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03.12.2020 00:00

Schufa-Ärger, WLAN-to-Go-Abschied, Handy-Schnäppchen

Die wichtigsten Meldungen der vergangenen Woche
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Der Newsletter von teltarif.de liefert Ihnen jeden Donnerstag einen Überblick über die wichtigsten Meldungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet, Hardware und Broadcast. Im Folgenden lesen Sie die Ausgabe vom 3. Dezember 2020. Sie finden den aktuellen Newsletter auch im Tab "Newsletter" im Kopf der teltarif.de-Homepage. Wenn Sie den Newsletter regelmäßig per E-Mail erhalten möchten, können Sie ihn kostenlos abonnieren:


Newsletter 49/20 vom 03.12.2020


teltarif.de-Newsletter
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Bild: dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

kann der neue o2-Vertrags­kunde wirk­lich seine Rech­nung bezahlen? Um die Bonität der Neukunden zu über­prüfen, arbei­tete o2 test­weise mit der Schufa zusammen. Nach einer Bestä­tigung durch den Kunden, der natür­lich unbe­dingt das neue Smart­phone mit Vertrag wollte, durfte die Schufa einfach auf das Online-Banking des Kunden zugreifen und sich nach Herzens­lust alle seine Konto­bewe­gungen anschauen. Das Entsetzen bei Verbrau­chern, Poli­tikern und Daten­schüt­zern war groß, es folgte ein Sturm der Entrüs­tung. o2 been­dete diesen Test zwar schnell wieder, doch die Diskus­sion um die Prüfung der Bonität von Vertrags­kunden ist damit noch lange nicht vorbei, wie wir im Mobil­funk-Teil dieses Newslet­ters ausführen.
     Den eigenen Internet-Zugang nicht nur selbst nutzen, sondern über einen offenen WLAN-Hotspot mit der Welt teilen: Dieses Ziel verfolgen nicht nur offenen WLAN-Gemein­schaften, auch WLAN-to-Go der Telekom auf den haus­eigenen Speed­port-Routern war so ein Dienst. Obwohl die Telekom dafür einen voll­ständig vom eigenen Heim­netz getrennten WLAN-Hotspot kreierte, war vielen Anschluss-Inha­bern dabei nicht wohl. Nun entfernt die Telekom die Funk­tion per Soft­ware-Update von ersten Routern, wie wir im Abschnitt Internet berichten.
     Dass Top-Smart­phones heute nicht nur 800 Euro, sondern auch weit über 1000 Euro kosten, ist keine Selten­heit mehr. Viele Inter­essenten weichen zwar auf preis­güns­tige Mittel­klasse-Smart­phones aus - doch auch wer Premium will, muss nicht unbe­dingt einen Premium-Preis bezahlen. Wer ein wenig warten kann und ein Spitzen-Smart­phone (beispiels­weise als Weih­nachts­geschenk) nicht sofort kauft, sondern einige Zeit später, profi­tiert von einem teils satten Preis­rutsch. Smart­phones mit hohem Preis­ver­fall präsen­tieren wir Ihnen daher im Hard­ware-Teil des teltarif.de-Newslet­ters.
     Und nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unseres Newslet­ters sowie beim Tele­fonieren und Surfen.

Inhaltsverzeichnis

Mobilfunk

Internet

Hardware

Broadcast

Festnetz

Mobilfunk

Schufa wollte aufs Konto schauen - o2 beendet Test

Schufa schaute auf Bankkonten von o2-Kunden
Schufa schaute auf Bankkonten von o2-Kunden
Foto: Picture Alliance / dpa

