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23.07.2020 00:00

Funkloch in der Pfalz, Telefonterror, Girocard ohne Apple Pay

Die wichtigsten Meldungen der vergangenen Woche
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Der Newsletter von teltarif.de liefert Ihnen jeden Donnerstag einen Überblick über die wichtigsten Meldungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet, Hardware und Broadcast. Im Folgenden lesen Sie die Ausgabe vom 23. Juli 2020. Sie finden den aktuellen Newsletter auch im Tab "Newsletter" im Kopf der teltarif.de-Homepage. Wenn Sie den Newsletter regelmäßig per E-Mail erhalten möchten, können Sie ihn kostenlos abonnieren:


Newsletter 30/20 vom 23.07.2020


teltarif.de-Newsletter
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ild: dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

stän­dige Werbe­an­rufe, bei denen nicht nur für Handy-Tarife, sondern auch für Zeit­schriften-Abon­ne­ments, Sicher­heits­soft­ware oder Hörbü­cher geworben wurde - und wenn der Verbrau­cher laut und vernehm­lich "nein" gesagt hatte, trudelte dennoch eine Vertrags­be­stä­ti­gung ein: Eine derar­tige Unver­schämt­heit hat die Bundes­netz­agentur nun zu Recht als "Tele­fon­terror" bezeichnet und dem Übel­täter - kein gerin­gerer als mobilcom-debitel - eine Strafe von 145 000 Euro aufge­brummt. Warum es aber noch nicht klar ist, ob der Provider diese Strafe wirk­lich bezahlt, erläu­tern wir im Mobil­funk-Teil dieses News­let­ters.
     Genauso ärger­lich für den Kunden sind Funk­lö­cher. Dass es wirt­schaft­lich kaum rentabel sein mag, dünn besie­delte Regionen wie den Pfäl­zer­wald mit LTE zu versorgen, leuchtet viel­leicht ein. Das Problem ist aber, dass durch ein dortiges 10-Kilo­meter-Funk­loch eine wich­tige Bundes­straße führt und den wenigen Bewoh­nern dort kürz­lich sogar noch ISDN wegge­nommen worden war. Wie die Telekom daran arbeitet, die Region zwischen Bad Dürk­heim und Fran­ken­stein (Pfalz) ins digi­tale Zeit­alter zu beför­dern, lesen Sie eben­falls im Abschnitt Mobil­funk.
     Wenn die Deut­schen mal nicht mit Bargeld bezahlen, zücken sie am liebsten ihre Giro­card. Mit Kredit­karten und digi­talen Bezahl­ver­fahren wie Apple Pay und Google Pay haben sie sich lang­samer ange­freundet als Shop­ping-Kunden in anderen Ländern. Die Spar­kasse erfüllt nun aber einen lang­ge­hegten Wunsch und bringt die deut­sche Giro­card zu Apple Pay. Dass die Volks­banken daran unver­ständ­li­cher­weise kein Inter­esse haben, darüber berichten wir im Internet-Teil unseres News­let­ters.
     Und nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unseres News­let­ters sowie beim Tele­fo­nieren und Surfen.

Inhaltsverzeichnis

Mobilfunk

Internet

Hardware

Broadcast

Festnetz

Mobilfunk

100 GB statt echter Daten-Flat: Neuer 1&1-Tarif gestartet

100 GB statt echter mobiler Daten-Flat
100 GB statt echter mobiler Daten-Flat
Logo: 1und1, Foto/Montage: teltarif.de

Nur für ganz kurze Zeit bot 1&1 im Früh­jahr eine Allnet-Flat mit unli­mi­tiertem LTE-Daten­vo­lumen im o2-Netz ein - doch dieses Angebot wurde schon nach sehr kurzer Zeit wieder einge­stellt. War der Preis mit 49,99 Euro und später 64,99 Euro viel­leicht zu heiß? Im Anschluss daran gabs unter demselben Tarif­namen LTE XXL 60 GB für 39,99 Euro, nun sind es 100 GB für 39,99 Euro. Von einer früher im LTE XXL enthal­tenen inter­es­santen Funk­tion ist nun aller­dings keine Rede mehr.


