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22.10.2020 00:00

Prepaid-Alternativen, MultiSIM-Tarife, iPhone 12 ausgepackt

Die wichtigsten Meldungen der vergangenen Woche
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Der Newsletter von teltarif.de liefert Ihnen jeden Donnerstag einen Überblick über die wichtigsten Meldungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet, Hardware und Broadcast. Im Folgenden lesen Sie die Ausgabe vom 22. Oktober 2020. Sie finden den aktuellen Newsletter auch im Tab "Newsletter" im Kopf der teltarif.de-Homepage. Wenn Sie den Newsletter regelmäßig per E-Mail erhalten möchten, können Sie ihn kostenlos abonnieren:


Newsletter 43/20 vom 22.10.2020


teltarif.de-Newsletter
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Bild: dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

das iPhone 12 kommt in verschie­denen Vari­anten in den Handel - und wir haben natür­lich vorab einen ersten Blick auf das neue Apple-Smart­phone geworfen. Außerdem verglei­chen wir die tech­nischen Daten der Modell-Vari­anten mitein­ander. Ein Schnäpp­chen ist das iPhone 12 nicht, und darum über­legen viele Inter­essenten, es mit Vertrag bei einem Netz­betreiber zu kaufen. Ob sich das preis­lich lohnt, lesen Sie im Hard­ware-Teil dieses News­let­ters.
     Unter einer Handy-Nummer auf verschie­denen Geräten wie Smart­phone, Tablet und Laptop erreichbar sein - und mögli­cher­weise noch das verfüg­bare Daten­volumen flexibel auf alle Geräte verteilen: Das bieten die MultiSIM-Lösungen, die es nicht nur bei den Netz­betrei­bern, sondern auch bei zahl­rei­chen Provi­dern und Discoun­tern gibt. Welche Vor- und Nach­teile MultiSIM-Tarife haben und was sie bei welchem Anbieter kosten, verraten wir im Abschnitt Mobil­funk unseres News­let­ters.
     Wer nicht so einen ausge­feilten Handy-Vertrag benö­tigt, sondern nur ein Notfall-Handy in der Schub­lade möchte, hat hierfür bislang viel­leicht eine Prepaid­karte genutzt - und sich darüber mögli­cher­weise gehörig geär­gert. Ständig muss man nach­schauen, ob die SIM-Karte noch aktiv ist. Mit Vertrags­tarifen ohne Grund­gebühr gibt es eine Alter­native, mit der man bis zu zwei Jahre Ruhe hat - ganz ohne monat­liche Kosten. Wir stellen die noch erhält­lichen Tarife eben­falls im Mobil­funk-Teil vor.
     Und nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unseres News­let­ters sowie beim Tele­fonieren und Surfen.

Inhaltsverzeichnis

Mobilfunk

Internet

Hardware

Broadcast

Festnetz

Mobilfunk

MultiSIM & Co.: Eine Nummer, mehrere SIM-Karten

MultiSIM-Tarife im Vergleich
MultiSIM-Tarife im Vergleich
Fotos: teltarif.de, Grafik: amiganer-fotolia.com, Montage: teltarif.de

Eine Viel­zahl von Mobil­funk-Netz­betrei­bern und Provi­dern bietet die Möglich­keit, mehrere SIM-Karten an einem Anschluss zu nutzen. Bei der Telekom heißt sie MultiSIM, Voda­fone bietet für Geschäfts­kunden die UltraCard und für Privat­kunden die One Number an, und bei o2 ist es die Multi­card. Mit den MultiSIM-Ange­boten können Sie Smart­phones, Handys und Tablets unter einer einzigen Nummer betreiben. Wir geben Ihnen nicht nur einen Über­blick über über die Vorteile der Technik, sondern auch über die Provider, die MultiSIM bieten.