Wer einen Mobilfunklauf­zeit­ver­trag möchte, muss sich von Wirt­schafts­aus­kunfts­diensten durch­leuchten lassen für die Prognose, ob der Kunde seine Rech­nungen zahlen wird. Die Schufa wollte nun einen direkten Blick auf das Bank­konto. Seit Einfüh­rung der Zweiten EU-Zahlungs­dienste­richt­linie (PSD2) ist es legal möglich, dass Dritt­anbieter wie Finanz-Start-ups Einblick auf Konten bekommen können. Im Rahmen einer ersten Test­phase konnten o2-Kunden "SCHUFA CheckNow" ankreuzen und damit der Schufa erlauben, direkt auf das Bank­konto zu schauen. Die Schufa war also über alle Konto­bewe­gungen auf diesem Konto infor­miert.
     Was folgte, war ein Sturm der Entrüs­tung, nicht nur bei Verbrau­chern, sondern auch bei Poli­tikern und Daten­schüt­zern. Bei Telefónica gab es tatsäch­lich offenbar verein­zelt poten­zielle Kunden, deren Vertrags­wunsch aufgrund einer fehlenden bezie­hungs­weise unzu­rei­chenden oder älteren nega­tiven Boni­täts­infor­mation abge­lehnt werden musste, obwohl die aktu­elle finan­zielle Situa­tion völlig unpro­ble­matisch war. Die Ergeb­nisse dieses Tests mit der Schufa haben die Erwar­tungen von Telefónica aber wohl "nicht erfüllt", und deswegen wurde der Boni­täts-Test schnell beendet.
     Jeder zehnte Deut­sche gilt als über­schuldet, kann also seine finan­ziellen Verpflich­tungen nicht oder zumin­dest nicht mehr regel­mäßig erfüllen. Für die Mobil­funk- und Fest­netz-Anbieter ist das glei­cher­maßen ein Riesen­pro­blem, da sich die Zahlungs­aus­fälle auf Milli­arden­beträge aufsum­mieren. Und wer schon einmal einen Immobili­enkredit bean­tragt hat, der weiß, dass man sich dafür in der Regel vor der Bank "finan­ziell nackig" machen muss. Klar ist damit: Das Thema Boni­täts-Abfrage ist noch nicht vom Tisch.


Haas: Herausschrauben von Huawei kostet unnötig Zeit

Markus Haas zu Huawei im o2-Netz
Markus Haas zu Huawei im o2-Netz
Foto: Picture-Alliance / dpa

Das deut­sche Busi­ness-Netz­werk Xing hat Telefónica-Deutsch­land-Chef Markus Haas inter­viewt. Außer um aktu­elle Entwick­lungen im Zuge der Corona-Pandemie ging es natür­lich erwar­tungs­gemäß auch ums o2-Netz und die Rolle von Netz­aus­rüster Huawei. Animiert durch poli­tische Vorgaben aus den USA sehen sich viele Staaten aufge­for­dert, in ihren Mobil­funk­netzen auf die Hard­ware von Huawei zu verzichten. Branchen­insider wie Haas betrachten diese Forde­rung überaus kritisch. Telefónica wäre jahre­lang damit beschäf­tigt, alte Tech­nologie aus den Anlagen raus­zuschrauben, statt neue einzu­bauen.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

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Anruf verpasst? In der Regel werden Sie darüber per SMS informiert. Wünschen Sie diesen Service nicht? So schalten Sie die SMS-Info ab.

Internet

Telekom entfernt WLAN-to-Go vom Speedport Smart 3

Telekom schaltet offenen Hotspot ab
Telekom schaltet offenen Hotspot ab
Foto: Telekom

Die Idee hinter WLAN-to-Go der Telekom war, dass Festnetz­kunden über ihren Router einen Hotspot bereit­stellen, den andere Kunden nutzen können. Der Hotspot war voll­ständig vom eigenen Heim­netz getrennt und sollte ausschließ­lich Band­breite belegen, die der Kunde selbst gerade nicht braucht. Die Telekom vermarktet WLAN-to-Go schon seit einiger Zeit nicht mehr aktiv. Nun hat das Unter­nehmen die Funk­tion für erste Kunden gestri­chen. Das Update für den Router Speed­port Smart 3 bringt aber auch neue Funk­tionen mit sich.


