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20.01.2022 00:00

Netflix wird teurer, Urteil gegen Drillisch, o2 rüstet Netz auf

Die wichtigsten Meldungen der vergangenen Woche
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Der Newsletter von teltarif.de liefert Ihnen jeden Donnerstag einen Überblick über die wichtigsten Meldungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet, Hardware und Broadcast. Im Folgenden lesen Sie die Ausgabe vom 20. Januar 2022. Sie finden den aktuellen Newsletter auch im Tab "Newsletter" im Kopf der teltarif.de-Homepage. Wenn Sie den Newsletter regelmäßig per E-Mail erhalten möchten, können Sie ihn kostenlos abonnieren:


Newsletter 03/22 vom 20.01.2022


teltarif.de Newsletter
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Bild: dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

Netflix erhöht erneut die Preise. Kunden in den USA und Kanada müssen bereits seit einigen Tagen tiefer in die Taschen greifen, wenn sie die Dienste des Strea­ming­dienstes nutzen möchten. Dabei sind dieses Mal - anders als in den Vorjahren - sämt­liche Abo-Modelle betroffen. Im Broad­cast-Teil dieses News­let­ters erfahren Sie, welche Kosten für Netflix-Kunden in den Verei­nigten Staaten jetzt anfallen und mit welchen Kosten deut­sche Nutzer rechnen müssen.
     Die CovPass App hat vor wenigen Tagen ein Update erhalten. Zwei weitere Aktua­lisie­rungen sollen in den kommenden Wochen folgen. Damit soll die Anwen­dung beispiels­weise für "2G+" fit gemacht werden. Das wurde bei der Corona Warn App bereits erle­digt - aller­dings funk­tio­niert das Feature derzeit noch nicht für alle Nutzer zufrie­den­stel­lend. Welche Neue­rungen die CovPass App bekommt und welche irre­füh­renden Angaben die Corona Warn App anzeigt, lesen Sie im Internet-Teil.
     Dril­lisch wollte für jedes neu erstellte eSIM-Profil bei Kunden abkas­sieren. Der Discounter begründet das damit, dass die Tarife ohnehin mit der "heißen Nadel" gestrickt seien. Daher sei es alter­nativlos, Extra-Kosten für solche Zusatz­leis­tungen zu erheben. Aller­dings liegt es kaum in der Verant­wor­tung des Kunden, dass selbst bei einem simplen Handy­wechsel ein neues eSIM-Profil ange­legt werden muss. Ein betrof­fener Nutzer hat gegen die Dril­lisch-Gebühren geklagt. Was dabei heraus­gekommen ist, erfahren Sie im Mobil­funk-Teil.
     Und nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unseres News­let­ters sowie beim Tele­fonieren und Surfen.

Inhaltsverzeichnis

Broadcast

Internet

Mobilfunk

Hardware

Festnetz

Broadcast

Vodafone ändert Kabel-TV-Frequenzen: Sendersuchlauf nötig

Vodafone ändert Kabelfrequenzen
Vodafone ändert Kabelfrequenzen
Foto: Vodafone

Voda­fone hat ange­kün­digt, in diesem Jahr erneut Ände­rungen bei der Kabel-TV-Bele­gung vorzu­nehmen. Nachdem das Unter­nehmen im vergan­genen Jahr bereits das Programm­angebot bundes­weit ange­gli­chen hat, soll nun auch die Nutzung des Frequenz­spek­trums verein­heit­licht werden.
     Der Tele­kom­muni­kati­ons­kon­zern verspricht sich von der Umstel­lung einen größeren Gestal­tungs­spiel­raum im Hinblick auf die zukünf­tige Markt­ent­wick­lung. Wann die Neue­rungen durch­geführt werden, die einen Sender­such­lauf erfor­dern werden, erfahren Sie im Bericht zur Ände­rung der Kabel-TV-Frequenzen von Voda­fone.


Netflix erhöht auch 2022 die Abo-Preise

Netflix wird teurer
Netflix wird teurer
Bild: dpa

Netflix erhöht in diesem Jahr aber­mals die Preise. Zwar hat der Strea­ming­dienst für deut­sche Kunden noch keine verän­derten Kondi­tionen ange­kün­digt, sehr wohl aber für Abon­nenten in den USA und in Kanada. Dabei ist neben dem Stan­dard- und Premium-Preis­plan dieses Mal auch das Basis-Abon­nement betroffen.
     Bis zu 2 Dollar monat­lich mehr müssen ameri­kani­sche Netflix-Kunden ab sofort zahlen, wenn sie das Angebot weiterhin nutzen möchten. Wie teuer welches Abon­nement künftig wird und welche Kosten auf deut­sche Kunden zukommen könnten, erfahren Sie im Beitrag zur Preis­erhö­hung von Netflix.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Broadcast:

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Welcher Film und welche Serie läuft wo? Bei so vielen Streaming-Diensten nicht leicht herauszufinden. Nutzen Sie dafür Streaming-Suchmaschinen.

