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21.01.2021 00:00

Handynetz-Kooperation, Netflix-Preiserhöhung, Amateurfunk

Die wichtigsten Meldungen der vergangenen Woche
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Der Newsletter von teltarif.de liefert Ihnen jeden Donnerstag einen Überblick über die wichtigsten Meldungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet, Hardware und Broadcast. Im Folgenden lesen Sie die Ausgabe vom 21. Januar 2021. Sie finden den aktuellen Newsletter auch im Tab "Newsletter" im Kopf der teltarif.de-Homepage. Wenn Sie den Newsletter regelmäßig per E-Mail erhalten möchten, können Sie ihn kostenlos abonnieren:


Newsletter 03/21 vom 21.01.2021


teltarif.de Newsletter
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Foto: dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

die Mobil­funk-Netz­abde­ckung ist in Deutsch­land nach wie vor lücken­haft. Nun wollen die Netz­betreiber gemein­same Sache machen, um mehr Kunden als bisher eine brauch­bare Funk­ver­sor­gung anzu­bieten. Im Mobil­funk-Teil unseres News­let­ters erfahren Sie, wie sich Telekom, Voda­fone und o2 die Koope­ration vorstellen.
     Netflix erhöht nach vielen anderen Ländern jetzt auch in Deutsch­land die Abo-Preise. Bis zu 2 Euro mehr pro Monat kostet künftig der Strea­ming-Dienst. Doch machen die Abon­nenten die Preis­erhö­hung über­haupt mit? Ist Netflix das Geld noch wert? Im Broad­cast-Teil versu­chen wir, diese Fragen zu beant­worten.
     Natür­lich ist es bequem, mit dem Smart­phone zu kommu­nizieren. Doch was ist, wenn der Strom über viele Stunden ausfällt, sodass auch die Mobil­funk­netze nicht mehr funk­tio­nieren? Amateur­funk und CB-Funk lassen sich mit akku­betrie­benen Geräten auch dann noch nutzen. In unserem Mobil­funk-Teil lesen Sie, was ansonsten für diese beiden Funk­dienste spricht und wie auch ein Neuling einsteigen kann.
     Und nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unseres News­let­ters sowie beim Tele­fonieren, Surfen und beim viel­leicht ersten Amateur- oder CB-Funk-QSO.

Inhaltsverzeichnis

Mobilfunk

Broadcast

Internet

Hardware

Festnetz

Mobilfunk

Telekom: Mehr Datenvolumen fürs gleiche Geld

Telekom erhöht Datenvolumen
Telekom erhöht Datenvolumen
Foto: Telekom

Die Deut­sche Telekom bietet seit dem 19. Januar neue Daten­tarife an. Zum einen hat der Bonner Tele­kom­muni­kati­ons­dienst­leister das monat­liche Inklu­siv­volumen erhöht. Zum anderen ist die Nutzung des 5G-Netzes nun auto­matisch und ohne zusätz­liche Kosten inklu­sive. Das gilt auch für die Daten­tarife, die auf Prepaid­basis abge­rechnet werden.
     Neu ist die DataSIM, die als Zweit­karte für Kunden mit einem bestehenden Telekom-Mobil­funk­ver­trag vermarktet wird. Das Angebot schlägt mit einer Monats­gebühr von 4,95 Euro zu Buche. Dafür bekommen die Kunden 3 GB zusätz­liches Daten­volumen. Doch was passiert, wenn man einmal mehr Surf­volumen braucht? Und wie sehen die Kondi­tionen der anderen Telekom-Daten­tarife aus? Wir haben die neuen MagentaMobil-Data-Ange­bote in einer News zusam­men­gefasst.


Ein Sender, alle Handynetze: Koop für bessere Abdeckung

Ein Sender, alle Netze
Ein Sender, alle Netze
Foto: Vodafone Deutschland

Dass die Flächen­deckung mit Mobil­funk in Deutsch­land Lücken aufweist, ist ein Dauer­brenner. Durch eine inten­sivere Koope­ration von Telekom, Voda­fone und Telefónica inklu­sive gemein­samer Nutzung von Sender­technik könnte es langsam besser werden. Wie sich die Netz­betreiber ihre Zusam­men­arbeit vorstellen, lesen Sie in unserer Meldung zur Koope­ration für bessere Netz­abde­ckung.
     Telefónica (o2) hat darüber hinaus seine Finanz- und Netz­stra­tegie für 2021 und danach vorge­stellt: Alle sollen glück­lich werden, Anteils­eigner und Kunden. Möglich macht das eine Geld­spritze durch den Verkauf von Stand­orten. Wie ambi­tio­niert das Netz­aus­bau­pro­gramm von o2 aussieht, lesen Sie in unserem Beitrag zu den großen Plänen der Telefónica.


