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18.02.2021 00:00

4. Mobilfunknetz, eSIM-Smartphones, neue iPhone-Features

Die wichtigsten Meldungen der vergangenen Woche
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Der Newsletter von teltarif.de liefert Ihnen jeden Donnerstag einen Überblick über die wichtigsten Meldungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet, Hardware und Broadcast. Im Folgenden lesen Sie die Ausgabe vom 18. Februar 2021. Sie finden den aktuellen Newsletter auch im Tab "Newsletter" im Kopf der teltarif.de-Homepage. Wenn Sie den Newsletter regelmäßig per E-Mail erhalten möchten, können Sie ihn kostenlos abonnieren:


Newsletter 07/21 vom 18.02.2021


teltarif.de Newsletter
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Foto: dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

die Pläne für ein viertes Mobil­funk­netz in Deutsch­land haben eine wich­tige Hürde genommen. 1&1 Dril­lisch hat das National-Roaming-Angebot von Telefónica ange­nommen, sodass die Kunden auch abseits der eigenen Netz­abde­ckung tele­fonieren und im Internet surfen können. Im Mobil­funk-Teil unseres News­let­ters lesen Sie, wie es mit der neuen Konkur­renz für Telekom, Voda­fone und o2 jetzt weiter­geht.
     Handy mit austausch­barem Akku gibt es kaum noch. Das soll sich ändern, wenn es nach dem Willen des Bundes­rats geht. Dieser will die Hersteller - nicht nur von Smart­phones - nämlich dazu verpflichten, neue Geräte wieder mit wech­sel­barem Akku auszu­statten. Davon verspre­chen sich die Poli­tiker, dass die Käufer Handys und andere Elek­tronik­geräte länger als bisher verwenden können. Details erfahren Sie in unserem Hard­ware-Teil.
     Alles auf keine Karte: Mit der eSIM wird die gewohnte Nano-SIM-Karte obsolet. Wenn Sie die elek­tro­nische Vari­ante bevor­zugen, brau­chen Sie natür­lich ein passendes Smart­phone, das diese Technik unter­stützt. Das ist bei vielen, aber bei weitem noch nicht bei allen neueren Geräten der Fall. Im Hard­ware-Teil stellen wir Ihnen eine Auswahl aktu­eller Smart­phones mit eSIM vor.
     Und nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unseres News­let­ters sowie beim Tele­fonieren und Surfen.

Inhaltsverzeichnis

Mobilfunk

Hardware

Internet

Broadcast

Festnetz

Mobilfunk

VoLTE bei Lidl Connect offiziell freigeschaltet

VoLTE bei Lidl Connect
VoLTE bei Lidl Connect
Foto: Lidl Connect

In diesem Jahr werden die UMTS-Netze der deut­schen Betreiber abge­schaltet. Im Zuge dessen erhalten immer mehr Kunden von Provi­dern und Discoun­tern Zugang zum LTE-Netz. Idea­ler­weise können die Nutzer das 4G-Netz nicht nur für den mobilen Internet-Zugang, sondern auch für Tele­fonate nutzen.
     Nun hat die Voda­fone-Pres­sestelle auf Anfrage von teltarif.de bestä­tigt, dass die Kunden des Prepaid-Discoun­ters Lidl Connect bereits seit Herbst 2020 über LTE nicht nur im Internet surfen, sondern auch im VoLTE-Stan­dard tele­fonieren können. In unserer News zu VoLTE bei Discoun­tern lesen Sie unter anderem, bei welchem weiteren Anbieter es bereits erste Tests für die LTE-Tele­fonie gegeben haben könnte.


1&1 Drillisch: National-Roaming-Deal mit o2 vereinbart

Viertes Netz vor dem Start
Viertes Netz vor dem Start
Foto: o2

Deutsch­land bekommt ein viertes Mobil­funk­netz: 1&1 Dril­lisch hat ein Vertrags­angebot seines Wett­bewer­bers Telefónica für natio­nales Roaming ange­nommen. Bis Mai sollen letzte Details geklärt werden, verbind­lich ist der Deal aber schon jetzt. In unserer Meldung zum National Roaming Abkommen zwischen o2 und 1&1 Dril­lisch lesen Sie, auf welchen Teil des Telefónica-Netzes der Neuein­steiger keinen Zugriff bekommen soll.
     Mit der Annahme des Ange­bots für National Roaming durch 1&1 Dril­lisch geht eine lange Zitter­partie zu Ende. Das neue Netz­betreiber kann mit dem Aufbau seiner Infra­struktur beginnen. In einem Kommentar zum Deal des Neuein­stei­gers mit Telefónica lesen Sie unter anderem, welche Aufgaben der neue Betreiber jetzt vor sich hat.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

Alle Meldungen von teltarif.de



Mini, Micro, Nano: Wir erklären die verschiedenen SIM-Karten-Formate und was sie voneinander unterscheidet.

