Newsletter 09/20 vom 27.02.2020


Blick auf den höchsten Punkt Berlins
Blick auf den höchsten Punkt Berlins

Liebe Leserinnen und Leser,

Blitzer-Apps sind beliebt, aber auch umstritten. Nicht zuletzt sind diese Radar­warner auch verboten. Jetzt wurde die Rechts­lage noch­mals verschärft. Dennoch gibt es weiterhin Schlupf­löcher. Zudem können Sie mit einer im Auto bereits vorhan­denen Vorrich­tung Bußgelder wirkungs­voll vermeiden. Details finden Sie im Smart­phone-Teil unseres News­letters.
     Wenn der Kunde kündigt, schafft es der Provider oft, ihn mit Rabatten zum Bleiben zu bewegen. Doch dabei geht nicht immer alles mit rechten Dingen zu. teltarif.de musste bei zwei ille­galen Vertrags-Verlän­gerungen einschreiten. Was war geschehen? Wie konnten wir helfen und wie haben sich die Provider geäu­ßert? Einzel­heiten haben wir im Mobil­funk-Teil zusam­menge­fasst.
     Die neuen Samsung-Smart­phones sind vorge­stellt worden und lassen sich bereits vorbe­stellen. Im März werden Samsung Galaxy S20, S20+ und S20 Ultra ausge­liefert. Je nach Ausstat­tung kosten die Geräte bis zu 1549 Euro. Mit etwas Glück können Sie sich das Samsung Galaxy S20 Ultra mit 512 GB Spei­cher aber auch kostenlos sichern. Was Sie dafür tun müssen, erfahren Sie auf unserer Gewinn­spiel-Seite.
     Und nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unseres News­letters sowie beim Tele­fonieren und Surfen.

Inhaltsverzeichnis

Smartphone

Mobilfunk

Internet

Broadcast

Festnetz

Smartphone

Blitzer-Apps im Auto: Das ändert sich an der Rechtslage

Das ändert sich für Blitzer-Apps
Das ändert sich für Blitzer-Apps

Blitzer-Apps sind beliebt, aller­dings auch umstritten. Nicht zuletzt bewegen sich die Nutzer in einer recht­lichen Grau­zone. Jetzt gibt es Ände­rungen an den recht­lichen Rahmen­bedin­gungen. Erst­mals geht die Stra­ßenver­kehrs­ordnung konkreter auf Smart­phones ein, die mit Apps zum Radar­warner aufge­rüstet wurden.
     Auch die refor­mierte Stra­ßenver­kehrs­ordnung lässt aber weiterhin Schlupf­löcher. Zudem bleibt unklar, wie sich die Nutzung solcher Apps in der Praxis kontrol­lieren lässt. Was hat sich genau geän­dert und welche Maßnahmen drohen, wenn man tatsäch­lich erwischt werden sollte? Details finden Sie in unserer Meldung zur geän­derten Rechts­lage für Blitzer-Apps im Auto.


iOS 14: Diese große Verbesserung plant Apple

Verbesserungen in iOS 14
Verbesserungen in iOS 14

Im Juni wird Apple die Entwick­lerkon­ferenz WWDC dazu nutzen, um einen ersten Ausblick auf das neue Betriebs­system iOS 14 zu geben. Veröf­fent­licht wird das Update voraus­sicht­lich parallel mit der dies­jährigen iPhone-Genera­tion im September.
     Apple will sich in diesem Jahr vornehm­lich um eine bessere Perfor­mance und um Fehler­berei­nigungen kümmern. Das neue Betriebs­system soll aber auch Feature-Erwei­terungen mit sich bringen. In unserer Meldung über Verbes­serungen mit iOS 14 lesen Sie, wie sich Apps von Fremd­anbie­tern künftig zu Stan­dard­programmen machen lassen.


