Newsletter 16/21 vom 22.04.2021


teltarif.de-Newsletter
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Bild: dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

dass heut­zutage jemand wegen eines zu teuren Handy-Tarifs mit wenig Leis­tung den Anbieter wech­selt, kommt weiterhin vor. Häufig ist der Haupt­grund inzwi­schen aber die mögli­cher­weise mise­rable Netz­abde­ckung am eigenen Ort. Ange­sichts von rund 90 Handy-Provi­dern in Deutsch­land mit zahl­rei­chen Tarifen fällt die Wahl nicht leicht - und manchmal teilen die Anbieter nur versteckt mit, in welchem Netz die Tarife ange­sie­delt sind. Zusätz­lich zum berühmten Tarif­ver­gleich hat teltarif.de nun auch eine Über­sicht, welcher Provider in welchem Netz funkt - mehr dazu im Abschnitt Mobil­funk dieses News­let­ters.
     Beim Breit­band-Internet im Fest­netz ist die Telekom nach wie vor ein Unter­nehmen mit beträcht­licher Markt­macht. Darum ist sie nach wie vor dazu verpflichtet, ihren Wett­bewer­bern Vorleis­tungs­pro­dukte anzu­bieten. Doch was passiert, wenn die Telekom plötz­lich behauptet, sie müsse ein Vorleis­tungs­pro­dukt einstellen, weil es tech­nisch veraltet sei? Und die Wett­bewerber müssten jetzt alle ein moder­neres und teureres Vorleis­tungs­pro­dukt für ihre preis­bewussten Kunden buchen? Dass das so nicht geht, hat nun die Bundes­netz­agentur entschieden, wie wir im Fest­netz-Teil berichten.
     Internet per Satellit wird durch Star­link für viele attraktiv, die weder VDSL, TV-Kabel-Internet noch Glas­faser bekommen. Mancher Inter­essent mag dafür mögli­cher­weise auch die 99 Euro Grund­gebühr pro Monat und mehrere hundert Euro für das Satel­liten-Terminal bezahlen. Nun hat teltarif.de aber heraus­gefunden, dass der Geld­beutel der Kunden noch weiter stra­paziert wird, weil das Star­link-Terminal sehr viel Strom verbraucht, wie wir im Internet-Teil unseres News­let­ters ausführen.
     Und nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unseres News­let­ters sowie beim Tele­fonieren und Surfen.

Inhaltsverzeichnis

Mobilfunk

Internet

Hardware

Broadcast

Festnetz

Mobilfunk

Übersicht: Welcher Anbieter funkt in welchem Handy-Netz?

Übersicht aller Handy-Provider mit jeweiligem Netz
Übersicht aller Handy-Provider mit jeweiligem Netz
Logos: Anbieter, Foto/Montage: teltarif.de

Wer von seinem Handy-Provider weg will, hat dafür Gründe - oft sind es eine zu teure Grund­gebühr oder ein Tarif mit zu wenig Leis­tung. Ganz oft ist der Haupt­grund aber die schlechte Netz­ver­sor­gung an den Orten, an denen sich der Kunde regel­mäßig aufhält. Obwohl Telekom, Voda­fone und Telefónica die tolle Bevöl­kerungs-Abde­ckung ihrer Netze preisen, sieht die Realität vor Ort oft ganz anders aus. Wer zu einem neuen Anbieter wech­selt, hat in Deutsch­land rund 90 Handy-Provider zur Auswahl. Nicht immer ist es klar, welcher Anbieter in welchem Netz unter­wegs ist. In unserer großen Über­sicht zeigen wir, welcher Anbieter in welchem Handy-Netz funkt.


Mehr Speed: o2 Unlimited Max wird für Neukunden teurer

o2-Tarif: Teurer, aber mehr Speed
o2-Tarif: Teurer, aber mehr Speed
Bild: Telefonica / o2

o2 hat Ände­rungen für einige seiner Mobil­funk­tarife ange­kün­digt. So surfen Neukunden ab 5. Mai mit dem Tarif o2 Free Unli­mited Max im 5G-Netz mit bis zu 500 MBit/s im Down­stream. Bislang bot Telefónica den mobilen Internet-Zugang nur mit maximal 300 MBit/s an. Aller­dings wird der Tarif auch teurer. Wir erläu­tern, was Neukunden, die sich ab 5. Mai für das Preis­modell mit echter Flat­rate für Tele­fonate, den SMS-Versand und die mobile Internet-Nutzung entscheiden, mehr bezahlen müssen als Bestands­kunden.


