas­faser­anschlüssen.
     Voda­fone und die Deut­sche Glas­faser behaupten, das Glas­faser­modem wäre der verpflich­tende Netz­abschluss­punkt und könne nicht durch einen freien Router ersetzt werden. Das hat für beide Tele­kom­muni­kati­ons­kon­zerne jetzt juris­tische Konse­quenzen.


Corona Warn App: Update mit neuen Funktionen verfügbar

Neue CWA-Version
Neue CWA-Version
Screenshot: teltarif.de

Die Version 2.22 der Corona Warn App steht ab sofort für Android und iOS zum kosten­losen Down­load bereit. Nachdem mit der vorhe­rigen App-Vari­ante bereits die Möglich­keit geschaffen wurde, Test­zer­tifi­kate für andere Personen zu verwalten, lassen sich diese nach der Instal­lation des jüngsten Updates auch in Profilen sortieren. Welche Vorteile das mit sich bringt, lesen Sie im Bericht zum neuen Update für die Corona Warn App.


WhatsApp: Reaktionen und Versand großer Dateien

Neue Features bei WhatsApp
Neue Features bei WhatsApp
Bild: WhatsApp Inc.

WhatsApp hat mit den Reak­tionen ein neues Feature einge­führt, das bei einigen konkur­rie­renden Messen­gern und anderen Diensten längst Stan­dard ist. Zu Beginn ist die Auswahl an Emojis für die Reak­tionen begrenzt. Insge­samt sechs Optionen stehen zur Verfü­gung. Warum noch nicht alle Nutzer das neue Feature sehen und wie die Funk­tion weiter ausge­baut werden soll, lesen Sie im Bericht zum Rollout der Reak­tionen bei WhatsApp.
     Vor kurzem hat WhatsApp außerdem mit der Frei­schal­tung von bis zu 512 Teil­neh­mern in Gruppen und bis zu 2 GB Datei­größe begonnen. Welche Eigen­schaften das nun noch geplante Commu­nity-Feature mit sich bringt, erfahren Sie in der News zu vergrö­ßerten WhatsApp-Gruppen und bis zu 2 GB großen Dateien.


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Unzufrieden mit Suchergebnissen? Es gibt nicht nur Google - probieren Sie doch einmal die Suche bei Microsoft Bing aus.

Broadcast

MagentaTV: Wichtiges Software-Update, möglicher neuer Tarif

Update für MagentaTV
Update für MagentaTV
Fotos: Telekom, Montage: teltarif.de

Die Telekom hat ein Soft­ware-Update für den MagentaTV Stick und die MagentaTV One veröf­fent­licht. Das Update bringt Fehler­berei­nigungen mit sich. Darüber hinaus sorgt es dafür, dass es zu keinen Fehl­funk­tionen bei der Wieder­gabe von Aufnahmen kommt. Wie Sie über­prüfen können, ob das Update auf ihrem Empfangs­gerät schon ange­kommen ist und wie es sich ggf. nach­instal­lieren lässt, lesen Sie in unserem Bericht zum Soft­ware-Update bei MagentaTV.
     Netflix ist mitt­ler­weile nicht mehr das Nonplus­ultra, wenn es um Strea­ming geht. Mitt­ler­weile gibt es einige Mitbe­werber, die teil­weise auch dafür sorgen, dass einige Inhalte bei Netflix nicht mehr verfügbar sind. Nun könnte die Telekom demnächst einen neuen MagentaTV-Tarif anbieten, bei dem außer Netflix auch zwei weitere Strea­ming­dienste inklu­sive sind.


Vodafone: Ab August neue Frequenzen fürs Kabel-TV

Vodafone ändert Kabel-TV-Frequenzen
Vodafone ändert Kabel-TV-Frequenzen
Bild: Vodafone

Voda­fone hatte schon zu Jahres­beginn ange­kün­digt, ab Sommer die TV- und Radio­fre­quenzen in seinen Kabel­netzen zu ändern. Anläss­lich der Fach­messe Anga Com in Köln hat das Unter­nehmen jetzt Einzel­heiten verraten. Nach einem Test­lauf in Landshut, der schon in vier Wochen durch­geführt wird, soll die bundes­weite Umstel­lung im August beginnen und sich über mehrere Monate hinziehen.
     Im Früh­jahr 2023 will Voda­fone zudem die Kabel-UKW-Hörfunk­pro­gramme in Baden-Würt­tem­berg, Hessen und Nord­rhein-West­falen abschalten. Zuvor werden die Radio­sta­tionen digital in die Breit­band­ver­teil­netze einge­speist. Doch was verspricht sich der Netz­betreiber von dieser Umstel­lung und wie können Kunden sicher­stellen, ihre gewohnten Programme weiterhin empfangen zu können? Dazu lesen Sie alle Details im Bericht zur bundes­weiten Frequenzum­stel­lung in den Kabel­netzen von Voda­fone.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Broadcast:

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Moderne Videotheken: Streaming-Dienste sind die Videotheken des 21. Jahrhunderts. Wir erläutern, wie sie funktionieren und welche Möglichkeiten die Dienste bieten.

