Newsletter
14.10.2021 00:00

Kein Netz zu Hause, teurer E-Auto-Strom, Sky-Ticket-Zukunft

Die wichtigsten Meldungen der vergangenen Woche
Teilen

Der Newsletter von teltarif.de liefert Ihnen jeden Donnerstag einen Überblick über die wichtigsten Meldungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet, Hardware und Broadcast. Im Folgenden lesen Sie die Ausgabe vom 14. Oktober 2021. Sie finden den aktuellen Newsletter auch im Tab "Newsletter" im Kopf der teltarif.de-Homepage. Wenn Sie den Newsletter regelmäßig per E-Mail erhalten möchten, können Sie ihn kostenlos abonnieren:


Newsletter 41/21 vom 14.10.2021


teltarif.de-Newsletter
teltarif.de-Newsletter
Bild: dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

viele Handy-Kunden denken nach wie vor: "Wenn ich einen Handy-Vertrag abschließe, muss der Netz­betreiber bei mir zu Hause ein gutes Netz anbieten, ansonsten kann ich sofort raus aus dem Vertrag." Doch das ist ein Irrtum, denn ein Handy-Vertrag wird nicht für den eigenen Wohnort, sondern für ganz Deutsch­land (inklu­sive EU-Roaming) abge­schlossen. Bis heute ist es so, dass die Provider bei einem schlechten Netz am Wohnort den Kunden nur auf Kulanz aus dem Vertrag entlassen - oder manchmal eben auch nicht. Wie teltarif.de einem Betrof­fenen bei Voda­fone helfen musste, lesen Sie im Mobil­funk-Teil dieses News­let­ters.
     Strom und Energie sind aktuell sehr teuer - und als ob das noch nicht genug wäre: Für den Lade­strom für E-Autos an Lade­säulen müssen moderne und umwelt­bewusste Auto­fahrer noch deut­lich mehr bezahlen als für Haushalts­strom, an Schnell­lade­punkten sogar bis zu 140 Prozent. Beson­ders teuer wird es für den Kunden, wenn er an einer Lade­säule Strom tankt, mit deren Betreiber er keinen direkten Vertrag hat. In Einzel­fällen drohen dann sogar bis zu 300 Prozent Preis­auf­schlag für den "Fremd­kunden". Das Problem dabei: In vielen Regionen Deutsch­lands haben E-Auto-Fahrer jedoch kaum eine Wahl, eine preis­wer­tere Säule gezielt auszu­wählen. Sogar Bundes­kar­tellamt und Mono­pol­kom­mis­sion ermit­teln jetzt. Wie man zumin­dest teil­weise dem Preis-Wucher entgehen kann, verraten wir im Abschnitt Internet.
     Sky hat angekün­digt, dass die Strea­ming-Dienste der Gruppe auf eine gemein­same Platt­form umziehen werden. In diesem künftig großen Strea­ming-Angebot von Comcast hat Sky Ticket dann kaum noch ein Allein­stel­lungs­merkmal. Warum sollte neben Peacock, Sky Q und den Partner­inhalten von Para­mount+ bzw. SkyShowtime im euro­päi­schen Ausland die Marke Sky Ticket über­haupt noch fort­geführt werden? Für Abon­nenten ist es immer unklarer, was eigent­lich die inhalt­lichen und tech­nischen Unter­schiede zwischen Sky Q und Sky Ticket sind. Dass es also gut möglich ist, dass sich die Zuschauer viel­leicht im kommenden Jahr von ihrem gewohnten Strea­ming-Dienst verab­schieden müssen, erläu­tern wir im Broad­cast-Teil des teltarif.de-News­let­ters.
     Und nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unseres News­let­ters sowie beim Tele­fonieren und Surfen.

