Newsletter
06.01.2022 00:00

Galaxy S21 FE vorgestellt, echte Flats noch besser, MMS-Aus

Die wichtigsten Meldungen der vergangenen Woche
Teilen

Der Newsletter von teltarif.de liefert Ihnen jeden Donnerstag einen Überblick über die wichtigsten Meldungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet, Hardware und Broadcast. Im Folgenden lesen Sie die Ausgabe vom 6. Januar 2022. Sie finden den aktuellen Newsletter auch im Tab "Newsletter" im Kopf der teltarif.de-Homepage. Wenn Sie den Newsletter regelmäßig per E-Mail erhalten möchten, können Sie ihn kostenlos abonnieren:


Newsletter 01/22 vom 06.01.2022


teltarif.de Newsletter
teltarif.de Newsletter
Bild: dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

Samsung hat anläss­lich der Consumer Elec­tro­nics Show (CES) in Las Vegas wie erwartet das Galaxy S21 FE vorge­stellt. Das Smart­phone kommt schon in den nächsten Tagen auch in Deutsch­land auf den Markt. Was das Gerät bietet und in welchen Ausfüh­rungen es hier­zulande erhält­lich ist, erfahren Sie im Hard­ware-Teil dieses News­let­ters.
     Der MMS-Dienst in den Mobil­funk­netzen hat sich durch Messenger wie WhatsApp oder Signal längst über­lebt. Tech­nisch verfügbar ist das Angebot aber noch. Zwei der drei deut­schen Netz­betreiber wollen den Service jetzt aber abschalten. Im Mobil­funk-Teil lesen Sie, welche konkreten Abschalt­daten bereits genannt wurden.
     ARD und ZDF bieten neben ihren Haupt­pro­grammen und den Dritten Programmen der Landes­rund­funk­anstalten auch Spar­ten­kanäle an. Doch dabei könnte es in den nächsten Jahren zu Verän­derungen kommen, zumal auch der Auftrag für die öffent­lich-recht­lichen Rund­funk­anstalten erneuert wird. Im Broad­cast-Teil berichten wir darüber, inwie­weit auch das Aus für Spar­ten­sender denkbar ist und welche Alter­nativen es zu einer Abschal­tung gibt.
     Und nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unseres News­let­ters sowie beim Tele­fonieren und Surfen.

Inhaltsverzeichnis

Hardware

Mobilfunk

Internet

Broadcast

Festnetz

Hardware

Samsung Galaxy S21 FE offiziell vorgestellt

Samsung Galaxy S21 FE erscheint kommende Woche
Samsung Galaxy S21 FE erscheint kommende Woche
Foto: Samsung

Das Samsung Galaxy S21 FE ist wie erwartet anläss­lich der Consumer Elec­tro­nics Show (CES) in Las Vegas vorge­stellt worden. Das Smart­phone kommt mit Android 12 und der Samsung-eigenen Benut­zer­ober­fläche One UI 4. Auch in Europa hat der Bolide als Herz­stück den Qual­comm Snap­dragon 888 an Bord.
     Das neue Samsung-Handy kommt mit 6,4 Zoll großem AMOLED-Display, Triple-Kamera und Dual-SIM-Funk­tion. Neben Steck­plätzen für zwei physi­sche SIM-Karten hat Samsung auch eine eSIM verbaut. Ab wann das Gerät verkauft wird, welche Vari­anten zur Verfü­gung stehen und was diese kosten werden, lesen Sie in unserem Bericht zum Samsung Galaxy S21 FE.


iPhone 14 ohne Notch & mehr: Apple-Pläne für 2022

Apple-Pläne für 2022
Apple-Pläne für 2022
Foto: Apple

Apple wird sich in diesem Jahr voraus­sicht­lich von der Notch im iPhone-Display verab­schieden. Das iPhone 14 soll statt­dessen ein Punch-Hole-Display bekommen. Doch von Apple ist 2022 noch mehr zu erwartet, etwa eine Neuauf­lage des iPad Pro mit Qi-Lade­funk­tion bekommen. In unserer News zu den Apple-Plänen für 2022 lesen Sie, welche Produkte der Hersteller für den Markt­start vorbe­reitet.
     Ein Sicher­heits­experte hat Apple nach eigenen Angaben schon im vergan­genen Sommer auf einer Schwach­stelle bei HomeKit aufmerksam gemacht. Die Lücke kann ausge­nutzt werden, um iPhones und iPads komplett lahm­zulegen. Wie der Forscher den Fehler auslösen konnte lesen Sie in unserem Beitrag zur Sicher­heits­lücke bei Apple-Geräten.