Aldi Talk startet Verkauf mobiler LTE-Hotspots

Mobiler Hotspot bei Aldi Talk
Mobiler Hotspot bei Aldi Talk
Quelle: alditalk.de, Screenshot: teltarif.de

Aldi Talk weist auf seiner Webseite auf einen mobilen LTE-Hotspot hin, der in Kürze in den Aldi-Filialen verkauft werden soll. Der Router, der den LTE-basierten Internet-Zugang in einen WLAN-Hotspot umwan­delt, soll zusammen mit einem Star­terset für die Prepaid-Tarife von Aldi Talk für 39,99 Euro verkauft werden. Die SIM-Karte kommt einem Start­gut­haben in Höhe von 10 Euro. Der Internet-Zugang ist ab einem Preis von 1,99 Euro für 24 Stunden möglich.


Details: Vodafone GigaKombi Unlimited und neue Red-Tarife

Neue Tarife bei Vodafone
Neue Tarife bei Vodafone
Screenshot: teltarif.de, Montage: teltarif.de, Quelle: vodafone.de

Voda­fone plant einen neuen Kombi-Tarif für Fest­netz und Mobil­funk. Eine entspre­chende Ankün­digung machte der Düssel­dorfer Tele­kom­muni­kati­ons­kon­zern bereits im September, ohne jedoch weitere Details zu nennen. Jetzt sind auch Details zur Tarif-Kombi für den Fest­netz- und Mobil­funk­anschluss bekannt. Die GigaKombi Unli­mited von Voda­fone startet am 3. November. Eine erste Ände­rung greift bereits seit 21. Oktober: Voda­fone unter­scheidet nicht mehr zwischen Kunden aus früheren Kabel-Deutsch­land- und ehema­ligen Unity­media-Regionen. Die Ange­bote werden bundes­weit verein­heit­licht.
     Voda­fone wird darüber hinaus Anfang November und damit noch vor dem Weihnachts­geschäft neue Red-Tarife einführen. Kunden bekommen damit mehr monat­liches Daten­volumen gegen­über den bishe­rigen Stan­dard-Kondi­tionen. Die monat­lichen Grund­gebühren bleiben gegen­über den aktu­ellen Kondi­tionen unver­ändert. Gegen­über aktu­ellen Aktionen verschlech­tern sich aller­dings die Bedin­gungen.


Prepaid-Alternative: Handy-Vertragstarife ohne Grundgebühr

Vertragstarife ohne Grundgebühr statt Prepaid-Ärger
Vertragstarife ohne Grundgebühr statt Prepaid-Ärger
Foto/Montage: teltarif.de. Grafik: Image licensed by Ingram Image

Im Zeit­alter von Allnet-Flats scheint die Leis­tung von Handy-Vertrags­tarifen ohne Grund­gebühr für die tägliche Smart­phone-Nutzung wenig attraktiv zu sein. Sie eignen sich aber als Prepaid-Alter­native für ein Notfall-Handy in der Schub­lade. Wer also einen Grund­gebühr-freien Handy-Vertrag über 24 Monate abschließt, muss sich zwei Jahre lang nicht mehr mit den Unwäg­bar­keiten von Prepaid­karten (mögliche Abschal­tung, Akti­vitäts­zeit­raum, Pflicht zur Gutha­ben­auf­ladung) herum­schlagen. Viele derar­tige Tarife gibt es aller­dings nicht mehr - wir stellen sie in einem Tarif-Vergleich vor.


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In die Schweiz oder ins Grenzgebiet zu reisen kann teuer werden, denn in der Schweiz gilt das kostenlose EU-Roaming nicht! Das müssen Sie beachten.

Internet

Glasfaser im Neubaugebiet, Kupfer für alle anderen

Breitbandausbau bei der Telekom und anderen
Breitbandausbau bei der Telekom und anderen
Foto: Deutsche Telekom

Im September 2020 hat die Telekom für 345.000 Haus­halte die Inter­net­geschwin­dig­keit erhöht, sodass nun 24,5 Millionen Haus­halte einen Tarif mit bis zu 250 MBit/s bei den Bonnern buchen könnten. Die Deut­sche Telekom wirbt damit, das größte Glas­faser­netz Deutsch­lands zu besitzen. Das ist auch richtig, aber die Magenta-Glas­faser reicht in den meisten Fällen nur in Neubau­gebieten bis ans Gebäude. Die Konkur­renz geht oftmals anders vor.


