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04.03.2021 00:00

Telekom mit Richtfunk, 5G statt DAB+, Nebenkostenprivileg

Die wichtigsten Meldungen der vergangenen Woche
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Der Newsletter von teltarif.de liefert Ihnen jeden Donnerstag einen Überblick über die wichtigsten Meldungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet, Hardware und Broadcast. Im Folgenden lesen Sie die Ausgabe vom 4. März 2021. Sie finden den aktuellen Newsletter auch im Tab "Newsletter" im Kopf der teltarif.de-Homepage. Wenn Sie den Newsletter regelmäßig per E-Mail erhalten möchten, können Sie ihn kostenlos abonnieren:


Newsletter 09/21 vom 04.03.2021


teltarif.de-Newsletter
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Bild: dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

alle reden vom Glas­faser-Ausbau, auch die Telekom - doch für die Breit­band-Anbin­dung eines Mobil­funk-Masts muss die Telekom dann doch wieder eine Richt­funk­ver­bin­dung nehmen, was tech­nisch eigent­lich spätes­tens für 5G dann veraltet ist. Wie kommt das? An der Telekom liegt es nicht - sondern an der Büro­kratie. Wenn Ämter und die Telekom sich mehrere Jahre über die Verle­getiefe von Glas­faser im Boden streiten, sind die Bürger vor Ort die Leid­tra­genden, wie wir im Mobil­funk-Teil dieses Newslet­ters berichten.
     Die Abschaf­fung des Neben­kos­ten­pri­vilegs für TV-Kabel­anschlüsse in Miet­woh­nungen wird weiter heiß disku­tiert, in dieser Woche gab es sogar in einem Bundes­tags-Ausschuss eine Anhö­rung dazu. Forschungsinsti­tute spre­chen beim Markt der Signal­ver­tei­lung in Miets­häu­sern von lang lau­fenden Verträgen, veral­teten Anlagen und wenig Lust auf Verän­derung. Es geht um viel Geld - darum hat Voda­fone als größter Kabel-Netz­betreiber nun einen Kompro­miss­vor­schlag gemacht. Der sieht natür­lich die Beibe­hal­tung der Umla­gefä­hig­keit zumin­dest für einige weitere Jahre vor. Frag­lich ist aber, ob Voda­fone das dann wirk­lich wie verspro­chen für den Breit­band-Ausbau inner­halb der Häuser benutzt, wie wir im Abschnitt Internet aufzeigen.
     Auch beim Digi­tal­radio gibt nach wie vor Diskus­sionen über den für die Zukunft am besten geeig­neten Verbrei­tungsweg. Die rbb-Inten­dantin ist nun vorge­prescht und hat erst­mals nicht wie so oft über die Zukunft von UKW disku­tiert, sondern DAB+ auf den Prüf­stand gestellt. Ange­sichts dessen, dass insbe­son­dere jüngere Menschen Audio-Inhalte fast nur noch im Netz hören, könnten Hörfunk­wellen in sieben bis zehn Jahren verzichtbar sein. Warum die Inten­dantin DAB+ als "Übergangs­tech­nologie" bezeichnet, dazu lesen Sie mehr im Broad­cast-Teil unseres Newslet­ters.
     Und nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unseres Newslet­ters sowie beim Tele­fonieren und Surfen.

Inhaltsverzeichnis

Mobilfunk

Internet

Broadcast

Hardware

Festnetz

Mobilfunk

Richtfunk statt Glasfaser: Telekom umgeht Blockade

Telekom muss Richtfunk verwenden
Telekom muss Richtfunk verwenden
Foto: Kara-fotolia.com, Logos: Telekom/Land MV, Montage: teltarif.de

Wie bereits berichtet hat die Deut­sche Telekom in Stolpe auf Usedom einen Mobil­funk-Mast aufge­baut, um Versor­gungs­lücken zu schließen. Der Mast steht seit 2019, die Technik ist betriebs­bereit. Allein die Glas­faser-Anbin­dung fehlt noch. Der Land­kreis Vorpom­mern-Greifs­wald verlangt eine Verle­getiefe von 100 Zenti­metern. Die Telekom will das Kabel aus Kosten­gründen in 60 Zenti­meter Tiefe verlegen. Da dieser Streit unlösbar erscheint, greift die Telekom für die Anbin­dung nun auf eine im Glas­faser-Zeit­alter eigent­lich nicht mehr ganz aktu­elle Technik zurück - auf Richt­funk.


