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25.06.2020 00:00

o2-Netz weg, keine eSIM auf Apple Watch, Banking-Erdbeben

Die wichtigsten Meldungen der vergangenen Woche
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Der Newsletter von teltarif.de liefert Ihnen jeden Donnerstag einen Überblick über die wichtigsten Meldungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet, Hardware und Broadcast. Im Folgenden lesen Sie die Ausgabe vom 25. Juni 2020. Sie finden den aktuellen Newsletter auch im Tab "Newsletter" im Kopf der teltarif.de-Homepage. Wenn Sie den Newsletter regelmäßig per E-Mail erhalten möchten, können Sie ihn kostenlos abonnieren:


Newsletter 26/20 vom 25.06.2020


teltarif.de-Newsletter
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Bild: dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

wenn man an einem Standort immer Mobil­funk-Netz­emp­fang hatte und das Netz ist plötz­lich weg, fragt sich der Kunde: Was ist los? Dass Indus­trie­ge­lände abge­rissen werden und Funk­masten deswegen vorüber­ge­hend weichen müssen, kann vorkommen. Aber sollte sich ein Netz­be­treiber wie o2 dann nicht recht­zeitig vorher Gedanken über eine Ersatz-Netz­ver­sor­gung machen? Dieser Frage gehen wir im Mobil­funk-Teil unseres News­let­ters nach.
     Gefeu­erte Manager, juris­ti­sche Ermitt­lungen und Haft­be­fehle: Der Skandal um den Finanz­dienst­leister Wire­card hält seit Tagen Deutsch­land in Atem. Obwohl Wire­card in der letzten Zeit kaum noch direkte Produkte für private Verbrau­cher anbot, könnten diese schneller von einer mögli­chen Wire­card-Insol­venz betroffen sein, als ihnen lieb ist: Denn viele Smart­phone-Banken setzen bei ihren Online-Giro­konten auf die Infra­struktur von Wire­card, wie wir im Abschnitt Internet berichten.
     Regel­recht selbst­herr­lich führt sich Apple, das im Rahmen der WWDC in dieser Woche übri­gens zahl­reiche Neue­rungen präsen­tierte, bei der virtu­ellen SIM-Karte in der Apple Watch auf. Wer bisher auf der eSIM der smarten Uhr für die Kommu­ni­ka­tion den Tarif eines Mobil­funk-Discoun­ters genutzt hatte, musste mögli­cher­weise fest­stellen, dass Updates bei Apple nicht nur Verbes­se­rungen bringen, wie wir eben­falls im Mobil­funk-Teil des teltarif.de-News­let­ters ausführen.
     Und nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unseres News­let­ters sowie beim Tele­fo­nieren und Surfen.

Inhaltsverzeichnis

Mobilfunk

Internet

Hardware

Broadcast

Festnetz

Mobilfunk

o2 ohne Netz-Standort: Industriegelände abgerissen

o2-Netz-Standort plötzlich weg
o2-Netz-Standort plötzlich weg
Foto: o2, Montage: teltarif.de

Man stelle sich vor, ein Indus­trie­ge­lände wird abge­räumt. Dann müssen die Mobil­funk­netz­be­treiber, die viel­leicht auf den Dächern der ehema­ligen Fabrik­ge­bäude eine Sende­sta­tion betrieben haben, diese abbauen. Norma­ler­weise gibt es dafür Kündi­gungs­fristen, und ein Netz­be­treiber sollte dann genü­gend Zeit haben, sich einen neuen Standort zu suchen oder notfalls eine "flie­gende" provi­so­ri­sche Basis­sta­tion aufzu­bauen. o2 hat das aber wohl versäumt: Kunden in Vreden sind momentan schlecht erreichbar.


Apple Watch: Viele eSIMs ab sofort nicht mehr nutzbar

Selbstherrliches Update bei Apple
Selbstherrliches Update bei Apple
Foto: Apple, Grafik/Montage: teltarif.de

Apple hat nicht nur iOS- und watchOS-Updates, sondern auch neue Netzbe­treiber-Einstel­lungen an iPhone-Nutzer verteilt. Diese brachten auf den ersten Blick keine sicht­baren Neue­rungen mit sich. Nun zeigte sich, dass die Verän­de­rungen nicht auf dem iPhone selbst, sondern auf der Apple Watch greifen - und das nicht immer zum Vorteil des Nutzers. Denn Apple hat mit neuen Netzbe­treiber-Einstel­lungen die eSIM-Nutzung bei der Apple Watch einge­schränkt. Discounter-Kunden haben das Nach­sehen.