5G: Aktuelle Netzabdeckung bei Telekom und Vodafone

5G-Netzabdeckung im Vergleich
5G-Netzabdeckung im Vergleich
Foto: Vodafone, Logos: Anbieter, Montage: teltarif.de

Vor rund einem Jahr haben Voda­fone und die Deut­sche Telekom die 5G-Vermark­tung in Deutsch­land gestartet. Die Telekom bot seiner­zeit die ersten Tarife für den neuen Netz­stan­dard an. Dafür war Voda­fone bei der Frei­schal­tung des 5G-Netzes für Endkunden etwas schneller. Telekom und Voda­fone wollen 5G verstärkt auch in die Fläche ausbauen. Doch wo ist 5G nach einem Jahr tatsäch­lich verfügbar? Wir haben uns die 5G-Netz­ab­de­ckungs­karten der beiden Betreiber einmal ange­sehen.


Telefonterror: 145 000 Euro Strafe für mobilcom-debitel

Unerlaubte Werbeanrufe bei mobilcom-debitel
Unerlaubte Werbeanrufe bei mobilcom-debitel
Bild: mobilcom-debitel, Bearbeitung: teltarif.de

Ein derart hartes Wort wie "Tele­fon­terror" nimmt die Bundes­netz­agentur selten in den Mund, wenn sie über das Fehl­ver­halten großer Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­kon­zerne berichtet. Diese Woche hat sie das aber gemacht - und zwar bei mobilcom-debitel. Eine Strafe von 145 000 Euro wurde dem Unter­nehmen aufge­brummt, weil es Kunden mit Werbe­an­rufen regel­recht terro­ri­siert hatte. Selbst wer kein Zeit­schrif­tenabo und keine Handy­ver­si­che­rung wollte, bekam einen Vertrag unter­ge­schoben. Die BNetzA spricht von unlau­teren Methoden in großem Umfang.


Telekom: Ein Sender gegen 10 km Funkloch

10-Kilometer-Funkloch wird gestopft
10-Kilometer-Funkloch wird gestopft
Video: Deutsche Telekom / Screenshot: teltarif.de

Eine Bundes­straße quer durch den Pfäl­zer­wald: Seit 30 Jahren quasi ein digi­tales Funk­loch, das mehrere teltarif.de-Redak­teure aus eigener Anschauung kennen. Es gab zwar mehrere Anläufe, das 10-Kilo­meter-Loch zu stopfen, aber die meisten Versuche endeten erfolglos. Zwischen­zeit­lich hat die Telekom den Bewoh­nern auch noch ISDN gekün­digt. Jetzt plant die Telekom, das Funk­loch zu schließen. Wir erläu­tern, welcher Aufwand dafür notwendig wird.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

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Mit der Prepaid-Karte im Ausland: Auch wenn Sie im Ausland sind, müssen Sie vielleicht die Prepaid-Karte aufladen. Wir erklären, auf welchen Wegen das geht.

Internet

Telekom: VDSL Super Vectoring für 23,9 Millionen Haushalte

Breitband-Ausbau bei der Telekom
Breitband-Ausbau bei der Telekom
Foto: Telekom

Die Telekom setzt ihren Breit­band-Ausbau im Fest­netz weiter fort. Wie der Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­kon­zern mitteilte, hat das Unter­nehmen im Juni den Internet-Zugang im Fest­netz für 290.000 Haus­halte beschleu­nigt. Die Kunden haben somit die Möglich­keit, mit einer höheren Geschwin­dig­keit als bisher im Internet zu surfen. Insge­samt stellt die Telekom nach eigenen Angaben nun für 32,8 Millionen Haus­halte einen Fest­netz-Inter­net­zu­gang mit bis zu 100 MBit/s im Down­stream bereit.


