Newsletter 13/20 vom 26.03.2020


teltarif.de Newsletter
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Liebe Leserinnen und Leser,

stellen Sie sich vor, Ihr Internet-Provider teilt Ihnen einfach so schrift­lich mit, dass er Ihren Online-Zugang von VDSL auf ADSL herab­stuft, obwohl Sie diese Ände­rung nie beauf­tragt haben. Genau das ist einem Leser von teltarif.de passiert. Der Leser wollte anschlie­ßend nur noch raus aus dem Vertrag, doch der Netz­betreiber verwehrte trotz des unge­fragten Down­grades die außer­ordent­liche Kündi­gung. Wie wir dem Leser zu einem Anbie­terwechsel verhelfen konnten, erfahren Sie im Internet-Teil unseres News­letters.
     Mobil­funk-Netz­betreiber und -Discounter haben zahl­reiche Aktionen gestartet, mit denen Kunden kostenlos zusätz­liches Daten­volumen für den mobilen Internet-Zugang oder Zero Rating für beson­ders beliebte Dienste bekommen. Im Mobil­funk-Teil lesen Sie unter anderem, welche Gratis-Ange­bote es von der Telekom, cong­star und Edeka smart gibt.
     Strea­ming­dienste wie Netflix oder das am Dienstag in Deutsch­land gestar­tete Disney+ dros­seln derzeit bewusst ihre Über­tragungs­qualität. Dadurch sollen Über­lastungen des Inter­nets in Zeiten, in denen viele Leute von zuhause aus arbeiten, vermieden werden. Doch was bedeuten die Dros­selungen in der Praxis? Dem sind wir im Broad­cast-Teil einmal nach­gegangen.
     Und nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unseres News­letters sowie beim Tele­fonieren und Surfen

Inhaltsverzeichnis

Internet

Mobilfunk

Broadcast

Smartphone

Festnetz

Internet

Sichere E-Mail-Dienste in der Übersicht

Sichere E-Maildienste
Sichere E-Maildienste

Die klas­sische E-Mail ist nicht sicher. Das ist allge­mein bekannt, wird von vielen Internet-Nutzern aber seit Jahr­zehnten igno­riert. Zahl­reiche Anwender greifen auf kosten­lose E-Mail-Dienste zurück, die zumeist keine sichere Kommu­nika­tion bieten. Doch es gibt Alter­nativen.
     Wer von einem Free­mailer zu einem sicheren E-Mail-Dienst wech­seln möchte, sollte nicht nur auf die Möglich­keit der Verschlüs­selung achten. Auch Server-Standort und Bezahl­verfahren spielen eine Rolle. Was macht einen sicheren E-Mail-Dienst aus, welche Anbieter gibt es und wer braucht das über­haupt? Antworten auf diese Fragen geben wir im Ratgeber zu sicheren E-Mail-Diensten.


Digitaler Nachlass: Online-Accounts erben und vererben

Digitaler Nachlass
Digitaler Nachlass

Im Laufe des Lebens sammeln sich zahl­reiche Accounts für Internet-Dienste, soziale Netz­werke, Online-Shops oder Messenger an. Auch nach dem Tod des Nutzers bleiben alle diese Accounts zunächst einmal bestehen, denn in der Regel erfährt der Platt­form-Anbieter von alleine gar nichts vom Ableben des Account-Inha­bers.
     Doch wenn Ange­hörige die Online-Accounts von Verstor­benen über­nehmen wollen, werden sie oft vor Probleme gestellt. Inzwi­schen gibt es aber zahl­reiche Möglich­keiten, schon zu Lebzeiten zu regeln, was mit den eigenen Accounts geschehen soll. Details erfahren Sie in unserem Ratgeber zum Erben und Vererben von Online-Zugängen.