Internet

Update für die CovPass App: Diese Features sind neu

CovPass App mit Feature-Update
CovPass App mit Feature-Update
Screenshot: teltarif.de, Quelle: digitaler-impfnachweis-app.de

Die CovPass App soll in den kommenden Wochen für "2G Plus" opti­miert werden. Zwei Updates sind bereits in Planung. Eines davon soll noch im Januar veröf­fent­licht werden. Welche neuen Funk­tionen schon jetzt zur Verfü­gung stehen, erfahren Sie im Beitrag zum Update für die CovPass App.
     Auch die Corona Warn App zeigt nach einem in dieser Woche veröf­fent­lichten Update den Impf-, Test- bzw. Gene­senen-Status des Anwen­ders an, sofern die entspre­chenden Zerti­fikate in die App geladen wurden. In einem Bericht zur neuen Version der Corona Warn App lesen Sie, welches Nutzungs­sze­nario bislang unbe­rück­sich­tigt bleibt.


Telegram sperrt Gruppen aus der Verschwörungsszene

Telegram blockt manche Inhalte
Telegram blockt manche Inhalte
Screenshot: teltarif.de, Quelle: telegram.org

Tele­gram steht immer wieder in der Kritik, weil er als Platt­form für unge­setz­liche Akti­vitäten genutzt wird. Tele­gram reagiert inzwi­schen auf die Kritik und geht gegen einige Inhalte vor, die aus der deut­schen "Verschwö­rungs­szene" stammen sollen. So lassen sich manche Gruppen nicht öffnen, einige Kommen­tare werden nicht ange­zeigt.
     Die Sperre betrifft speziell die über die Stores von Apple und Google herun­ter­gela­denen Versionen der Tele­gram-App. Das könnte darauf hindeuten, dass die Platt­form­betreiber von iOS und Android entspre­chend Druck auf die Tele­gram-Betreiber ausüben. In unserer Meldung über Gruppen-Sper­rungen beim Tele­gram Messenger erfahren Sie, welche Inhalte unter anderem betroffen sind.


DKB macht Ernst: Visa Debit für Bestandskunden

DKB: Visa Debit für Bestandskunden
DKB: Visa Debit für Bestandskunden
Foto: DKB

Die DKB hat im Herbst Verschlech­terungen für Neu- und Bestands­kunden ange­kün­digt. Für Neukunden kostet die Giro­card jetzt 99 Cent pro Monat. Von der Einfüh­rung einer Monats­gebühr von 2,49 Euro für die "echte" Kredit­karte sind neben Neu- auch Bestands­kunden betroffen.
     Als Ersatz für die kosten­lose Kredit­karte gibt die DKB jetzt Visa-Debit­karten aus. Das gilt für Neukunden schon seit November. Nun erhalten auch erste Bestands­kunden Infor­mationen darüber, dass sie die Debit­karte in den nächsten Wochen erhalten. Wie es mit Debit- und Kredit­karte von der DKB für Bestands­kunden weiter­geht, haben wir in einer Meldung zusam­men­gefasst.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

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Sicher chatten in der Firma: Dazu präsentieren wir Ihnen eine Übersicht der bekanntesten Business-Messenger.

Mobilfunk

5G: Der aktuelle Stand bei Telekom, Vodafone und o2

Aktueller Stand zu 5G
Aktueller Stand zu 5G
Foto: Telefónica

Im Sommer 2019 haben Voda­fone und die Deut­sche Telekom die Vermark­tung ihrer 5G-Netze aufge­nommen. Telefónica folgte gut ein Jahr später, während der Netz­start von 1&1 noch bevor­steht. Doch wie sind die Netze der drei bereits aktiven Betreiber mitt­ler­weile ausge­baut und was bringt 5G den Kunden?
     Voda­fone bietet 5G bereits als eigen­stän­diges Netz ohne "LTE-Unterbau" an. Die Telekom hat bereits 90 Prozent der Bevöl­kerung mit dem neuen Netz­stan­dard versorgt. Da kann Telefónica derzeit noch nicht mithalten - vor allem auch aufgrund des späteren Netz­starts. In einem Ratgeber fassen wir den aktu­ellen Stand zu 5G in den deut­schen Mobil­funk­netzen zusammen.