o2: 5G-Netz jetzt in 15 Städten verfügbar

5G bei o2
5G bei o2
Foto: teltarif.de

Telefónica hat sein 5G-Netz im Oktober 2020 gestartet. War der neue Netzstan­dard zum Start nur in fünf Städten verfügbar, so hat der Münchner Tele­kom­muni­kati­ons­kon­zern den Ausbau in den vergan­genen Monaten weiter voran­getrieben. Mitt­ler­weile ist das 5G-Netz in 15 Städten ausge­baut. In den jewei­ligen Städten ist das Netz aller­dings bislang nur an Hotspots, keines­falls aber flächen­deckend verfügbar.


Telekom: Preiserhöhung bei einigen Mobilfunk-Alt-Tarifen

Preiserhöhung bei der Telekom
Preiserhöhung bei der Telekom
Logo: Telekom, Foto/Montage: teltarif.de

Die Deut­sche Telekom hat für Kunden in einigen älteren Mobil­funk­tarifen Preis­erhö­hungen ange­kün­digt. Betrof­fene Nutzer werden bereits über die neuen Kondi­tionen infor­miert, die zum 1. Mai in Kraft treten sollen. Je nachdem, um welches Preis­modell es sich handelt, werden die monat­lichen Grund­gebühren den Angaben zufolge um 1 oder 2 Euro im Monat erhöht. Die Kunden haben ein Sonder­kün­digungs­recht - dieses kann bis zum 30. April in Anspruch genommen werden. Der Konzern liefert im Schreiben an die Kunden auch eine Begrün­dung für die Preis­erhö­hung mit.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

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Günstig erreichbar auf dem Handy: Dies ist möglich dank spezieller Handy-Tarife mit Festnetznummer.

Internet

FRITZ!OS 7.25 ist da, Version 7.21 für Vodafone-Kunden

Sicherheits-Debatte zu AVM-Routern
Sicherheits-Debatte zu AVM-Routern
Foto: AVM, Grafik/Montage: teltarif.de

AVM hat die finale Version von FRITZ!OS 7.25 veröffent­licht. Mehr als 70 neue Funk­tionen verspricht der Hersteller mit dem Soft­ware-Update, das zunächst für die FRITZ!Box 7590 zur Verfü­gung steht. Neben dem Feature-Upgrade soll die neue Betriebs­system-Version auch mehr Stabi­lität und Sicher­heit im Heim­netz mit sich bringen.
     Nutzer von Kabel-Routern müssen oft länger auf AVM-Updates warten, insbe­son­dere dann, wenn der Router vom Provider stammt. Seit 1. März wird nun aber die FRITZ!OS-Version 7.21 für die FRITZ!Box 6591 Cable mit Voda­fone-Soft­ware aus dem früheren Einzugs­bereich von Kabel Deutsch­land verteilt. Die Provider-unab­hän­gige Version des Routers hingegen hatte schon Ende vergan­genen Jahres die Betriebs­system-Version 7.22 erhalten.
     Zahl­reiche Besitzer einer FRITZ!Box von AVM berichten aktuell von einer Angriffs­welle auf ihren Router. Diese würden stets von der IP-Adresse 185.232.52.55 kommen. Diese Adresse soll schon früher auffällig gewesen sein. Was nach einer ernsten Gefahr für den Router aussieht, sind erfolg­lose Anmel­dever­suche, teilt AVM mit - und nennt deren Ursa­chen.


Nebenkostenprivileg: Vodafone macht Kompromissvorschlag

Vodafone spricht zum Nebenkostenprivileg
Vodafone spricht zum Nebenkostenprivileg
Foto: Vodafone Deutschland

Der europäi­sche Kodex für die elek­tro­nische Kommu­nika­tion muss in das neue Tele­kom­muni­kati­ons­gesetz (TKG) einge­baut werden. Das bedeutet neue Regeln für Breit­band- und TV-Anschlüsse in Mehr­fami­lien­wohn­häu­sern. Seit dem Aufbau der Kabel-TV-Netze gibt es die "Umla­gefä­hig­keit" für Anschlüsse und Dienste über die Betriebs­kosten (soge­nanntes Neben­kos­ten­pri­vileg) - das soll künftig wegfallen. Darüber wird seit Monaten disku­tiert, stei­gende Preise für Mieter werden befürchtet. Voda­fone hat nun einen Kompro­miss­vor­schlag gemacht.


