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17.02.2022 00:00

Lahmes Internet, Sky-Receiver-Wechsel, DKB-Probleme

Die wichtigsten Meldungen der vergangenen Woche
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Der Newsletter von teltarif.de liefert Ihnen jeden Donnerstag einen Überblick über die wichtigsten Meldungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet, Hardware und Broadcast. Im Folgenden lesen Sie die Ausgabe vom 17. Februar 2022. Sie finden den aktuellen Newsletter auch im Tab "Newsletter" im Kopf der teltarif.de-Homepage. Wenn Sie den Newsletter regelmäßig per E-Mail erhalten möchten, können Sie ihn kostenlos abonnieren:


Newsletter 07/22 vom 17.02.2022


teltarif.de Newsletter
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Bild: dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

es ist schon schwer genug zu beweisen, dass das Internet gegen­über der vertrag­lich zuge­sicherten Leis­tung zu langsam ist - und die Mess­pro­tokolle geben keinen genauen Wert für eine Preis­min­derung vor. Nun sagt die Bundes­netz­agentur allen Ernstes: Über die Höhe des mögli­chen Preis­nach­lasses entscheidet der Provider. Ein Skandal? Darüber infor­mieren wir Sie im Internet-Teil dieses News­let­ters.
     Musik-Strea­ming ist beliebt. Die Flat­rate-Ange­bote sind aber zumin­dest für einige Anbieter nicht kosten­deckend. Jetzt erhöht der erste Strea­ming-Provider die Abo-Gebühren für Neukunden. Zugleich bekommen betrof­fene Nutzer verbes­serte Inklu­siv­leis­tungen. Details haben wir im Internet-Teil zusam­men­gefasst.
     Die Mobil­funk-Betreiber setzen den Netz­ausbau unver­min­dert fort. So will die Telekom für den 5G-Ausbau einen weiteren Frequenz­bereich einsetzen. Telefónica setzt zusätz­liche Technik für eine best­mög­liche Versor­gung in Hotspots ein. Erste Small Cells, wie sich die Technik nennt, sind jetzt in Betrieb genommen worden, wie wir im Mobil­funk-Teil berichten.
     Und nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unseres News­let­ters sowie beim Tele­fonieren und Surfen.

Inhaltsverzeichnis

Internet

Mobilfunk

Broadcast

Hardware

Festnetz

Internet

Lahmes Internet: Provider bestimmt Höhe der Minderung?

Streit um Preisminderung bei zu langsamem Internet
Streit um Preisminderung bei zu langsamem Internet
Foto: AVM, Grafik/Montage: teltarif.de

Anfang Dezember war es so weit: Die Neure­gelungen des Tele­kom­muni­kati­ons­gesetzes brachten zahl­reiche Verbes­serungen für Verbrau­cher. Eine der wich­tigsten davon: Kann der Internet-Provider dauer­haft nicht die verspro­chene Geschwin­dig­keit liefern, bekommt der Kunde nicht nur warme Worte, sondern er kann fristlos kündigen oder den Preis mindern. Mitte Dezember hat die BNetzA hierzu die neue Breit­band­mes­sungs-App bereit­gestellt.
     Doch direkt im Anschluss daran folgte bereits die erste Ernüch­terung: Der Nach­weis einer mangel­haften Leis­tung des Provi­ders ist nur mit großen Schwie­rig­keiten zu erbringen. Und nun folgt der nächste Rein­fall: Die Bundes­netz­agentur bestä­tigt, dass die Mess­pro­tokolle gar nicht dafür geeignet sind, dass der Kunde eine konkrete Preis­min­derung einfor­dern kann. Über die Höhe der Minde­rung entscheide der Provider, so der Regu­lierer.


