Newsletter 45/19 vom 07.11.2019


teltarif.de-Newsletter
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Liebe Leserinnen und Leser,

Amazons Alexa ist mitt­lerweile auf einer ganzen Reihe von Geräten vertreten. Neben empfeh­lens­werten Produkten gibt es aber auch Hard­ware, bei der man sich den Kauf besser sparen sollte. Wir haben uns die größten Alexa-Flops ange­schaut und berichten darüber im Internet-Teil dieses News­letters.
     Xiaomi hat für einige Neuvor­stel­lungen nach Madrid einge­laden: Neben dem Mi Note 10 wurden auch das Redmi Note 8T und das Mi TV präsen­tiert. In unserem Smart­phone-Teil lesen Sie, dass es aber auch ein inter­essantes Produkt gibt, das eigent­lich erwartet wurde, aber dann doch nicht vorge­stellt wurde.
     Der Rund­funk­beitrag wurde einer Reform unter­zogen, die dazu beiträgt, dass einige Nutzer künftig Geld sparen können. Neu ist nämlich, dass auch für Ehepartner und einge­tragene Lebens­partner eine Befreiung von der Rund­funk­beitrags­pflicht für Neben­wohnungen möglich ist. Im Broad­cast-Teil zeigen wir auf, wie sich die Befreiung bean­tragen lässt.
     Und nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unseres News­letters sowie beim Tele­fonieren und Surfen.

Inhaltsverzeichnis

Internet

Smartphone

Broadcast

Mobilfunk

Festnetz

Internet

Amazon Echo: Die Alexa-Flops

Alexa-Flops
Alexa-Flops

Mitt­lerweile ist Alexa, die smarte Assis­tentin von Amazon, auf zahl­reichen Endge­räten verfügbar. Neben Hard­ware von Amazon selbst sind auch viele Laut­spre­cher und weitere Geräte anderer Hersteller mit Alexa kompa­tibel.
     So beliebt Alexa auch ist: Es gibt auch Produkte, die die Amazon-Assis­tentin an Bord haben, deren Anschaf­fung man sich aber getrost sparen kann. Wir haben uns die größten Alexa-Flops einmal genauer ange­sehen.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

  • Glasfaser: BREKO zieht Halbzeitbilanz der Bundesregierung
    Lob in vielen Punkten, Kritik nur in wenigen Details  mehr..
  • Tele Columbus (Pyur): Symmetrisches Internet in Hamburg
    30.000 Haushalte können es (theoretisch) nutzen  mehr..
  • DSL-Tarife: Aktionsangebote der Anbieter im Preisvergleich
    Die aktuellen Angebote der (V)DSL-Anbieter  mehr..
  • Vodafone-Unitymedia senkt Preis für Gigabit-Anschlüsse
    Wechsel möglich, wenn Technik vor Ort vorhanden  mehr..

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Smartphone

Xiaomi-Produktfeuerwerk: Mi Note 10 im Hands-On

Xiaomi Mi Note 10
Xiaomi Mi Note 10

Xiaomi bietet seine Smart­phones, Weara­bles und andere Produkte mitt­lerweile auch ganz offi­ziell auf dem deut­schen Markt an. Jetzt hat der chine­sische Hersteller in Madrid mit dem Mi Note 10 ein neues Android-Handy mit 108-Mega­pixel-Pentaka­mera vorge­stellt. Wir waren vor Ort und hatten die Möglich­keit, das Xiaomi Mi Note 10 einem ersten Hands-On-Test zu unter­ziehen.
     Auf dem Presse-Event hatte Xiaomi aber noch weitere Neuvor­stel­lungen im Gepäck. Dazu gehört neben Hard­ware auch die neue Benut­zerober­fläche MIUI 11, mit der der Hersteller dem Android-Betriebs­system eine eigene Note verleiht. In unserem Bericht zu den Neuheiten von Xiaomi lesen Sie eine Zusam­menfas­sung zum Produkt­feuer­werk des chine­sischen Herstel­lers.
     Xiaomi hatte in Asien schon vorab neue Smart-TV-Geräte vorge­stellt, die sich - ähnlich wie die Smart­phones des Herstel­lers - vor allem durch leis­tungs­fähige Hard­ware zu güns­tigen Preisen auszeichnen. Als Betriebs­system kommt Android TV zum Einsatz. In unserer Meldung zum Xiaomi Mi TV 5 zeigen wir ihnen den neuen Fern­seher inklu­sive Pro-Modell.
     Bislang nicht offi­ziell gezeigt hat Xiaomi die Mi Watch. Die neue Smart­watch erin­nert optisch an die Apple Watch und verfügt auch über eine eSIM und somit über die Möglich­keit, das Gadget auch unab­hängig vom Handy zu nutzen. In unserer News zum Apple-Watch-Konkur­renten von Xiaomi lesen Sie schon heute, was die Mi Watch mit sich bringen wird.


So soll das iPhone 12 aussehen, iOS 13.2.1 verfügbar

Erste Hinweise zu neuem iPhone-Design
Erste Hinweise zu neuem iPhone-Design

Das iPhone 11 ist erst seit wenigen Wochen auf dem Markt, doch in der Gerüch­teküche gibt es bereits Hinweise darauf, wie die Smart­phones aussehen könnten, die Apple im kommenden Jahr vorstellt. Dabei besinnt sich der Hersteller mögli­cher­weise auf einen "alten Bekannten" zurück. Auf Render­bildern zeigen wir Ihnen das mögliche Design des iPhone 12.
     Apple hat vor wenigen Tagen aber auch ein neues Soft­ware-Update zum Down­load bereit­gestellt, das vor allem Fehler­berei­nigungen mit sich bringt. Für welche Geräte die Aktua­lisie­rung gedacht ist, wie groß die Instal­lati­onsdatei ist und wie man die neue Soft­ware aufspielt, lesen Sie in unserem Beitrag zu iOS 13.2.1.