o2: Festnetz und Internet jetzt auch per TV-Kabel

o2-Internet-Tarife über Vodafone-Kabelnetz
o2-Internet-Tarife über Vodafone-Kabelnetz
Foto: Telefónica

Bereits im Früh­jahr hatte Telefónica mit Voda­fone ein Zugangs­abkommen abge­schlossen. Dieses soll o2 lang­fristig den Zugriff auf die Kabel-Infra­struktur des Düssel­dorfer Mitbe­wer­bers sichern. Als Vorteil sieht Telefónica beispiels­weise die Möglich­keit, weitere Kunden mit seinen Fest­netz­anschlüssen zu errei­chen. Für Kabel­anschlüsse ist auch eine Koope­ration mit Tele Columbus geplant. Die Vermark­tung der o2-my-Home-Anschlüsse über das Breit­band­kabel­netz von Voda­fone startet ab sofort zunächst in ausge­wählten o2-Shops.


AVM veröffentlicht FRITZ!OS 7.23 und Labor-Updates

Updates bei AVM
Updates bei AVM
Foto: AVM

AVM hat zahl­reiche Soft­ware-Updates heraus­gebracht. So steht das aktu­elle FRITZ!Labor neben der FRITZ!Box 7590, die schon seit einiger Zeit versorgt wird, ab sofort auch für die FRITZ!Box 7490 zum Down­load bereit. Dem Chan­gelog von AVM zufolge gibt es dieses Mal nur wenige Neue­rungen, dafür aber viele Fehler­kor­rek­turen. Darüber hinaus gibt es Updates für die Smart­phone-Apps von AVM.
     Außerdem hat AVM die neue FRITZ!OS-Version 7.23 veröffent­licht. Versorgt mit der neuen Betriebs­system-Version wird die FRITZ!Box 6660. Die neue Soft­ware sollte über die webba­sierte Benut­zer­ober­fläche instal­lierbar sein. Für den Internet-Zugang hat AVM die Interope­rabi­lität gegen­über bestimmten Netz­gegen­stellen erhöht, außerdem wurde die fehler­hafte Darstel­lung der belegten WLAN-Kanäle in der Benut­zer­ober­fläche behoben.


Messenger-Sicherheit: So gut schützt Telegram Chats

Diskussion um Sicherheit von Telegram-Messenger
Diskussion um Sicherheit von Telegram-Messenger
Bild: picture alliance/Sergei Konkov/TASS/dpa

Der Messenger Tele­gram ist im Hinblick auf die Privat­sphäre seiner Nutzer nach der Einschät­zung von Sicher­heits-Experten eine Kata­strophe - von den vielen zweifel­haften Inhalten, die per Tele­gram geteilt werden, einmal abge­sehen. Die App liefert offenbar alles, was man tippt, in Echt­zeit an den Tele­gram-Server - und nicht erst dann, wenn man die Nach­richt abschickt. Der Server hat wohl sogar Zugriff auf eine komplette Kopie aller Chats. Hinter Tele­gram steht ein undurch­sich­tiges Firmen-Konstrukt, über dessen Motive so gut wie nichts bekannt ist. Doch was sind die Alter­nativen?


Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

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Kein Geld für Microsoft Office? Kein Problem - nutzen Sie einfach stattdessen ganz ohne Software-Installation kostenlos im Browser einen Online-Office-Dienst.

Hardware

Für Sparfüchse: Samsung, Apple, Oppo & Co. im Preisverfall

Smartphones im Preisverfall
Smartphones im Preisverfall
Fotos: Hersteller, Montage: teltarif.de

Wer sich für ein neues Smart­phone inter­essiert und gleich zum Veröf­fent­lichungs­datum zuschlägt, zahlt in der Regel den vollen Preis. Die unver­bind­lichen Preis­emp­feh­lungen der Hersteller können je nach Modell aber ganz schön happig sein. Die vergan­genen Wochen haben hingegen gezeigt, dass die Händler weiter an der Preis­schraube nach unten drehen. Und Schnäpp­chen­jäger, die vor dem Kauf einen Preis­ver­gleich machen, haben gute Chancen, ordent­liche Summen zu sparen. Wir zeigen, bei welchen beliebten Smart­phone-Modellen der Preis gefallen ist.


