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10.02.2022 00:00

Keine Post von der GEZ, Galaxy S22 ist da, Facebook weg?

Die wichtigsten Meldungen der vergangenen Woche
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Der Newsletter von teltarif.de liefert Ihnen jeden Donnerstag einen Überblick über die wichtigsten Meldungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet, Hardware und Broadcast. Im Folgenden lesen Sie die Ausgabe vom 10. Februar 2022. Sie finden den aktuellen Newsletter auch im Tab "Newsletter" im Kopf der teltarif.de-Homepage. Wenn Sie den Newsletter regelmäßig per E-Mail erhalten möchten, können Sie ihn kostenlos abonnieren:


Newsletter 06/22 vom 10.02.2022


teltarif.de-Newsletter
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Bild: dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

ein Brief vom Beitrags­ser­vice, dem Nach­folger der GEZ: Oft befand sich darin gar nicht unbe­dingt eine Mahnung, sondern eine bislang regulär vier Mal im Jahr versandte Erin­nerung, den Rund­funk­bei­trag zu über­weisen. Damit soll jetzt Schluss sein: Der Beitrags­ser­vice will Papier und Porto sparen. Sehr auffällig verweist der Beitrags­ser­vice in seiner Infor­mation hierzu auf die Möglich­keit der SEPA-Last­schrift. Gebüh­ren­zahler, die das nicht möchten, können aber auch weiterhin problemlos per Über­wei­sung bezahlen oder einen Dauer­auf­trag einrichten, wie wir im Broad­cast-Teil dieses Newslet­ters ausführen.
     Das Galaxy S22 ist da - und wie beim Galaxy S21 handelt es sich wieder um eine ganze Flagg­schiff-Serie von Samsung mit aktu­eller Technik. Wie bereits vermutet, kommt das Top-Modell mit dem S Pen, also dem Einga­bestift, der bisher der Galaxy-Note-Serie vorbe­halten war. Samsung hat sein Unpa­cked-Event aber auch dazu genutzt, neue Tablets vorzu­stellen - diese kommen nun mit 5G und großem Spei­cher­platz, um mit einer Tastatur als Laptop-Ersatz zu dienen. Alle tech­nischen Details erfahren Sie im Abschnitt Hard­ware.
     Face­book könnte sich mit allen Diensten wie Insta­gram und WhatsApp komplett aus Europa zurück­ziehen: Hatte Mark Zucker­berg diese Ankün­digung in den vergan­genen Tagen wirk­lich ernst gemeint - oder war das nur eine leere Drohung, um Ände­rungen an den EU-Daten­schutz­regeln zu erwirken? Ernst bleibt immerhin die Tatsache, dass das Unter­nehmen wohl partout nicht davon ablassen will, weiterhin Nutzer­daten in die USA zu über­tragen - und das kolli­diert eben klipp und klar mit dem Verbot der EU, dies zu tun. Wie alle Seiten nun um neue Regeln ringen, lesen Sie im Internet-Teil des teltarif.de-Newslet­ters.
     Und nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unseres Newslet­ters sowie beim Tele­fonieren und Surfen.

Inhaltsverzeichnis

Mobilfunk

Internet

Hardware

Broadcast

Festnetz

Mobilfunk

teltarif hilft: 1&1 berechnet Daten trotz 5-GB-Paket

Unklare Kommunikation zu tariflicher Inklusivleistung
Unklare Kommunikation zu tariflicher Inklusivleistung
Bild: 1und1

Noch immer bieten DSL- und Breitband­anbieter zu ihren Fest­netz-Internet-Tarifen Zusatz-SIM-Karten mit Handy-Tarifen an, die es für Nicht­kunden in dieser Form oft nicht zu bestellen gibt. Die Inklu­siv­leis­tung wird dann in der Regel im Kunden­center ange­zeigt. Wenn ein 5-GB-Paket bei einer SIM-Karte zu einem DSL-Tarif "im Vertrag enthalten" ist, sollte die Nutzung dieses Daten­pakets nichts extra kosten. Einem 1&1-Kunden wurden wegen einer unklaren Darstel­lung dafür aber knapp 230 Euro berechnet - teltarif.de musste helfen.


