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17.06.2021 00:00

Impfpass-Start, EM-Stream-Probleme, neues altes Kabel-TV

Die wichtigsten Meldungen der vergangenen Woche
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Der Newsletter von teltarif.de liefert Ihnen jeden Donnerstag einen Überblick über die wichtigsten Meldungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet, Hardware und Broadcast. Im Folgenden lesen Sie die Ausgabe vom 17. Juni 2021. Sie finden den aktuellen Newsletter auch im Tab "Newsletter" im Kopf der teltarif.de-Homepage. Wenn Sie den Newsletter regelmäßig per E-Mail erhalten möchten, können Sie ihn kostenlos abonnieren:


Newsletter 24/21 vom 17.06.2021


teltarif.de-Newsletter
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Bild: dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

nun ist er also endlich da: Der digi­tale Impf­pass. Was auf den ersten Blick super­modern aussieht, wirft aber nicht immer ein beson­ders gutes Licht auf den Digi­tal­standort Deutsch­land. Die App kann zwar herun­ter­geladen werden, einen gültigen QR-Code mit dem Impf­nach­weis zum Einscannen hat aber fast niemand. Und wer sich diesen in der Apotheke besorgen will, muss Schlange stehen und hoffen, dass nicht genau in diesem Moment das IT-System abstürzt. Zu unseren ersten Erfah­rungen mit dem digi­talen Impf­pass berichten wir im Internet-Teil dieses Newslet­ters.
     Fußball-Fans freuen sich darüber, dass nun endlich die im vergan­genen Jahr ausge­fal­lene Fußball-EM nach­geholt wird. Da kaum jemand ins Stadion kann und Public Viewing nur einge­schränkt statt­findet, werden viele das Event zuhause am Fern­seher verfolgen. Doch wenn beim Live-Stream über das Internet nicht alles klappt, ist der Ärger groß. Von Buchungs­pro­blemen über Soft­ware-Pannen bis hin zu Empfangs­pro­blemen: Was EM-Zuschauer in dieser Woche bereits erleiden mussten, dazu lesen Sie mehr im Abschnitt Broad­cast.
     Klin­geln an der Wohnungstür: "Ich komme wegen Ihres Kabel­anschlusses, Sie müssen einen neuen Vertrag abschließen." - "Nein, bei mir ist Kabel-TV im Miet­ver­trag enthalten." - "Demnächst nicht mehr, dann ist der Anschluss tot, wenn Sie nicht unter­schreiben." - "Was???" - Im Jahr 2023 werden sich derar­tige Dialoge wohl in deut­schen Miets­häu­sern gehäuft abspielen, wenn das Neben­kos­ten­pri­vileg fällt und zahl­reiche Mieter für ihren bisher problemlos laufenden TV-Kabel­anschluss plötz­lich einen sepa­raten Vertrag benö­tigen. Warum mit zahl­rei­chen Bürgern neu auch über den Preis verhan­delt werden muss, erläu­tern wir eben­falls im Broad­cast-Teil unseres Newslet­ters.
     Und nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unseres Newslet­ters sowie beim Tele­fonieren und Surfen.

Inhaltsverzeichnis

Mobilfunk

Internet

Hardware

Broadcast

Festnetz

Mobilfunk

UMTS-Abschaltung: Anbieter verschicken Tausch-SIM-Karten

Messfahrt zur UMTS-Abschaltung
Messfahrt zur UMTS-Abschaltung
Foto: Deutsche Telekom / Screenshot/Ausschnitt: teltarif.de

Mehr als 100 Tech­niker bereiten die Abschal­tung des 3G-Netzes der Telekom vor. Dazu wurden umfang­reiche Mess­fahrten durch­geführt. Wer viel im Wester­wald oder auf den Auto­bahnen A48 oder A3 zwischen Limburg/Lahn und Koblenz unter­wegs ist, könnte ihn schon gesehen haben: Einen silbernen Ford Kombi mit einer Dachbox oben drauf. In der Box sind zahl­reiche Handys mit Mess­antennen und Soft­ware verbaut. Aktuell soll in Deutsch­land in den nächsten Wochen das 3G/UMTS-Netz abge­schaltet werden. Die Frequenzen werden dann frei und sollen für 4G und 5G verwendet werden. Das Auto testet schon jetzt den Über­gang.
     Die Umwid­mung bishe­riger UMTS-Frequenzen klappt offenbar nicht überall reibungslos. Manche Kunden befinden sich plötz­lich im Funk­loch. Und wer in diesen Tagen Post von seinem Mobilfunk­anbieter bekommt, worin eine nagel­neue SIM-Karte liegt, sollte diesen Brief nicht einfach verun­sichert zur Seite legen oder gar wegwerfen, sondern genauer lesen. Mögli­cher­weise sind diese Betrof­fenen schon sehr lange Zeit Kunde bei ihrem Anbieter und verwenden eine SIM-Karte aus der grauen Vorzeit, die nur in GSM- und UMTS-Netzen funk­tio­niert. Deswegen müssen die SIM-Karten nun getauscht werden.