Hardware

Einkaufsführer: Aktuelle Smartphones mit eSIM

Smartphones mit eSIM
Smartphones mit eSIM
Foto: teltarif.de

Smart­phones mit eSIM ermög­lichen dem Nutzer die unkom­pli­zierte Einrich­tung von Tarifen. Ein zügiger Profil­wechsel bei einem neuen, eSIM-fähigen Mobil­gerät, sowie Umwelt­schutz­fak­toren sind weitere Vorteile. In Deutsch­land unter­stützen alle drei Netz­betreiber die Tech­nologie.
     Mitt­ler­weile gibt es auch eine größere Auswahl bei mit eSIM ausge­stat­teten Smart­phones. Unter anderem Samsung, Apple und Huawei offe­rieren solche Handys. Wir stellen Ihnen in einem Ratgeber mehr als ein Dutzend aktu­elle Smart­phones mit eSIM wie das Galaxy S21, das iPhone 12 und das Huawei P40 vor.


Musik, Blitzer, 5G Dual-SIM: Das bringt iOS 14.5

Neue Features für iPhone und iPad
Neue Features für iPhone und iPad
Fotos: Apple/teltarif.de, Montage: teltarif.de

Apple hat mitt­ler­weile die zweite Beta-Version von iOS 14.5 veröf­fent­licht. War die erste Vorschau-Version des neuen Betriebs­sys­tems für das iPhone noch ziem­lich fehler­haft, so hat Apple deut­lich nach­gebes­sert. Das Update bringt viele Neue­rungen mit sich, wobei es nach wie vor unklar ist, wann die Aktua­lisie­rung für alle Kunden veröf­fent­licht wird.
     Zu den wich­tigsten Neuheiten gehört das Entsperren des iPhone über die Apple Watch, wenn eine Corona-Maske getragen wird und Face ID daher nicht funk­tio­niert. Der neue Mobil­funk­stan­dard 5G kann unter iOS 14.5 auch im Dual-SIM-Betrieb verwendet werden. Neue­rungen gibt es aber auch bei Apple Maps und für Musik-Strea­ming. In unserem Bericht zu iOS 14.5 und iPadOS 14.5 lesen Sie, auf welche Funk­tionen sich iPhone- und iPad-Besitzer freuen dürfen.


Galaxy S21: EU-Modell wieder schlechter als US-Variante

Kritik an Samsung-SoC
Kritik an Samsung-SoC
Foto: AnandTech

Samsung rührt die Werbe­trommel für seinen Exynos-2100-Prozessor, der das Samsung Galaxy S21 antreibt. Kann der Hersteller mit seiner eigenen CPU tatsäch­lich mit dem Snap­dragon 888 mithalten, der eben­falls für das Galaxy S21 genutzt wird - aller­dings nicht bei der in Europa verkauften Geräte-Version. In unserer Meldung zur EU-Vari­ante des Galaxy S21 erfahren Sie, warum der Samsung-Chip­satz deut­lich hinter den Erwar­tungen zurück­liegt.
     Wer ein Samsung Galaxy S21 Ultra kauft und sich damit für das Flagg­schiff unter den neuen Smart­phones des korea­nischen Herstel­lers entscheidet, erwartet neueste 5G-Technik. Wir haben die Verbin­dungs­qua­litäten des Smart­phones im Berliner Telekom-Netz auspro­biert. Im 5G-Test mit dem Samsung Galaxy S21 Ultra lesen Sie, wie hoch die Daten­geschwin­dig­keit war und welche LTE/5G-Frequenz-Kombi­nationen der Bolide beherrscht.


Bundesrat will austauschbaren Smartphone-Akku vorschreiben

Bundesrat will wechselbare Akkus
Bundesrat will wechselbare Akkus
Foto: Gigaset

Werden wech­sel­bare Akkus bei Mobil­geräten hier­zulande für die Hersteller Pflicht? Wenn es nach dem Bundesrat geht, schon. Das Verfas­sungs­organ veröf­fent­lichte eine Stel­lung­nahme eines Ände­rungs­ent­wurfs für das Elektro- und Elek­tronik­gerä­tege­setz. Haupt­augen­merk der Kritik ist der in den meisten Smart­phones fest verbaute Akku.
     Doch auch bei anderen Produkten wie Note­books ist der Insti­tution diese Einschrän­kung ein Dorn im Auge. Eine weitere Bedin­gung wäre ein Zeit­raum von fünf Jahren, in dem die Firmen austausch­bare Batte­rien liefern müssen. Viele aktu­elle Smart­phones mit wech­sel­barem Akku gibt es tatsäch­lich nicht, wie Sie in unserer News zur Bundes­rats-Initia­tive lesen können.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Hardware:

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So testet teltarif.de Smartphones: Welchen Testparcours alle Geräte durchlaufen müssen, verraten wir in unserer ausführlichen Darstellung des Testverfahrens.

