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10.06.2021 00:00

UMTS-Aus bei o2, iOS 15 vorgestellt, Windows 11 vor Start?

Die wichtigsten Meldungen der vergangenen Woche
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Der Newsletter von teltarif.de liefert Ihnen jeden Donnerstag einen Überblick über die wichtigsten Meldungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet, Hardware und Broadcast. Im Folgenden lesen Sie die Ausgabe vom 10. Juni 2021. Sie finden den aktuellen Newsletter auch im Tab "Newsletter" im Kopf der teltarif.de-Homepage. Wenn Sie den Newsletter regelmäßig per E-Mail erhalten möchten, können Sie ihn kostenlos abonnieren:


Newsletter 23/21 vom 10.06.2021


teltarif.de Newsletter
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Foto: dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

morgen startet die um ein Jahr verscho­bene Fußball-Euro­pameis­ter­schaft. Das Turnier wird dieses Mal in mehreren Ländern ausge­tragen und ist nicht komplett im Free-TV zu sehen. Neben dem Fern­sehen können die Spiele natür­lich auch im Radio und per Internet verfolgt werden. Im Broad­cast-Teil unseres News­let­ters berichten wir darüber, wie Sie zuhause und unter­wegs über alle Zwischen­stände und Endergeb­nisse auf dem Laufenden bleiben können.
     Apple veran­staltet in dieser Woche seine Entwick­ler­kon­ferenz WWDC. Dieses star­tete wie immer mit einer Keynote, die der Hersteller unter anderem zur Vorstel­lung von iOS 15 genutzt hat. Wir haben uns die erste Beta-Version des neuen Betriebs­sys­tems auf dem iPhone ange­sehen. Welche Eindrücke wir dabei gewonnen haben, lesen Sie im Hard­ware-Teil.
     Nicht nur die Telekom und Voda­fone, sondern auch Telefónica hat jetzt bekannt­gegeben, ab wann und in welchem Zeit­rahmen sich das Unter­nehmen von der UMTS-Technik verab­schiedet. Schon zum 1. Juli sollen erste Basis­sta­tionen abge­schaltet bzw. umge­widmet werden. Im Mobil­funk-Teil erfahren Sie, in welchen Regionen UMTS von o2 als erstes abge­schaltet wird und wann der letzte 3G-Sender offline gehen soll.
     Und nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unseres News­let­ters sowie beim Tele­fonieren und Surfen.

Inhaltsverzeichnis

Broadcast

Hardware

Mobilfunk

Internet

Festnetz

Broadcast

UEFA Euro 2020 im Radio, TV, per Live-Stream und App

Bei der Fußball-EM live dabei
Bei der Fußball-EM live dabei
Logo/Grafik: UEFA, Foto/Montage: teltarif.de

Morgen beginnt die um ein Jahr verscho­bene UEFA Euro 2020. Ausge­rechnet während der Corona-Krise findet die Fußball-Euro­pameis­ter­schaft erst­mals in mehreren Ländern statt. Natür­lich können die Fans am Fern­seher, aber auch per Radio und Podcast oder auch im Live-Stream und per App mitfie­bern. Doch wer über­trägt welche Spiele? In einem Themen-Special lesen Sie, wo die Fußball-EM im Radio und Podcast zu hören ist.
     Fern­seh­zuschauer müssen sich auf eine unge­wohnte Situa­tion einstellen, denn dieses Mal werden nicht alle Spiele im Free-TV gezeigt. Wer alle Begeg­nungen sehen möchte, benö­tigt dafür MagentaTV von der Deut­schen Telekom. Aber auch per App lassen sich die EM-Spiele verfolgen. Wir haben zusam­men­gefasst, wo und wie Sie die UEFA Euro 2020 im TV, Live-Stream und per App verfolgen können.


ARD/ZDF: Fünf TV-Sender könnten ins Internet abwandern

Werden ARD/ZDF-Spartenkanäle ins Internet verlegt?
Werden ARD/ZDF-Spartenkanäle ins Internet verlegt?
Screenshot: Michael Fuhr

Die Staats- und Senats­kanz­leien der Bundes­länder haben ihren Plan, den Auftrag des öffent­lich-recht­lichen Rund­funks flexi­bler zu gestalten, konkre­tisiert. Nach einem Entwurf der Rund­funk­refe­renten sollen die TV-Programme ZDFneo, ZDFinfo, Tages­schau24, One und ARD-Alpha nicht mehr im Medi­enstaats­ver­trag beauf­tragt werden.
     Die Rund­funk­anstalten könnten somit selbst entscheiden, ob sie diese Kanäle weiter betreiben oder in Online-Ange­bote über­führen. Dabei wäre auch eine non-lineare Verbrei­tung als On-Demand-Strea­ming­angebot denkbar. In unserem Bericht zu mögli­chen Reformen beim öffent­lich-recht­lichen Radio und TV lesen Sie außerdem, warum der Rund­funk­bei­trag künftig alle zwei oder vier Jahre steigen könnte.


