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15.04.2021 00:00

Vodafone-Kabel-Zukunft, Zoom-Problem, kein Sky-CI-Modul

Die wichtigsten Meldungen der vergangenen Woche
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Der Newsletter von teltarif.de liefert Ihnen jeden Donnerstag einen Überblick über die wichtigsten Meldungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet, Hardware und Broadcast. Im Folgenden lesen Sie die Ausgabe vom 15. April 2021. Sie finden den aktuellen Newsletter auch im Tab "Newsletter" im Kopf der teltarif.de-Homepage. Wenn Sie den Newsletter regelmäßig per E-Mail erhalten möchten, können Sie ihn kostenlos abonnieren:


Newsletter 15/21 vom 15.04.2021


teltarif.de-Newsletter
teltarif.de-Newsletter
Bild: dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

über die seit Monaten disku­tierte Abschaf­fung des Neben­kos­ten­pri­vilegs würden sich ohne Frage viele Kunden freuen, weil sie durch das Abmelden des nicht verwen­deten Kabel-Anschlusses Geld sparen. Doch was wäre die Konse­quenz für Voda­fone? Analysten rechnen damit, dass Voda­fone Millionen Kunden verlieren und Umsatz-Einbußen erleiden könnte. Außerdem stellt sich die Frage: Steckt hinter den Initia­tiven zur Abschaf­fung des Neben­kos­ten­pri­vilegs eigent­lich die Deut­sche Telekom - oder doch eher der Staat als deren Haupt-Anteils­eigner? Mehr dazu erfahren Sie im Internet-Teil dieses Newslet­ters.
     In der Pandemie kommu­nizieren viele Firmen und Privat­leute über das Video-Konfe­renz-System von Zoom. Wer öfters von Zoom ins deut­sche Fest­netz tele­fonieren möchte, hat mögli­cher­weise ein teures Zusatz­paket mit Telefon-Flat­rate gebucht. Doch nun hat teltarif.de aufge­deckt: Das US-Unter­nehmen Zoom hat vom deut­schen Vorwahlen-System keine Ahnung und berechnet regu­läre Fest­netz-Vorwahlen in Deutsch­land plötz­lich wie Sonder­ruf­num­mern. Was das bei einem Betrof­fenen für einen finan­ziellen Schaden ausge­löst hat, lesen Sie im Abschnitt Fest­netz.
     Sky will seine Kunden unter allen Umständen dazu zwingen, den Sky-Receiver für den Empfang zu verwenden. Doch der bringt für viele Kunden hand­feste Nach­teile mit sich - einige würden lieber das früher optional ange­botene CI-Plus-Modul von Sky verwenden. Mitunter ist es teltarif.de gelungen, sich bei Sky dafür einzu­setzen, dass die Kunden dieses Modul bekommen. Doch damit ist es jetzt aus und vorbei, wie wir im Broad­cast-Teil unseres Newslet­ters berichten müssen.
     Und nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unseres Newslet­ters sowie beim Tele­fonieren und Surfen.

Inhaltsverzeichnis

Mobilfunk

Internet

Hardware

Broadcast

Festnetz

Mobilfunk

Überblick: Diese Handy-Tarife kommen direkt aus der App

Handy-Tarife direkt aus der App im Vergleich
Handy-Tarife direkt aus der App im Vergleich
Logos: Anbieter, Foto/Montage: teltarif.de

Mobil­funk-Discounter gibt es bereits seit vielen Jahren. Noch relativ neu ist jedoch die Idee, einen Discount-Tarif komplett über eine App zu reali­sieren - von der Bestel­lung über die Admi­nis­tra­tion bis zur Buchung von Optionen oder dem Kunden­ser­vice. Die Provider erhoffen sich, auf diesem Weg neue Inter­essenten zu errei­chen. Zudem bedeutet der Vertriebsweg App einen vergleichs­weise geringen Aufwand. Vier App-Discounter gibt es bislang auf dem deut­schen Mobil­funk­markt. Die Ange­bote unter­scheiden sich deut­lich vonein­ander. Wir stellen Ihnen fraenk, freenet Flex, freenet Funk und die SatelliteApp von sipgate etwas näher vor.


iPhone 12 Pro Max: 5G im Dual-SIM-Modus im Test

5G Dual-SIM beim iPhone getestet
5G Dual-SIM beim iPhone getestet
Foto: teltarif.de

Seit Februar befindet sich die neue iOS-Version 14.5 im Beta-Test. Das Update ist beson­ders inter­essant, da es wich­tige neue Funk­tionen mit sich bringt. So steht der neue 5G-Mobil­funk­stan­dard auch dann auf den aktu­ellen iPhone-Modellen zur Verfü­gung, wenn das Smart­phone sich im Dual-SIM-Modus befindet. Doch wie funktio­niert 5G bei Apple im Dual-SIM-Modus? Wir haben es auf einem iPhone 12 Pro Max auspro­biert.


