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19.11.2020 00:00

Corona-App unbeliebt, Huawei verkauft Honor, Online-Office

Die wichtigsten Meldungen der vergangenen Woche
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Der Newsletter von teltarif.de liefert Ihnen jeden Donnerstag einen Überblick über die wichtigsten Meldungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet, Hardware und Broadcast. Im Folgenden lesen Sie die Ausgabe vom 19. November 2020. Sie finden den aktuellen Newsletter auch im Tab "Newsletter" im Kopf der teltarif.de-Homepage. Wenn Sie den Newsletter regelmäßig per E-Mail erhalten möchten, können Sie ihn kostenlos abonnieren:


Newsletter 47/20 vom 19.11.2020


teltarif.de-Newsletter
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Bild: dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

Huawei steht nach wie vor wegen der US-Handels­sank­tionen gewaltig unter Druck. Android darf Huawei nur ohne Google-Dienste nutzen, und darum soll das selbst entwi­ckelte Huawei-Betriebs­system "Harmony OS" nun die lang ersehnte Unab­hän­gig­keit bringen. Doch gerade als Bran­chen­beob­achter sich darüber Gedanken machten, welche Huawei- und Honor-Smart­phones wohl auf Harmony OS umge­stellt werden, verkün­dete Huawei den Verkauf seiner Toch­ter­marke Honor. Auch in Deutsch­land sind Smart­phones und Laptops von Honor wegen ihres guten Preis-Leis­tungs-Verhält­nisses beliebt. Wie es mit Honor und Huawei nun weiter­geht, erläu­tern wir im Hard­ware-Teil dieses News­let­ters.
     Die deut­sche Corona-Warn-App wurde von Anfang an trotz Kritik an der tech­nischen Funk­tions­tüch­tig­keit und mehrerer notwen­diger Fehler­ver­bes­serungen immer als "wich­tiger Baustein" bei der Pandemie-Bekämp­fung titu­liert. Doch nun stellt sich heraus: Mindes­tens die Hälfte der Deut­schen hat sie gar nicht instal­liert - und will das auch nicht tun. Und selbst Bürger, die sie instal­liert haben, würden ihr Test­ergebnis dort nicht eintragen, wie wir im Internet-Teil ausführen.
     Mehrere hundert Euro für ein Office-Paket ausgeben, das dann nur auf dem PC oder Mac zuhause bezie­hungs­weise am Arbeits­platz instal­liert wird: Das gehört der Vergan­gen­heit an. Nicht nur kosten­lose Open-Source-Alter­nativen wie LibreOffice und OpenOffice haben Micro­soft das Fürchten gelehrt, zahl­reiche Office-Pakete gibt es kostenlos im Internet zur direkten Benut­zung im Browser - ganz ohne Soft­ware-Instal­lation. Sie meinen, wir denken dabei nur an Google Docs? Weit gefehlt, denn es gibt sehr viel mehr webba­sierte Online-Office-Dienste - diese stellen wir eben­falls im Abschnitt Internet vor.
     Und nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unseres News­let­ters sowie beim Tele­fonieren und Surfen.

Inhaltsverzeichnis

Internet

Mobilfunk

Hardware

Broadcast

Festnetz

Internet

Online-Office-Überblick: Mehr als Google & Microsoft

Webbasierte Office-Dienste im Browser
Webbasierte Office-Dienste im Browser
Foto: Image licensed by Ingram Image, Logos: Anbieter, Montage: teltarif.de

Früher war es notwendig, für Text­ver­arbei­tung, Tabel­len­kal­kula­tion und Präsen­tationen ein teures Soft­ware-Paket für mehrere hundert Euro zu erwerben und lokal zu instal­lieren. Doch das hat sich radikal geän­dert: Erstens sind mit freien Open-Source-Büro­paketen wie LibreOffice und OpenOffice kosten­lose Alter­nativen zum Platz­hirsch Micro­soft Office verfügbar. Zwei­tens gibt es seit vielen Jahren webba­sierte Office-Dienste, die kostenlos und ohne Instal­lation direkt im Browser verwendet werden. Google Docs ist übri­gens nur eines von vielen dieser Gratis-Office-Pakete im Internet. Wir stellen Ihnen in einer Über­sicht alle wich­tigen Online-Office-Dienste vor.


