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02.12.2021 00:00

Neue Verbraucherrechte, Sky wird teurer, Handynetz-Ausbau

Die wichtigsten Meldungen der vergangenen Woche
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Der Newsletter von teltarif.de liefert Ihnen jeden Donnerstag einen Überblick über die wichtigsten Meldungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet, Hardware und Broadcast. Im Folgenden lesen Sie die Ausgabe vom 2. Dezember 2021. Sie finden den aktuellen Newsletter auch im Tab "Newsletter" im Kopf der teltarif.de-Homepage. Wenn Sie den Newsletter regelmäßig per E-Mail erhalten möchten, können Sie ihn kostenlos abonnieren:


Newsletter 48/21 vom 02.12.2021


teltarif.de Newsletter
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Bild: dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

Kunden und Verbrau­cher­schützer haben lange gekämpft. Zum 1. Dezember traten nun neue Regeln für Verbrau­cher­ver­träge in Kraft. Auto­mati­sche Vertrags­ver­län­gerungen um ein ganzes Jahr sind auch bei Bestands­kunden künftig tabu. Doch was ändert sich noch? Dazu lesen Sie mehr im Internet-Teil unseres News­let­ters. Übri­gens: Auch auf die Kosten für Rufnum­mern­por­tie­rungen haben die Neure­gelungen Auswir­kungen, wie wir im Mobil­funk-Teil berichten.
     Sky erhöht die Preise für Bestands­kunden. Hinter­grund sind nach Angaben des Pay-TV-Veran­stal­ters gestie­gene Kosten, die das Unter­nehmen nun an die Kunden weiter­reicht. Die Einstiegs­kon­ditionen für Neukunden hatte Sky bereits vor einigen Wochen ange­passt. Welche Ände­rungen anstehen und welche Alter­nativen es für betrof­fene Kunden gibt, erfahren Sie im Broad­cast-Teil.
     teltarif.de hat im Sommer die Qualität der Mobil­funk­netze getestet. Wie in den Vorjahren hinter­ließ das Netz der Deut­schen Telekom dabei den besten Eindruck. Nun haben zwei weitere Fach­redak­tionen ihre dies­jäh­rigen Netz­tests veröf­fent­licht, die mit deut­lich größerem Aufwand erstellt werden. Die Ergeb­nisse finden Sie in unserem Mobil­funk-Teil.
     Und nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unseres News­let­ters sowie beim Tele­fonieren und Surfen.

Inhaltsverzeichnis

Internet

Mobilfunk

Broadcast

Hardware

Festnetz

Internet

Verbraucherverträge: Die neuen Regeln ab 1. Dezember

Neue Rahmenbedingungen für Verträge
Neue Rahmenbedingungen für Verträge
Foto: Image licensed by Ingram Image, Montage: teltarif.de

Am 1. Dezember traten zahl­reiche neue Regeln für Verbrau­cher­ver­träge in Kraft. Dabei gilt es fest­zuhalten: Nicht alle ursprüng­lichen Ideen haben es in das endgül­tige Gesetz geschafft. Die maxi­male Vertrags­lauf­zeit wird nicht auf zwölf Monate begrenzt. Das ist auch gar nicht zwin­gend notwendig, weil es zahl­reiche Provider gibt, die zum Teil schon seit vielen Jahren ohne Aufpreis bei der Grund­gebühr Handy-Verträge mit einmo­natiger Mindest­ver­trags­lauf­zeit anbieten.
     Neben einem 24-Monats-Vertrag muss aber auch ein Zwölf-Monats-Vertrag ange­boten werden. Zudem verlän­gern sich die Verträge nicht mehr auto­matisch um ein Jahr, wenn der Kunde den Kündi­gungs­termin verpasst. In einem Ratgeber haben wir die wich­tigsten seit 1. Dezember geltenden Rege­lungen für Verbrau­cher­ver­träge zusam­men­gefasst.