Niederkirchen: 80 Prozent der Bewohner buchen Glasfaser

Neuigkeiten zum Breitband-Ausbau
Neuigkeiten zum Breitband-Ausbau
Bild: Telekom

Bevor Glas­faser ausge­baut wird, gibt es in der Regel eine Vorvermark­tung: Entscheiden sich etwa 40 Prozent der Bürger verbind­lich für einen Anschluss, wird gebaut. Wenn sich in der Vorvermark­tung sogar 75 bis 80 Prozent der Haus­halte für einen Glas­faser­anschluss entscheiden, kann man sich eigent­lich nicht beklagen. Nieder­kir­chens Bürger­meister will die Quote dennoch weiter in die Höhe treiben - aus gutem Grund.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

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PayPal ist unkompliziert - der beliebte Bezahldienst bietet aber auch Ratenzahlung, Geld senden und Gratis-Retouren. Wir stellen wichtige PayPal-Funktionen vor.

Broadcast

Bandbreite fürs Gaming: So klappt störungsfreies Zocken

Voraussetzungen für Gaming
Voraussetzungen für Gaming
Bild: D Project Red/Ookla - Montage: teltarif.de, Andre Reinhardt

Wer gerne Video­spiele spielt, sei es am Desktop-Computer, am Note­book oder an der Konsole, ist häufig auf eine leis­tungs­fähige Inter­net­ver­bin­dung ange­wiesen. Ein zeitrau­bender Down­load, ein hängendes Online-Match, laggendes Cloud-Gaming und Probleme beim Strea­ming können das Spielen im Breit­band-Internet beein­träch­tigen. Heutige Top-Titel sprengen teils die 100-GB-Marke, wodurch ein Herunter­laden mit lang­samem Internet zur Gedulds­probe wird. Wir geben Tipps für einen besseren Gaming-Alltag.


Kabel-TV: Vodafone stellt GigaTV Cable Box 2 vor

Neue Vodafone-Kabel-TV-Box
Neue Vodafone-Kabel-TV-Box
Foto: Vodafone

Voda­fone bietet ab dem 10. März einen neuen Receiver für Kabel­fern­sehen an. Die GigaTV Cable Box 2 wird bundes­weit vermarktet. Das heißt, erst­mals bekommen auch Kunden in Baden-Würt­tem­berg, Hessen und Nord­rhein-West­falen den glei­chen Empfänger wie Inter­essenten aus den 13 anderen deut­schen Bundes­län­dern. Die neue Set-Top-Box soll nach Voda­fone-Angaben eine neue, intuitiv bedien­bare Benut­zer­ober­fläche bekommen. Dazu bekommt das Gerät eine 1-TB-Fest­platte, die abnehmbar ist.


DAB+ oder 5G: rbb-Intendantin entfacht neue Diskussion

Diskussion um Digitalradio
Diskussion um Digitalradio
Foto: Ocean Digital

Die Inten­dantin des Rund­funk Berlin-Bran­den­burg (rbb), Patricia Schle­singer, hat die Diskus­sion um die Zukunft des Hörfunks wieder neu entfacht, nachdem es zuletzt so aussah, als hätten sich alle Marktak­teure damit abge­funden, dass sich der digital-terres­tri­sche Hörfunk DAB+ auf dem Markt durch­gesetzt habe. "DAB+ ist für uns nur eine Übergangs­tech­nologie. Wir wollen dort hin, wo unsere Hörer sind - im Netz". Mit diesen Worten regt die Inten­dantin die Diskus­sion über die Zukunft der Hörfunk­ver­brei­tung neu an. Braucht man in sieben bis zehn Jahren über­haupt noch Hörfunk­wellen?


"Star": Das neue Angebot von Disney+ im Test

Star bei Disney Plus im Test
Star bei Disney Plus im Test
Foto: Disney

Disney+ ist ein sehr beliebter Strea­ming-Dienst, hatte jedoch bisher ein Manko: Nicht-jugend­freie Inhalte ab 16 Jahren suchte man im Katalog des Strea­mers verge­bens. Mit "Star" ging nun der neue Erwachsenen­bereich bei Disney+ live, gleich­zeitig zahlen Neukunden ab sofort 8,99 Euro im Monat. Zu finden sind beispiels­weise die gesamte "Stirb langsam"-Reihe mit Bruce Willis, die ABC-Drama­serie "Scandal" oder das Zombie-Epos "The Walking Dead". Doch lohnt sich der Aufpreis wirk­lich? Wir haben das Angebot getestet.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Broadcast:

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5G Broadcast sorgt für neue Möglichkeiten der Rundfunkverbreitung an mobile Endgeräte - ganz ohne Datenverbrauch.

