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14.01.2021 00:00

Nerviger Vodafone-Kunde, Whats­App-AGB, 1&1-Blockade

Die wichtigsten Meldungen der vergangenen Woche
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Der Newsletter von teltarif.de liefert Ihnen jeden Donnerstag einen Überblick über die wichtigsten Meldungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet, Hardware und Broadcast. Im Folgenden lesen Sie die Ausgabe vom 14. Januar 2021. Sie finden den aktuellen Newsletter auch im Tab "Newsletter" im Kopf der teltarif.de-Homepage. Wenn Sie den Newsletter regelmäßig per E-Mail erhalten möchten, können Sie ihn kostenlos abonnieren:


Newsletter 02/21 vom 14.01.2021


teltarif.de-Newsletter
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Bild: dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

wer mit seinem Prepaid-Provider tech­nische Probleme hat, wendet sich an den Kunden­ser­vice. Dort kommt es mitunter vor, dass der Kunde das Problem gut beschreiben kann und spezi­elle Wünsche hat, die der Betreuer mögli­cher­weise aber nicht oder nicht sofort erfüllen kann. Im schlimmsten Fall wächst der Ärger und es fallen böse Worte - unschön für Kunde und Provider. teltarif.de versuchte, einem Kunden zu helfen, den Voda­fone partout nicht mehr haben wollte und ihm deswegen alle Prepaid-Karten sperrte - mehr dazu lesen Sie im Mobil­funk-Teil dieses Newslet­ters.
     Schon länger versucht Face­book, seine Dienste WhatsApp und Insta­gram mehr mit Face­book zu verzahnen. Nun ist es so weit: WhatsApp-Nutzer müssen einem Daten­aus­tausch mit Face­book zustimmen, sonst ist der Messenger ab 8. Februar nicht mehr verwendbar. Der erste Aufschrei legte sich zwar etwas, als sich heraus­stellte, dass WhatsApp das in der EU gar nicht darf und deswegen auch nicht macht. Trotzdem hat sich WhatsApp damit bei vielen Nutzern nach­haltig unbe­liebt gemacht, wie wir im Abschnitt Internet erläu­tern.
     1&1-Dril­lisch ist zwar stolzer Besitzer einer 5G-Lizenz, mit dem Netz­aufbau hat der Konzern aber noch nicht begonnen. Kein Wunder, denn kaum jemand würde einen Handy-Vertrag unter­schreiben, der nur an einigen wenigen Orten verwendbar ist. 1&1-Dril­lisch-Chef Ralph Dommer­muth verhan­delt darum seit Monaten mit den drei etablierten Netz­betrei­bern über National Roaming, doch offenbar konnte er noch kein über­zeu­gendes Angebot vorlegen. Und irgend­wann ist auch mit den jetzigen 1&1-Dril­lisch-Tarifen im Telefónica- und Voda­fone-Netz Schluss, wie wir im Mobil­funk-Teil unseres Newslet­ters ausführen.
     Und nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unseres Newslet­ters sowie beim Tele­fonieren und Surfen.

Inhaltsverzeichnis

Mobilfunk

Internet

Hardware

Broadcast

Festnetz

Mobilfunk

Vodafone will "nervigen Prepaid-Kunden" nicht mehr

Kunde streitet sich mit Vodafone
Kunde streitet sich mit Vodafone
Image licensed by Ingram Image, Logo: Vodafone, Montage: teltarif.de

Weil ein Kunde seinen Prepaid-Anbieter Voda­fone fortwäh­rend wegen nicht funk­tio­nie­render Technik genervt hat, mag Voda­fone nicht mehr. Da er bei der Hotline nicht weiterkam, schrieb der Kunde E-Mails und Briefe bis hoch zum Voda­fone-Vorstand und wurde in seiner Wort­wahl irgend­wann wohl recht "deut­lich". Bald kümmerte sich ein dezi­dierter Voda­fone-Mitar­beiter speziell um diesen einen Kunden. Eines Tages waren die drei Prepaid-Karten des Kunden abge­schaltet. Eine Leidens­geschichte für beide Seiten.
     Der Fall dieses Voda­fone Kunden hat auf teltarif.de viel Aufmerk­sam­keit erzeugt. Voda­fone hat inzwi­schen zu dem Fall Stel­lung bezogen. Der Netz­betreiber wirft dem Kunden vor, Hotline-Mitar­beiter massiv persön­lich belei­digt zu haben. Der Kunde wider­spricht dieser Posi­tion zwar, räumt aber ein, seinen Unmut über die Kundenhot­line nach Wochen des Ärgers und nach den gesperrten Karten kund­getan zu haben. Wir erör­tern, wie eine bessere Kommu­nika­tion gelingen kann.


