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06.08.2020 00:00

freenetFUNK-Roaming, illegale Vertragslaufzeit, MagentaEINS

Die wichtigsten Meldungen der vergangenen Woche
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Der Newsletter von teltarif.de liefert Ihnen jeden Donnerstag einen Überblick über die wichtigsten Meldungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet, Hardware und Broadcast. Im Folgenden lesen Sie die Ausgabe vom 6. August 2020. Sie finden den aktuellen Newsletter auch im Tab "Newsletter" im Kopf der teltarif.de-Homepage. Wenn Sie den Newsletter regelmäßig per E-Mail erhalten möchten, können Sie ihn kostenlos abonnieren:


Newsletter 32/20 vom 06.08.2020


teltarif.de-Newsletter
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Bild: dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

bei Smart­phones zeigt Samsung mit dem neuen Spitzen-Modell Galaxy Note 20 nach wie vor das tech­nisch Mach­bare - aber wie sieht es bei Tablets aus? Teure Arbeits-Tablets als Laptop-Ersatz verkauft Samsung eben­falls gerne - doch an guten und gleich­zeitig erschwing­li­chen Tablets um 400 Euro scheint der Hersteller die Lust verloren zu haben. Das wurde uns ganz stark bewusst beim Test des Galaxy Tab S6 Lite, wo Samsung beim Display so stark den Rotstift ange­setzt hat, dass es weh tut. Wie wir im Test unseren Augen sprich­wört­lich kaum trauten, erfahren Sie im Hard­ware-Teil dieses News­let­ters.
     Auch bei der Gestal­tung von Vertrags­ta­rifen und vor allem Vertrags­ver­län­ge­rungen bei den Provi­dern reibt man sich manchmal ungläubig die Augen. Gerichte haben es schon mehr­fach bestä­tigt, dass Verträge für private Verbrau­cher niemals länger laufen dürfen als 24 Monate. Wenn der Kunde mitten in der Lauf­zeit aber eine Ände­rung an seinem Tarif oder vorzeitig ein neues Handy möchte, nutzen Provider das oft schamlos für Vertrags­ver­län­ge­rungen weit über 24 Monate aus. Wie teltarif.de einem betrof­fenen 1&1-Kunden helfen musste, lesen Sie im Abschnitt Internet.
     Über Heraus­for­de­rungen wie LTE-Netz­ausbau, Kunden­ser­vice und die termin­ge­rechte Erfül­lung von Lizenz­auf­lagen bei o2 berichtet teltarif.de regel­mäßig. Man darf aber nicht vergessen, dass auf Telefónica in Deutsch­land auch in der Zukunft neue Heraus­for­de­rungen warten. Dazu gehören nicht nur der anste­hende Start des LTE-Nach­fol­gers 5G, sondern auch flachere Hier­ar­chien, "agilere Arbeits­me­thoden" und mehr Effi­zienz. Wie o2 all das schaffen will, verraten wir im Mobil­funk-Teil unseres News­let­ters.
     Und nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unseres News­let­ters sowie beim Tele­fo­nieren und Surfen.

Inhaltsverzeichnis

Mobilfunk

Internet

Hardware

Broadcast

Festnetz

Mobilfunk

Telekom: Festnetz- und Mobilfunk-Flat für unter 20 Euro

Beta-Tarif aus Festnetz und Mobilfunk
Beta-Tarif aus Festnetz und Mobilfunk
Screenshot: teltarif.de, Quelle: telekom.de

Im vergan­genen Jahr hatte die Telekom einen Test-Tarif aufge­legt, mit dem inter­es­sierte Neukunden einen Fest­netz- und Mobil­funk­an­schluss zum Gesamt­preis von 20 Euro im Monat bekommen konnten. Jetzt sucht der Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­kon­zern weitere 2000 Test-Teil­nehmer für den MagentaEINS-Beta-Tarif. Die VDSL-Flat­rate im Fest­netz bietet bis zu 50 MBit/s im Down­stream und 10 MBit/s im Upstream. Mit der glei­chen maxi­malen Über­tra­gungs­ge­schwin­dig­keit sind die Kunden auch über LTE im Mobil­funk­netz unter­wegs. Das Daten­vo­lumen ist inner­halb Deutsch­lands unbe­grenzt.


So rüstet sich o2 für die Herausforderungen der Zukunft

Umstrukturierung bei o2
Umstrukturierung bei o2
Foto: Telefonica

Der Auf- und Ausbau eines Mobil­funk­netzes ist die eine Seite eines Netz­be­trei­bers. Auf der anderen Seite muss ein solcher Konzern aber auch intern seine Orga­ni­sa­ti­ons­struktur immer wieder auf den Prüf­stand stellen und verän­dern, wenn neue Heraus­for­de­rungen wie der 5G-Start anstehen. Solche Ände­rungen stehen nun bei der Münchner Telefónica bevor. 60 zusätz­liche Stellen werden geschaffen - führt das zu einer besseren Netz­ab­de­ckung und zu besserem Service?


freenet Funk startet mit Roaming - auf legale Art?

