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22.07.2021 00:00

Netze im Krisenmodus, Auto­bahn-App, Studenten ausgespäht

Die wichtigsten Meldungen der vergangenen Woche
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Der Newsletter von teltarif.de liefert Ihnen jeden Donnerstag einen Überblick über die wichtigsten Meldungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet, Hardware und Broadcast. Im Folgenden lesen Sie die Ausgabe vom 22. Juli 2021. Sie finden den aktuellen Newsletter auch im Tab "Newsletter" im Kopf der teltarif.de-Homepage. Wenn Sie den Newsletter regelmäßig per E-Mail erhalten möchten, können Sie ihn kostenlos abonnieren:


Newsletter 29/21 vom 22.07.2021


teltarif.de-Newsletter
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Bild: dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

der verpatzte Warntag im vergan­genen Jahr hat bereits ange­deutet, was sich nun durch die Hoch­wasser-Kata­strophe in vielen Regionen Deutsch­lands bestä­tigt. Bürger und Experten fragen sich jetzt erneut: Funk­tio­nieren unsere Warn­sys­teme noch, wenn Telefon, Internet, Mobil­funk und der Strom ausge­fallen sind? Welche Möglich­keiten der Kata­stro­phen-Warnung gibt es noch, wenn kaum noch jemand ein Batterie-Radio besitzt, Sirenen abmon­tiert sind und viele Menschen keine Warn-App instal­liert haben? Was tech­nisch möglich wäre, erläu­tern wir im Mobil­funk-Teil dieses News­let­ters.
     Navi­gations-Apps gibt es wie Sand am Meer, aber kaum eine davon ist perfekt. Außerdem kosten nicht nur bei den Apps, sondern auch bei den klas­sischen Navi­gati­ons­geräten aktu­elle Echt­zeit-Infos meis­tens Geld. Die neue Auto­bahn-Gesell­schaft des Bundes geht nun einen etwas anderen Weg: Mit der Auto­bahn-App hat sie eine kosten­lose App für Jeder­mann bereit­gestellt, die ganz beson­ders viele Infor­mationen zur aktu­ellen Verkehrs­lage, zu Verkehrs­beein­träch­tigungen und zu Services entlang der geplanten Fahrt­route liefert. Im Gegenzug verzichtet sie aller­dings auf eine klas­sische Navi­gation und Vorschläge für Ausweich­routen. Ob das Konzept aufgeht, verraten wir im Abschnitt Internet.
     Zahl­reiche Studenten sind durch die Corona-Pandemie genauso ans Home­office gefes­selt wie Arbeit­nehmer. Ans digi­tale Lernen haben sich viele inzwi­schen gewöhnt - doch übers Internet Prüfungen zu schreiben, kann zum Horror werden, wie Daten­schützer nun aufge­deckt haben. Teils zwangen Unis die Studenten, die Soft­ware eines US-Anbie­ters zu instal­lieren, die per Kamera und Mikrofon jede Bewe­gung des Prüf­lings mitver­folgt, um zu erkennen, ob dieser mutmaß­lich schum­melt und gerade irgendwo spickt. Daten­schützer sind entsetzt und laufen nun Sturm gegen das Proze­dere - mehr dazu lesen Sie eben­falls im Internet-Teil unseres News­let­ters.
     Und nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unseres News­let­ters sowie beim Tele­fonieren und Surfen.

Inhaltsverzeichnis

Mobilfunk

Internet

Hardware

Broadcast

Festnetz

Mobilfunk

Nach Hochwasser: 100 GB gratis und Diskussion um Warnungen

Diskussionen nach der Hochwasser-Katastrophe
Diskussionen nach der Hochwasser-Katastrophe
Bild: dpa