Erster Test: Vodafone schaltet 5G-Standalone ein

5G-Standalone bei Vodafone
5G-Standalone bei Vodafone
Foto: teltarif.de

Als erster Anbieter in Europa hat Voda­fone vor wenigen Tagen den Netz­stan­dard 5G-Stan­dalone in seinem Netz frei­gegeben. Dabei handelt es sich um ein reines 5G-Netz, das ohne den bishe­rigen LTE-Unterbau auskommt. Ein erstes kompa­tibles Handy von Oppo ist in den Voda­fone-Stores online und offline zu bekommen. Wir beschreiben, wie die Signale bei 5G-Stan­dalone direkt in einem 5G-Kern­netz verar­beitet werden.
     Im ersten Schritt hat Voda­fone die knapp 1000 Antennen an mehr als 300 Stand­orten auf 5G-Stan­dalone aufge­rüstet, die im Frequenz­bereich um 3500 MHz arbeiten. Das bedeutet aber nicht, dass 5G Non-Stan­dalone wegge­fallen ist. Den bishe­rigen Stan­dard gibt es an allen Stand­orten, an denen die neue Netz­tech­nologie einge­führt wird, auch länger­fristig weiterhin parallel. 5G NSA bietet sogar einen Vorteil, wie wir bei einem Test in Frank­furt am Main fest­gestellt haben.


Telekom, Vodafone & o2: Keine weiteren Mobilfunkauktionen!

Netzbetreiber gegen Frequenz-Auktionen
Netzbetreiber gegen Frequenz-Auktionen
Bild: dpa

Zwei Jahre nach einer milli­arden­schweren Mobil­funk-Frequenz-Auktion machen sich Deutsch­lands große Tele­kom­muni­kati­ons­kon­zerne für eine Regel­ände­rung stark, um einen besseren Netz­ausbau zu ermög­lichen. Anstatt Spek­trum - also Funk­fre­quenzen für die Über­tra­gung von Daten und Tele­fonie - für teures Geld zu verstei­gern und den Firmen dadurch Geld zu entziehen, sollte die derzei­tige Vermie­tung von 800-Mega­hertz-Frequenzen einfach verlän­gert werden, fordern die drei Netz­betreiber. Kriti­siert wird, dass der Staat die Netz­betreiber immer kräftig zur Kasse bittet, anstatt ihnen das Geld für den Netz­ausbau zu lassen. Könnte man das nicht ändern?


Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

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Abo-Falle am Handy vermeiden: Um einer überhöhten Handy-Rechnung vorzubeugen, einfach eine Drittanbietersperre einrichten.

Internet

Vodafone könnte zwei Millionen Kabelhaushalte verlieren

Gefallenes Nebenkostenprivileg: Folgen für Vodafone
Gefallenes Nebenkostenprivileg: Folgen für Vodafone
Foto: Vodafone

Analysten der US-Investement­bank Jeffe­ries geben nega­tive Prognosen für die weitere Geschäfts­ent­wick­lung von Voda­fone Deutsch­land ab. So könnte der Tele­kom­muni­kati­ons­kon­zern hier­zulande zwei Millionen Anschlüsse und 400 Millionen Euro Umsatz verlieren, wenn die entspre­chenden gesetz­lichen Ände­rungen zum Neben­kos­ten­pri­vileg bei Voda­fone Deutsch­land geschäft­liche Auswir­kungen zeigen. Steckt hinter all diesen Bemü­hungen in Wirk­lich­keit nur die Deut­sche Telekom?


Lieferengpässe: Hohe Nachfrage nach WLAN-Routern

Engpässe bei WLAN-Routern
Engpässe bei WLAN-Routern
Foto: SELOCA/Frank Motter

Die Nach­frage nach elek­tro­nischen Bauteilen und Mikro­chips ist merk­lich gestiegen. Bereits im vergan­genen Jahr mussten Internet-Provider länger auf die benö­tigten Liefe­rungen warten. Die Liefer­zeiten dauerten um bis zu 50 Prozent länger, wie ein Kabel­netz­betreiber auf Anfrage von teltarif.de mitteilt. Das hat verschie­dene Ursa­chen, ange­fangen bei Corona-Maßnahmen, bis hin zu Handels­strei­tig­keiten. Unvor­her­gese­hene Vorkomm­nisse wie die Havarie eines Fracht­schiffs im Suez­kanal tun ihr Übriges dazu. Nun spitzt sich die Lage zu: Internet-Provider decken sich mit WLAN-Routern ein, denn die Geräte sind knapp.