Zwei Jahre 5G: So weit sind die Netzbetreiber mit dem Ausbau

Rückblick und Ausblick zu 5G
Rückblick und Ausblick zu 5G
Foto: Telefonica

Vor zwei Jahren wurden in Mainz die soge­nannten 5G-Frequenzen verstei­gert. Seitdem haben wir (wieder) vier Mobil­funk­netz­betreiber, wovon drei schon sehr aktiv sind, der "Neue" aber noch nicht. Ob 5G dem Verbrau­cher jetzt schon Vorteile bringt, kommt auf den jewei­ligen Stand­punkt an. Wir schauen auf die ersten zwei Jahre zurück.
     Telefónica hat im Herbst vergan­genen Jahres als dritter deut­scher Mobil­funk-Betreiber mit der Vermark­tung seines 5G-Netzes begonnen. Der Start in ledig­lich fünf Städten war eher bescheiden. Jetzt wird das Netz sukzes­sive ausge­baut. In Biele­feld wurde die 1500. Antenne für das 5G-Netz von Telefónica in Betrieb genommen. Mehr als 60 Städte profi­tieren vom neuen Netz­stan­dard bei o2.
     Die Deut­sche Telekom hat ihr 5G-Mobil­funk­netz im Frequenz­bereich um 3600 MHz mitt­ler­weile in rund 50 Städten ausge­baut. Mehr als 1800 Antennen sorgen in diesen Städten dafür, dass Kunden einen mobilen Internet-Zugang zur Verfü­gung haben, der zum Teil Band­breiten von mehr als 1 GBit/s erreicht. Bis zum Jahres­ende will die Telekom 90 Prozent der Bevöl­kerung mit dem 5G-Netz versorgen.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

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UMTS wird abgeschaltet: Mit VoLTE telefoniert man heutzutage stattdessen über das LTE-Netz.

Internet

CovPass App veröffentlicht: Digitaler Impfpass getestet

Neue App für digitalen Impfpass
Neue App für digitalen Impfpass
Bildquelle: digitaler-impfnachweis-app.de, Montage: teltarif.de

Früher als ursprüng­lich geplant geht der digi­tale Impf­pass in Deutsch­land an den Start. Dieser kann wahl­weise mit der bereits bekannten Corona-Warn-App oder mit der eigens zu diesem Zweck entwi­ckelten CovPass-App genutzt werden. Das Robert Koch Institut weist darauf hin, dass die Anwen­dung zu keinem Zeit­punkt perso­nen­bezo­gene Daten über­mit­telt. Die offi­zielle CovPass-App des RKI steht zum kosten­losen Down­load für Android, iOS und Huawei-Geräte bereit.
     Doch noch ist es gar nicht so einfach, an die benö­tigten Zerti­fikate zu kommen, wie unsere ersten Erfah­rungen zeigen. Um den digi­talen Impf­pass zu nutzen, muss die App mit den dafür notwen­digen Daten versorgt werden. Diese werden in Form eines QR-Codes bereit­gestellt. Besten­falls bekommt man diesen bereits nach der zweiten Impfung vom Arzt oder im Impf­zen­trum ausge­hän­digt. Die Impfzen­tren wollen die Daten bereits geimpften Personen per Post zusenden. Ab sofort gibt es die Daten aber auch in vielen Apotheken - doch dort kommt es zu Verzö­gerungen.


WhatsApp: Zahlencode-Betrug wieder aktuell

Betrugsmasche bei WhatsApp
Betrugsmasche bei WhatsApp
Bild: picture alliance/dpa / Fabian Sommer

Ein Freund oder Freundin hat Ihnen eine WhatsApp geschickt. Sie sollen einen sechsstel­ligen Code zurück­senden, der Sie tatsäch­lich kurz vorher per SMS angeb­lich verse­hent­lich erreicht hat. Bloß nicht: Wie das Landes­kri­minalamt (LKA) Nieder­sachsen mitteilt, häuft sich aktuell wieder eine bereits bekannte Betrugs­masche. Die Täter versu­chen, über diese gefakten WhatsApp-Nach­richten nämlich, den Account der Nutzer zu über­nehmen.