Inhaltsverzeichnis

Mobilfunk

Internet

Hardware

Broadcast

Festnetz

Mobilfunk

Dual-SIM-Handy oder Zweithandy: Vor- und Nachteile

DualSIM oder lieber doch zwei Smartphones...
DualSIM oder lieber doch zwei Smartphones...
Bild: Andre Reinhardt

Wer zwei SIM-Karten für den Handy-Betrieb nutzen möchte, hat die Wahl, ob er beide in einem Mobil­gerät (Dual-SIM) oder jeweils eine in zwei Mobil­geräten verwendet. Alle aktu­ellen Smart­phones mit Android oder iOS sowie viele Feature-Phones und klas­sische Handys verfügen über die Möglich­keit, zwei Rufnum­mern zu verwenden. Dennoch ist es in manchen Szena­rien empfeh­lens­wert, ein Zweit­gerät für eine weitere SIM-Karte in Betracht zu ziehen. Beispiels­weise, um Alltag und Beruf besser vonein­ander zu trennen oder nicht immer das High-End-Smart­phone mitnehmen zu müssen. Wir verglei­chen die beiden Ansätze.


teltarif hilft: Vodafone-Netz zu Hause nicht verwendbar

Netzausfall am eigenen Wohnort
Netzausfall am eigenen Wohnort
Foto: Vodafone

Wer einen Smart­phone-Vertrag abschließt, geht davon aus, dass er diesen insbe­son­dere zu Hause am eigenen Wohnort problemlos verwenden kann. Natür­lich gibt es hin und wieder Wartungs­arbeiten und Umbauten an Basis­sta­tionen. In der Regel sollte ein seriöser Netz­betreiber dies aber über gleich­zeitig am selben Standort aufge­stellte mobile Basis­sta­tionen so abfe­dern, dass die Kunden im besten Fall davon gar nichts mitbe­kommen. Wurde das aber unter­lassen und das Netz fällt wirk­lich wochen­lang aus, fragt sich der Kunde, warum er den Vertrag über­haupt bis zum Ende der Lauf­zeit aufrecht­erhalten soll. Doch nach wie vor ist es nicht so einfach, in diesem Fall ohne Probleme aus dem Vertrag entlassen zu werden. Wir mussten einem Voda­fone-Kunden helfen.


Netzbetreiber stopfen weitere Funklöcher mit LTE und 5G

Weitere Funklöcher wurden gestopft
Weitere Funklöcher wurden gestopft
Foto: Telefonica, Logos: Anbieter, Montage: teltarif.de

Die Mobilfunk­netze sind in den Ballungs­gebieten mitt­ler­weile relativ gut ausge­baut. Auch entlang wich­tiger Zugstre­cken kann man inzwi­schen mobil arbeiten, wenn die Züge gut einge­pen­delte Repeater an Bord haben. In länd­lichen Regionen gibt es weiterhin einiges zu tun. Aber nicht nur da, auch in Städten bleibt noch Bedarf für Verbes­serungen. Telekom und Voda­fone haben in der Vergan­gen­heit zahl­reiche Verbes­serungen beim Netz­ausbau vermeldet. Neu dabei ist die Telefónica, die uns jetzt auch mit Ausbau­mel­dungen versorgt. o2 hat in den vergan­genen sieben Tagen alleine 180 5G-Antennen auf 3,6 GHz in Betrieb genommen.


Vodafone schaltet erste 5G-Litfaßsäule in Düsseldorf ein

Litfaßsäule mit 5G von Vodafone
Litfaßsäule mit 5G von Vodafone
Foto: Vodafone

Im März 2021 hatte die Deut­sche Telekom ange­kün­digt, zusammen mit der Firma Ilg-Außen­wer­bung Mobil­funk in Berliner Litfaß­säulen unter­zubringen. Dort wurden kleine Small-Cells instal­liert. Wie inzwi­schen zu erfahren war, wird die Telekom diese Säulen ab 2022 auch mit 5G ausrüsten, bis dahin sendet dort 4G (LTE) u.a. auf 2600 MHz (Band 7). In Düssel­dorf ist nun Voda­fone vorge­prescht und hat dort inzwi­schen seine erste 5G-Litfaß­säule einge­weiht.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

Alle Meldungen von teltarif.de



Anruf verpasst? In der Regel werden Sie darüber per SMS informiert. Wünschen Sie diesen Service nicht? So schalten Sie die SMS-Info ab.

