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26.11.2020 00:00

UMTS-Abschaltung, iPhone 12 Pro Max im Test, Datenschutz bei Smart-TVs

Die wichtigsten Meldungen der vergangenen Woche
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Der Newsletter von teltarif.de liefert Ihnen jeden Donnerstag einen Überblick über die wichtigsten Meldungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet, Hardware und Broadcast. Im Folgenden lesen Sie die Ausgabe vom 26. November 2020. Sie finden den aktuellen Newsletter auch im Tab "Newsletter" im Kopf der teltarif.de-Homepage. Wenn Sie den Newsletter regelmäßig per E-Mail erhalten möchten, können Sie ihn kostenlos abonnieren:


Newsletter 48/20 vom 26.11.2020


teltarif.de Newsletter
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Foto: dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

vor 20 Jahren haben wir UMTS als "Revo­lution" gefeiert. Der Stan­dard versprach erst­mals schnelle mobile Daten­über­tra­gungen, nachdem GPRS und EDGE im GSM-Netz selbst für die dama­lige Zeit recht langsam waren. Jetzt ist 3G über­holt. LTE und 5G sind noch schneller und effek­tiver. Kein Wunder also, dass die Netz­betreiber sich von UMTS trennen wollen. Doch was bedeutet das für die Kunden? Dazu erfahren Sie mehr in einem Ratgeber im Mobil­funk-Teil unseres News­let­ters.
     Gigaset bietet Smart­phones "Made in Germany". Das kommt bei poten­ziellen Käufern an. Aber nicht nur der Standort, an dem die Geräte entwi­ckelt werden, sondern vor allem auch die Technik, die in den Handys steckt, sollte für die Kauf­ent­schei­dung eine Rolle spielen. Dazu kommt das Preis-/Leis­tungs­ver­hältnis. Im Hard­ware-Teil finden Sie nicht nur unseren Test zum iPhone 12 Pro Max, sondern auch einen Bericht über unsere Erfah­rungen mit dem Gigaset GS4.
     Und nicht zuletzt setzen wir unsere Tradi­tion fort: Am 1. Dezember startet wie gewohnt der teltarif.de-Advents­kalender für unsere News­letter-Abon­nenten. Dieses Jahr warten auf Sie Preise im Gesamt­wert von mehr als 10 000 Euro. Öffnen Sie einfach jeden Tag ein Türchen und beant­worten Sie die jewei­lige Frage und schon haben Sie die Möglich­keit, tolle Preise zu gewinnen. Doch die tägli­chen Gewinne sind noch nicht alles. Alle Teil­nehmer haben zusätz­lich die Chance auf einen von zwei tollen Haupt­gewinnen: Ein Xiaomi Rundum-sorglos-Paket inklu­sive des Xiaomi Mi 10T Pro oder zwei Xiaomi Mi 10T Pro - gespon­sert von der Telekom. Melden Sie sich also am besten jetzt schon auf unserer Akti­ons­seite für den Advents­kalender an, um keinen Gewinn zu verpassen. Wir drücken Ihnen die Daumen!

Inhaltsverzeichnis

Mobilfunk

Hardware

Internet

Broadcast

Festnetz

Mobilfunk

Das bedeutet die UMTS-Abschaltung für die Kunden

UMTS wird abgeschaltet
UMTS wird abgeschaltet
Foto: teltarif.de

Vor 20 Jahren zahlten sechs Unter­nehmen 100 Milli­arden Mark (etwa 51,1 Milli­arden Euro) für die UMTS-Lizenzen. Nur die vier schon zuvor aktiven Netz­betreiber, Telekom, Voda­fone, E-Plus und o2, über­lebten diese Geld­ver­nich­tung und bauten ihre UMTS-Netze auf. Damit waren erst­mals mobile Internet-Zugänge mit bis zu 384 kBit/s möglich. Heute sind über 3G sogar bis zu 42 MBit/s möglich.
     Jetzt wird UMTS von LTE und 5G abge­löst. In Nach­bar­län­dern ist die Abschal­tung teil­weise bereits erfolgt und im kommenden Jahr wollen sich auch Telekom, Voda­fone und Telefónica von der aus heutiger Sicht veral­teten Technik verab­schieden. In einem Ratgeber fassen wir Details zum 3G-Aus zusammen und zeigen auf, was die UMTS-Abschal­tung für die Kunden bedeutet.