Offiziell: LTE jetzt für alle o2- und Blau-Kunden

o2-LTE für Altkunden
o2-LTE für Altkunden
Foto/Montage: teltarif.de, Logos: Anbieter

Besitzer älterer LOOP-Prepaid­karte von o2 können seit einigen Tagen das LTE-Netz von Telefónica nutzen. Dabei kommen interessan­ter­weise auch Nutzer uralter SIM-Karten (sogar noch aus der VIAG-Interkom-Ära) in den Genuss von LTE. Den Angaben zufolge hat Telefónica den LTE-Zugang zum Jahres­wechsel ausnahmslos für alle Vertrags- und Prepaid­kunden der Marken o2 und Blau frei­geschaltet. Auch der VoLTE-Stan­dard für Tele­fonate über 4G steht zur Verfü­gung. Schon zuvor gab es nur noch wenige Ausnahmen.


1&1: Bald Zwang zu eigenem Netz - wegen Blockade?

Ralph Dommermuth kämpft für National Roaming
Ralph Dommermuth kämpft für National Roaming
Bild: dpa

1&1-Dril­lisch hat zwar eine Lizenz zum Aufbau eines 5G-Netzes erstei­gert, seither steckt der Konzern aber in einem Dilemma. Einer­seits würde kein Kunde einen Vertrag bei einem Netz­betreiber buchen, der nur einige wenige Funk­masten deutsch­land­weit in Betrieb hat. Also muss 1&1-Dril­lisch eine LTE-National-Roaming-Verein­barung mit einem der exis­tie­renden Netz­betreiber abschließen. Doch ande­rer­seits hat sich bisher keiner dieser Netz­betreiber dazu bereit erklärt, 1&1-Dril­lisch Kondi­tionen einzu­räumen, die Firmen­chef Ralph Dommer­muth akzep­tabel findet. Und in einigen Jahren droht ein weiteres Problem.


MagentaEINS Plus: Viele Interessenten warten weiterhin

Warten auf günstigen Telekom-Kombi-Tarif
Warten auf günstigen Telekom-Kombi-Tarif
Foto: Telekom

Ende September hatte die Deut­sche Telekom mit MagentaEINS Plus einen neuen Kombi-Tarif für Fest­netz und Mobil­funk vorge­stellt. Die Kondi­tionen sind für Telekom-Verhält­nisse sehr günstig. Ab einer monat­lichen Grund­gebühr von 80 Euro bekommen die Kunden einen VDSL-Fest­netz-Anschluss sowie einen Mobil­funk-Anschluss. Sowohl im Fest­netz als auch im Mobil­funk ist eine Allnet-Flat­rate mit echter Daten-Flat enthalten. Viele Inter­essenten warten aber noch immer auf die Möglich­keit, den Tarif zu buchen.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

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Unlimitiert mobil surfen: Das geht auch mit dem Handy - wir zeigen Smartphone-Tarife mit echter Internet-Flatrate.

Internet

Wie bitte? Diese Emojis können falsch verstanden werden

Missverständnisse bei Emojis
Missverständnisse bei Emojis
Foto/Montage: teltarif.de, Emojis: Apple

Wer auf Smart­phones Messenger benutzt, hat vermut­lich schon so einige Emojis versendet, um in Form eines kleinen Bildes etwas auszu­drü­cken statt es mit Worten zu beschreiben. Die Liste ist lang, für viele Situa­tionen gibt es das vermeint­lich rich­tige Smiley, um Anteil­nahme, Erstaunen, Freude oder Trauer auszu­drü­cken. Emojis können aber falsch benutzt und auch falsch verstanden werden. Wir haben einige ausge­wählt, die aus unserer Sicht nicht unbe­dingt immer eindeutig sind, und verraten Ihnen die tatsäch­liche Bedeu­tung.