DKB klärt auf: Darum keine neue Girocard für einige Kunden

Manche DKB-Kunden vermissen neue Girocard
Manche DKB-Kunden vermissen neue Girocard
Foto: DKB

Die DKB hat im vergan­genen Jahr ihre Kondi­tionen für Neu- und Bestands­kunden verschlech­tert. Während die Giro­card für Neukunden seit November monat­lich 99 Cent kostet, soll der Nach­folger der EC-Karte für Bestands­kunden - anders als die Kredit­karte - kostenlos bleiben.
     Nun berichten Kunden, dass sie keine neue Giro­card mehr erhalten haben, als die bereits vorhan­dene Karte abge­laufen war. Fällt die in Deutsch­land noch immer wich­tige Giro­card also auch für Bestands­kunden weg - zumin­dest als Gratis-Leis­tung zum Giro­konto? In einer Meldung berichten wir darüber, wie die DKB selbst auf Anfrage erklärt hat, warum einige Kunden keine neue Giro­card bekommen haben.


Musik-Streaming wird teurer: Erster Anbieter erhöht Preise

Deezer wird teurer
Deezer wird teurer
Screenshot: teltarif.de, Quelle: deezer-blog.com

Musik-Strea­ming­dienste erfreuen sich einer immer größeren Beliebt­heit. Zumin­dest einige der Anbieter wie Spotify und Apple, Amazon und Napster klagen, dass die Flat­rates für knapp 10 Euro im Monat nicht kosten­deckend sind. Jetzt zieht mit Deezer einer der Anbieter die Reiß­leine und erhöht die Preise.
     Während Bestands­kunden von der Preis­erhö­hung nicht betroffen sind, bekommen Neukunden im Gegenzug zu den höheren Abo-Gebühren verbes­serte Inklu­siv­leis­tungen. Wie Inter­essenten, die sich lang­fristig an die Musik-Flat­rate binden, nach wie vor Deezer für unter 10 Euro im Monat bekommen können, erfahren Sie in unserer News zur Preis­erhö­hung für Musik-Strea­ming.


Android Auto: Neues Design und neue Features

Coolwalk-Benutzeroberfläche für Android Auto
Coolwalk-Benutzeroberfläche für Android Auto
Quelle: androidworld.it

Google entwi­ckelt Android Auto sukzes­sive weiter. Bereits seit Monaten gibt es Tests für einen Modus, der mehrere Apps und/oder Dienste parallel auf dem Auto-Display darstellen kann. Verfügbar sein soll dieser Modus künftig immer dann, wenn im Fahr­zeug ein entspre­chend großer Bild­schirm verbaut ist.
     Neben der Cool­walk genannten neuen Benut­zer­ober­fläche gibt es nun noch eine neue App im Android-Auto-Menü. Diese befindet sich noch im Beta-Stadium. Welches Feature diese Anwen­dung mit sich bringen wird, lesen Sie in unserem Beitrag zum neuen Design und zu neuen Funk­tionen bei Android Auto.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

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Internet mit bis zu 1 GBit/s: Richtig schnelle Internet-Anschlüsse gibt es in immer mehr Regionen - wir verglei­chen die Tarife dafür.

Mobilfunk

Telekom: Mehr 5G-Frequenzen, o2 erprobt Small Cells

Telekom baut 5G weiter aus
Telekom baut 5G weiter aus
Screenshot: teltarif.de / Video: Youtube/telekomnetz

Die Deut­sche Telekom will in diesem Jahr den Ausbau ihres 5G-Mobil­funk­netzes "groß­flä­chig" fort­setzen. Marke­ting­wirk­same Pilot­ver­suche würden nur die Kunden ärgern, das Kunden­erlebnis soll im Vorder­grund stehen. Auch ein neuer Frequenz­bereich soll für den neuen Netz­stan­dard zum Einsatz kommen, wie wir in der Meldung zum 5G-Ausbau der Telekom berichten.
     Telefónica kümmert sich unter­dessen um Möglich­keiten, die Mobil­funk­ver­sor­gung an Orten mit beson­ders inten­siver Nutzung zu verbes­sern. Dazu sollen soge­nannte Smart Cells zum Einsatz kommen, die mit Open-RAN-Technik ausge­stattet sind. Wir konnten uns die "Mini-Mobil­funk­sender" von o2 in München einmal ansehen.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

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Handy-Vertrag läuft aus und sie wollen bei Ihrem Provider bleiben? Geben Sie sich nicht mit der automatischen Verlängerung zufrieden! So sichern Sie sich ein gutes Angebot.

