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21.10.2021 00:00

EU-Roaming wird besser, Tesla-Stromtarif, neue Vorwahl

Die wichtigsten Meldungen der vergangenen Woche
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Der Newsletter von teltarif.de liefert Ihnen jeden Donnerstag einen Überblick über die wichtigsten Meldungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet, Hardware und Broadcast. Im Folgenden lesen Sie die Ausgabe vom 21. Oktober 2021. Sie finden den aktuellen Newsletter auch im Tab "Newsletter" im Kopf der teltarif.de-Homepage. Wenn Sie den Newsletter regelmäßig per E-Mail erhalten möchten, können Sie ihn kostenlos abonnieren:


Newsletter 42/21 vom 21.10.2021


teltarif.de Newsletter
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Bild: dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

an das regu­lierte EU-Roaming haben wir uns mitt­ler­weile gewöhnt. Dabei läuft die aktu­elle Rege­lung für "Roam like at home" nur noch bis zum Sommer nächsten Jahres. Nun soll der EU-Tarif um zehn Jahre verlän­gert und sogar verbes­sert werden. Welche Neue­rungen geplant sind, erfahren Sie im Mobil­funk-Teil dieses News­let­ters.
     Tesla ist vor allem als Hersteller von E-Autos bekannt. Jetzt steigt das Unter­nehmen auch in den Strom-Markt ein. Ab sofort ist der erste Tesla-Strom­tarif bundes­weit erhält­lich - aber nicht für alle poten­ziellen Inter­essenten. Doch was zeichnet das Angebot aus? Dieser Frage sind wir im Internet-Teil nach­gegangen.
     Das hat es schon eine Weile nicht mehr gegeben: Mit der frisch geöff­neten Vorwahl 015888 geht ein neuer Mobil­funk-Anbieter namens TelcoVillage an den Start. SMS sind teil­weise schon möglich, Portie­rungen auch. Im Mobil­funk-Teil zeigen wir auf, welche Beson­der­heiten es beim "esim.me" genannten Angebot gibt.
     Und nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unseres News­let­ters sowie beim Tele­fonieren und Surfen.

Inhaltsverzeichnis

Mobilfunk

Internet

Broadcast

Hardware

Festnetz

Mobilfunk

015888: Neuer Anbieter mit neuer Vorwahl gestartet

Neuer Mobilfunk-Anbieter
Neuer Mobilfunk-Anbieter
Grafik: Telco Village

Falls Sie demnächst einen Anruf von der Vorwahl 015888 oder +49 15888 gefolgt von sechs Ziffern bekommen sollten, muss es sich nicht unbe­dingt um einen Spam-Anruf handeln. Es gibt einen neuen Tele­kom­muni­kati­ons­anbieter, der in diesen Tagen an den Start gegangen ist. Die Vorwahl 015888 wurde von der Bundes­netz­agentur der TelcoVillage GmbH in Berlin zuge­teilt, einem Mobil­funk­betreiber ohne Mobil­funk­netz.
     TelcoVillage bietet unter dem Begriff esim.me eine klas­sische Plastik-SIM-Karte an, auf die bis zu zehn eSIM-Profile geladen werden können. Doch was kostet esim.me und welche Vorteile bringt diese Lösung mit sich? In unserem Bericht zum neuen Anbieter mit der Vorwahl 015888 lesen Sie, was esim.me kann und welche Einschrän­kungen es gibt.


Mehr LTE und 5G: Telekom, Vodafone und o2 bauen weiter aus

Netzausbau schreitet voran
Netzausbau schreitet voran
Bild: Telekom Deutschland

Jede Woche infor­mieren wir auf teltarif.de über den Mobil­funk-Netz­ausbau bei den deut­schen Betrei­bern. Nach Telekom und Voda­fone erhalten wir jetzt auch von Telefónica regel­mäßige Updates zu den Netz­erwei­terungen. Das neue vierte Netz, das 1&1 plant, ist bislang nicht gestartet, sodass es auch noch keine Details zum Ausbau gibt.
     Doch wo haben Telekom, Voda­fone und o2 in den vergan­genen Tagen LTE-Erwei­terungen durch­geführt oder den neuen 5G-Stan­dard akti­viert. In unserer Über­sichts-News zum Mobil­funk-Netz­ausbau finden Sie Einzel­heiten aus allen Bundes­län­dern, in denen die Betreiber zuletzt Erwei­terungen durch­geführt haben.