Mobilfunk

mobilcom-debitel muss 12,25 Millionen an Staat bezahlen

mobilcom-debitel muss an die Staatskasse zahlen
mobilcom-debitel muss an die Staatskasse zahlen
Foto/Montage: teltarif.de, Logo: mobilcom-debitel

Gerichte haben mehr­fach entschieden, dass Provider keine erhöhten Mahn- und Rück­last­schrift­pau­schalen verlangen dürfen, wenn einmal mit der Bezah­lung der Handy­rech­nung etwas nicht klappt. Wir haben beispiels­weise 2019 darüber berichtet, dass mobilcom-debitel über­höhte Mahn­pau­schalen gericht­lich unter­sagt worden sind.
     Doch nach so einem Urteil stellt sich meist die Frage: Was passiert mit den zu Unrecht einge­trie­benen Gebühren? Darf der Provider diese einfach behalten, wenn keine Rück­erstat­tung möglich ist? Dass das nicht geht, zeigt nun ein erneutes Urteil in dem Fall. Wir berichten darüber, dass mobilcom-debitel nun stolze 12,25 Millionen Euro an den Staat zahlen muss.


GigaMobil: Diese Vodafone-Kunden können wechseln

Tarifwechsel bei Vodafone
Tarifwechsel bei Vodafone
Foto: Vodafone

Zum 1. Juni führt Voda­fone neue Tarife für Smart­phone-Nutzer ein. Die Tarif-Fami­lien Red und Young werden durch GigaMobil und GigaMobil Young abge­löst. In den meisten Fällen erhalten Kunden mehr Daten­volumen bei unver­änderten Grund­gebühren. Dafür fallen die unter der Marke Voda­fone Pass vermark­teten Zero Rating Optionen weg.
     Für Neukunden ist klar: Bis Ende Mai sind die aktu­ellen Verträge noch buchbar, ab 1. Juni gibt es die neuen Preis­modelle. Doch wie geht es für Bestands­kunden weiter? Eine auto­mati­sche Umstel­lung in die neuen Tarife ist nicht vorge­sehen, zumal diese nicht in allen Fällen eine Verbes­serung darstellen. Wer wann in welchen Vertrag wech­seln kann, haben wir in der Meldung zu GigaMobil für Voda­fone-Bestands­kunden aufge­zeigt.


Rückblick: 20 Jahre o2

o2 feiert runden Geburtstag
o2 feiert runden Geburtstag
Foto: Telefónica Deutschland

Vor 20 Jahren wurde die Marke o2 gestartet und löste die bis dahin gültige Marke VIAG Interkom ab. Das dama­lige vierte deut­sche Mobil­funk­netz war bereits 1998 gestartet und brachte inno­vative Features und Tarife wie Genion mit Home­zone und Fest­netz­nummer auf dem Handy hervor. teltarif.de-Redak­teur Henning Gajek ist seit Anfang an dabei und in blickt in einem Hinter­grund­bericht auf 20 Jahre o2 zurück.


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Telekom MagentaMobil: Neue Prepaid-Tarife ab Mitte Mai

Neue Prepaid-Tarife der Telekom
Neue Prepaid-Tarife der Telekom
Foto: Deutsche Telekom

Die Deut­sche Telekom reagiert auf den Markt und "wertet" ab dem 17. Mai ihre haus­eigenen Prepaid-Tarife ein klein wenig auf. So steigt das Daten­volumen ab der Tarif­vari­ante "Magenta Prepaid S" bis hoch zum XL, und auch im "MagentaMobil Prepaid 5G-Jahres­tarif" gibt es ein wenig mehr. Wer bereits den 5G-Jahres­tarif nutzt, profi­tiert von der Tarif­auf­wer­tung auto­matisch. Alle anderen Bestands­kunden in den übrigen Prepaid-Tarifen müssen aktiv in die neuen Tarife wech­seln, um die neuen Kondi­tionen nutzen zu können. Es bleiben aber 28 Tage Lauf­zeit und teure Nachbuch­pakete.



Technik am Körper tragen: Wearables wie Datenbrillen, Buds oder Fitness-Armbänder setzen sich mehr und mehr durch.

Hardware

Gute Bilder für wenig Geld: Foto-Handys unter 200 Euro

Günstige Smartphones
Günstige Smartphones
Fotos: Anne Katrin Figge - fotolia.com/teltarif.de, Montage: teltarif.de

Dank der rasanten Entwick­lung der Smart­phone-Foto­grafie schaffen es mitt­ler­weile Kamera-High­lights in das Einstiegs­seg­ment, welche noch vor wenigen Jahren höher­prei­sigen Modellen vorbe­halten waren. Unter­halb von 200 Euro finden sich deshalb immer häufiger licht­starke Objek­tive für Aufnahmen in dunklen Umge­bungen oder Ultra­weit­winkel-Knipsen für Land­schafts­auf­nahmen.
     Auch sind ein treff­sicherer Phasen­auto­fokus und ein opti­scher Bild­sta­bili­sator im Budget-Bereich kein Wunsch­denken mehr. Wir zeigen Ihnen in einem Ratgeber die besten Foto-Handys zu Preisen bis 200 Euro, wie das Galaxy A22, das Xiaomi Redmi Note 11 und das Honor 50 Lite.


