Newsletter 01/21 vom 07.01.2021


teltarif.de Newsletter
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Foto: dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

auch in diesem Jahr werden zahl­reiche Hersteller wieder span­nende neue Smart­phones präsen­tieren. So wird Samsung seine neue S-Klasse schon in wenigen Tagen zeigen. Doch welche Highend-Modelle werden wir von welchen Anbie­tern zu sehen bekommen und wann ist mit dem eigenen Wunsch-Handy zu rechnen? Dazu lesen Sie mehr im Hard­ware-Teil unseres News­let­ters.
     Gleich zu Jahres­beginn sind mit Nost­algie und dpd Driver's Radio zwei neue bundes­weite Hörfunk­pro­gramme über DAB+ auf Sendung gegangen. Doch dabei wird es nicht bleiben. Schon in den nächsten Wochen ist der Start weiterer Radio­sta­tionen geplant, die eben­falls über DAB+ verbreitet werden. Dazu gehören neben bundes­weiten Programmen auch regio­nale Ange­bote. In unserem Broad­cast-Teil erfahren Sie zudem, welche Sender­netze für das terres­tri­sche Digi­tal­radio weiter ausge­baut werden.
     Kommende Woche wird nicht nur Samsung seine neuen Galaxy-S21-Smart­phones zeigen. Mit der Consumer Elec­tro­nics Show (CES) steht auch das erste große Bran­che­ne­vent des Jahres an. Dieses findet Corona-bedingt ausschließ­lich digital statt. Was wir von der ins Internet verlegten Messe erwarten dürfen, haben wir in einer Meldung zusam­men­gefasst.
     Und nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unseres News­let­ters sowie beim Tele­fonieren und Surfen.

Inhaltsverzeichnis

Hardware

Broadcast

Internet

Mobilfunk

Festnetz

Hardware

Ausblick: Diese High-End-Handys erwarten wir 2021

Smartphone-Ausblick für 2021
Smartphone-Ausblick für 2021
Foto: teltarif.de

Im vergan­genen Jahr sind zahl­reiche Smart­phone-Modelle auf dem Markt gekommen. Viele Geräte waren sich sehr ähnlich, sodass poten­zielle Käufer buch­stäb­lich die Qual der Wahl hatten. 2021 ist zwar noch jung, aber die ersten neuen Smart­phones des Jahres stehen schon in den Start­löchern.
     Hersteller wie Samsung, Huawei, Apple oder OnePlus werden auch in den kommenden knapp zwölf Monaten wieder eine Viel­zahl von Mobil­tele­fonen auf den Markt bringen. Die ersten neuen Geräte kündigen sich bereits an. Doch welche Handys sind eigent­lich zu erwarten? Wir haben einen Ausblick auf die High-End-Handys des Jahres 2021 gewagt.


Windows-Problem: Neue Festplatte ist nicht zu sehen?

Problem mit neuer Festplatte oder SSD
Problem mit neuer Festplatte oder SSD
Foto: dpa

Wer seinen Computer um eine weitere SSD oder Fest­platte erwei­tert, sieht das neue Lauf­werk mögli­cher­weise nicht im Windows-Explorer. Was ist da los? Ist der gerade erst ange­schaffte Daten­träger mögli­cher­weise defekt? "Verträgt" der Rechner viel­leicht keine neue Fest­platte?
     Nein, ein Defekt liegt wahr­schein­lich nicht vor. Die Lösung liegt in den aller­meisten Fällen in der soge­nannten Daten­trä­ger­ver­wal­tung. Diese Funk­tion muss genutzt werden, um das das neue Lauf­werk zu initia­lisieren. In einer News haben wir zusam­men­gefasst, wie die Daten­trä­ger­ver­wal­tung am Windows-PC funk­tio­niert.


Samsung Galaxy S21: Unpacked Event am 14. Januar

Samsung lädt zum Unpacked Event ein
Samsung lädt zum Unpacked Event ein
Screenshot: teltarif.de, Quelle: samsung.com

Es galt schon lange als sicher, dass Samsung seine neuen Smart­phones der S-Klasse in diesem Jahr früher als in den vergan­genen Jahren vorstellt. Jetzt hat der Hersteller den Termin für sein erstes Unpa­cked Event in diesem Jahr bekannt­gegeben: am 14. Januar ist es soweit. In unserer Meldung zum kommende Woche statt­fin­denden Samsung-Event lesen Sie, welchen wich­tigen Hinweis der Teaser zur Veran­stal­tung liefert.
     Viele Details zum Samsung Galaxy S21, zum Galaxy S21+ und zum Galaxy S21 Ultra sind bereits im Vorfeld durch­gesi­ckert. Jetzt gibt es gele­akte Details zur Kamera der neuen Samsung-Smart­phones. In unserem Bericht zu den Kamera-Daten der neuen Galaxy-Phones erfahren Sie aber auch, welche Neue­rung bei den Vorjah­res­modellen kurz bevor­steht.


