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05.08.2021 00:00

WiFi-Calling-Falle, Krypto-Kre­dit­karte, Telekom beendet CarConnect

Die wichtigsten Meldungen der vergangenen Woche
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Der Newsletter von teltarif.de liefert Ihnen jeden Donnerstag einen Überblick über die wichtigsten Meldungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet, Hardware und Broadcast. Im Folgenden lesen Sie die Ausgabe vom 5. August 2021. Sie finden den aktuellen Newsletter auch im Tab "Newsletter" im Kopf der teltarif.de-Homepage. Wenn Sie den Newsletter regelmäßig per E-Mail erhalten möchten, können Sie ihn kostenlos abonnieren:


Newsletter 31/21 vom 05.08.2021


teltarif.de-Newsletter
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Bild: dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

WiFi Calling ist zu Hause eine feine Sache, um mobil über WLAN zu tele­fonieren, falls der Mobil­funk­emp­fang dort unzu­rei­chend sein sollte. Doch wie sieht das mit WiFi Calling im Urlaub aus? Tech­nisch funk­tio­niert das dort genauso. Wer nicht aufpasst, zahlt aber schnell drauf. Mit WiFi Calling wird das Tele­fonat immer so abge­rechnet, als würde man vom Heimat­land aus anrufen. Kosten­fallen drohen damit an jenen Orten, an denen nur geringe oder keine Roaming-Gebühren anfallen - wie beispiels­weise inner­halb der EU, wie wir im Mobil­funk-Teil dieses Newslet­ters ausführen.
     Selbst ältere Fahr­zeuge ohne Bord­com­puter konnten über den CarConnect-Adapter der Deut­schen Telekom Internet-fähig gemacht werden. Wer bereits Telekom-Kunde war, zahlte für 10 GB knapp 10 Euro im Monat. Der Adapter für die ODB-II-Schnitt­stelle zeigte die Posi­tion des Autos via GPS an, benach­rich­tigte den Fahrer bei Störungen und infor­mierte über wich­tige Fahr­zeug­daten wie z. B. Geschwin­dig­keit, Beschleu­nigung und Batte­rie­lade­zustand. Doch nun kündigt die Telekom allen Bestands­kunden, wie wir eben­falls im Abschnitt Mobil­funk ausführen.
     Kein Strea­ming-Dienst zeigt alle Filme und Serien, was zur Folge hat, dass Lieb­haber zum Teil mehrere Dienste gleich­zeitig abon­nieren müssen. Kommt dann noch das Abo eines Musik­strea­ming-Anbie­ters dazu, kann die Feier­abend-Unter­hal­tung mit 30 Euro oder mehr pro Monat recht teuer werden. Wie wäre es, wenn ein Kredit­kar­ten­anbieter einem alle diese Abos per Cash­back erstatten würde? Die Platt­form crypto.com aus Hong­kong, die auch einen Sitz in Malta hat, bietet genau das an. Was die Voraus­set­zungen dafür sind und ob das Angebot risi­kolos ist, erläu­tern wir im Broad­cast-Teil unseres Newslet­ters.
     Und nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unseres Newslet­ters sowie beim Tele­fonieren und Surfen.

Inhaltsverzeichnis

Mobilfunk

Internet

Hardware

Broadcast

Festnetz

Mobilfunk

Achtung: Kostenfalle mit WiFi Calling im Roaming

Vorsicht bei WiFi Calling im Roaming
Vorsicht bei WiFi Calling im Roaming
Bild: Pixabay

Unter WiFi Calling (auch WLAN Call genannt) versteht man die Tele­fonie über die Internet­verbindung eines WLAN-Routers anstatt über das Mobilfunk­netz. Anders als bei der Nutzung von Skype oder WhatsApp wird dieser Dienst aller­dings vom Mobilfunk­anbieter bereit­gestellt. WiFi Calling erfor­dert daher keine App, sondern einen Mobilfunk­vertrag oder eine Prepaid-SIM. Obwohl über das WLAN-Netz tele­foniert wird, werden WiFi-Calling-Gespräche wie regu­läre Mobilfunk­gespräche abge­rechnet. WiFi Calling wird oft als gute Möglich­keit gehan­delt, beim Tele­fonieren im Ausland Roaming-Kosten zu umgehen. Wer nicht aufpasst, zahlt aber schnell drauf. Wir erklären, wie Sie Kosten­fallen vermeiden können.


