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28.05.2020 00:00

Falscher Router bei 1&1, stilles Corona-Update, LTE-Ausbau

Die wichtigsten Meldungen der vergangenen Woche
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Der Newsletter von teltarif.de liefert Ihnen jeden Donnerstag einen Überblick über die wichtigsten Meldungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet, Hardware und Broadcast. Im Folgenden lesen Sie die Ausgabe vom 28. Mai 2020. Sie finden den aktuellen Newsletter auch im Tab "Newsletter" im Kopf der teltarif.de-Homepage. Wenn Sie den Newsletter regelmäßig per E-Mail erhalten möchten, können Sie ihn kostenlos abonnieren:


Newsletter 22/20 vom 28.05.2020


teltarif.de Newsletter
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Foto: dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

wer zu seinem (V)DSL-Anschluss beim Provider ein Modem mitbe­stellt, nimmt an, dass dieses auch zum Anschluss passt. Bei 1&1 ist das in mindes­tens einem Fall nicht so. Das bestä­tigt sogar die Kunden­be­treuung des Unter­neh­mens. Wie sich die Tele­fon­ge­sell­schaft auf Nach­frage von teltarif.de zu diesem Fehler geäu­ßert hat, lesen Sie im Internet-Teil unseres News­let­ters.
     Smart­phone-Nutzer sind es norma­ler­weise gewohnt, dass sie über verfüg­bare Soft­ware-Updates infor­miert werden. Je nach Einstel­lung muss der Anwender die Instal­la­tion dann auch noch manuell bestä­tigen. Das Corona-Update für Android kam aller­dings heim­lich, still und leise durch die Hintertür. Wie Sie fest­stellen können, ob auch Ihr Handy für die geplante Corona-App fit ist, erfahren Sie in unserem Smart­phone-Teil.
     iOS 13 ist seit September für iPhone und iPad verfügbar, doch bis heute hat es Apple nicht geschafft, ein fehler­freies Betriebs­system abzu­lie­fern. Auch iOS 13.5 weist Fehler auf, wie wir eben­falls im Smart­phone-Teil berichten.
     Und nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unseres News­let­ters sowie beim Tele­fo­nieren und Surfen.

Inhaltsverzeichnis

Internet

Smartphone

Mobilfunk

Broadcast

Festnetz

Internet

Apple Pay: Diese Banken sind neu dabei

Neue Apple-Pay-Partner
Neue Apple-Pay-Partner
Foto/Logo: Apple, Montage: teltarif.de

Apple Pay entwi­ckelt sich zu einer Erfolgs­ge­schichte, erst recht, seit in Zeiten von Corona viele Geschäfte auch aktiv für kontakt­loses Bezahlen werben. Dabei kommen immer wieder neue Partner-Banken hinzu, die ihren Kunden das Bezahlen mit iPhone und Apple Watch ermög­li­chen.
     Jüngster Neuzu­gang ist die Barclay­card, mit der es zuvor bereits möglich war, Google Pay zu nutzen. Dazu bietet die DKB jetzt Apple Pay für weitere Kunden an. Dafür ist die Wahr­schein­lich­keit hoch, dass die für dieses Jahr ange­peilte Giro­card-Unter­stüt­zung für Apple Pay gar nicht kommt. Was darauf hindeutet, lesen Sie in unserem Bericht zur jüngsten Entwick­lung bei Apple Pay in Deutsch­land.


Support-Ende für einige FRITZ!Boxen, neues FRITZ!OS

FRITZ!Box 6660 Cable
FRITZ!Box 6660 Cable
Foto: AVM

AVM nennt auf seiner Webseite recht trans­pa­rent die Termine, an denen die Soft­ware-Entwick­lung für ältere FRITZ!Boxen endet. Zudem führt der Hersteller die Termine für das allge­meine Support-Ende auf. Jetzt hat der Berliner Hersteller die Termine für weitere Router genannt. In unserer Meldung zum Support-Ende für einige FRITZ!Boxen erfahren Sie, welche Geräte ab wann nicht mehr unter­stützt werden.
     AVM hat außerdem neben einigen Labor-Versionen auch eine neue offi­zi­elle FRITZ!OS-Version veröf­fent­licht. Diese ist bislang nur für wenige Router verfügbar. Doch was bietet das Update über­haupt und wer bekommt die Aktua­li­sie­rung bereits? Dazu finden Sie Details im Bericht zu neuen FRITZ!OS-Version von AVM.