Aus der 1&1-Drillisch AG wird die 1&1 AG

Namensänderung: Drillisch verschwindet
Namensänderung: Drillisch verschwindet
Bild: 1und1 Drillisch, Montage: teltarif.de

Die heutige 1&1 Dril­lisch AG ist 2017 durch den Zusammen­schluss der 1&1 Telecom­muni­cation SE und der Dril­lisch AG unter dem Dach der United Internet AG entstanden. Der Zusammen­schluss war laut Ralph Dommer­muth eine wich­tige stra­tegi­sche Entschei­dung. Durch einen "eindeu­tigen" Marken-Auftritt will man diese Marken­stärke nun zukünftig auch "am Kapi­tal­markt effi­zient nutzen". Die bishe­rige 1&1 Dril­lisch AG soll zukünftig unter dem Namen 1&1 AG firmieren. Ein entspre­chender Vorschlag wird den Aktio­nären darum auf der ordent­lichen Haupt­ver­samm­lung am 26. Mai zur Abstim­mung vorge­legt.


o2 startet mit IPv6 im Mobilfunknetz

IPv6 im o2-Netz gestartet
IPv6 im o2-Netz gestartet
Logo: o2, Foto/Montage: teltarif.de

Telefónica startet mit IPv6 im Mobil­funk­netz. Offenbar sind davon zunächst Neukunden betroffen. Das Unter­nehmen arbeitet aber wohl daran, auch alle Bestands­kunden auf das neue Internet-Proto­koll umzu­stellen. Auch wenn uns dazu noch keine offi­zielle Bestä­tigung vorliegt, dürften auch Kunden anderer Marken betroffen sein, die das o2-Netz nutzen. Voraus­sicht­lich bis Ende Juni soll der Prozess abge­schlossen sein. Noch unklar ist, ob auch o2 wie die Telekom seinen Kunden die Möglich­keit einräumt, manuell auf IPv4 bzw. einen Dual-Stack-APN umzu­schalten.


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Internet

Regierung streicht TV-Kabel-Gebühr aus Mietnebenkosten

TV-Kabelgebühr aus Nebenkosten gestrichen
TV-Kabelgebühr aus Nebenkosten gestrichen
Bild: Kabel Deutschland, Bearbeitung: teltarif.de

Lange wurde um die Strei­chung der Kabel-TV-Gebühr aus den Miet­neben­kosten gestritten. Nun bringen die Regie­rungs-Frak­tionen die Rege­lung auf den Weg. Millionen Mieter in Deutsch­land sollen in Zukunft aller Voraus­sicht nach keine Kabel-TV-Kosten mehr über die Neben­kos­ten­abrech­nung bezahlen müssen. Die Kosten sollen ab Juli 2024 nicht mehr wie bisher auf die Miete umge­legt werden dürfen. Im Gegenzug wird aber eine neue Ausnahme einge­führt: Sollten neue Glasfaser­lei­tungen verlegt werden, müsste sich der Mieter an den Kosten der Infra­struktur betei­ligen - und zwar mit bis zu 60 Euro pro Jahr.


AVM: Neue FRITZ!Box-App und FRITZ!OS 7.26

Neue App von AVM
Neue App von AVM
Foto: AVM

AVM hat ein umfangrei­ches Update der FRITZ!App Fon für Android-Smart­phones veröf­fent­licht. Diese bringt nicht nur ein neues Design, sondern auch zusätz­liche Funk­tionen mit sich. So bietet die Smart­phone-Anwen­dung, die kostenlos aus dem Google Play Store herun­ter­geladen werden kann, jetzt auch die Unter­stüt­zung für den Blue­tooth-Stan­dard. Der Vorteil: Für Tele­fonate kann jetzt ein Blue­tooth-Headset einge­setzt werden.
     Noch bevor alle kompa­tiblen Router mit der FRITZ!OS-Version 7.25 versorgt wurden, hat AVM die nächste Version seines Betriebs­sys­tems für die Heim­ver­net­zung veröf­fent­licht. Für erste Router-Modelle hat der Berliner Hersteller FRITZ!OS 7.26 veröf­fent­licht. Mit dem Update werden zunächst zwei FRITZ!Box-Modelle versorgt. Das Update sollte bei kompa­tiblen Routern im webba­sierten Benut­zer­menü ange­zeigt werden.


