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29.10.2020 00:00

iPhone 12 Pro im Test, Strafzinsen bei N26, F-Secure gegen Staatstrojaner

Die wichtigsten Meldungen der vergangenen Woche
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Der Newsletter von teltarif.de liefert Ihnen jeden Donnerstag einen Überblick über die wichtigsten Meldungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet, Hardware und Broadcast. Im Folgenden lesen Sie die Ausgabe vom 29. Oktober 2020. Sie finden den aktuellen Newsletter auch im Tab "Newsletter" im Kopf der teltarif.de-Homepage. Wenn Sie den Newsletter regelmäßig per E-Mail erhalten möchten, können Sie ihn kostenlos abonnieren:


Newsletter 44/20 vom 29.10.2020


teltarif.de-Newsletter
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Foto: dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

wenn der Staat einen Trojaner zum Ausspähen der Bürger auf Mobil­geräten einschleust, will das Soft­ware-Unter­nehmen F-Secure nicht mitspielen. Es will den Staats­tro­janer eiskalt ausschalten. Im Internet-Teil unseres News­let­ters berichten wir darüber, wie F-Secure vorgehen will und wie der Staat die Soft­ware-Unter­nehmen zur Koope­ration zwingen könnte.
     Die Online-Bank N26 galt lange Zeit als cool und ideal auf die Ansprüche von Smart­phone-Nutzern zuge­schnitten. Doch es gab immer auch Kritik - etwa zum Kunden­ser­vice des Kredit­insti­tuts. Nun macht sich das Unter­nehmen ausge­rechnet bei denje­nigen Anwen­dern unbe­liebt, die größere Geld­summen auf ihrem Konto haben. Im Internet-Teil berichten wir, in welchen Fällen Kunden mit Straf­zinsen rechnen müssen.
     Fragen zum Telekom-Anschluss, zu Geräten, zur Technik oder die Bestel­lung oder Kündi­gung von Tarifen oder Diensten, direkt vor Ort, beispiels­weise auf dem Park­platz eines Einkaufs­marktes. Kann das funk­tio­nieren? Wir haben es uns ange­schaut und berichten über den Vor-Ort-Service in unserem Fest­netz-Teil.
     Und nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unseres News­let­ters sowie beim Tele­fonieren und Surfen.

Inhaltsverzeichnis

Internet

Festnetz

Broadcast

Hardware

Mobilfunk

Internet

Vodafone: Neue Tarife ab 3. November

Neue Vodafone-Tarife
Neue Vodafone-Tarife
Foto: teltarif.de

Zum 3. November führt Voda­fone neue Tarife ein. Zum einen über­arbeitet das Unter­nehmen seine Verträge für Smart­phone-Nutzer und zum anderen startet die neue GigaKombi Unli­mited. Damit bekommen Kunden, die einen Red-M- oder Red-L-Tarif mit einem Fest­netz­anschluss von Voda­fone kombi­nieren, eine echte Daten-Flat­rate für zuhause und unter­wegs. Rech­nerisch ist die mobile Flat­rate ab 40 Euro im Monat zu bekommen. Alle Details zu den neuen Voda­fone-Tarifen haben wir in einer Meldung zusam­men­gefasst.
     Einer unserer Leser musste wiederum erfahren, wie schwierig es wird, im Home-Office zu arbeiten, wenn der Internet-Anschluss nicht funk­tio­niert. Doch nicht immer ist der Netz­betreiber schuld. Wir berichten darüber, wie wir einer Voda­fone-Kabel-Kundin helfen konnten, sodass sie wieder online war und arbeiten konnte.