Überblick: Alle aktuellen und neuen 5G-Handys 2020

Übersicht zu 5G-Handys
Übersicht zu 5G-Handys

Auch in Deutsch­land breitet sich das 5G-Netz allmäh­lich aus. Wer das schnelle Daten­netz nutzen möchte, braucht nicht nur einen passenden Tarif oder eine Prepaid­karte mit 5G-Frei­schal­tung. Auch das Smart­phone muss den neuen Stan­dard unter­stützen. Für fast alle Inter­essenten ist die 5G-Nutzung demnach mit einem Handy-Neukauf verbunden.
     Meist wird der zukunfts­sichere Mobil­funk­stan­dard mit ebenso zukunfts­sicherer Kern­hard­ware, hoch­wertigen Kameras und erst­klas­sigen Displays kombi­niert. Doch welche Hersteller haben bereits 5G-Smart­phones im Angebot? Welche Geräte wurden darüber hinaus ange­kündigt? Wir haben alle aktu­ellen und neuen 5G-Handys in einer Bilder­strecke zusam­menge­fasst.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Smartphone:

  • Galaxy S20 Ultra: Update verbessert Kamera und Sicherheit
    Besserer Autofokus und März-Sicherheitspatch  mehr..
  • Carbon I MKII: Federleicht-Handy aus Karbon vorgestellt
    Der Preis fällt allerdings etwas mehr ins Gewicht  mehr..
  • Neues Tool: Google-Apps auf Mate 30 Pro & Co. installieren
    Schnell & unkompliziert Google Apps nachinstallieren  mehr..
  • WhatsApp Dark Mode: Bald auch für Desktop-App & Web
    Dark Mode fürs iPhone als Beta verfügbar  mehr..
  • Huawei Mate Xs: Das neue Foldable im Hands-on
    Wie gut ist die Figur der zweiten Foldable-Generation?  mehr..
  • Test: Gute E-Book-Reader auch für wenig Geld
    Büchereien verleihen auch E-Books  mehr..

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Geheime Tipps zu Snapchat: Für den nicht nur bei Jugendlichen beliebten Messenger verraten wir Ihnen Tipps und Tricks.

Mobilfunk

Netz-Abfrage bei Portierung: Alle Anbieter patzen

MNP-Abfrage unbefriedigend
MNP-Abfrage unbefriedigend

Wer anstelle einer Allnet-Flat auch heute noch einen Tarif nutzt, bei dem Gespräche in fremde Mobil­funk­netze extra kosten, möchte gerne vor einem Tele­fonat wissen, was ihn erwartet. Dazu gibt es in allen Netzen kosten­frei nutz­bare Abfra­gemög­lich­keiten.
     Wir haben auspro­biert, wie gut die Abfrage funk­tioniert und vor allem, was das Daten­mate­rial taugt, das die Netz­betreiber ihren Kunden auf diesem Weg weiter­reichen. In unserer Meldung zur Netz-Abfrage bei Portie­rung erfahren Sie, warum die Ergeb­nisse bei allen Anbie­tern nicht zufrie­denstel­lend waren.


teltarif hilft: Illegale Vertrags-Verlängerung auf über 2 Jahre

Rechtswidrige Vertragsverlängerung
Rechtswidrige Vertragsverlängerung

Wenn ein Mobil­funk-Kunde seinen Vertrag kündigt, muss das für den Provider nicht sofort eine Kata­strophe bedeuten. Denn dafür gibt es beim Provider seit Jahren erprobte Mecha­nismen - das Ganze nennt sich "Kunden-Rück­gewin­nung". Wenn der Kunde beim Vertrags­abschluss sein Einver­ständnis für Werbe­anrufe gegeben hat (was meist der Fall ist), wird er sofort nach der Kündi­gung ange­rufen und erhält ein Angebot zum Bleiben - meist mit sagen­haft klin­genden Rabatten.
     Leider kommt es in derar­tigen Fällen, aber auch bei vom Kunden selbst ange­stoßenen vorzei­tigen Vertrags­verlän­gerungen, immer wieder zu Miss­achtungen der Rechts­lage - mit dem Ergebnis, dass ein Mobil­funk­vertrag oft deut­lich länger läuft als die momentan noch gesetz­lich erlaubten maximal 24 Monate. In unserer Meldung zu Vertrags­verlän­gerungen auf bis zu 33 Monate erfahren Sie, inwie­weit wir betrof­fenen Kunden in zwei exem­plari­schen Fällen helfen konnten.