Urteil: Vodafone-Forderung für "vergessene" Router zu hoch

Leihrouter-Urteil bei Vodafone
Leihrouter-Urteil bei Vodafone
Bild: Vodafone

Wie auch viele andere Breit­band-Provider sind die Unter­nehmen der Voda­fone-Gruppe dazu über­gegangen, ihren Kunden Miet- oder Leih­geräte für den Inter­net­anschluss zu liefern. Klar ist: Diese Geräte müssen nach Vertrags­ende zurück­gegeben werden. Wer aller­dings bislang seinen Vertrag bei Voda­fone been­dete und vergaß, seinen Router zurück­zuschi­cken, wurde dafür ordent­lich zur Kasse gebeten. Für eine gebrauchte FRITZ!Box 7590 mit einer unverbind­lichen Preis­emp­feh­lung von 269 Euro (plus MwSt.) wollte Voda­fone gar 249,90 Euro haben. Die Geschichte ging vor Gericht. So geht das nicht, urteilten die Richter.


Strom-Sauger: Starlink kostet pro Jahr 290 Euro zusätzlich

Starlink-Terminal saugt Strom
Starlink-Terminal saugt Strom
Bild: city-netze GmbH, Bearbeitung: teltarif.de

Wer an seinem Wohnort keinen Breit­band-Anschluss per VDSL, TV-Kabel, Glas­faser, LTE oder 5G erhalten kann, kommt mögli­cher­weise auf die Idee, sich einen Internet-Zugang per Satellit bei Star­link zu bestellen. Der Beta-Test läuft in Deutsch­land erfolg­reich, mit einem Regel­betrieb ist noch in diesem Jahr zu rechnen. Wer bisher in der Breit­band-Wüste saß, gibt für Star­link mit aktuell 100 MBit/s und bald 300 MBit/s mögli­cher­weise auch 99 Euro pro Monat aus. Doch dabei bleibt es nicht, hat teltarif.de aufge­deckt: Das Satel­liten-Terminal saugt nämlich massig Strom - für bis zu 290 Euro pro Jahr zusätz­lich.
     Die Leis­tungs­auf­nahme eines regu­lären VDSL-Routers verur­sacht hingegen Strom­kosten von etwa 26 Euro pro Jahr. Zuge­geben: Der Vergleich hinkt wegen der unter­schied­lichen Tech­niken etwas, aber: Wenn die tech­nische Umset­zung von Strom­spar- und Schlaf­funk­tionen für die Firmen keine unüber­wind­bare Hürde ist, so ist sie dennoch mit einem Zeit­auf­wand verbunden. Wo Geräte dauer­haft am Strom­netz hängen und keinen Akku haben, scheint sich keiner so richtig um die Strom­spar­mög­lich­keiten zu kümmern. Mittel­fristig wird SpaceX aber nicht darum herum­kommen, diverse Proto­koll-Stacks in die Hard­ware zu imple­men­tieren, um den Strom­ver­brauch zu senken.


