Newsletter 01/20 vom 02.01.2020


Frohes neues Jahr wünscht teltarif.de
Frohes neues Jahr wünscht teltarif.de

Liebe Leserinnen und Leser,

die Consumer Elec­tronics Show (CES) wirft ihre Schatten voraus. Schon in der kommenden Woche findet die Fach­messe in Las Vegas statt. teltarif.de wird live von der Messe über Neuheiten aus den Berei­chen Smart­phone und Tele­kommu­nika­tion, Heim­vernet­zung und Auto­motive berichten, um nur einige Beispiele zu nennen. Im Smart­phone-Teil unseres News­letters lesen Sie, welche High­lights wir gleich in der zweiten Woche des neuen Jahres erwarten.
     Noch schneller und vor allem flächen­deckend soll das Internet mit 5G werden. Neben Hoff­nungen gibt es aber auch Befürch­tungen. Macht uns der neue Mobil­funk­stan­dard am Ende sogar krank? Im Mobil­funk­teil wagen wir einen Fakten­check.
     Die Telekom bietet seit einigen Wochen einen eigenen Strea­ming-Stick an. Der MagentaTV Stick kann aber weit mehr, als nur das IPTV-Paket des Bonner Tele­kommu­nika­tions­anbie­ters wieder­geben. Schließ­lich sorgt der vorin­stal­lierte Google Play Store dafür, dass sich zahl­reiche Apps nach­instal­lieren lassen. Unseren Test­bericht zum MagentaTV Stick finden Sie im Broad­cast-Teil.
     Und nun wünschen wir Ihnen einen guten Start ins neue Jahr, viel Vergnügen bei der Lektüre unseres News­letters sowie beim Tele­fonieren und Surfen.

Inhaltsverzeichnis

Smartphone

Mobilfunk

Broadcast

Internet

Festnetz

Smartphone

Smartphones, 5G und mehr: Das erwarten wir von der CES

CES 2020 startet nächste Woche
CES 2020 startet nächste Woche

Die Consumer Elec­tronics Show (CES) in Las Vegas ist wie immer das erste wich­tige Bran­chen-High­light im neuen Jahr. Bereits kommende Woche findet die Fach­messe in der Wüste von Nevada statt. teltarif.de berichtet live aus Las Vegas, wenn Hersteller wie Samsung und OnePlus, Qual­comm und BMW erste Neuheiten im Jahr 2020 präsen­tieren.
     Insge­samt werden mehr als 4500 Aussteller in Las Vegas erwartet. Neben neuen Smart­phones werden wir Inno­vationen rund um 5G und die Heim­vernet­zung erleben. Dazu nimmt der Auto­motive-Bereich einen immer größeren Raum ein. In unserem Ausblick auf die CES-High­lights 2020 erfahren Sie Details zu den Neuheiten, die wir schon in wenigen Tagen in Las Vegas erleben werden.


iPhone: WLAN Call funktioniert auch ohne WLAN

WLAN Call ohne WLAN
WLAN Call ohne WLAN

WLAN Call ermög­licht es, mit dem Smart­phone auch dann zu tele­fonieren, wenn das Gerät gar nicht mit dem Mobil­funk­netz, sondern nur mit einem WLAN-Hotspot verbunden ist. Das kann beispiels­weise in einem Einkaufs­zentrum oder in einem Büro-Gebäude der Fall sein, wo der native Mobil­funk­empfang eher schlecht ist.
     Mit neueren iPhone-Modellen, die bei Kombi­nation von eSIM und physi­scher SIM-Karte Dual-SIM-fähig sind, braucht man nicht einmal eine WLAN-Verbin­dung, um WLAN Call zu nutzen. Es reicht schon aus, wenn der zweite Mobil­funk­anschluss im Handy noch Netz­kontakt hat. In unserer Meldung zum WLAN Call ohne WLAN mit dem iPhone erfahren Sie, wie die Technik funk­tioniert und Sie für eine bessere tele­foni­sche Erreich­barkeit sorgen können.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Smartphone:

