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26.03.2020 00:00

Kostenlos mehr Datenvolumen, Streaming-Drossel, DSL-Downgrade

Die wichtigsten Meldungen der vergangenen Woche
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Der Newsletter von teltarif.de liefert Ihnen jeden Donnerstag einen Überblick über die wichtigsten Meldungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet, Hardware und Broadcast. Im Folgenden lesen Sie die Ausgabe vom 26. März 2020. Sie finden den aktuellen Newsletter auch im Tab "Newsletter" im Kopf der teltarif.de-Homepage. Wenn Sie den Newsletter regelmäßig per E-Mail erhalten möchten, können Sie ihn kostenlos abonnieren:

Newsletter 13/20 vom 26.03.2020


teltarif.de Newsletter
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Liebe Leserinnen und Leser,

stellen Sie sich vor, Ihr Internet-Provider teilt Ihnen einfach so schrift­lich mit, dass er Ihren Online-Zugang von VDSL auf ADSL herab­stuft, obwohl Sie diese Ände­rung nie beauf­tragt haben. Genau das ist einem Leser von teltarif.de passiert. Der Leser wollte anschlie­ßend nur noch raus aus dem Vertrag, doch der Netz­betreiber verwehrte trotz des unge­fragten Down­grades die außer­ordent­liche Kündi­gung. Wie wir dem Leser zu einem Anbie­terwechsel verhelfen konnten, erfahren Sie im Internet-Teil unseres News­letters.
     Mobil­funk-Netz­betreiber und -Discounter haben zahl­reiche Aktionen gestartet, mit denen Kunden kostenlos zusätz­liches Daten­volumen für den mobilen Internet-Zugang oder Zero Rating für beson­ders beliebte Dienste bekommen. Im Mobil­funk-Teil lesen Sie unter anderem, welche Gratis-Ange­bote es von der Telekom, cong­star und Edeka smart gibt.
     Strea­ming­dienste wie Netflix oder das am Dienstag in Deutsch­land gestar­tete Disney+ dros­seln derzeit bewusst ihre Über­tragungs­qualität. Dadurch sollen Über­lastungen des Inter­nets in Zeiten, in denen viele Leute von zuhause aus arbeiten, vermieden werden. Doch was bedeuten die Dros­selungen in der Praxis? Dem sind wir im Broad­cast-Teil einmal nach­gegangen.
     Und nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unseres News­letters sowie beim Tele­fonieren und Surfen

Inhaltsverzeichnis

Internet

Mobilfunk

Broadcast

Smartphone

Festnetz

Internet

Sichere E-Mail-Dienste in der Übersicht

Sichere E-Maildienste
Sichere E-Maildienste

Die klas­sische E-Mail ist nicht sicher. Das ist allge­mein bekannt, wird von vielen Internet-Nutzern aber seit Jahr­zehnten igno­riert. Zahl­reiche Anwender greifen auf kosten­lose E-Mail-Dienste zurück, die zumeist keine sichere Kommu­nika­tion bieten. Doch es gibt Alter­nativen.
     Wer von einem Free­mailer zu einem sicheren E-Mail-Dienst wech­seln möchte, sollte nicht nur auf die Möglich­keit der Verschlüs­selung achten. Auch Server-Standort und Bezahl­verfahren spielen eine Rolle. Was macht einen sicheren E-Mail-Dienst aus, welche Anbieter gibt es und wer braucht das über­haupt? Antworten auf diese Fragen geben wir im Ratgeber zu sicheren E-Mail-Diensten.


Digitaler Nachlass: Online-Accounts erben und vererben

Digitaler Nachlass
Digitaler Nachlass

Im Laufe des Lebens sammeln sich zahl­reiche Accounts für Internet-Dienste, soziale Netz­werke, Online-Shops oder Messenger an. Auch nach dem Tod des Nutzers bleiben alle diese Accounts zunächst einmal bestehen, denn in der Regel erfährt der Platt­form-Anbieter von alleine gar nichts vom Ableben des Account-Inha­bers.
     Doch wenn Ange­hörige die Online-Accounts von Verstor­benen über­nehmen wollen, werden sie oft vor Probleme gestellt. Inzwi­schen gibt es aber zahl­reiche Möglich­keiten, schon zu Lebzeiten zu regeln, was mit den eigenen Accounts geschehen soll. Details erfahren Sie in unserem Ratgeber zum Erben und Vererben von Online-Zugängen.


