Newsletter 12/21 vom 25.03.2021


teltarif.de-Newsletter
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Bild: dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

dass man seinen DSL- und Kabel-Router frei wählen kann, ist seit Jahren klar - aber wie ist das bei einem LTE-Router? o2 hat nun für einen Passus in seinen AGB eine Klat­sche kassiert, nach dem die Nutzung des Tarifs nach dem Willen von o2 nur in mobilen Geräten erlaubt sein sollte. Das ist nicht rech­tens, urteilte nun ein Gericht: Jeder Kunde eines Smart­phone-Tarifs darf diesen also nach Belieben auch in einem statio­nären LTE-Router verwenden, was natür­lich beson­ders bei einer unli­mitierten mobilen Daten-Flat­rate sinn­voll ist, wie wir im Mobil­funk-Teil dieses Newslet­ters berichten.
     Noch immer gibt es Orte in Deutsch­land, an denen zum Surfen im Internet weder (V)DSL, TV-Kabel, Glas­faser noch LTE oder 5G zur Verfü­gung stehen. Als letzten Ausweg gab es bisher auch schon Internet per Satellit, doch das war meist recht langsam und teuer. Nun revo­lutio­niert Elon Musk mit seinem Satel­liten­netz­werk Star­link die Welt: Seit kurzem ist das einfach montier­bare und auf dem Balkon verwend­bare Star­link-Satel­liten-Terminal auch in Deutsch­land ange­kommen. Wie es aufge­baut wird und wie verhei­ßungs­voll erste Speed­tests ausge­fallen sind, zeigen wir im Abschnitt Internet.
     Dass der öffent­lich-recht­liche Rund­funk Milli­arden verschlingt und darum immer wieder eine Erhö­hung des Rund­funk­bei­trags gefor­dert wird, ist für viele Bürger unver­ständ­lich. Immerhin wird nun nicht mehr nur darüber disku­tiert, wie hoch der Beitrag sein sollte, sondern ob das ausufernde Programm mit teuren Sport-Über­tra­gungen, Show­sen­dungen und Unter­hal­tungs-Soaps wirk­lich noch zum Grund­auf­trag des öffent­lich-recht­lichen Rund­funks gehören sollte. Viele Bürger würden statt­dessen bessere digi­tale Ange­bote bevor­zugen, wie wir im Broad­cast-Teil ausführen.
     Und nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unseres Newslet­ters sowie beim Tele­fonieren und Surfen.

Inhaltsverzeichnis

Mobilfunk

Internet

Hardware

Broadcast

Festnetz

Mobilfunk

o2 Unlimited verstößt gegen Endgerätefreiheit

Endgerätefreiheit bei LTE-Tarifen
Endgerätefreiheit bei LTE-Tarifen
Fotos/Montage: teltarif.de, Logos: o2/vzbv

Ein Mobilfunk­anbieter darf seinen Kunden nicht vorschreiben, dass sie ihren Inter­net­zugang nur mit Smart­phones, Tablets und anderen mobilen Geräten nutzen dürfen. Der Ausschluss kabel­gebun­dener Geräte verstößt gegen die Endge­räte­frei­heit in der Euro­päi­schen Union und ist unwirksam. Das hat das Land­gericht München I nach einer Klage des vzbv gegen o2 entschieden. Sollte o2 sich nicht daran halten, müssten sie 250.000 Euro bezahlen oder einen Firmen­ver­treter für sechs Monate auf Staats­kosten "urlauben" lassen.
     Die Provider werben also gerne mit "Flat­rate", suchen dann aber doch nach Möglich­keiten, die aller­inten­sivsten und folg­lich auch aller­teu­ersten Nutzer wieder loszu­werden. Es erscheint schon frag­lich, was o2 mit solchen Vertrags­bedin­gungen über­haupt bezweckte. Schließ­lich sind mobile LTE-Router kaum weniger leis­tungs­fähig als statio­näre. Die einzige Fähig­keit, die die statio­nären Router den mobilen Routern und Smart­phones meist voraus haben, ist die Möglich­keit, eine externe Antenne anzu­schließen. In unseren Edito­rial disku­tieren wir die Idee, dass die Netz­betreiber alter­nativ deut­lich bessere Mobil­funk­ersatz­lösungen als die aktuell vertrie­benen LTE/5G-Zuhause-Tarife anbieten könnten, und zwar inklu­sive Ausmes­sung vor Ort und Instal­lation einer passenden Antenne.