Microsoft Flight Simulator: Fliegen ohne Beschränkungen

Der Flugsimulator in der neuesten Version
Der Flugsimulator in der neuesten Version
Bild: Microsoft

Er zählt zu den belieb­testen Compu­ter­spielen, obwohl er eigent­lich mehr eine Simu­la­tion ist: Der Flug­si­mu­lator erschien 1982 zum ersten Mal für den PC und wurde einige Jahre später von Micro­soft über­nommen. Das letzte Update lag nun schon mehrere Jahre zurück - am 18. August dürfen sich einge­fleischte Flug­si­mu­lator-Fans auf die heiß ersehnte neueste Version freuen. Die 2020er-Version für PC und Xbox soll rund 37 000 Flug­häfen bieten. Wer aufgrund der aktu­ellen Situa­tion nicht in ein echtes Flug­zeug steigt, kann damit immerhin virtuell abheben - gegen Aufpreis sogar im Boeing Dream­liner.


Apple Pay mit Girocard: Volksbanken winken ab

Volksbank-Girocard nicht bei Apple Pay
Volksbank-Girocard nicht bei Apple Pay
Foto: Apple, Logos: Volksbank/Apple, Grafik/Montage: teltarif.de

Lange Zeit war es unklar, ob es die deut­sche "Sonder­lö­sung" der Giro­card jemals für Apple Pay geben wird - die Spar­kassen wollen das aber nun noch in diesem Sommer anbieten. Auf Anfrage von teltarif.de stellte sich jetzt aller­dings heraus, dass es bei den Volks­banken keine derar­tigen Pläne gibt. Fakt ist es in Deutsch­land aber, dass es nach wie vor viele Geschäfte gibt, die Karten­zah­lungen als Alter­na­tive zur Bargeld-Nutzung nur mit der Giro­card anbieten. Die von den Volks­banken als Alter­na­tive genannte Debit Master­card ist nicht überall nutzbar.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

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Internet mit bis zu 1 GBit/s: Richtig schnelle Internet-Anschlüsse gibt es in immer mehr Regionen - wir vergleichen die Tarife dafür.

Hardware

Für unter 80 Euro: Acht aktuelle DAB+-Adapter fürs Auto

Digitalradio im Auto nachrüsten
Digitalradio im Auto nachrüsten
Bild: Pure

Ab Ende 2020 wird das Digi­tal­radio DAB+ Pflicht in allen Car-Audio-Systemen bei Neuwagen. Schon heute sind mehr als die Hälfte aller Neufahr­zeuge damit ausge­stattet. Dennoch hat die große Mehr­zahl der aktuell zuge­las­senen KFZ noch keinen Digi­tal­radio-Empfang seri­en­mäßig einge­baut. Hierfür hat die Indus­trie die Möglich­keit einer Nach­rüs­tung entwi­ckelt. In unserer Über­sicht stellen wir acht aktu­elle Adapter zum DAB+-Empfang im Auto vor.


Handy aus dem Kanister: Unboxing Motorola Moto G 5G Plus

Ein 5G-Smartphone aus dem Kanister
Ein 5G-Smartphone aus dem Kanister
Bild: teltarif.de

Die Zeiten, in denen man für ein aktu­elles 5G-Smart­phone vier­stel­lige Beträge bezahlen muss, sind vorbei: Das Moto­rola Moto G 5G Plus gibt es bereits ab 350 Euro. Das Mittel­klasse-Modell mit zeit­ge­mäßen Funk­tionen hat uns in der Redak­tion in einer auffäl­ligen Verpa­ckung besucht, die auf die Zusam­men­ar­beit mit dem Motorrad-Hersteller Ducati hinweist. Wir haben den Kanister geöffnet und zeigen das erschwing­liche 5G-Smart­phone in Bildern. In unserem Test­labor hat das Gerät inzwi­schen erste Werte abge­lie­fert - das Kanister-Handy lässt sich nun auch in einem Video bestaunen.


Neue FRITZ!Produkte von AVM jetzt im Handel

Neue Produkte bei AVM
Neue Produkte bei AVM
Foto: AVM

AVM bietet mit FRITZ!DECT 500 und FRITZ!DECT 440 ab sofort zwei neue Smart-Home-Produkte an. Vorge­stellt wurden die Geräte schon im vergan­genen Jahr. Jetzt sind sie auch für inter­es­sierte Kunden erhält­lich. Bei der FRITZ!DECT 500 handelt es sich um eine intel­li­gente LED-Lampe mit einer smarte Licht­steue­rung für weißes und farbiges Licht. Der FRITZ!DECT 440 ist ein Vier­fach-Taster mit E-Paper-Display. Wir verraten, was die beiden neuen Produkte für das vernetzte Zuhause kosten.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Hardware:

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Große Hitze ist gefährlich - nicht nur für Mensch und Haustier, sondern auch fürs Smartphone! So machen Sie Ihr Handy fit für den Sommer.