Flugsicherung: Telekom bindet Helgoland per Skylink an

Richtfunkverbindung nach Helgoland
Richtfunkverbindung nach Helgoland
Foto: Deutsche Telekom

Helgo­land ist eine Hoch­see­insel in der Nordsee, die zu Deutsch­land gehört und auf eine wech­sel­volle Geschichte zurück­blicken kann. Die Insel ist über ein Hoch­see­kabel ange­bunden. Für schnellen Daten­ver­kehr sind Glas­faser­kabel heute wichtig. Was aber, wenn das Kabel reißt? Da gibt es Alter­nativen auch ohne Kabel, die hier als Backup genommen werden. Per Richt­funk lassen sich Daten drahtlos, sehr schnell und über lange Stre­cken über­tragen. Damit Flug­zeuge immer einen guten Funk­kon­takt haben, baut die Deut­sche Telekom zwischen Helgo­land und Cuxhaven eine Richt­funk­strecke mit "Skylink" auf.


Vodafone: Gigabit-Anschluss für fast jeden 2. Neukunden

Aktuelle Zahlen von Vodafone
Aktuelle Zahlen von Vodafone
Bild: Picture Alliance / dpa

Der Fest­netz- und Mobil­funk­anbieter Voda­fone hat seine Geschäfts­zahlen vorge­legt, die ein durch­wach­senes Bild zeichnen. Im Mobil­funk-Bereich hatte Voda­fone einer­seits deut­lich weniger Einnahmen durch Roaming-Gebühren als zuvor. Das ist klar: Durch die Pandemie sind welt­weit weniger Touristen und Geschäfts­rei­sende unter­wegs. Ande­rer­seits greifen viele Menschen tiefer in die Tasche, um daheim möglichst schnelles Internet über das Fest­netz zu bekommen. Im September hat sich beispiels­weise die Hälfte der Neukunden für einen Gigabit-Vertrag entschieden.


Kaum Interesse der Deutschen an Corona-Warn-App

Die Deutschen und ihre Corona-App
Die Deutschen und ihre Corona-App
Screenshot: Andre Reinhardt

Die Probleme der Regie­rung, der Corona-Pandemie effektiv entge­gen­zuwirken, könnten teil­weise aus der verschmähten Warn-App resul­tieren. Trotz des gestei­gerten Werbe­bud­gets und hoher Infek­tions­zahlen dringt die Corona-Warn-App nur bis zu einem Teil der Einwohner durch. Einer neuen Umfrage zufolge waren bislang weniger als 50 Prozent der Bundes­bürger dazu bereit, sich die Anwen­dung herun­ter­zuladen. Auch zukünftig hätten die Befragten nicht vor, die Corona-Warn-App zu instal­lieren. Und manche User tragen ihre posi­tiven Ergeb­nisse gar nicht ein.


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Daten, Apps, Spiele und PC im Netz: Erfahren Sie alle Möglichkeiten, die Cloud-Dienste im Internet bieten.

Mobilfunk

Die Streaming-Optionen der Netzbetreiber im Vergleich

Streaming-Optionen der Netzbetreiber im Vergleich
Streaming-Optionen der Netzbetreiber im Vergleich
Logos: Anbieter, Fotos: Rugolo-fotolia.com/teltarif.de, Montage: teltarif.de

Immer mehr Smart­phone- und Tablet-Besitzer wollen ihre mobilen Endge­räte auch für Musik- und Video­strea­ming nutzen. Tech­nisch funk­tioniert das in allen deut­schen Netzen inzwi­schen sehr gut, wenn LTE- oder sogar 5G-Empfang zur Verfü­gung steht, was selbst abseits der Ballungs­zen­tren mitt­lerweile vieler­orts der Fall ist. Die Telekom und Voda­fone bieten mit StreamOn und Voda­fone Pass spezi­elle Strea­ming-Optionen, bei o2 sind wiederum echte Flat­rates vergleichs­weise günstig. Wir fassen die Neuig­keiten bei den Netz­betreiber-Ange­boten in einem Vergleich zusammen.