1&1: Rabatte nur noch im ersten halben Jahr

Weniger Rabatt bei Tarifen
Weniger Rabatt bei Tarifen
Screenshot: teltarif.de, Quelle: 1und1.de

1&1 hat erneut an der Preis­schraube gedreht und seine Mobil­funk- und DSL-Tarife verän­dert. Aller­dings gelten die güns­tigen Grund­gebühren nicht mehr 10 oder gar 12 Monate, sondern nur noch für das erste halbe Jahr. Danach werden deut­lich höhere Preise berechnet. 1&1 bietet den DSL-Anschluss mit maximal 16 MBit/s im Down­stream beispiels­weise nur noch im ersten halben Jahr für monat­lich 9,99 Euro an. Danach erhöht sich die Grund­gebühr auf 29,99 Euro pro Monat. DSL 50 gibt es sechs Monate lang für 14,99 Euro. Danach berechnet der Provider 34,99 Euro im Monat.


Das plant WhatsApp wirklich: Keine Daten an Facebook?

WhatsApp-Datenweitergabe in der Diskussion
WhatsApp-Datenweitergabe in der Diskussion
Bild: Niamh Sweeney / Montage Andre Reinhardt

Der Aufschrei war zunächst groß: Geän­derte Allge­meinen Geschäfts­bedin­gungen für WhatsApp sollten den Austausch von Nutzer­daten mit Face­book erlauben. Zahl­reiche Nutzer verwei­gerten dies und wech­selten zu Signal oder Threema. Doch dann stellte sich heraus: In Europa sind die WhatsApp-Anwender, zumin­dest vorerst, noch sicher vor der Daten­wei­ter­gabe an Face­book. Eine Mitar­bei­terin und eine spezi­elle FAQ-Webseite klären über die Sach­lage auf.
     Obwohl es dem Messenger also in der EU recht­lich gar nicht möglich ist, Nutzer­daten für Werbe­zwecke mit Face­book zu teilen, bleibt es dabei: Wer die Zustim­mung zu den neuen Richt­linien verwei­gert, soll WhatsApp ab dem 8. Februar nicht mehr nutzen können. WhatsApp stellte zudem noch­mals klar, dass keine Kontakte mit Face­book geteilt werden. Und die Sicher­heit soll unver­ändert bleiben.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

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Windows 10 spioniert Ihnen zu viel? Das können Sie selbst eindämmen. So verbessern Sie den Datenschutz.

Hardware

Überflüssig oder eigene Klasse: Wie nützlich sind Tablets?

Dafür lohnt ein Tablet
Dafür lohnt ein Tablet
Bild: Apple

Ange­sichts immer größerer Smart­phones und immer leich­terer und flexi­blerer Laptops stellt sich die Frage: Bietet ein Tablet diesen Geräten gegen­über über­haupt noch Vorteile? Und wenn ja, welche? Die Stärke des Tablets ist eindeutig der große Bild­schirm, dennoch ist es kompakt und leicht. Gewisse tech­nische Mindest­vor­aus­set­zungen sollte man beim Kauf aber nicht unter­schreiten. Werden Tablets künftig noch gebraucht?


Galaxy S21 kommt: 5 Gründe, warum sich das S20 noch lohnt

Neuigkeiten bei Samsung
Neuigkeiten bei Samsung
Bild: 91mobiles

Nach dem Sprung auf Android 10 darf sich die Galaxy-S10-Reihe nun über Android 11 freuen. Zumin­dest für zwei Modelle, nament­lich Galaxy S10e und Galaxy S10 5G, befindet sich die entspre­chende Samsung-Soft­ware One UI 3.0 in Umlauf. Neben dem neuen Google-Betriebs­system führt Samsung mit One UI 3.0 auch eigene Erwei­terungen und Anpas­sungen ein. So gibt es etwa Verbes­serungen bei den Benach­rich­tigungen und dem Sperr­bild­schirm.
     Die Samsung-Galaxy-S21-Serie steht in den Start­löchern, inzwi­schen wurden Farbvaria­tionen, der Liefer­umfang und weitere Kamera-Details publik. Die neue Galaxy-S21-Familie wird vermut­lich am heutigen Donnerstag vorge­stellt. Aller­dings wird auch künftig die Galaxy-S20-Serie noch Thema sein und längst nicht zum alten Eisen gehören. Das hat verschie­dene Gründe. Wir sagen Ihnen fünf trif­tige Gründe, warum sich Galaxy S20, Galaxy S20+ und Galaxy S20 Ultra noch lohnen.
     Am heutigen 14. Januar wird Samsung aber nicht nur das Galaxy S21, sondern auch andere Neuheiten präsen­tieren, darunter den Tracker Galaxy SmartTag. Im Smart­phone-Sektor hat Samsung indes ein Budget-Smart­phone mit 5G-Daten­funk im Köcher. Das Galaxy A32 5G zeigt sich aus allen Winkeln auf Pres­sefotos. Und preis­lich könnte es sogar noch güns­tiger als das Galaxy A42 5G werden.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Hardware:

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Viel Smartphone für wenig Geld: teltarif.de testet für Sie die neuesten Handys und Smartphones. Wir zeigen Ihnen die Geräte mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis.