  • Kontakte auf das neue Smartphone oder Tablet übertragen
    Adressbuch auf iPhone oder Android-Handy übertragen  mehr..
  • Samsung Galaxy Tab S6: 5G-Version des Tablets aufge­taucht
    Samsung-Tablet soll 5G-Stan­dard unter­stützen  mehr..
  • Huawei Mate 30 Pro: Starker Akku auf dem Sieger­trepp­chen
    Wir zeigen die Dauer­läufer im teltarif.de-Test  mehr..
  • iPhone 11 Pro Max: Apple-Flagg­schiff im Lang­zeit-Test
    Vergleich mit Nutzung des iPhone XS Max  mehr..
  • Apple Watch Series 5 im Test: Derzeit beste Smart­watch
    Acht Wochen mit der Handy-Uhr unter­wegs  mehr..
  • WhatsApp: 13 Tipps & Tricks für den Messenger
    Mit diesen Tipps vollen Funk­tions­umfang ausschöpfen  mehr..
  • Nokia: Aufstieg und Nieder­gang eines Handy-Giganten
    Die wich­tigsten Stationen der Nokia-Story in Bildern  mehr..
  • Erfah­rungs­bericht: Sminiker Blue­tooth Beanie Mütze
    Für 11 Euro gibt es Enter­tain­ment auf die Mütze  mehr..

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Smartphones mit brillantem Display: teltarif.de testet für Sie die neuesten Handys und Smartphones. Für Sonnenhungrige empfehlen wir die Smartphones mit dem hellsten Display.

Mobilfunk

Macht uns 5G krank? - Ein Faktencheck

Faktencheck zur Schädlichkeit von 5G
Faktencheck zur Schädlichkeit von 5G

Der neue Mobil­funk­stan­dard 5G soll noch schnel­lere mobile Daten­verbin­dungen ermög­lichen. Die Bundes­regie­rung erhofft sich zudem, dass das Netz in wenigen Jahren flächen­deckend verfügbar und inter­national konkur­renz­fähig sein wird.
     Gegner äußern wiederum Bedenken und warnen vor Gefahren, die künftig noch stärker durch die Luft auf uns einwirken sollen. Macht uns der neue Mobil­funk­stan­dard wirk­lich krank? Im Fakten­check zu 5G lesen Sie, was Forscher und auch das Bundesamt für Strah­lenschutz dazu sagen.


LTE 50 bei klarmobil ohne Aufpreis

LTE-Aktion bei klarmobil
LTE-Aktion bei klarmobil

klar­mobil hat eine Aktion gestartet, bei der Neukunden die Allnet-Flat mit schnel­lerem mobilen Internet-Zugang bekommen können. Wer sich bis zum 24. Januar für einen der drei Tarife entscheidet, bekommt die LTE-50-Aktion ohne zusätz­liche monat­liche Kosten.
     Zwei der drei Flat­rate-Tarife werden im Voda­fone-Netz reali­siert, das dritte Preis­modell läuft im Telekom-Netz. Die Grund­gebühren beginnen bei 9,99 Euro im Monat für den Tarif mit 2 GB monat­lichem High­speed-Daten­volumen. Details zu allen Akti­onsta­rifen und was Inter­essenten vor dem Vertrags­abschluss beachten sollten, lesen Sie in der News zur LTE-50-Aktion von klar­mobil.


So werden die echten Mobilfunk-Flatrates jetzt noch besser

Mehr Datenvolumen im EU-Roaming
Mehr Datenvolumen im EU-Roaming

Kunden, die eine echte Mobil­funk-Flat­rate von Telekom, Voda­fone oder o2 nutzen, haben die Daten-Flat bis auf eine Ausnahme nur inner­halb Deutsch­lands, nicht aber im EU-Roaming zur Verfü­gung. Im Ausland greift eine soge­nannte Fair-use-Policy. Das heißt, die Provider müssen den Kunden nur eine bestimmte Daten­menge zur Verfü­gung stellen.
     Zum Jahres­wechsel ändert sich der Groß­handels­preis für Daten­volumen im EU-Roaming. Dadurch erhöht sich das Daten­volumen, das Kunden in den Flat­rate-Tarifen im Ausland zur Verfü­gung haben. In welchem Tarif steht nun welches Kontin­gent zur Verfü­gung? Welches Preis­modell bietet auch im Roaming eine echte Flat­rate? Details lesen Sie im Artikel zu Verbes­serungen für die echten Mobil­funk-Flat­rates.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

  • Voda­fone startet 2020 mit Nokia-5G
    Flexi­bler Liefer­vertrag für Voda­fone Austra­lien  mehr..
  • Markus Haas: Die Dekade des Mobil­funks steht bevor
    o2: Massiver Ausbau, massive Inves­titionen  mehr..
  • 1&1-Dril­lisch verlän­gert Netz-Nutzungs­vertrag mit o2
    Verbind­lich 20 Prozent Netz­kapa­zität bis 2025  mehr..
  • Voda­fone gewährt Blick hinter die Kulissen
    Fest­netz trans­portiert wesent­lich mehr als Mobil­funk  mehr..