Internet

AVM: Darum kommt die FRITZ!Box 6850 5G später

5G-FRITZ!Box später
5G-FRITZ!Box später
Foto. AVM

Viele in den vergan­genen beiden Jahren veröf­fent­lichte 5G-Smart­phones sind schon wieder veraltet. Sollte man unter diesen Umständen einen 5G-Router veröf­fent­lichen? AVM hatte schon vor einein­halb Jahren eine FRITZ!Box mit 5G-Unter­stüt­zung ange­kün­digt. Auf den Markt ist das Gerät nach wie vor nicht. Auf Anfrage von teltarif.de nannte AVM jetzt die Gründe, warum die FRITZ!Box 6850 5G später kommt.
     Der Berliner Hersteller hat außerdem gleich sechs Router-Modelle mit Labor-Updates versorgt. Aktua­lisie­rungen von AVM sind zudem für Power­line-Adapter sowie Apps für Windows und macOS verfügbar. In unserer Meldung zu den FRITZ!Labor-Updates lesen Sie, welche AVM-Soft­ware für welche Geräte neu zur Verfü­gung steht.


Google-Maps: Benzinpreise jetzt auch bei Android verfügbar

Google Maps aufgewertet
Google Maps aufgewertet
Screenshot: Andre Reinhardt

In Google Maps gibt es jetzt auch für Besitzer von Android-Smart­phones die Anzeige von Kraft­stoff­preisen an Tank­stellen. Unter iOS steht das Feature schon seit einigen Monaten zur Verfü­gung. Es handelt sich wohl um eine server­sei­tige Aktua­lisie­rung, sodass kein Update aufge­spielt werden muss.
     Allzu perfekt ist die Maps-Erwei­terung jedoch nicht inte­griert. So lassen sich die Kraft­stoff­sorten nicht filtern. Der Nutzer erfährt auf den ersten Blick nur, wie hoch die Preise für Super 95 sind. Welchen Eindruck die Benzin­preis-Anzeige bei Google Maps ansonsten hinter­lässt, haben wir in einer Meldung zusam­men­gefasst.


Video: WhatsApp plant Logout-Funktion

Logout-Funktion bei WhatsApp
Logout-Funktion bei WhatsApp
Quelle: wabetainfo/Youtube, Logo: WhatsApp, Montage: teltarif.de

WhatsApp-Nutzer haben künftig die Möglich­keit, sich vom Messenger abzu­melden. Dazu ist es nicht mehr erfor­der­lich, den Account zu löschen, die Internet-Verbin­dung am Smart­phone abzu­schalten oder die App zu deinstal­lieren. Wahr­schein­lich ist, dass das neue Feature im Zusam­men­hang mit der eben­falls geplanten Multi-Device-Unter­stüt­zung steht.
     Die Beschrän­kung der Multi-Device-Nutzung auf vier Endge­räte bedeutet offenbar nicht, dass insge­samt nur vier Anmel­dungen möglich sind. Um weitere Smart­phones oder viel­leicht auch Tablets oder Computer einzu­binden, soll sich der Nutzer wech­sel­weise am WhatsApp-Account an- und auch wieder abmelden können. Im Bericht über die Logout-Funk­tion von WhatsApp zeigen wir Ihnen das Feature im Video.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

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Video-Konferenz gratis in Home-Office, Firma oder als Familie nutzen - wir vergleichen die wichtigsten Dienste.

Broadcast

Kabel-TV: Bundesrat will Nebenkostenprivileg nicht abschaffen

Bleibt das Nebenkostenprivileg?
Bleibt das Nebenkostenprivileg?
Foto: Kabel Deutschland, Bearbeitung: teltarif.de

Bei den Über­legungen um die mögliche Strei­chung von TV-Kosten aus der Neben­kos­ten­abrech­nung von Mietern bekommt die Bundes­regie­rung Gegen­wind aus den Ländern. Der Bundesrat sprach sich dagegen aus, die bishe­rige Rege­lung ersatzlos zu strei­chen. Statt­dessen soll geprüft werden, wie sie geän­dert werden kann und dadurch "größt­mög­liche Inves­titi­ons­anreize" für den Ausbau schneller Inter­net­lei­tungen gesetzt werden.
     Bei der Diskus­sion geht es um die soge­nannte Umla­gefä­hig­keit, auch Neben­kos­ten­pri­vileg genannt, durch das die Wohnungs­bau­gesell­schaften güns­tigere Kondi­tionen für das TV-Kabel bekommen und die Kosten auf die Mieter umlegen können. Für den einzelnen Mieter wird der TV-Kabel­anschluss dadurch deut­lich güns­tiger - er muss aber auch dann zahlen, wenn er den Kabel­anschluss nicht nutzt. Ein mögli­cher Haken an der Reform wären daher stei­gende Kosten für die Mieter, wie wir im Beitrag über das Neben­kos­ten­pri­vileg berichten.