Internet

E-Auto: Studie belegt enorme Preisaufschläge an Ladesäulen

Teures Tanken an E-Ladesäulen
Teures Tanken an E-Ladesäulen
Bild: picture alliance/Martin Schutt/zb/dpa

Fahrer von Elek­tro­autos müssen an Lade­säulen deut­lich über­höhte Preise zahlen. So sei der Strom an einer Stan­dard­lade­säule bis zu 49 Prozent teurer als herkömm­licher Haus­halts­strom, an Schnell­lade­punkten gar bis zu 140 Prozent. Das ist das Ergebnis einer Markt­aus­wer­tung. Beson­ders teuer wird es für Kunden, die ihr E-Auto an einen Lade­punkt stellen, mit dessen Betreiber sie keinen direkten Vertrag haben. In vielen Regionen haben die Verbrau­cher jedoch kaum eine Wahl, eine preis­werte Säule gezielt auszu­wählen.


Starlink bundesweit & Breitband von Telekom und Eutelsat

Breitband über Telekom und Eutelsat
Breitband über Telekom und Eutelsat
Foto: Deutsche Telekom

Für Internet-Nutzer abseits jeder terrestri­schen Versor­gung kann eine Satel­liten­ver­bin­dung die Lösung darstellen. Star­link erklärt, dass sein Dienst jetzt in ganz Deutsch­land verfügbar ist. Wer sich auf der Home­page durch­klickt, bekommt aber weiter den Hinweis ange­zeigt, dass "Star­link derzeit nur für eine begrenzte Anzahl von Benut­zern pro Service­gebiet verfügbar" ist. Die Bestel­lungen werden nach dem Grund­satz erfüllt: "Wer zuerst kommt, mahlt zuerst".
     Zur besseren Versor­gung abge­legener Orte und als Backup in Krisen­situa­tionen wie Natur­kata­stro­phen will nun auch die Telekom ab Ende 2021 breit­ban­diges Internet via Satellit anbieten. Dafür wurde eine Koope­ration mit dem Satel­liten­betreiber Eutelsat verein­bart. Tech­nische Basis hierfür sei der Satellit "Konnekt", ein geosta­tio­närer Kommu­nika­tions­satellit von Eutelsat. Dieser Satellit wurde im Januar 2020 ins All beför­dert.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

Alle Meldungen von teltarif.de



Telefon, Internet und TV im neuen Heim: Wie Sie als Käufer oder Erbauer eines Hauses sinnvoll planen, erläutern wir in unserem ausführlichen Ratgeber-Bereich zum Hausbau.

Hardware

Google Pixel 6: Preis, Kamera, Display & Updateplan aufgetaucht

Details zum Google Pixel 6
Details zum Google Pixel 6
Bild: Google, Screenshot: teltarif.de

Am 19. Oktober wird Google die neuen Smart­phones Pixel 6 und Pixel 6 Pro vorstellen. Nun ist auch der Preis bekannt geworden, zumin­dest der des Pixel 6. Die Elek­tro­kette Saturn hat wohl den Preis und eine Vorbe­steller-Aktion für das Pixel 6 geleakt. Die Vorbe­steller-Aktion wird vermut­lich direkt am Tag des Launchs, also am 19. Oktober, starten. Die offi­zielle Verfüg­bar­keit der Pixel-6-Modelle ist wohl für den 28. Oktober ange­setzt.
     Rund um die Neuvorstel­lung des Pixel 6 wird es span­nend. Google veröf­fent­licht zwar seit Anfang August offi­zielle Bilder auf seiner Store-Seite. Infor­mationen zu Ausstat­tung und weitere Details wurden bislang aber höchs­tens unter der Hand kolpor­tiert. Das Pixel 6 Pro verfügt wohl über ein 6,7-Zoll-Display mit 120 Hz adap­tiver Bild­wie­der­hol­rate, 5G-Unter­stüt­zung und 30 Watt schnellem kabel­gebun­denem sowie 23 W kabel­losem Laden. Die Triple­kamera des Pixel 6 Pro verfügt über eine Weit­win­kel­kamera mit 50 Mega­pixel, eine Tele­kamera mit 48 Mega­pixel und eine Weit­win­kel­kamera mit 12 Mega­pixel Auflö­sung. Bei der ganzen Gerüch­teküche fragt man sich aller­dings: Warum leaken, wenn es offi­ziell ist?