12 GB + 900 Min. für 6 Monate bei Lebara & neue Tchibo-Pakete

Neue Tarif-Pakete bei Lebara
Neue Tarif-Pakete bei Lebara
Bild: Lebara

Prepaid-Jahres­pakete sind momentan sehr beliebt, erst in unserem vergan­genen News­letter hatten wir die neuen Jahres­pakete von Aldi Talk vorge­stellt. Doch möglicher­weise sind die 12 Monate für manch einen Inter­essenten ein zu langer Bindungs-Zeit­raum. Lebara bietet darum nun auch Prepaid-Pakete für 3 und 6 Monate an. Die beiden Tarife sind online auf der Lebara-Webseite sowie bei ausge­wählten Handels­part­nern erhält­lich.
     Einer der Pioniere bei den Jahres­paketen war Tchibo Mobil, und auch Tchibo hat vor wenigen Tagen - vermut­lich im Hinblick auf das Weih­nachts­geschäft - neue Pakete auf den Markt gebracht. Der Name "Vorteils­paket" ist dabei aller­dings mit Vorsicht zu genießen, denn entgegen der Praxis bei anderen Jahres­paketen ist das Daten­volumen bei den neuen Tchibo-Paketen nicht flexibel über die 12 Monate verteilbar. Damit Sie den Über­blick behalten, haben wir nun also unsere Vergleichs-Über­sicht der Prepaid-Jahres­pakete erneut aktua­lisiert.


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Fehler auf der Rechnung des Providers müssen Sie sich nicht gefallen lassen. So reagieren Sie richtig auf Abrechnungsfehler.

Hardware

Huawei verkauft Honor und steigt auf Harmony OS um

Harmony OS statt Android bei Huawei
Harmony OS statt Android bei Huawei
Bild: Huawei Central

Durch den starken Druck des US-Handels­embargos darf Huawei schon seit längerer Zeit nur noch das nackte Android-Betriebs­system ohne Google-Dienste auf seinen neuen Smart­phones instal­lieren. Davon sind auch die güns­tigen und beliebten Geräte der Toch­ter­marke Honor betroffen. Mit der App Gallery hat Huawei bereits einen eigenen Apps­tore, als eigenes Betriebs­system entwi­ckelt Huawei sein "Harmony OS". In der vergan­genen Woche gab es nun Gerüchte darüber, welche aktu­ellen Smart­phones von Huawei und Honor zukünftig Harmony OS als System erhalten.
     Mitten in diese Gerüch­teküche hinein platzte dann die Nach­richt, dass Huawei seine Toch­ter­marke Honor verkauft hat, um ihr das Über­leben zu sichern. Damit könnte Honor sogar wieder Zugriff auf US-Tech­nologie bekommen. Ande­rer­seits ist es für viele Honor-Kunden momentan unklar, was nun mit ihren Geräten geschieht: Bleibt es beim reinen Android, kommen Google-Dienste dazu oder wird es doch Harmony OS geben? Auf jeden Fall hat sich Huawei damit auf einen Schlag neues Kapital gesi­chert.


Für kleines Geld: Nokia 6300 4G und Nokia 8000 4G

Einfache Nokia-Handys mit LTE und WhatsApp
Einfache Nokia-Handys mit LTE und WhatsApp
Bild: HMD Global

Wer kein Freund berührungs­emp­find­licher Bild­schirme oder des Android-Betriebs­sys­tems ist, erhält mit dem Nokia 6300 4G und dem Nokia 8000 4G bald weitere Alter­nativen. Hierbei handelt es sich um kostengüns­tige Tasten­tele­fone ohne Touch­screen-Bedie­nung, die dank des Betriebs­sys­tems KaiOS jedoch mit diversen Komfort­funk­tionen aufwarten. So lassen sich etwa WhatsApp oder ein Webbrowser nutzen. Die beiden LTE-Mobil­geräte unter­scheiden sich ledig­lich hinsicht­lich der Display­größe und des Designs. Nokia-Hersteller HMD Global hat das Duo ausführ­lich vorge­stellt.


iPhone 12 mini: Apples 5,4-Zoll-Kraftpaket im Test

iPhone 12 mini im Test
iPhone 12 mini im Test
Bild: teltarif.de

Das iPhone 12 mini im 5,4-Zoll-Format wirkt im Vergleich zu einigen anderen Riesen-Smart­phones echt winzig. Seit einigen Tagen wird das iPhone 12 mini offi­ziell ausge­lie­fert. Bevor es sich die weiße Farb­vari­ante mit 64 GB Spei­cher zum Preis von rund 780 Euro in unseren Berliner Räum­lich­keiten gemüt­lich machen konnte, haben wir das Smart­phone gleich ins Test­labor geschickt. Ob sich der 5,4-Zoll-Zwerg unter den ganzen Phablets auf dem Smart­phone-Markt behaupten kann, lesen Sie in unserem Test­bericht.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Hardware:

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Sinnvolle Apps fürs Smartphone gibt es für alle wichtigen Betriebssysteme - wir zeigen Ihnen die wichtigsten Appstores.