Neues Labor für FRITZ!Box 7590: Facelift fürs FRITZ!Fon

Updates bei AVM
Updates bei AVM
Foto: AVM

Kaum ist FRITZ!OS 7.2x für viele Heimver­net­zungs­geräte von AVM verfügbar, schon startet der Berliner Hersteller die nächste Labor-Runde. Als erster Router wird dabei die FRITZ!Box 7590 berück­sich­tigt. Dabei wird wie immer darauf hinge­wiesen, dass es sich um Beta-Soft­ware handelt, deren Einsatz auf Produk­tiv­sys­temen nicht zu empfehlen ist. Die neue Soft­ware bringt auch für das FRITZ!Fon einen Mehr­wert mit sich.


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Kein schnelles DSL verfügbar? Mit TV-Kabel, LTE, Telekom-Hybrid, 5G oder Satellit gibt es mehrere interessante Alternativen zu DSL.

Hardware

iPhone 12 ausgepackt: Das kostet es bei den Netzbetreibern

iPhone 12 im Vergleich
iPhone 12 im Vergleich
Fotos: Apple, Montage: teltarif.de

Vor einer Woche hat Apple die vier Versionen des iPhone 12 vorge­stellt. Seit Freitag lassen sich die ersten beiden Modelle vorbe­stellen, die Auslie­ferung startet am morgigen Freitag. Das iPhone 12 Pro ist inzwi­schen in der Redak­tion ange­kommen. Wir konnten erste Eindrücke vom Gerät gewinnen und zeigen Ihnen das neue Apple-Flagg­schiff im Unboxing. Worin unter­scheiden sich die vier Versionen des iPhone 12? Wir haben uns die Unter­schiede und Gemein­sam­keiten der Geräte einmal ange­sehen.
     Im ersten AnTuTu-Bench­mark-Test hinter­ließen die neuen iPhone-Modelle von Apple nicht das beste Bild. Außerdem schließen sich beim iPhone 12 die 5G-Nutzung und der Dual-SIM-Betrieb offenbar vorerst aus. Apple will das Feature per Soft­ware-Update nach­rei­chen. Für iPhone, iPad und HomePod hat Apple mitt­ler­weile Soft­ware-Updates veröf­fent­licht: Unter anderem steht iOS 14.1 zur Instal­lation bereit.
     Und wie immer bei neuen iPhone-Modellen stellt sich für Inter­essenten die Frage: Separat im Handel kaufen oder mit Vertrag bei einem Netz­betreiber? Wer die hohen Preise für ein iPhone 12 oder iPhone 12 Pro nicht auf einmal zahlen kann oder möchte, kann das Apple-Smart­phone auch bei den Netz­betrei­bern mit Tarif bestellen. Wir zeigen Ihnen, was das iPhone 12 und iPhone 12 Pro bei den Netz­betrei­bern kostet.


OnePlus 8T: Spitzenperformer mit 65 Watt im Test

OnePlus 8T im Test
OnePlus 8T im Test
Bild: teltarif.de

So viel vorweg: Etwas völlig Neues ist das OnePlus 8T nicht. Viel­mehr komplet­tiert es das 2020er-Port­folio des chine­sischen Herstel­lers. Käufer bekommen eine Alter­native zu den auf dem Markt prä­senten Modellen. Das OnePlus 8T gibt es in zwei Versionen. Mit 8 GB Arbeits­spei­cher und 128 GB internem Spei­cher kostet es in den Farben "Aqua­marine Green" und "Lunar Silver" 599 Euro. Die UVP für das Modell mit 12 GB Arbeits­spei­cher und 256 GB liegt bei 699 Euro. Wir haben das Smart­phone ins Test­labor geschickt und dessen Daseins­berech­tigung geprüft.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Hardware:

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Entscheidung fürs richtige Tablet: Ob iPad, ein Android-Modell oder ein Tablet mit Windows - wir geben wichtige Tipps zum Tablet-Kauf.

