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28.10.2021 00:00

LTE/5G-Netzausbau, mehr Breitband im Festnetz, DKB streicht Gratis-Kreditkarte

Die wichtigsten Meldungen der vergangenen Woche
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Der Newsletter von teltarif.de liefert Ihnen jeden Donnerstag einen Überblick über die wichtigsten Meldungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet, Hardware und Broadcast. Im Folgenden lesen Sie die Ausgabe vom 28. Oktober 2021. Sie finden den aktuellen Newsletter auch im Tab "Newsletter" im Kopf der teltarif.de-Homepage. Wenn Sie den Newsletter regelmäßig per E-Mail erhalten möchten, können Sie ihn kostenlos abonnieren:


Newsletter 43/21 vom 28.10.2021


Aktuelle News von teltarif.de
Aktuelle News von teltarif.de
Bild: dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

die DKB war in den vergan­genen Jahren bei Verbrau­chern sehr beliebt. Die Bank bot zum kosten­losen Giro­konto auch die Giro­card und eine Visa-Kredit­karte ohne monat­liche Gebühren an. Doch schon vor Monaten deuteten sich Verschlech­terungen an. Von diesen sind neben Neukunden schon bald auch Bestands­kunden betroffen, wie das Kredit­institut jetzt offi­ziell bestä­tigte. Im Internet-Teil unseres News­let­ters lesen Sie, welche Ände­rungen zum Teil schon in wenigen Tagen greifen.
     Die Diskus­sionen über StreamOn von der Deut­schen Telekom und den Voda­fone Pass nehmen kein Ende. Kunden und Netz­betreiber betonen die Möglich­keit, bestimmte Online-Dienste ohne Berech­nung des Daten­ver­kehrs zu nutzen. Doch genau daran stoßen sich Verbrau­cher­schützer und zeigen eine - gemäß Netz­neu­tra­lität - mögli­cher­weise bessere Alter­native auf. Aktu­elle Aspekte zu den Zero-Rating-Optionen finden Sie in unserem Broad­cast-Teil.
     Ihr Stream hängt und die Video­kon­ferenz bricht ständig ab, obwohl der mit dem Internet-Provider abge­schlos­sene Vertrag eine ausrei­chend dimen­sio­nierte Band­breite garan­tiert? Wer von seinem Inter­net­anbieter nicht die Leis­tung bekommt, die vertrag­lich verein­bart wurde, kann bald die Zahlung kürzen. Im Internet-Teil zeigen wir auf, was sich an der Rechts­lage zugunsten der Verbrau­cher ändert.
     Und nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unseres News­let­ters sowie beim Tele­fonieren und Surfen.

Inhaltsverzeichnis

Internet

Broadcast

Hardware

Mobilfunk

Festnetz

Internet

Offiziell: DKB streicht kostenlose Girocard und Kreditkarte

Neue Konditionen bei der DKB
Neue Konditionen bei der DKB
Foto: DKB

Die DKB will Giro­card und Kredit­karte mitein­ander verschmelzen. Das wurde bereits vor einigen Monaten bekannt. Jetzt hat die in Berlin ansäs­sige Bank auch offi­ziell Ände­rungen für Neu- und Bestands­kunden bestä­tigt. Diese greifen für Neukunden schon im November. So soll für die Giro­card künftig eine Grund­gebühr von 99 Cent pro Monat berechnet werden.
     Bestands­kunden können die kosten­lose Giro­card behalten, werden aber bei der Kredit­karte künftig eben­falls zur Kasse gebeten. Als Alter­native bietet die DKB eine Debit Visa-Karte an. Die Neue­rung ermög­licht es beispiels­weise, die Karten-PIN indi­viduell zu ändern. Welche Nach­teile die Neue­rungen mit sich bringen, erfahren mehr in unserer Meldung zum Aus für die kosten­lose Giro­card und Kredit­karte von der DKB.