Erfahrungsbericht: Handymiete bei Grover

Handymiete ausprobiert
Handymiete ausprobiert
Foto: Grover.de / Screenshot: teltarif.de

Regel­mäßig gibt es neue Handys, und diese neuesten Topmo­delle kosten zu Beginn richtig Geld. Ob das neue Gerät für die eigenen Zwecke ausrei­chend ist, weiß man erst, wenn es in den eigenen Händen landet. Was aber, wenn sich nach einer Zeit heraus­stellt, dass es doch nicht "passt" oder es ein neueres noch besseres Modell gibt?
     Man könnte sich sein Traum­gerät online bestellen, auspa­cken, auspro­bieren und sofort mit "Gefällt nicht" wieder zurück­schi­cken. Eine andere Möglich­keit ist, das Wunsch­modell für eine gewisse Zeit zu mieten. Wir haben das mit drei Smart­phones einmal auspro­biert. In unserem Bericht zur Handy­miete bei Grover lesen Sie, welche Erfah­rungen wir bei Anmie­tung, Entge­gen­nahme und Rück­gabe gemacht haben.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Hardware:

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Smartphones, die länger durchhalten: teltarif.de testet für Sie die neuesten Handys und Smartphones. Geräte mit hoher Ausdauer finden Sie in unserer Übersicht der Smartphones mit der längsten Akkulaufzeit.

Broadcast

Das sind die neuen Programme auf DAB+

Neue Programme auf DAB+
Neue Programme auf DAB+
Logo: Digitalradio Deutschland / krix.fm

Gleich zum Jahres­beginn haben mit Nost­algie und dpd Driver's Radio zwei neue bundes­weite private Hörfunk­pro­gramme ihren Sende­betrieb aufge­nommen. Test­sen­dungen wurden schon Ende Dezember ausge­strahlt. Doch was bieten die Neuzu­gänge? Wo sind die Programme zu empfangen und welche weitere neuen Radio­sta­tionen sind zu erwarten? Darüber infor­mieren wir in unserer Meldung zum Start weiterer Radio­pro­gramme auf DAB+.
     Doch nicht nur beim nahezu bundes­weit empfang­baren Programm­angebot gibt es Neue­rungen. So will Radio Energy in Berlin und Nord­deutsch­land künftig auch regional über DAB+ auf Sendung gehen. In Süddeutsch­land wird das Sender­netz weiter ausge­baut. Welche Pläne es für regio­nale digi­tale Radio­ange­bote gibt, lesen Sie in unserem Beitrag zu Neue­rungen bei DAB+ im Januar.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Broadcast:

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Netflix, Spotify & Co. mit anderen teilen: Wir erläutern, wann die gemeinsame Abo-Nutzung erlaubt ist und wann eine Sperre droht.

Internet

Mit Handy, Uhr und Karte: Mobiles Bezahlen nimmt weiter zu

Kontaktlos bezahlen wird beliebter
Kontaktlos bezahlen wird beliebter
Foto: Picture-Alliance

"Kontakt­loses Bezahlen boomt", "Krisen­gewinner Giro­card" - gemessen an mancher Über­schrift des Corona-Jahres 2020 scheint die Bedeu­tung von Bargeld zu schrumpfen. Doch ändert die Krise das Bezahl­ver­halten der Menschen in Europa wirk­lich grund­legend - vor allem das der Bargeld liebenden Deut­schen?
     Neueste Zahlen der Euro­päi­schen Zentral­bank (EZB) bestä­tigen einen lang­jäh­rigen Trend: Bereits im Jahr vor der Corona-Krise verlor Bargeld für Verbrau­cher weiter an Bedeu­tung. Zwar sind Scheine und Münzen demnach weiterhin das belieb­teste Zahlungs­mittel für klei­nere Beträge an der Laden­kasse. Die Nutzung von Karten jedoch nimmt zu.


