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09.07.2020 00:00

FRITZ!OS 7.20, eazy jetzt bundesweit, DAZN mit Problemen

Die wichtigsten Meldungen der vergangenen Woche
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Der Newsletter von teltarif.de liefert Ihnen jeden Donnerstag einen Überblick über die wichtigsten Meldungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet, Hardware und Broadcast. Im Folgenden lesen Sie die Ausgabe vom 9. Juli 2020. Sie finden den aktuellen Newsletter auch im Tab "Newsletter" im Kopf der teltarif.de-Homepage. Wenn Sie den Newsletter regelmäßig per E-Mail erhalten möchten, können Sie ihn kostenlos abonnieren:


Newsletter 28/20 vom 09.07.2020


Immer gut informiert mit dem Newsletter von teltarif.de
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Foto: fotolia - jes2uphoto

Liebe Leserinnen und Leser,

AVM ist dafür bekannt, die Soft­ware von FRITZ!Box und weiteren Heim­ver­net­zungs­ge­räten über viele Jahre zu pflegen. Das hat für die Käufer der Geräte den Vorteil, dass sie immer wieder neue Funk­tionen erhalten, ohne dafür erneut zur Kasse gebeten zu werden. Jetzt hat AVM mit FRITZ!OS 7.20 wieder ein größeres Update veröf­fent­licht. Was die neue Soft­ware mit sich bringt, lesen Sie im Internet-Teil unseres News­let­ters.
     Im Unity­media-Netz ist 2017 der Kabel-Discounter eazy gestartet. Jetzt sind die Produkte des Unter­neh­mens bundes­weit erhält­lich. Aller­dings hat der Anbieter seine Preise erhöht. Was eazy jetzt zu welchen Kondi­tionen anbietet, erfahren Sie eben­falls in unserem Internet-Teil.
     Immer mehr Live-Fußball wird nur noch im Strea­ming anstelle des klas­si­schen Fern­se­hens über­tragen. Dabei kommt es immer wieder zu tech­ni­schen Problemen. Erst am Montag konnten zahl­reiche DAZN-Kunden das Bundes­liga-Rele­ga­ti­ons­spiel zwischen dem FC Heiden­heim und Werder Bremen nicht oder nur mit Unter­bre­chungen sehen. Im Broad­cast-Teil zeigen wir auf, dass Live-Sport per Strea­ming eher eine Notlö­sung und klas­si­sches TV weiterhin unver­zichtbar ist.
     Und nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unseres News­let­ters sowie beim Tele­fo­nieren und Surfen.

Inhaltsverzeichnis

Internet

Broadcast

Mobilfunk

Smartphone

Festnetz

Internet

eazy: Kabel-Discounter ab sofort bundesweit - und teurer

eazy im ganzen Vodafone-Kabelnetz
eazy im ganzen Vodafone-Kabelnetz
Foto: eazy / Vertriebswerk GmbH

Der vor drei Jahren im Netz von Unity­media gestar­tete Kabel-Discounter eazy erwei­tert seine Vermark­tung auf ganz Deutsch­land. Die Tarife sind jetzt im Kabel-Netz von Voda­fone geschaltet. Die Preise erhöhen sich. In unserem Bericht zum bundes­weiten Start von eazy lesen Sie, welche Kosten jetzt auf die Kunden zukommen.
     Gute Nach­richt gibt es für Bestands­kunden eines Kabel-Tarifs bei Voda­fone, denen der aktu­elle Tarif mögli­cher­weise zu teuer ist. Ein Wechsel zu eazy ist nach Erfül­lung des aktu­ellen Vertrags möglich, ein vorzei­tiger Wechsel noch während der Mindest­lauf­zeit jedoch nicht. In unserem Beitrag zur Wechsel-Möglich­keit für Voda­fone-Kunden erfahren Sie, welche Voraus­set­zungen es für eine reibungs­lose Umstel­lung gibt.