Merkwürdiges Roaming bei freenet Funk
Merkwürdiges Roaming bei freenet Funk
Screenshot: teltarif.de, Logo: freenet

Vor etwas mehr als einem Jahr ist freenet Funk gestartet. Für rech­ne­risch rund 30 Euro im Monat bekommen die Kunden nach wie vor eine echte Flat­rate für Tele­fo­nate, den SMS-Versand und die mobile Internet-Nutzung mit "LTE max". Bis zu 225 MBit/s im Down­stream stehen zur Verfü­gung. Bislang war die Nutzung von freenet Funk auf das deut­sche Telefónica-Netz beschränkt. Jetzt startet der Discounter mit Inter­na­tional Roaming.
     Dennoch will der Discounter das nicht als Start eines "echten" Roaming-Ange­bots verstanden wissen. Klingt merk­würdig? Ist es auch! Denn das aktu­elle Angebot geht ganz offen­sicht­lich nicht mit der EU-Roaming-Regu­lie­rung konform. Neu- und Bestands­kunden haben die Möglich­keit, im euro­päi­schen Ausland 30 Tage pro Jahr den mobilen Internet-Zugang zu nutzen. Tele­fo­nate und der SMS-Versand sind mit SIM-Karten von freenet Funk im Ausland weiterhin nicht möglich. Wir haben nach­ge­fragt, was der Anbieter sich dabei gedacht hat.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

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Von Deutschland in ein EU-Land zu telefonieren ist kein EU-Roaming, sondern ein Auslandstelefonat! Wir erklären den Unterschied.

Internet

teltarif hilft: 1&1 verlängert Vertrag illegal auf 30 Monate

Illegale Vertragsverlängerung und Vorfälligkeitsgebühr
Illegale Vertragsverlängerung und Vorfälligkeitsgebühr
Bild: 1und1, Screenshot: teltarif.de

Eigent­lich sollte sich ein Provider über ein Tarif-Upgrade des Kunden freuen und gesetz­liche Rege­lungen einhalten. Zu Beginn des Jahres hatte teltarif.de anhand von zwei Fällen bereits darüber berichtet, dass Verträge über mehr als 24 Monate Lauf­zeit illegal sind. Wenn sich dann erneut Leser melden, die von unge­setz­li­chen Vertrags­ver­län­ge­rungen berichten, fragt man sich mitunter: Haben es die Kunden­be­treuer nicht gewusst - oder wollten sie es nicht wissen? 1&1 verlän­gerte nun schon wieder den Vertrag eines Kunden auf 30 Monate - und kassierte auch noch dafür. teltarif.de musste helfen.


Amazon-Kreditkarten-App im Test

Kreditkarten-App von Amazon getestet
Kreditkarten-App von Amazon getestet
Bild: Amazon

Amazon legt seit einiger Zeit eine Visa-Karte in Zusammen­ar­beit mit der Landes­bank Berlin (LBB) auf. Man kann die Amazon-Kredit­karte während der Bezahl­ab­wick­lung bei einem Einkauf beim Online­ver­sand-Riesen Amazon eigent­lich nicht über­sehen. Der Online-Shop rührt für seine Visa-Karte kräftig die Werbe­trommel. Wer kein Prime-Mitglied ist und eher selten bei Amazon einkauft, dürfte am Markt bessere Ange­bote für eine Kredit­karte finden. Umge­kehrt kann sich die Kredit­karte für Amazon-Fans durchaus lohnen. Wir haben uns die neue App und ihre Funk­tionen in einem Test genauer ange­schaut.


1&1 verkauft ab sofort auch Smart-Home-Produkte

Verkaufsstart bei Smart-Home-Produkten
Verkaufsstart bei Smart-Home-Produkten
Screenshot: teltarif.de, Quelle: 1und1.de

1&1 steigt in die Vermark­tung von Smart-Home-Produkten ein. Als Zentrale soll dabei der HomeServer, also eine FRITZ!Box von AVM mit 1&1-Bran­ding, dienen. Zum Start sind ein Mehr­fach-Taster, eine LED-Lampe, ein Ther­mo­stat und eine Steck­dose im Angebot. Über die webba­sierte Benut­zer­ober­fläche des HomeServers kann die Konfi­gu­ra­tion der Smart-Home-Geräte vorge­nommen werden. Wir erläu­tern, was die Geräte bei 1&1 kosten.