Google Chrome: Musik über den Browser machen

Musik mit Google Chrome
Musik mit Google Chrome
Foto: Google/Chrome Music Lab, Screenshot: teltarif.de

Musi­zieren klappt auch ohne Noten und herkömm­liche Instru­mente. Wie es geht, zeigen viele kleine, digi­tale Musik-Work­shops von Google. Unter dem Namen Chrome Music Lab hat das Unter­nehmen ein gutes Dutzend Expe­rimente versam­melt, die sich alle ohne Vorkennt­nisse im Browser bedienen lassen.
     Unter den verfüg­baren Features sind unter anderem Sequenzer zum Arran­gieren kleiner Songs oder zum Erstellen von Melo­dien oder einfa­chen Rhythmen, aber auch visuell Beein­dru­ckendes wie ein Spek­tro­gramm, das die Frequenz­aus­brei­tung einer Posaune oder einer Harfe darstellt. In einer Meldung haben wir Details zum Musi­zieren über den Chrome-Browser von Google zusam­men­gefasst.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

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Internet-Anschluss langsamer als versprochen? Die Bundesnetzagentur empfiehlt: So wehren Sie sich bei Ihrem Provider.

Mobilfunk

Telekom & Vodafone: Kostenlos mehr Datenvolumen

Mehr Datenvolumen ohne Aufpreis
Mehr Datenvolumen ohne Aufpreis
Foto: Telekom, Montage: teltarif.de

Mobil­funk­kunden von Telekom und Voda­fone haben die Möglich­keit, jeden Monat kostenlos zusätz­liches Daten­volumen für den Internet-Zugang zu bekommen. Das funk­tio­niert über die MeinMagenta-App bzw. die MeinVodafone-App. Die Aktionen, die es schon im vergan­genen Jahr gab, wurden von beiden Unter­nehmen über­nommen. In unserer Meldung zum kosten­losen Extra-Surf­volumen bei Telekom und Voda­fone lesen Sie, wie viel zusätz­liches Volumen Sie auf welchem Weg bei Telekom und Voda­fone bekommen können.
     Die Telekom vermeldet außerdem erst­mals seit drei Monaten wieder Neuzu­gänge für ihre StreamOn-Optionen. Die meisten Anbieter, die beim Zero Rating mitma­chen wollen und auch die tech­nischen Voraus­set­zungen dafür erfüllen, sind bereits an Bord. So gesehen ist es logisch, dass nur noch wenige neue Dienste dazu­kommen. Dieses Mal handelt es sich um zwei neue Ange­bote von Deezer. Details zu den Neue­rungen für StreamOn-Nutzer haben wir in einer Meldung zusam­men­gefasst.
     Telekom-Kunden mit echten Mobil­funk-Flat­rates haben im Ausland jetzt mehr Daten­volumen zur Verfü­gung. Hinter­grund ist die im Rahmen der EU-Roaming-Regu­lie­rung vorge­sehene Fair use Policy. Auch für StreamOn steht jetzt mehr Volumen im euro­päi­schen Ausland zur Verfü­gung. Wie die Verbes­serungen für Telekom-Flat­rate-Kunden im EU-Roaming genau aussehen, lesen Sie in unserem Beitrag zu diesem Thema.


1&1 Drillisch: Servicewelt-App im Test

Servicewelt-App im Test
Servicewelt-App im Test
Screenshot: Björn König

Wer einen Mobil­funk­ver­trag bei 1&1 Dril­lisch abschließt, hat zwei Optionen: Entweder man entscheidet sich für die Kern­marke 1&1 oder wählt einen der zahl­rei­chen Discounter von Dril­lisch Online. Dazu gehören beispiels­weise Marken wie WinSIM, discotel oder handyvertrag.de. Die Tarife unter­scheiden sich aber nicht nur im Preis, sondern auch im Hinblick auf Leis­tungen und Service. Ein Beispiel hierfür sind die Apps, mit denen man seinen Mobil­funk­ver­trag verwalten kann.
     Während das 1&1 Control Center im Hinblick auf Funk­tions­umfang und Service schon fast wie ein Schweizer Taschen­messer funk­tio­niert, bekommen Nutzer der Online-Marken quasi nur eine Vari­ante der mobilen Website in App-Form gelie­fert. Wir haben uns die wich­tigsten Unter­schiede für einen Test­bericht zur Service­welt-App von 1&1 Dril­lisch einmal genauer ange­schaut.


T-Mobile US: Update macht ältere Smartphones unbrauchbar

Ältere Handys von T-Mobile ausgesperrt
Ältere Handys von T-Mobile ausgesperrt
Foto/Montage: teltarif.de, Logo: T-Mobile US

T-Mobile US will noch in diesem Monat ein Soft­ware-Update in seinem Mobil­funk­netz durch­führen, das einen unan­genehmen Neben­effekt haben wird: Einige ältere Smart­phones werden sich nicht mehr ins T-Mobile-Netz einbu­chen, da die Hersteller keine Updates mehr anbieten, die das ermög­lichen würden.
     Eigene Kunden hat die US-Tochter der Deut­schen Telekom bereits infor­miert. Zudem bekommen die Nutzer auf Wunsch kostenlos ein neues Smart­phone. Aber natür­lich sind auch deut­sche Kunden betroffen, wenn sie im ameri­kani­schen T-Mobile-Netz roamen. In unserem Bericht über das Soft­ware-Update von T-Mobile US lesen Sie, welche Handy-Modelle betroffen sind.