teltarif hilft: o2 stuft Kunde einfach von VDSL auf ADSL ab

Unfreiwilliges DSL-Downgrade
Unfreiwilliges DSL-Downgrade

"Tech­nolo­giewechsel" ist ein Zauber­wort, das DSL- und Breit­band­anbieter in Ihren Schreiben an Kunden hin und wieder benutzen. Oft geht es dabei um die All-IP-Umstel­lung, es kann aber auch der Wechsel von ADSL auf VDSL(-Vecto­ring) bzw. im TV-Kabel­netz die Umstel­lung auf DOCSIS 3.1 gemeint sein.
     Die Neutra­lität des Begriffs "Tech­nolo­giewechsel" lässt aber auch genau das Gegen­teil zu - nämlich eine Verschlech­terung des Anschlusses, wie ein o2-DSL-Kunde kürz­lich erleben musste. Als o2 dann auch noch die außer­orden­tiche Kündi­gung verwei­gerte, griff teltarif.de ein. In unserem Bericht zum Down­grade eines DSL-Anschlusses erfahren Sie, wie wir dem Leser zu einem Anbie­terwechsel verhelfen konnten.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

  • Fax digital: So faxen Sie im Home-Office
    Viele Fax-Apps und Webdienste sind kostenlos  mehr..
  • Digitales Haushaltsbuch: Mit der Bank den Überblick behalten
    Bank Analytics können praktisch sein  mehr..
  • Telefonkonferenz: Deutschlands erste Woche im Home Office
    talkyoo-Geschäftsführer über ereignisreiche Tage  mehr..
  • Löschen von sensiblen Daten: So gehts richtig
    Löschen ist nicht gleich Löschen  mehr..

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Daten, Apps, Spiele und PC im Netz: Erfahren Sie alle Möglichkeiten, die Cloud-Dienste im Internet bieten.

Mobilfunk

Aktionen: Gratis-Datenvolumen bei Telekom, congstar und Edeka smart

Netzbetreiber- und Discounter-Aktionen
Netzbetreiber- und Discounter-Aktionen

Die Mobil­funk-Netz­betreiber und -Discounter reagieren darauf, dass ihre Kunden während der Corona-Krise viel­leicht etwas inten­siver als sonst auf digi­tale Kommu­nika­tion als im "normalen" Leben ange­wiesen sind. So räumt die Telekom ihren Kunden jetzt 10 GB zusätz­liches Daten­volumen für den mobilen Internet-Zugang ein. Dieses Mal profi­tieren neben privaten Anwen­dern auch Geschäfts­kunden von diesem Daten-Bonus. Doch wie können Sie sich das Extra-Surf­volumen sichern? In unserer Meldung zum 10-GB-Geschenk der Telekom lesen Sie alle Details.
     Zusätz­liches Daten­volumen bekommen auch Kunden des Telekom-Discoun­ters cong­star. Das gilt für Vertrags- und Prepaid­kunden glei­cher­maßen. Auch Nutzer der SIM-Karten von Penny Mobil und ja!mobil profi­tieren von der Aktion, bei der es 5 GB zusätz­liches Surf-Volumen gibt, die bis zu 30 Tage lang genutzt werden können. Wie Sie das Gratis-Daten­paket bekommen, lesen Sie in der News zu den 5 GB Extra-Volumen bei cong­star.
     Dem cong­star-Angebot ange­schlossen haben sich auch weitere Prepaid-Marken, die ihre Mobil­funk­dienste im Netz der Deut­schen Telekom abwi­ckeln. So können sich auch Kunden von Edeka smart und Norma Connect einmalig 5 GB zusätz­liches Daten­volumen für die mobile Internet-Nutzung sichern. Auch hier ist der Bonus 30 Tage lang gültig, wie wir im Beitrag zum kosten­losen Extra-Surf­volumen bei Edeka smart und Norma Connect berichten.
     Einen Bonus bekommen auch Kunden von Voda­fone. Der Düssel­dorfer Netz­betreiber setzt aber nicht auf zusätz­liches Daten­volumen, sondern auf Zero Rating für Dienste, auf die es den meisten Kunden derzeit ankommt: soziale Netz­werke. So kann der Social Pass für den Zeit­raum bis 30. April kostenlos gebucht werden. Welche wich­tigen Dienste Voda­fone dabei "vergessen" hat, erfahren Sie in der News zum kosten­losen Voda­fone Social Pass.