N26: Neukunden drohen Strafzinsen auf Guthaben

N26 plant Strafzinsen
N26 plant Strafzinsen
Foto/Logo: N26, Montage: teltarif.de

N26 hatte sich als eine der ersten Banken ganz auf Smart­phone-Nutzer als Kunden konzen­triert. Auch bei Apple Pay und Google Pay war das Unter­nehmen von Anfang an dabei. Aller­dings gab es in der Vergan­gen­heit immer wieder auch nega­tive Stimmen, etwa bezüg­lich des Kunden­ser­vices, den manche Betrof­fene als "ausbau­fähig" beschreiben.
     Nun droht neues Unheil. Wer als Neukunden mehr als 50 000 Euro auf seinem N26-Konto hat, soll ab November Straf­zinsen zahlen. Nur Kunden mit Metal-Konto bleiben davon ausge­nommen. In unserem Bericht über die drohenden Straf­zinsen bei N26 lesen Sie, warum die Bank diesen Schritt geht und welches neue Produkt das Problem abmil­dern könnte.


Neue FRITZ!Box und FRITZ!OS-Updates

AVM stellt neue FRITZ!Box vor
AVM stellt neue FRITZ!Box vor
Foto: AVM

AVM hat die FRITZ!Box 7530 AX offi­ziell vorge­stellt. Diese zeichnet sich durch beson­ders schnelle WLAN-Verbin­dungen aus. Noch im November soll der Router zum Preis von 169 Euro erhält­lich sein. Welche Features das Gerät neben dem WiFi-6-Stan­dard sonst noch an Bord hat, lesen Sie in unserem Bericht über die die FRITZ!Box 7530 AX.
     Der Berliner Hersteller hat außerdem die FRITZ!OS-Version 7.21 für das LTE-Modell der FRITZ!Box 6850 veröf­fent­licht. Die 5G-Vari­ante des Routers lässt weiter auf sich warten. In unserer News zum Update für die FRITZ!Box 6850 LTE erfahren Sie, auf welche neuen Funk­tionen Nutzer nach Aktua­lisie­rung der Firm­ware zurück­greifen können.


F-Secure will deutschen Staatstrojaner ausschalten

F-Secure gegen Staatstrojaner
F-Secure gegen Staatstrojaner
Logo: F-Secure

F-Secure wird mit seiner Anti-Schad­pogramm-Soft­ware aktiv nach dem deut­schen Staats­tro­janer suchen und ihn deak­tivieren. "Wir sind da nicht zur Koope­ration mit dem Staat verpflichtet und werden das daher auch nicht tun", sagte F-Secure-Manager Rüdiger Trost. Damit würde F-Secure die Pläne der Bundes­regie­rung durch­kreuzen, die Geheim­dienste künftig in die Lage zu versetzen, Kommu­nika­tion über WhatsApp und andere verschlüs­selte Messenger-Dienste mitzu­lesen.
     Das Bundes­kabi­nett hatte entschieden, dass der Verfas­sungs­schutz, der Bundes­nach­rich­ten­dienst und der Mili­täri­sche Abschirm­dienst (MAD) künftig nicht nur laufende Gespräche via Messenger über­wachen dürfen sollen, sondern auch Botschaften, die per Messenger verschickt werden. Eine entspre­chende Geset­zes­ände­rung zur soge­nannte Quellen-TKÜ muss noch vom Bundestag verab­schiedet werden. In unserer Meldung zu F-Secure und den Staats­tro­janer erfahren Sie, wie die Behörden voraus­sicht­lich vorgehen werden.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

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Immer informiert über die neuesten DSL-Topangebote: Unsere Übersicht der aktuellen DSL-Flatrate-Aktionen.

Festnetz

Telekom: Service vor Ort

Telekom-Vor-Ort-Service ausprobiert
Telekom-Vor-Ort-Service ausprobiert
Foto: Deutsche Telekom

Die Telekom hat fest­gestellt, dass der Online-Kunden­ser­vice nicht bei allen Kunden ankommt. Die Anwender wollen auch persön­lich mit Mitar­bei­tern ihrer Tele­fon­gesell­schaft spre­chen. Also wurde das Service-Mobil entwi­ckelt. Das ist ein Zugfahr­zeug (z.B. ein Kleinbus) mit Anhänger.
     Der Anhänger entfaltet sich zu einem kleinen Bera­tungs­zen­trum mit Tischen, Stühlen und Über­dachung. Damit ist die Telekom tief ins Land gefahren, um ihre Kunden vor Ort zu treffen - etwa auf dem Park­platz eines Einkaufs­zen­trums. In unserem Bericht über den Telekom-Service vor Ort lesen Sie, welchen Eindruck wir vom "mobilen T-Punkt" gewonnen haben.