Apple iPhone 13 im Test, iOS 15.0.2 ist da

Apple iPhone 13 im Test
Apple iPhone 13 im Test
Foto: teltarif.de/Apple, Montage: teltarif.de

iPhone-Käufer haben auch bei der 13er-Serie wieder die Auswahl zwischen vier Modellen. Das "mini" sugge­riert Kompakt­heit, die Pro-Modelle irgendwie "etwas Besseres". Doch was kann das iPhone 13? Es ist deut­lich güns­tiger als das Pro-Modell und "nur" 100 Euro teurer als das mini. Es kann sich also lohnen, beim iPhone 13 genauer hinzu­sehen. Wir haben es getestet und mit den Geschwis­tern vergli­chen.
     Apple hat inzwi­schen ein weiteres Mal seine iPhone-Soft­ware aktua­lisiert. Das mobile Betriebs­system iOS 15 wurde im Zuge der iPhone-13-Serie gelauncht und ist auch für viele ältere Modelle des US-ameri­kani­schen Konzerns verfügbar. iOS und iPadOS 15.0.2 ist jetzt da, die Apple Watch 3 bekommt WatchOS 8.0.1. Wir haben die Soft­ware-Updates geladen und erläu­tern, welche Fehler Apple damit beheben will.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Hardware:

Alle Meldungen von teltarif.de



Bildwiederholfrequenz 90 Hz oder 120 Hz beim Smartphone: Wir erklären, was das bedeutet und was das überhaupt bringt.

Broadcast

Streaming: Was wird aus Sky Ticket?

Unsichere Zukunft für Sky Ticket
Unsichere Zukunft für Sky Ticket
Foto: Sky

Die Zukunft von Sky Ticket ist unsi­cher, denn im künftig großen Strea­ming-Angebot von Comcast hat der SVoD-Dienst kaum noch ein Allein­stel­lungs­merkmal. Es ist durchaus frag­lich, warum neben Peacock, Sky Q und den Part­ner­inhalten von Para­mount+ bzw. SkyShowtime im euro­päi­schen Ausland die Marke Sky Ticket über­haupt noch fort­geführt werden sollte. Müssen sich Zuschauer also viel­leicht im kommenden Jahr von ihrem gewohnten Strea­ming-Dienst verab­schieden?


FireTV Stick 4K Max im Test: Amazons neuer Streaming-Stick

Fire TV Stick 4K Max im Test
Fire TV Stick 4K Max im Test
Bild: Amazon

Amazons Fire TV Stick gehört zur belieb­testen Strea­ming-Hard­ware in Deutsch­land, dementspre­chend bringt der Versand­händler in regel­mäßigen Abständen neue Versionen seines Strea­ming-Players auf den Markt. Mit dem Fire TV Stick 4K Max gibt es nun erneut ein Update, das vor allem beim WLAN und der Prozes­sor­leis­tung über­zeugen soll. Wir haben uns die Hard­ware im Test näher ange­schaut und mit bisher auf dem Markt verfüg­baren Vorgän­ger­modellen sowie dem Fire TV Cube vergli­chen.


Deutschlandradio schaltet weitere UKW-Frequenzen ab

UKW-Abbau beim Deutschlandradio
UKW-Abbau beim Deutschlandradio
Foto: Franzis

Das Deutschland­radio schaltet Ende Oktober weitere UKW-Frequenzen ab. Betroffen sind diesmal Städte in Baden-Würt­tem­berg. Am 31. Oktober wird in Esslingen, Göppingen und Kirch­heim die paral­lele analoge UKW-Ausstrah­lung vom Deutsch­land­funk beendet, in Geis­lingen entfällt die UKW-Verbrei­tung von Deutsch­land­funk Kultur. Hörer müssen damit auf DAB+ oder einen anderen Verbrei­tungsweg wech­seln.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Broadcast:

Alle Meldungen von teltarif.de



DAB+, UKW, Internetradio, 5G-Broadcast: Welche Technik bietet welche Vorteile? Das lesen Sie auf unserem Radio-Portal.

