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27.01.2022 00:00

Streaming teurer, Voda­fone-Ab­zocke, kein DSL-Wechsel

Die wichtigsten Meldungen der vergangenen Woche
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Der Newsletter von teltarif.de liefert Ihnen jeden Donnerstag einen Überblick über die wichtigsten Meldungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet, Hardware und Broadcast. Im Folgenden lesen Sie die Ausgabe vom 27. Januar 2022. Sie finden den aktuellen Newsletter auch im Tab "Newsletter" im Kopf der teltarif.de-Homepage. Wenn Sie den Newsletter regelmäßig per E-Mail erhalten möchten, können Sie ihn kostenlos abonnieren:


Newsletter 04/22 vom 27.01.2022


teltarif.de-Newsletter
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Bild: dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

gemüt­lich zu Hause sitzen und aus dem Angebot gleich mehrerer Strea­ming-Dienste wählen - das macht bald keinen Spaß mehr: Als alle Strea­ming-Dienste noch um die 10 Euro kosteten, schien die Welt in Ordnung, doch nun holen die Anbieter offenbar den Holz­hammer heraus und erhöhen nach und nach ihre Preise. Betroffen sind davon nicht nur Film- und Seri­enlieb­haber, sondern beispiels­weise auch Bundes­liga-Fans, die bei DAZN bald das Doppelte bezahlen sollen, während sie alter­nativ nicht mal ins Stadion dürfen. Bekommen die Anbieter den Hals nicht voll genug? Ob die Kunden das mitma­chen werden, disku­tieren wir im Broad­cast-Teil dieses Newslet­ters.
     Auch über die Abzocke in einzelnen Voda­fone-Shops berichten wir seit Monaten. Nun gibt es einen beson­ders dras­tischen Fall, der zeigt, dass insbe­son­dere Senioren, die für eine Bera­tung oder Vertrags­ver­län­gerung einen Handy-Shop besu­chen, zum Opfer nieder­träch­tiger Maschen auser­koren wurden. Eine Seniorin, die einfach nur ihren Vertrag verlän­gern wollte, kam mit sünd­haft teuren Geräten und sage und schreibe sechs Verträgen aus dem Shop. Im regel­mäßigen Austausch mit einem Bran­chen-Insider erfahren wir aber, dass die Tücken auch im System dahinter liegen, wie wir im Abschnitt Mobil­funk aufzeigen.
     Mit großem Inter­esse wurde von Breit­band-Kunden der Vermark­tungs­start der neuen DSL-Tarife bei Dril­lisch beob­achtet. Denn die Breit­band-Tarife bei Dril­lisch sind nicht nur günstig, sondern die Grund­gebühr bleibt über die ganze Lauf­zeit stabil. Beides trifft auf die (V)DSL-Tarife von 1&1 nicht zu, und so versu­chen erste 1&1-Kunden zu Dril­lisch-DSL zu wech­seln. Doch daran hat der Konzern offenbar gar kein Inter­esse und legt sogar lang­jäh­rigen Bestands­kunden Steine in den Weg, worüber wir im Internet-Teil unseres Newslet­ters berichten.
     Und nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unseres Newslet­ters sowie beim Tele­fonieren und Surfen.

Inhaltsverzeichnis

Mobilfunk

Internet

Hardware

Broadcast

Festnetz

Mobilfunk

Statt Verlängerung: Sechs neue Vodafone-Verträge im Shop

Senioren als Opfer in Vodafone-Shops
Senioren als Opfer in Vodafone-Shops
Foto: Vodafone

Eigent­lich gehen Leute in einen Handy-Shop, um sich persön­lich beraten zu lassen. Manche Shops miss­ver­stehen das als Lizenz zum Über­vor­teilen des Kunden. teltarif.de musste bei einem Fall aus NRW eingreifen: Fast unglaub­lich klingt unsere aktu­elle Geschichte einer Voda­fone-Kundin, die eigent­lich nur den Vertrag verlän­gern wollte, statt­dessen aber sechs neue Verträge mit teuren Geräten unter­geschoben bekam.
     Wir haben uns in der Branche umge­hört und erfuhren, dass dieser Shop in der NRW-Klein­stadt kein unbe­schrie­benes Blatt sei. Grund­sätz­lich gilt: Wer sich eine Smart­watch, ein Tablet oder ein Nobel-Smart­phone kaufen will, könnte die Geräte voll bezahlen oder "ab 1 Euro" in Raten finan­zieren. Das Erwa­chen kommt aller­dings meist nach dem Besuch im Shop, der meist von den Provi­sionen lebt. Wir geben die Tipps und Tricks eines Insi­ders weiter.