Call-by-Call-Tarife im Überblick

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-So 7-19
Nebenzeit
Mo-So 19-7
Ort 01038 01038
Fern 01094 01094
Mobil 01085 01085
Ausland siehe Tarifvergleich
Stand: 29.10.2020

Wie jede Woche finden Sie an dieser Stelle unsere aktu­ellen Call-by-Call-Empfeh­lungen für Gespräche von einem Telekom-Fest­netz­anschluss aus. Um Handy­nummern vom Telekom-Fest­netz­anschluss aus günstig anzu­rufen, wählen Sie die seit langem sehr preis­stabile 01085 vorweg. Aktuell kostet ein Anruf 1,44 Cent pro Minute. Der Anbieter garan­tiert einen Maxi­malpreis in Höhe von 3,9 Cent pro Minute bis zum 31. Dezember 2020.
     Für Fern­gespräche zur Haupt- und Neben­zeit empfehlen wir weiterhin die 01094. Hier sind Tele­fonate für nur 0,7 Cent pro Minute möglich. Außerdem garan­tiert der Anbieter einen Maxi­malpreis in Höhe von 1,9 Cent pro Minute bis zum 31. Dezember 2020.
     Für Orts­gespräche empfehlen wir weiterhin die 01038. Diese Vorwahl kostet von Montag bis Freitag einen Preis von 1,49 Cent pro Minute, der am Wochen­ende und an Feier­tagen auf 1,38 Cent pro Minute sinkt.
     Bei Gesprä­chen zu auslän­dischen Nummern sollten Sie vor jedem Tele­fonat einen Blick in unseren Tarif­vergleich werfen und exakt auf das jewei­lige Gesprächs­ziel achten - insbe­sondere, was die Auftei­lung zwischen Fest­netz- und Mobil­funk­anschluss im Ausland angeht.



Was man vor einem Wechsel des Festnetz-Anbieters beachten sollte, erfahren Sie in unserem Ratgeber zum Thema Vollanschlüsse.

Broadcast

Pure: Drei neue Internet- und Digitalradios aus der Reihe 'Elan'

Neue Radios von Pure
Neue Radios von Pure
Foto: Pure

Pure hat drei neue Digi­tal­radio-Modelle der Serie "Elan" in neuem, zeit­gemäßem Gewand vorge­stellt. Es handelt sich dabei unter anderem um ein porta­bles Gerät, das neben DAB+ auch den analogen UKW-Rund­funk empfängt. Mit dem 2,4-Zoll-TFT-Display werden Sender­infor­mationen und Album­cover in Farbe ange­zeigt. Dazu stehen Spei­cher­plätze und Blue­tooth zur Verfü­gung.
     Die beiden anderen neuen Radios von Pure empfangen neben terres­trisch verbrei­teten Programmen auch Hörfunk­sta­tionen, die über Internet senden. Details zur Ausstat­tung und zu den Preisen aller drei neuen Digi­tal­radios von Pure haben wir in einer Meldung zusam­men­gestellt.


NRW-Lokalradio: DAB+ oder lieber Alexa?

Wie weiter mit dem NRW-Lokalfunk
Wie weiter mit dem NRW-Lokalfunk
Foto: Radio Kiepenkerl

In allen Bundes­län­dern gibt es öffent­lich-recht­lichen Rund­funk und landes­weite Privat­sender. Eine Ausnahme ist Nord­rhein-West­falen: Dort exis­tiert seit den 90er-Jahren ein beson­deres Hörfunk­system, das soge­nannte "Zwei-Säulen-Modell". Prak­tisch jeder Land­kreis und jede kreis­freie Stadt verfügt dort über ein eigenes Lokal­radio, welches von einer Veran­stal­ter­gemein­schaft und einer Betriebs­gesell­schaft getragen wird.
     Die jahre­lang erfolg­rei­chen NRW-Lokal­radios stehen jetzt aber nicht nur wegen Corona wirt­schaft­lich unter Druck. Es stellt sich die Frage, wie es beim Thema DAB+ weiter­geht, denn eine lokale Verbrei­tung von Radio­sen­dern war im Digi­tal­radio ursprüng­lich nicht vorge­sehen. Über diese und weitere Themen spre­chen wir mit Programm­chef Andreas Kramer von Radio Kiepen­kerl, dem Lokal­radio für den Kreis Coes­feld im Müns­ter­land.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Broadcast:

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Den besten Fernseher finden: Außer Marke und Display-Diagonale spielt auch das Betriebssystem beim Smart-TV eine wichtige Rolle. Darauf müssen Sie beim Kauf achten.

Hardware

Apple iPhone 12 Pro im ausführlichen Test

iPhone 12 Pro im Test
iPhone 12 Pro im Test
Foto: teltarif.de

Das iPhone 12 Pro ist seit wenigen Tagen auf dem Markt. Wir hatten das Gerät dieses Mal schon einige Tage vor dem offi­ziellen Verkaufs­start zur Verfü­gung und konnten Ihnen Apples neues Flagg­schiff somit früh­zeitig in einem ersten Hands-On zeigen, das auch die Verän­derungen bei Zubehör und Verpa­ckung darstellt.
     Das neue iPhone-Spit­zen­modell zeichnet sich unter anderem durch Unter­stüt­zung für 5G aus. Außerdem hat Apple die Kamera gegen­über dem Vorjahres-Modell deut­lich verbes­sert. Die Verar­bei­tung ist sehr gut und auch für die Aufla­dung des Akkus hat Apple sich etwas Neues einfallen lassen. In unserem Test­bericht zum iPhone 12 Pro erfahren Sie, welche Eindrücke wir bei der prak­tischen Nutzung des Boliden gemacht haben.
     Aller­dings haben wir auch einige Erkennt­nisse gewonnen, die - zumin­dest auf den ersten Blick - nicht so schön sind. So schlug der Versuch fehl, ein eSIM-Profil von simqua­drat zu instal­lieren. Andere eSIMs laufen hingegen einwand­frei. simqua­drat hat ange­kün­digt, nach­zubes­sern. Der Provider meint, solche Einschrän­kungen seien direkt zum Start eines neuen Smart­phone-Modells normal. In unserem Beitrag zur eSIM-Nutzung mit dem iPhone 12 Pro lesen Sie weitere Details.
     Nicht zuletzt haben wir erste Erfah­rungen in den 5G-Netzen gesam­melt. Das erfreu­liche: Das iPhone 12 Pro funk­tio­niert einwand­frei im Zusam­men­hang mit dem neuen Netz­stan­dard. In unserer News zu 5G mit dem neuen Apple-Smart­phone erfahren Sie, mit welchen Einschrän­kungen Käufer aber leben müssen.


Nokia 225 4G: Tastenhandy mit VoLTE & DualSIM für 50 Euro

Nokia-Tastenhandy mit VoLTE
Nokia-Tastenhandy mit VoLTE
Foto: Nokia/HMD

In der letzten Zeit hat HMD/Nokia damit begonnen, LTE-fähige Einfach-Handys heraus­zubringen. Diese laufen in vielen Fällen mit dem Betriebs­system KaiOS und unter­stützen damit VoLTE und die Instal­lation von Apps wie WhatsApp. Das jetzt vorge­stellte Nokia 225 4G kommt aber nicht mit KaiOS, sondern mit der Series 30+ Platt­form, unter­stützt laut Nokia/HMD aber trotzdem VoLTE.
     Einfa­ches Surfen in sozialen Medien und Multi­player-Spiele sind eben­falls möglich sein. Der Klas­siker Snake ist eben­falls wieder an Bord. Das Nokia 225 4G ist in Deutsch­land Ende November zu einer UVP von 49,90 Euro erhält­lich. In welchen Farben das Handy ange­boten wird und welche weiteren Funk­tionen es mit sich bringt, erfahren Sie in unserer Vorstel­lung des Nokia 225 4G.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Hardware:

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Smartphones mit brillantem Display: teltarif.de testet für Sie die neuesten Handys und Smartphones. Für Sonnenhungrige empfehlen wir die Smartphones mit dem hellsten Display.