ING: So wird man die kostenpflichtige Girocard los

ING Girocard kündigen
ING Girocard kündigen
Foto/Grafik: ING, Montage: teltarif.de

Bei der ING wird die Giro­card zum 1. März 2022 kosten­pflichtig. Diese Rege­lung gilt für Neu- und Bestands­kunden glei­cher­maßen, während der Mitbe­werber DKB den Nach­folger der "EC-Karte" für Bestands­kunden weiterhin kosten­frei anbietet.
     Die ING hatte aber bereits ange­kün­digt, dass sich die Giro­card kündigen lässt. Das ist ab sofort über die Apps des Kredit­insti­tuts möglich. Warum man mit der Kündi­gung noch warten sollte, lesen Sie in unserer Meldung zur Giro­card-Abwahl bei der ING.


Glasfaserausbau: Traumquote für ein Dorf

Glasfaser-Netzausbau
Glasfaser-Netzausbau
Foto: Deutsche Telekom

Viele Tele­kom­muni­kati­ons­unter­nehmen bauen erst dann Glas­faser­netze, wenn in der Vorver­mark­tung eine bestimmte Abschluss­quote an Verträgen erreicht wurde. Das galt auch für Zierols­hofen. Das Örtchen hat eine Traum­quote hinge­legt - dank des emsigen Orts­vor­ste­hers. In einem Feature zeigen wir auf, wie die 280-Seelen-Gemeinde zum schnellen Internet kommt.
     Um den Ausbau von Glas­faser­netzen zu beschleu­nigen, wird über Tren­ching disku­tiert. Haupt­säch­lich geht es darum, wie die Glas­faser schneller in den Boden kommt. Dabei könnte die Luft­ver­kabe­lung dafür einge­setzt werden, entle­gene Ortschaften zu versorgen. Im Bericht über das Poten­zial der Luft­ver­kabe­lung lesen Sie, welche Vorteile dieser Ausbauweg mit sich bringt.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

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Video-Konferenz gratis in Home-Office, Firma oder als Familie nutzen - wir vergleichen die wichtigsten Dienste.

Mobilfunk

LTE- und 5G-Ausbau: Weitere Netzlücken geschlossen

Netzausbau läuft weiter
Netzausbau läuft weiter
Foto: teltarif.de

Die Deut­sche Telekom, Voda­fone und Telefónica haben weitere Lücken in ihren Mobil­funk­netzen geschlossen. In bereits versorgten Regionen wurden die Kapa­zitäten erwei­tert, um mehr Kunden gleich­zeitig einen schnellen mobilen Internet-Zugang zur Verfü­gung stellen zu können.
     Die säch­sische Landes­haupt­stadt Dresden hat unter­dessen mit der Deut­schen Funk­turm GmbH eine Verein­barung abge­schlossen, die dazu beitragen soll, die Mobil­funk­netze besser auszu­bauen. Was die geplanten, soge­nannten Small Cells bewirken und wo die Handy­netze darüber hinaus ausge­baut werden, lesen Sie in unserer Meldung zur Schlie­ßung von Mobil­funk-Netz­lücken.


Handy & Festnetz: Rufnummernportierung wird kostenlos

Kostenlose Rufnummernportierung
Kostenlose Rufnummernportierung
Bild: teltarif.de

Schon lange gab es im Bereich der Verbrau­cher­rechte in der Tele­kom­muni­kation keine so einschnei­denden Ände­rungen mehr für Kunden und Anbieter wie durch das Tele­kom­muni­kati­ons­moder­nisie­rungs­gesetz, das ab 1. Dezember in Kraft trat. Über eine bislang wenig beach­tete Neue­rung dürften sich insbe­son­dere Handy-Nutzer freuen: Die Rufnum­mern­por­tie­rung wird kostenlos. Natür­lich ist mit der Portie­rung weiterhin für beide Provider ein gewisser Aufwand verbunden, der Kosten verur­sacht. In Zukunft müssen die Anbieter diese Kosten unter­ein­ander abrechnen. Details zu den Vorgaben für die Rufnum­mern­por­tie­rung durch das Tele­kom­muni­kati­ons­moder­nisie­rungs­gesetz haben wir in einer Meldung zusam­men­gefasst.