AVM veröffentlicht finale Version von FRITZ!OS 7.20

FRITZ!OS 7.20 ist da
FRITZ!OS 7.20 ist da
Foto: AVM

AVM hat die finale Version von FRITZ!OS 7.20 veröf­fent­licht. Aller­dings bekommen zum Start noch nicht alle poten­zi­ellen Inter­es­senten das neue Betriebs­system, das zahl­reiche weitere Funk­tionen mit sich bringt. In unserer News zum Update auf FRITZ!OS 7.20 erfahren Sie, für welche Endge­räte die neue Soft­ware bereits verfügbar ist und welche neuen Features die Aktua­li­sie­rung mit sich bringt.
     Ferner hat AVM die finale Version der FRITZ!App Smart Home veröf­fent­licht. Diese wurde auf der IFA im September 2019 vorge­stellt und vor einigen Wochen in den öffent­li­chen Beta-Test geschickt. Die App ist für Android und iOS verfügbar. In unserer Meldung zum Start der FRITZ!App Smart Home berichten wir darüber, wie Sie das Programm bekommen und was es den Nutzern bietet.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

Alle Meldungen von teltarif.de



Internet-Anschluss langsamer als versprochen? Die Bundesnetzagentur empfiehlt: So wehren Sie sich bei Ihrem Provider.

Broadcast

FRITZ!Box: Wenn der Router das Internetradio rettet

FRITZ!Box als Retter für Internetradios
FRITZ!Box als Retter für Internetradios
Foto: AVM

WLAN-Radios sind nahezu wertlos, wenn sie über kein Verzeichnis von Radio­sta­tionen verfügen. Natür­lich werden die Geräte in der Regel voll funk­ti­ons­tüchtig ausge­lie­fert. Es kann aller­dings vorkommen, dass der Verzeichnis-Anbieter irgend­wann seinen Dienst einstellt - warum auch immer.
     Viele Inter­net­radio-Empfänger sind dann wertlos, aber in manchen Fällen ist auch Abhilfe möglich - auch ohne einen neuen Portal-Betreiber. Ausge­rechnet der Internet-Router kann dafür sorgen, dass das Radio weiter funk­ti­ons­tüchtig bleibt. In unserer Meldung zur Rettung von WLAN-Radios durch die FRITZ!Box erfahren Sie, welche Voraus­set­zungen erfüllt sein müssen.


DAZN: Daher ist Fußball im Streaming nur eine Notlösung

Stream-Probleme bei DAZN
Stream-Probleme bei DAZN
Fotos: complize | m.martins-fotolia.com/teltarif.de, Montage: teltarif.de

DAZN zeigt seit Sommer 2019 regel­mäßig Fußball-Bundes­liga-Spiele live. Ab 2021 ist der Strea­ming­dienst sogar direkter Partner der Deut­schen Fußball Liga (DFL). Zudem kann das Unter­nehmen dann alle Frei­tags- und Sonn­tags­spiele aus der höchsten deut­schen Fußball-Spiel­klasse zeigen. Das heißt im Umkehr­schluss: Im klas­si­schen Fern­sehen sind künftig weniger Partien als bisher zu empfangen.
     Das Problem: Beim Strea­ming von Sport-Groß­ereig­nissen kommt es immer wieder zu tech­ni­schen Problemen. Jüngstes Beispiel: Beim Bundes­liga-Rele­ga­ti­ons­spiel zwischen dem FC Heiden­heim und Werder Bremen blieben am Montag­abend viele Bild­schirme schwarz. In einer Meldung haben wir zusam­men­ge­fasst, warum Fußball im Strea­ming nur eine Notlö­sung und klas­si­sches Fern­sehen unver­zichtbar ist.


StreamOn: Telekom findet kaum noch neue Partner

Kaum noch neue StreamOn-Partner
Kaum noch neue StreamOn-Partner
Foto/Logo: Telekom, Montage: teltarif.de

Der Deut­schen Telekom gehen die neue Partner-Neuzu­gänge für die StreamOn-Optionen aus. Bereits im vergan­genen Jahr zeich­nete sich ab, dass monat­lich immer weniger neue Dienste für die Zero-Rating-Optionen aufge­nommen werden. Im Juni 2020 gab es dann erst­mals seit dem Start von StreamOn zu Beginn eines neuen Monats über­haupt keine Neuzu­gänge zu vermelden.
     Zum 1. Juli hat die Telekom nur einen einzigen neuen StreamOn-Dienst vermeldet. Dieser kommt aus dem Webradio-Bereich und kann demnach mit der Option StreamOn Music genutzt werden. In unserem Update zu den Zero-Rating-Optionen der Telekom erfahren Sie, welcher Anbieter neu aufge­nommen wurde und warum die Neue­rung für die Kunden nur wenig nutz­brin­gend ist.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Broadcast:

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Die Mediatheken der TV-Sender zeigen heute viel mehr als nur verpasste Sendungen. Entdecken Sie in den Mediatheken aktuelle Filme, Serien und Dokus.