Discounter: LTE und mehr Datenvolumen

Mehr Datenvolumen beim Discounter
Mehr Datenvolumen beim Discounter

Bis zu 7 GB Daten­volumen in jedem Abrech­nungs­zeit­raum bekommen ab sofort die Kunden der Prepaid-Discounter Penny Mobil und ja!mobil. Selbst im Basic-Tarif, der mit einer Grund­gebühr von vergleichs­weise güns­tigen 4,99 Euro in vier Wochen zu Buche schlägt, erhöht sich das High­speed-Surf­volumen von bisher 750 MB auf 1 GB. Zudem ist der LTE-Zugang bei diesen beiden Anbie­tern auto­matisch inklu­sive. Wie viel Daten­volumen Sie in welchem Tarif bekommen, lesen Sie im Bericht zu den Tarif­ände­rungen bei Penny Mobil und ja!mobil.
     Auch Prepaid­kunden von cong­star, das tech­nisch auch für die Abwick­lung von Penny Mobil und ja!mobil verant­wort­lich ist, erhalten jetzt mehr unge­dros­seltes Daten­volumen in jedem Abrech­nungs­zeit­raum. Der LTE-Zugang aller­dings weiterhin mit einem Aufpreis von 1 Euro in vier Wochen verbunden. Wie viel Volumen in welchen Tarifen enthalten ist, lesen Sie in unserer Meldung zur Aufwer­tung von cong­star Prepaid.
     Mit Lyca­mobile bekommt ein weiterer Prepaid-Discounter im Mobil­funk­netz von Voda­fone ab sofort den LTE-Zugang. Anders als bei cong­star muss keine kosten­pflich­tige Option gebucht werden. Bis zu 50 MBit/s im Down­stream sind möglich. Warum die LTE-Frei­schal­tung für Kunden von Lyca­mobile so wichtig ist, haben wir in einem Beitrag zusam­menge­fasst.


o2: 30 Millionen Strafe wegen mangelndem Netzausbau?

Bußgeld wegen schlechtem Netzausbau?
Bußgeld wegen schlechtem Netzausbau?

Das Mobil­funk­netz der Telefónica ist noch "ausbau­fähig", auch wenn das Unter­nehmen im vergan­genen Jahr deut­lich aufge­holt hat, wie sich auch in den zuletzt veröf­fent­lichten Netz­tests gezeigt hat. Laut Medi­enbe­richten droht o2 nun eine Strafe in zwei­stel­liger Millio­nenhöhe, weil der Ausbau nicht so weit wie lizenz­recht­lich vorge­sehen fort­geschritten ist.
     Eigent­lich sollte o2 wie seine Mitbe­werber bis Jahres­ende 2019 eine Abde­ckung von 98 Prozent aller Haus­halte erreicht haben, nach eigenen Angaben waren es nur 84 Prozent. Doch für den Rück­stand gibt es auch trif­tige Gründe. Immerhin steht aber frisches Kapital zur Verfü­gung, das in den Netz­ausbau fließen soll. In unserer Meldung zur mögli­chen 30-Millionen-Strafe gegen o2 lesen Sie auch unsere Einschät­zung zur Situa­tion.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

  • Mehr Datenvolumen bei Fonic & Fonic mobile
    Andere Discounter hatten vor Wochen mehr spendiert  mehr..
  • congstar: LTE für Allnet-Flat-Neu­kun­den jetzt automatisch
    4G ohne Option aber nur für Vertragskunden  mehr..
  • o2: Ab 3. März weitere Unlimited-Tarife verfügbar
    Selbstständige bekommen Zusatz-Flat  mehr..
  • Muss Magenta Telekom sein 5G-Netz wieder abbauen?
    Kooperation mit Huawei "schwieriges Thema"  mehr..
  • congstar Prepaid bekommt mehr Datenvolumen
    LTE weiterhin nur gegen Aufpreis  mehr..
  • Norma Connect: Mehr Datenvolumen für Smart-Tarife
    Tarifoptionen erhalten jeweils 1 GB Datenvolumen mehr  mehr..