Broadcast

Hama: Zwei neue Internetradio-Tuner mit DAB+ und Bluetooth

Neue Radios bei Hama
Neue Radios bei Hama
Foto: Hama

Das Unter­nehmen Hama hat zum Start ins Jahr 2021 zwei neue HiFi-Tuner für bestehende Anlagen im 43 cm DIN-Format vorge­stellt. Der "DIT2006BT" besitzt einen Empfänger für UKW (RDS), DAB/DAB+ sowie Zugang zu einem Inter­net­radio-Portal mit mehr als 25.000 Radio­sen­dern und Podcasts. Der zweite neue Tuner, der "DIT2105SBTX", hat weit­gehend iden­tische Funk­tionen wie der DIT2006BT, besitzt aber zusätz­lich ein paar Extras: Der smarte Tuner ist multi­room­fähig und über­trägt per Blue­tooth die Signale an weitere Endge­räte in anderen Räumen. Zudem ist zusätz­lich zu Spotify auch Amazon Music inte­griert.


Interaktive Radio-Apps: So wird man zum Programmdirektor

Interaktive Radio-Apps
Interaktive Radio-Apps
Foto: Regiocast

Radio einschalten und sich einfach berie­seln lassen: Das machen täglich immer noch mehr als drei­viertel aller Deut­schen. Doch längst ist Radio­hören weit mehr geworden: Prin­zipiell kann heute jeder per Smart­phone oder am Computer selbst zum Programm­chef werden. Bei Audio­theken gibt es beispiels­weise Radio­bei­träge auf Abruf. RTL Radio Deutsch­land präsen­tiert die Anwen­dung "SWOP", mit der Nutzer der Sender-Apps den laufenden Song des Live­streams gegen alter­native Titel tauschen können. Somit bestimmt erst­mals der Hörer, welche Musik­titel in seinem Lieb­lings­radio­pro­gramm laufen. Wir haben die wich­tigsten inter­aktiven Radio-Apps zusam­men­gestellt.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Broadcast:

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Wie lange gibt es noch UKW-Radio? UKW wurde in einigen Ländern abgeschaltet, in Deutschland haben wir es noch. Ewig leben wird UKW wohl nicht mehr.

Festnetz

Call-by-Call-Tarife im Überblick

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-So 7-19
Nebenzeit
Mo-So 19-7
Ort 01038 01038
Fern 01094 01094
Mobil 01085 01085
Ausland siehe Tarifvergleich
Stand: 14.01.2021

Wie jede Woche finden Sie an dieser Stelle unsere aktu­ellen Call-by-Call-Empfeh­lungen für Gespräche von einem Telekom-Fest­netz­anschluss aus. Um Handy­nummern vom Telekom-Fest­netz­anschluss aus günstig anzu­rufen, wählen Sie die seit langem sehr preis­stabile 01085 vorweg. Aktuell kostet ein Anruf 1,44 Cent pro Minute. Der Anbieter garan­tiert einen Maxi­malpreis in Höhe von 3,9 Cent pro Minute bis zum 31. März.
     Für Fern­gespräche zur Haupt- und Neben­zeit empfehlen wir die seit langem preis­stabile 01094. Hier sind Tele­fonate für nur 0,7 Cent pro Minute möglich. Der Anbieter garan­tiert eben­falls einen Maxi­malpreis in Höhe von 1,9 Cent pro Minute eben­falls bis Ende März.
     Für Orts­gespräche empfehlen wir weiterhin die 01038. Diese Vorwahl kostet von Montag bis Freitag einen Preis von 1,49 Cent pro Minute, der am Wochen­ende und an Feier­tagen auf 1,38 Cent pro Minute sinkt.
     Bei Gesprä­chen zu auslän­dischen Nummern sollten Sie vor jedem Tele­fonat einen Blick in unseren Tarif­vergleich werfen und exakt auf das jewei­lige Gesprächs­ziel achten - insbe­sondere, was die Auftei­lung zwischen Fest­netz- und Mobil­funk­anschluss im Ausland angeht.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Festnetz:

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