Test: Telekom MagentaEINS Unlimited im EU-Roaming

MagentaEINS Unlimited im EU-Roaming
MagentaEINS Unlimited im EU-Roaming
Fotos: Gina Sanders/Denis Plaster - fotolia.com/Logo: Telekom, Montage: teltarif.de

Seit Anfang Juni bietet die Telekom ihren neuen Kombi-Tarif MagentaEINS Unli­mited für Fest­netz und Mobil­funk an. Die Kunden bekommen ab einer monat­lichen Grund­gebühr von 85 Euro eine echte Flat­rate für Tele­fonate und den Internet-Zugang am heimi­schen DSL-Anschluss und mit dem zum Kombi-Tarif gehö­renden Mobil­funk-Vertrag. Die echte mobile Daten-Flat­rate gilt nur inner­halb Deutsch­lands. Im EU-Roaming, das für Telekom-Vertrags­kunden auch in der Schweiz und im Verei­nigten König­reich gilt, orien­tiert sich die Telekom an der Fair-use-Rege­lung der EU. Wir haben den Tarif MagentaEINS Unli­mited im EU-Roaming auspro­biert. Bei der mobilen Internet-Nutzung gab es eine Über­raschung.


Nach Flutkatastrophe: Vodafone-Netz fast überall wieder da

Netzwiederherstellung nach Flutkatastrophe
Netzwiederherstellung nach Flutkatastrophe
Foto: Vodafone

Von der Hoch­wasser-Kata­strophe in Nord­rhein-West­falen und Rhein­land-Pfalz waren auch die Mobil­funk­netze und das Fest­netz betroffen. Die Netz­betreiber haben schnell reagiert und dafür gesorgt, dass die Krisen­regionen möglichst schnell wieder an die Tele­kom­muni­kati­ons­netze ange­schlossen werden. Jetzt hat Voda­fone vermeldet, dass mehr als 99 Prozent der Mobil­funk­kunden in den betrof­fenen Regionen zumin­dest wieder GSM-Empfang haben. Rund 9000 Fest­netz-Kunden stehen aber noch ohne Anschluss da.


Telekom CarConnect: Ende Oktober 2022 ist Schluss

Telekom kündigt CarConnect-Kunden
Telekom kündigt CarConnect-Kunden
Foto: teltarif.de

Erst vor drei­ein­halb Jahren hatte die Deut­sche Telekom ihr CarConnect-Angebot gestartet. Ziel war es, Kunden einen Adapter für den OBD-II-Anschluss von Fahr­zeugen anzu­bieten, der einen WLAN-Hotspot bereit­stellt und über eine App auch Daten zum Auto bereit­stellt. Den passenden Tarif lieferte die Telekom gleich mit: Als CombiCard zu einem bestehenden Telekom-Mobil­funk­ver­trag kostete CarConnect 9,95 Euro im Monat und bot monat­lich 10 GB unge­dros­seltes Daten­volumen. Bestands­kunden erhalten nun aber die Kündi­gung. Der Dienst wird einge­stellt, die Adapter werden wertlos.


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In die Schweiz oder ins Grenzgebiet zu reisen kann teuer werden, denn in der Schweiz gilt das kostenlose EU-Roaming nicht! Das müssen Sie beachten.

Internet

Smart Speaker: Alleskönner für Streaming und Smart Home

Die wichtigsten Smart-Speaker-Systeme
Die wichtigsten Smart-Speaker-Systeme
Fotos: Apple/Amazon/Image licensed by Ingram Image, Montage: teltarif.de

Smart Speaker erfreuen sich einer großen Beliebt­heit, auch wenn die Laut­spre­cher mit inte­griertem Sprach­assis­tenten zuletzt auch aufgrund von Daten­schutz-Bedenken im Gespräch waren. Die Produkte von Amazon und Google domi­nieren den Markt. Der HomePod von Apple kam später auf den Markt und hat mit einem güns­tigeren Modell im vergan­genen Jahr die Aufhol­jagd zur Konkur­renz gestartet. Selbst die Deut­sche Telekom hat eigene intel­ligente Laut­spre­cher auf den Markt gebracht. Wir haben einige Details zu den wich­tigsten Systemen zusam­men­gefasst.


Netztest: Vodafone-Kabel vorne, Telekom führt bei DSL

Festnetz-Internet-Test
Festnetz-Internet-Test
Grafik/Logo: Computerbild / Montage: teltarif.de

Die Compu­ter­bild hat einen Netz­test veröf­fent­licht. Sie bewertet die verschie­denen Anbieter nach der Geschwin­dig­keit, und da kommen natür­lich die schnellsten Anbieter auf die vordersten Plätze. Das sind im Down­stream erwar­tungs­gemäß die Kabel-TV-Internet-Anbieter, die Geschwin­dig­keiten von bis zu 1 GBit/s anbieten können. Damit landet Voda­fone auf den vordersten Plätzen. Echte Glas­faser-Ange­bote bis ins Haus (FTTH) sind im Moment noch eher selten. Im Feld der DSL-Konkur­renz behält die Telekom die Nase vorn. Bei den Empfeh­lungen bleibt ein zwie­späl­tiger Eindruck zurück.