Krisen-Kommunikation im alternativen Netz: Der Pager

Pager als "Plan B"
Pager als "Plan B"

Kriti­sche Infra­struktur sollte mehr­fach abge­sichert sein. Wer erin­nert sich noch an Scall, Quix oder TeLMI? Funkruf (englisch Paging) gibt es im eCityruf-Netz von e*Message bis heute. Und es gibt sogar Zwei­wege-Pager. Wer auch dann, wenn das klas­sische Mobil­funk­netz ausfällt, auf mobile Nach­richten ange­wiesen ist, sollte sich daher Pager-Dienste mal ansehen. Zwar ist in der aktu­ellen Krise ein Total­ausfall der Mobil­funk­netze eher unwahr­schein­lich, aber bei Natur­kata­stro­phen oder gezielten Anschlägen auf die Infra­struktur kann das schnell anders aussehen.
     Insbe­sondere Einsatz­kräfte sind froh, wenn es über Pager einen sekun­dären Nach­rich­tenweg gibt. Doch was kann diese Art der Kommu­nika­tion über­haupt? Welche Dienste gab es früher und welche Ange­bote sind auch heute noch verfügbar? Wie funk­tionieren die Pager und welche Kosten fallen für die Nutzung an? Dazu haben wir einige Details im Bericht zur Krisen-Kommu­nika­tion im sekun­dären Netz zusam­menge­fasst.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

  • Das ist die neue Netz-Kennung von Vodafone
    Auch A1 in Österreich macht mit  mehr..
  • Tarif-Aktionen: Mehr Datenvolumen bei PremiumSIM & simply
    PremiumSIM LTE XS und simply LTE 3000 aufgestockt  mehr..
  • Auslastung: o2 sieht sein Netz für Homeoffice & Co. gerüstet
    Neue digitale Angebote im Netz sorgen für Nähe  mehr..
  • congstar: Diese neuen Tarife sind ab sofort verfügbar
    Angebote für Kunden unter 28 Jahren  mehr..
  • So baut die Telekom LTE weiter in die Fläche aus
    208 neue Standorte in drei Monaten  mehr..
  • o2 liefert eSIM wieder in "Echtzeit" aus
    Postversand für QR-Code entfällt  mehr..
  • HMD Connect: Datenvolumen in über 120 Ländern nutzen
    Datenvolumen buchen und weltweit benutzen  mehr..

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Versteckte Funktionen in Instagram: In unserer Übersicht präsentieren wir Tipps und Tricks zum Foto-Netzwerk.

Broadcast

Disney+: Der neue Streaming-Dienst im Test

Disney+ getestet
Disney+ getestet

Disney+ ist wie geplant am Dienstag in Deutsch­land gestartet. Die Apps zur Nutzung des neuen Strea­ming­dienstes sind auf den meisten gängigen Platt­formen bereits verfügbar. Wir haben Disney+ unter Android und iOS, aber auch am Smart TV und über den Amazon Fire TV Stick auspro­biert. Im Bericht zum Deutsch­land-Start von Disney+ lesen Sie, wie unsere Erfah­rungen bei der Inbe­trieb­nahme aussahen.
     Neben der tech­nischen Seite haben wir uns auch die Inhalte des neuen Netflix-Konkur­renten einmal ange­sehen. Wie meldet man sich an? Wie wird Disney+ bezahlt? Welche Filme und Serien bekommen die Kunden zu sehen und welche Kritik­punkte gibt es zurzeit? In unserem Test­bericht zu Disney+ geben wir Antworten auf diese Fragen.


Drosselung bei Netflix, YouTube und Co.: Was bedeutet das?

Was bedeutet die Netflix-Drossel?
Was bedeutet die Netflix-Drossel?

Egal ob Netflix, YouTube oder Disney+: Die meisten Strea­ming­dienste arbeiten derzeit mit Daten-Dros­selung. Damit soll das Internet vor einem "Daten­kollaps" geschützt werden. Denn mehr Mitar­beiter arbeiten von zuhause aus und kommu­nizieren mit Kollegen beispiels­weise per Video­konfe­renz. Zugleich nimmt die Medi­ennut­zung zu, da die Frei­zeit­akti­vitäten außer Haus stark einge­schränkt wurden.
     Doch was bedeutet diese Dros­selung über­haupt? Müssen Zuschauer nun mit völlig verpi­xelten Videos rechnen? Droht ein quali­tativer Rück­fall in die Zeiten des analogen VHS-Video­recor­ders? In einem Bericht zur Dros­selung bei Strea­ming­diensten zeigen wir auf, was die redu­zierte Über­tragungs­rate wirk­lich bedeutet und wie diese sich in der Praxis auswirkt.