teltarif hilft: o2 stuft Kunde einfach von VDSL auf ADSL ab

Unfreiwilliges DSL-Downgrade
Unfreiwilliges DSL-Downgrade

"Tech­nolo­giewechsel" ist ein Zauber­wort, das DSL- und Breit­band­anbieter in Ihren Schreiben an Kunden hin und wieder benutzen. Oft geht es dabei um die All-IP-Umstel­lung, es kann aber auch der Wechsel von ADSL auf VDSL(-Vecto­ring) bzw. im TV-Kabel­netz die Umstel­lung auf DOCSIS 3.1 gemeint sein.
     Die Neutra­lität des Begriffs "Tech­nolo­giewechsel" lässt aber auch genau das Gegen­teil zu - nämlich eine Verschlech­terung des Anschlusses, wie ein o2-DSL-Kunde kürz­lich erleben musste. Als o2 dann auch noch die außer­orden­tiche Kündi­gung verwei­gerte, griff teltarif.de ein. In unserem Bericht zum Down­grade eines DSL-Anschlusses erfahren Sie, wie wir dem Leser zu einem Anbie­terwechsel verhelfen konnten.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

  • Fax digital: So faxen Sie im Home-Office
    Viele Fax-Apps und Webdienste sind kostenlos  mehr..
  • Digitales Haushaltsbuch: Mit der Bank den Überblick behalten
    Bank Analytics können praktisch sein  mehr..
  • Telefonkonferenz: Deutschlands erste Woche im Home Office
    talkyoo-Geschäftsführer über ereignisreiche Tage  mehr..
  • Löschen von sensiblen Daten: So gehts richtig
    Löschen ist nicht gleich Löschen  mehr..

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Daten, Apps, Spiele und PC im Netz: Erfahren Sie alle Möglichkeiten, die Cloud-Dienste im Internet bieten.

Mobilfunk

Aktionen: Gratis-Datenvolumen bei Telekom, congstar und Edeka smart

Netzbetreiber- und Discounter-Aktionen
Netzbetreiber- und Discounter-Aktionen

Die Mobil­funk-Netz­betreiber und -Discounter reagieren darauf, dass ihre Kunden während der Corona-Krise viel­leicht etwas inten­siver als sonst auf digi­tale Kommu­nika­tion als im "normalen" Leben ange­wiesen sind. So räumt die Telekom ihren Kunden jetzt 10 GB zusätz­liches Daten­volumen für den mobilen Internet-Zugang ein. Dieses Mal profi­tieren neben privaten Anwen­dern auch Geschäfts­kunden von diesem Daten-Bonus. Doch wie können Sie sich das Extra-Surf­volumen sichern? In unserer Meldung zum 10-GB-Geschenk der Telekom lesen Sie alle Details.
     Zusätz­liches Daten­volumen bekommen auch Kunden des Telekom-Discoun­ters cong­star. Das gilt für Vertrags- und Prepaid­kunden glei­cher­maßen. Auch Nutzer der SIM-Karten von Penny Mobil und ja!mobil profi­tieren von der Aktion, bei der es 5 GB zusätz­liches Surf-Volumen gibt, die bis zu 30 Tage lang genutzt werden können. Wie Sie das Gratis-Daten­paket bekommen, lesen Sie in der News zu den 5 GB Extra-Volumen bei cong­star.
     Dem cong­star-Angebot ange­schlossen haben sich auch weitere Prepaid-Marken, die ihre Mobil­funk­dienste im Netz der Deut­schen Telekom abwi­ckeln. So können sich auch Kunden von Edeka smart und Norma Connect einmalig 5 GB zusätz­liches Daten­volumen für die mobile Internet-Nutzung sichern. Auch hier ist der Bonus 30 Tage lang gültig, wie wir im Beitrag zum kosten­losen Extra-Surf­volumen bei Edeka smart und Norma Connect berichten.
     Einen Bonus bekommen auch Kunden von Voda­fone. Der Düssel­dorfer Netz­betreiber setzt aber nicht auf zusätz­liches Daten­volumen, sondern auf Zero Rating für Dienste, auf die es den meisten Kunden derzeit ankommt: soziale Netz­werke. So kann der Social Pass für den Zeit­raum bis 30. April kostenlos gebucht werden. Welche wich­tigen Dienste Voda­fone dabei "vergessen" hat, erfahren Sie in der News zum kosten­losen Voda­fone Social Pass.