Pay TV: Weltweit signifikanter Kundenverlust prognostiziert

Pay-TV verliert Kunden
Pay-TV verliert Kunden
Foto: Sky Deutschland

Einst galt Pay-TV als Premi­umfern­sehen. Doch diese Zeiten sind längst vorbei. Fast jeder Strea­ming-Dienst hat mitt­ler­weile exklu­sive Origi­nals und hoch­aktu­elle Block­buster im Programm. Tatsäch­lich werden viele dieser Dienste sogar von den Holly­wood-Studios selbst betrieben. Doch damit nicht genug: Amazon Prime Video, Disney+ und Netflix sind in der Regel deut­lich güns­tiger als ein klas­sisches Pay-TV-Abon­nement über Kabel bzw. Satellit und können per Klick zum Monats­ende gekün­digt werden.
     Diese Verän­derungen auf dem Markt machen ehema­ligen Bran­chen­größen wie Sky zu schaffen. Nun hat sich "Digital TV Rese­arch" in einer Analyse mit der Frage beschäf­tigt, wie die Zukunft für Pay-TV aussieht. In unserer Meldung zum erwar­teten Kunden­ver­lust für Sky & Co. lesen Sie, mit welchen Inhalten die klas­sischen Pay-TV-Veran­stalter noch punkten können.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Broadcast:

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Kein Geld für Netflix & Amazon Prime Video? Nutzen Sie stattdessen doch einfach kostenlose legale Streaming-Dienste.

Hardware

iOS 15 ausprobiert: Erster Test auf dem iPhone

iOS 15 im ersten Test
iOS 15 im ersten Test
Foto: Apple

In dieser Woche findet die dies­jäh­rige Entwick­ler­kon­ferenz WWDC von Apple statt. In der Keynote zum Auftakt hat Apple einen Ausblick auf die Soft­ware-Neuheiten gegeben, die das Unter­nehmen in diesem Jahr noch einführen will. Einen beson­deren Stel­len­wert genießt dabei das neue iPhone-Betriebs­system iOS 15.
     Die Firm­ware steht für regis­trierte Entwickler bereits zum Beta-Test zur Verfü­gung. So hatten wir die Möglich­keit, Funk­tionen wie Fokus, die Text­erken­nung in Bildern und die Karten der neuen Wetter-App auszu­pro­bieren. In einer Bilder­strecke zeigen wir Ihnen unsere ersten Eindrücke von iOS 15 auf dem iPhone.
     Auch das iPad bekommt im Herbst eine neue Firm­ware. Dabei werden auch einige Features nach­gerüstet, die es für das iPhone bereits gibt. Zudem will Apple das Multi­tas­king für die Tablet-Nutzer verbes­sern, sodass sich die Geräte noch besser für die Produk­tivität nutzen lassen. Details zu iPadOS 15 haben wir in einer Meldung zusam­men­gefasst.
     Die Neue­rungen bei watchOS 8 fallen im Vergleich zum aktu­ellen Betriebs­system für die Apple Watch etwas mager aus. Dafür kann der Mac in Zukunft auch als AirPlay-Empfänger dienen. Welche Verbes­serungen Apple Watch und Mac im Herbst bekommen und wie Apple die Verbrei­tung von Siri erwei­tern will, lesen Sie in einem eigenen Beitrag.


Huawei stellt Harmony OS vor und zeigt P50

Huawei zeigt P50
Huawei zeigt P50
Foto: Huawei, Screenshot: teltarif.de

Huawei hat ein Live­stream-Event dafür genutzt, das eigene mobile Betriebs­system HarmonyOS einzu­führen. Bislang gab es nur Beta-Versionen und Zugang für Entwickler. Nun ist die Soft­ware offi­ziell und erhält als Pendant zu Googles Android und Apples iOS Einzug in die Smart­phone-Welt. In einer News zeigen wir Ihnen, wie HarmonyOS aussieht und was die Firm­ware kann.
     Die Hoff­nung, dass Huawei auf der Veran­stal­tung auch gleich ein neues Smart­phone-Flagg­schiff P50 vorstellt, hat sich wiederum nicht erfüllt. Ein Teaser zeigte aber zumin­dest das offi­zielle (Kamera-)Design des Smart­phones. Wie das Huawei P50 aussieht und welche Features zu erwarten sind, haben wir in einem Beitrag zusam­men­gefasst.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Hardware:

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Mobilfunk

Hat 1&1 das Potenzial zum Herausforderer?