1&1 bietet VDSL 250 mit inkompatiblem Modem an

Falscher Router zum Tarif
Falscher Router zum Tarif
Foto: 1und1, Screenshot: teltarif.de

Seit Abschaf­fung des Router­zwangs ist niemand mehr dazu gezwungen, für seinen Breit­band­an­schluss den vom Provider genutzten Router zu verwenden. Trotzdem ist es für manche Kunden bequemer, den Router vom Provider zu beziehen, entweder als Einmal­kauf oder zur Miete.
     Norma­ler­weise kann man davon ausgehen, dass der Router auch zum gebuchten Anschluss kompa­tibel ist. Das aller­dings klappt nicht immer, wie das Beispiel einer Kombi­na­tion aus Anschluss und Router bei 1&1 zeigt. Wir haben nach­ge­fragt, warum der Provider bei der Online-Bestel­lung ein Modem anbietet, das gar nicht zum entspre­chenden Tarif passt.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

Alle Meldungen von teltarif.de



Internet-Anschluss langsamer als versprochen? Die Bundesnetzagentur empfiehlt: So wehren Sie sich bei Ihrem Provider.

Smartphone

Android: Google installiert Corona-Update automatisch

Corona-Update von Google
Corona-Update von Google
otos: Image licensed by Ingram Image/teltarif.de, Logo: Google, Montage: teltarif.de

Mitte Mai wollten Apple und Google für Android und iOS die Schnitt­stellen für Corona-Warn-Apps bereit­stellen. Apple hat das mit der Veröf­fent­li­chung der iOS-Version 13.5 erle­digt und auch Google ist tätig geworden. Android-Nutzer haben es aber unter Umständen gar nicht bemerkt, dass die Corona-API plötz­lich da ist.
     Die Schnitt­stelle wurde über die Google-Dienste geöffnet. Ein herkömm­li­ches Soft­ware-Update war dazu nicht erfor­der­lich. Wie Sie fest­stellen können, ob Ihr Android-Handy für die geplante Corona-App schon fit ist, lesen Sie in unserer News zum auto­ma­ti­schen Corona-Update durch Google.


iPhone und iPad: Auch iOS 13.5 läuft nicht rund

Probleme mit iOS 13.5
Probleme mit iOS 13.5
Foto: Apple, Montage: teltarif.de

Selten wurde ein iPhone- und iPad-Betriebs­system nach seiner Veröf­fent­li­chung so oft aktua­li­siert wie iOS 13 bzw. iPadOS 13. Teil­weise hat Apple mit den Updates neue Funk­tionen nach­ge­lie­fert. Oft ging es aber vor allem darum, Sicher­heits­lü­cken und Fehler zu schließen. Mitt­ler­weile sind wir bei iOS 13.5 ange­kommen, aber auch die aktu­elle iPhone- und iPad-Firm­ware läuft nicht rund.
     Das Update hat aller­dings eine gravie­rende Sicher­heits­lücke in der zum Betriebs­system gehö­renden Mail-App geschlossen, vor der sogar das Bundesamt für Sicher­heit in der Infor­ma­ti­ons­technik (BSI) gewarnt hatte. Details zur geschlos­senen Sicher­heits­lücke auf iPhone und iPad haben wir in einer News zusam­men­ge­fasst.
     Eine andere Schwach­stelle machen sich wiederum Hacker zunutze, die für das aktu­elle Betriebs­system für die mobilen Apple-Geräte bereits zwei verschie­dene Jail­break-Lösungen anbieten. Was der Hack bewirkt und welche Risiken er mit sich bringt, lesen Sie in unserer Meldung zum Thema Jail­break für iOS 13.5.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Smartphone:

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So testet teltarif.de Smartphones: Welchen Testparcours alle Geräte durchlaufen müssen, verraten wir in unserer ausführlichen Darstellung des Testverfahrens.