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Unterwegs außerhalb der EU: EU-Roaming gilt nicht und Sie wollen eine SIM für mehrere Länder? Dafür gibt es internationale Roaming-SIM-Karten und -Hotspots.

Internet

FRITZ!OS 7.14 für weitere AVM-Router verfügbar

Updates von AVM
Updates von AVM

FRITZ!OS 7.14 ist die aktu­elle Version des Betriebs­systems von AVM. Jetzt hat der Berliner Hersteller das Update für ein weiteres Router-Modell veröf­fent­licht. Demnach können auch Besitzer einer FRITZ!Box 6660 Cable jetzt die neue Betriebs­system-Version instal­lieren.
     Für zwei weitere FRITZ!Box-Modelle hat AVM ein neues Labor-Update veröf­fent­licht. Damit können die Nutzer schon jetzt Funk­tionen auspro­bieren, die erst später in die stabile FRITZ!OS-Version einfließen. In unserem Bericht zu Soft­ware-Updates für die FRITZ!Box lesen Sie, welche Router ein neues Labor bekommen und welche Neue­rungen das Update mit sich bringt.


Vodafone mahnt aggressiven Vertriebspartner ab

Vodafone mahnt Händler ab
Vodafone mahnt Händler ab

Es gibt sie noch: die Vertriebs­partner, die von Haustür zu Haustür marschieren, um Internet-Anschlüsse zu verkaufen. So mancher Händler schießt dabei aber über das Ziel hinaus und wendet unlau­tere Methoden an, um poten­zielle Kunden zum Vertrags­abschluss zu bewegen.
     Ein solcher über­eifriger Voda­fone-Kabel-Vertriebs­partner drohte einem Haus­bewohner jetzt sogar die Sper­rung seines TV-Kabel­anschlusses an. Nach einer Inter­vention durch teltarif.de stoppte Voda­fone den Mitar­beiter und mahnte ihn ab. In unserer News über den aggres­siven Voda­fone-Händler sehen Sie, wie der Vertriebs­partner den Kunden unter Druck gesetzt hat.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

  • Stiftung Warentest: Nur ein Router ist "sehr gut"
    Augenmerk wurde auf automatische Updates gelegt  mehr..
  • Kr00k: Erneute Sicherheitslücke bei WLAN-Verschlüsselung
    Eset-Forscher entdecken ähnliche Lücke wie "Krack"  mehr..
  • Google Pay schaltet PayPal für erste Kunden ab
    PayPal will Lücke aber geschlossen haben  mehr..
  • Das sind die neuen WLAN-Pakete der Telekom
    Zwei Tarife drei Monate lang kostenlos  mehr..
  • Verbraucherzentrale: Die Windows-Betrüger sterben nicht aus
    Support Ende für Windows 7 ruft Betrüger auf den Plan  mehr..

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Tipps für die Schnäppchenjagd in der Telekommunikation: Durch geschickte Tarifwahl und einige andere Tricks kann man viel Geld sparen. Wir zeigen Ihnen, wie es geht.

Broadcast

Telekom, Vodafone, o2, 1&1: TV-Angebote der Netzbetreiber

TV-Dienste der Netzbetreiber
TV-Dienste der Netzbetreiber

Fern­sehen kann heut­zutage über die unter­schied­lichsten Wege empfangen werden. Dazu zählen beispiels­weise der Satellit, das Kabel und DVB-T2, das terres­trische Digital-TV. Aber auch die Tele­fonge­sell­schaften haben eigene Programm­pakete geschnürt, die sie ihren Kunden anbieten.
     Über­regional sind die TV-Pakete der Deut­schen Telekom, von Voda­fone, o2 und 1&1 erhält­lich. Doch was bieten die Telkos ihren Kunden und welche Kosten fallen für den IPTV-Empfang an? Wir haben uns die Ange­bote einmal ange­sehen und die wich­tigsten Details zu Programm­anzahl, HD-Empfang Kosten und weiteren Features zusam­menge­fasst.