Drittgrößte Plattform: Huawei mit 134.000 Apps

Der Appstore von Huawei
Der Appstore von Huawei
Bild: Huawei Central

Die finale Fassung von Harmony OS 2.0 wurde bislang auf zehn Millionen Smart­phones und Tablets instal­liert. Doch nicht nur das Betriebs­system Harmony OS erfreut sich großer Beliebt­heit, sondern auch HMS (Huawei Mobile Services), die Soft­ware-Umge­bung, die auf neueren Huawei-Smart­phones Verwen­dung findet. Für die mit Harmony OS und Android (EMUI) kompa­tible Samm­lung von Schnitt­stellen und System-Apps gibt es jetzt 134.000 Anwen­dungen. Damit avan­ciert der dazu­gehö­rige Store Huawei AppGallery zur dritt­größten Anlauf­stelle für Smart­phone-Soft­ware.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

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Vom Provider ungerecht behandelt worden? Wir zeigen Ihnen alle Möglichkeiten, wie Sie zu Ihrem Recht kommen.

Hardware

FRITZ!Repeater 6000: Neues AVM-Flaggschiff im Test

Neuer AVM-Repeater im Test
Neuer AVM-Repeater im Test
Foto: teltarif.de

Seit wenigen Wochen ist der erste WLAN-Repeater von AVM auf dem Markt, der auch den neuen WiFi-6-Stan­dard beherrscht. Der FRITZ!Repeater 6000, wie sich das Gerät nennt, ist mit einem Verkaufs­preis von 219 Euro so teuer wie manch ein Router. Doch was bietet das neue Repeater-Flagg­schiff von AVM? Ist das Zubehör sein Geld wert? Das wollten wir im Rahmen eines Tests heraus­finden.


Xiaomi Mi 11 Ultra Test: Die Kamera, die noch ein Handy hat

Xiaomi-Smartphone mit Riesen-Kamera
Xiaomi-Smartphone mit Riesen-Kamera
Bild: teltarif.de

Das Xiaomi Mi 11 Ultra ist ein richtig dickes Ding - im wahrsten Sinne des Wortes. Das Volumen der Kamera auf der Rück­seite stellt das der meisten anderen Smart­phones in den Schatten. Man könnte eher sagen: Die Kamera hat noch ein Handy, statt das Handy hat eine Kamera. Nun ist Masse nicht auch immer mit Klasse gleich­zusetzen. Wir haben das Xiaomi Mi 11 Ultra in unser Test­labor geschickt. Unsere Erfah­rungen lesen Sie im Test­bericht.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Hardware:

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Festplatte oder SSD verkaufen bzw. entsorgen? Das sollten Sie niemals tun, ohne vorher alle Daten sicher zu löschen.

Broadcast

Live-TV ohne Satellit, Kabel oder DVB-T2: Was geht?

Live-TV per Internet
Live-TV per Internet
Screenshot: Michael Fuhr, Quelle: telekom.de

Noch vor über einem Jahr­zehnt war eine Dach- oder Zimmer­antenne, ein Kabel­anschluss oder eine Satel­liten­emp­fangs­anlage Pflicht, um Fern­sehen zu genießen. Wer heute Fern­sehen ganz ohne Satel­liten­schüssel, Kabel­anschluss oder Antenne schauen will, kann auf das Internet zurück­greifen. Dabei muss der Nutzer jedoch zwischen IPTV und Online-TV-Strea­ming unter­scheiden. In diesem Ratgeber zeigen wir Ihnen, wie Sie Live-TV abseits der klas­sischen Verbrei­tungs­wege verfolgen können.


Couch statt Kino: Aktuelle Blockbuster daheim streamen

Couch statt Kino
Couch statt Kino
Bild: teltarif.de, Andre Reinhardt

Die Filmindus­trie hat sich durch die aktu­elle Welt­lage gewan­delt und das Heim­kino via Strea­ming als Ersatz respek­tive Alter­native für Licht­spiel­häuser auser­koren. In der jüngsten Vergan­gen­heit star­teten viele Block­buster entweder über­haupt nicht oder nur kurz im Kino. Langsam kehrt Norma­lität in den Alltag ein und allmäh­lich finden die Produk­tionen wieder auf die große Lein­wand zurück. Aller­dings geht der Besuch mit einigen Restrik­tionen einher, die Sehge­wohn­heiten der Konsu­menten haben sich ange­passt und viele Titel werden weiterhin parallel als Strea­ming ange­boten. Lohnt sich die Couch anstatt des Kinos?