Betatest: Neue Banking-App der DKB

Eine gemeinsame Banking-App bei der DKB
Eine gemeinsame Banking-App bei der DKB
Bild: DKB AG

Die "Banking-App" der beliebten Direkt­bank DKB war bislang im Prinzip nichts weiter, als die mobile Website am Smart­phone. Verständ­licher­weise reicht das heut­zutage nicht mehr, um sich im harten Wett­bewerb mit Smart­phone-Banken wie N26 oder Vivid Money zu behaupten. Tatsäch­lich setzt die DKB nun erst­mals auf eine native App unter Android und iOS. Musste man beispiels­weise bislang noch zusätz­lich die "TAN2Go"-App instal­lieren, entfällt dieser Zwang nun voll­ständig, zwei Apps parallel zu verwenden. Im offenen Beta­test verfügt die neue App zwar noch nicht über alle Funk­tionen, liefert aber bereits einen guten ersten Eindruck.


CUII sperrt Webseiten: Das sagt ein Anwalt dazu

Anwalt Solmecke zu gesperrten Webseiten
Anwalt Solmecke zu gesperrten Webseiten
Bild: Tim Hufnagl

Ein privater Verein sperrt nach eigenem Geschmack Internet­seiten: Die Berichte von teltarif.de zu diesem Thema haben einiges an Aufsehen erregt - doch zunächst blieben zahl­reiche Fragen offen. Darf ein privater Verein einfach im Internet nach eigenem Geschmack Seiten sperren? Wer wäre berech­tigt und könnte gegen wen wo dagegen klagen? Gibt es ein außer­ordent­liches Kündi­gungs­recht, weil der eigene Internet-Zugangs­pro­vider auf einmal Seiten sperrt? Alle diese Fragen haben wir dem bekannten Rechts­anwalt Chris­tian Solmecke gestellt - hier lesen Sie seine juris­tische Einschät­zung dazu.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

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Genervt von Spam per E-Mail? Geben Sie in Zukunft bei unwichtigen Anbietern doch alternativ eine Wegwerf-E-Mail-Adresse an.

Hardware

Unihertz Titan Pocket: Blackberry-Klon mit Android 11

Neues Smartphone mit echter Tastatur
Neues Smartphone mit echter Tastatur
Foto: Unihertz

Auch heute noch gibt es Inter­essenten, die sich ein Smart­phone mit physi­scher Tastatur wünschen. Vor allem, wenn es nicht nur um Medi­enkonsum und kurze Chats, sondern auch um Produk­tivität geht, haben solche Geräte durchaus Vorteile. Black­berry und TCL hatten zuletzt mit Mittel­klasse-Hard­ware zum Highend-Preis die letzten der noch treuen Fans vergrault. Ob sich die Ankün­digung für ein neues Black­berry mit 5G und echter Tastatur gemeinsam mit der Firma Onward Mobi­lity wirk­lich erfüllt, bleibt abzu­warten. Mit dem Unihertz Titan Pocket ist nun ein neues Android-11-Smart­phone mit echter Tastatur geplant. Viele Details sind aber noch offen.


realme 8 Pro im Test: Tolle Nachtfotos für unter 300 Euro

Neues realme-Smartphone getestet
Neues realme-Smartphone getestet
Bild: teltarif.de

Das realme 8 Pro mit seiner 108-Mega­pixel-Kamera in der Smart­phone-Klasse unter 300 Euro ist ein Wellen­schläger. Sonst sind die Sensoren mit den Giga-Auflö­sungen bislang nur in Schwer­gewichten der Premium-Klasse, wie Samsung Galaxy S21 Ultra und Xiaomi Mi 11, zu finden. Eine nomi­nell tolle Ausstat­tung alleine reicht aber nicht - auch im Test­labor von teltarif.de muss sich das neue Smart­phone beweisen. Bench­mark-Ergeb­nisse und den Test der 108-Mega­pixel-Kamera lesen Sie bei uns.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Hardware:

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Smartphones mit faltbarem Display sind der letzte Schrei, allerdings sind sie noch recht teuer. Wir zeigen aktuelle Modelle.

