Newsletter 52/19 vom 26.12.2019


teltarif.de-Newsletter
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Liebe Leserinnen und Leser,

alle Weih­nachts­geschenke sind ausge­packt - haben Sie das lang ersehnte neue Smart­phone erhalten? Dann war die Freude sicher groß. Doch bevor es mit dem neuen Gerät richtig losgehen kann, muss das gute Stück erst einmal einge­richtet werden. Im Hard­ware-Teil unseres News­letters geben wir Ihnen die Tipps der Redak­tion, was diese beim Einrichten eines neuen Android-Smart­phones oder iPhones für beson­ders wichtig hält. Und wenn Sie WhatsApp vom alten auf das neue Gerät umziehen, finden Sie im Abschnitt Internet dazu wert­volle Hinweise.
     Deutsch­land einig Funk­loch­land? In vielen Regionen ist die Mobil­funk­versor­gung tatsäch­lich unter­irdisch und in den vergan­genen Monaten wurde auch immer wieder auf schlep­pende Geneh­migungs­verfahren bei den Behörden hinge­wiesen. Dass es zwischen der ersten Idee und der Aufstel­lung eines neuen Funk­masts auch ganz schnell gehen kann, zeigt ein erstes Ergebnis der Telekom-Funk­loch­jagd in Unter­franken - lesen Sie mehr dazu im Mobil­funk-Teil des teltarif.de-News­letters.
     Der unsäg­liche Handels­streit zwischen den USA und China hat auf dem Smart­phone-Markt nun zu einem ersten bemer­kens­werten Ergebnis geführt: Das Huawei-Spit­zenmo­dell Mate 30 Pro kommt zwar mit Android, aber ganz ohne Google-Dienste. Darum werden es zahl­reiche Inter­essenten links liegen lassen, ande­rerseits werden mögli­cher­weise Google-Kritiker gerade erst recht dieses Smart­phone kaufen. Nun ist es in Deutsch­land erhält­lich - lesen Sie unseren ausführ­lichen Test im Abschnitt Hard­ware.
     Und nun wünschen wir Ihnen nicht nur einen guten Start ins neue Jahr, sondern wie immer auch viel Vergnügen bei der Lektüre unseres News­letters sowie beim Tele­fonieren und Surfen.

Inhaltsverzeichnis

Mobilfunk

Internet

Hardware

Broadcast

Festnetz

Mobilfunk

Telekom schließt drei Funklöcher mit einem Standort

Drei auf einen Streich
Drei auf einen Streich

Seit Jahren wird über Funk­löcher geklagt. In manchen Kommunen dauert es mehrere Jahre, bis neue Basis­stationen aufge­stellt werden können. Mit der Aktion "Wir jagen Funk­löcher" beschritt die Telekom einen neuen Weg - offenbar mit Erfolg. Als erste Orte gehen Brück, Schnepfen­bach und Neusetz in Unter­franken ab 2020 auf Sendung - und das nur wenige Monate nach der ersten Initia­tive.


VoLTE: Keine Garantie, dass es irgendwann dauerhaft geht

Diskussionen um VoLTE
Diskussionen um VoLTE

3G und 2G stehen vor der Abschal­tung. Danach bleiben 4G und später 5G. Nur: Tele­fonieren darüber ist ein Abenteuer, denn 4G-VoLTE funk­tioniert nicht mit jedem Gerät oder Netz. Auch 5G kann noch keine Sprache. Hersteller und Provider schieben sich weiterhin gegen­seitig den Schwarzen Peter zu - der Leid­tragende ist der Kunde.