MagentaTV & waipu.tv: Probleme während der Fußball-EM

Probleme beim EM-Streaming
Probleme beim EM-Streaming
Foto: teltarif.de

Wer MagentaTV direkt auf dem Fern­seher wieder­geben möchte, kann die Apps für Smart-TVs von Sony und Philips nutzen oder auf Google Chro­mecast, Apple TV und Amazon Fire TV zurück­greifen. Nicht zuletzt bietet die Telekom auch einen eigenen Strea­ming-Stick an. Jetzt beklagen einige Kunden, die das Strea­ming-Paket über ein Fire TV von Amazon nutzen, tech­nische Probleme: Mit der seit Anfang Juni verfüg­baren Version der MagentaTV-App werden die Fern­seh­bilder auf älteren TV-Geräten nicht mehr als Voll­bild, sondern verklei­nert in der linken Ecke des Moni­tors darge­stellt. Darüber hinaus verlief das erste Wochen­ende der Fußball-Euro­pameis­ter­schaft bei MagentaTV nicht so reibungslos wie erhofft: Poten­zielle Kunden konnten den Dienst nicht buchen.
     Während des Auftakt­spiels der deut­schen Natio­nal­mann­schaft gegen Frank­reich haben wir wieder den Zeit­ver­satz zwischen den diversen TV-Empfangs­wegen gemessen. Aber auch wenn kein Sport läuft, scheint nicht alles perfekt zu funk­tio­nieren. Das haben wir zum Beispiel im Rahmen eines Selbstver­suchs mit waipu.tv bemerkt. Sowohl tags­über als auch in den Abend­stunden fielen uns immer wieder Arte­fakte auf bzw. das Signal brach sogar häufig voll­ständig ab und es zeigte sich der Lade­kreis.


Der neue alte TV-Anschluss für Mieter

Sammelinkasso bei TV-Kabel fällt weg
Sammelinkasso bei TV-Kabel fällt weg
Bild: Gerd Altmann auf Pixabay

Viele Mieter bezahlen den TV-Anschluss aktuell über die Miet­neben­kosten. Ab dem 1. Juli 2024 dürfen die Netz­betreiber, über deren Netze das Fern­seh­signal in die Wohnungen kommt, die dafür entste­henden Kosten aber nicht mehr über die Miet­neben­kosten im Sammel­inkasso abrechnen. Mit jedem Mieter muss ein Einzel­ver­trag geschlossen werden. In drei Jahren wird bei vielen Mietern also jemand an der Tür klin­geln und ihnen Fern­sehen anbieten, obwohl bislang mit dem TV-Anschluss alles in Ordnung war.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Broadcast:

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Welcher Film und welche Serie läuft wo? Bei so vielen Streaming-Diensten nicht leicht herauszufinden. Nutzen Sie dafür Streaming-Suchmaschinen.

Festnetz

Call-by-Call-Tarife im Überblick

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-So 7-19
Nebenzeit
Mo-So 19-7
Ort 01038 01038
Fern 01094 01094
Mobil 01085 01085
Ausland siehe Tarifvergleich
Stand: 17.06.2021

Wie jede Woche finden Sie an dieser Stelle unsere aktu­ellen Call-by-Call-Empfeh­lungen für Gespräche von einem Telekom-Fest­netz­anschluss aus. Um Handy­nummern vom Telekom-Fest­netz­anschluss aus günstig anzu­rufen, wählen Sie die seit langem sehr preis­stabile 01085 vorweg. Aktuell kostet ein Anruf 1,44 Cent pro Minute. Der Anbieter garan­tiert einen Maxi­malpreis in Höhe von 3,9 Cent pro Minute bis zum 30. Juni 2021.
     Für Fern­gespräche zur Haupt- und Neben­zeit empfehlen wir weiterhin die 01094. Hier sind Tele­fonate für nur 0,7 Cent pro Minute möglich. Außerdem garan­tiert der Anbieter einen Maxi­malpreis in Höhe von 1,9 Cent pro Minute bis zum 30. Juni 2021.
     Für Orts­gespräche empfehlen wir weiterhin die 01038. Diese Vorwahl kostet von Montag bis Freitag einen Preis von 1,49 Cent pro Minute, der am Wochen­ende und an Feier­tagen auf 1,38 Cent pro Minute sinkt.
     Bei Gesprä­chen zu auslän­dischen Nummern sollten Sie vor jedem Tele­fonat einen Blick in unseren Tarif­vergleich werfen und exakt auf das jewei­lige Gesprächs­ziel achten - insbe­sondere, was die Auftei­lung zwischen Fest­netz- und Mobil­funk­anschluss im Ausland angeht.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Festnetz:

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Wie finde ich den günstigsten Tarif, wie verhalte ich mich bei einem Netzausfall und wie klappt der Anschluss-Umzug? Wir beantworten wichtige Fragen zum Festnetz.

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