Amateur- und CB-Funk: Vernetzt auch ohne Mobilfunk

Funken ohne Handynetz
Funken ohne Handynetz
Foto: Image licensed by Ingram Image

Mit dem Smart­phone ist es heut­zutage möglich, von fast jedem Ort der Welt zu kommu­nizieren. Sei es tele­fonisch, per SMS, per E-Mail oder WhatsApp bis hin zu sozialen Netz­werken: Die Möglich­keiten, die die Kommu­nika­tion über Mobil­funk bietet, sind nahezu uner­schöpf­lich. Und dennoch gibt es auch heute noch CB-Funker und lizen­zierte Funk­ama­teure.
     Doch worin besteht der Reiz, auch 2021 noch ein CB-Funk­gerät im Auto, zuhause oder als mobiles Hand­funk­gerät zu betreiben oder gar die Amateur­funk-Prüfung abzu­legen? Wie funk­tio­niert das über­haupt mit dem Funk? In unserem Ratgeber zum Amateur­funk und CB-Funk haben wir einige Details zum Einstieg in die beiden Hobbys zusam­men­gefasst.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

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Sicher chatten in der Firma: Dazu präsentieren wir Ihnen eine Übersicht der bekanntesten Business-Messenger.

Broadcast

Netflix erhöht Preise in Deutschland: Bis zu 17,99 Euro

Preiserhöhung bei Netflix
Preiserhöhung bei Netflix
Foto: dpa

Bereits im Spät­sommer 2020 hatte Netflix in einigen Ländern an der Preis­schraube gedreht. Es war daher nur eine Frage der Zeit, bis der Strea­ming­dienst auch in Deutsch­land teurer wird. Jetzt ist es soweit: Neukunden zahlen ab sofort bis zu 17,99 Euro im Monat für die Spiel­film- und Serien-Flat­rate. Doch wie geht es für Bestands­kunden weiter? Und welche Kosten fallen künftig für welche Tarife an? In unserem Bericht zur Preis­erhö­hung von Netflix haben wir die Details zu den neuen Kondi­tionen zusam­men­gefasst.
     Aktuell sitzt das Geld bei vielen Leuten ohnehin nicht so locker. Schließ­lich gibt es auch in anderen Bereich Preis­erhö­hungen - etwa bei Benzin und Heizung. Machen die Netflix-Abon­nenten die neue Preis­runde noch mit und wie steht der Strea­ming­dienst im Vergleich zur Konkur­renz dar? Diesen Fragen sind wir für unseren Hinter­grund­artikel zur Netflix-Preis­erhö­hung einmal nach­gegangen.


DAB+-Ausbau auf Eis: Deutschlandradio muss sparen

DAB+-Ausbau auf Eis
DAB+-Ausbau auf Eis
Foto: Roberts Radio

Nach der von Sachsen-Anhalt blockierten Erhö­hung des Rund­funk­bei­trags um 86 Cent auf 18,36 Euro pro Monat werden beim öffent­lich-recht­lichen Rund­funk erste Konse­quenzen deut­lich. Das Deutsch­land­radio hat von einem Sonder­kün­digungs­recht der laufenden Tarif­ver­träge Gebrauch gemacht und legt den Ausbau beim ersten DAB+-Bundesmux auf Eis.
     Für den ersten bundes­weiten DAB+-Multi­plex bedeutet diese Entschei­dung, dass es in Regionen wie Huns­rück sowie Nahe- oder Moseltal, Teilen des Schwarz­walds oder der Insel Usedom weiter Versor­gungs­lücken geben wird. In unserer News zu den Spar­zwängen beim Deutsch­land­radio lesen Sie unter anderem, wie die Rund­funk­anstalt diese recht kurz­fristig getrof­fene Entschei­dung begründet.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Broadcast:

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Die Mediatheken der TV-Sender zeigen heute viel mehr als nur verpasste Sendungen. Entdecken Sie in den Mediatheken aktuelle Filme, Serien und Dokus.