Mobilfunk

Netflix, Disney+ & Co.: Mobilfunktarife mit Streaming-Option

Tarife mit Multimedia-Option
Tarife mit Multimedia-Option
Logos: Anbieter, Montage: teltarif.de

Was in der Fest­netz-Sparte schon länger funk­tio­niert, kommt mitt­ler­weile auch im Mobil­funk vor: Kombi-Ange­bote aus einem Handy-Tarif und einem Strea­ming-Abo. Durch Bundle-Ange­bote lassen sich so beispiels­weise Dienste wie Netflix und Disney+ güns­tiger als zum regu­lären Abo-Preis genießen.
     Wir haben uns einen Über­blick verschafft, welche Mobil­funk­anbieter Bundle-Ange­bote aus Handy-Tarif und Strea­ming-Abo im Port­folio haben. Zero-Rating-Tarife, bei denen der Strea­ming-Daten­ver­kehr nicht auf das Inklu­siv­volumen ange­rechnet wird, haben wir nicht berück­sich­tigt. Entspre­chend ist es empfeh­lens­wert, Serien und Filme nicht über die mobilen Daten, sondern über WLAN zu streamen. Welche Multi­media-Tarife es bei welchen Anbie­tern gibt, haben wir in einem Ratgeber zusam­men­gefasst.


Drittanbietersperre: Gegen Abo-Fallen auf dem Handy

Ratgeber zu Drittanbietersperren
Ratgeber zu Drittanbietersperren
Fotos: Jürgen Acker - fotolia.com/teltarif.de, Montage: teltarif.de

Schon seit Jahren ist es ein unge­löstes Ärgernis: Plötz­lich taucht auf der Handy-Rech­nung ein Posten auf, den man sich nicht erklären kann - von einem Unter­nehmen, das man meist nicht kennt. Wieder­holt sich das Spiel dann auch auf den nach­fol­genden Rech­nungen, steht fest: Der meist ahnungs­lose Handy-Nutzer ist in eine Abo-Falle getappt.
     Prin­zipiell ist das Carrier-Billing, also das Bezahlen zusätz­licher Leis­tungen per Handy-Rech­nung, in vielen Fällen eine bequeme Sache. Doch die schwarzen Schafe der Branche zeigen immer wieder, wie wichtig ein Instru­ment ist, um sich vor Handy-Kosten­fallen zu schützen: Die Dritt­anbie­ter­sperre. In einem Ratgeber haben wir zusam­men­gefasst, wie eine Dritt­anbie­ter­sperre funk­tio­niert und wie sie einge­richtet wird.


Aldi Talk: Starterpaket für 4,85 Euro mit 10 Euro Guthaben

Günstiger Einstieg bei Aldi Talk
Günstiger Einstieg bei Aldi Talk
Foto: Aldi Talk

Ab heute und bis zum 5. Dezember gibt es das Star­terset von Aldi Talk deut­lich güns­tiger als gewohnt. Norma­ler­weise zahlen die Kunden für die SIM-Karte des Prepaid-Discoun­ters 12,66 Euro. Im Rahmen der Aktion redu­ziert sich der Preis auf 4,85 Euro. Das Start­gut­haben beträgt dennoch unver­ändert 10 Euro.
     Doch damit nicht genug. Kunden bekommen auch die Möglich­keit, für vier Wochen das Paket L ohne weitere Kosten zu buchen. Diese Option mit Allnet-Flat und 7 GB Daten­volumen schlägt norma­ler­weise mit 17,99 Euro pro Abrech­nungs­zeit­raum zu Buche. Wo Sie die SIM-Karten bekommen und wie diese akti­viert werden, erfahren Sie in unserem Beitrag zum güns­tigen Star­terset von Aldi Talk.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

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Die günstigsten mobilen Surf-Tarife mit LTE finden Sie in unserem Tarifvergleich für LTE-Datentarife.

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