EMUI 11: Weltweite Update-Liste mit konkreten Terminen

Updates bei Huawei
Updates bei Huawei
Bild: Huawei

In der zweiten Novem­ber­hälfte präsen­tierte Huawei einen Update-Fahr­plan für haus­eigene Smart­phones, die EMUI 11 erhalten sollen, dieser war aber noch recht vage. Ein kürz­lich veröf­fent­lichtes Doku­ment nennt konkre­tere Termine und wurde zudem in Regionen unter­teilt. Ferner gab es ein paar Ände­rungen an den Release-Zeit­räumen. In West­europa werden 15 Modelle berück­sich­tigt, darunter Huawei Mate 20, P30, P40, Mate 30 Pro und Mate Xs. Den kompletten Termin­plan finden Sie in unserem Bericht zu Huaweis Update-Stra­tegie.
     Länger­fristig steht bei Huawei aufgrund des US-Handels­embargos aber wohl der komplette Abschied von Android an, das Huawei momentan ohnehin nur ohne Google-Dienste auslie­fern darf. Doch Huawei hat vorge­sorgt und entwi­ckelt unter dem Namen Harmony OS ein eigenes Betriebs­system, das nicht nur auf Smart­phones, sondern auch auf Smart­wat­ches und andere Geräte kommen soll. Auf einem ersten Fern­seher ist es bereits im Einsatz. In unserem Ratgeber lesen Sie alle Details zu Huawei Harmony OS.


Nokia 3.4 im Hands-on: Viel Handy für wenig Geld?

Günstiges Nokia-Smartphone ausprobiert
Günstiges Nokia-Smartphone ausprobiert
Bild: teltarif.de

Nicht jeder möchte ein Hochleis­tungs-Handy in der Über-Tausend-Euro-Klasse erwerben. Viel­leicht gibt es wich­tigeres, viel­leicht ist das Budget limi­tiert. Nokia von HMD hat etwas im güns­tigeren Segment zu bieten, speziell das neue Nokia 3.4. Das Modell kostet 159 Euro, die Straßen­preise können bereits leicht darunter liegen. Nokia hat uns ein Exem­plar des Modells 3.4 zum Testen gegeben - und wir berichten von unseren Erfah­rungen.


Apple bevormundet Nutzer: iPhone reduziert Lautstärke

Apple bevormundet seine Nutzer
Apple bevormundet seine Nutzer
Foto: Apple, Montage: teltarif.de

Apple hat mit iOS 14.2 bzw. iOS 14.2.1 ein neues, sicher gut gemeintes Feature einge­führt, das viele Nutzer verär­gert. Hört der Nutzer mit dem Smart­phone zu lange zu laut Musik, so wird die Laut­stärke redu­ziert. Wird über einen Zeit­raum von sieben Tagen ein durch­schnitt­licher Wert von 85 dB für die Musik-Wieder­gabe über­schritten, so wird die Laustärke auto­matisch herun­ter­gere­gelt. Das Problem: iPhone-Besitzer mit einer Hörbehin­derung, die die erhöhte Laut­stärke benö­tigen, um über­haupt etwas zu hören, wurden dabei wohl total vergessen. Zahl­reiche Apple Kunden fühlen sich bevor­mundet.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Hardware:

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Kult seit dem ersten iPhone: Wussten Sie, dass das erste iPhone revolutionär war, aber nicht mal UMTS konnte? Entdecken Sie die ganze Modell-Geschichte des iPhone.