o2 Smartphone-Jahrespaket: 12 GB flexibel für 69,99 Euro

Neuer o2-Tarif
Neuer o2-Tarif
Foto: o2

Nach zahl­rei­chen Mitbe­wer­bern hat jetzt auch o2 ein eigenes Prepaid-Jahres­paket gestartet. Dieses kostet 69,99 Euro und bietet eine Allnet-Flat­rate für Tele­fonate und den SMS-Versand und 12 GB unge­dros­selen Daten­volumen. Diese können flexibel über den gesamten Nutzungs­zeit­raum von zwölf Monaten verteilt werden.
     Das o2 my Prepaid Smart­phone-Jahres­paket kann neben der SIM-only-Vari­ante auch mit Smart­phones kombi­niert werden. Welche Ange­bote es gibt und wie die Kosten aussehen, lesen Sie unserer News zum Prepaid-Jahres­paket von o2, das vorerst nur im Rahmen des Weih­nachts­geschäfts vermarktet werden soll.


congstar: 20 GB im Telekom-LTE-Netz für 19,50 Euro

Black-Friday-Deal von congstar
Black-Friday-Deal von congstar
Foto: congstar

Black-Friday-Aktion bei cong­star: Ab heute und bis zum kommenden Montag bietet der Telekom-Discounter einen Smart­phone-Tarif zu beson­ders attrak­tiven Kondi­tionen an. Zum Monats­preis von 19,50 Euro bekommen die Kunden neben einer Allnet-Flat für Tele­fonate und den SMS-Versand monat­lich 20 GB unge­dros­seltes Daten­volumen inklu­sive LTE-Nutzung.
     Die Kondi­tionen des Cyber Deals für die cong­star Allnet Flat M gelten sowohl in der Lauf­zeit- als auch in der Flex-Vari­ante für maximal 24 Monate. Sonder­kon­ditionen gibt es bei cong­star aber auch über den kommenden Montag hinaus. In unserer Meldung zur Black-Friday-Aktion von cong­star erfahren Sie auch, welches Smart­phone der Discounter zum Vertrag anbietet.


Netztests 2020: Telekom hat die Nase vorn

Telekom gewinnt Netztests
Telekom gewinnt Netztests
Screenshot: teltarif.de, Quelle: computerbild.de

Die Deut­sche Telekom hat auch bei den ersten in diesem Herbst veröf­fent­lichten Netz­tests die Nase vorn. o2 beschei­nigen die Tester, den größten Sprung nach vorne gemacht zu haben, während Voda­fone seinen zweiten Platz behält. In unserer Meldung zum Netz­test von Computer BILD lesen Sie, in welchen Berei­chen es noch Nach­hol­bedarf gibt.
     Während Computer BILD die 5G-Versor­gung noch nicht berück­sich­tigt hat, ist der neue Mobil­funk-Stan­dard in den Chip-Netz­test bereits mit einge­flossen. So habe die Telekom Städte bereits zu 95,3 Prozent mit 5G abge­deckt, während der Wert im Voda­fone-Netz bei 43,8 Prozent liegt. o2 ist erst im Oktober gestartet. Wie die drei Netz­betreiber insge­samt abge­schnitten haben, erfahren Sie in unserer News zum aktu­ellen Netz­test von Chip.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

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Versteckte Funktionen im Facebook Messenger: In unserer Übersicht verraten wir Ihnen Tipps und Tricks zum Facebook Messenger.