Mobilfunk

Überblick: Diese Handy-Tarife kommen direkt aus der App

Übersicht zu App-Tarifen
Übersicht zu App-Tarifen
Foto/Montage: teltarif.de, Logos: Anbieter

Handy-Tarife direkt aus der App gibt es mitt­ler­weile von mehreren Discoun­tern. Eines der Ange­bote, fraenk, ist erst seit wenigen Wochen verfügbar, während sich der Mitbe­werber freenet Funk durch einen echten Flat­rate-Tarif inklu­sive "LTE max" auszeichnet. Dazu kommt die SatelliteApp von sipgate, die auch ohne SIM-Karte funk­tio­niert.
     Vorteil der SatelliteApp: Der Grund­tarif ist komplett kostenlos und man bekommt jeden Monat sogar 100 Frei­mi­nuten. Was zeichnet die beiden anderen App-Tarife aus und was unter­scheidet die drei Anbieter vonein­ander. In einem Ratgeber stellen wir Ihnen die Handy-Tarife direkt aus der App vor.


Telekom schaltet 145 neue LTE-Sender ein

Telekom baut Netz aus
Telekom baut Netz aus
Grafik: Telekom / Screenshot: Teltarif.de

Auch während der Corona-Krise baut die Deut­sche Telekom ihr Mobil­funk­netz weiter aus. Jetzt zog das Unter­nehmen eine Bilanz zum Ausbau in den vergan­genen beiden Monaten. In diesem Zeit­raum wurden demnach 145 neue LTE-Stand­orte aufge­baut. Dazu hat das Unter­nehmen an 319 Stand­orten die Kapa­zi­täten erwei­tert.
     Die Telekom hat aber auch einen Ausblick darauf gegeben, wie es mit dem 5G-Ausbau weiter­gehen soll. Bis zum Jahres­ende sollen die 20 größten Städte Deutsch­lands erschlossen sein. In unserer News zum Telekom-Netz­ausbau erfahren Sie unter anderem, wo der neue Netz­stan­dard schon demnächst verfügbar sein soll.


Mobilfunk: Diese ausländischen Anbieter sind sehr innovativ

Innovative Mobilfunk-Anbieter
Innovative Mobilfunk-Anbieter
Foto: Mikael Buck/Rex/Shutterstock

Mobil­funk-Neukunden gibt es kaum noch. Wer ein Handy haben möchte, besitzt in der Regel bereits eins. Also gilt es für die Netz­be­treiber und Discounter, durch inno­va­tive Produkte zu über­zeugen, um viel­leicht der Konkur­renz den einen oder anderen Kunden abzu­jagen.
     In vielen Ländern sind die Provider deut­lich erfin­de­ri­scher als hier­zu­lande. Wir haben uns unter anderem in Frank­reich und in den Verei­nigten Arabi­schen Emiraten umge­sehen und in einer Meldung zusam­men­ge­fasst, wie die Mobil­funk-Anbieter im Ausland auf Kunden­fang gehen.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

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Datenautomatik, Sonderrufnummern, Roaming-Ausnahmen, Abo-Fallen: Wir erklären, wie Sie sich auch als Allnet-Flat-Nutzer vor diesen Kostenfallen schützen.

Broadcast

Uplink: Großauftrag zum DAB+-Antennenaufbau für ARD

Uplink darf DAB+-Antennen für die ARD aufbauen
Uplink darf DAB+-Antennen für die ARD aufbauen

Foto: Uplink Network, Screenshot: Michael Fuhr

Im vergan­genen Jahr hatten verschie­dene Landes­rund­funk­an­stalten von Aufbau für DAB+-Antennen ausge­schrieben. Jetzt steht fest: Das Technik-Unter­nehmen Uplink Network erhält den Zuschlag vom West­deut­schen Rund­funk und vom Mittel­deut­schen Rund­funk. Damit kann Uplink die Technik in vier Bundes­län­dern aufbauen.
     Bei der Ausschrei­bung ging es um bis zu 28 Anten­nen­sys­teme sowie Satel­li­ten­emp­fangs­an­lagen an insge­samt 34 Stand­orten. Dabei ist Uplink im DAB+-Geschäft kein Unbe­kannter. In unserer Meldung zum Groß­auf­trag von MDR und WDR erfahren Sie, wo der Dienst­leister bereits Multi­plexe für das terres­tri­sche Digi­tal­radio betreibt.