Krisen-Kommunikation im alternativen Netz: Der Pager

Pager als "Plan B"
Pager als "Plan B"

Kriti­sche Infra­struktur sollte mehr­fach abge­sichert sein. Wer erin­nert sich noch an Scall, Quix oder TeLMI? Funkruf (englisch Paging) gibt es im eCityruf-Netz von e*Message bis heute. Und es gibt sogar Zwei­wege-Pager. Wer auch dann, wenn das klas­sische Mobil­funk­netz ausfällt, auf mobile Nach­richten ange­wiesen ist, sollte sich daher Pager-Dienste mal ansehen. Zwar ist in der aktu­ellen Krise ein Total­ausfall der Mobil­funk­netze eher unwahr­schein­lich, aber bei Natur­kata­stro­phen oder gezielten Anschlägen auf die Infra­struktur kann das schnell anders aussehen.
     Insbe­sondere Einsatz­kräfte sind froh, wenn es über Pager einen sekun­dären Nach­rich­tenweg gibt. Doch was kann diese Art der Kommu­nika­tion über­haupt? Welche Dienste gab es früher und welche Ange­bote sind auch heute noch verfügbar? Wie funk­tionieren die Pager und welche Kosten fallen für die Nutzung an? Dazu haben wir einige Details im Bericht zur Krisen-Kommu­nika­tion im sekun­dären Netz zusam­menge­fasst.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

  • Das ist die neue Netz-Kennung von Vodafone
    Auch A1 in Österreich macht mit  mehr..
  • Tarif-Aktionen: Mehr Datenvolumen bei PremiumSIM & simply
    PremiumSIM LTE XS und simply LTE 3000 aufgestockt  mehr..
  • Auslastung: o2 sieht sein Netz für Homeoffice & Co. gerüstet
    Neue digitale Angebote im Netz sorgen für Nähe  mehr..
  • congstar: Diese neuen Tarife sind ab sofort verfügbar
    Angebote für Kunden unter 28 Jahren  mehr..
  • So baut die Telekom LTE weiter in die Fläche aus
    208 neue Standorte in drei Monaten  mehr..
  • o2 liefert eSIM wieder in "Echtzeit" aus
    Postversand für QR-Code entfällt  mehr..
  • HMD Connect: Datenvolumen in über 120 Ländern nutzen
    Datenvolumen buchen und weltweit benutzen  mehr..

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Versteckte Funktionen in Instagram: In unserer Übersicht präsentieren wir Tipps und Tricks zum Foto-Netzwerk.

Broadcast

Disney+: Der neue Streaming-Dienst im Test

Disney+ getestet
Disney+ getestet

Disney+ ist wie geplant am Dienstag in Deutsch­land gestartet. Die Apps zur Nutzung des neuen Strea­ming­dienstes sind auf den meisten gängigen Platt­formen bereits verfügbar. Wir haben Disney+ unter Android und iOS, aber auch am Smart TV und über den Amazon Fire TV Stick auspro­biert. Im Bericht zum Deutsch­land-Start von Disney+ lesen Sie, wie unsere Erfah­rungen bei der Inbe­trieb­nahme aussahen.
     Neben der tech­nischen Seite haben wir uns auch die Inhalte des neuen Netflix-Konkur­renten einmal ange­sehen. Wie meldet man sich an? Wie wird Disney+ bezahlt? Welche Filme und Serien bekommen die Kunden zu sehen und welche Kritik­punkte gibt es zurzeit? In unserem Test­bericht zu Disney+ geben wir Antworten auf diese Fragen.


Drosselung bei Netflix, YouTube und Co.: Was bedeutet das?

Was bedeutet die Netflix-Drossel?
Was bedeutet die Netflix-Drossel?