LTE- und 5G-Ausbau: Hier wurden Funklöcher geschlossen

Funklöcher wurden geschlossen
Funklöcher wurden geschlossen
Foto: Telekom

Auch in den vergan­genen Tagen haben Telekom, Voda­fone und o2 über den Mobil­funk-Netz­ausbau infor­miert. Auffällig ist, dass die drei Netz­betreiber Mitte Januar deut­lich weniger Netz­auf­rüs­tungen vermeldet haben als noch rund um den Jahres­wechsel. Unter­schieden werden muss auch zwischen einem kompletten Neubau von Basis­sta­tionen und der Aufrüs­tung bestehender Anlagen. Wir fassen Details zu neuen LTE- und 5G-Sende­masten zusammen.


Telekom-Tochter Multibrand in Telekom-Mutter integriert

Telekom Multibrand gibt es nicht mehr
Telekom Multibrand gibt es nicht mehr
Foto: Deutsche Telekom

Vor 15 Jahren, am 26. März 2007, hatte die Deut­sche Telekom eine Toch­ter­firma mit dem Namen Telekom Mult­ibrand gegründet, um als Dienst­leister (Service-Provider) für alte und neue Discount-Marken zu agieren. Die Telekom Multi­brand GmbH, die Marken wie Kauf­land Mobil, FCB Mobil, Norma Connect, Edeka smart und früher auch den Turk­cell-Nach­folger Life­cell betreut hatte, gibt es inzwi­schen nicht mehr: Sie wurde auf die Mutter verschmolzen. Wir haben die Details.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

Alle Meldungen von teltarif.de



Geld bezahlen fürs Mitnehmen der Rufnummer? Das ist nicht mehr erlaubt - wir verraten Ihnen alles zur kostenlosen Rufnummernportierung.

Internet

Neues Jahr, neues Glück: Dating-Apps im Überblick

Dating-Apps unter der Lupe
Dating-Apps unter der Lupe
Fotos/Screenshots: Reinhardt-teltarif.de/Tinder, Logos: Tinder/Parship, Montage: teltarif

Das Internet hat schon viele Paare zusammenge­bracht, digi­tale Part­nerbörsen sind längst keine Nische mehr. Beson­ders prak­tisch ist die Suche nach einem weib­lichen oder männ­lichen Wegbe­gleiter über das Smart­phone. Flirten geschieht insbe­son­dere im Jahr 2022 nicht selten über das Mobil­gerät. Wir haben uns sechs Dating-Apps näher betrachtet und weisen auf Beson­derheiten sowie etwaige Kosten hin. Es tummeln sich nämlich zahl­reiche Apps in Google Play und Apple App Store, doch nicht alle halten das, was sie verspre­chen.


CovPass App: Update für mehr Datenschutz

Update für CovPass-App
Update für CovPass-App
Bild: Robert Koch-Institut

Die CovPass App hat ein Update erhalten, das für mehr Daten­schutz sorgen soll. Darüber infor­mieren die Entwickler der Anwen­dung nicht nur im Chan­gelog, sondern auch in der Vorschalt­seite, die ange­zeigt wird, wenn die Appli­kation nach dem Update erst­mals geöffnet wird. Die Start­seite der CovPass App wurde umge­staltet und soll die Daten der Nutzer besser schützen. Auch die Corona Warn App hat ein Update erhalten.


(V)DSL: Kein direkter Wechsel von 1&1 zu Drillisch?

Schwieriger Wechsel zu Drillisch-DSL
Schwieriger Wechsel zu Drillisch-DSL
Bild: 1und1 Drillisch, Montage: teltarif.de

Nachdem die Mobilfunk­marken von Dril­lisch für ihre Bestands­kunden im Kunden­center schon seit längerer Zeit DSL-Tarife von 1&1 ange­boten hatten, star­tete Ende Dezember offi­ziell die Vermark­tung von Dril­lisch-DSL-Tarifen auch für Neukunden. Preis­lich geht es los bei 19,99 Euro für einen DSL-16-Anschluss - und der Preis bleibt dauer­haft gleich. Manch ein 1&1-Kunde in einem teuren DSL-Vertrag möchte nun viel­leicht gerne wech­seln. Doch das Unter­nehmen legt den Kunden Steine in den Weg.