Telekom, Vodafone, o2: Hier wurden die Netze ausgebaut

Netzausbau in zahlreichen Regionen
Netzausbau in zahlreichen Regionen
Foto: Telekom

Der Ausbau der deut­schen Mobil­funk­netze läuft weiter. Vor allem die Deut­sche Telekom hat in den vergan­genen Tagen über zahl­reiche neue Basis­sta­tionen und Aufrüs­tungen bestehender Sende­anlagen infor­miert. Aber auch Voda­fone hat weitere Versor­gungs­lücken geschlossen. Telefónica forciert den 5G-Ausbau neben 3600 MHz jetzt auch in den Frequenz­berei­chen um 700 und 1800 MHz.


Vodafone will raus aus Spanien, Totalausfall in Portugal

Vodafone-Rückzug aus Spanien im Gespräch
Vodafone-Rückzug aus Spanien im Gespräch
Foto: Picture Alliance / dpa

Der welt­weit aktive Mobil­funk- und Fest­netz­betreiber Voda­fone hat gerade seine Geschäfts­zahlen vorge­legt. Die Geschäfte von Voda­fone Spanien laufen schlecht. Shops wurden geschlossen, Kunden wech­seln zu anderen Anbie­tern. Voda­fone-Chef Read hat genug.
     Im Nach­bar­land Portugal hatte Voda­fone in dieser Woche mit ganz anderen Problemen zu kämpfen: Hackern scheint es gelungen zu sein, dort das komplette Fest- und Mobilfunk­netz von Voda­fone außer Gefecht zu setzen - das ist der Alptraum. Es gebe aber keinen Hinweis darauf, dass es Zugriff auf Kunden­daten gab. Inzwi­schen laufen erste Netz-Dienste wieder.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

Alle Meldungen von teltarif.de



Das war UMTS in Deutschland: Wir blicken zurück auf frühere Techniken, die mit dem 3G-Standard UMTS kamen.

Internet

Mobilfunk als DSL-Ersatz: Lösungen bei streikendem Festnetz

Tipps für DSL-Alternativen bei  einem Ausfall
Tipps für DSL-Alternativen bei einem Ausfall
Fotos: Hersteller, Montge: teltarif.de, Andre Reinhardt

Oftmals fällt das Fest­netz genau dann aus, wann man es nicht gebrau­chen kann. Störungen beim Anbieter, Defekte am Netzwerk­gerät oder Bauar­beiten können dafür sorgen, dass das Fest­netz streikt. Wenn Sie dennoch weiterhin Computer, Note­book, Smart-TV, Smart Home und Co. ohne Einschrän­kungen nutzen wollen, hilft der Mobil­funk weiter. LTE und 5G können durch verschie­dene Ansätze zum Retter des Daten­ver­kehrs werden. Wir zeigen, wie es in der Praxis funk­tio­nieren kann mit Mobil­funk als DSL-Ersatz.


Wichtige Funktion für CovPass App, 2G+ bei Corona Warn App

Neuigkeiten zu CovPass App
Neuigkeiten zu CovPass App
Bild: RKI

Das nächste Update für die CovPass App ist da. Die Version 1.17 steht ab sofort zum kosten­losen Down­load im Google Play Store und im AppStore von Apple bereit. Zusätz­lich gibt es auch einen Ausblick auf die Version 1.18 der CovPass App. In Verbin­dung mit der parallel veröf­fent­lichten neuen Version der CovPass Check App soll es jetzt möglich sein, die Zerti­fikate nach 2G+-Regeln zu prüfen. Darüber hinaus gibts weitere Anpas­sung für Booster-Impfungen.
     Wie berichtet zeigt die Corona Warn App seit Mitte Januar den Impf­status des Nutzers an. Nicht berück­sich­tigt wurde dabei, dass eine Auffri­schungs­imp­fung als Ersatz für einen aktu­ellen, nega­tiven Test für den 2G-Plus-Nach­weis ausreicht. Das Robert Koch-Institut äußert sich nun in Antworten zu AppStore-Rezen­sionen zu dieser irre­füh­renden Impf­status-Anzeige bei der Corona Warn App.


Sparkassen und Volksbanken schaffen SMS-TAN ab

SMS-TAN wird durch andere Verfahren ersetzt
SMS-TAN wird durch andere Verfahren ersetzt
Fotos: BVR/Sparkasse, Montage: teltarif.de

Die Spar­kassen sowie die Volks­banken und Raiff­eisen­banken wollen sich vom SMS-TAN-Verfahren komplett verab­schieden. Voraussicht­lich im Sommer werde der Dienst aus Kosten- und Sicher­heits­gründen einge­stellt. Immerhin noch knapp 2,4 Millionen Kunden sind offenbar von diesem Schritt betroffen. Die Kunden haben wohl noch etwa sechs Monate Zeit, auf andere Verfahren zu wech­seln. Als Alter­native soll die Push-Tan dienen.