Die schweren Unwetter in dieser Woche mit der darauffol­genden Hoch­wasser-Kata­strophe in mehreren Bundes­län­dern haben an vielen Stellen nicht nur einen Teil der Tele­kom­muni­kations-Infra­struktur lahm­gelegt. Zahl­reiche Bürger haben einen großen Teil oder sogar ihr ganzes Hab und Gut verloren und sind obdachlos. Selbst wenn Haus und Besitz zumin­dest teil­weise geblieben sind, ist mögli­cher­weise das Fest­netz-Internet tot. Im Rahmen einer unbü­rokra­tischen Sofort­hilfe erhalten betrof­fene Telekom-Kunden einen Monat unbe­grenztes Daten­volumen und Voda­fone-Kunden 100 GB für einen Monat. o2 hat inzwi­schen nach­gezogen und spen­diert eben­falls 100 GB.
     Noch während die schlimmsten Hoch­wasser-Schäden besei­tigt werden, hat bereits die Diskus­sion darüber begonnen, wie die Netze ausfall­sicherer gemacht werden können und welche Möglich­keiten es zukünftig geben sollte, im Kata­stro­phen­fall besser kommu­nizieren zu können. Die Deut­sche Telekom beispiels­weise versorgt die Menschen nicht nur mit Mobil­funk, sondern auch mit Fest­netz, und stellt außerdem auch ihren Mitbe­wer­bern wich­tige Verbin­dungs­lei­tungen zur Verfü­gung. Auch Mobil­funk-Netz-Löcher werden nach und nach geschlossen. In zahlrei­chen Videos gibt die Telekom Einblicke, was nach der Kata­strophe zu tun ist.
     Im Zuge der Kata­strophe wird nun auch wieder über eine mehr als 20 Jahre alte Technik disku­tiert, die in Deutsch­land nur kurz genutzt worden war und dann in Verges­sen­heit geriet: Cell Broad­cast. Die Technik erlaubt das unkom­pli­zierte Versenden von Text-Mittei­lungen an alle in einer Funk­zelle einge­buchten Handys - und das geht tech­nisch sogar mit LTE und 5G, wenn man es denn in die Netze imple­men­tiert hätte. In Japan wird Cell Broad­cast beispiels­weise erfolg­reich für die Erdbe­ben­früh­war­nung einge­setzt. Nun gibt es Diskus­sionen darüber, Cell Broad­cast noch vor dem durch die EU vorge­gebenen Datum wieder in Deutsch­land einzu­führen. Die Telekom wäre offenbar nicht abge­neigt.


Nach Katastrophen: Kommt jetzt regionales Roaming?

Regionales Roaming als Ausweg im Gespräch
Regionales Roaming als Ausweg im Gespräch
Foto: Picture-Alliance / dpa

Wer aktuell in den Katastro­phen­gebieten unter­wegs ist, hat immer wieder einmal keine Handy­ver­bin­dung. Das liegt daran, dass einige Funk­sta­tionen noch inaktiv sind. Mit Antennen anderer Anbieter verbindet sich das Handy norma­ler­weise nicht - und darf das auch gar nicht. Das dürfte vorerst auch so bleiben, außer im Fall eines Notrufes mit der Kurz­wahl 112. Voda­fone hat nun vorge­schlagen, dass die Netz­betreiber sich gegen­seitig ihre Netze öffnen. Bekommt die Diskus­sion um regio­nales Roaming oder gar National Roaming ange­sichts der Situa­tion in den Hoch­wasser-Gebieten eine neue Dimen­sion?


o2: Jeden Monat kostenloses Datenvolumen per App

Frei-Guthaben bei Nutzung der o2-App
Frei-Guthaben bei Nutzung der o2-App
Bild: Telefonica / o2

Gute Ideen können es wert sein, kopiert zu werden. Wer die "Mein Magenta App" der Telekom nutzt (für iOS und Android), bekam lange Zeit regel­mäßig 500 MB Daten­volumen geschenkt. Damit ist es zwar vorbei, aktuell gibt es aber einmalig "unli­mited" Daten­volumen. o2 greift die Idee auf und bietet ab dem 3. August monat­lich 500 MB gratis, wenn der Original-o2-Kunde die Mein o2 App verwendet. Das gilt glei­cher­maßen für o2-Free-Kunden (S, M, L) und auch für o2 "my Prepaid"-Kunden (S, M, L). Das geschenkte Daten­volumen bleibt für 30 Tage gültig.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

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Mit der Prepaid-Karte im Ausland: Auch wenn Sie im Ausland sind, müssen Sie vielleicht die Prepaid-Karte aufladen. Wir erklären, auf welchen Wegen das geht.