Broadcast

Vorbei: Sky gibt kein CI-Plus-Modul mehr heraus

Kein CI-Plus-Modul bei Sky mehr
Kein CI-Plus-Modul bei Sky mehr
Bild: Sky

Wer mit dem Sky-Receiver bislang nicht zurecht kam oder mit dessen Funktions­umfang unzu­frieden war, konnte mit viel Glück statt­dessen ein CI-Plus-Modul erhalten. Sky-Kunden haben gegen­über der teltarif.de-Redak­tion in regel­mäßigen Abständen Gründe genannt, warum für sie der Sky-Receiver eine schlech­tere Lösung ist als das CI-Plus-Modul. Sky hatte sich meist mit Händen und Füßen dagegen gewehrt, das CI-Plus-Modul heraus­zugeben; mitunter konnten wir den Betrof­fenen dabei helfen, doch eines zu erhalten. Doch damit ist es nun vorbei.


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Die Mediatheken der TV-Sender zeigen heute viel mehr als nur verpasste Sendungen. Entdecken Sie in den Mediatheken aktuelle Filme, Serien und Dokus.

Festnetz

Fataler Fehler: Zoom kennt deutsche Vorwahlen nicht

Zoom kennt deutsches Vorwahlen-System nicht
Zoom kennt deutsches Vorwahlen-System nicht
Bild: dpa

Während der Pandemie wurde Zoom lange als "Krisen­gewinner" gefeiert - zahl­reiche Firmen, Privat­leute und Vereine verwenden das Konfe­renz-System zur Kommu­nika­tion. Zoom nutzte dies, um seine kosten­pflich­tigen Dienste auszu­bauen und mehr Schnitt­stellen zu klas­sischen Tele­fon­netzen zu schaffen. Das lockte auch deut­sche Kunden an. Doch nun zeigt sich: Offenbar hat Zoom in Deutsch­land expan­diert, ohne sich über den hiesigen Tele­kom­muni­kati­ons­markt ausrei­chend zu infor­mieren. Nicht einmal das deut­sche Vorwahlen-System scheint Zoom vor der Einfüh­rung seiner Produkte geläufig gewesen zu sein. Das Ergebnis sind vermut­lich zahl­reiche falsche Abrech­nungen und ein hoher Schaden bei einigen Kunden.


Call-by-Call-Tarife im Überblick

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-So 7-19
Nebenzeit
Mo-So 19-7
Ort 01038 01038
Fern 01094 01094
Mobil 01085 01085
Ausland siehe Tarifvergleich
Stand: 15.04.2021

Wie jede Woche finden Sie an dieser Stelle unsere aktu­ellen Call-by-Call-Empfeh­lungen für Gespräche von einem Telekom-Fest­netz­anschluss aus. Um Handy­nummern vom Telekom-Fest­netz­anschluss aus günstig anzu­rufen, wählen Sie die seit langem sehr preis­stabile 01085 vorweg. Aktuell kostet ein Anruf 1,44 Cent pro Minute. Der Anbieter garan­tiert einen Maxi­malpreis in Höhe von 3,9 Cent pro Minute bis zum 30. Juni 2021.
     Für Fern­gespräche zur Haupt- und Neben­zeit empfehlen wir weiterhin die 01094. Hier sind Tele­fonate für nur 0,7 Cent pro Minute möglich. Außerdem garan­tiert der Anbieter einen Maxi­malpreis in Höhe von 1,9 Cent pro Minute bis zum 30. Juni 2021.
     Für Orts­gespräche empfehlen wir weiterhin die 01038. Diese Vorwahl kostet von Montag bis Freitag einen Preis von 1,49 Cent pro Minute, der am Wochen­ende und an Feier­tagen auf 1,38 Cent pro Minute sinkt.
     Bei Gesprä­chen zu auslän­dischen Nummern sollten Sie vor jedem Tele­fonat einen Blick in unseren Tarif­vergleich werfen und exakt auf das jewei­lige Gesprächs­ziel achten - insbe­sondere, was die Auftei­lung zwischen Fest­netz- und Mobil­funk­anschluss im Ausland angeht.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Festnetz:

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Telefon, Internet und TV im neuen Heim: Wie Sie als Käufer oder Erbauer eines Hauses sinnvoll planen, erläutern wir in unserem ausführlichen Ratgeber-Bereich zum Hausbau.

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