Bis zu 1 GBit/s: Telekom baut Glasfasernetz weiter aus

Glasfaserausbau bei der Telekom
Glasfaserausbau bei der Telekom
Foto: Telekom

Der Netz­ausbau mit VDSL-(Vecto­ring-)Technik kommt so langsam aber sicher zum Ende - und die Telekom wech­selt daher nun auch vermehrt zum direkten Glas­fa­ser­ausbau bis ins Gebäude. Rund 17.000 Unter­nehmen in 67 weiteren Kommunen sollen davon profi­tieren können. Die Telekom will den Firmen Internet-Zugänge mit Band­breiten von bis zu 1 GBit/s anbieten. Inter­es­senten, die sich früh­zeitig für einen der Anschlüsse entscheiden, sollen ohne zusätz­liche Kosten ange­bunden werden.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

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Hardware

Pro & Contra: Wie sinnvoll sind Handys mit faltbarem Display?

Sinn und Unsinn von faltbaren Smartphones
Sinn und Unsinn von faltbaren Smartphones
Bild: teltarif.de

Smart­phones mit falt­barem Display sollen nach der Vorstel­lung vieler Hersteller das "nächste große Ding" werden. Im vergan­genen Jahr haben Hersteller wie Samsung und Huawei die ersten Smart­phones mit falt­barem Display vorge­stellt. Seiner­zeit waren die Geräte noch sehr teuer. Probleme bei der Produk­tion sorgten außerdem für Verzö­ge­rungen bei der Markt­ein­füh­rung. Jetzt gibt es die zweite Geräte-Genera­tion. Doch wie sinn­voll ist so ein Fold­able wirk­lich? Lohnt sich die Anschaf­fung und bietet ein solches Gerät wirk­lich einen Mehr­wert? Darüber debat­tieren zwei teltarif.de-Redak­teure kontro­vers.


Galaxy Tab S6 Lite im Test: Samsung, ist das ernst gemeint?

Samsung Galaxy Tab S6 Lite im Test
Samsung Galaxy Tab S6 Lite im Test
Bild: teltarif.de / Alexander Kuch

Tablets gibt es immer noch in verschie­denen Preis­klassen zu kaufen. Manchmal kann man sich aber des Eindrucks nicht erwehren, dass die Hersteller die Lust an der Tablet-Entwick­lung verloren haben - auch das Samsung Galaxy Tab S6 Lite ist ein Beispiel dafür. Denn gute Mittel­klasse-Tablets um 400 Euro gibt es nur noch wenige. Das Galaxy Tab S6 Lite hätte eines sein können - wenn Samsung nicht beim Display so stark den Rotstift ange­setzt hätte, dass es weh tut, wie wir im Test fest­ge­stellt haben.


Hört aufs Wort: Luminea Smart-Rollladensteuerung von Pearl

Rolladensteuerung von Pearl
Rolladensteuerung von Pearl
Bild: Pearl

Pearl erwei­tert seine Smart-Home-Marke Luminea um eine per App und Sprache bedien­bare Roll­la­den­steue­rung. Das Produkt für knapp 23 Euro wird direkt an die vorhan­dene Roll­laden-Elek­tronik ange­schlossen und ersetzt mit seiner Unter­putz-Bauweise den vorhan­denen Schalter. Anschlie­ßend lässt sich die Jalousie per Android- oder iOS-Mobil­gerät, Alexa-Laut­spre­cher, Siri, Google Assi­stant oder berüh­rungs­emp­find­liche Tasten kontrol­lieren.


Ausprobiert: Galaxy Note 20 (Ultra 5G), Tab S7(+), Watch 3, Buds Live

Galaxy Note 20 und zahlreiche weitere Samsung-Geräte vorgestellt
Galaxy Note 20 und zahlreiche weitere Samsung-Geräte vorgestellt
Bild: teltarif.de