Internet

Autobahn-App im ersten Test: Der neue Navi-Killer?

Neue Autobahn-App im Test
Neue Autobahn-App im Test
Bild: Autobahn GmbH, Screenshot: teltarif.de

In dieser Woche ist die offi­zielle App der bundes­eigenen Auto­bahn GmbH gestartet. Die Smart­phone-App soll bei der Routen­pla­nung helfen, Staus und Baustellen anzeigen, aber auch über nächst­gele­gene Lade­säulen für Elek­tro­autos oder Lkw-Stell­plätze für Brummi-Fahrer infor­mieren. Kosten­pflich­tige Dienste gibt es in dieser App nicht. Die App kann für Android und iOS kostenlos herun­ter­geladen werden. Eine echte Routen­füh­rung mit Karte und Ausweich­routen bietet sie zwar nicht, dafür aber zahl­reiche Infor­mationen zu aktu­ellen Verkehrs­beein­träch­tigungen und Service-Ange­boten entlang der Strecke. Direkt nach ihrem Erscheinen haben wir die neue Auto­bahn-App getestet.


Vorbereitungsphase: Der Weg zum digitalen Euro

Digitaler Euro wird vorbereitet
Digitaler Euro wird vorbereitet
Bild: dpa

Der Erfolg von Bitcoin und Co. lässt das Inter­esse an einem digi­talen Euro wachsen. Die Vorbe­rei­tungen gehen nun in die nächste Phase. Europas Währungs­hüter heben ihre mehr­jäh­rigen Arbeiten an einem digi­talen Euro auf die nächste Stufe: Die Euro­päi­sche Zentral­bank (EZB) beschloss diese Woche, in eine 24 Monate dauernde Unter­suchungs­phase für eine solche Digi­tal­wäh­rung einzu­treten, in der es um Aspekte wie Tech­nologie und Daten­schutz gehen soll. Bis Europas Verbrau­cher den digi­talen Euro nutzen können, werden aber noch Jahre vergehen.


So werden Studenten bei Prüfungen zu Hause ausgespäht

Studenten durch Prüfungs-Software ausgespäht
Studenten durch Prüfungs-Software ausgespäht
Bild: dpa

Trotz Corona wollen Studie­rende weiter­kommen und schreiben online Klau­suren. Dabei werden sie teil­weise massiv über­wacht, um Mogeln zu verhin­dern. Zahl­reiche Studen­tinnen und Studenten mussten eine Soft­ware des US-Anbie­ters Proc­torio auf ihren Rechner spielen, um an einer Prüfung von zuhause teil­nehmen zu können. Während des Examens mussten sie dann Kamera und Mikrofon anlassen und durften ihren Platz vor dem Rechner nicht verlassen. Man wollte beispiels­weise an der Mimik erkennen, ob jemand betrügt. Dieser Praxis will ein Daten­schützer nun einen Riegel vorschieben und wird damit zum Pionier.


BNetzA: Breitbandmessung jetzt noch genauer

Breitbandmessung noch genauer
Breitbandmessung noch genauer
Foto: Picture-Alliance / dpa

Die Breitband­mes­sung der Bundes­netz­agentur gilt als amtliche Refe­renz, wenn es um die Frage geht, wie schnell der eigene Inter­net­zugang wirk­lich ist. Verständ­lich, dass die Branche genau hinschaut, ob sie dabei gut wegkommt, denn künftig kann ein "schlechter" Inter­net­anschluss ein Grund für Regress­for­derungen bis hin zur außer­ordent­lichen Kündi­gung eines mangel­haften Anschlusses sein. Die Breitband­mes­sung ist nun über den Knoten­punkt DE-CIX noch direkter am Netz ange­bunden.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

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Versteckte Funktionen in Instagram: In unserer Übersicht präsentieren wir Tipps und Tricks zum Foto-Netzwerk.