Internet-Nutzung im Vodafone-Festnetz explodiert

Daten-Rekord im Vodafone-Festnetz
Daten-Rekord im Vodafone-Festnetz
Foto: Vodafone

Nach wie vor nutzen rund 85 Prozent aller Haus­halte einen Fest­netz­anschluss. Während die Tele­fonie stagniert, berichtet Voda­fone über neue Rekorde beim Daten­ver­kehr. Dazu tragen nach Angaben des Netz­betrei­bers unter anderen das Arbeiten im Home­office und Video-Strea­ming bei. Einen immer höheren Stel­len­wert haben dabei auch Fußball-Über­tra­gungen bei Anbie­tern wie Amazon und DAZN. Allein 2021 wurden 48 Exabyte Daten über­tragen.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

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Internet-Anschluss langsamer als versprochen? Die Bundesnetzagentur empfiehlt: So wehren Sie sich bei Ihrem Provider.

Hardware

Amazon Echo Show 15: Wand-Display jetzt vorbestellbar

Amazon Echo Show für die Wand
Amazon Echo Show für die Wand
Bild: Amazon

Amazon bringt das im September vergan­genen Jahres ange­kün­digte Wand-Display namens Echo Show 15 nun auch nach Deutsch­land. Der Echo Show sieht aus wie ein Bild mit Rahmen, dient aber der smarten Sprach­assis­tentin Alexa als Zuhause, um dem Drauf­gucker zu Diensten zu sein. Wir verraten, wann das smarte und sprach­gesteu­erte Wand-Display verfügbar sein wird, was es bietet und was es kostet.


Apple iPad als PC-Ersatz: So gut funktioniert es

iPad als PC-Ersatz im Test
iPad als PC-Ersatz im Test
Bild: teltarif.de

Tablets sollen eine Ergän­zung zum Smart­phone sein - mit größerem Display, um beispiels­weise ange­nehmer Streamen und Surfen zu können. Das kann man so sehen, würde aber Modellen wie dem iPad Pro von Apple aufgrund der gebo­tenen Ausstat­tung und vor allem des Preises nicht gerecht werden. Wir haben ein iPad als PC-Ersatz auspro­biert. Hierfür hatten wir zwar kein Cover für rund 400 Euro zur Hand, dafür aber mit dem Apple Magic Keyboard eine andere externe Tastatur sowie eine Stan­dard-USB-A-Maus. Unsere Erfah­rungen lesen Sie in unserem Bericht.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Hardware:

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Das beliebteste Betriebssystem der Welt ist und bleibt Microsoft Windows. Wir zeigen Ihnen die ganze Geschichte von Windows 1.0 bis Windows 11.

Broadcast

Preiserhöhungen bei Streaming-Anbietern - teils drastisch

Nicht nur Sky erhöht die Preise
Nicht nur Sky erhöht die Preise
Foto: Image licensed by Ingram Image, Logo: Sky, Montage: teltarif.de

Eine Welle von Preis­erhö­hungen bei Strea­ming-Anbie­tern rollt momentan los - die Erhö­hungen fallen teils dras­tisch aus. Mittler­weile haben (nach einer ersten Welle im vergan­genen Herbst) weitere Sky-Kunden ein Schreiben des Pay-TV-Unter­neh­mens erhalten, das Preis­erhö­hungen ankün­digt - dieses Mal zum 1. Mai. In einem der teltarif.de-Redak­tion bekannten Fall ist das der Termin, zu dem die aktu­elle Vertrags­lauf­zeit des Kunden endet. Das ist in den AGB aller­dings offi­ziell vorge­sehen.
     Insbe­son­dere Abon­nenten von DAZN dürften geschockt sein: Mit horrenden Preis­erhö­hungen um bis zu fast 210 Euro jähr­lich reagiert der Sportstreamer laut eigenen Angaben auf das erwei­terte Angebot mit "ange­mes­senen Preisen im Markt­gefüge". Mit den neuen Preisen werde DAZN dem "seit Saison­beginn stark erwei­terten Angebot" gerecht. Betroffen von der Preis­erhö­hung sind auch Zuschauer von Bundes­liga-Fußball.
     Und was hat Netflix geritten? Mit der aktu­ellen Preis­erhö­hung hat Netflix ein Eigentor geschossen. Fast 20 Euro sollen poten­zielle Netflix-Neukunden schon bald für das Premium-Angebot in UHD-Auflö­sung zahlen. Das stößt verständ­licher­weise vielen Strea­ming-Fans mehr als sauer auf. Das Preis-Leis­tungs-Verhältnis beim Bran­chen­primus aus Los Gatos stimmt damit einfach nicht mehr. Wie lange spielen Abon­nenten noch mit?