Egal ob Netflix, YouTube oder Disney+: Die meisten Strea­ming­dienste arbeiten derzeit mit Daten-Dros­selung. Damit soll das Internet vor einem "Daten­kollaps" geschützt werden. Denn mehr Mitar­beiter arbeiten von zuhause aus und kommu­nizieren mit Kollegen beispiels­weise per Video­konfe­renz. Zugleich nimmt die Medi­ennut­zung zu, da die Frei­zeit­akti­vitäten außer Haus stark einge­schränkt wurden.
     Doch was bedeutet diese Dros­selung über­haupt? Müssen Zuschauer nun mit völlig verpi­xelten Videos rechnen? Droht ein quali­tativer Rück­fall in die Zeiten des analogen VHS-Video­recor­ders? In einem Bericht zur Dros­selung bei Strea­ming­diensten zeigen wir auf, was die redu­zierte Über­tragungs­rate wirk­lich bedeutet und wie diese sich in der Praxis auswirkt.


Sonos: Neue Software hängt alte Lautsprecher ab

Sonos verärgert Kunden mit älterer Hardware
Sonos verärgert Kunden mit älterer Hardware

Sonos hat ange­kündigt, im Juni ein neues Betriebs­system für seine Multi­room-Laut­spre­cher­systeme einzu­führen. Dieses ist für die Kunden Fluch und Segen zugleich. Mit der neuen Firm­ware will Sonos eine bessere Audi­oqua­lität unter­stützen und Kunden weitere Funk­tionen anbieten.
     Auf der anderen Seite werden ältere WLAN-Laut­spre­cher und andere Multi­room-Kompo­nenten nicht mehr unter­stützt. Müssen Besitzer eines Sonos Play:5 der ersten Genera­tion ihr Gerät nun zum Sonder­müll bringen? Wie sich die Altge­räte weiter betreiben lassen und was die Ände­rung für die eigene HiFi-Anlage bedeutet, erfahren Sie in unserer News zur neuen Soft­ware von Sonos.


Sky: Zwei Pakete für alle Kunden ein Monat lang frei

Bonus-Pakete bei Sky
Bonus-Pakete bei Sky

Der Pay-TV-Sender Sky hat eine Aktion gestartet, um Kunden während der Corona-Krise zu unter­stützen. Ab sofort dürfen Abon­nenten auf drei Geräten gleich­zeitig Sky Go streamen. Locke­rungen für den Strea­ming­dienst des Pay-TV-Senders waren aller­dings ohnehin geplant.
     Sky schaltet darüber hinaus für alle Kunden die Pakete Sky Cinema und Sky Enter­tain­ment inklu­sive Sky Box Sets für einen Monat frei. Außerdem besitzt der Home­screen der Sky-Q-Box ab sofort neue Funk­tionen. In einer Meldung zu den Gratis-TV-Programmen für Sky-Kunden erfahren Sie, wie der Sender auch aktu­elle Kino­filme auf den Fern­seher bringen will.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Broadcast:

  • Trotz Krise: 2. DAB+-Bundemux soll weiter im Herbst starten
    Ausrüster für die Technik der Sendezentrale gesucht  mehr..
  • Vodafone schaltet 15 Pay-TV-Pro­gramme kostenlos frei
    Aktion für GigaTV- und Horizon-Kunden  mehr..
  • Neue kompakte Digitalradios von Hama und Telestar
    DR 1000 DE von Hama speziell für Senioren geeignet  mehr..
  • ARD schaltet auch Dritte Programme in SD über Satellit ab
    Ab Januar 2021 ist mit Standardauflösung Schluss  mehr..

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Jederzeit Musik hören: Online-Musikdienste bieten Millionen Songs und Alben im Abo - wir vergleichen die wichtigsten Musik-Streaming-Anbieter.

Smartphone

Oppo Find X2 Pro Test: Speed-Maschine mit 120-Hz-Display

Oppo Find X2 Pro im Test
Oppo Find X2 Pro im Test

Das Oppo Find X2 Pro ist ein Premium-Smart­phone, das sich nicht nur selbst als Premium anbietet, sondern auch in verschie­denen Diszi­plinen mit ausge­zeich­neter Leis­tung punkten kann. So hat der Hersteller das Gerät unter anderem mit einem 120-Hz-Display ausge­stattet. Auch die Kamera-Ausstat­tung ist bemer­kens­wert. So waren die Fotos im Test gerade auch im Nacht­modus sehr gut.
     Natür­lich kommt der Bolide mit Android 10, aber einer etwas eigen­willigen Benut­zerober­fläche. Zudem fehlt die Dual-SIM-Unter­stüt­zung und die Möglich­keit, den internen Spei­cher­platz zu erwei­tern. Welche Eindrücke wir ansonsten vom Test­gerät gewonnen haben und wann das Gerät auf den Markt kommt, lesen Sie im Test­bericht zum Oppo Find X2 Pro.