ZTE Axon 30: 5G-Mobilfunk für preisbewusste Käufer

ZTE forciert Vermarktung von 5G-Smartphones
ZTE forciert Vermarktung von 5G-Smartphones
Foto: ZTE

Persön­liche Treffen während der Corona-Krise sind zuweilen schwierig. Warum also nicht per Video- oder Sprach-Call den Kontakt zu Freunden oder der Familie aufrecht halten? Der Netz­werk­aus­rüster ZTE empfiehlt dafür die Nutzung des neuen Mobil­funk­stan­dards 5G. Dieser mache es einfa­cher, den Kontakt zu Fami­lien, Freunden und Bekannten zu halten.
     ZTE erhebt den Anspruch, dass das Axon 30 5G das "welt­weit erste Smart­phone mit einer Under-Display-Kamera" sei, bei dem die Auflö­sung insge­samt 400 PPI (Pixels per Inch) betrage. So ließen sich Bilder und Videos ohne Quali­täts­ein­bußen betrachten. Weitere Details zu Ausstat­tung und Preisen des ZTE Axon 30 haben wir in einer Meldung zusam­men­gefasst.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Hardware:

Alle Meldungen von teltarif.de



Computer abgestürzt oder voller Schadsoftware? Retten Sie Ihre Daten - zum Beispiel mit einem Linux-Live-System auf CD, DVD oder USB-Stick.

Mobilfunk

Telekom, Vodafone, o2: So wird die echte Flat noch besser

Mehr Datenvolumen im EU-Roaming
Mehr Datenvolumen im EU-Roaming
Foto: Image licensed by Ingram Image, Grafik/Montage: teltarif.de

Seit Jahres­beginn haben Nutzer verschie­dener Smart­phone-Tarife im euro­päi­schen Ausland mehr monat­liches Daten­volumen als bisher zur Verfü­gung. Hinter­grund ist der gesun­kene Groß­han­dels­preis, den die Mobil­funk-Provider unter­ein­ander für Daten-Roaming berechnen dürfen. Dieser Groß­han­dels­preis wirkt sich unmit­telbar auf die im Rahmen der Regu­lie­rung vorge­sehene Fair use Policy aus.
     Während die deut­schen Mobil­funk-Netz­betreiber Kunden in Volu­men­tarifen im Ausland in der Regel das komplette inner­deut­sche Daten­volumen zur Nutzung frei­geben, sieht es in Tarifen mit echten Daten-Flat­rates anders aus. In unserer Meldung zu Verbes­serungen für die echten Flat­rates von Telekom, Voda­fone und o2 lesen Sie, welche Ände­rungen sich zum Jahres­wechsel ergeben haben.


Telekom und Vodafone verabschieden die MMS

MMS-Dienst vor Abschaltung
MMS-Dienst vor Abschaltung
Foto: Picture-Alliance / dpa

Die Abkür­zung MMS steht für Multi­media Messa­ging Service, und der demnächst wohl weit­gehend vor dem Aus. Die Idee war seiner­zeit, die erfolg­reiche Text-SMS und den nie Bedeu­tung erlan­genden Dienst EMS (Enhanced Messa­ging System) um Multi­media-Elemente (Bilder, Töne) zu erwei­tern.
     2002 gestartet war die MMS aber nie ein Erfolgs­modell. Erst recht seit dem Start von Smart­phone-Messen­gern wie WhatsApp, Threema oder Signal käme wohl niemand mehr auf die Idee, beispiels­weise für 39 Cent eine Foto- oder Video-Nach­richt per MMS zu versenden. In unserer News zum Aus für die MMS lesen Sie, wann die Netz­betreiber den Dienst verab­schieden.