Mobilfunk

Was bringt der Juli im Mobilfunkmarkt?

Mobilfunk-Aktionen im Juli
Mobilfunk-Aktionen im Juli
Foto: teltarif.de

Wie immer zu Beginn eines neuen Monats beleuchten wir die Aktionen und Ange­bote, welche die Mobil­funk-Netz­be­treiber und Service-Provider für Neu- und Bestands­kunden auf dem deut­schen Markt bereit­halten. Dieses Mal ist beson­ders span­nend, wie die großen drei Netz­be­treiber die tempo­räre Mehr­wert­steu­er­sen­kung umge­setzt haben.
     Die Telekom hat aber auch eine Cash­back-Aktion gestartet, Voda­fone promotet den Tarif CallYa Digital und bei o2 ist mit dem Free Flex Starter ein neues Preis­mo­dell verfügbar. Welche Ange­bote gibt es bei welchen Netz­be­trei­bern und Provi­dern im Detail? In unserer News zu den Monats-Aktionen im Mobil­funk haben wir alle wich­tigen Infor­ma­tionen zusam­men­ge­fasst.


SatelliteApp sagt eSIM mit Reise-Datentarif vorerst ab

SatelliteApp verschiebt eSIM
SatelliteApp verschiebt eSIM
Foto: sipgate, Grafik/Montage: teltarif.de

Die SatelliteApp von sipgate bietet die Möglich­keit, eine Handy­nummer ohne SIM-Karte, dafür aber per App zu nutzen. Der Basis­tarif ist kostenlos und bietet monat­lich auch 100 Frei­mi­nuten für abge­hende Tele­fo­nate. Im Sommer wollte sipgate eigent­lich einen eigenen Daten­tarif für die SatelliteApp starten. Jetzt muss der Anbieter umplanen.
     Die Planung sah bisher einen eSIM-Tarif vor, der zunächst nur in Ländern abseits des EU-Roamings funk­tio­niert. Nun sind Fern­reisen derzeit kaum möglich, sodass die Pläne zurück­ge­stellt wurden. Der Daten­tarif soll dennoch starten - aber zunächst für die inner­deut­sche Nutzung. In unserer Meldung zur eSIM von der SatelliteApp erfahren Sie mehr zum aktu­ellen Planungs­stand.


Erfahrungsbericht: Auf Expedition ins 5G-Land mit Xiaomi

5G-Smartphone von Xiaomi getestet
5G-Smartphone von Xiaomi getestet
Foto: teltarif.de

Wer aktuell mit 5G surfen möchte, hat noch wenig Auswahl an Endge­räten. Was es so gibt, liegt eher in der 800- bis 1000-Euro-Klasse, was manchen Geld­beutel "über­stra­pa­ziert". Doch es gibt auch güns­ti­gere Optionen.
     Der chine­si­sche Hersteller Xiaomi machte mit seinem Modell Mi Mix 3 5G Furore, das man mit etwas Glück im Netz schon um 300 Euro ergat­tern konnte. Wir wollten wissen, was das Gerät zu leisten vermag und haben das Xiaomi Mi Mix 3 5G im "5G-Land" getestet.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

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Günstige Business-Tarife für Handy und DSL sowie Business-Mesenger und weitere Dienste finden Sie auf unserer Übersichtsseite für Geschäftskunden.

Smartphone

Auto-Überwachung: 10 Dashcams mit Handy-Anbindung

Übersicht zu Dashcams
Übersicht zu Dashcams
Foto: © Fotolia - fotohansel

Mit einer Dashcam lässt sich das Auto um eine nütz­liche Sicher­heits­maß­nahme bei Unfällen erwei­tern. So können Sie mit den Aufnahmen die tatsäch­liche Situa­tion belegen. Das Smart­phone findet ergän­zend als Backup für die Videos, zur Konfi­gu­ra­tion der Kamera oder als Sucher Verwen­dung.
     Es gibt ein riesiges Angebot an Dash­cams mit einer Viel­zahl von Funk­tionen. Da fällt es schwer, den Über­blick zu behalten. Wir haben zehn solcher Produkte vom güns­tigsten Einstei­ger­mo­dell bis zur kost­spie­ligen Profi-Lösung für ein Themen-Special Dash­cams mit Handy-Anbin­dung zusam­men­ge­tragen.