congstar führt RCS als SMS- und MMS-Nachfolger ein

RCS bei congstar-Marken
RCS bei congstar-Marken
Screenshot: teltarif.de, Quelle: congstar.de

Wer geglaubt hat, der von der Welt­orga­nisa­tion GSMA initi­ierte Messenger-Dienst RCS (oder RCS-e) sei nur ein weiterer Flop, sollte seine Meinung vorsichtig über­denken. Völlig über­raschend erhielten jetzt die Kunden von cong­star und den von cong­star betreuten Discounter-Marken ja!mobil und Penny Mobil eine E-Mail mit einer "wich­tigen Vertrags­infor­mation" zuge­schickt. Die Einfüh­rung von RCS als Kommu­nika­tions­mög­lich­keit steht schub­weise bevor. RCS wird bei den cong­star-Marken als "kosten­loser Chat-Service für Android-Geräte" defi­niert, den man auto­matisch über die vorin­stal­lierte SMS-App des Smart­phones nutzen kann.


Telekom: "Kundenservice ein hochrelevanter Absatzkanal"

Dr. Ferri Abolhassan im Gespräch
Dr. Ferri Abolhassan im Gespräch
Foto: Deutsche Telekom

Die Privatkun­den­gesell­schaft der Telekom ist für den statio­nären Handel, den Handel über Telekom-Partner, den Infra­struk­tur­ver­trieb und den Internet-Vertrieb zuständig. Alle Vertriebs- und Service­kanäle werden jetzt bei Ferri Abol­hassan gebün­delt. Abol­hassan betont, dass die Telekom sich mehr auf die Bestands­kunden konzen­trieren möchte. "Loyal ist nicht egal": Der Spruch klinge viel­leicht etwas einfach, aber es sei "ein klares Bekenntnis zur Wert­schät­zung gegen­über treuen Kunden." Er sieht den Kundenser­vice nämlich als "hoch­rele­vanten Absatz­kanal" der Telekom. Wir haben uns mit Ferri Abol­hassan unter­halten.


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Netzausfälle sind ärgerlich, können aber vorkommen. So wappnen Sie sich für einen Ausfall und machen Ihre Rechte geltend.

Internet

Telefon, Internet & TV-Empfang im neuen Heim - so gehts

Festnetz, Internet und TV im neuen Heim
Festnetz, Internet und TV im neuen Heim
Image licensed by Ingram Image

Wer ein neues Haus oder eine neue Wohnung bezieht, wird auf Fest­netz-Telefon, Breit­band-Internet und Fern­sehen nicht verzichten wollen. Bauherren sollten die Vernet­zung ihres neuen Heims früh­zeitig planen - denn dabei gibt es mehrere tech­nische Möglich­keiten. Und wer als Besitzer eines bestehenden Hauses beim Glas­faser-Ausbau schnell reagiert, bekommt den neuen Glas­faser-Anschluss mögli­cher­weise deut­lich güns­tiger oder viel­leicht sogar kostenlos ins Haus gelegt. In unserem großen mehr­sei­tigen Ratgeber beschreiben wir, wie Sie bei der Planung eines Neubaus sinn­voll vorgehen, die Kosten im Griff behalten, die Kabelin­fra­struktur im Haus reali­sieren - und wie Sie mögli­cher­weise ganz auf die mühsame Kabel-Verle­gung verzichten können.


Sat-Internet: Starlink in Deutschland im ersten Test

Starlink in Deutschland ausprobiert
Starlink in Deutschland ausprobiert
Bild: city-netze GmbH, Bearbeitung: teltarif.de

Internet per Satellit mausert sich zur Alter­native in Regionen, in denen kein anderer Breit­band-Zugang zur Verfü­gung steht. Mitte Februar wurde die Star­link-Bestell-Home­page für Deutsch­land frei­geschaltet. Inzwi­schen haben erste Kunden ihr Star­terset erhalten. In der Beta­phase liefert Star­link Band­breiten zwischen 50 und 150 MBit/s. Noch in diesem Jahr sollen aber 300 MBit/s möglich sein. teltarif.de zeigt erste Bilder von der Star­link-Instal­lation und berichtet von erfolg­rei­chen Speed-Tests.