Broadcast

Übersicht: 10 aktuelle OLED-Smart TVs mit 55 Zoll

Übersicht zu 55-Zoll-Smart-TVs
Übersicht zu 55-Zoll-Smart-TVs
Bild: Sony

Fern­seher mit OLED-Bild­schirm zeichnen sich durch beson­ders gute Schwarz­werte, Top-Reak­tions­zeiten, kräf­tige Farben und Kontraste aus. Doch nicht jeder benö­tigt diese vergleichs­weise teuren Fern­seh­geräte. OLED-TVs sind vor allem etwas für Film- und Seri­enfans oder auch Gamer, die Wert auf das best­mög­liche Bild, oft gepaart mit einer exzel­lenten Tonqua­lität legen.
     Wir haben uns auf dem Markt umge­sehen und stellen zehn aktu­elle Smart-TV-Geräte mit OLED in der aktuell belieb­testen Bild­schirm­dia­gonalen 55 Zoll vor. Bei allen Modellen handelt es sich um 4k/UHD-Smart-TVs mit einer Auflö­sung von 3840 mal 2160 Pixel. In unserem Ratgeber zu aktu­ellen OLED-Smart-TVs lesen Sie auch, warum es von Samsung bislang keine Fern­seher mit dieser Display-Technik gibt.


Darum brauchen viele Sky-Kunden einen neuen Receiver

Sky setzt auf Sky-Q-Plattform
Sky setzt auf Sky-Q-Plattform
Screenshot: teltarif.de, Quelle: sky.de

Wer als Kunde des Pay-TV-Veran­stal­ters Sky noch einen älteren Receiver verwendet, sollte über den Umstieg auf ein aktu­elles Modell nach­denken. Bereits vor einigen Wochen hat der Platt­form­betreiber den Funk­tions­umfang bei Sky+ einge­schränkt. Grund: Der Bezahl­fernseh-Anbieter will sich auf sein aktu­elles Produkt Sky Q konzen­trieren.
     Doch welche Dienste sind bei Sky+ nicht mehr verfügbar und bei welchen Ange­boten müssen die Kunden keine Einschrän­kungen hinnehmen? Wir haben in einer Meldung zusam­men­gefasst, warum viele Sky-Kunden einen neuen Receiver benö­tigen und welches Umstiegs­angebot der Veran­stalter den Nutzern unter­breitet.


Vodafone: GigaTV Cable Box 2 in allen TV-Tarifen

Aktuelle Kabel-TV-Set-Top-Box von Vodafone
Aktuelle Kabel-TV-Set-Top-Box von Vodafone
Foto: Vodafone Deutschland

Voda­fone hat die GigaTV Cable Box 2 schon vor rund einem Jahr vorge­stellt. Bei diesem Receiver handelt es sich um das aktu­elle Flagg­schiff unter den Set-Top-Boxen für Kabel­kunden des Düssel­dorfer Konzerns. Sukzes­sive macht der Netz­betreiber den Empfänger nun zum Stan­dard.
     Ab sofort ist die GigaTV Cable Box 2 bundes­weit in allen Kabel-TV-Tarifen von Voda­fone erhält­lich. Bislang gab es noch Einschrän­kungen bei der Verfüg­bar­keit in einigen Regionen. Doch wodurch zeichnet sich der Kabel-Receiver aus und wie lässt sich sogar eine Nutzung in mehreren Räumen reali­sieren? Das haben wir in der News zur Verfüg­bar­keit der GigaTV Cable Box 2 in allen Voda­fone-TV-Tarifen zusam­men­gefasst.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Broadcast:

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Der aktu­elle Stan­dard für digi­tales Radio über Antenne ist DAB+. Wir liefern aktu­elle Infos zum deutsch­land­weiten Ausbau von DAB+ sowie zu neuen DAB+-Radios.