Urteil gegen Drillisch: Keine 15 Euro für Wechsel der eSIM

Urteil gegen Drillisch
Urteil gegen Drillisch
Foto: teltarif.de, Logo: Drillisch

Zahl­reiche Hersteller verbauen in ihre Smart­phones und Tablets eine eSIM. Das hat dazu geführt, dass auch mehr und mehr Mobil­funk-Discounter ihren Kunden eSIM-Profile anbieten - bei Dril­lisch war es im Oktober 2019 so weit. Aller­dings musste teltarif.de kurz darauf konsta­tieren, dass Dril­lisch die Gebühr von knapp 15 Euro nicht nur für die Erst­aus­stel­lung einer eSIM berechnet, sondern auch für jeden Umzug auf ein anderes Gerät.
     Gegen­über teltarif.de haben mehrere Dril­lisch-Spre­cher in den vergan­genen Jahren immer wieder betont, die Tarif-Preise bei Dril­lisch seien ohnehin bereits "auf Kante genäht" und deswegen müsse man im Gegen­satz zu den teureren Netz­betrei­bern für derar­tige Zusatz­leis­tungen eben extra Geld verlangen. Ein teltarif.de-Leser wollte das aber nicht auf sich sitzen lassen und klagte gegen Dril­lisch - mit Erfolg, wie wir in einer Meldung berichten.


Besser & schneller: o2 rüstet Handy-Netz mit Small Cells auf

o2 startet mit Mini-Basisstationen
o2 startet mit Mini-Basisstationen
Foto: Telefónica

Telefónica hat als nach eigenen Angaben erster deut­scher Mobil­funk-Netz­betreiber Mini-Funk­zellen mit Open-RAN-Technik in Betrieb genommen. Diese sollen das bereits aufge­baute o2-Netz ergänzen und für mehr Kapa­zitäten und höhere Band­breiten an Orten sorgen, an denen beson­ders viele Kunden auf den mobilen Internet-Zugang zugreifen.
     Für den weiteren Verlauf des Jahres kündigte der Konzern die Inbe­trieb­nahme reiner 5G-Open-RAN-Mini-Funk­stellen an. Die ersten Mini-Funk­zellen von o2 unter­stützen neben 5G auch den LTE-Stan­dard. Wo die ersten Mini-Sender von Telefónica stehen und welche Stand­orte als nächstes geplant sind, lesen Sie in unserer Meldung zur o2-Netz­auf­rüs­tung mit Small Cells.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

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Neue Prepaid-Karte aktivieren: Wir erklären, wie das per Postident, im Shop oder mit Video-Ident funktioniert.

Hardware

Android Auto kabellos für alle: Motorola bringt Adapter

Android Auto kabellos
Android Auto kabellos
Quelle: facebook.com/motorolasound, Screenshot: teltarif.de

Viele halb­wegs aktu­elle Fahr­zeuge verfügen über die Unter­stüt­zung für Android Auto und Apple CarPlay. In den meisten Fällen muss das Smart­phone aber per Kabel mit dem Multi­media-System des Autos verbunden werden. Das ist vielen poten­ziellen Nutzern zu unprak­tisch. Sie wünschen sich statt­dessen eine kabel­lose Verbin­dung.
     Nach klei­neren Star­tups bringt mit Moto­rola jetzt auch ein namhafter Hersteller einen Adapter auf den Markt, der die kabel­lose Nutzung von Android Auto ermög­licht. Das MA1 genannte Gerät soll noch Ende Januar auf den Markt kommen. Wo der Adapter zuerst zu bekommen ist und welche Kosten dafür anfallen, lesen Sie im Bericht zum Moto­rola-Adapter für die kabel­lose Android-Auto-Nutzung.


Samsung Galaxy S22: Alle Infos zum Flaggschiff

Countdown für Samsung Galaxy S22
Countdown für Samsung Galaxy S22
Bild: LetsGoDigital / Technizo Concept

Samsung steht mit dem Galaxy S22 in den Start­löchern. Zumin­dest wird bislang noch davon ausge­gangen. Zahl­reiche Leaks und Gerüchte machen die genaue Ausstat­tung von Galaxy S22, Galaxy S22+ und Galaxy S22 Ultra zum Rate­spiel. Das macht es aber nicht minder span­nend, denn Träumen und Speku­lieren hat auch seinen Reiz. Wir fassen die wich­tigsten Infor­mationen zur Galaxy-S22-Serie zusammen.
     Mitt­ler­weile wird in der Tech-Welt eifrig darüber disku­tiert, dass die Galaxy-S22-Serie, die am 8. Februar vorge­stellt werden soll, teurer werden könnte als Galaxy S21, Galaxy S21+ und Galaxy S21 Ultra. In einer Meldung haben wir die mögli­chen Gründe für den Preis­anstieg zusam­men­gefasst.