Disney+: Frühbucher-Rabatt und erster Test

Disney+ ausprobiert
Disney+ ausprobiert

Der neue Strea­ming­dienst Disney+ hat seine Vermark­tung in Deutsch­land früher als erwartet schon jetzt gestartet. Dabei können Inter­essenten, die sich schon jetzt für ein Jahres­abon­nement entscheiden, im Rahmen des Früh­bucher-Rabatts ein Schnäpp­chen machen. Doch was spart man unter dem Strich und wie sichert man sich den Preis­nach­lass? In unserem Bericht zum Früh­bucher-Rabatt bei Disney+ erfahren Sie, wie das Jahresabo zum Vorzugs­preis erhalten.
     Unge­achtet der Vorver­mark­tung startet Disney+ in Deutsch­land erst in einem Monat. Einem Leser ist es gelungen, den Dienst schon jetzt zu nutzen - in den USA, obwohl das Abo für Deutsch­land abge­schlossen wurde. Auch wir konnten einen ersten Blick auf Disney+ werfen. In unserer Meldung zum ersten Test von Disney+ lesen Sie, wie wir den Strea­ming­dienst bereits genutzt haben und welchen ersten Eindruck wir gewonnen haben.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Broadcast:

  • Test: So wird die Apple Watch zum Webradio-Empfänger
    Radioplayer veröffentlicht Standalone-App  mehr..
  • Neues Internet-/DAB+-Kombiradio von Alan Electronics
    Hybridradio zeigt Senderlogos auch auf UKW an  mehr..
  • waipu.tv: Neue Programme und HD-Streaming
    Fünf Programme ergänzen Sender-Portfolio  mehr..
  • Netflix: Das sind die neuen Serien und Filme im März
    Netflix-Highlights im März  mehr..
  • DAB+: KEF drängt weiter auf UKW-Abschaltung
    Erwartungen wurden laut Kommission nicht erfüllt  mehr..
  • ARD verteilt Film-Handlung auf 1. und 3. Programm
    In der Mediathek Filme als Split Screen zu sehen  mehr..

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Den besten Fernseher finden: Außer Marke und Display-Diagonale spielt auch das Betriebssystem beim Smart-TV eine wichtige Rolle. Darauf müssen Sie beim Kauf achten.

Festnetz

Call-by-Call-Tarife im Überblick

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-So 7-19
Nebenzeit
Mo-So 19-7
Ort 01038 01038
Fern 01094 01094
Mobil 01085 01085
Ausland siehe Tarifvergleich
Stand: 27.02.2020

Wie jede Woche finden Sie auch heute an dieser Stelle unsere aktu­ellen Call-by-Call-Empfeh­lungen für Gespräche von einem Telekom-Fest­netz­anschluss aus. Um Handy­nummern vom Telekom-Fest­netz­anschluss aus günstig anzu­rufen, wählen Sie die seit langem sehr preis­stabile 01085 vorweg. Aktuell kostet ein Anruf 1,44 Cent pro Minute. Der garan­tierte Maxi­malpreis liegt bei 3,9 Cent pro Minute und gilt bis zum 31. März 2020.
     Fern­gespräche zur Haupt- und Neben­zeit sowie am Wochen­ende werden weiterhin für nur 0,7 Cent pro Minute über die 01094 ermög­licht. Der Anbieter garan­tiert außerdem einen Maxi­malpreis in Höhe von 1,9 Cent pro Minute bis zum 31. März.
     Für Orts­gespräche empfehlen wir die 01038. Diese Vorwahl kostet zur Haupt- und Neben­zeit 1,69 Cent pro Minute. Am Wochen­ende sinkt der Preis auf 1,43 Cent pro Minute. Einen garan­tierten Maxi­malpreis gibt es aktuell leider nicht.
     Bei Gesprä­chen zu auslän­dischen Nummern sollten Sie vor jedem Tele­fonat einen Blick in unseren Tarif­vergleich werfen und exakt auf das jewei­lige Gesprächs­ziel achten - insbe­sondere, was die Auftei­lung zwischen Fest­netz- und Mobil­funk­anschluss im Ausland angeht.



Sparen beim Telefonieren durch Call-by-Call: Mit Sparvorwahlen telefoniert man vom Telekom-Anschluss aus unschlagbar günstig. Wir verraten Ihnen, wie.

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