Broadcast

waipu.tv Perfect Plus im Test

Neues Paket von waipu.tv im Test
Neues Paket von waipu.tv im Test
Bild: Exaring AG

Viele TV-Zuschauer genießen das Fern­seh­pro­gramm inzwi­schen über Live-TV-Dienste im Internet. waipu.tv über­zeugte bisher vor allem durch die intui­tive Nutzung und schnelle Umschalt­zeiten. Doch gegen­über Mitbe­wer­bern hatte der TV-Streamer von Freenet ein großes Manko: Es fehlten schlicht attrak­tive und namhafte Pay-TV-Sender. waipu.tv hat nun kürz­lich das Pay-TV-Paket "Perfect Plus" gestartet. Wir haben uns ange­schaut, ob das neue Premium-Abo preis­lich sowie inhalt­lich und tech­nisch im Markt­ver­gleich über­zeugen kann.


Kabelverband: waipu.tv & Co. sollen für Durchleitung zahlen

Diskussionen um Nebenkostenprivileg
Diskussionen um Nebenkostenprivileg
Foto: Unitymedia

In diesem Jahr wurde bereits sehr kontro­vers über das "Neben­kos­ten­pri­vileg" der TV-Kabel­netz­betreiber disku­tiert, die ihre Einnahmen zum Teil einfach aus den Miet-Neben­kosten erhalten. Der Fachver­band FRK spricht sich bei der anste­henden Novelle des Telekommunikations­gesetzes (TKG) für den Beibe­halt des Neben­kos­ten­pri­vilegs aus. Kriti­siert wird die kosten­lose Durch­lei­tung von Live-TV-Diensten im Internet wie Zattoo oder waipu.tv. Sind Kabel-TV-Netze für Internet-Dienste wirk­lich nur "gott­gege­bene" kosten­lose Daten-Auto­bahnen?


Weitere Meldungen aus der Rubrik Broadcast:

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Die Mediatheken der TV-Sender zeigen heute viel mehr als nur verpasste Sendungen. Entdecken Sie in den Mediatheken aktuelle Filme, Serien und Dokus.

Festnetz

Call-by-Call-Tarife im Überblick

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-So 7-19
Nebenzeit
Mo-So 19-7
Ort 01038 01038
Fern 01094 01094
Mobil 01085 01085
Ausland siehe Tarifvergleich
Stand: 03.12.2020

Wie jede Woche finden Sie an dieser Stelle unsere aktu­ellen Call-by-Call-Empfeh­lungen für Gespräche von einem Telekom-Fest­netz­anschluss aus. Um Handy­nummern vom Telekom-Fest­netz­anschluss aus günstig anzu­rufen, wählen Sie die seit langem sehr preis­stabile 01085 vorweg. Aktuell kostet ein Anruf 1,44 Cent pro Minute. Der Anbieter garan­tiert einen Maxi­malpreis in Höhe von 3,9 Cent pro Minute bis Ende des Jahres.
     Für Fern­gespräche zur Haupt- und Neben­zeit empfehlen wir die seit langem preis­stabile 01094. Hier sind Tele­fonate für nur 0,7 Cent pro Minute möglich. Der Anbieter garan­tiert eben­falls einen Maxi­malpreis in Höhe von 1,9 Cent pro Minute eben­falls bis zum 31. Dezember.
     Für Orts­gespräche empfehlen wir weiterhin die 01038. Diese Vorwahl kostet von Montag bis Freitag einen Preis von 1,49 Cent pro Minute, der am Wochen­ende und an Feier­tagen auf 1,38 Cent pro Minute sinkt.
     Bei Gesprä­chen zu auslän­dischen Nummern sollten Sie vor jedem Tele­fonat einen Blick in unseren Tarif­vergleich werfen und exakt auf das jewei­lige Gesprächs­ziel achten - insbe­sondere, was die Auftei­lung zwischen Fest­netz- und Mobil­funk­anschluss im Ausland angeht.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Festnetz:

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Wie finde ich den günstigsten Tarif, wie verhalte ich mich bei einem Netzausfall und wie klappt der Anschluss-Umzug? Wir beantworten wichtige Fragen zum Festnetz.

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