Telekom beschleunigt Festnetz-Internet für weitere Kunden

Telekom-Technikchef Walter Goldenits: "Wir sind der Breitband-Motor für Deutschland"
Telekom-Technikchef Walter Goldenits: "Wir sind der Breitband-Motor für Deutschland"
Foto: Telekom

Die Deut­sche Telekom hat im September für 285.000 Haus­halte in ganz Deutsch­land die Voraus­set­zungen für einen schnel­leren Internet-Zugang im Fest­netz geschaffen. Neben VDSL Vecto­ring und Super Vecto­ring gewinnt seit einigen Monaten der Glas­faser-Ausbau immer mehr an Bedeu­tung.
     Wer einen schnel­leren Internet-Anschluss nutzen möchte, muss in der Regel auch selbst aktiv werden. Neben den tech­nischen Voraus­set­zungen, die die Telekom schafft, kommt es auch auf den vom Kunden gebuchten Tarif an. Dieser wird in den meisten Fällen nicht auto­matisch ange­passt, da höher­wer­tige Tarife auch mit höheren Kosten verbunden sind. In einer News haben wir alle Details zum Breit­band-Ausbau im Telekom-Fest­netz zusam­men­gefasst.


Neue Regeln: So gibt's bei langsamem Internet Geld zurück

Geld zurück bei langsamem Internet
Geld zurück bei langsamem Internet
Bild: dpa

Ab dem 1. Dezember sorgt eine Ände­rung des Tele­kom­muni­kati­ons­gesetzes dafür, dass die Rechte von Verbrau­chern gestärkt werden. Dabei geht es auch um die Internet-Nutzung. Ist die Daten­ver­bin­dung zuhause lang­samer als mit dem Provider verein­bart, muss der Kunde nicht den kompletten Vertrags­preis zahlen.
     Aller­dings sollte der Anwender frei­lich ausschließen, dass er selbst für den Engpass im Daten­netz verant­wort­lich ist. Wir haben in einem Ratgeber zusam­men­gefasst, wie Verbrau­cher bei einem zu lang­samen Internet-Anschluss ihre Rechte durch­setzen können und welche Rege­lungen im Falle einer Störung gelten.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

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Schlechter WLAN-Empfang zuhause kann mehrere Gründe haben. Wir geben Tipps zur Behebung von Störungen.

Broadcast

Verbraucherschützer: 'Verbietet Angebote wie StreamOn'

Verbraucherschützer gegen StreamOn
Verbraucherschützer gegen StreamOn
Bild: Image licensed by Ingram Image

StreamOn von der Deut­schen Telekom und der Voda­fone Pass sind seit mehreren Jahren im Markt. Die Netz­betreiber betrachten die Zero-Rating-Optionen als Erfolgs­modelle. Doch Verbrau­cher­schützer sehen die Netz­neu­tra­lität unter­laufen. Der Euro­päi­sche Gerichtshof (EUGH) bestä­tigt, dass die Ange­bote mit euro­päi­schem Recht nicht vereinbar sind. In unserer Meldung zur Forde­rung, Ange­bote wie StreamOn zu verbieten, lesen Sie, warum Zero Rating aus Sicht der Verbrau­cher­schützer nur vorder­gründig ein Vorteil ist.
     Auch in unserem aktu­ellen Edito­rial sind wir auf das Thema StreamOn und Voda­fone Pass einge­gangen. Daten­pakete dürfen demnach zwar nach Tarif, nicht aber nach ihrer Herkunft unter­schied­lich behan­delt werden. Im Edito­rial zur Netz­neu­tra­lität sind wir unter anderem der Frage nach­gegangen, welche Rege­lung für die Kunden besser wäre.