FRITZ!Labor für weitere FRITZ!Boxen und Update verfügbar

Weiteres FRITZ!Box-Modell im Labor
Weiteres FRITZ!Box-Modell im Labor
Foto: AVM

Das aktu­elle FRITZ!Labor von AVM ist ab sofort auch für die FRITZ!Box 6850 LTE verfügbar. Die 5G-Version des Routers kann mit der Beta-Version des neuen Betriebs­sys­tems noch nicht ausge­stattet werden. Welches nütz­liche Feature die neue Soft­ware mit sich bringt, erfahren Sie in unserer News zum FRITZ!Labor für weitere FRITZ!Boxen.
     AVM hat in den vergan­genen Tagen darüber hinaus Updates im FRITZ!Labor verteilt, die neben Fehler­berei­nigungen auch Verbes­serungen mit sich bringen. Die Updates sind unter anderem für die FRITZ!Box 7590 und die FRITZ!Box 7590 AX erhält­lich. Welche Neue­rungen das neue Labor mit sich bringt, erfahren Sie im Beitrag zum Beta-Update von AVM.


Nicht empfehlenswert: Galaxy M53 5G startet bei uns

Neues Samsung-Smartphone
Neues Samsung-Smartphone
Bild: Samsung

Samsung schickt mit dem Galaxy M53 5G ein neues Smart­phone der geho­benen Mittel­klasse in Deutsch­land ins Rennen. Das Handy wartet unter anderem mit einem flotten 120-Hz-Display (Full HD+) und einer Quad-Kamera auf. Neben dem namens­gebenden fünften Mobil­funk­stan­dard gibt es einen groß­zügig dimen­sio­nierten 5000-mAh-Akku.
     Ab sofort ist das Galaxy M53 5G hier­zulande erhält­lich. Die UVP beläuft sich auf 469 Euro. Doch auch wenn man das Handy teil­weise schon deut­lich güns­tiger bekommt, können wir keine Empfeh­lung ausspre­chen. In unserer Meldung zum Samsung Galaxy M53 5G lesen Sie, was gegen den Kauf des Android-Smart­phones spricht.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Hardware:

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Aktuelle Smartphones im Test: teltarif.de testet für Sie die neuesten Handys und Smartphones. Die besten Geräte finden Sie stets aktuell auf unseren Top-10-Listen.

Festnetz

Call-by-Call-Tarife im Überblick

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-So 7-19
Nebenzeit
Mo-So 19-7
Ort 01038 01038
Fern 01094 01094
Mobil 01078 01078
Ausland siehe Tarifvergleich
Stand: 11.05.2022

Wie jede Woche finden Sie an dieser Stelle unsere aktu­ellen Call-by-Call-Empfeh­lungen für Gespräche von einem Telekom-Fest­netz­anschluss aus. Um Handy­nummern vom Telekom-Fest­netz­anschluss aus günstig anzu­rufen, wählen Sie die 01078 vorweg. Aktuell kostet ein Anruf 1,49 Cent pro Minute. Bis zum 30. September garan­tiert der Anbieter einen Maxi­malpreis in Höhe von 3,5 Cent pro Minute für Gespräche ins deut­sche Mobil­funk­netz.
     Für Fern­gespräche zur Haupt- und Neben­zeit empfehlen wir die seit langem preis­stabile 01094. Hier sind Tele­fonate für nur 0,9 Cent pro Minute möglich. Dieser Anbieter offe­riert bis Ende Juni einen garan­tierten maxi­malen Minu­ten­preis von 1,9 Cent pro Minute.
     Für Orts­gespräche empfehlen wir weiterhin die 01038. Diese Vorwahl kostet von Montag bis Freitag einen Preis von 1,49 Cent pro Minute, der am Wochen­ende und an Feier­tagen auf 1,38 Cent pro Minute sinkt.
     Bei Gesprä­chen zu auslän­dischen Nummern sollten Sie vor jedem Tele­fonat einen Blick in unseren Tarif­vergleich werfen und exakt auf das jewei­lige Gesprächs­ziel achten - insbe­sondere, was die Auftei­lung zwischen Fest­netz- und Mobil­funk­anschluss im Ausland angeht.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Festnetz:

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0130, 0190, 012 und andere: Wir werfen einen Blick zurück und zeigen Ihnen, welche Vorwahlen inzwischen Geschichte sind - und welchen Zweck sie damals hatten.

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