So soll das EU-Roaming künftig noch besser werden

EU-Roaming wird nachgebessert
EU-Roaming wird nachgebessert
Foto: Image licensed by Ingram Image, Grafik/Montage: teltarif.de

Der regu­lierte EU-Roaming­tarif ist bis Mitte kommenden Jahres befristet. Nun ist eine Verlän­gerung um zehn Jahre geplant. Dabei soll es für die Kunden weitere Verbes­serungen geben - neben dem Mobil­funk auch im Fest­netz. Selbst die Rand­gebiete zu Staaten, in denen "roam like at home" nicht gilt, wurden bedacht.
     Unter anderem sollen die Groß­han­dels­preise für Daten-Roaming weiter sinken. Das bedeutet für Kunden in Tarifen, in denen die soge­nannte Fair use Policy greift, dass sie im Ausland mehr Daten­volumen zur Verfü­gung haben. Welche Ände­rungen konkret geplant sind und welche Gremien der Verlän­gerung noch zustimmen müssen, lesen Sie in unserem Beitrag zur Verbes­serung für das EU-Roaming.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

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Internet

Bundesweit: Tesla startet Stromtarif in Deutschland

Tesla startet Stromtarif
Tesla startet Stromtarif
Bild: Mit freundlicher Genehmigung von Tesla, Inc

Nach E-Autos verkauft Tesla jetzt auch einen Strom­tarif. Dieser wurde im ersten Schritt in Baden-Würt­tem­berg und Bayern getestet und kann ab sofort bundes­weit abge­schlossen werden. Reali­siert wird das Angebot in Zusam­men­arbeit mit Octopus Energy, einem aus Groß­bri­tan­nien stam­menden Startup-Unter­nehmen.
     Genaue Preise nennt Octopus Energy nicht. Die Kosten hängen von den Gege­ben­heiten am Standort des Kunden ab. Abseits einer Grund­gebühr von 3 Euro will der Anbieter nur die tatsäch­lichen Kosten an die Kunden weiter­geben. In unserem Bericht zum Tesla-Strom­tarif lesen Sie, warum es trotz bundes­weiter Vermark­tung nicht so einfach ist, einen Vertrag zu bekommen.


WhatsApp: Verschlüsselung für Chat-Backups - so geht's

WhatsApp-Backups verschlüsseln
WhatsApp-Backups verschlüsseln
Bild: WhatsApp / Montage: teltarif.de

WhatsApp-Nach­richten zwischen Nutzern sind seit fünf Jahren stan­dard­mäßig Ende-zu-Ende verschlüs­selt. Die Mittei­lungen, die verfasst werden, sind verschlüs­selt und nur für Sender und Empfänger sichtbar. Auf dem Weg von A nach B sind sie also kodiert, sodass niemand anderes darauf zugreifen kann.
     Nutzer haben die Möglich­keit, Backups ihrer Chats anzu­legen. Im Menü "Chat-Backup" gibt der Soft­ware-Entwickler aber zu Proto­koll, dass in einem Backup gesi­cherte Inhalte nicht mit der Ende-zu-Ende-Methode verschlüs­selt sind. In einer Meldung fassen wir zusammen, wie sich nun auch WhatsApp-Backups verschlüs­seln lassen.


Maestro-Aus: Girocard nur noch in Deutschland nutzbar?

Maestro wird abgeschafft
Maestro wird abgeschafft
Bild: Mastercard

Master­card hat offi­ziell bestä­tigt, Maestro einzu­stellen. Schon ab Mitte 2023 dürfen Banken in den meisten euro­päi­schen Ländern keine Maestro-Karten mehr ausgeben. Auswir­kungen hat das auch auf die Giro­card, die nur durch Maestro oder V-Pay als Co-Badge-Funk­tion im Ausland einge­setzt werden kann.
     Nach Maestro könnte auch das Aus für V-Pay kommen, denn Master­card und Visa präfe­rieren mitt­ler­weile die unter dem eigenen Marken­namen ange­boten Debit-Karten. Bei einigen Banken werden diese mitt­ler­weile sogar stan­dard­mäßig ausge­geben. Mehr zum mögli­chen Aus für die Giro­card-Nutzung im Ausland lesen Sie in unserer Meldung zur Einstel­lung des Maestro-Produkts von Master­card.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

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Immer informiert über die neuesten DSL-Topangebote: Unsere Übersicht der aktuellen DSL-Flatrate-Aktionen.