Telekom beschleunigt Internet für weitere Festnetzkunden

Höherer Speed für weitere Telekom-Kunden
Höherer Speed für weitere Telekom-Kunden
Foto/Logo: Telekom, Montage: teltarif.de

Die Deut­sche Telekom hat eine Zwischen­bilanz zum Breit­band­ausbau im Fest­netz gezogen. Wie der Bonner Tele­kom­muni­kati­ons­dienst­leister mitteilte, wurde im Juni der Internet-Zugang für 212.000 Haus­halte beschleu­nigt. Bei den meisten dieser Fest­netz­anschlüsse kommt die VSDL-Vecto­ring- oder Super-Vecto­ring-Technik zum Einsatz. Auf einem zahlen­mäßig derzeit noch kleinen Niveau haben aber auch immer mehr Kunden die Möglich­keit, einen direkten Glas­faser­anschluss von der Telekom zu bekommen. Neukunden erhalten zudem Gutschriften und einen Preisnach­lass für sechs Monate.


VPN-Vergleich: Sicher surfen an WLAN-Hotspots im Urlaub

Sicher surfen an WLAN-Hotspots
Sicher surfen an WLAN-Hotspots
Foto: chika_milan-fotolia.com, Grafik/Montage: teltarif.de

Öffent­liche WLAN-Zugänge sind sowohl in Deutsch­land als auch in Urlaubs­län­dern in den meisten Cafés, Hotels und Zügen, an Bahn­höfen, Flug­häfen und in Innen­städten vorhanden. Das eigene WLAN-Netz­werk zu Hause hat man in der Regel mindes­tens mit dem WPA2-Ver­schlüsselungs­verfahren von der Öffent­lich­keit abge­schirmt. Doch unter­wegs kann man nie sicher sein, ob der Betreiber eines WLAN-Hotspots das Netz­werk ausrei­chend abge­sichert hat. Wir erklären die wich­tigsten Sicher­heits­maßnahmen, um an Hotspots unbe­sorgt surfen zu können, und nennen ausge­wählte VPN-Anbieter mit ihren Tarifen.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

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PayPal ist unkompliziert - der beliebte Bezahldienst bietet aber auch Ratenzahlung, Geld senden und Gratis-Retouren. Wir stellen wichtige PayPal-Funktionen vor.

Hardware

Huawei P50 (Pro) offiziell vorgestellt

Huawei P50 (Pro) ist da
Huawei P50 (Pro) ist da
Grafik: Huawei / Screenshot teltarif.de

Vor wenigen Tagen hat Huawei seine lange erwar­tete Spitzen-Smart­phone-Familie Huawei P50 (Pro) der Öffent­lich­keit vorge­stellt. Das einfa­chere Huawei P50 wird von einem 4100-mAh-Akku versorgt, das 6,5-Zoll-Display (16,51 cm Diago­nale bei 7,38 cm Gerä­tebreite) hat einen OLED-Bild­schirm mit einer Bild­wie­der­hol­rate von 90 bis 300 Hz. Im Vergleich hat das P50 Pro einen 6,6 Zoll (16,76 cm) Bild­schirm (Gerä­tebreite 7,28 cm) und einen 4360-mAh-Akku. Wir erin­nern uns: Das P40 Pro war mit 6,58 Zoll (16,71 cm) einen Hauch kleiner. P50 und P50 Pro können mit 66 Watt schnell geladen werden. Auf das von Leica unter­stützte Kame­rasystem beim P50 Pro ist Huawei sehr stolz, beide Smart­phones werden mit dem Betriebs­system HarmonyOS 2 ausge­lie­fert.


Nokia X10 im Test: Ausdauer-Handy mit kleinen Problemen

Nokia X10 im Test
Nokia X10 im Test
Bild: teltarif.de, Andre Reinhardt

Mit dem Nokia X10 hat sich ein 5G-Smart­phone im Preis­bereich von unter 300 Euro bei uns zum Test einge­funden. Es handelt sich dabei um eine leicht abge­speckte Fassung des Nokia X20. Das 6,67 Zoll große IPS-LCD (Full HD+), der Snap­dragon 480 5G und der 4470 mAh fassende Akku sind iden­tisch. Hauptsäch­lich bei den Kameras gibt es Unter­schiede. Mit 48 MP anstatt 64 MP gehört das Nokia X10 aber immer noch zu den Modellen mit hoher Foto-Auflö­sung. Wie sich die Ände­rungen im Alltag auswirken, erfahren Sie im Test. Wir erör­tern, in welchen Diszi­plinen das Smart­phone über­zeugt.