1&1 hat große Pläne
1&1 hat große Pläne
Foto/Logo: United Internet AG, Montage: teltarif.de

John Legere und Ralph Dommer­muth könnten nicht verschie­dener sein. Während sich der ehema­lige CEO von T-Mobile US stets mit schrill-bunten Auftritten in Szene setzte, ist das beim 1&1-Chef ganz anders. Selten ist er öffent­lich präsent, nur ab und zu äußert er sich in Inter­views mit über­regio­nalen Wirt­schafts­medien. Kurzum: Die meisten Deut­schen kennen Ralph Dommer­muth wahr­schein­lich gar nicht oder können sich vorstellen, dass er laut "Forbes" zu den reichsten Menschen der Welt zählt.
     Diese persön­lichen Details mögen auf den ersten Blick unwichtig erscheinen, doch sie lassen gewisse Rück­schlüsse auf die DNA eines Unter­neh­mens zu, welches den deut­schen Mobil­funk­markt nach­haltig aufrollen könnte. Schließ­lich hat sich 1&1 vorge­nommen, vom reinen Provider zum echten Netz­betreiber aufzu­steigen. Wir sind in einem Kommentar der Frage nach­gegangen, mit welcher Stra­tegie sich 1&1 am Markt posi­tio­nieren könnte.


UMTS-Abschaltung: o2 läutet am 1. Juli das Ende von 3G ein

o2 plant UMTS-Abschaltung
o2 plant UMTS-Abschaltung
Foto: Telefónica

Die Deut­sche Telekom und Voda­fone wollen schon Ende Juni ihre UMTS-Netze endgültig abschalten. Telefónica lässt sich etwas mehr Zeit. Nun hat aber auch der Mobil­funk-Netz­betreiber aus München ange­kün­digt, ab 1. Juli seine für den 3G-Stan­dard genutzten Frequenz­kapa­zitäten umzu­widmen.
     Im o2-Netz geht die UMTS-Abschal­tung etwas anders vonstatten als bei Telekom und Voda­fone. So hat das Unter­nehmen einen Abschalt-Plan vorge­legt. Dieser sieht vor, das 3G-Netz nach Regionen unter­teilt bis Anfang Dezember abzu­schalten. Doch wann ist welche Region an der Reihe und wie wird das Frequenz­spek­trum künftig genutzt? Details dazu lesen Sie in unserer News zur UMTS-Abschal­tung bei Telefónica.


5G-Nutzung mit congstar-SIM-Karten, Aktionstarif mit 200 GB

5G bei congstar
5G bei congstar
Foto/Logo: Congstar, Montage: teltarif.de

Zugang zu 5G gibt es im Mobil­funk­netz der Deut­schen Telekom bislang eigent­lich nur für direkte Netz­betreiber-Kunden. Discounter wie cong­star und Provider wie mobilcom-debitel bleiben außen vor. Und dennoch haben mehrere teltarif.de-Leser beob­achtet, dass zumin­dest einige cong­star-SIM-Karten auch den 5G-Stan­dard nutzen können. Details zu 5G bei cong­star und dazu, wie sich der Zugang mögli­cher­weise erklären lässt, lesen Sie in einer eigenen Meldung.
     Bei cong­star X, der monat­lich 200 GB Surf­volumen bietet, die sich mit zwei SIM-Karten nutzen lassen, von denen eine für die statio­näre Nutzung zu Hause und die andere für den mobilen Einsatz vorge­sehen ist. Norma­ler­weise kostet der Tarif monat­lich 60 Euro. Jetzt ist das Angebot schon für 49 Euro pro Monat zu bekommen. Einzel­heiten zum Vertrag und zum Akti­ons­zeit­raum erfahren Sie im Bericht zum vergüns­tigten cong­star-X-Tarif.


Lidl Connect verbessert Jahrespakete: Mehr Datenvolumen

Lidl Connect startet Jahrespakete
Lidl Connect startet Jahrespakete
Screenshot: teltarif.de, Quelle: lidl.de

Seit Wochen­beginn bietet Lidl Connect erst­mals Jahres­pakete für die Mobil­funk­nut­zung an. Diese werden auf Prepaid­basis abge­rechnet. Einmal bezahlt kann der Tarif für 365 Tage genutzt werden. Drei Pakete gibt es zur Auswahl. Eines davon, das Jahres­paket S, ist bereits vor Ange­bots-Start gegen­über den ursprüng­lichen Plänen nach­gebes­sert worden. Für 99,99 Euro sind nun 50 GB anstelle der eigent­lich geplanten 40 GB Daten­volumen inklu­sive.
     Die Jahres­pakete sind zu Preisen ab 59,99 Euro erhält­lich und bieten in allen Fällen eine Allnet-Flat­rate für Tele­fonate und den SMS-Versand. Bis zu 100 GB Daten­über­tra­gungs­volumen sind inklu­sive. Alle Details zu den Tarifen und wie lange diese gebucht werden können, lesen Sie in unserem Bericht zu den Jahres­paketen von Lidl Connect.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

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Mit dem Handy in den Urlaub zu fahren, erfordert ein wenig Vorbereitung. Haben Sie an alles gedacht?