Hardware

Xiaomi Mi 11 startet in Deutschland: Aktion bei der Telekom

Xiaomi-Flaggschiff bei der Telekom
Xiaomi-Flaggschiff bei der Telekom
Foto: Xiaomi

Ende Februar wurde das Xiaomi Mi 11 bereits zum dritten Mal vorge­stellt, dieses Mal auch speziell für den deut­schen Markt. Die Deut­sche Telekom hat mitge­teilt, das Xiaomi Mi 11 5G in der Version mit 256 GB Spei­cher­platz in ihr Produkt-Port­folio aufzu­nehmen. Zudem verkauft die Telekom das Xiaomi Mi 11 5G ausschließ­lich in Schwarz. Bei anderen Händ­lern wird es das Smart­phone auch mit 128 GB Spei­cher geben. Der offi­zielle Verkaufs­start erfolgt erst am 1. April. Wir erläu­tern, wie Sie das neue Flagg­schiff schon jetzt bei der Telekom vorbe­stellen.


Galaxy A32 (4G) vorgestellt: Flottes und scharfes Display

Galaxy A32 mit und ohne 5G
Galaxy A32 mit und ohne 5G
Bild: Samsung

Samsung hat sein neues Mittel­klasse-Smart­phone Galaxy A32 (4G) offi­ziell vorge­stellt. Die Ausstat­tung des Handys klingt vor allem durch das 90-Hz-Display und die viel­sei­tige Quad-Kamera inter­essant. Tatsäch­lich hat das LTE-Modell kurio­ser­weise teils bessere Kompo­nenten als die 5G-Version inte­griert. Während das Galaxy A32 (4G) ein Full-HD-Panel hat, muss sich das Galaxy A32 5G mit HD+ begnügen. Wir zeigen weiter Unter­schiede zwischen den Modell-Vari­anten auf.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Hardware:

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Computer abgestürzt oder voller Schadsoftware? Retten Sie Ihre Daten - zum Beispiel mit einem Linux-Live-System auf CD, DVD oder USB-Stick.

Festnetz

Call-by-Call-Tarife im Überblick

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-So 7-19
Nebenzeit
Mo-So 19-7
Ort 01038 01038
Fern 01094 01094
Mobil 01085 01085
Ausland siehe Tarifvergleich
Stand: 04.03.2021

Wie jede Woche finden Sie an dieser Stelle unsere aktu­ellen Call-by-Call-Empfeh­lungen für Gespräche von einem Telekom-Fest­netz­anschluss aus. Um Handy­nummern vom Telekom-Fest­netz­anschluss aus günstig anzu­rufen, wählen Sie die seit langem sehr preis­stabile 01085 vorweg. Aktuell kostet ein Anruf 1,44 Cent pro Minute. Der Anbieter garan­tiert einen Maxi­malpreis in Höhe von 3,9 Cent pro Minute bis zum 31. März 2021.
     Für Fern­gespräche zur Haupt- und Neben­zeit empfehlen wir weiterhin die 01094. Hier sind Tele­fonate für nur 0,7 Cent pro Minute möglich. Außerdem garan­tiert der Anbieter einen Maxi­malpreis in Höhe von 1,9 Cent pro Minute bis zum 31. März 2021.
     Für Orts­gespräche empfehlen wir weiterhin die 01038. Diese Vorwahl kostet von Montag bis Freitag einen Preis von 1,49 Cent pro Minute, der am Wochen­ende und an Feier­tagen auf 1,38 Cent pro Minute sinkt.
     Bei Gesprä­chen zu auslän­dischen Nummern sollten Sie vor jedem Tele­fonat einen Blick in unseren Tarif­vergleich werfen und exakt auf das jewei­lige Gesprächs­ziel achten - insbe­sondere, was die Auftei­lung zwischen Fest­netz- und Mobil­funk­anschluss im Ausland angeht.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Festnetz:

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Auskunft anrufen ist teuer - aber nicht bei allen Diensten. Vergleichen Sie bei uns die Preise vom Festnetz zur Inlands-Auskunft sowie zur Auslands-Auskunft.

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