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Alternativen zu WhatsApp: WhatsApp ist aktuell die beliebteste Messenger-App. Doch es gibt viele teils sicherere Alternativen, die wir miteinander vergleichen.

Broadcast

Das bringt das Jahr 2020 bei DAB+

DAB+ wird weiter ausgebaut
DAB+ wird weiter ausgebaut

Während Kritiker beim terres­trischen Digi­talradio DAB+ von einem Flop spre­chen, sehen Befür­worter den seit langem ersehnten Durch­bruch. Doch wie geht es mit DAB+ in diesem Jahr weiter? Unter anderem wird mit dem weiteren Netz­ausbau gerechnet, neue Multi­plexe, die weitere Programme mit sich bringen, sind eben­falls zu erwarten.
     In diesem Jahr könnte sich auch eine Entschei­dung hinsicht­lich des zweiten bundes­weiten Multi­plexes ergeben, der rund 15 weitere Hörfunk­programme in weite Teile Deutsch­lands bringen würde. In unserer Vorschau zu DAB+ im neuen Jahr berichten wir über die Ausbau­pläne sowie wich­tige medi­enpo­liti­sche und juris­tische Entschei­dungen.


MagentaTV-Stick von der Telekom im Test

MagentaTV Stick im Test
MagentaTV Stick im Test

Die Deut­sche Telekom bietet seit einigen Wochen den im Herbst ange­kündigten MagentaTV-Stick an. Im Rahmen der zurzeit laufenden Beta-Phase wird der Strea­ming-Stick für 49,99 Euro verkauft. Dabei sind drei Monate Nutzung des IPTV-Pakets der Telekom im Kauf­preis bereits inklu­sive.
     Der MagentaTV-Stick basiert auf dem Android-TV-Betriebs­system. So lassen sich Apps - beispiels­weise von Media­theken und Strea­ming­diensten - aus dem Google Play Store nach­instal­lieren. Doch was bietet der Telekom-Stick? Wie wird er in Betrieb genommen und wie sichert man sich die drei Gratis-Monate? Antworten auf diese weitere Fragen finden Sie unserem Test­bericht zum MagentaTV-Stick von der Telekom.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Broadcast:

  • Serien im Strea­ming: Binge-Watching am Ende?
    Anbieter sparen vor allem bei Seri­enstaf­feln  mehr..
  • Erstes auto­nomes DAB+-Radio mit Kurbel und Solar
    Sangean präsen­tiert Digi­talradio für Notfälle  mehr..
  • Strea­ming: Nur wenige Anbieter haben Zukunft
    Markt­verdrän­gung bei Strea­mern setzt bereits ein  mehr..
  • "Chili" im Test: Scharfes Strea­ming-Angbot?
    Der Video­load-Konkur­rent im Test  mehr..
  • Höherer Rund­funk­beitrag: ARD & ZDF müssen sparen
    ZDF-Inten­dant Thomas Bellut im Inter­view  mehr..

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Das läuft gerade auf Netflix: Wir verraten Ihnen, welche neuen Serien und Filme in diesem Monat auf Netflix starten.

Internet

Strom sparen beim Router: Welcher Trick hilft wirklich?

Stromspar-Mythen beim Router
Stromspar-Mythen beim Router

Ein WLAN-Router verbraucht im Leer­lauf durch­schnitt­lich zehn Watt Strom. Das ist der quasi unver­änder­liche Verbrauch, der im Wesent­lichen die Kosten bestimmt. Um diesen Grund­verbrauchs­wert herum gibt es im Betrieb nur wenig Einspar­poten­zial. Und doch kann man teil­weise die Kosten senken.
     Wer etwa einen Router mit inte­grierter DECT-Funk­basis besitzt, diese aber gar nicht nutzt, kann durch Deak­tivieren der DECT-Funk­tion den Strom­verbrauch um einige Zehntel Watt redu­zieren. Warum wiederum eine Redu­zierung der WLAN-Sende­leis­tung den Strom­verbrauch sogar erhöhen kann, erfahren Sie in unserem Bericht über Tricks zum Strom sparen beim Router.