VoLTE funk­tioniert zwar mit der Mehr­zahl der Endge­räte in der Mehr­zahl der Netze. Aber es gibt immer noch Kombi­nationen, in denen die VoLTE-Tele­fonie versagt bleibt. Je komplexer die Konfi­gura­tion, desto höher die Wahr­schein­lich­keit, dass es nicht funk­tioniert. Anfangs haben die Netz­betreiber VoLTE aus Kosten­gründen schleifen lassen. Jetzt bekommen sie die Nach­teile davon zu spüren.


sipgate SatelliteApp Mailbox: Eigene Ansagen testen

Neue Funktionen bei sipgate Satellite
Neue Funktionen bei sipgate Satellite

Die SatelliteApp von sipgate bietet eine deut­sche Handy-Nummer per App ganz ohne SIM-Karte. Die App kann man zu Recht als "work in progress" bezeichnen, denn ständig werden neue Funk­tionen entwi­ckelt, getestet und schließ­lich in die App integriert. Nachdem die neu einge­führte Sprach-Mailbox zunächst nicht konfigurierbar war, gibt es nun die Möglich­keit persön­licher Ansagen.


Von Mythen und Netzausbau: 5G braucht 4G

Mythen zum Netzausbau
Mythen zum Netzausbau

"Wieso macht ihr jetzt 5G - macht doch erst mal 4G fertig!" - Diesen Vorwurf hören die Netz­betreiber immer wieder. Und er ist sogar berech­tigt: Im Moment funk­tioniert 5G (NSA - Non stand alone) nur in Verbin­dung mit 4G. Das bedeutet: Überall wo 4G aufge­baut wird, ist das gleich­zeitig die Vorbe­reitung auf 5G. Bei neueren Stationen braucht man für 5G später nur noch ein Soft­ware-Update. In unserem Über­sichts­artikel klären wir über weitere Mythen zum Netz­ausbau auf.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

  • Netztest: Deutsche Netze besser als ihr Ruf
    Allerdings nur fünf Städte komplett mit LTE versorgt  mehr..
  • cong­star: In diesen Tarifen gibt es LTE ohne Aufpreis
    Discounter verlän­gert Aktion bis Januar  mehr..
  • o2: Echte Daten-Flat-Option bald auch für Bestands­kunden
    Buchung dann auch per App und im Web  mehr..
  • Bahn­funk: Wenn ein Funk­loch nicht exis­tiert
    Kein Funk­loch beim Bahn­unfall von Bad Aibling  mehr..
  • Voda­fone bestä­tigt: 5G temporär auch für CallYa-Kunden
    Hinter­grund seien "verschie­dene Tests"  mehr..
  • Lidl Connect: Dauer­haft mehr LTE-Volumen
    Derzeit auch 5G-Nutzung mit Lidl Connect  mehr..
  • Telekom 5G-Netz jetzt in acht Städten verfügbar
    Mobiles High­speed-Netz jetzt auch in Leipzig  mehr..
  • Voda­fone baut Mobil­funk-Wind­mühlen
    Mobil­funk­sender läuft mit Wind­kraft  mehr..
  • Telekom: Neue 5G-Option ab sofort verfügbar
    5G und 1 GB mehr Daten­volumen im Paket  mehr..
  • klar­mobil: LTE bevor­zugt erhalten - gegen Werbung
    Grund­sätz­liche Umstel­lung auch ohne Zustim­mung  mehr..

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Handy-Nutzung auf Kreuzfahrtschiff oder Fähre ist eine Kostenfalle: Warum Sie Ihr Handy auch in der EU auf Schiffen ausschalten sollten, erläutern wir in unserem Ratgeber zu Schiffsnetzen.

Internet

WhatsApp: Daten übertragen & Rufnummer wechseln

WhatsApp: Rufnummer wechseln und Daten übertragen
WhatsApp: Rufnummer wechseln und Daten übertragen

Haben Sie zu Weih­nachten viel­leicht ein neues Smart­phone geschenkt bekommen? Wir erklären Ihnen, wie Sie ihre WhatsApp-Daten über die Cloud oder mit Hilfe von Spei­cher­karten auf das neue Handy mitnehmen können. Ferner lesen Sie in unserem Ratgeber, welche Hürden es beim Betriebs­system-Wechsel gibt.
     Wer eine neue SIM-Karte ins Handy steckt, die auch eine neue Tele­fonnummer mit sich bringt, ist per SMS sofort unter der neuen Nummer erreichbar. Anders sieht es bei WhatsApp aus. Hier ist weiterhin die bishe­rige Handy­nummer aktiv, so dass ein Rufnum­mern­wechsel vorge­nommen werden muss. Das ist bei WhatsApp auch ganz offi­ziell vorge­sehen und inner­halb weniger Minuten erle­digt. Wir erläu­tern, wie es geht.