Hardware

Gigaset GS4: Das neue Handy 'Made in Germany' im Test

Gigaset GS4 im Test
Gigaset GS4 im Test
Foto: teltarif.de

Gigaset ist im Bereich Fest­netz­tele­fonie eine ange­sehene und etablierte Marke. Seit einiger Zeit dringt das Unter­nehmen in bislang unge­wohnte Gewässer vor: Smart­phones. Die Hand­helds basieren auf dem Android-Betriebs­systen von Google und sind zum Teil schon zum Schnäpp­chen­preis erhält­lich. Das neue GS4 ist beispiels­weise schon für unter 230 Euro erhält­lich.
     Doch was bietet ein solcher Preis­bre­cher von Gigaset? Das GS4 kommt mit Android 10, Finger­abdruck­sensor, kabel­losem Laden mit bis zu 15 Watt, NFC, 4300-mAh-Akku, Blue­tooth 5.0 und einem Acht­kern-Prozessor mit 2,1 GHz Takt­fre­quenz. In unserem Test­bericht zum Gigaset GS4 lesen Sie, was das Smart­phone "Made in Germany" zu leisten vermag.


Apple iPhone 12 Pro Max im Test: Mehr Masse als Klasse?

iPhone 12 Pro Max im Test
iPhone 12 Pro Max im Test
Foto: teltarif.de

Fans von großen Smart­phones bietet sich mitt­ler­weile eine große Auswahl an Modellen - und die werden mit jeder neuen Gene­ration nicht selten größer. Das iPhone 12 Pro Max ist so ein Handy, das im Vergleich zum Vorgänger nochmal an Volumen dazu gewonnen hat. Doch was leistet der Bolide, der nun auch 5G unter­stützt und gegen­über dem Vorgänger eine verbes­serte Kamera bekommen hat? In unserem Test­bericht zum iPhone 12 Pro Max erfahren Sie die Stärken und Schwä­chen, die bei der Nutzung aufge­fallen sind.
     Speziell für die aktu­elle iPhone-Gene­ration hat Apple vor wenigen Tagen ein Soft­ware-Update veröf­fent­licht. iOS 14.2.1 ist für ältere Geräte nicht verfügbar und soll bei den aktu­ellen Modellen vor allem der Fehler­berei­nigung dienen. Welche weiteren Soft­ware-Updates Apple frei­gegeben hat, haben wir in einer Meldung zusam­men­gefasst.
     Bis zur Veröf­fent­lichung von iOS 15 wird es noch eine ganze Weile dauern. Voraus­sicht­lich erst im Juni 2021 werden wir von Apple Details zum nächsten iPhone-Update bekommen, mit der Frei­gabe dürfte im Spät­herbst kommenden Jahres zu rechnen sein. Doch schon jetzt zeichnet sich ab, dass einige noch immer weit verbrei­tete iPhone-Modelle das nächste große Update nicht mehr erhalten werden.
     Aktuell gibt es zudem eine Aktion, mit der sich Inter­essenten beispiels­weise die aktu­elle Version des iPhone­SE zum Schnäpp­chen­preis sichern können. Die 64-GB-Version des im Früh­jahr veröf­fent­lichten Smart­phones ist für knapp 400 Euro erhält­lich, während das iPhone 11 für knapp 600 Euro zu bekommen ist. Wir haben uns aber auch andere aktu­elle iPhone-Ange­bote von Online-Händ­lern einmal ange­sehen.


Black Friday & Co: Die Preis-Tricks der Händler

Händler tricksen bei Black-Friday-Deals
Händler tricksen bei Black-Friday-Deals
Montage: teltarif.de

Ende November ist die Zeit der Rabatt­schlachten im Online-Handel. Schon in der Woche vor dem Akti­onstag Black Friday, impor­tiert aus den USA, hagelt es Ange­bote im Netz. Dem folgt dann noch der Akti­onstag Cyber Monday. Doch die Verbrau­cher­zen­trale Nord­rhein-West­falen warnt vor blinder Kaufwut.
     Wer sich ohne Nach­denken mitreißen lässt, könnte auf verschie­dene Tricks herein­fallen: Preis­vor­teile werden meist im Verhältnis zur unver­bind­lichen Empfeh­lung des Herstel­lers ange­geben. "Stra­ßen­preise" sind oft güns­tiger. Zudem sollen vermeint­lich geringe Lager­bestände zum Kauf animieren. Wovon Verbrau­cher­schützer gene­rell abraten, lesen Sie in unserer News zu den Preis-Tricks der Händler.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Hardware:

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Navigation per GPS: Wir zeigen Ihnen in unserem Ratgeber, wie das System technisch funktioniert.