Samsung hat am Mitt­woch offi­ziell die neue Galaxy-Note-20-Reihe vorge­stellt. Konkret geht es um die Modelle Samsung Galaxy Note 20 und Galaxy Note 20 Ultra 5G. Während es vom Ultra ausschließ­lich eine Vari­ante mit Unter­stüt­zung des neuen Mobil­funk­stan­dards geben wird, bietet der südko­rea­ni­sche Hersteller vom regu­lären Note 20 auch eine reine LTE-Vari­ante an. Wir konnten uns die Smart­phones, denen aufgrund des mitge­lie­ferten Einga­be­stifts gerne eine "Busi­ness"-Funk­tion beschei­nigt wird, bereits anschauen.
     Neben den beiden neuen Busi­ness-Smart­phones nutzte Samsung das Unpa­cked Event auch zur Auffri­schung seiner Tablet-Reihe und stellte mit dem Galaxy Tab S7 und dem Galaxy Tab S7+ zwei neue Modelle vor. Das Galaxy Tab S7+ unter­stützt in der entspre­chenden Vari­ante auch den 5G-Mobil­funk­stan­dard. Auch die beiden neuen Tablets aus dem Hause Samsung konnten wir in einem kurzen Test in Augen­schein nehmen.
     Weil Samsung gerade sowieso im Präsen­ta­tions-Fieber war, gabs auch noch ein neues kabel­loses Headset und eine neue Smart­watch. Die Galaxy Buds Live haben im Gegen­satz zu den Vorgän­gern, die auch erst in diesem Jahr vorge­stellt wurden, ein gänz­lich neues Design und neue Funk­tionen erhalten. Auch die mit Galaxy Watch 3 benannte Smart­watch unter­scheidet sich optisch vom voran­ge­gangen Modell, wie wir im Kurz­test fest­stellen konnten.
     In den vergan­genen Tagen machten auch Leaks und Gerüchte vom Galaxy Z Fold 2 5G die Runde. Nun hat Samsung das neue Fold­able über­ra­schend im Zuge des Note-20-Unpa­cked-Events vorge­stellt - noch ohne ganz genaue Details oder einen Preis zu nennen. Das Samsung Galaxy Z Fold 2 knüpft im ausge­klappten Zustand an das Tablet-Format des Galaxy Fold an. Das rück­sei­tige Kamera-Design ist dabei ähnlich dem des heute vorge­stellten Samsung Galaxy Note 20 Ultra 5G. Ist das Smart­phone zusam­men­ge­klappt, gibt es wie auch beim Vorgänger ein zweites, nutz­bares Display im regu­lären Smart­phone-Format.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Hardware:

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Speicher erweitern mit Speicherkarten: Wir zeigen Ihnen Preise und wichtige Eigenschaften von Speicherkarten.

Broadcast

Zwei neue DAB+-Radios von Panasonic

Neue Radios bei Panasonic
Neue Radios bei Panasonic
Foto: Panasonic

Pana­sonic baut das eigene Produkt­port­folio mit Radios für den DAB+-Empfang weiter aus. Das Modell RF-D30BT eignet sich dabei speziell für den Einsatz im Urlaub, im Garten oder als Küchen­radio, denn es verfügt über Spitz­was­ser­schutz (IPX4). Zweites neues Modell ist der DAB+-Radio­we­cker RC-D8. Neben der großen Uhrzeit-Anzeige, deren Hellig­keit in drei Stufen dimmbar ist, besitzt der Radio­we­cker eine beson­ders breite Snooze-Taste und eine Favo­ri­ten­taste für jeweils zehn DAB+ und UKW Radio­sender. Wir stellen die Neuzu­gänge vor.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Broadcast:

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Live-Fernsehen übers Internet geht mit Zattoo, waipu.tv, TV.de, Amazon und Joyn. Wir vergleichen die Dienste.

Festnetz

Call-by-Call-Tarife im Überblick

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-So 7-19
Nebenzeit
Mo-So 19-7
Ort 01038 01038
Fern 01094 01094
Mobil 01085 01085
Ausland siehe Tarifvergleich
Stand: 06.08.2020

Wie jede Woche finden Sie an dieser Stelle unsere aktu­ellen Call-by-Call-Empfeh­lungen für Gespräche von einem Telekom-Fest­netz­anschluss aus. Um Handy­nummern vom Telekom-Fest­netz­anschluss aus günstig anzu­rufen, wählen Sie die seit langem sehr preis­stabile 01085 vorweg. Aktuell kostet ein Anruf 1,44 Cent pro Minute. Der Anbieter garan­tiert einen Maxi­malpreis in Höhe von 3,9 Cent pro Minute bis zum 31. Dezember 2020.
     Für Fern­gespräche zur Haupt- und Neben­zeit empfehlen wir weiterhin die 01094. Hier sind Tele­fonate für nur 0,7 Cent pro Minute möglich. Außerdem garan­tiert der Anbieter einen Maxi­malpreis in Höhe von 1,9 Cent pro Minute bis zum 31. Dezember 2020.
     Für Orts­gespräche empfehlen wir weiterhin die 01038. Diese Vorwahl kostet von Montag bis Freitag einen Preis von 1,69 Cent pro Minute, der am Wochen­ende und an Feier­tagen auf 1,43 Cent pro Minute sinkt.
     Bei Gesprä­chen zu auslän­dischen Nummern sollten Sie vor jedem Tele­fonat einen Blick in unseren Tarif­vergleich werfen und exakt auf das jewei­lige Gesprächs­ziel achten - insbe­sondere, was die Auftei­lung zwischen Fest­netz- und Mobil­funk­anschluss im Ausland angeht.


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Ein Leben lang dieselbe Telefonnummer, egal wo man sich gerade aufhält: Das bietet eine persönliche 0700-Rufnummer.

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