Antenne Bayern: DAB+-Lizenz für Oldie Antenne bundesweit

Oldie Antenne startet auf DAB+
Oldie Antenne startet auf DAB+
Bild: Antenne Bayern

Antenne Bayern ist mit seinem Haupt­pro­gramm und der Rock Antenne nahezu bundes­weit über DAB+ zu empfangen. Dazu kommt die Verbrei­tung via Internet. Jetzt haben die Medi­enbe­hörden grünes Licht für ein weiteres bundes­weites Programm der Firmen­gruppe gegeben: Die Oldie Antenne kann demnach deutsch­land­weit auf Sendung gehen.
     Wann die Oldie Antenne über DAB+ startet, ist noch nicht bekannt. Bereits ab 1. November kann in Leipzig der nicht­kom­mer­zielle Lokal­sender Radio Blau im terres­tri­schen Digi­tal­radio empfangen werden. Dazu verbes­sert der Südwest­rund­funk die Empfangs­qua­lität seiner Programme. In unserer Zusam­men­fas­sung zu neuen Programmen über DAB+ erfahren Sie, wo die Oldie Antenne zunächst auf Sendung geht, welche Test­sen­dungen in Bayern geplant sind und welche weiteren Neue­rungen sich beim digi­talen Rund­funk ankün­digen.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Broadcast:

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Den Fernseher in einen Smart-TV verwandeln: Das geht mit den verschiedenen Modellen von Amazon Fire TV Stick und Fire TV Cube.

Hardware

5G-Frequenzen bei Handys von Apple, Samsung und Co

5G-Frequenzen bei Smartphones
5G-Frequenzen bei Smartphones
Bild: Google, Montage: André Reinhardt

Seit etwas mehr als zwei Jahren sind erste 5G-Netze in Deutsch­land verfügbar. Immer mehr Smart­phones bieten Unter­stüt­zung für den neuen Netz­stan­dard. Doch 5G ist nicht gleich 5G, wie sich im Laufe der Zeit seit Inbe­trieb­nahme der Netze gezeigt hat. So können die 5G-Handys der ersten Gene­ration nur einen Teil der Netze nutzen.
     Nicht jedes 5G-taug­liche Smart­phone beherrscht alle Frequenz­bereiche, in denen der neue Mobil­funk­stan­dard mitt­ler­weile einge­setzt wird. Auch auf mögliche Kombi­nationen von LTE- und 5G-Netzen kommt es an. Mit 5G Stan­dalone gibt es zumin­dest bei Voda­fone mitt­ler­weile auch den neuen Netz­stan­dard ohne Zuhil­fenahme von 4G. Wir sind in einem Ratgeber zu 5G-Frequenzen bei Smart­phones verschie­dener Hersteller der Frage nach­gegangen, welche Geräte in welchen Bändern arbeiten.


Honor 50 5G im Hands-On: Spitzen-Ausstattung zum fairen Preis

Neues Flaggschiff von Honor
Neues Flaggschiff von Honor
Foto: teltarif.de

Die Smart­phone-Marke Honor möchte in Deutsch­land wieder durch­starten. Nach der Abkopp­lung von Huawei ist das Honor 50 5G das erste Smart­phone unter der eigenen Marke, das hier­zulande veröf­fent­licht wird. Premium-Ausstat­tung wie 120-Hz-Display, schnelles Laden mit 66 Watt und Unter­stüt­zung für die 5G-Mobil­funk­netze sollen zum Erfolg verhelfen.
     Doch was leistet das Smart­phone in der Praxis und wie ist das Gerät verar­beitet? Zu welchem Preis wird das Gerät hier­zulande verkauft und wann ist es verfügbar? Wir haben uns das Honor 50 5G in einem Hands-On ange­schaut und beant­worten die Frage, ob es auch Google-Dienste unter­stützt.


Ausprobiert: Handy-Ladekabel mit LED-Display

Ladekabel mit Display
Ladekabel mit Display
Foto: Andre Reinhardt

Das Smart­phone wird am verwen­deten Netz­teil nur recht langsam aufge­laden? Das muss nicht zwin­gend am Handy oder am Lade­gerät liegen. Auch auf das Verbin­dungs­kabel zwischen Mobil­telefon und Netz­teil kommt es an. Der chine­sische Hersteller Mcdodo offe­riert ein beson­ders inter­essantes USB-Typ-C-Kabel mit inte­griertem Display und Chip.
     Doch was macht ein Display bei einem Lade­kabel? Hier wird die Lade­leis­tung in Watt ange­zeigt, während der Chip die Strom­über­tra­gung über­wacht. Ein weiteres inter­essantes Feature ist die Unter­stüt­zung von bis zu 100 Watt starken Netz­teilen. Wir haben das Mcdodo-Zubehör im Alltag auspro­biert und schil­dern im Test­bericht zum Handy-Lade­kabel mit LED-Display unsere Erfah­rungen.