Nicht nur während der Krise: Heimische Technik aufrüsten

Heimische Technik aufrüsten
Heimische Technik aufrüsten

Durch die Corona-Krise sind derzeit viele Arbeit­nehmer daheim im Home Office tätig oder Fami­lien hängen vor dem Fern­seher oder streamen Videos aus dem Netz. Das stellt ganz neue Heraus­forde­rungen an die heimi­sche Tele­komu­nika­tions­infra­struktur.
     Mögli­cher­weise gibt es nur eine (schwache) Inter­netan­bindung über einen uralten Router oder gar noch ein Modem, wie es in vielen (älteren) Laptops noch einge­baut ist. In einem Ratgeber haben wir Tipps zur Aufrüs­tung der heimi­schen Technik zusam­menge­stellt, die sich auch abseits der Corona-Krise bezahlt macht.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Smartphone:

  • Galaxy A10 günstig bei Aldi, Galaxy A31 vorgestellt
    Für Schnäppchenjäger  mehr..
  • Feature-Flut: Galaxy S10 und Note 10 erhalten One UI 2.1
    Viele Neuerungen bei Kamera, Galerie und Tastatur  mehr..
  • iPhone: iOS 13.4 und 12.4.6 verfügbar: Das ist neu
    Außerdem Updates für macOS, watchOS und Co.  mehr..
  • Huawei P40 Pro Premium Edition: Spezifikationen geleakt
    Sieben Kameras und reichlich Speicher  mehr..
  • iPhone 9 und iPhone 9 Plus gehen in Massenproduktion
    iPhone 12 möglicherweise erst im November  mehr..

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Tipps für die Schnäppchenjagd in der Telekommunikation: Durch geschickte Tarifwahl und einige andere Tricks kann man viel Geld sparen. Wir zeigen Ihnen, wie es geht.

Festnetz

Call-by-Call-Tarife im Überblick

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-So 7-19
Nebenzeit
Mo-So 19-7
Ort 01038 01038
Fern 01094 01094
Mobil 01085 01085
Ausland siehe Tarifvergleich
Stand: 26.03.2020

Wie jede Woche finden Sie an dieser Stelle unsere aktu­ellen Call-by-Call-Empfeh­lungen für Gespräche von einem Telekom-Fest­netz­anschluss aus. Um Handy­nummern vom Telekom-Fest­netz­anschluss aus günstig anzu­rufen, wählen Sie die seit langem sehr preis­stabile 01085 vorweg. Aktuell kostet ein Anruf 1,44 Cent pro Minute. Der Anbieter garan­tiert einen Maxi­malpreis in Höhe von 3,9 Cent pro Minute bis zum 31. März 2020.
     Für Fern­gespräche zur Haupt- und Neben­zeit empfehlen wir wieder die 01094. Hier sind Tele­fonate für nur 0,7 Cent pro Minute möglich. Der Anbieter garan­tiert einen Maxi­malpreis in Höhe von 1,9 Cent pro Minute bis zum 31. März 2020.
     Für Orts­gespräche empfehlen wir weiterhin die 01038. Diese Vorwahl kostet von Montag bis Freitag einen Preis von 1,69 Cent pro Minute, der am Wochen­ende und an Feier­tagen auf 1,43 Cent pro Minute sinkt.
     Bei Gesprä­chen zu auslän­dischen Nummern sollten Sie vor jedem Tele­fonat einen Blick in unseren Tarif­vergleich werfen und exakt auf das jewei­lige Gesprächs­ziel achten - insbe­sondere, was die Auftei­lung zwischen Fest­netz- und Mobil­funk­anschluss im Ausland angeht.



Die günstigsten Call-by-Call-Vorwahlen für Telefonate in deutsche Mobilfunknetze finden Sie in unserer Tarifabfrage für Tarife in deutsche Handy-Netze.

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