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Welches Smartphone hat die beste Kamera? Schauen Sie dazu in unseren Test-Vergleich der Handy-Kameras mit vielen Vergleichs-Fotos.

Broadcast

Aldi Süd: All-in-One-Musiksystem mit Internetradio und DAB+

Radio bei Aldi Süd
Radio bei Aldi Süd
Foto: Medion

Bei Aldi Süd gibt es aktuell ein kompaktes All-in-One Audio-System mit Wand­mon­tage-Halte­rung. Kern­stück des Modells P85700 Home Style von Medion, das es online mit Liefer­ser­vice gibt, ist eine Inter­net­radio-Funk­tion mit Zugang zu über 60.000 Radio­sta­tionen und Podcasts aus aller Welt. Steht einmal kein Inter­net­zugang zur Verfü­gung oder ist der Nutzer nur an Orts­sen­dern inter­essiert, gibt es terres­tri­schen Radio­emp­fang über DAB+ und UKW. Wir zeigen auf, was das Medion P85700 Home Style alles kann.


Krypto-Kreditkarte: Netflix, Prime Video & Spotify kostenlos

Crypto-Kreditkarte mit Streaming-Cashback
Crypto-Kreditkarte mit Streaming-Cashback
Foto: Crypto.com

Wer Prime Video, Netflix und Spotify gleich­zeitig abon­niert, zahlt durchaus insge­samt 30 Euro im Monat. Das ist eine Menge Geld. Die Platt­form Crypto.com macht ihren Nutzern ein vermeint­lich unschlag­bares Angebot: Wer in die haus­eigene Digi­tal­wäh­rung "CRO" inves­tiert, bekommt eine kosten­lose Visa-Debit­karte, die es in sich hat. Als Bestand­teil des Ange­bots werden jeden Monat Abon­nements von Netflix, Prime Video und Spotify erstattet. On Top gibt es noch Cash­backs für jeden Einkauf. Was sich so verdächtig gut anhört, hat wahr­schein­lich einen Haken. Wir haben uns das Angebot näher ange­schaut.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Broadcast:

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Mehr als nur Fernsehen bei der Telekom: MagentaTV bietet TV, Streaming, Mediatheken, Sport und noch viel mehr.

Festnetz

Call-by-Call-Tarife im Überblick

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-So 7-19
Nebenzeit
Mo-So 19-7
Ort 01038 01038
Fern 01094 01094
Mobil 01085 01085
Ausland siehe Tarifvergleich
Stand: 05.08.2021

Wie jede Woche finden Sie an dieser Stelle unsere aktu­ellen Call-by-Call-Empfeh­lungen für Gespräche von einem Telekom-Fest­netz­anschluss aus. Um Handy­nummern vom Telekom-Fest­netz­anschluss aus günstig anzu­rufen, wählen Sie die seit langem sehr preis­stabile 01085 vorweg. Aktuell kostet ein Anruf 1,44 Cent pro Minute. Es gibt es eine Preis­garantie von höchs­tens 3,9 Cent pro Minute bis zum 31. Dezember 2021.
     Für Fern­gespräche zur Haupt- und Neben­zeit empfehlen wir weiterhin die 01094. Hier sind Tele­fonate für nur 0,7 Cent pro Minute möglich. Der Anbieter garan­tiert einen Maxi­mal­preis von 3,9 Cent pro Minute bis zum 31. Dezember 2021.
     Für Orts­gespräche empfehlen wir weiterhin die 01038. Diese Vorwahl kostet von Montag bis Freitag einen Preis von 1,49 Cent pro Minute, der am Wochen­ende und an Feier­tagen auf 1,38 Cent pro Minute sinkt.
     Bei Gesprä­chen zu auslän­dischen Nummern sollten Sie vor jedem Tele­fonat einen Blick in unseren Tarif­vergleich werfen und exakt auf das jewei­lige Gesprächs­ziel achten - insbe­sondere, was die Auftei­lung zwischen Fest­netz- und Mobil­funk­anschluss im Ausland angeht.


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Vom Festnetz ins Ausland zu telefonieren ist teuer. Wir zeigen Ihnen alle Möglichkeiten für günstige Auslandstelefonate.

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