FRITZ!Box 7490 & 7590: Diese Features bringt das neue Labor

Updates bei AVM
Updates bei AVM

Kurz vor Weih­nachten hat AVM noch einmal ein Update für das FRITZ!Labor veröf­fent­licht. Aktuell sind die Beta-Versionen für die nächste größere FRITZ!OS-Version für die FRITZ!Box-Modelle 7490 und 7590 verfügbar. Die neue Beta-Soft­ware bringt auch wieder neue Features mit sich. Dazu wurden Probleme aus früheren Labor-Versionen behoben.


teltarif hilft: o2 kassiert für DSL-Tarif ohne Anschluss

o2 kassiert für DSL ohne Anschluss
o2 kassiert für DSL ohne Anschluss

Wenn ein Verbrau­cher mit Breit­band­anschluss umzieht, sind die Regeln der Bundes­netz­agentur eigent­lich klar: Kann der Netz­betreiber oder Provider die Leis­tung am neuen Wohn­sitz nicht anbieten, ist der Kunde zur Kündi­gung des Vertrages unter Einhal­tung einer Kündi­gungs­frist von drei Monaten zum Ende eines Kalen­dermo­nats berech­tigt. Bei einer o2-Kundin klappte das nicht: o2 kassierte weiter und teltarif.de musste helfen.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

  • Jahres­endspurt: Hier wird High­speed-Internet gebaut
    Der Breit­band­ausbau macht nicht schlapp  mehr..
  • Shadow: Der güns­tige High-End-PC in der Cloud
    Erste Eindrücke vom neuen Shadow-Gaming-PC  mehr..
  • BGH: Amazon muss erreichbar sein - keine Hotline-Pflicht
    Urteil hatte sich nach EuGH-Antwort abge­zeichnet  mehr..
  • Digi­tale Auto­schlüssel: Mit Handy Auto öffnen und starten
    Auch ohne Netz in der Tief­garage möglich  mehr..
  • EuGH: Kein Weiter­verkauf gebrauchter E-Books
    "Öffent­liche Wieder­gabe" erfor­dert Erlaubnis  mehr..
  • Strom tanken: Telekom-Lade­karte auch fürs Ausland
    Strom von der Telekom für das E-Auto  mehr..
  • Kommt Samsung Pay nächstes Jahr nach Deutsch­land?
    Weitere Märkte für das Jahr 2020 geplant  mehr..

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Sicher surfen an WLAN-Hotspots: Keine Angst vor Datenklau an schlecht konfigurierten öffentlichen Hotspots - einfach sicher über ein Gratis-VPN surfen.

Hardware

Samsung, Apple, Huawei - Kamera-Highlights 2019

Smartphones mit tollen Kameras 2019
Smartphones mit tollen Kameras 2019

2019 war wieder mal ein Jahr der Smart­phone-Kameras. Wenige andere Kompo­nenten eines Handys rücken in Test­berichten so sehr in den Fokus wie die Knipse. Auch, wenn die Kameras immer besser werden und die Unter­schiede zwischen den Test­fotos immer geringer ausfallen: Beispiels­weise bei Nacht­aufnahmen trennt sich nach wie vor die Spreu vom Weizen. Wollen Smart­phone-Nutzer in dieser Kate­gorie gute Ergeb­nisse erzielen, müssen sie in der Regel auch tiefer in die Tasche greifen. Wir haben unsere Kamera-High­lights 2019 für Sie zusam­menge­tragen.