Hardware

Selfie, Akku & Co.: Sinnvolles Zubehör fürs Handy im Urlaub

Zubehör für den Urlaub
Zubehör für den Urlaub
Foto: Andre Reinhardt

Auch für Ihr Mobil­gerät lohnt es sich zu packen, denn mit diversem Zubehör ist das Telefon ein besserer Enter­tainer, ein zuver­läs­siger Pfad­finder, eine flexible Kamera und effi­zienter geschützt. So gibt es etwa für Strand­urlauber, Hobby-Foto­grafen, Radfahrer und Berg­steiger passende Lösungen. Von Selfie-Sticks und Fort­bewe­gungs­mit­teln über Schutz­hüllen bis zum Dieb­stahl­schutz decken wir verschie­denste Kate­gorien ab. Wie Sie in unserer Über­sicht sehen werden, gibt es zahl­reiche Uten­silien für das Smart­phone, die den Urlaub berei­chern und für mehr Komfort, Qualität und Sicher­heit sorgen. Wir haben uns durch den Zubehör-Dschungel gekämpft und bewährte sowie weniger bekannte Exem­plare heraus­gesucht.


Neu: Leica-Handy, Ubuntu-Handy und modernes Senioren-Handy

Erstes Smartphone von Leica
Erstes Smartphone von Leica
Bild: Leica

In der vergan­genen Woche gab es mehrere Smart­phone-Neuheiten, die sich vom typi­schen Smart­phone-Einerlei abheben und darum einen Blick wert sind. Leica hat sein erstes eigenes Handy veröffent­licht. Das Leitz Phone 1 soll in puncto Kamera-Qualität über­zeugen. Herz­stück ist ein großer 1-Zoll-Bild­sensor (Blende: f/1.9) mit 20,2 Mega­pixeln. Die Sache hat aller­dings einen Haken: Das Leitz Phone 1 gibt es noch nicht in Deutsch­land.
     Das Volla Phone X hingegen verspricht Sicher­heit für die Daten und die Hard­ware des Smart­phones. Betrieben wird es mit Volla OS (eine Android-Abwand­lung ohne Google-Dienste) oder auf Wunsch mit Ubuntu Touch. Das Handy hält gemäß IP68 Staub und Wasser stand. Der Akku fällt beson­ders üppig aus.
     Gigaset möchte auch älteren Mitmen­schen die Vorzüge eines Smart­phones näher­bringen und stellt das Gigaset GS4 senior vor. Dabei handelt es sich um eine ange­passte Version des bekannten Handys mit Opti­mie­rungen bei Soft­ware, Hard­ware und Zubehör. Auffällig ist die für Senioren opti­mierte Benut­zer­ober­fläche des Android-Betriebs­sys­tems.


Windows 365: Microsoft zeigt Windows in der Cloud

Windows 365 in der Cloud
Windows 365 in der Cloud
Bild: Microsoft

Nachdem Micro­soft in den 1990er Jahren das Internet gehörig verpennt hatte, mausert sich der Soft­ware-Konzern seit Jahren zu einem Big Player im Cloud-Geschäft. Und damit sind nicht nur der Online-Spei­cher Onedrive oder das Büro­paket Micro­soft 365 gemeint: Micro­soft spielt auch bei öffent­lichen Aufträgen - beispiels­weise von Regie­rungs­stellen - im Cloud-Geschäft eine führende Rolle. Nun bewahr­heiten sich die seit Jahren geäu­ßerten Gerüchte: Nach Micro­soft Office wandert auch das Betriebs­system Windows in die Cloud.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Hardware:

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Kult seit dem ersten iPhone: Wussten Sie, dass das erste iPhone revolutionär war, aber nicht mal UMTS konnte? Entdecken Sie die ganze Modell-Geschichte des iPhone.