5G von der Telekom: Darum funktioniert es oft noch nicht

Probleme bei Telekom 5G
Probleme bei Telekom 5G
Foto: Image licensed by Ingram Image, Logo: Telekom, Montage: teltarif.de

Die Telekom hat im Rahmen einer online veran­stal­teten Pres­se­kon­fe­renz bekannt gegeben, jetzt rund 16 Millionen Menschen in Deutsch­land mit ihrem 5G-Netz zu errei­chen. Doch kaum jemand kann die Netz­er­wei­te­rung bereits nutzen. Das gilt auch für Besitzer von 5G-Smart­phones, die als kompa­tibel ausge­wiesen sind. Mit fast allen Smart­phones kann das 5G-Netz auf 2100 MHz nämlich derzeit noch gar nicht genutzt werden. Erste 5G-Geräte sind sogar weniger als ein Jahr nach der Markt­ein­füh­rung schon wieder veraltet.


Roaming: Wenn Schweizer reisen, kann es teuer werden

Teures Roaming für Schweizer
Teures Roaming für Schweizer
Fotos: fotofabrika-fotolia.com/teltarif.de, Montage: teltarif.de

Viele Grenzen in Europa sind endlich wieder offen. Seit Mitte Juni gilt wieder die volle Reise­frei­heit zwischen der Schweiz und Frank­reich, Öster­reich und Deutsch­land. Ebenso sind Reisen in viele andere euro­päi­sche Länder wieder möglich. Das Schweizer Online-Portal Money­land hat Roaming-Tarife für Schweizer Kunden unter­sucht, die z.B. nach Deutsch­land fahren. Wie sieht das grund­sätz­lich für Kunden mit Schweizer Mobil­funk­ver­trägen (Post­paid/Prepaid) aus? Es tun sich Abgründe auf.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

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Handy-Nutzung im Flugzeug ist eine Kostenfalle: Warum Sie Ihr Handy auch in der EU im Flugzeug ausschalten sollten, erläutern wir in unserem Ratgeber zu Flugzeugnetzen.

Internet

Smart Home: Diese Technik dürfen Sie als Mieter nutzen

Smartes Zuhause auch für Mieter
Smartes Zuhause auch für Mieter
Fotos: Hersteller, Montage: teltarif.de

Nach Angaben des Statis­ti­schen Bundes­amtes wohnen in Deutsch­land 46,5 Prozent im Eigentum - mehr als die Hälfte der Deut­schen sind also Mieter. Haben Sie schon einmal die Werbung von Herstel­lern, Händ­lern oder Netz­be­trei­bern für vernetzte Türklin­geln, Roll­läden, Heizungen oder Gara­gen­tore gesehen? Mögli­cher­weise war dann der nächste Gedanke: "Tolle Sache - aber mir gehört das Haus gar nicht. Ich bin nur Mieter und darf nichts instal­lieren!" Doch smarte Tech­niken sind nicht nur Eigen­tü­mern vorbe­halten. Wir zeigen, welche Smart-Home-Kompo­nenten Sie beden­kenlos als Mieter auch in Wohnungen nutzen können.


Wirecard-Skandal: Geld bei Smartphone-Banken in Gefahr?

Auswirkungen des Wirecard-Skandals
Auswirkungen des Wirecard-Skandals
Foto: Reuters

Der Zahlungs­dienst­leister Wire­card steht inmitten eines riesigen Bilanz­skan­dals. Es geht um Milli­arden Euro und mitt­ler­weile steht sogar eine Insol­venz im Raum. Nutzer von Google Pay bzw. Apple Pay verwenden oft virtu­elle Debit- oder Prepaid-Karten, bei denen Wire­card als Zahlungs­ab­wickler auftritt. Sollte Wire­card tatsäch­lich in die Insol­venz gehen, wäre das ein gigan­ti­scher Skandal. Nun bangen viele Nutzer von Smart­phone-Konten um ihr Geld.