Internet

WhatsApp bringt Chat-Export-Funktion zurück

Chat-Export bei WhatsApp
Chat-Export bei WhatsApp
Foto: dpa

Aufgrund eines Patent­streits hatte WhatsApp vor rund einem Jahr speziell für deut­sche Kunden die Möglich­keit abge­schafft, Chats zu expor­tieren und als Text­datei abzu­spei­chern. Nun kommt die Funk­tion wieder zurück. Bei ersten Anwen­dern ist das Feature bereits wieder im Menü zu finden.
     Offenbar kann der Chat-Export server­seitig frei­geschaltet werden. Auch im Test von teltarif.de war kein App-Update erfor­der­lich. Keine Auswir­kungen hat das Feature auf die Daten­siche­rung, mit der sich WhatsApp-Inhalte auf ein neues Smart­phone umziehen lassen. Weitere Details zur Chat-Export-Funk­tion bei WhatsApp haben wir in einer News zusam­men­gefasst.


iTunes-Aus für Windows: Das plant Apple für die Zukunft

Aus für iTunes
Aus für iTunes
Foto/Montage: teltarif.de, Icon: Apple

Auf dem Mac ist die iTunes-Soft­ware von Apple schon seit einein­halb Jahren Geschichte. Für Windows hat der ameri­kani­sche Konzern die Medi­enver­wal­tungs­soft­ware bislang noch nicht ersetzt. Jetzt verdichten sich aber die Hinweise darauf, dass iTunes bald auch auf den Compu­tern mit Micro­soft-Betriebs­system Geschichte sein wird.
     Schon Ende 2019 war Apple auf der Suche nach Entwick­lern für Windows-Soft­ware. Nun soll es interne Tests für neue Apps geben, die iTunes - wie schon auf dem Mac - ersetzen. Wie es nach dem iTunes-Aus für Windows-Nutzer weiter­gehen könnte, haben wir in einer Meldung zusam­men­gefasst.


Arcor: So kämpft Vodafone weiter gegen die Spam-Flut

Vodafone bekämpft Spam-Flut
Vodafone bekämpft Spam-Flut
Logo: Vodafone/Arcor, Foto/Montage: teltarif.de

An tech­nische Umstel­lungen sind Mail-Post­fach-Inhaber von Voda­fone, Arcor und Unity­media inzwi­schen gewöhnt. Denn Voda­fone ist dabei, alle drei bislang getrennten Mail­dienste auf einer gemein­samen tech­nischen Platt­form zusam­men­zufassen. Seit dieser Umstel­lung beklagen zahl­reiche Kunden ein massives Spam-Problem.
     Wir haben im Dezember über die für die Anwender wenig erfreu­liche Ände­rung berichtet. Nach dieser Meldung haben wir unter­schied­liche Rück­mel­dungen erhalten: Einige Kunden berichten von spür­baren Verbes­serungen, bei anderen ist das Post­fach weiterhin mit Spam verstopft. Wir haben bei Voda­fone nach­gefragt, was der Netz­betreiber gegen die Spam-Flut unter­nimmt.


Vodafone: Speedtest Plus für alle Kabelkunden

Speedtest Plus bundesweit
Speedtest Plus bundesweit
Foto: Vodafone

Speed­tests gehören zu den belieb­testen Anwen­dungen auf PC, Smart­phone oder Tablet. Schließ­lich wollen die Nutzer wissen, wie schnell ihr Internet-Anschluss tatsäch­lich ist. Gibt es viel­leicht sogar größere Abwei­chungen zwischen der gebuchten Surf-Geschwin­dig­keit und der tatsäch­lich erreichten Perfor­mance?
     Voda­fone hat zu diesem Zweck einen eigenen, Speed­test Plus genannten Dienst ins Leben gerufen. Jetzt kann das Angebot bundes­weit an den Kabel­anschlüssen des Unter­neh­mens genutzt werden. Doch was ist die Beson­der­heit gegen­über anderen Tools, die die Geschwin­dig­keit eines Internet-Anschlusses messen? Darüber berichten wir in unserem Beitrag zum Speed­test Plus für alle Voda­fone-Kabel­kunden.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

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Alles rund um Windows 10: Hintergründe, Tipps und Ratgeber zum System finden Sie auf unserer speziellen Windows-10-Seite.