Huawei Mate 30 Pro: Das Handelsstreit-Handy im Test

Das Handelsstreit-Smartphone im Test
Das Handelsstreit-Smartphone im Test

Das Huawei Mate 30 Pro hat es mitt­lerweile auch nach Deutsch­land geschafft. Aller­dings gibt es mehrere Haken: Das Mate 30 Pro ist ausschließ­lich in limi­tierter Stück­zahl im Online-Shop von MediaMarkt erhält­lich. Außerdem hat es ein für den euro­päischen Markt gewal­tiges Soft­ware-Problem: Android ist zwar vorin­stal­liert, aller­dings fehlen aus Lizenz­gründen, die dem Handels­streit zuzu­schreiben sind, wich­tige Google-Dienste wie Google Play Store, YouTube, Google Maps und Gmail. Wir haben das Premium-Gerät "mit ohne Google-Apps" getestet.
     Was die Soft­ware angeht, ist das Vorgänger-Modell Huawei Mate 20 Pro gegen­über dem Handels­kriegs­opfer im Vorteil. Denn das Mate 20 Pro ist vom Handels­streit nicht betroffen und kommt in den Genuss der nötigen Android-Lizenz, um Google-Dienste behei­maten zu dürfen - und Android 10 befindet sich im Rollout. Wir verglei­chen die beiden so unter­schied­lichen Modelle mitein­ander.


Android-Handy und iPhone neu einrichten: Die ersten Schritte

Neues Smartphone einrichten: So wirds gemacht
Neues Smartphone einrichten: So wirds gemacht

Nach dem Auspa­cken ist vor dem Einrichten - das gilt für alle Smart­phones und Tablets mit Android oder den Apple-Betriebs­systemen iOS und iPadOS. Wir infor­mieren in zwei Ratge­bern darüber, welche Schritte den Einstieg mit einem neuen Gerät erleich­tern. Die Einrich­tung eines Android-Smart­phones ist recht einfach - immerhin fragt der Einrich­tungs-Assis­tent Schritt für Schritt die grund­legenden Einstel­lungen ab.
     Die aktu­ellen Smart­phones von Apple bieten neben dem Schacht für eine physi­sche SIM-Karte auch eine eSIM. Passende Profile zur Akti­vierung gibt es mitt­lerweile bei allen deut­schen Mobil­funk-Netz­betrei­bern, aber nur bei wenigen Discoun­tern. Im zweiten Ratgeber zeigen wir, wie ein neues iPhone einge­richtet wird und worauf Sie achten sollten.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Hardware:

  • Made in NRW: Das Gigaset GS290 im Test
    Was leistet das neue Smart­phone aus Deutsch­land?  mehr..
  • Samsung Galaxy S10 Lite: Tech­nische Daten schon bekannt
    Triple-Kamera mit Makro-Optik, Snap­dragon 855  mehr..
  • Face­book OS soll Unab­hängig­keit von Google schaffen
    Eigenes Betriebs­system befindet sich in Entwick­lung  mehr..
  • Galaxy S9(+): Neues Beta-Update mit Januar-Sicher­heits­patch
    Vierte Beta-Version von OneUI 2.0 soll verfügbar sein  mehr..
  • Apple-Patent befeuert Gerüchte um Touch-ID-Come­back
    2020er iPhones mit In-Display-Finger­abdruck­sensor?  mehr..
  • Galaxy Fold als Klapp­handy im Razr-Stil zeigt sich auf Bildern
    Kompakt verstaubares Fold­able  mehr..
  • Huawei P40: Präsen­tation Ende März, Google-Apps fehlen
    Huawei Mobile Services anstatt Google-Apps  mehr..

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So testet teltarif.de Smartphones: Welchen Testparcours alle Geräte durchlaufen müssen, verraten wir in unserer ausführlichen Darstellung des Testverfahrens.

Broadcast

DAB+: Neue Programme und Netzausbau

Netzausbau beim Digitalradio
Netzausbau beim Digitalradio

Kurz vor Weih­nachten haben die DAB+-Betreiber noch­mals Gas beim Netz­ausbau gegeben. So können Hörer im Rhein­graben zwischen Frei­burg und Basel sowie im Südschwarz­wald nun den bundes­weiten Multi­plex mit vier Programmen von Deutsch­land­radio und neun Privat­radios besser hören. Das Ensemble wird vom Standort Blauen ausge­strahlt. Es handelt sich um den letzten Sender, den Media Broad­cast 2019 ans Netz gebracht hat. 2020 soll der Ausbau weiter­gehen.