iPhone SE 3: Neues Design, Face ID und mit 5G

Gerüchte um iPhone SE 3
Gerüchte um iPhone SE 3
Foto: Apple, Montage: teltarif.de

Das iPhone SE gilt nach wie vor als güns­tige Alter­native zu den Spitzen-Smart­phone-Modellen von Apple. Es ist auch für Nutzer inter­essant, die ein möglichst kleines Gerät suchen oder ein iPhone mit Finger­abdruck-Sensor benö­tigen. In diesem Jahr hat Apple keine neue Version vorge­stellt, doch im kommenden Jahr könnte das iPhone SE 3 auf den Markt kommen.
     Die Gerüch­teküche ist sich uneinig darüber, wie die Neuauf­lage des hand­lichen Apple-Handys aussehen könnte. Gehen einige Leaker davon aus, dass das bekannte Design beibe­halten wird und nur "innere Werte" verän­dert werden (schnel­lerer Prozessor, 5G-Unter­stüt­zung), so rechnen andere Analysten mit einem größeren Upgrade.
     Apple könnte sich auch bei der iPhone-SE-Reihe von der Touch ID verab­schieden und statt­dessen auf die Gesichts­erken­nung setzen. Vorteil: Trotz einer weiterhin kompakten Bauform könnte Apple einen deut­lich größeren Touch­screen verbauen. In unserem Bericht zu mögli­chen Leis­tungs­merk­malen des iPhone SE 3 lesen Sie auch, wann das Gerät vorge­stellt werden könnte.
     Die bereits verfüg­baren Smart­phones, aber auch Tablets, Macs, Smart­wat­ches und weitere Geräte hat Apple unter­dessen mit Soft­ware-Updates versorgt. Der Hersteller hat unter anderem iOS 15.1 und macOS 12 veröf­fent­licht. Unter anderem ist damit erst­mals die Share­play-Funk­tion verfügbar. Das heißt, Nutzer können Strea­ming-Inhalte in FaceTime-Chats teilen. Welche weiteren Neue­rungen die Aktua­lisie­rungen mit sich bringen, lesen Sie in unserer News zu den Soft­ware-Update für iPhone, iPad, Mac und weitere Apple-Geräte.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Hardware:

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Speicher erweitern mit Speicherkarten: Wir zeigen Ihnen Preise und wichtige Eigenschaften von Speicherkarten.

Mobilfunk

VoLTE im Roaming: Das ist der aktuelle Stand

Aktueller Stand zum VoLTE Roaming
Aktueller Stand zum VoLTE Roaming
Foto: Image licensed by Ingram Image, Montage: teltarif.de

Als die LTE-Netze gestartet wurden, dienten diese zunächst nur dem mobilen Internet-Zugang. Tele­fonate wurden weiterhin über GSM und UMTS abge­wickelt. Mitt­ler­weile ist die Tele­fonie im 4G-Netz Stan­dard. Das gilt neben direkten Kunden der Netz­betreiber seit einiger Zeit auch für die meisten Nutzer von Discounter-SIM-Karten.
     Doch wie sieht es mit der VoLTE-Nutzung im Ausland aus? Klappt die 4G-Tele­fonie wie inner­halb Deutsch­lands oder müssen Kunden damit rechnen, dass Sprach­ver­bin­dungen weiterhin über GSM und UMTS herge­stellt werden. Wir haben bei den Netz­betrei­bern nach­gefragt. In unserer Über­sicht zum VoLTE-Roaming lesen Sie, welche Kunden in welchen Ländern und Netzen über 4G tele­fonieren können.