Vodafone Störungskarte: Überblick zu Netzproblemen

Vodafone veröffentlicht Störungskarte
Vodafone veröffentlicht Störungskarte
Screenshot: Andre Reinhardt

Heut­zutage ist es wich­tiger denn je, reibungslos über Fest­netz und Mobil­funk kommu­nizieren zu können. Voda­fone hat das aktu­elle Jahr mit einer neuen Störungs­karte einge­leitet, welche visua­lisiert, wo es Probleme mit VDSL, Kabel, Glas­faser, 4G, 5G und weiteren Über­tra­gungs­stan­dards gibt.
     Die Über­sicht zeigt entweder am eigenen oder einen gewünschten anderen Standort regis­trierte Störungen und deren Status an. Das Feature basiert auf Karten­daten von OpenStreetMap, wird über den Inter­net­browser ange­boten und ist auch für Smart­phones und Tablets opti­miert. Wir haben uns die Voda­fone Störungs­karte einmal ange­sehen und zeigen neben Features auch eine Schwäche des Ange­bots auf.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

Alle Meldungen von teltarif.de



Mitdiskutieren im teltarif.de-Forum: Tauschen Sie sich über aktuelle Fach-Themen mit anderen Lesern aus – offen, kompetent und kritisch. Einfach anmelden und loslegen!

Internet

MagentaCloud-Umstellung: Nichts für schwache Nerven

Pannen bei MagentaCloud-Umstellung
Pannen bei MagentaCloud-Umstellung
Screenshot: teltarif.de

Wir haben über den Umstieg der Telekom-eigenen MagentaCloud berichtet. Diese richtet sich in erster Linie an Privat­kunden, die Spei­cher­platz für ihre Daten­bestände wie Bilder, Texte, Backup-Dateien oder Soft­ware-Archive haben möchten. Das "Laufen­lassen" von eigenen Anwen­dungen in dieser Cloud ist nicht vorge­sehen und auch gar nicht notwendig.
     In E-Mail-Wellen war der Umzug der MagentaCloud ange­kün­digt worden, doch nicht alle Kunden bekamen das mit. Die ange­kün­digte Down­time wurde verlän­gert, und bis heute läuft nicht alles rund. Warum der Spei­cher­dienst der Telekom nichts für schwache Nerven ist, erfahren Sie im Bericht zur MagentaCloud-Umstel­lung.


Drillisch: DSL-Tarife jetzt auch für Neukunden

Drillisch forciert DSL-Vermarktung
Drillisch forciert DSL-Vermarktung
Bild: Drillisch Online GmbH

Nach der Fusion von 1&1 mit Dril­lisch sind zunächst sowohl die zahl­rei­chen Mobil­funk­marken von Dril­lisch als auch 1&1 als eigen­stän­dige Marken erhalten geblieben, auch wenn das Dach-Unter­nehmen inzwi­schen 1&1 AG heißt. Ein erstes Zeichen der gemein­samen Vermark­tung war, dass auch die Kunden der Dril­lisch-Marken DSL-Tarife bestellen konnten.
     Bislang war dies aber ausschließ­lich Bestands­kunden eines Dril­lisch-Mobil­funk­tarifs möglich. Nun beginnen die Dril­lisch-Marken auch mit der Vermark­tung von ADSL- und VDSL-Tarifen an Neukunden. Bei welchen Marken es die DSL-Ange­bote gibt und wodurch diese sich von 1&1 DSL unter­scheiden, erfahren Sie im Bericht zu DSL-Tarifen für Dril­lisch-Neukunden.