MagentaTV: Zahlreiche Pay-TV-Programme kostenlos

Aktion bei MagentaTV
Aktion bei MagentaTV
Foto: Telekom

Die Deut­sche Telekom hat eine Aktion für Kunden gestartet, die das IPTV-Angebot MagentaTV nutzen. Sechs Wochen lang haben Inter­es­senten die Möglich­keit, zahl­reiche norma­ler­weise nur gegen Extra-Gebühren empfang­bare Fern­seh­sender kostenlos zu sehen.
     Die Aktion richtet sich an alle MagentaTV-Nutzer, unab­hängig vom Empfangsweg. Doch welche Programme können im Rahmen der Aktion kostenlos gesehen werden und inwie­weit muss sich der Kunde um die Frei­schal­tung kümmern? Darüber und über die Funk­tionen der eben­falls neuen App für MagentaTV berichten wir in der News zum kosten­losen Pay-TV bei der Telekom.


waipu.TV erhöht Abo-Preise für TV-Streaming

waipu.tv wird teurer
waipu.tv wird teurer
Screenshot: teltarif.de, Quelle: waipu.tv

waipu.tv gehört zu den belieb­testen TV-Strea­min­g­an­bie­tern. Jetzt über­rascht der Dienst­leister Neu- und Bestands­kunden mit einer Preis­er­hö­hung. Nutzer, die das Comfort-Paket von waipu.tv gebucht haben, zahlen künftig 1 Euro monat­lich mehr als bisher. Aller­dings wird auch die Inklu­siv­leis­tung verbes­sert.
     Fern­sehen in HD-Qualität gibt es im Comfort-Paket zwar immer noch nicht. Dafür wird der Spei­cher­platz für Aufnahmen von Fern­seh­sen­dungen verdop­pelt. Was bietet das Comfort-Paket und welche Option benö­tigen Kunden, die auch HD-Empfang wünschen? Diese Fragen beant­worten wir in der Meldung zur Abo-Preis­er­hö­hung von waipu.tv.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Broadcast:

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Das läuft gerade auf Sky: Wir verraten Ihnen, welche neuen Serien und Filme in diesem Monat auf Sky Ticket starten.

Festnetz

Call-by-Call-Tarife im Überblick

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-So 7-19
Nebenzeit
Mo-So 19-7
Ort 01038 01038
Fern 01094 01094
Mobil 01085 01085
Ausland siehe Tarifvergleich
Stand: 28.05.2020

Wie jede Woche finden Sie an dieser Stelle unsere aktu­ellen Call-by-Call-Empfeh­lungen für Gespräche von einem Telekom-Fest­netz­anschluss aus. Um Handy­nummern vom Telekom-Fest­netz­anschluss aus günstig anzu­rufen, wählen Sie die seit langem sehr preis­stabile 01085 vorweg. Aktuell kostet ein Anruf 1,44 Cent pro Minute. Der Anbieter garan­tiert einen Maxi­malpreis in Höhe von 3,9 Cent pro Minute bis zum 30. Juni 2020.
     Für Fern­gespräche zur Haupt- und Neben­zeit empfehlen wir weiterhin die 01094. Hier sind Tele­fonate für nur 0,7 Cent pro Minute möglich. Außerdem garantiert der Anbieter einen Maxi­malpreis in Höhe von 1,9 Cent pro Minute bis zum 30. Juni 2020.
     Für Orts­gespräche empfehlen wir weiterhin die 01038. Diese Vorwahl kostet von Montag bis Freitag einen Preis von 1,69 Cent pro Minute, der am Wochen­ende und an Feier­tagen auf 1,43 Cent pro Minute sinkt.
     Bei Gesprä­chen zu auslän­dischen Nummern sollten Sie vor jedem Tele­fonat einen Blick in unseren Tarif­vergleich werfen und exakt auf das jewei­lige Gesprächs­ziel achten - insbe­sondere, was die Auftei­lung zwischen Fest­netz- und Mobil­funk­anschluss im Ausland angeht.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Festnetz:

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