Hardware

Samsung Galaxy S21: High-End-Serie offiziell vorgestellt

Das Samsung Galaxy S21 ist offiziell
Das Samsung Galaxy S21 ist offiziell
Foto: Samsung

Samsung hat die Galaxy-S21-Serie aus ihrem Versteck geholt. Neben Galaxy S21, S21+ und S21 Ultra präsen­tierte der Konzern auch die Galaxy Buds Pro mit aktiver Geräusch­unter­drü­ckung. In unserer Meldung zur Vorstel­lung der Galaxy-S21-Smart­phones erfahren Sie alle Details zu Ausstat­tung, Zubehör, Verfüg­bar­keit und Preisen.
     Das Samsung Galaxy S21 kann bereits vorbe­stellt werden. Wem die Geräte auf einen Schlag zu teuer sind, kann einen Blick auf Ange­bote von Telekom, Voda­fone und o2 werfen. Wir haben uns ausge­wählte Offerten für die neuen Samsung-Smart­phones zusammen mit einem Mobil­funk-Vertrag ange­schaut.
     Aber natür­lich gehört auch die Galaxy-S20-Reihe von Samsung, die im vergan­genen Jahr auf den Markt kam, noch nicht zum alten Eisen. Zudem sind die Hand­helds inzwi­schen deut­lich güns­tiger erhält­lich als die neuen Smart­phone-Modelle. Wir haben offi­ziellen Daten, Design und Co. der Galaxy-S21-Reihe mit denen der Vorgänger vergli­chen.


iPhone 12S: Apple bringt den Fingerabdrucksensor zurück

iPhone 12 stört Herzschrittmacher
iPhone 12 stört Herzschrittmacher
Grafik: Image licensed by Ingram Image, Foto/Montage: teltarif.de

Analysten sind sich einig: iPhone-Fans werden 2021 ein klas­sisches "S-Jahr" erleben. Das heißt, die neuen Smart­phones von Apple werden nicht ganz so viele Neue­rungen mit sich bringen. Aller­dings soll der Finger­abdruck­sensor ein Come­back erleben. Wie Apple das reali­siert und welche weiteren Neue­rungen zu erwarten sind, lesen Sie in unserer Meldung zum iPhone 12S.
     Eine Neue­rung der iPhone-12-Reihe, die im Oktober 2020 vorge­stellt wurde, ist der MagSafe-Adapter. Dieser soll dafür sorgen, dass kabel­lose Lade­geräte zuver­lässig mit dem iPhone verbunden werden können. Aber die Schnitt­stelle steht auch in Verdacht, Störungen bei Herz­schritt­machern zu verur­sachen.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Hardware:

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Navigation per GPS: Wir zeigen Ihnen in unserem Ratgeber, wie das System technisch funktioniert.

Festnetz

Call-by-Call-Tarife im Überblick

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-So 7-19
Nebenzeit
Mo-So 19-7
Ort 01038 01038
Fern 01094 01094
Mobil 01085 01085
Ausland siehe Tarifvergleich
Stand: 21.01.2021

Wie jede Woche finden Sie an dieser Stelle unsere aktu­ellen Call-by-Call-Empfeh­lungen für Gespräche von einem Telekom-Fest­netz­anschluss aus. Um Handy­nummern vom Telekom-Fest­netz­anschluss aus günstig anzu­rufen, wählen Sie die seit langem sehr preis­stabile 01085 vorweg. Aktuell kostet ein Anruf 1,44 Cent pro Minute. Der Anbieter garan­tiert einen Maxi­malpreis in Höhe von 3,9 Cent pro Minute bis zum 31. März 2021.
     Für Fern­gespräche zur Haupt- und Neben­zeit empfehlen wir weiterhin die 01094. Hier sind Tele­fonate für nur 0,7 Cent pro Minute möglich. Außerdem garan­tiert der Anbieter einen Maxi­malpreis in Höhe von 1,9 Cent pro Minute bis zum 31. März 2021.
     Für Orts­gespräche empfehlen wir weiterhin die 01038. Diese Vorwahl kostet von Montag bis Freitag einen Preis von 1,49 Cent pro Minute, der am Wochen­ende und an Feier­tagen auf 1,38 Cent pro Minute sinkt.
     Bei Gesprä­chen zu auslän­dischen Nummern sollten Sie vor jedem Tele­fonat einen Blick in unseren Tarif­vergleich werfen und exakt auf das jewei­lige Gesprächs­ziel achten - insbe­sondere, was die Auftei­lung zwischen Fest­netz- und Mobil­funk­anschluss im Ausland angeht.



Überflutet, zerrissen, überfahren: Wenn Telefon- und Internet-Leitungen durchtrennt werden, ist das Netz tot. So sehen zerstörte Leitungen aus.

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