Telekom gewinnt gleich zwei Netztests

Telekom gewinnt Netztests
Telekom gewinnt Netztests
Foto: connect

Die Deut­sche Telekom hat den Netz­test der Fach­zeit­schrift connect gewonnen. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Voda­fone und Telefónica. Doch es gibt sogar eine Diszi­plin, bei der o2 die Nase vorn hat. Gene­rell konnten die Verfolger näher an die Telekom heran­rücken. In unserem Bericht zum connect Netz­test 2022 lesen Sie, wie die Ergeb­nisse ermit­telt wurden und welcher Betreiber in welchen Diszi­plinen über­zeugen konnte.
     Zeit­gleich mit connect hat auch Chip den dies­jäh­rigen Netz­test veröf­fent­licht. Auch hier konnte die Telekom über­zeugen. Als Beson­der­heit heben die Kollegen heraus, dass sie als erste zu Fuß durch Fußgän­ger­zonen oder mit U- und S-Bahnen und in Zügen unter­wegs waren. Alle Ergeb­nisse zum Chip-Netz­test haben wir in einer Meldung zusam­men­gefasst.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

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Apps per Handy-Rechnung bezahlen: Diese Möglichkeit hat Vorteile, aber auch Risiken - darauf müssen Sie bei Carrier-Billing achten.

Broadcast

Bis 50 Euro: Zehn aktuelle DAB+-Radios in der Übersicht

Günstige DAB+-Radios
Günstige DAB+-Radios
Foto: sky vision

Das terres­tri­sche Digi­tal­radio DAB+ ist weiter auf dem Vormarsch. Es gibt immer mehr Programme, die Sender­netze werden ausge­baut und immer mehr Radios für den digi­talen Empfang stehen in den deut­schen Haus­halten. Doch das Inter­esse an weiteren Empfän­gern ist groß - viel­leicht um weitere Zimmer mit DAB+ auszu­statten oder eben in Haus­halten, die noch kein Digi­tal­radio haben.
     Betrachtet man die Gerä­teviel­falt, dann haben poten­zielle Käufer die Qual der Wahl. Bereits in der unteren Preis­klasse gibt es die unter­schied­lichsten Modelle in teils schöner Optik mit vielen Features. Wir haben zehn aktu­elle Modelle ausge­sucht und stellen sie in einem Ratgeber zu DAB+-Radios für unter 50 Euro vor.


Sky erhöht Abo-Preise für Bestandskunden

Sky wird teurer
Sky wird teurer
Bild: Sky

Der Pay-TV-Veran­stalter Sky dreht erneut an der Preis­schraube. Bereits vor einigen Wochen wurden die Einstiegs­kon­ditionen für Neukunden verschlech­tert. Nun geht es um Abon­nements von Bestands­kunden, deren Preise zum 1. Februar steigen sollen. Der Sender begründet die Maßnahme mit gestie­genen Kosten.
     Sky hat einer­seits zahl­reiche Sport-Über­tra­gungs­rechte verloren, auf der anderen Seite aber auch neue Programme gestartet. Wie teuer sollen die Abon­nements jetzt werden und welche Alter­nativen haben betrof­fene Kunden? Details lesen Sie in unserem Beitrag zur Preis­erhö­hung für Sky-Bestands­kunden.


MagentaTV One: Neue Telekom-Streaming-Box im Test

MagentaTV One im Test
MagentaTV One im Test
Foto: teltarif.de

MagentaTV One nennt sich eine neue Strea­ming-Box, die die Deut­sche Telekom seit einigen Wochen zunächst im Rahmen eines Beta-Tests anbietet. Das Gerät basiert auf dem Android-TV-Betriebs­system von Google. Es hat den Google Play Store an Bord. Auf diesem Weg lassen sich Apps von Anbie­tern wie Netflix und DAZN oder auch die Media­theken der TV-Veran­stalter instal­lieren.
     Das Telekom-eigene MagentaTV ist direkt im Betriebs­system inte­griert. Die Benut­zer­ober­fläche sieht fast genauso aus wie bei den Media Recei­vern von der Telekom. Doch was steckt in der neuen Set-Top-Box? Wie gelingt die Erst­ein­rich­tung? Dazu und mehr zu unseren Erfah­rungen bei der Nutzung lesen Sie im Test­bericht zur MagentaTV One von der Deut­schen Telekom.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Broadcast:

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Netflix als Streaming-Marktführer: Netflix ist einer der beliebtesten Video-Dienste im Netz. Wir erläutern wichtige Details und was die Abos kosten.