Smartphone-Messenger: WhatsApp und die Alternativen

Die wichtigsten Smartphone-Messenger
Die wichtigsten Smartphone-Messenger
Foto: teltarif.de, Logos: Anbieter, Montage: teltarif.de

Messenger wie ICQ, AIM oder MSN wurden früher über­wie­gend als Instant-Messenger auf PC und Laptop genutzt, auf dem Handy gab es die SMS. Durch den Erfolg von WhatsApp und zahl­rei­chen anderen Diensten gibt es diese Auftei­lung heut­zutage nicht mehr. Die meisten Anwender kommu­nizieren heute über Smart­phone-Messenger, da das Handy ohnehin der tägliche Begleiter ist.
     Die Anbieter legen aber vermehrt Wert darauf, ihre Messenger auch über Laptop und Desktop-Computer einfach benutzbar zu machen. Doch worin unter­scheiden sich die verschie­denen Messa­ging-Dienste, die heut­zutage um die Gunst der poten­ziellen Nutzer buhlen? In einem Ratgeber zu WhatsApp und weiteren Messen­gern haben wir die wich­tigsten Funk­tionen zusam­men­gefasst.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

Alle Meldungen von teltarif.de



Tipps zum sicheren Surfen im Internet erhalten Sie in unserem Ratgeber zum Thema Sicherheit im Internet.

Broadcast

ARD & ZDF: Aus für Spartensender nicht ausgeschlossen

Spartensender zur Disposition
Spartensender zur Disposition
Logos: ARD/ZDF, Foto/Montage: teltarif.de

Die Medi­enpo­litik hat bereits im vergan­genen Jahr die Weichen dafür gestellt, dass ARD und ZDF die Verbrei­tung ihrer Programm­ange­bote dem aktu­ellen Nutzungs­ver­halten der Zuschauer anpassen können. Lineare Ange­bote könnten zum Abruf ins Internet verlegt werden. Theo­retisch wäre es auch denkbar, einen Spar­ten­kanal aufzu­geben.
     Auch Katja Wilder­muth, Inten­dantin des Baye­rischen Rund­funks, hält den Verzicht auf einen Spar­ten­sender "viel­leicht in ein paar Jahren" für nicht ausge­schlossen. Könnte sich ein Programm wie tages­schau24 oder ZDFneo irgend­wann auch im Internet wieder­finden und welche Rolle spielt die Medi­enpo­litik bei einer mögli­chen Neuaus­rich­tung der öffent­lich-recht­lichen TV-Ange­bote? Dazu lesen Sie mehr in unserer Meldung zum denk­baren Aus für einen ARD/ZDF-Spar­ten­kanal.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Broadcast:

Alle Meldungen von teltarif.de



Fernsehen über TV-Kabel ist seit den 1980er Jahren in Deutschland verbreitet, inzwischen gibts darüber auch Internet und Telefon. Wir erläutern die Vor- und Nachteile des Kabelfernsehens.

Festnetz

Call-by-Call-Tarife im Überblick

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-So 7-19
Nebenzeit
Mo-So 19-7
Ort 01038 01038
Fern 01094 01094
Mobil 01085 01085
Ausland siehe Tarifvergleich
Stand: 06.01.2022

Wie jede Woche finden Sie an dieser Stelle unsere aktu­ellen Call-by-Call-Empfeh­lungen für Gespräche von einem Telekom-Fest­netz­anschluss aus. Um Handy­nummern vom Telekom-Fest­netz­anschluss aus günstig anzu­rufen, wählen Sie die seit langem sehr preis­stabile 01085 vorweg. Aktuell kostet ein Anruf 1,44 Cent pro Minute. Bislang garan­tierte der Anbieter einen Maxi­malpreis in Höhe von 3,9 Cent pro Minute, das ist aller­dings im neuen Jahr bislang nicht der Fall.
     Für Fern­gespräche zur Haupt- und Neben­zeit empfehlen wir die seit langem preis­stabile 01094. Hier sind Tele­fonate für nur 0,7 Cent pro Minute möglich. Auch dieser Anbieter offe­riert im neuen Jahr keinen garan­tierten maxi­malen Minu­ten­preis.
     Für Orts­gespräche empfehlen wir weiterhin die 01038. Diese Vorwahl kostet von Montag bis Freitag einen Preis von 1,49 Cent pro Minute, der am Wochen­ende und an Feier­tagen auf 1,38 Cent pro Minute sinkt.
     Bei Gesprä­chen zu auslän­dischen Nummern sollten Sie vor jedem Tele­fonat einen Blick in unseren Tarif­vergleich werfen und exakt auf das jewei­lige Gesprächs­ziel achten - insbe­sondere, was die Auftei­lung zwischen Fest­netz- und Mobil­funk­anschluss im Ausland angeht.