LTE und 5G: Hier haben Telekom, Vodafone und o2 ausgebaut

Netzausbau schreitet voran
Netzausbau schreitet voran
Foto: Telekom

Telekom, Voda­fone und Telefónica bauen ihre Mobil­funk­netze weiter aus. Einer­seits gilt es, noch bestehende Versor­gungs­lücken zu schließen. Auf der anderen Seite müssen die Netze in bereits versorgten Gebieten weiter verdichtet werden, um Über­las­tungen vorzu­beugen. Dazu gilt es, den neuen 5G-Stan­dard in die Fläche zu bringen.
     Die Netz­betreiber infor­mieren regel­mäßig darüber, wo der LTE-Ausbau erfolgt ist und 5G einge­schaltet wurde. Zum Teil gibt es auch schon Details dazu, wo sich neue Basis­sta­tionen im Aufbau befinden. In unserer Über­sicht zum LTE- und 5G-Ausbau von Telekom, Voda­fone und o2 erfahren Sie, ob das Funk­loch in Ihrer Nähe jetzt geschlossen wurde.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

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Kostenlos mobil surfen: Sie bieten nicht viel Datenvolumen - aber mit diesen Tarifen kommen Sie kostenlos mobil ins Internet.

Festnetz

Bericht: Telekom will 3000 Stellen abbauen

Telekom plant Entlassungen
Telekom plant Entlassungen
Fotos: Image licensed by Ingram Image/Telekom, Montage: teltarif.de

Bei der Deut­schen Telekom wackeln laut Medi­enbe­richten rund 3000 Voll­zeit-Stellen in Deutsch­land. Der Konzern müsse sparen, um den Ausbau des Glas­faser­netzes und die Aufsto­ckung der Betei­ligung an T-Mobile US zu finan­zieren. Betroffen seien vor allem leitende Ange­stellte.
     Bereits zuvor schlug die Telekom einen Spar­kurs ein. So hat sich der Konzern von T-Mobile NL getrennt und seine Funk­turm-Sparte in den Nieder­landen verkauft. Auch in Deutsch­land will sich das Unter­nehmen von Funk­türmen trennen, wie wir im Beitrag zum Stel­len­abbau bei der Deut­schen Telekom berichten.


Call-by-Call-Tarife im Überblick

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-So 7-19
Nebenzeit
Mo-So 19-7
Ort 01038 01038
Fern 01094 01094
Mobil 01085 01085
Ausland siehe Tarifvergleich
Stand: 28.10.2021

Wie jede Woche finden Sie an dieser Stelle unsere aktu­ellen Call-by-Call-Empfeh­lungen für Gespräche von einem Telekom-Fest­netz­anschluss aus. Um Handy­nummern vom Telekom-Fest­netz­anschluss aus günstig anzu­rufen, wählen Sie die seit langem sehr preis­stabile 01085 vorweg. Aktuell kostet ein Anruf 1,44 Cent pro Minute. Es gibt es eine Preis­garantie von höchs­tens 3,9 Cent pro Minute bis zum 31. Dezember 2021.
     Für Fern­gespräche zur Haupt- und Neben­zeit empfehlen wir weiterhin die 01094. Hier sind Tele­fonate für nur 0,7 Cent pro Minute möglich. Der Anbieter garan­tiert einen Maxi­mal­preis von 3,9 Cent pro Minute bis zum 31. Dezember 2021.
     Für Orts­gespräche empfehlen wir weiterhin die 01038. Diese Vorwahl kostet von Montag bis Freitag einen Preis von 1,49 Cent pro Minute, der am Wochen­ende und an Feier­tagen auf 1,38 Cent pro Minute sinkt.
     Bei Gesprä­chen zu auslän­dischen Nummern sollten Sie vor jedem Tele­fonat einen Blick in unseren Tarif­vergleich werfen und exakt auf das jewei­lige Gesprächs­ziel achten - insbe­sondere, was die Auftei­lung zwischen Fest­netz- und Mobil­funk­anschluss im Ausland angeht.



Festnetz-Telefontarif-Vergleich: Alle Telefontarife im Festnetz mit zwei Leitungen und Flatrate auch in die Handy-Netze finden Sie in unserem Festnetz-Tarifvergleich.

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