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Hardware

Apple: iPad Pro mit 5G, neuer iMac, AirTags und mehr präsentiert

Neuheiten bei Apple
Neuheiten bei Apple
Bild: Apple, Screenshot: teltarif.de

Wie geplant hat Apple in dieser Woche sein erstes Special Event in diesem Jahr veran­staltet. Erwar­tungs­gemäß hat Apple eine neue Version des iPad Pro vorge­stellt. Das Tablet hat nun den M1-Prozessor an Bord und bekommt einen Thunder­bolt-Anschluss, der mit USB-C kompa­tibel ist. Das iPad Pro ist mit bis zu 2 TB Spei­cher­platz erhält­lich. Erwar­tungs­gemäß bekommt der Bolide auch Unter­stüt­zung für den neuen Mobil­funk­stan­dard 5G.
     Der neue Apple iMac kommt nicht nur in peppigen neuen Farben, unter der Haube werkelt jetzt eben­falls der stär­kere M1-Chip. Windows per Boot­camp ist damit auf dem iMac tabu. Das klei­nere Modell des iMac hat nun eine Bild­schirm­dia­gonale von 24 Zoll mit 4,5K-Auflö­sung. Kurios: Der Anschluss für das Ethernet-Kabel ist ins Netz­teil gewan­dert. Apple hat dem Rechner außerdem neue Kameras, verbes­serte Mikro­fone und sechs Laut­spre­cher mit auf den Weg gegeben.
     Doch das war noch nicht alles: Die lange erwar­teten AirTags hat Apple ebenso vorge­stellt wie eine leis­tungs­fähi­gere Version des Apple TV 4K. Im Rahmen der Veranstal­tung hat der ameri­kani­sche Konzern zudem Neue­rungen für die Kredit­karte Apple Card ange­kün­digt: So ist es in Zukunft möglich, "Spaces" für weitere Fami­lien­mit­glieder einzu­richten. Über­raschend kommt das iPhone 12 in einer neuen Gehäuse-Farbe.
     Apple hat im Rahmen seines Special Events aller­dings nichts zur Veröf­fent­lichung der nächsten Soft­ware-Updates für iPhone und iPad, Apple Watch, Mac und andere Geräte gesagt. Im Nach­gang hat der Tech­nolo­gie­kon­zern aber bestä­tigt: Die finalen Versionen von iOS 14.5 und iPadOS 14.5 werden in der kommenden Woche veröf­fent­licht. Wir erläu­tern, was iOS 14.5 zu bieten hat. Außerdem haben die Deutsch­land-Preise aller neuen Apple-Produkte zusam­men­getragen.


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Welches Smartphone hat die beste Kamera? Schauen Sie dazu in unseren Test-Vergleich der Handy-Kameras mit vielen Vergleichs-Fotos.

Broadcast

UKW-Abschaltung: Erste Region Deutschlands macht ernst

UKW-Abschaltung in Deutschland beginnt
UKW-Abschaltung in Deutschland beginnt
Foto: Alan Electronics

Es ist ein kleiner Anfang: Im oberbaye­rischen Mitten­wald werden alle UKW-Frequenzen zum 30. Juni 2021 still­gelegt. Die Abschal­tung betrifft sowohl die fünf Kanäle des öffent­lich-recht­lichen Baye­rischen Rund­funks (BR) als auch die der Privat­radios wie Antenne Bayern. Die Region Mitten­wald ist bereits heute sehr gut über DAB+ versorgt. Der Ort ist damit der erste in Deutsch­land, an dem alle analogen Frequenzen abge­schaltet werden.


Smartphone wird per App zum Digitalradio-Empfänger

App für Digitalradio-Empfang
App für Digitalradio-Empfang
Foto: Starwaves

Leider haben sich Smart­phones mit inte­griertem DAB+-Empfänger nicht etabliert. Ledig­lich ein einziges Modell von LG kam in Europa auf den Markt. Die Firma Star­waves hat in Zusam­men­arbeit mit dem Fraun­hofer Institut für Inte­grierte Schal­tungen (IIS) eine Android-App entwi­ckelt, die sich zum Empfang von digi­talen Radio­pro­grammen über das Smart­phone eignet. Das Star­waves DRM SoftRadio, wie sich die Anwen­dung nennt, ist für 4,49 Euro im Google Play Store erhält­lich und für Smart­phones und Tablets geeignet.


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Bundesliga, Champions League, DFB-Pokal: Wie Sie Fußball auf dem Smartphone, Tablet und TV empfangen, erläutern wir in unserem Sport-Ratgeber.