Broadcast

Abschied für Sky: So gibt's die Champions League im TV

Champions League im Fernsehen
Champions League im Fernsehen
Foto: dpa

Es wird wieder span­nend: Am Dienstag ist die neue Cham­pions-League-Saison gestartet - mit dem FC Bayern München als Titel­ver­tei­diger. Sky und DAZN teilen sich zum letzten Mal die Übertra­gungs­rechte. Wer alles sehen will, braucht ein Abo beider Dienste. Im Gegen­satz zur Cham­pions League gibt es vom "kleinen Euro­papokal", der Europa League, bewegte Bilder im frei zu empfan­genden Fern­sehen. DAZN wird von 2021/22 an übri­gens der größte Cham­pions-League-Anbieter auf dem deut­schen Markt, Sky hat hingegen keinen Vertrag mehr mit der UEFA.


Schweizer Fernsehen wieder in deutschen Kabelnetzen

Schweizerisches Fernsehen in Deutschland
Schweizerisches Fernsehen in Deutschland
Quelle: Youtube, Screenshot: Michael Fuhr

2019 zog sich die SRG vom digital-terrestri­schen Fern­sehen DVB-T zurück. Damit endete auch die Kabel­ver­brei­tung in deut­schen Netzen, weil es aus recht­lichen Gründen nicht zulässig ist, das Kabel­signal vom Satel­liten zuzu­führen. Weil ein privates Kabelunter­nehmen aus Vorarl­berg einen DVB-T-Sender in der Schweiz betreibt, können nun auch deut­sche Kabel­netz­betreiber im Grenz­gebiet das öffent­lich-recht­liche Schweizer Fern­sehen wieder einspeisen.


1&1: Wie gut ist das TV-Angebot?

TV-Angebot im Kurztest
TV-Angebot im Kurztest
Bild: 1und1 Telecommunication SE

Im Wett­bewerb mit den Ange­boten der Deut­schen Telekom, Voda­fone und o2 hat 1&1 sein eigenes TV-Angebot ins Rennen geschickt. Ab einem VDSL-50-Anschluss können Kunden von 1&1 zusätz­lich HDTV-Pakete buchen. Im kürz­lich verfüg­baren "Best of DSL"-Tarif war das Basis­angebot von 1&1 HD TV auf Wunsch sogar ohne Zusatz­kosten inklu­sive. Der Fernseh-Dienst läuft auf der Infra­struktur von Zattoo. Wie schlägt sich das Angebot im Vergleich? Wir haben es getestet.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Broadcast:

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5G Broadcast sorgt für neue Möglichkeiten der Rundfunkverbreitung an mobile Endgeräte - ganz ohne Datenverbrauch.

Festnetz

Call-by-Call-Tarife im Überblick

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-So 7-19
Nebenzeit
Mo-So 19-7
Ort 01038 01038
Fern 01094 01094
Mobil 01085 01085
Ausland siehe Tarifvergleich
Stand: 22.10.2020

Wie jede Woche finden Sie an dieser Stelle unsere aktu­ellen Call-by-Call-Empfeh­lungen für Gespräche von einem Telekom-Fest­netz­anschluss aus. Um Handy­nummern vom Telekom-Fest­netz­anschluss aus günstig anzu­rufen, wählen Sie die seit langem sehr preis­stabile 01085 vorweg. Aktuell kostet ein Anruf 1,44 Cent pro Minute. Der Anbieter garan­tiert einen Maxi­malpreis in Höhe von 3,9 Cent pro Minute bis zum 31. Dezember 2020.
     Für Fern­gespräche zur Haupt- und Neben­zeit empfehlen wir die seit langem preis­stabile 01094. Hier sind Tele­fonate für nur 0,7 Cent pro Minute möglich. Der Anbieter garan­tiert eben­falls einen Maxi­malpreis in Höhe von 1,9 Cent pro Minute eben­falls bis Ende des Jahres.
     Für Orts­gespräche empfehlen wir weiterhin die 01038. Diese Vorwahl kostet von Montag bis Freitag einen Preis von 1,49 Cent pro Minute, der am Wochen­ende und an Feier­tagen auf 1,38 Cent pro Minute sinkt.
     Bei Gesprä­chen zu auslän­dischen Nummern sollten Sie vor jedem Tele­fonat einen Blick in unseren Tarif­vergleich werfen und exakt auf das jewei­lige Gesprächs­ziel achten - insbe­sondere, was die Auftei­lung zwischen Fest­netz- und Mobil­funk­anschluss im Ausland angeht.


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