Facebook und Instagram: Rückzug aus Europa denkbar

Zuckerberg und der EU-Datenschutz
Zuckerberg und der EU-Datenschutz
Foto: Facebook

Die Face­book-Mutter Meta erwägt, die sozialen Netz­werke Face­book und Insta­gram in Europa abzu­schalten. Eben­falls betroffen sein könnte WhatsApp, zumal der Smart­phone-Messenger eben­falls zum Face­book-Konzern gehört. Ausschlag­gebend könnte sein, wie der trans­atlan­tische Daten­ver­kehr in Zukunft gere­gelt wird. Die aktu­elle Rege­lung wird in der Euro­päi­schen Union derzeit geprüft - ein Knack­punkt bleibt weiterhin die Recht­mäßig­keit von Daten aus der EU auf US-Servern.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

Alle Meldungen von teltarif.de



Bezahlen mit iPhone oder Apple Watch statt nach Girocard, Kreditkarte oder Bargeld zu kramen: Das geht mit Apple Pay.

Hardware

Samsung Unpacked: Alle Infos zu Galaxy S22 und Galaxy Tab S8

Alle Neuheiten vom Samsung Unpacked Event
Alle Neuheiten vom Samsung Unpacked Event
Bild: Samsung

Die Speku­lationen sind vorbei: Samsung Galaxy S22, Galaxy S22+ und Galaxy S22 Ultra sind offi­ziell. Das Samsung Galaxy S22 ist weiterhin das kleinste Modell in der Riege. Demge­gen­über verfügt das Galaxy S22+ über ein 6,6 Zoll großes Display. Das Galaxy S22 Ultra erin­nert mit seinem S Pen an das Galaxy Note 20 Ultra. Wir fassen die wich­tigsten Daten der neuen Flagg­schiffe zusammen.
     Darüber hinaus ist der Hersteller aus Südkorea wieder im Tablet-Bereich tätig und stellte eben­falls die nächste Tablet-Gene­ration vor - Galaxy Tab S8, Tab S8+ und Tab S8 Ultra als Dreier-Pendant zur frischen Smart­phone-Serie. Wie das Galaxy S22 Ultra bean­sprucht das Galaxy Tab S8 Ultra für sich, etwas Beson­deres zu sein. Die Modelle mit ange­dockten Tastatur-Covern zeigen einmal mehr, wo die Reise hingehen soll: Tablets in einen wasch­echten Laptop verwan­deln.


Version 2: AVM kastriert die FRITZ!Box 7590 AX

Kastrierter Router ohne ISDN-Buchse
Kastrierter Router ohne ISDN-Buchse
Bild: AVM

Im vergan­genen Jahr hat AVM mit der FRITZ!Box 7590 AX ein neues Router-Flagg­schiff für den DSL-Anschluss veröf­fent­licht. Das Gerät unter­scheidet sich von der früheren Version der FRITZ!Box 7590 durch die Unter­stüt­zung des WiFi-6-Stan­dards. AVM hat aller­dings nun eine "Version 2" der FRITZ!Box 7590 AX mit redu­ziertem Funk­tions­umfang veröf­fent­licht: Die Unter­stüt­zung für ISDN-Tele­fone fehlt.


Speedport Smart: Telekom bringt Update für neue Features

Updates für Telekom-Router
Updates für Telekom-Router
Foto/Logo: Telekom, Montage: teltarif.de

Die Deut­sche Telekom kündigt auf ihrer Webseite ein Soft­ware-Update für zwei Router-Modelle an. Damit sollen vor allem Smart-Home-Nutzer neue Funk­tionen erhalten. Den Angaben zufolge wird die neue Firm­ware im Zeit­raum vom 14. bis voraus­sicht­lich 23. Februar auf den Speed­port Smart 1 und auf den Speed­port Smart 2 über­tragen. Die neue Firm­ware bringt nach Telekom-Angaben unter anderem die Unter­stüt­zung für neue Geräte mit sich.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Hardware:

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Entscheidung fürs richtige Tablet: Ob iPad, ein Android-Modell oder ein Tablet mit Windows - wir geben wichtige Tipps zum Tablet-Kauf.