Broadcast

65 Zoll und mehr: Deutsche lieben große Fernseher

Große Smart-TVs beliebt
Große Smart-TVs beliebt
Bild: TCL

Die Deut­schen wollen immer größere Fern­seher. Waren anfangs bei Flat-TVs zu Beginn des neuen Jahr­tau­sends noch 32 Zoll die Stan­dard­größe, stieg die Größe der belieb­testen Bild­schirm­dia­gonalen auf aktuell 55 Zoll. Nun zeichnet sich ein Trend zu noch größeren Geräten ab.
     Auch die Umsätze mit Fern­seh­geräten sind im dritten Quartal 2021 im Vergleich zum Vorjah­res­zeit­raum leicht ange­stiegen. Aller­dings zeigen nicht alle Zahlen der Statistik einen Aufwärts­trend. In unserer Meldung zur Vorliebe für große TV-Geräte lesen Sie unter anderem, wie hoch der Anteil von Fern­sehern mit 65-Zoll-Bild­schirm oder größer mitt­ler­weile ist.


waipu.tv Streaming-Stick im Test

waipu.tv Stick ausprobiert
waipu.tv Stick ausprobiert
Bild: waipu.tv

Nach Roku bringt nun auch waipu.tv einen eigenen Strea­ming-Stick auf den deut­schen Markt. Beim Betriebs­system setzt das Unter­nehmen auf einen alten Bekannten: Android TV von Google ist wie bei vielen Smart-TVs oder auch beim MagentaTV Stick von der Deut­schen Telekom an Bord.
     Über­zeugen will waipu.tv in erster Linie mit der potenten und ener­gie­spa­renden Hard­ware, durch welche TV-Strea­ming vor allem beim Zappen die Geschwin­dig­keit von linearem Fern­sehen via Kabel und Satellit errei­chen soll. Wir hatten Gele­gen­heit, den waipu.tv Strea­ming Stick bereits vor Markt­start einem ausführ­lichen Test zu unter­ziehen.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Broadcast:

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Bundesliga, Champions League, DFB-Pokal: Wie Sie Fußball auf dem Smartphone, Tablet und TV empfangen, erläutern wir in unserem Sport-Ratgeber.

Hardware

Apple: Neue MacBooks und iOS 15.1 vor dem Start

macOS 12 kommt bald
macOS 12 kommt bald
Bild: Apple

Apple hat im Rahmen seines Special Events am Montag unter anderen die neue Gene­ration des MacBook Pro vorge­stellt. Ferner steht eine Neuauf­lage der AirPods zur Verfü­gung und den HomePod mini gibt es in weiteren Farben. Apple Music wird güns­tiger, wenn man mit der Steue­rung durch Siri zufrieden ist. Doch was leisten die neuen Apple-Geräte und was zeichnet die neuen MacBooks aus? In unserer Meldung zu den neuen Produkten und Diensten von Apple finden Sie weitere Details und die Einstiegs­preise für den deut­schen Markt.
     Seit wenigen Tagen ist die Apple Watch Series 7 auf dem Markt. Diese bietet gegen­über den iPhone-Smart­wat­ches aus dem vergan­genen Jahr vor allem größere Displays. Das Gehäuse der Uhren vergrö­ßert sich dadurch aller­dings nicht. Im Test­bericht zur Apple Watch Series 7 lesen Sie, ob sich der Umstieg auf das neue Modell lohnt.
     Im Anschluss an das Special Event hat Apple auch die Release Candi­dates von macOS 12, iOS 15.1 und weiteren neuen Firm­ware-Versionen veröf­fent­licht. Schon in den nächsten Tagen werden die finalen Updates an alle Besitzer kompa­tibler Macs, iPhones, iPads, Apple Watches und Apple TVs verteilt. In unserer News zu den Soft­ware-Updates von Apple erfahren Sie, welche Neue­rungen die Nutzer erwarten dürfen und welche Funk­tionen erst später kommen.