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Prepaid-Guthaben am Handy aufladen: In unserer großen Übersicht zeigen wir, wie es bei welchem Provider geht.

Festnetz

Call-by-Call-Tarife im Überblick

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-So 7-19
Nebenzeit
Mo-So 19-7
Ort 01038 01038
Fern 01094 01094
Mobil 01085 01085
Ausland siehe Tarifvergleich
Stand: 07.01.2021

Wie jede Woche finden Sie an dieser Stelle unsere aktu­ellen Call-by-Call-Empfeh­lungen für Gespräche von einem Telekom-Fest­netz­anschluss aus. Um Handy­nummern vom Telekom-Fest­netz­anschluss aus günstig anzu­rufen, wählen Sie die seit langem sehr preis­stabile 01085 vorweg. Aktuell kostet ein Anruf 1,44 Cent pro Minute. Der Anbieter garan­tiert auch im neuen Jahr einen Maxi­malpreis in Höhe von 3,9 Cent pro Minute bis Ende März.
     Für Fern­gespräche zur Haupt- und Neben­zeit empfehlen wir die seit langem preis­stabile 01094. Hier sind Tele­fonate für nur 0,7 Cent pro Minute möglich. Der Anbieter garan­tiert eben­falls einen Maxi­malpreis in Höhe von 1,9 Cent pro Minute eben­falls bis zum 31. März.
     Für Orts­gespräche empfehlen wir weiterhin die 01038. Diese Vorwahl kostet von Montag bis Freitag einen Preis von 1,49 Cent pro Minute, der am Wochen­ende und an Feier­tagen auf 1,38 Cent pro Minute sinkt.
     Bei Gesprä­chen zu auslän­dischen Nummern sollten Sie vor jedem Tele­fonat einen Blick in unseren Tarif­vergleich werfen und exakt auf das jewei­lige Gesprächs­ziel achten - insbe­sondere, was die Auftei­lung zwischen Fest­netz- und Mobil­funk­anschluss im Ausland angeht.


Der Sozialtarif der Telekom: Antrag und Voraussetzungen

Details zum Telekom-Sozialtarif
Details zum Telekom-Sozialtarif
Logo: Telekom, Foto/Montage: teltarif.de

Die Deut­sche Telekom bietet nicht nur ihre normal bewor­benen Tarife an, sondern hält für Kunden mit sehr geringem Einkommen oder einer Behin­derung einen so genannten Sozi­altarif bereit. Dieser soll den betrof­fenen Kunden eine monat­liche mone­täre Entlas­tung bringen.
     Anders als früher bekommt der Kunde beim Sozi­altarif seit langer Zeit keine vergüns­tigte Grund­gebühr mehr, sondern ein monat­liches Gesprächs­gut­haben. Wir sagen Ihnen in einem Ratgeber zum Telekom-Sozi­altarif, wer den spezi­ellen Vertrag bean­tragen kann und welche Vorteile er bringt.


Notruf gestört: Welche Nummern gibt es noch?

Infos zu Notrufnummern
Infos zu Notrufnummern
Foto: animaflora-fotolia.com

Wenn drin­gend Hilfe gebraucht wird, weil ein schwerer Unfall passiert oder es im wahrsten Sinne des Wortes brennt, wählt man (fast welt­weit) die 112. Im Handy löst diese Nummer einen Notruf aus, der auch dann funk­tio­niert, wenn im besuchten Land norma­ler­weise die 911 (USA), die 999 (Groß­bri­tan­nien) oder eine andere Nummer gelten sollte.
     Was aber, wenn die 112 gestört ist? Am Dienstag vor Weih­nachten ist es morgens in Stutt­gart passiert. Die Notrufe 112 und 19222 waren ausge­fallen. In Rund­funk­durch­sagen wurde empfohlen, die 110 zu wählen. Doch welche weitere Notruf­num­mern gibt es und wofür sind diese zuständig? In unserem Ratgeber zu Notruf­num­mern lesen Sie, unter welchem Anschluss Sie in welchen Fällen Hilfe erwarten können.



Wie finde ich den günstigsten Tarif, wie verhalte ich mich bei einem Netzausfall und wie klappt der Anschluss-Umzug? Wir beantworten wichtige Fragen zum Festnetz.

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