Hardware

Ausprobiert: Erstes großes Update für die Galaxy Watch 4

Update für die Galaxy Watch 4
Update für die Galaxy Watch 4
Foto: teltarif.de

Samsung hat das erste große Firm­ware-Update für die Galaxy Watch 4 (Classic) veröf­fent­licht. Der korea­nische Hersteller bringt damit die Version 3.2 von WearOS auf seine aktu­ellen Smart­watch-Modelle. Nach wie vor kann Samsung das aktu­elle Google-Betriebs­system für smarte Uhren exklusiv nutzen.
     Wir haben den Umstieg auf die neue Firm­ware auspro­biert. Wie gestaltet sich das Soft­ware-Update in der Praxis und welche neuen Funk­tionen bietet die Smart­watch? Details hierzu haben wir im Erfah­rungs­bericht zum Soft­ware-Update für die Samsung Galaxy Watch 4 zusam­men­gefasst.


Samsung Galaxy S22: Die neuen Flaggschiffe im Vergleich

Neue Samsung-Smartphones im Vergleich
Neue Samsung-Smartphones im Vergleich
Fotos: Samsung, Montage: teltarif.de

Samsung hat die Galaxy-S22-Serie vor wenigen Tagen in einem Unpa­cked Event enthüllt. Das neue Smart­phone-Flagg­schiff der Koreaner gibt es in drei Versionen. Wir haben die Geräte, die in wenigen Tagen auf den Markt kommen, vergli­chen und sagen Ihnen, wie sich Galaxy S22, Galaxy S22+ und Galaxy S22 Ultra unter­scheiden.
     Mit der neuen "S-Klasse" verdrängt Samsung endgültig die Note-Serie aus dem Port­folio und beschenkt das Galaxy S22 Ultra mit bewährten Features wie dem S Pen. In einem Vergleichs­artikel zeigen wir auf, wie sich das S22 Ultra gegen­über dem Note 20 Ultra entwi­ckelt hat.
     Bis zur Auslie­ferung der ersten Exem­plare der neuen Samsung-Smart­phones vergehen noch einige Tage. Schnäpp­chen­preise gibt es für Käufer derzeit noch nicht. Der Hersteller bietet aber einen Trade-In-Service für Altge­räte an. In unserem Bericht zum Ankaufs-Angebot von Samsung sind wir der Frage nach­gegangen, ob sich das für den Kunden lohnt.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Hardware:

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Technik am Körper tragen: Wearables wie Datenbrillen, Buds oder Fitness-Armbänder setzen sich mehr und mehr durch.

Festnetz

Call-by-Call-Tarife im Überblick

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-So 7-19
Nebenzeit
Mo-So 19-7
Ort 01038 01038
Fern 01094 01094
Mobil 01085 01085
Ausland siehe Tarifvergleich
Stand: 17.02.2022

Wie jede Woche finden Sie an dieser Stelle unsere aktu­ellen Call-by-Call-Empfeh­lungen für Gespräche von einem Telekom-Fest­netz­anschluss aus. Um Handy­nummern vom Telekom-Fest­netz­anschluss aus günstig anzu­rufen, wählen Sie die seit langem sehr preis­stabile 01085 vorweg. Aktuell kostet ein Anruf 1,44 Cent pro Minute. Bis zum 30. Juni garan­tiert der Anbieter einen Maxi­malpreis in Höhe von 3,9 Cent pro Minute für Gespräche ins deut­sche Mobil­funk­netz.
     Für Fern­gespräche zur Haupt- und Neben­zeit empfehlen wir die seit langem preis­stabile 01094. Hier sind Tele­fonate für nur 0,7 Cent pro Minute möglich. Dieser Anbieter offe­riert bis Ende Juni einen garan­tierten maxi­malen Minu­ten­preis von 1,9 Cent pro Minute.
     Für Orts­gespräche empfehlen wir weiterhin die 01038. Diese Vorwahl kostet von Montag bis Freitag einen Preis von 1,49 Cent pro Minute, der am Wochen­ende und an Feier­tagen auf 1,38 Cent pro Minute sinkt.
     Bei Gesprä­chen zu auslän­dischen Nummern sollten Sie vor jedem Tele­fonat einen Blick in unseren Tarif­vergleich werfen und exakt auf das jewei­lige Gesprächs­ziel achten - insbe­sondere, was die Auftei­lung zwischen Fest­netz- und Mobil­funk­anschluss im Ausland angeht.



Welcher Ort hat welche Vorwahl? Finden Sie bei uns in wenigen Sekunden die Telefon-Vorwahl aller Orte in Deutschland und Österreich.

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