Hardware

Handy, TV & Co.: Recht auf Updates ab 1. Januar 2022

Recht auf Updates
Recht auf Updates
Montage: teltarif.de

Egal ob Mobil­telefon, Smart­watch oder Fern­seher: Wenn Geräte wegen ausblei­bender Soft­ware-Updates nicht mehr funk­tio­nieren oder nicht mehr sicher betrieben werden können, taugen sie oft nur noch für den Schrott. Um das zu verhin­dern, hat die EU 2019 die Digi­tale-Inhalte-Richt­linie beschlossen. In Deutsch­land tritt sie am 1. Januar 2022 als neues Gesetz in Kraft.
     Es beinhaltet zum einen Pflicht zur Aktua­lisie­rung von Soft­ware, also zur Bereit­stel­lung von funk­tions­erhal­tenden Updates sowie von Sicher­heits­updates. Was der Hersteller genau gewähr­leisten muss und welche Vorteile das für Verbrau­cher mit sich bringt, erfahren Sie in unserem Beitrag zum Recht auf Updates.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Hardware:

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Smart Home auch als Mieter: Nicht nur Eigentümer dürfen Haus und Wohnung smart vernetzen - wir erläutern, was Sie als Mieter installieren dürfen.

Festnetz

Telekom bietet Hybridlösung für Festnetz und 5G

Telekom Hybrid mit 5G
Telekom Hybrid mit 5G
Grafik: Deutsche Telekom

Die Deut­sche Telekom möchte ihren Kunden mit lang­samem Internet "das Beste aus zwei Welten" bieten und ermög­licht in Kürze "Hybrid" nun auch mit dem modernen Funk­stan­dard 5G. In Verbin­dung mit einem spezi­ellen 5G-Empfänger für den Außen­bereich, der mit dem aktu­ellen Speed­port-Smart-4-Router kombi­niert wird, sollen mehr Band­breite und ein stabi­leres Heim­netz möglich werden.
     Der neue 5G-Empfänger wird außer­halb des Hauses am Fenster, Balkon oder der Haus­wand montiert. Das Daten­signal läuft dann über ein spezi­elles robustes Flach­band-LAN-Kabel zum WAN-Eingang des Routers. Über einen PoE-(Power over Ethernet)-Adapter bekommt der Außen-Empfänger seine Versor­gungs­span­nung. Weitere tech­nische Details und Infor­mationen dazu, wie Inter­essenten sich zur Teil­nahme an einem Feld­test regis­trieren können, lesen Sie in der News zur Telekom-Hybrid­lösung für Fest­netz und 5G.


Call-by-Call-Tarife im Überblick

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-So 7-19
Nebenzeit
Mo-So 19-7
Ort 01038 01038
Fern 01094 01094
Mobil 01085 01085
Ausland siehe Tarifvergleich
Stand: 02.12.2021

Wie jede Woche finden Sie an dieser Stelle unsere aktu­ellen Call-by-Call-Empfeh­lungen für Gespräche von einem Telekom-Fest­netz­anschluss aus. Um Handy­nummern vom Telekom-Fest­netz­anschluss aus günstig anzu­rufen, wählen Sie die seit langem sehr preis­stabile 01085 vorweg. Aktuell kostet ein Anruf 1,44 Cent pro Minute. Der Anbieter garan­tiert einen Maxi­malpreis in Höhe von 3,9 Cent pro Minute zunächst bis zum 31. Dezember.
     Für Fern­gespräche zur Haupt- und Neben­zeit empfehlen wir die seit langem preis­stabile 01094. Hier sind Tele­fonate für nur 0,7 Cent pro Minute möglich. Der Anbieter garan­tiert eben­falls einen Maxi­malpreis in Höhe von 1,9 Cent pro Minute eben­falls bis Ende Dezember.
     Für Orts­gespräche empfehlen wir weiterhin die 01038. Diese Vorwahl kostet von Montag bis Freitag einen Preis von 1,49 Cent pro Minute, der am Wochen­ende und an Feier­tagen auf 1,38 Cent pro Minute sinkt.
     Bei Gesprä­chen zu auslän­dischen Nummern sollten Sie vor jedem Tele­fonat einen Blick in unseren Tarif­vergleich werfen und exakt auf das jewei­lige Gesprächs­ziel achten - insbe­sondere, was die Auftei­lung zwischen Fest­netz- und Mobil­funk­anschluss im Ausland angeht.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Festnetz:

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