Vertrags-Kündigungen sollen einfacher werden

Einen Vertrag zu schließen ist meist leicht - die Kündigung allerdings nicht
Einen Vertrag zu schließen ist meist leicht - die Kündigung allerdings nicht

Ein Klick - und der Vertrag ist geschlossen. Egal ob Musik-Abon­nement, Handy­vertrag oder Strom­anbieter: Kündigen ist oft viel schwie­riger als im Internet etwas zu kaufen. Vor allem aus Verträgen, die sich auto­matisch verlän­gern, kommen viele Verbrau­cher erst viel später raus, als ihnen lieb wäre. Verbrau­cher­schützer und Poli­tiker fordern deshalb jetzt: Macht Kündigen einfa­cher.
     Während beim Online-Kauf seit 2012 die soge­nannte Button-Lösung gilt - ein vorge­schrie­bener Knopf wie "Jetzt zahlungs­pflichtig bestellen" - hat die Bundes­regie­rung die Verbrau­cher beim Kündigen viel zu lange vernach­lässigt. Nun gibt es mehrere Ideen für Verbes­serungen. Wir zeigen auf, wie Vertrags-Kündi­gungen einfa­cher werden sollen.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

  • Kartellamt geneh­migt Glas­faser-Firma von Telekom und Ewe
    Zusagen vorteil­haft für Wett­bewerbs­bedin­gungen  mehr..
  • Internet für St. Helena: Vertrag mit Google unter­zeichnet
    Unge­wisse Zukunft des Mono­pol­anbie­ters auf der Insel  mehr..
  • 360 Reality Audio: Räum­liches Audio­format für Musik
    Erfin­dung von Sony für Musik-Strea­ming­dienste  mehr..
  • Edito­rial: Doppelte Über­wachung
    Sicher­heits­firma verkauft Über­wachungs­daten illegal weiter  mehr..
  • "Zusam­menhän­gendes WLAN" in Zügen und an Bahn­höfen
    Deut­sche Bahn verspricht Ausbau des Netzes  mehr..

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Faxen mit dem Smartphone: Statt über das altertümliche Faxgerät können Sie Faxe senden und empfangen mit Fax-Apps auf dem Smartphone.

Festnetz

Call-by-Call-Tarife im Überblick

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-So 7-19
Nebenzeit
Mo-So 19-7
Ort 01038 01038
Fern 01042 01042
Mobil 01085 01085
Ausland siehe Tarifvergleich
Stand: 02.01.2020

Auch im neuen Jahr finden Sie an dieser Stelle unsere aktu­ellen Call-by-Call-Empfeh­lungen für Gespräche von einem Telekom-Fest­netz­anschluss aus. Um Handy­nummern vom Telekom-Fest­netz­anschluss aus günstig anzu­rufen, wählen Sie die seit langem sehr preis­stabile 01085 vorweg. Aktuell kostet ein Anruf 1,44 Cent pro Minute. Die Preis­garantie, die der Anbieter lange gewährt hat, ist abge­laufen. Wir infor­mieren Sie, sobald es wieder einen garan­tierten Maxi­malpreis gibt.
     Für Fern­gespräche zur Haupt- und Neben­zeit empfehlen wir wieder die 01042. Hier sind Tele­fonate für nur 0,4 Cent pro Minute möglich. Eine lang­fris­tige Preis­garantie bietet der Anbieter leider nicht.
     Für Orts­gespräche empfehlen wir weiterhin die 01038. Diese Vorwahl kostet von Montag bis Freitag einen Preis von 1,43 Cent pro Minute, der am Wochen­ende und an Feier­tagen auf 1,69 Cent pro Minute steigt.
     Bei Gesprä­chen zu auslän­dischen Nummern sollten Sie vor jedem Tele­fonat einen Blick in unseren Tarif­vergleich werfen und exakt auf das jewei­lige Gesprächs­ziel achten - insbe­sondere, was die Auftei­lung zwischen Fest­netz- und Mobil­funk­anschluss im Ausland angeht.



Was man vor einem Wechsel des Festnetz-Anbieters beachten sollte, erfahren Sie in unserem Ratgeber zum Thema Vollanschlüsse.

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