Broadcast

Klassik Radio Beats statt Klassik Radio Movie über DAB+

Neuigkeiten bei Klassik Radio
Neuigkeiten bei Klassik Radio
Foto: Klassik Radio

Der Hamburger Privat­sender Klassik Radio hat am 15. Juli ein bundes­weites, neues Sende­format auf DAB+ im zweiten natio­nalen Multi­plex und im Netz gestartet. Klassik Radio Beats ersetzt den Filmmusik­sender Klassik Radio Movie. Das neue Format bietet eine Auswahl melo­discher, orga­nischer Deep House- und elek­tro­nischer Dance­musik aus drei Jahr­zehnten. In der Nacht­schiene kommt die Klassik Lounge zurück. Klassik Radio Movie verschwindet aber nicht ganz.


Unwetter: Darum darf Rundfunk nicht ins Internet abwandern

Rundfunk erwies sich als krisenfest
Rundfunk erwies sich als krisenfest
Foto: Media Broadcast

Die Unwetter-Kata­strophe in Deutsch­land hat vieler­orts die Tele­kom­muni­kations-Infra­struktur lahm­gelegt. Strom, Internet und Mobil­funk funk­tionieren bis heute noch nicht überall wieder. Die Rund­funk-Infra­struktur erwies sich dagegen - wieder einmal - als krisen­fest. Die im Katastro­phen­gebiet zustän­digen Groß­sen­dean­lagen Eifel (Schar­teberg), Eifel-Bärbel­kreuz, Ahrweiler, Linz/Rhein, Bonn-Venus­berg, Köln-Colo­nius oder Aachen sendeten ohne Unter­bre­chung durch. Theo­retisch könnte DAB+ sogar spezi­elle Alarme aussenden: EWF (Emer­gency Warning Func­tio­nality) ist eine neue Form der barrie­refreien Kata­stro­phen-Alar­mie­rung inner­halb weniger Sekunden. Wir erläu­tern, warum Rund­funk nicht komplett ins Internet abwan­dern darf.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Broadcast:

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Streaming ohne Internet: Wir verraten, wie Sie Netflix, Prime Video, Disney+ und Apple TV+ offline schauen können.

Festnetz

Call-by-Call-Tarife im Überblick

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-So 7-19
Nebenzeit
Mo-So 19-7
Ort 01038 01038
Fern 01094 01094
Mobil 01085 01085
Ausland siehe Tarifvergleich
Stand: 22.07.2021

Wie jede Woche finden Sie an dieser Stelle unsere aktu­ellen Call-by-Call-Empfeh­lungen für Gespräche von einem Telekom-Fest­netz­anschluss aus. Um Handy­nummern vom Telekom-Fest­netz­anschluss aus günstig anzu­rufen, wählen Sie die seit langem sehr preis­stabile 01085 vorweg. Aktuell kostet ein Anruf 1,44 Cent pro Minute. Der Anbieter garan­tiert einen Maxi­malpreis in Höhe von 3,9 Cent pro Minute zunächst bis zum 31. Dezember.
     Für Fern­gespräche zur Haupt- und Neben­zeit empfehlen wir die seit langem preis­stabile 01094. Hier sind Tele­fonate für nur 0,7 Cent pro Minute möglich. Der Anbieter garan­tiert eben­falls einen Maxi­malpreis in Höhe von 1,9 Cent pro Minute eben­falls bis Ende Dezember.
     Für Orts­gespräche empfehlen wir weiterhin die 01038. Diese Vorwahl kostet von Montag bis Freitag einen Preis von 1,49 Cent pro Minute, der am Wochen­ende und an Feier­tagen auf 1,38 Cent pro Minute sinkt.
     Bei Gesprä­chen zu auslän­dischen Nummern sollten Sie vor jedem Tele­fonat einen Blick in unseren Tarif­vergleich werfen und exakt auf das jewei­lige Gesprächs­ziel achten - insbe­sondere, was die Auftei­lung zwischen Fest­netz- und Mobil­funk­anschluss im Ausland angeht.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Festnetz:

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Es gibt sie noch, aber sie werden immer weniger: Wir erläutern, was Telefonieren in Telefonzellen kostet.

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