Statt Alibaba: Kaufland übernimmt Online-Shop real.de

Online-Shop von real wechselt Besitzer
Online-Shop von real wechselt Besitzer
Foto: dpa/Oliver Berg

Der Düssel­dorfer Metro-Konzern trennt sich vom Einzel­han­dels­ge­schäft. Auch das bishe­rige Online-Portal "real.de" muss den Besitzer wech­seln. Nun könnte im deut­schen Online-Einzel­handel ein neuer Riese entstehen: Die Schwarz-Gruppe aus Neckar­sulm (Kauf­land, Lidl) über­nimmt das Portal. Damit wurde wohl ein inter­es­sierter chine­si­scher Online-Riese ausge­bootet. Doch auch Amazon muss sich nun mögli­cher­weise auf neue Konkur­renz einstellen.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

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Private Dateien, Musik und Fotos in der Cloud: Kein Vertrauen in ausländische Anbieter? Einfach einen Online-Speicher mit Server in Deutschland nehmen.

Hardware

Huawei stattet 20 Mobilgeräte mit EMUI 10.1 / Magic UI 3.1 aus

Updates bei Huawei und Honor
Updates bei Huawei und Honor
Bild: Huawei

Insge­samt 20 Smart­phones und Tablets möchte Huawei ab Ende Juni mit einem großen Update ausstatten. Je nachdem, ob es sich um ein Modell von Huawei oder Honor handelt, wird die Benut­zer­ober­fläche auf EMUI 10.1 oder Magic UI 3.1 gehievt. Vor allem am Multitas­king wurde geschraubt und es gibt eine neue Video­chat-App. Wir nennen alle Modelle, die das Update erhalten.


Galaxy Note 20: Große Kluft zwischen Ultra und Standard?

Gerüchte zum nächsten Galaxy Note
Gerüchte zum nächsten Galaxy Note
Foto: Ice universe

In rund andert­halb Monaten wird die Vorstel­lung neuer Ober­klasse-Mobil­ge­räte von Samsung erwartet, nun tauchten weitere Details über das Galaxy Note 20 Ultra und das Galaxy Note 20 auf. Das Galaxy Note 20 Ultra soll sich vom Note 20 viel mehr unter­scheiden als es bei Note 10 und Note 10+ der Fall ist. Der Chip­satz Snap­dragon 865+ treibt wohl das Phablet an, der Bild­schirm könne 120 Hz bei voller Auflö­sung umsetzen. Außerdem sind neue Fotos und ein kurzes Video der Ultra-Fassung aufge­taucht.


iOS 14 und mehr: Das sind die Neuheiten von Apple

Neuigkeiten von der Apple WWDC
Neuigkeiten von der Apple WWDC
Bild: picture alliance/Jeff Chiu/AP/dpa

Die "World­wide Deve­lo­pers Confe­rence" (WWDC) von Apple musste in diesem Jahr Corona-bedingt ohne Live-Publikum im Internet statt­finden. Trotzdem hat Apple ein regel­rechtes Feuer­werk an Neuig­keiten gezündet. iOS 14 und Updates weiterer Apps waren erwartet worden, ganz neu ist hingegen eine Trans­lator-App. Darüber hinaus spen­dieren weitere Betriebs­system-Updates neue Funk­tionen für iPad und Apple Watch und Apple HomeKit erhält neue Routinen fürs vernetzte Zuhause.
     Die größte Revo­lu­tion findet inter­es­san­ter­weise beim Mac statt: Apple ersetzt die Intel-Chips bei Macs durch eigene Prozes­soren auf Basis der Archi­tektur des Chip­de­si­gners ARM. Apple löst sich mit diesem Schritt von der Abhän­gig­keit von Intel, die Umstel­lung auf ARM-basierte Chips bietet aber auch die Möglich­keit, dass iOS- und iPad-Anwen­dungen in Zukunft nativ im macOS ausge­führt werden können. Und auch das Mac-System wurde grund­le­gend reno­viert: macOS "Big Sur" kommt im Herbst mit neuem Design.
     Apple hat auf der WWDC 2020 darüber hinaus das iPhone zum Auto­schlüssel gemacht. Das Handy wird an den Türgriff eines kompa­ti­blen BMW-Fahr­zeugs gehalten und öffnet dieses mittels NFC. Als erster Auto­her­steller unter­stützt damit BMW das iPhone als digi­talen Auto­schlüssel. Wir haben weitere Infor­ma­tionen zur Funk­ti­ons­weise des iPhone-Auto­schlüs­sels.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Hardware:

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Große Hitze ist gefährlich - nicht nur für Mensch und Haustier, sondern auch fürs Smartphone! So machen Sie Ihr Handy fit für den Sommer.

Broadcast

VW: Autoradios wählen automatisch besten Empfangsweg

Radioplayer bei Audi
Radioplayer bei Audi
Foto: Radioplayer Deutschland

Der Radio­player Deutsch­land erwei­tert seine Zusam­men­ar­beit mit der Volks­wagen-Gruppe: Mit der Audi AG als Haupt­ent­wickler inner­halb des VW-Konzerns haben die Verant­wort­li­chen von Radio­player laut eigenen Angaben die Weichen für exzel­lentes Radio­hören im Connected Car der Zukunft gestellt. Egal, ob DAB+, UKW oder Inter­net­radio: Künf­tige Auto­ra­dios wählen auto­ma­tisch den am besten verfüg­baren Empfangsweg.


Neue Strategie: Free TV mit weniger US-Produktionen

Weniger US-Filme im deutschen Free-TV
Weniger US-Filme im deutschen Free-TV
Foto: ProSiebenSat.1 Media SE

Auch wenn Strea­ming immer beliebter wird, sparen sich viele Haus­halte in Deutsch­land nach wie vor ein kosten­pflich­tiges Netflix- oder Amazon-Prime-Video-Abo. Schließ­lich laufen insbe­son­dere viele der dort gezeigten US-Serien und Filme nach wie vor kostenlos im Free-TV. Damit könnte bald Schluss sein, denn die Privaten wollen im Kampf gegen Netflix und Amazon mehr Eigen­pro­duk­tionen senden. Wer US-Inhalte sehen will, muss wohl künftig extra zahlen.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Broadcast:

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Streaming ohne Internet: Wir verraten, wie Sie Netflix, Prime Video, Disney+ und Apple TV+ offline schauen können.

Festnetz

Call-by-Call-Tarife im Überblick

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-So 7-19
Nebenzeit
Mo-So 19-7
Ort 01038 01038
Fern 01094 01094
Mobil 01085 01085
Ausland siehe Tarifvergleich
Stand: 25.06.2020

Wie jede Woche finden Sie an dieser Stelle unsere aktu­ellen Call-by-Call-Empfeh­lungen für Gespräche von einem Telekom-Fest­netz­anschluss aus. Um Handy­nummern vom Telekom-Fest­netz­anschluss aus günstig anzu­rufen, wählen Sie die seit langem sehr preis­stabile 01085 vorweg. Aktuell kostet ein Anruf 1,44 Cent pro Minute. Der Anbieter garan­tiert einen Maxi­malpreis in Höhe von 3,9 Cent pro Minute bis zum 30. Juni 2020.
     Für Fern­gespräche zur Haupt- und Neben­zeit empfehlen wir weiterhin die 01094. Hier sind Tele­fonate für nur 0,7 Cent pro Minute möglich. Außerdem garan­tiert der Anbieter einen Maxi­malpreis in Höhe von 1,9 Cent pro Minute bis zum 30. Juni 2020.
     Für Orts­gespräche empfehlen wir weiterhin die 01038. Diese Vorwahl kostet von Montag bis Freitag einen Preis von 1,69 Cent pro Minute, der am Wochen­ende und an Feier­tagen auf 1,43 Cent pro Minute sinkt.
     Bei Gesprä­chen zu auslän­dischen Nummern sollten Sie vor jedem Tele­fonat einen Blick in unseren Tarif­vergleich werfen und exakt auf das jewei­lige Gesprächs­ziel achten - insbe­sondere, was die Auftei­lung zwischen Fest­netz- und Mobil­funk­anschluss im Ausland angeht.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Festnetz:

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