Broadcast

Pyur schenkt Kunden ein halbes Jahr Privat-TV in HD

Gratis-Zeitraum bei Pyur
Gratis-Zeitraum bei Pyur
Bild: Pyur / Tele Columbus, Montage: teltarif.de

Tele Columbus macht unter der Marke Pyur allen Kunden mit akti­viertem Kabel­anschluss ein Angebot, um die laut Eigen­dar­stel­lung belieb­testen privaten TV-Sender in HD-Bild­qua­lität zu empfangen. Wer sich für das HDTV-Produkt mit 24 Monaten Vertrags­lauf­zeit entscheidet, kommt damit in den ersten sechs Monaten kosten­frei in den Genuss der hoch­auf­lösenden Bild­qua­lität. Durch eine Koope­ration mit dem TV-Content-Aggre­gator M7 werden zusätz­lich zehn Pay-TV-Sender im Rahmen dieser HD-Kampagne frei­geschaltet.


Angeschaut: DVB-T2-Taschenfernseher von Xoro

Taschen-Fernseher im Kurztest
Taschen-Fernseher im Kurztest
Foto: Xoro

Als das alte Antennen­fern­sehen DVB-T auf Sendung ging, gab es zahl­reiche Mini-Empfänger mit Akku, die einen Fern­seh­genuss auch unter­wegs ermög­lichten. Das ist bereits über 10 Jahre her. Heute sind diese kleinen Fern­seher weit­gehend ausge­storben: Die Bild­schirme der Smart­phones sind immer größer geworden, die mobilen Daten­ver­bin­dungen schneller. Wer häufig unter­wegs ist und dabei viel fern sieht, für den empfiehlt sich einer der wenigen Pocket-Empfänger, die es für DVB-T2 HD gibt: Das Xoro PTL 700 für weniger als 70 Euro passt in jede Akten­tasche und hat die Größe eines kleinen 7-Zoll-Tablets. Wir haben den trag­baren Fern­seher kurz getestet.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Broadcast:

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Die Mediatheken der TV-Sender zeigen heute viel mehr als nur verpasste Sendungen. Entdecken Sie in den Mediatheken aktuelle Filme, Serien und Dokus.

Festnetz

Call-by-Call-Tarife im Überblick

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-So 7-19
Nebenzeit
Mo-So 19-7
Ort 01038 01038
Fern 01094 01094
Mobil 01085 01085
Ausland siehe Tarifvergleich
Stand: 19.11.2020

Wie jede Woche finden Sie an dieser Stelle unsere aktu­ellen Call-by-Call-Empfeh­lungen für Gespräche von einem Telekom-Fest­netz­anschluss aus. Um Handy­nummern vom Telekom-Fest­netz­anschluss aus günstig anzu­rufen, wählen Sie die seit langem sehr preis­stabile 01085 vorweg. Aktuell kostet ein Anruf 1,44 Cent pro Minute. Der Anbieter garan­tiert einen Maxi­malpreis in Höhe von 3,9 Cent pro Minute bis zum 31. Dezember 2020.
     Für Fern­gespräche zur Haupt- und Neben­zeit empfehlen wir weiterhin die 01094. Hier sind Tele­fonate für nur 0,7 Cent pro Minute möglich. Außerdem garan­tiert der Anbieter einen Maxi­malpreis in Höhe von 1,9 Cent pro Minute bis zum 31. Dezember 2020.
     Für Orts­gespräche empfehlen wir weiterhin die 01038. Diese Vorwahl kostet von Montag bis Freitag einen Preis von 1,49 Cent pro Minute, der am Wochen­ende und an Feier­tagen auf 1,38 Cent pro Minute sinkt.
     Bei Gesprä­chen zu auslän­dischen Nummern sollten Sie vor jedem Tele­fonat einen Blick in unseren Tarif­vergleich werfen und exakt auf das jewei­lige Gesprächs­ziel achten - insbe­sondere, was die Auftei­lung zwischen Fest­netz- und Mobil­funk­anschluss im Ausland angeht.


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