Internet

1&1: Control Center-App getestet

App im Test
App im Test
Foto: Anbieter

1&1 setzt auf einen beson­ders starken Telefon- und Online­ser­vice. Neben der 24-Stunden-Hotline ohne Tele­fon­com­puter ist vor allem das Control Center ein wich­tiger Anlauf­punkt für die Vertrags­ver­wal­tung der Fest­netz- und Mobil­funk­kunden. Wir haben uns ange­schaut, was die Anwen­dung bietet.
     Wich­tigste Funk­tion des Control Centers ist die Vertrags­ver­wal­tung. Diese umfasst alle abge­schlos­senen Fest­netz- und Mobil­funk­pro­dukte, aber auch Zusatz­ver­träge wie beispiels­weise IPTV und zuge­buchte Paket­optionen. Auch der Mobil­funk-Daten­ver­brauch lässt sich über­wachen. Bei der Nutzung der App gab es aber auch Probleme. Details lesen Sie in unserem Test­bericht zur 1& Control Center App.


FRITZ!Box-Update und neues FRITZ!Labor

Updates für die FRITZ!Box
Updates für die FRITZ!Box
Foto: Pyur / Tele Columbus

Kabel-Kunden müssen manchmal etwas länger warten, bis ihre FRITZ!Box auf die neueste Soft­ware aktua­lisiert wird. Hier muss nicht nur AVM die jewei­lige Betriebs­system-Version veröf­fent­lichen. Diese muss auch vom jewei­ligen Netz­betreiber frei­gegeben werden. Besitzer der FRITZ!Boxen 6490 und 6591 Cable bei Pyur erhalten nun FRITZ!OS 7.2x. In unserer Meldung zu FRITZ!Box-Updates bei Pyur erfahren Sie aber auch, welches Router-Modell leer ausgeht.
     Neue Features für die AVM-Router kann im Rahmen des FRITZ!Labors oft schon viele Monate vor der Veröf­fent­lichung eines offi­ziellen Betriebs­system-Updates auspro­biert werden. Jetzt hat der Berliner Hersteller diese Beta-Soft­ware für die FRITZ!Box 7590 aktua­lisiert. In unserem Beitrag zum FRITZ!Labor-Update berichten wir über die neuen Funk­tionen, die sich damit auspro­bieren lassen.



Intelligentes und vernetztes Zuhause: Wir erläutern, wie sich die Wohnung vernetzen lässt, welche Möglichkeiten der Steuerung und Datenspeicherung es gibt und welche Gefahren drohen.

Broadcast

Smart-TVs: Gefahr durch den roten Knopf?

Datenschutz bei Smart-TVs
Datenschutz bei Smart-TVs
Foto: Picture Alliance / dpa

Smart-TVs sind aus den Wohn­zim­mern kaum noch wegzu­denken. Mit ihrer Anbin­dung an das Internet und über diverse Apps bieten sie die Möglich­keit, Strea­ming­dienste ebenso zu nutzen wie Media­theken oder Video-Platt­formen. Der Funk­tions­umfang der Geräte ist demnach recht groß. Aller­dings haben die Features auch eine Schat­ten­seite.
     Viele dieser smarten Fern­seher sammeln Daten - oft ohne die Nutzer zu infor­mieren. Oder die Bestim­mungen dazu sind so undurch­sichtig, dass sich viele in ihr Schicksal ergeben. Geht das auch anders? Was Sie gegen die mögli­chen Daten­samm­lungen unter­nehmen können, lesen Sie in unserem Bericht über die "Gefahr durch den roten Knopf" bei Smart-TVs.