Regional und bundesweit: Neue Programme auf DAB+

Neue Programme beim Digitalradio
Neue Programme beim Digitalradio
Quelle: Radio Seefunk, Screenshot: Michael Fuhr, teltarif.de

Viele Neuig­keiten gab es in den vergan­genen Tagen rund um das Digital­radio DAB+. Drei weitere Sender mit bundes­weiter Zulas­sung wollen ans Netz gehen, und auch in regio­nalen Ensem­bles gibt es Ände­rungen. Oldie Antenne beispiels­weise, der neue Ableger von Antenne Bayern, startet ab 1. Februar über DAB+ in Hamburg, NRW und im Saar­land. Das musikjour­nalis­tische Inter­net­radio Byte.FM aus Hamburg ist jetzt auch auf UKW in der Hanse­stadt und künftig über DAB+ in Berlin/Bran­den­burg sowie mögli­cher­weise bald auch in weiteren Ländern terres­trisch zu hören. Darüber hinaus gab es weitere Neustarts.


Musik-Streaming-Markt: Spotify führt mit großem Abstand

Marktanteile beim Musik-Streaming
Marktanteile beim Musik-Streaming
Bild: Midia

Eine Studie veranschau­licht das Kräf­tever­hältnis im Musik-Strea­ming-Sektor. Es wurden die Markt­anteile der acht größten Dienst­leister dieser Branche erör­tert. Spotify hatte nach wie vor deut­lich die Nase vorne. Fast ein Drittel aller Abon­nements entfielen auf diesen Anbieter. Apple Music und Amazon Music können dennoch zufrieden sein.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Broadcast:

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Gute Unterhaltung daheim und unterwegs: Wir geben Ihnen alle wichtigen Infos rund um TV, Radio, Musik und Streaming.

Festnetz

Call-by-Call-Tarife im Überblick

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-So 7-19
Nebenzeit
Mo-So 19-7
Ort 01038 01038
Fern 01094 01094
Mobil 01085 01085
Ausland siehe Tarifvergleich
Stand: 27.01.2022

Wie jede Woche finden Sie an dieser Stelle unsere aktu­ellen Call-by-Call-Empfeh­lungen für Gespräche von einem Telekom-Fest­netz­anschluss aus. Um Handy­nummern vom Telekom-Fest­netz­anschluss aus günstig anzu­rufen, wählen Sie die seit langem sehr preis­stabile 01085 vorweg. Aktuell kostet ein Anruf 1,44 Cent pro Minute. Bis zum 30. Juni garan­tiert der Anbieter einen Maxi­malpreis in Höhe von 3,9 Cent pro Minute für Gespräche ins deut­sche Mobil­funk­netz.
     Für Fern­gespräche zur Haupt- und Neben­zeit empfehlen wir die seit langem preis­stabile 01094. Hier sind Tele­fonate für nur 0,7 Cent pro Minute möglich. Dieser Anbieter offe­riert bis Ende Juni einen garan­tierten maxi­malen Minu­ten­preis von 1,9 Cent pro Minute.
     Für Orts­gespräche empfehlen wir weiterhin die 01038. Diese Vorwahl kostet von Montag bis Freitag einen Preis von 1,49 Cent pro Minute, der am Wochen­ende und an Feier­tagen auf 1,38 Cent pro Minute sinkt.
     Bei Gesprä­chen zu auslän­dischen Nummern sollten Sie vor jedem Tele­fonat einen Blick in unseren Tarif­vergleich werfen und exakt auf das jewei­lige Gesprächs­ziel achten - insbe­sondere, was die Auftei­lung zwischen Fest­netz- und Mobil­funk­anschluss im Ausland angeht.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Festnetz:

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