Broadcast

teltarif.de-Talk: DAB+ braucht dringend weitere Frequenzen

Gespräch über Zukunft des Digitalradios
Gespräch über Zukunft des Digitalradios
Foto: teltarif.de

Seit neun Jahren ist DAB+ in Deutsch­land auf Sendung. Im Laufe der Jahre hat sich das terres­tri­sche Digi­tal­radio zum Erfolgs­mo­dell entwi­ckelt. Dabei offen­bart sich eine Schwäche, mit der man noch vor wenigen Jahren kaum gerechnet hat: Die Frequenzen, auf denen man die digi­talen Hörfunk­pro­gramme verbreiten kann, werden allmäh­lich knapp. Für DAB+ werden also drin­gend weitere Frequenzen benö­tigt.


Überblick: DAB+ in 30 europäischen Ländern verfügbar

Digitalradio-Verbreitung in Europa
Digitalradio-Verbreitung in Europa
Fotos: Image licensed by Ingram Image/teltarif.de, Montage: teltarif.de

Im Oktober gehen bis zu 16 weitere Hörfunk­pro­gramme in weiten Teilen Deutsch­lands an den Start. Doch wie ist der aktu­elle Stand bei der Digi­ta­li­sie­rung des terres­tri­schen Radios in den Nach­bar­län­dern? In 30 euro­päi­schen Staaten ist das terres­tri­sche Digi­tal­radio bislang verfügbar. Auch im Urlaub im euro­päi­schen Ausland muss man demnach nicht auf digi­tales Radio verzichten, das ohne Internet zu empfangen ist. Dabei ist der Verbrei­tungs­grad von Land zu Land sehr verschieden.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Broadcast:

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5G Broadcast sorgt für neue Möglichkeiten der Rundfunkverbreitung an mobile Endgeräte - ganz ohne Datenverbrauch.

Festnetz

Call-by-Call-Tarife im Überblick

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-So 7-19
Nebenzeit
Mo-So 19-7
Ort 01038 01038
Fern 01094 01094
Mobil 01085 01085
Ausland siehe Tarifvergleich
Stand: 23.07.2020

Wie jede Woche finden Sie an dieser Stelle unsere aktu­ellen Call-by-Call-Empfeh­lungen für Gespräche von einem Telekom-Fest­netz­anschluss aus. Um Handy­nummern vom Telekom-Fest­netz­anschluss aus günstig anzu­rufen, wählen Sie die seit langem sehr preis­stabile 01085 vorweg. Aktuell kostet ein Anruf 1,44 Cent pro Minute. Der Anbieter garan­tiert einen Maxi­malpreis in Höhe von 3,9 Cent pro Minute bis zum 31. Dezember.
     Für Fern­gespräche zur Haupt- und Neben­zeit empfehlen wir die seit langem preis­stabile 01094. Hier sind Tele­fonate für nur 0,7 Cent pro Minute möglich. Der Anbieter garan­tiert eben­falls einen Maxi­malpreis in Höhe von 1,9 Cent pro Minute eben­falls bis Ende des Jahres.
     Für Orts­gespräche empfehlen wir weiterhin die 01038. Diese Vorwahl kostet von Montag bis Freitag einen Preis von 1,69 Cent pro Minute, der am Wochen­ende und an Feier­tagen auf 1,43 Cent pro Minute sinkt.
     Bei Gesprä­chen zu auslän­dischen Nummern sollten Sie vor jedem Tele­fonat einen Blick in unseren Tarif­vergleich werfen und exakt auf das jewei­lige Gesprächs­ziel achten - insbe­sondere, was die Auftei­lung zwischen Fest­netz- und Mobil­funk­anschluss im Ausland angeht.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Festnetz:

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Welcher Ort hat welche Vorwahl? Finden Sie bei uns in wenigen Sekunden die Telefon-Vorwahl aller Orte in Deutschland und Österreich.

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