IPTV: Algorithmus empfiehlt Nutzern Programminhalte

Programm-Empfehlungen für TV-Nutzer
Programm-Empfehlungen für TV-Nutzer
Foto: Ocilion

Wer zu Hause Fern­sehen über den Kabel­anschluss oder den schnellen Internet-Zugang schaut, weiß oft gar nicht, welche Filme, Serien oder Doku­men­tationen es gibt bzw. welche Ange­bote die Inter­essen des Kunden treffen. Was soll der Zuschauer mit einer enormen Viel­falt an verfüg­baren Inhalten anfangen?
     Ein "guter" TV-Anbieter möchte seinen Kunden und Nutzern Empfeh­lungen für passende Titel geben. Doch die Geschmä­cker der Zuschauer sind unter­schied­lich. Wie können solche Empfeh­lungen passend auf den jewei­ligen Kunden zuge­schnitten werden? Eine Soft­ware-Lösung soll indi­vidu­elle und passende Programm-Vorschläge machen.


2. DAB+-Bundesmux: Neuer Sender & neue Programme

DAB+-Netzausbau
DAB+-Netzausbau
Screenshot: Michael Fuhr/Quelle: YouTube

Der zweite bundes­weite DAB+-Multi­plex ist noch gar nicht bundes­weit zu empfangen. Im ersten Schritt wurden vor allem zahl­reiche Ballungs­räume und wich­tige Auto­bahnen versorgt. Jetzt nimmt der Netz­betreiber Media Broad­cast weitere Sende­anlagen in Betrieb. Wann welche Versor­gungs­lücken geschlossen werden, lesen Sie in unserem Bericht zu weiteren Sende­anlagen für den zweiten DAB+-Bundesmux.
     Aber auch auf der Programm­seite tut sich etwas. Schon am kommenden Dienstag wird mit 80s80s ein weiteres Musik­radio aufge­schaltet, das es schon seit fünf Jahren gibt, bislang aber nur in Hamburg über DAB+ verbreitet wurde. Welches Programm schon in wenigen Wochen folgt, erfahren Sie in unserer Meldung zum nächsten Neuzu­gang im terres­tri­schen Digi­tal­radio.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Broadcast:

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Moderne Videotheken: Streaming-Dienste sind die Videotheken des 21. Jahrhunderts. Wir erläutern, wie sie funktionieren und welche Möglichkeiten die Dienste bieten.

Festnetz

Call-by-Call-Tarife im Überblick

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-So 7-19
Nebenzeit
Mo-So 19-7
Ort 01038 01038
Fern 01094 01094
Mobil 01085 01085
Ausland siehe Tarifvergleich
Stand: 26.11.2020

Wie jede Woche finden Sie an dieser Stelle unsere aktu­ellen Call-by-Call-Empfeh­lungen für Gespräche von einem Telekom-Fest­netz­anschluss aus. Um Handy­nummern vom Telekom-Fest­netz­anschluss aus günstig anzu­rufen, wählen Sie die seit langem sehr preis­stabile 01085 vorweg. Aktuell kostet ein Anruf 1,44 Cent pro Minute. Der Anbieter garan­tiert einen Maxi­malpreis in Höhe von 3,9 Cent pro Minute bis zum 31. Dezember 2020.
     Für Fern­gespräche zur Haupt- und Neben­zeit empfehlen wir weiterhin die 01094. Hier sind Tele­fonate für nur 0,7 Cent pro Minute möglich. Außerdem garan­tiert der Anbieter einen Maxi­malpreis in Höhe von 1,9 Cent pro Minute bis zum 31. Dezember 2020.
     Für Orts­gespräche empfehlen wir weiterhin die 01038. Diese Vorwahl kostet von Montag bis Freitag einen Preis von 1,49 Cent pro Minute, der am Wochen­ende und an Feier­tagen auf 1,38 Cent pro Minute sinkt.
     Bei Gesprä­chen zu auslän­dischen Nummern sollten Sie vor jedem Tele­fonat einen Blick in unseren Tarif­vergleich werfen und exakt auf das jewei­lige Gesprächs­ziel achten - insbe­sondere, was die Auftei­lung zwischen Fest­netz- und Mobil­funk­anschluss im Ausland angeht.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Festnetz:

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Sparen bei einem alternativen Festnetz-Anschluss: Auch ohne Call by Call können Sie günstiger ins Ausland und zu Mobilfunkanschlüssen telefonieren. In unserem Ratgeber erfahren Sie, wie.

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