Unter 40 Euro: Internet im Festnetz mit mindestens 50 MBit/s

Breitband-Tarife im Vergleich
Breitband-Tarife im Vergleich
Bild: teltarif.de, Andre Reinhardt

Internet via Fest­netz mit einer Band­breite, die für Surfen, Strea­ming und größere Down­loads in akzep­tabler Geschwin­dig­keit genügt, muss nicht teuer sein. Wir haben uns die aktu­elle Markt­situa­tion von Offerten ab 50 MBit/s in einem Preis­bereich von bis zu 40 Euro pro Monat ange­sehen. Dabei gibt es lohnens­werte Tarife von Netz­betrei­bern und Anbie­tern wie der Telekom, Voda­fone sowie 1&1, aber auch regio­nalen Firmen. Die meisten Tarife werden über VDSL oder Kabel umge­setzt, verein­zelt gibt es erschwing­liche Glas­faser-Deals. teltarif.de hat den Vergleich gemacht.


So verschlechtert N26 das kostenlose Standard-Konto

Verschlechterung bei N26
Verschlechterung bei N26
Screenshot: teltarif.de, Quelle: n26.com

N26 gehört zu den Pionieren der Online-Banken, die auf die Kontover­wal­tung (fast) ausschließ­lich über das Smart­phone setzen. Das Unter­nehmen gehörte zu den ersten Kredit­insti­tuten, die deut­schen Kunden den Einsatz von Apple Pay und Google Pay ermög­licht haben. Aller­dings gab es in der Vergan­gen­heit nicht selten Kritik am Kunden­ser­vice der Bank. N26 verän­dert nun sein Stan­dard­konto und setzt weit­gehend auf digi­tale Debit Master­cards. Für Plas­tik­karten berechnet die Online-Bank künftig zusätz­liche Gebühren.


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Speed, Router, Tarife und Problemlösungen: Wir geben Ihnen wertvolle Tipps für den DSL-Anschluss zu Hause.

Hardware

PureOS: Reines Linux-Betriebssystem für mobile Geräte

Mobiles Betriebssystem PureOS
Mobiles Betriebssystem PureOS
Bild: puri.sm

Android und iOS sind zwar mit Abstand die belieb­testen mobilen Betriebs­sys­teme. Nicht wenige Smart­phone-Anwender träumen aber von Alter­nativen, vor allem im Hinblick auf die Privat­sphäre. PureOS ist ein von Purism entwi­ckeltes und gepflegtes, auf Debian basie­rendes Linux-Betriebs­system für Smart­phones und Laptops. Es legt den Schwer­punkt auf Privat­sphäre und Sicher­heit. Beab­sich­tigt ist, ausschließ­lich freie und quellof­fene Soft­ware zu benutzen. Die Auslie­ferung mit proprie­tärer Soft­ware wird strikt abge­lehnt. Es gibt sogar schon erste Smart­phones und Laptops mit PureOS - wir stellen das System vor.


Oppo Find X3 Pro im Test: Der neue Konkurrenz-Schreck?

Neues Oppo-Smartphone getestet
Neues Oppo-Smartphone getestet
Bild: teltarif.de

Mit dem Find X3 Pro sagt Oppo der Ober­klasse-Konkur­renz den Kampf an. Der Nach­folger des Find X2 Pro wurde kürz­lich virtuell vorge­stellt und kann inzwi­schen vorbe­stellt werden, offi­ziell verfügbar wird das Smart­phone ab dem 1. April sein. Wer das Find X3 Pro erwerben möchte, braucht wie bei vielen anderen High-End-Geräten auch einen Geld­beutel mit genü­gend Volumen: In den Wahl­farben "Gloss Black", "Blue" und "White" kostet es nämlich jeweils 1149 Euro. Im ausführ­lichen Test haben wir geprüft, ob das Oppo Find X3 Pro aus der Masse heraus­treten und die harte Konkur­renz ausschalten kann.


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Windows, Chrome OS, macOS und Linux: Wir stellen Ihnen die wichtigsten Betriebssysteme für Computer vor.

Broadcast

Neudefinition: Große Reform bei ARD und ZDF

Reform von ARD und ZDF angestoßen
Reform von ARD und ZDF angestoßen
Bild: ARD, Screenshot: Michael Fuhr

Nicht nur um die Finan­zie­rung des Rund­funks durch den Rund­funk­bei­trag wird heiß disku­tiert, inzwi­schen geht es vermehrt auch darum, ob die heutige teure Programm­fülle noch ange­messen ist. Die Bundes­länder wollen nun bis Juni konkrete Reform­schritte zu Auftrag und Struktur des öffent­lich-recht­lichen Rund­funks in Deutsch­land erar­beitet haben. Geplant ist, das Konzept und einen Zeit­plan dazu im Oktober den Minis­ter­prä­sidenten vorlegen zu können. Ein Kern­punkt bei dem Reform­vor­haben ist die Flexi­bili­sie­rung in Rich­tung Digi­tali­sie­rung. Ange­bote der öffent­lichen-recht­lichen Sender sollen vermehrt auch im Netz ausge­spielt werden.