Internet

Stellt Microsoft diesen Monat Windows 11 vor?

Microsoft plant Windows-Relaunch
Microsoft plant Windows-Relaunch
Foto: Twitter-Kanal "Windows"

Micro­soft hat für den 24. Juni eine Veran­stal­tung ange­kün­digt, bei der es um Neuig­keiten rund um das Betriebs­system Windows geht. Weitere Details nannte der Konzern bislang nicht. Bereits im vergan­genen Jahr gab es aber Hinweise darauf, dass Micro­soft an einem Projekt mit dem Code­namen "Sun Valley" arbeite. Kern soll unter anderem das Re-Design der Windows-Benut­zer­ober­fläche sein.
     Micro­soft könnte die letzten Über­bleibsel von Menüs aus der Windows-XP-Ära besei­tigen. Dazu ist eine neu gestal­tete Benut­zer­ober­fläche für das Betriebs­system denkbar. Bekommt die Soft­ware viel­leicht auch einen neuen Namen? In einer Meldung haben wir zusam­men­gefasst, was über "Windows 11" schon jetzt bekannt ist.


WhatsApp: Multi-Device, flüchtige Nachrichten und Flash-Calls

WhatsApp auf mehreren Geräten
WhatsApp auf mehreren Geräten
Logo: WhatsApp, Fotos/Montage: teltarif.de

Mark Zucker­berg persön­lich hat Details zu Funk­tionen verraten, die demnächst für den WhatsApp Messenger zur Verfü­gung stehen werden. Dazu gehört unter anderen die Multi-Device-Unter­stüt­zung, die schon seit geraumer Zeit vorbe­reitet wird. Auch für das iPad soll WhatsApp demnächst verfügbar sein. In unserer Meldung zu den bestä­tigten Neue­rungen für WhatsApp lesen Sie auch mehr zur Erpro­bung "verschwin­dender Nach­richten".
     Android-Nutzer sollen außerdem künftig eine weitere Möglich­keit bekommen, um ihre Rufnummer bei WhatsApp zu regis­trieren. Aller­dings müssen Nutzer dem Messenger dafür weit­rei­chende Rechte einräumen. In unserem Bericht über WhatsApp Flash Calls erfahren Sie außerdem, warum das neue Feature nur für Android verfügbar sein wird.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

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Was passiert mit Online-Accounts nach dem Tod? Regeln Sie am besten alles schon jetzt - wir geben wertvolle Tipps dazu.

Festnetz

Call-by-Call-Tarife im Überblick

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-So 7-19
Nebenzeit
Mo-So 19-7
Ort 01038 01038
Fern 01094 01094
Mobil 01085 01085
Ausland siehe Tarifvergleich
Stand: 10.06.2021

Wie jede Woche finden Sie an dieser Stelle unsere aktu­ellen Call-by-Call-Empfeh­lungen für Gespräche von einem Telekom-Fest­netz­anschluss aus. Um Handy­nummern vom Telekom-Fest­netz­anschluss aus günstig anzu­rufen, wählen Sie die seit langem sehr preis­stabile 01085 vorweg. Aktuell kostet ein Anruf 1,44 Cent pro Minute. Der Anbieter garan­tiert einen Maxi­malpreis in Höhe von 3,9 Cent pro Minute zunächst bis zum 30. Juni.
     Für Fern­gespräche zur Haupt- und Neben­zeit empfehlen wir die seit langem preis­stabile 01094. Hier sind Tele­fonate für nur 0,7 Cent pro Minute möglich. Der Anbieter garan­tiert eben­falls einen Maxi­malpreis in Höhe von 1,9 Cent pro Minute eben­falls bis Ende Juni.
     Für Orts­gespräche empfehlen wir weiterhin die 01038. Diese Vorwahl kostet von Montag bis Freitag einen Preis von 1,49 Cent pro Minute, der am Wochen­ende und an Feier­tagen auf 1,38 Cent pro Minute sinkt.
     Bei Gesprä­chen zu auslän­dischen Nummern sollten Sie vor jedem Tele­fonat einen Blick in unseren Tarif­vergleich werfen und exakt auf das jewei­lige Gesprächs­ziel achten - insbe­sondere, was die Auftei­lung zwischen Fest­netz- und Mobil­funk­anschluss im Ausland angeht.



Fest­netz-Tele­fon­tarif-Vergleich: Alle Tele­fon­tarife im Fest­netz mit zwei Leitungen und Flat­rate auch in die Handy-Netze finden Sie in unserem Fest­netz-Tarif­ver­gleich.

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