Sonos: Neue Software hängt alte Lautsprecher ab

Sonos verärgert Kunden mit älterer Hardware
Sonos verärgert Kunden mit älterer Hardware

Sonos hat ange­kündigt, im Juni ein neues Betriebs­system für seine Multi­room-Laut­spre­cher­systeme einzu­führen. Dieses ist für die Kunden Fluch und Segen zugleich. Mit der neuen Firm­ware will Sonos eine bessere Audi­oqua­lität unter­stützen und Kunden weitere Funk­tionen anbieten.
     Auf der anderen Seite werden ältere WLAN-Laut­spre­cher und andere Multi­room-Kompo­nenten nicht mehr unter­stützt. Müssen Besitzer eines Sonos Play:5 der ersten Genera­tion ihr Gerät nun zum Sonder­müll bringen? Wie sich die Altge­räte weiter betreiben lassen und was die Ände­rung für die eigene HiFi-Anlage bedeutet, erfahren Sie in unserer News zur neuen Soft­ware von Sonos.


Sky: Zwei Pakete für alle Kunden ein Monat lang frei

Bonus-Pakete bei Sky
Bonus-Pakete bei Sky

Der Pay-TV-Sender Sky hat eine Aktion gestartet, um Kunden während der Corona-Krise zu unter­stützen. Ab sofort dürfen Abon­nenten auf drei Geräten gleich­zeitig Sky Go streamen. Locke­rungen für den Strea­ming­dienst des Pay-TV-Senders waren aller­dings ohnehin geplant.
     Sky schaltet darüber hinaus für alle Kunden die Pakete Sky Cinema und Sky Enter­tain­ment inklu­sive Sky Box Sets für einen Monat frei. Außerdem besitzt der Home­screen der Sky-Q-Box ab sofort neue Funk­tionen. In einer Meldung zu den Gratis-TV-Programmen für Sky-Kunden erfahren Sie, wie der Sender auch aktu­elle Kino­filme auf den Fern­seher bringen will.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Broadcast:

  • Trotz Krise: 2. DAB+-Bundemux soll weiter im Herbst starten
    Ausrüster für die Technik der Sendezentrale gesucht  mehr..
  • Vodafone schaltet 15 Pay-TV-Pro­gramme kostenlos frei
    Aktion für GigaTV- und Horizon-Kunden  mehr..
  • Neue kompakte Digitalradios von Hama und Telestar
    DR 1000 DE von Hama speziell für Senioren geeignet  mehr..
  • ARD schaltet auch Dritte Programme in SD über Satellit ab
    Ab Januar 2021 ist mit Standardauflösung Schluss  mehr..

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Jederzeit Musik hören: Online-Musikdienste bieten Millionen Songs und Alben im Abo - wir vergleichen die wichtigsten Musik-Streaming-Anbieter.

Smartphone

Oppo Find X2 Pro Test: Speed-Maschine mit 120-Hz-Display

Oppo Find X2 Pro im Test
Oppo Find X2 Pro im Test

Das Oppo Find X2 Pro ist ein Premium-Smart­phone, das sich nicht nur selbst als Premium anbietet, sondern auch in verschie­denen Diszi­plinen mit ausge­zeich­neter Leis­tung punkten kann. So hat der Hersteller das Gerät unter anderem mit einem 120-Hz-Display ausge­stattet. Auch die Kamera-Ausstat­tung ist bemer­kens­wert. So waren die Fotos im Test gerade auch im Nacht­modus sehr gut.
     Natür­lich kommt der Bolide mit Android 10, aber einer etwas eigen­willigen Benut­zerober­fläche. Zudem fehlt die Dual-SIM-Unter­stüt­zung und die Möglich­keit, den internen Spei­cher­platz zu erwei­tern. Welche Eindrücke wir ansonsten vom Test­gerät gewonnen haben und wann das Gerät auf den Markt kommt, lesen Sie im Test­bericht zum Oppo Find X2 Pro.