Netflix: Mehr Umsatz mit neuer Strategie?

Neue Strategie bei Netflix
Neue Strategie bei Netflix
Foto: Phil Bray/Netflix

Netflix verdient nur Geld mit zahlenden Abon­nenten. Wenn sich mehrere Nutzer ein Konto teilen, geht dem Bran­chen­primus viel Geld durch die Lappen. Der Anbieter hat also ein berech­tigtes Inter­esse, dass jeder Zuschauer auch für sein eigenes Nutzer­konto bezahlt. Das Problem aus Abon­nen­ten­sicht ist jedoch, dass der Streamer in den vergan­genen Jahren immer wieder mit Preis­erhö­hungen auffiel, weshalb sich ein Einzelabo für viele Nutzer schlicht und einfach nicht mehr lohnt und viele lang­jäh­rige Kunden kündigen. Zusätz­lich möchte Netflix in Zukunft vermehrt eigene Inhalte an TV-Sender lizen­zieren. Ist dieser Weg wirk­lich sinn­voll?


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Digitales Antennen-Fernsehen: DVB-T2 ermöglicht den Fernseh-Empfang via Antenne - bei uns erfahren Sie alles rund um die Entwicklungen bei DVB-T2.

Festnetz

Deutsche Bahn stellt Hotlines auf Festnetz-Nummern um

Neue Hotlines bei der Bahn
Neue Hotlines bei der Bahn
Bild: dpa

Nach wie vor ist der Kunden­ser­vice wich­tiger Unter­nehmen in Deutsch­land nur über eine kosten­pflich­tige 0180-Hotline erreichbar. Das schreckt viele Verbrau­cher wegen der Zusatz­kosten ab und beweist die Notwen­dig­keit des 0180-Tele­fon­buchs von teltarif.de. Zahl­reiche Firmen haben sich in den vergan­genen Jahren aber dazu durch­gerungen, den Kunden­ser­vice unter einer Fest­netz-Rufnummer anzu­bieten. Davon profi­tieren alle Fest­netz- und Handy-Kunden mit einer Fest­netz- oder Allnet-Flat. Nun stellt auch die Deut­sche Bahn auf Fest­netz-Nummern um.


Call-by-Call-Tarife im Überblick

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-So 7-19
Nebenzeit
Mo-So 19-7
Ort 01038 01038
Fern 01094 01094
Mobil 01085 01085
Ausland siehe Tarifvergleich
Stand: 25.03.2021

Wie jede Woche finden Sie an dieser Stelle unsere aktu­ellen Call-by-Call-Empfeh­lungen für Gespräche von einem Telekom-Fest­netz­anschluss aus. Um Handy­nummern vom Telekom-Fest­netz­anschluss aus günstig anzu­rufen, wählen Sie die seit langem sehr preis­stabile 01085 vorweg. Aktuell kostet ein Anruf 1,44 Cent pro Minute. Der Anbieter garan­tiert einen Maxi­malpreis in Höhe von 3,9 Cent pro Minute bis zum 31. März 2021.
     Für Fern­gespräche zur Haupt- und Neben­zeit empfehlen wir die seit langem preis­stabile 01094. Hier sind Tele­fonate für nur 0,7 Cent pro Minute möglich. Der Anbieter garan­tiert einen Maxi­malpreis in Höhe von 1,9 Cent pro Minute bis zum 31. März 2021.
     Für Orts­gespräche empfehlen wir weiterhin die 01038. Diese Vorwahl kostet von Montag bis Freitag 1,49 Cent pro Minute, am Wochen­ende und an Feier­tagen sogar nur 1,38 Cent pro Minute.
     Bei Gesprä­chen zu auslän­dischen Nummern sollten Sie vor jedem Tele­fonat einen Blick in unseren Tarif­vergleich werfen und exakt auf das jewei­lige Gesprächs­ziel achten - insbe­sondere, was die Auftei­lung zwischen Fest­netz- und Mobil­funk­anschluss im Ausland angeht.


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