Plädoyer: RTL, Sat.1 und Co. gehören auf freenet TV Connect

Privatsender mit oder ohne Verschlüsselung
Privatsender mit oder ohne Verschlüsselung

Die großen Privat­sender sind über das digi­tale Anten­nenfern­sehen DVB-T2 HD nur verschlüs­selt und gegen Gebühr zu sehen. Wer auf RTL, Sat.1 und Co. nicht völlig verzichten kann, muss aktuell für 5,75 Euro im Monat freenet TV abon­nieren. Viele Zuschauer nutzen bereits Schlupf­löcher über Smart-TV-Apps. Es ist vor diesem Hinter­grund unver­ständ­lich, warum die Privaten nicht zumin­dest eine SD-Vari­ante über freenet TV Connect ausstrahlen.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Broadcast:

  • MagentaTV Stick von der Telekom im Unboxing
    Strea­ming-Stick mit Android-Betriebs­system  mehr..
  • 1&1: Fern­sehen in HD kostenlos zum DSL-Vertrag
    Mehr als 50 hoch­auflö­sende Programme inklu­sive  mehr..
  • Google für Netflix: Strea­ming-Such­maschinen im Über­blick
    Was streamen Netflix, Amazon Prime Video und Co.?  mehr..
  • Strea­ming-Flat für 3,99 Euro: Film­tastic im Test
    Was taugt die Film-Flat?  mehr..
  • Strafe für Sky: 250.000 Euro Bußgeld wegen Tele­fonwer­bung
    Sky hat Verbot uner­laubter Werbe­anrufe miss­achtet  mehr..
  • Netflix, Amazon, Sky & Co: Euro­päische Serien boomen
    Viele hoch­karä­tige Produk­tionen bei Netflix & Co.  mehr..
  • Kostenlos: Zwei paral­lele Streams für Sky-Ticket-Kunden
    Zweiter Stream für Enter­tain­ment- und Cinema Ticket  mehr..
  • Neue Probleme mit WLAN-Radios
    Geräte von Philips und Pure unter­stützen keine Updates mehr  mehr..

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Streaming ohne Daten-Verbrauch ist mit Telekom StreamOn, Vodafone Pass und o2 Free möglich. Wir vergleichen die Streaming-Optionen.

Festnetz

Call-by-Call-Tarife im Überblick

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-So 7-19
Nebenzeit
Mo-So 19-7
Ort 01038 01038
Fern 01042 01042
Mobil 01085 01085
Ausland siehe Tarifvergleich
Stand: 26.12.2019

Wie jede Woche finden Sie auch heute an dieser Stelle unsere aktu­ellen Call-by-Call-Empfeh­lungen für Gespräche von einem Telekom-Fest­netz­anschluss aus. Um Handy­nummern vom Telekom-Fest­netz­anschluss aus günstig anzu­rufen, wählen Sie die seit langem sehr preis­stabile 01085 vorweg. Aktuell kostet ein Anruf 1,47 Cent pro Minute. Derzeit bietet dieser Anbieter eine Preis­garantie bis zum 31. Dezember 2019 mit einem Maxi­malpreis von 3,9 Cent pro Minute an.
     Für Fern­gespräche zur Haupt- und Neben­zeit empfehlen wir diese Woche die 01042. Hier sind Tele­fonate für nur 0,4 Cent pro Minute möglich. Eine lang­fris­tige Preis­garantie bietet der Anbieter leider nicht.
     Für Orts­gespräche empfehlen wir weiterhin die 01038. Diese Vorwahl kostet von Montag bis Freitag einen Preis von 1,43 Cent pro Minute, der am Wochen­ende und an Feier­tagen auf 1,69 Cent pro Minute steigt.
     Bei Gesprä­chen zu auslän­dischen Nummern sollten Sie vor jedem Tele­fonat einen Blick in unseren Tarif­vergleich werfen und exakt auf das jewei­lige Gesprächs­ziel achten - insbe­sondere, was die Auftei­lung zwischen Fest­netz- und Mobil­funk­anschluss im Ausland angeht.



Telefonieren ins Ausland funktioniert nur, wenn Sie die korrekte Auslands-Vorwahl kennen. Wir haben alle Länder-Vorwahlnummern der Welt in einer Übersicht.

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