Graue Kästen am Straßenrand: Das steckt drin

Graue Kästen am Straßenrand
Graue Kästen am Straßenrand
Foto: teltarif.de

Manchmal über­sieht man sie, manchmal stehen sie im Weg und manchmal fallen sie vor allem durch Graf­fiti und ille­gale Plakate auf, die nach und nach abfallen: graue Kästen am Stra­ßen­rand und auf dem Bürger­steig. Der inter­essierte Inter­net­nutzer weiß: Die grauen Kästen werden benö­tigt, um Telefon, Internet und TV-Signale in die Häuser zu bringen.
     Doch nicht alle grauen Kästen sind für die Tele­kom­muni­kations-Infra­struktur zuständig. Wussten Sie beispiels­weise, dass auch die Wasser­ver­sor­gung, die Deut­sche Post und Ener­gie­ver­sorger in diesen grauen Kästen ein Zuhause haben. Wir haben uns auf den Straßen Deutsch­lands umge­sehen und zeigen Ihnen in einer Bilder­strecke, wofür die grauen Kästen am Stra­ßen­rand zuständig sind.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Festnetz:

Alle Meldungen von teltarif.de



Sparen beim Telefonieren durch Call-by-Call: Mit Sparvorwahlen telefoniert man vom Telekom-Anschluss aus unschlagbar günstig. Wir verraten Ihnen, wie.

Zu diesem Newsletter

Dieser Newsletter wurde von teltarif.de erstellt. Gerne können Sie ihn an Ihre Freunde weiterschicken oder - unter Quellenangabe - einmalig ganz oder auszugsweise in anderen Medien publizieren. Bei Fragen, Anmerkungen oder Kritik freuen wir uns über Ihre Mail an newsletter@teltarif.de. In der Newsletter-Verwaltung können Sie den Status Ihres Abonnements einsehen, Ihre Mail-Adresse ändern oder den Newsletter abbestellen bzw. die Zustellung für eine Zeit lang pausieren lassen.

Geben Sie hierzu Ihre E-Mail-Adresse in das Formular zur Abfrage des Abostatus ein. Sie erhalten als Antwort Ihre Statusseite, auf der Sie unter den Link 'Benutzerdaten ändern' alles weitere einstellen können, wie Ihre E-Mail-Adresse oder den Abo-Typ.

Ihre Themenwünsche:
Vermissen Sie ein bestimmtes Thema bei teltarif.de? Wenn ja, freuen wir uns auf Ihre Vorschläge. Senden Sie uns eine E-Mail an redaktion@teltarif.de!


Impressum/Herausgeber:
teltarif.de Onlineverlag GmbH, Schmiljanstr. 24, 12161 Berlin
Telefon: 030/453 081-400 (keine Tarifauskünfte!)
Eingetragen beim AG Berlin-Charlottenburg, HRB 116648
Umsatzsteuer-ID: DE262802064
Geschäftsführer: Kai Petzke
V.i.S.d.P.: Kai Petzke, Schmiljanstr. 24, 12161 Berlin

Bei Interesse an einer Werbeeinblendung im Newsletter richten Sie bitte Ihre Anfrage per E-Mail an marketing@teltarif.de. Oder rufen Sie uns an unter 0551/517 57 10. Haben Sie Ideen oder Hinweise zu unseren Themen und möchten mit der Redaktion von teltarif.de Kontakt aufnehmen, freuen wir uns über eine E-Mail an newsletter@teltarif.de.