Nicht nur während der Krise: Heimische Technik aufrüsten

Heimische Technik aufrüsten
Heimische Technik aufrüsten

Durch die Corona-Krise sind derzeit viele Arbeit­nehmer daheim im Home Office tätig oder Fami­lien hängen vor dem Fern­seher oder streamen Videos aus dem Netz. Das stellt ganz neue Heraus­forde­rungen an die heimi­sche Tele­komu­nika­tions­infra­struktur.
     Mögli­cher­weise gibt es nur eine (schwache) Inter­netan­bindung über einen uralten Router oder gar noch ein Modem, wie es in vielen (älteren) Laptops noch einge­baut ist. In einem Ratgeber haben wir Tipps zur Aufrüs­tung der heimi­schen Technik zusam­menge­stellt, die sich auch abseits der Corona-Krise bezahlt macht.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Smartphone:

  • Galaxy A10 günstig bei Aldi, Galaxy A31 vorgestellt
    Für Schnäppchenjäger  mehr..
  • Feature-Flut: Galaxy S10 und Note 10 erhalten One UI 2.1
    Viele Neuerungen bei Kamera, Galerie und Tastatur  mehr..
  • iPhone: iOS 13.4 und 12.4.6 verfügbar: Das ist neu
    Außerdem Updates für macOS, watchOS und Co.  mehr..
  • Huawei P40 Pro Premium Edition: Spezifikationen geleakt
    Sieben Kameras und reichlich Speicher  mehr..
  • iPhone 9 und iPhone 9 Plus gehen in Massenproduktion
    iPhone 12 möglicherweise erst im November  mehr..

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Tipps für die Schnäppchenjagd in der Telekommunikation: Durch geschickte Tarifwahl und einige andere Tricks kann man viel Geld sparen. Wir zeigen Ihnen, wie es geht.

Festnetz

Call-by-Call-Tarife im Überblick

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-So 7-19
Nebenzeit
Mo-So 19-7
Ort 01038 01038
Fern 01094 01094
Mobil 01085 01085
Ausland siehe Tarifvergleich
Stand: 26.03.2020

Wie jede Woche finden Sie an dieser Stelle unsere aktu­ellen Call-by-Call-Empfeh­lungen für Gespräche von einem Telekom-Fest­netz­anschluss aus. Um Handy­nummern vom Telekom-Fest­netz­anschluss aus günstig anzu­rufen, wählen Sie die seit langem sehr preis­stabile 01085 vorweg. Aktuell kostet ein Anruf 1,44 Cent pro Minute. Der Anbieter garan­tiert einen Maxi­malpreis in Höhe von 3,9 Cent pro Minute bis zum 31. März 2020.
     Für Fern­gespräche zur Haupt- und Neben­zeit empfehlen wir wieder die 01094. Hier sind Tele­fonate für nur 0,7 Cent pro Minute möglich. Der Anbieter garan­tiert einen Maxi­malpreis in Höhe von 1,9 Cent pro Minute bis zum 31. März 2020.
     Für Orts­gespräche empfehlen wir weiterhin die 01038. Diese Vorwahl kostet von Montag bis Freitag einen Preis von 1,69 Cent pro Minute, der am Wochen­ende und an Feier­tagen auf 1,43 Cent pro Minute sinkt.
     Bei Gesprä­chen zu auslän­dischen Nummern sollten Sie vor jedem Tele­fonat einen Blick in unseren Tarif­vergleich werfen und exakt auf das jewei­lige Gesprächs­ziel achten - insbe­sondere, was die Auftei­lung zwischen Fest­netz- und Mobil­funk­anschluss im Ausland angeht.



Die günstigsten Call-by-Call-Vorwahlen für Telefonate in deutsche Mobilfunknetze finden Sie in unserer Tarifabfrage für Tarife in deutsche Handy-Netze.

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