iPhone SE 3 soll größeres Display bekommen

Neues Design für iPhone SE 3
Neues Design für iPhone SE 3
Bild: xleaks7 / TenTechReview

Nachdem für das kommende Früh­jahr das iPhone SE Plus mit 5G-Unter­stüt­zung erwartet wird, soll 2023 oder 2024 ein iPhone SE der dritten Gene­ration folgen. Dieses soll nicht nur ein größeres Display als die bishe­rigen iPhone-SE-Modelle, sondern auch ein neues Design erhalten.
     Mitt­ler­weile gibt es auch Hinweise darauf, dass Apple zusammen mit dem iPhone SE Plus im März oder April eine Neuauf­lage des iPad Air präsen­tiert, die dann auch Unter­stüt­zung für 5G mit sich bringt. In einer News haben wir Details zu Apples iPhone- und iPad-Plänen für die nächste Zukunft zusam­men­gefasst.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Hardware:

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Smartphone als Kamera-Ersatz: teltarif.de testet für Sie die neuesten Handys und Smartphones. Hier finden Sie die Smartphones mit der besten Kamera.

Festnetz

Call-by-Call-Tarife im Überblick

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-So 7-19
Nebenzeit
Mo-So 19-7
Ort 01038 01038
Fern 01094 01094
Mobil 01085 01085
Ausland siehe Tarifvergleich
Stand: 20.01.2022

Wie jede Woche finden Sie an dieser Stelle unsere aktu­ellen Call-by-Call-Empfeh­lungen für Gespräche von einem Telekom-Fest­netz­anschluss aus. Um Handy­nummern vom Telekom-Fest­netz­anschluss aus günstig anzu­rufen, wählen Sie die seit langem sehr preis­stabile 01085 vorweg. Aktuell kostet ein Anruf 1,44 Cent pro Minute. Bis zum 30. Juni garan­tiert der Anbieter einen Maxi­malpreis in Höhe von 3,9 Cent pro Minute für Gespräche ins deut­sche Mobil­funk­netz.
     Für Fern­gespräche zur Haupt- und Neben­zeit empfehlen wir die seit langem preis­stabile 01094. Hier sind Tele­fonate für nur 0,7 Cent pro Minute möglich. Dieser Anbieter offe­riert bis Ende Juni einen garan­tierten maxi­malen Minu­ten­preis von 1,9 Cent pro Minute.
     Für Orts­gespräche empfehlen wir weiterhin die 01038. Diese Vorwahl kostet von Montag bis Freitag einen Preis von 1,49 Cent pro Minute, der am Wochen­ende und an Feier­tagen auf 1,38 Cent pro Minute sinkt.
     Bei Gesprä­chen zu auslän­dischen Nummern sollten Sie vor jedem Tele­fonat einen Blick in unseren Tarif­vergleich werfen und exakt auf das jewei­lige Gesprächs­ziel achten - insbe­sondere, was die Auftei­lung zwischen Fest­netz- und Mobil­funk­anschluss im Ausland angeht.


Telekom: So geht es mit den Telefonzellen weiter

Telefonzellen in Büsingen
Telefonzellen in Büsingen
Foto: teltarif.de

Tele­fon­zellen werden immer weniger genutzt. Ganz verzichten will die Deut­sche Telekom auf öffent­liche Fern­spre­cher aber auch in Zukunft nicht. Es gebe immer noch Stand­orte, an denen der Betrieb der Tele­fon­häus­chen wirt­schaft­lich sei. Unren­table Tele­fon­zellen werden aller­dings aufge­geben.
     Wenn eine bishe­rige Tele­fon­zelle nicht mehr für ihren ursprüng­lichen Zweck benö­tigt wird, kann sie von Inter­essenten auch käuf­lich erworben werden. Wie sich die Anzahl der Tele­fon­häus­chen in den vergan­genen Jahren entwi­ckelt hat und wie Tele­fon­gesell­schaften im Ausland mit dem Thema umgehen, erfahren Sie in der News zum Thema Zukunft der Tele­fon­zellen von der Deut­schen Telekom.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Festnetz:

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Strippenzieher und Tarifdschungel: Die Redaktion bespricht wichtige Themen rund um Netze, Tarife, Geräte und Regulierung im Podcast - hören Sie rein!

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