Pixel 6 (Pro): Google macht die Pixel wieder zur Oberklasse

Neue Pixel-Smartphones von Google
Neue Pixel-Smartphones von Google
Bild: Google, Screenshot: teltarif.de

Google Pixel 6 und Pixel 6 Pro können ab sofort vorbe­stellt werden. Google teaserte seit einigen Monaten die neuen Pixel-Modelle im virtu­ellen Store an, weshalb das Design kein Geheimnis mehr war. Auch die tech­nischen Daten waren nicht unbe­dingt geheim, zahl­reiche Leaks ließen die Details schon vor der offi­ziellen Vorstel­lung der Smart­phones durch­sickern.
     Im Google Store wird das Pixel 6 mit 128 GB Spei­cher zum Preis von 649 Euro gelistet. Das Pixel 6 Pro ist zu Preisen ab 899 Euro erhält­lich. Details zur Ausstat­tung der Android-12-Handys und zu einem Bonus, von dem Vorbe­steller bis zum 27. Oktober profi­tieren, lesen Sie in unserem Beitrag zu den neuen Pixel-6-Smart­phones von Google.


Lohnen sich ältere Smartphones im Tarif-Bundle?

Alte Smartphones mit Tarif
Alte Smartphones mit Tarif
Logos: Anbieter, Foto/Montage: teltarif.de

In den Online-Shops der Mobil­funk­anbieter wird mit Smart­phone-Tarif-Bundles geworben. Unter den Ange­boten tummeln sich auch iPhones von Apple und Ober­klasse-Galaxys von Samsung mit vermeint­lich güns­tigen Kondi­tionen. Man sollte jedoch genauer hinschauen, um welches Modell es sich handelt, weil auch Geräte zu finden sind, die nicht mehr zu den aktu­ellsten gehören.
     Kauft man veral­tete Hard­ware, so besteht die Gefahr, dass sich das vermeint­lich gute Bundle-Angebot am Ende der Mindest­ver­trags­lauf­zeit nicht gelohnt hat. Wir haben uns verschie­dene Offerten von Telekom, Voda­fone und o2 ange­sehen. In einem Ratgeber sind wir der Frage nach­gegangen, ob sich ältere Smart­phones im Tarif-Bundle lohnen.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Hardware:

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Telefon, Internet und TV im neuen Heim: Wie Sie als Käufer oder Erbauer eines Hauses sinnvoll planen, erläutern wir in unserem ausführlichen Ratgeber-Bereich zum Hausbau.

Festnetz

Call-by-Call-Tarife im Überblick

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-So 7-19
Nebenzeit
Mo-So 19-7
Ort 01038 01038
Fern 01094 01094
Mobil 01085 01085
Ausland siehe Tarifvergleich
Stand: 21.10.2021

Wie jede Woche finden Sie an dieser Stelle unsere aktu­ellen Call-by-Call-Empfeh­lungen für Gespräche von einem Telekom-Fest­netz­anschluss aus. Um Handy­nummern vom Telekom-Fest­netz­anschluss aus günstig anzu­rufen, wählen Sie die seit langem sehr preis­stabile 01085 vorweg. Aktuell kostet ein Anruf 1,44 Cent pro Minute. Es gibt es eine Preis­garantie von höchs­tens 3,9 Cent pro Minute bis zum 31. Dezember 2021.
     Für Fern­gespräche zur Haupt- und Neben­zeit empfehlen wir weiterhin die 01094. Hier sind Tele­fonate für nur 0,7 Cent pro Minute möglich. Der Anbieter garan­tiert einen Maxi­mal­preis von 3,9 Cent pro Minute bis zum 31. Dezember 2021.
     Für Orts­gespräche empfehlen wir weiterhin die 01038. Diese Vorwahl kostet von Montag bis Freitag einen Preis von 1,49 Cent pro Minute, der am Wochen­ende und an Feier­tagen auf 1,38 Cent pro Minute sinkt.
     Bei Gesprä­chen zu auslän­dischen Nummern sollten Sie vor jedem Tele­fonat einen Blick in unseren Tarif­vergleich werfen und exakt auf das jewei­lige Gesprächs­ziel achten - insbe­sondere, was die Auftei­lung zwischen Fest­netz- und Mobil­funk­anschluss im Ausland angeht.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Festnetz:

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Was man vor einem Wechsel des Festnetz-Anbieters beachten sollte, erfahren Sie in unserem Ratgeber zum Thema Vollanschlüsse.

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