Festnetz

Call-by-Call-Tarife im Überblick

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-So 7-19
Nebenzeit
Mo-So 19-7
Ort 01038 01038
Fern 01094 01094
Mobil 01085 01085
Ausland siehe Tarifvergleich
Stand: 14.10.2021

Wie jede Woche finden Sie an dieser Stelle unsere aktu­ellen Call-by-Call-Empfeh­lungen für Gespräche von einem Telekom-Fest­netz­anschluss aus. Um Handy­nummern vom Telekom-Fest­netz­anschluss aus günstig anzu­rufen, wählen Sie die seit langem sehr preis­stabile 01085 vorweg. Aktuell kostet ein Anruf 1,44 Cent pro Minute. Der Anbieter garan­tiert einen Maxi­malpreis in Höhe von 3,9 Cent pro Minute zunächst bis zum 31. Dezember.
     Für Fern­gespräche zur Haupt- und Neben­zeit empfehlen wir die seit langem preis­stabile 01094. Hier sind Tele­fonate für nur 0,7 Cent pro Minute möglich. Der Anbieter garan­tiert eben­falls einen Maxi­malpreis in Höhe von 1,9 Cent pro Minute eben­falls bis Ende Dezember.
     Für Orts­gespräche empfehlen wir weiterhin die 01038. Diese Vorwahl kostet von Montag bis Freitag einen Preis von 1,49 Cent pro Minute, der am Wochen­ende und an Feier­tagen auf 1,38 Cent pro Minute sinkt.
     Bei Gesprä­chen zu auslän­dischen Nummern sollten Sie vor jedem Tele­fonat einen Blick in unseren Tarif­vergleich werfen und exakt auf das jewei­lige Gesprächs­ziel achten - insbe­sondere, was die Auftei­lung zwischen Fest­netz- und Mobil­funk­anschluss im Ausland angeht.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Festnetz:

Alle Meldungen von teltarif.de



Telefonnummer richtig schreiben: Wird die Rufnummer in Briefen und Mails mit Leerzeichen, mit Bindestrich oder mit Vorwahl in Klammern geschrieben? So machen Sie es richtig.

Zu diesem Newsletter

Dieser Newsletter wurde von teltarif.de erstellt. Gerne können Sie ihn an Ihre Freunde weiterschicken oder - unter Quellenangabe - einmalig ganz oder auszugsweise in anderen Medien publizieren. Bei Fragen, Anmerkungen oder Kritik freuen wir uns über Ihre Mail an newsletter@teltarif.de. In der Newsletter-Verwaltung können Sie den Status Ihres Abonnements einsehen, Ihre Mail-Adresse ändern oder den Newsletter abbestellen bzw. die Zustellung für eine Zeit lang pausieren lassen.

Geben Sie hierzu Ihre E-Mail-Adresse in das Formular zur Abfrage des Abostatus ein. Sie erhalten als Antwort Ihre Statusseite, auf der Sie unter den Link 'Benutzerdaten ändern' alles weitere einstellen können, wie Ihre E-Mail-Adresse oder den Abo-Typ.

Ihre Themenwünsche:
Vermissen Sie ein bestimmtes Thema bei teltarif.de? Wenn ja, freuen wir uns auf Ihre Vorschläge. Senden Sie uns eine E-Mail an redaktion@teltarif.de!


Impressum/Herausgeber:
teltarif.de Onlineverlag GmbH, Schmiljanstr. 24, 12161 Berlin
Telefon: 030/453 081-400 (keine Tarifauskünfte!)
Eingetragen beim AG Berlin-Charlottenburg, HRB 116648
Umsatzsteuer-ID: DE262802064
Geschäftsführer: Kai Petzke
V.i.S.d.P.: Kai Petzke, Schmiljanstr. 24, 12161 Berlin

Bei Interesse an einer Werbeeinblendung im Newsletter richten Sie bitte Ihre Anfrage per E-Mail an marketing@teltarif.de. Oder rufen Sie uns an unter 0551/517 57 10. Haben Sie Ideen oder Hinweise zu unseren Themen und möchten mit der Redaktion von teltarif.de Kontakt aufnehmen, freuen wir uns über eine E-Mail an newsletter@teltarif.de.