Festnetz

BNetzA: Telekom missbraucht Marktmacht im Festnetz

BNetzA zur Marktmacht der Telekom
BNetzA zur Marktmacht der Telekom
Foto/Montage: teltarif.de, Grafik: Image licensed by Ingram Image

Die Telekom muss ihren Wett­bewer­bern Vorleis­tungs­pro­dukte anbieten, dazu ist sie nach wie vor regu­lato­risch verpflichtet. Das gilt sowohl bei Privat­kunden- als auch bei Geschäfts­kunden-Anschlüssen. Nun ist die Frage aufge­taucht: Darf die Telekom einfach Vorleis­tungen einstellen und die Wett­bewerber in teurere Vorleis­tungs­pro­dukte zwingen - mit der Begrün­dung, die bishe­rigen Tech­niken wären veraltet? Die Mitbe­werber fanden das gar nicht lustig - und die Bundes­netz­agentur auch nicht.


Zoom: Erster Kunde wegen Falschabrechnung gesperrt

Weiter Falschabrechnung bei Zoom
Weiter Falschabrechnung bei Zoom
Bild: dpa, Bearbeitung: teltarif.de

Vor einigen Tagen hat teltarif.de beim Pandemie-Gewinner Zoom einen fatalen Fehler aufge­deckt: Da Zoom das deut­sche Vorwahlen-System nicht richtig kennt, kommt es bei Kunden, die eine kosten­pflich­tige Zusatz-Flat­rate in die deut­schen Netze gebucht haben, zu Falsch­abrech­nungen. Da zahl­reiche deut­sche Orts­netz-Vorwahlen fälsch­licher­weise als Sonder­ruf­num­mern berechnet werden, fallen dafür 63,46 Cent pro ange­fan­gener Minute an - obwohl alle diese Tele­fonate in der Flat­rate enthalten sein sollten. Ein erster Kunde wurde darum nun unberech­tig­ter­weise zeit­weise gesperrt.
     Das Problem bei der Falschabrech­nung bezieht sich aber nicht nur auf Fest­netz-Vorwahlen im deut­schen Fest­netz, die Zoom extra berechnet, offenbar werden auch Tele­fonate zu 0180- und 0800-Rufnum­mern mit 63,46 Cent pro ange­fan­gener Minute berechnet, obwohl seitens der deut­schen Regu­lie­rung hier ganz andere Tari­fie­rungs­vor­gaben gelten. teltarif.de hat sich darum bei der Bundesnetz­agentur erkun­digt, was davon zu halten ist und wie die Behörde darauf reagiert.


Call-by-Call-Tarife im Überblick

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-So 7-19
Nebenzeit
Mo-So 19-7
Ort 01038 01038
Fern 01094 01094
Mobil 01085 01085
Ausland siehe Tarifvergleich
Stand: 22.04.2021

Wie jede Woche finden Sie an dieser Stelle unsere aktu­ellen Call-by-Call-Empfeh­lungen für Gespräche von einem Telekom-Fest­netz­anschluss aus. Um Handy­nummern vom Telekom-Fest­netz­anschluss aus günstig anzu­rufen, wählen Sie die seit langem sehr preis­stabile 01085 vorweg. Aktuell kostet ein Anruf 1,44 Cent pro Minute. Der Anbieter garan­tiert einen Maxi­malpreis in Höhe von 3,9 Cent pro Minute bis zum 30. Juni 2021.
     Für Fern­gespräche zur Haupt- und Neben­zeit empfehlen wir weiterhin die 01094. Hier sind Tele­fonate für nur 0,7 Cent pro Minute möglich. Außerdem garan­tiert der Anbieter einen Maxi­malpreis in Höhe von 1,9 Cent pro Minute bis zum 30. Juni 2021.
     Für Orts­gespräche empfehlen wir weiterhin die 01038. Diese Vorwahl kostet von Montag bis Freitag einen Preis von 1,49 Cent pro Minute, der am Wochen­ende und an Feier­tagen auf 1,38 Cent pro Minute sinkt.
     Bei Gesprä­chen zu auslän­dischen Nummern sollten Sie vor jedem Tele­fonat einen Blick in unseren Tarif­vergleich werfen und exakt auf das jewei­lige Gesprächs­ziel achten - insbe­sondere, was die Auftei­lung zwischen Fest­netz- und Mobil­funk­anschluss im Ausland angeht.


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Vom Festnetz ins Ausland zu telefonieren ist teuer. Wir zeigen Ihnen alle Möglichkeiten für günstige Auslandstelefonate.

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