Broadcast

GEZ: Keine Erinnerungsbriefe zum Rundfunkbeitrag mehr

Keine regelmäßigen Erinnerungsbriefe vom Rundfunkbeitrag mehr
Keine regelmäßigen Erinnerungsbriefe vom Rundfunkbeitrag mehr
Foto: dpa, Bearbeitung: teltarif.de

Einige TV-Zuschauer und Radio­hörer haben gute Gründe, dem Beitragsser­vice keine SEPA-Last­schrift für den Rund­funk­bei­trag zu erteilen. In den vergan­genen Jahren gab es zahl­reiche Klagen gegen den Rund­funk­bei­trag, seine Höhe, oder dazu, wer ihn unter welchen Umständen bezahlen muss. Manchen Bürgern ist es auch nicht geheuer, dem Beitragsser­vice eine SEPA-Last­schrift zum Einzug der Rund­funk­bei­träge zu erteilen. Der Beitragsser­vice wird nun in vielen Fällen aber keine Erin­nerungs­briefe mehr verschi­cken.
     Konkret geht es um Beitrags­zahler, die ihre Rund­funk­bei­träge nicht per SEPA-Last­schrift, sondern per Einzel­über­wei­sung oder Dauer­auf­trag bezahlen. Das Schreiben hatte zunächst etwas den Eindruck erweckt, als ob der Beitragsser­vice es mögli­cher­weise gerne hätte, dass die betref­fenden Hörer auf SEPA-Last­schrift umstellen. Ein Spre­cher des Beitragsser­vice stellte inzwi­schen gegen­über teltarif.de klar: In diversen Fällen erhalten Beitrags­zahler weiterhin Briefe.


Oldie Antenne in drei Ländern über DAB+ gestartet

Oldie Antenne in mehreren Ländern gestartet
Oldie Antenne in mehreren Ländern gestartet
Logo: Antenne Bayern

Vor einigen Tagen ist nach längerer Vorlauf­zeit der neue bundes­weite digi­tale Radio­sender Oldie Antenne mit einer Mischung aus Oldies mit hand­ver­lesenen Hits über alle Genres von den späten 50ern bis zu den frühen 90ern über DAB+ und im Internet gestartet. Die Oldie Antenne ist nach dem Hauptpro­gramm und der Rock Antenne der dritte bundes­weite Sender der Unter­neh­mens­gruppe Antenne Bayern. Zum Sende­start am 1. Februar erfolgte die DAB+-Aufschal­tung landes­weit in Hamburg, in Nord­rhein-West­falen sowie im Saar­land.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Broadcast:

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Das läuft gerade auf Amazon Prime Video: Wir verraten Ihnen, welche neuen Serien und Filme in diesem Monat auf Prime Video starten.

Festnetz

Call-by-Call-Tarife im Überblick

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-So 7-19
Nebenzeit
Mo-So 19-7
Ort 01038 01038
Fern 01094 01094
Mobil 01085 01085
Ausland siehe Tarifvergleich
Stand: 10.02.2022

Wie jede Woche finden Sie an dieser Stelle unsere aktu­ellen Call-by-Call-Empfeh­lungen für Gespräche von einem Telekom-Fest­netz­anschluss aus. Um Handy­nummern vom Telekom-Fest­netz­anschluss aus günstig anzu­rufen, wählen Sie die seit langem sehr preis­stabile 01085 vorweg. Aktuell kostet ein Anruf 1,44 Cent pro Minute. Bis zum 30. Juni garan­tiert der Anbieter einen Maxi­malpreis in Höhe von 3,9 Cent pro Minute für Gespräche ins deut­sche Mobil­funk­netz.
     Für Fern­gespräche zur Haupt- und Neben­zeit empfehlen wir die seit langem preis­stabile 01094. Hier sind Tele­fonate für nur 0,7 Cent pro Minute möglich. Dieser Anbieter offe­riert bis Ende Juni einen garan­tierten maxi­malen Minu­ten­preis von 1,9 Cent pro Minute.
     Für Orts­gespräche empfehlen wir weiterhin die 01038. Diese Vorwahl kostet von Montag bis Freitag einen Preis von 1,49 Cent pro Minute, der am Wochen­ende und an Feier­tagen auf 1,38 Cent pro Minute sinkt.
     Bei Gesprä­chen zu auslän­dischen Nummern sollten Sie vor jedem Tele­fonat einen Blick in unseren Tarif­vergleich werfen und exakt auf das jewei­lige Gesprächs­ziel achten - insbe­sondere, was die Auftei­lung zwischen Fest­netz- und Mobil­funk­anschluss im Ausland angeht.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Festnetz:

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0130, 0190, 012 und andere: Wir werfen einen Blick zurück und zeigen Ihnen, welche Vorwahlen inzwischen Geschichte sind - und welchen Zweck sie damals hatten.

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