Streaming: Welche Dienste haben Überlebens-Chancen?

Welche Überlebenschancen für welche Streamingdienste?
Welche Überlebenschancen für welche Streamingdienste?
Foto: Lucasfilm

Derzeit ist der Strea­ming-Markt in Deutsch­land noch recht über­schaubar. Auf der einen Seite finden sich TVNOW, Joyn und Sky Ticket als natio­nale Anbieter, auf der anderen Seite stehen mit Netflix sowie Amazon Prime Video und Disney+ die großen US-Dienste. Das wird nicht so bleiben, denn auf Dauer ist vor allem mit Para­mount+ und HBO Max weiterer Wett­bewerb zu erwarten.
     Zwangs­läufig werden Anbieter auf der Strecke bleiben, denn das Geld ist begrenzt, das poten­zielle Abon­nenten für Strea­ming ausgeben möchten. Wer hat nun also wirk­lich gute Chancen, die "Strea­ming-Kriege" zu über­leben und wo sieht es eher schlecht aus? In unserem Beitrag zu den Über­lebens­chancen für Strea­ming­dienste lesen Sie unter anderem warum ausge­rechnet die Zukunft des derzei­tigen Markt­füh­rers Netflix auf wack­ligen Füßen steht.


Telekom: Weiteres Update für MagentaTV-Receiver

Update für Telekom-Receiver
Update für Telekom-Receiver
Fotos: Telekom, Montage: teltarif.de

Die Telekom hat zum zweiten Mal in diesem Monat ein Soft­ware-Update für ihre MagentaTV-Receiver veröf­fent­licht. Dieses wird für die Media Receiver 201, 401 und 601 ange­boten. Auch die MagentaTV Box und die MagentaTV Box Play werden mit der neuen Soft­ware versorgt.
     Wie bei MagentaTV üblich erfolgt der Down­load im Hinter­grund und die Instal­lation des Updates wird vorge­nommen, wenn sich der Receiver gerade im Standby-Modus befindet. Wie Sie über­prüfen können, ob Ihre Set-Top-Box schon aktua­lisiert wurde und welche Neue­rungen die aktu­elle Firm­ware mit sich bringt, lesen Sie im Bericht zum aktu­ellen Soft­ware-Update für die Media Receiver von der Telekom.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Broadcast:

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Das läuft gerade auf Amazon Prime Video: Wir verraten Ihnen, welche neuen Serien und Filme in diesem Monat auf Prime Video starten.

Festnetz

Call-by-Call-Tarife im Überblick

Call by Call: diese Woche günstig
  Haupt­zeit
Mo-So 7-19
Neben­zeit
Mo-So 19-7
Ort 01038 01038
Fern 01094 01094
Mobil 01085 01085
Ausland siehe Tarif­vergleich
Stand: 18.02.2021

Wie jede Woche finden Sie an dieser Stelle unsere aktu­ellen Call-by-Call-Empfeh­lungen für Gespräche von einem Telekom-Fest­netz­anschluss aus. Um Handy­nummern vom Telekom-Fest­netz­anschluss aus günstig anzu­rufen, wählen Sie die seit langem sehr preis­stabile 01085 vorweg. Aktuell kostet ein Anruf 1,44 Cent pro Minute. Der Anbieter garan­tiert einen Maxi­malpreis in Höhe von 3,9 Cent pro Minute bis zum 31.  März 2021.
     Für Fern­gespräche zur Haupt- und Neben­zeit empfehlen wir weiterhin die 01094. Hier sind Tele­fonate für nur 0,7 Cent pro Minute möglich. Außerdem garan­tiert der Anbieter einen Maxi­malpreis in Höhe von 1,9 Cent pro Minute bis zum 31. März 2021.
     Für Orts­gespräche empfehlen wir weiterhin die 01038. Diese Vorwahl kostet von Montag bis Freitag einen Preis von 1,49 Cent pro Minute, der am Wochen­ende und an Feier­tagen auf 1,38 Cent pro Minute sinkt.
     Bei Gesprä­chen zu auslän­dischen Nummern sollten Sie vor jedem Tele­fonat einen Blick in unseren Tarif­vergleich werfen und exakt auf das jewei­lige Gesprächs­ziel achten - insbe­sondere, was die Auftei­lung zwischen Fest­netz- und Mobil­funk­anschluss im Ausland angeht.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Festnetz:

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