Mehr Übersicht: Navigation mit Android Auto fürs Handy

Google Maps für Android Auto verbessert
Google Maps für Android Auto verbessert
Foto: Android Police

Google Maps hat ein Update erhalten, welches die Smart­phone-Version von Android Auto verbes­sert. Das Entwick­ler­studio erhöht die Über­sicht bei der Wegfin­dung, wenn das Mobil­gerät als Navi­ga­ti­ons­system benutzt wird. Sowohl in verti­kaler als auch in hori­zon­taler Ansicht gibt das über­ar­bei­tete GUI Auto­fah­rern mehr von der Karte preis.
     Beson­ders im Land­s­cape-Modus war Google Maps bei Android Auto keine Freude, das deut­lich größere Sicht­feld sorgt für mehr Komfort. Des Weiteren wurde an der Posi­tio­nie­rung sowie der Optik der Schalt­flä­chen geschraubt und die Benut­zer­ober­fläche präsen­tiert sich insge­samt moderner. In unserer Meldung zu Verbes­se­rungen bei Google Maps über Android Auto haben wir die Neue­rungen zusam­men­ge­fasst.


Mikrofonverbot im Auto: Bundesland ist entscheidend

Während der Fahrt soll das Mikrofon nicht mehr in die Hand genommen werden
Während der Fahrt soll das Mikrofon nicht mehr in die Hand genommen werden
Foto: Picture Alliance / dpa

Vor drei Jahren beschäf­tigte sich der Bundesrat mit einer Verschär­fung der Stra­ßen­ver­kehrs­ord­nung (StVO). Idee: Die Nutzung aller elek­tro­ni­schen Geräte während der Fahrt verhin­dern und verbieten. Was "lieb" gemeint war, war prak­tisch kaum umsetzbar. So meldeten sich schnell Anwender von Funk­sprech­ge­räten zu Wort, die während der Fahrt ein Mikrofon in die Hand nehmen, die Sende­taste drücken und spre­chen müssen - zum Teil auch aus Sicher­heits­gründen.
     Die Über­gangs­frist, während der solche Funk­ge­räte weiter genutzt werden durften, ist am 30. Juni ausge­laufen. Wie es nun mit dem Funk im Fahr­zeug für welche Nutzer weiter­geht, haben wir in der News zum Mikro­fon­verbot im Auto aufge­zeigt.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Smartphone:

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Smartphones für Gamer: teltarif.de testet für Sie die neuesten Handys und Smartphones. Wir präsentieren die Smartphones mit der besten Grafik-Leistung.

Festnetz

Call-by-Call-Tarife im Überblick

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-So 7-19
Nebenzeit
Mo-So 19-7
Ort 01038 01038
Fern 01094 01094
Mobil 01085 01085
Ausland siehe Tarifvergleich
Stand: 09.07.2020

Wie jede Woche finden Sie an dieser Stelle unsere aktu­ellen Call-by-Call-Empfeh­lungen für Gespräche von einem Telekom-Fest­netz­anschluss aus. Um Handy­nummern vom Telekom-Fest­netz­anschluss aus günstig anzu­rufen, wählen Sie die seit langem sehr preis­stabile 01085 vorweg. Aktuell kostet ein Anruf 1,44 Cent pro Minute. Der Anbieter garan­tiert einen Maxi­malpreis in Höhe von 3,9 Cent pro Minute bis zum 31. Dezember.
     Für Fern­gespräche zur Haupt- und Neben­zeit empfehlen wir die seit langem preis­stabile 01094. Hier sind Tele­fonate für nur 0,7 Cent pro Minute möglich. Der Anbieter garan­tiert eben­falls einen Maxi­malpreis in Höhe von 1,9 Cent pro Minute bis Ende des Jahres.
     Für Orts­gespräche empfehlen wir weiterhin die 01038. Diese Vorwahl kostet von Montag bis Freitag einen Preis von 1,69 Cent pro Minute, der am Wochen­ende und an Feier­tagen auf 1,43 Cent pro Minute sinkt.
     Bei Gesprä­chen zu auslän­dischen Nummern sollten Sie vor jedem Tele­fonat einen Blick in unseren Tarif­vergleich werfen und exakt auf das jewei­lige Gesprächs­ziel achten - insbe­sondere, was die Auftei­lung zwischen Fest­netz- und Mobil­funk­anschluss im Ausland angeht.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Festnetz:

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Sparen beim Telefonieren durch Call-by-Call: Mit Sparvorwahlen telefoniert man vom Telekom-Anschluss aus unschlagbar günstig. Wir verraten Ihnen, wie.

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