Windows 10: Über 56 Prozent mit Mai-2019-Update unterwegs

Statistik zu Windows 10
Statistik zu Windows 10

Micro­soft Windows ist das mit Abstand am weitesten verbrei­tete Computer-Betriebs­system. Dabei setzt der Hersteller mitt­lerweile auch auf auto­mati­sche Updates, die gewähr­leisten sollen, dass die Nutzer stets ein aktu­elles Betriebs­system zur Verfü­gung haben. Das ist nicht zuletzt auch sicher­heits­rele­vant.
     Doch wie aktuell ist die Soft­ware auf den PCs in der Praxis wirk­lich? Eine aktu­elle Statistik zeigt, dass die Versions-Frag­mentie­rung von Windows 10 tatsäch­lich rück­läufig ist. In unserer Meldung zur Verbrei­tung der verschie­denen Windows-10-Versionen lesen Sie aber auch, dass viele Nutzer immer noch ein mitt­lerweile mehr als ein Jahr altes System nutzen.


Shop darf unsichere Smartphones ohne Warnung verkaufen

Potenziell unsichere Smartphones weiter erhältlich
Potenziell unsichere Smartphones weiter erhältlich

Wenn ein Smart­phone in den Handel kommt, ist es soft­ware­tech­nisch manchmal schon veraltet. Das hat einer­seits zur Folge, dass bei den Händ­lern Smart­phones mit bereits bekannten Sicher­heits­lücken verkauft werden. Ande­rerseits ist mitt­lerweile viel­leicht eine neue Haupt­version des Betriebs­systems erschienen, während auf der Lager­ware noch die alte Version drauf ist.
     Die Verbrau­cher­zentrale NRW wollte das nicht mehr hinnehmen und klagte gegen einen Media Markt in Köln. Doch mit ihrer Forde­rung sind die Verbrau­cher­schützer nun geschei­tert. In unserer Meldung zum Gerichts­urteil zum Verkauf poten­ziell unsi­cherer Smart­phones lesen Sie, wie das Ober­landes­gericht Köln sein Urteil begründet und wie Sicher­heits-Spezia­listen die Entschei­dung einschätzen.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Smartphone:

  • Redmi Note 8T: Budget-Xiaomi mit Quad-Kamera im Hands-on
    Smartphone für unter 200 Euro ausprobiert  mehr..
  • Updates für Galaxy S9, Note 9, Pixel 4, P20 Lite und mehr
    Hersteller verbessern die Smartphone-Sicherheit  mehr..
  • iOS 13.3: Neue Features und Fehler­bereinigungen
    Erste Beta-Version bereits verfügbar  mehr..
  • Motorola One Hyper: Goßer Akku und kleines Gehäuse
    Mehr Details zum Selfie-Slider-Smartphone  mehr..
  • Android Auto: Neue App und neue Features
    Unter Android 10 ist alles anders  mehr..
  • Gigaset Pummelphone: Smartphone mit dem Pummeleinhorn
    Gigaset stellt Lizenzprodukt vor  mehr..
  • Aus für Dateimanager: Android 11 mit neuen Restriktionen
    Google plant Beschränkungen für Dateizugriff  mehr..
  • Galaxy Labs: Samsungs neue App-Suite optimiert das Handy
    Gelöschte Dateien zurückholen und mehr  mehr..

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Neues Smartphone finden: Es muss nicht immer ein teures High-End-Modell sein. Auch gute Mittelklasse-Smartphones haben Potenzial. Wir erläutern, worauf Sie beim Smartphone-Kauf achten sollten.

Broadcast

Entertainment ohne Internet: Netflix, Prime und Co. offline nutzen

Streamingdienste offline nutzen
Streamingdienste offline nutzen

Mitt­lerweile stehen eine ganze Reihe von Strea­ming­diensten zur Verfü­gung, die unter anderem Spiel­filme und Serien, aber auch Doku­menta­tionen anbieten. Nutzer können die Videos dann streamen, wenn sie gerade Zeit dafür haben. An starre Sende­zeiten - wie im linearen Fern­sehen - ist der Kunde nicht mehr gebunden.
     Nicht immer steht ein ausrei­chend schneller Inter­netzu­gang für das Strea­ming zur Verfü­gung. Netflix & Co. bieten aller­dings auch einen Offline-Modus an, mit dem sich die gewünschten Inhalte auch ganz ohne Online-Zugang betrachten lassen. In einem Ratgeber zeigen wir auf, wie Sie Netflix, Prime Video und andere Strea­ming­dienste offline nutzen können.


Erweiterung bei Befreiung von der Rundfunkbeitragspflicht

Rundfunkbeitrag reformiert
Rundfunkbeitrag reformiert

Zu Monats­beginn haben sich einige Rege­lungen für den Rund­funk­beitrag geän­dert. Konkret hat der Beitrags­service von ARD, ZDF und Deutsch­land­radio das Befrei­ungs­verfahren für Inhaber von Neben­wohnungen geän­dert. Dadurch haben mehr Nutzer als bisher die Möglich­keit, Geld zu sparen.
     Neu ist, dass auch für Ehepartner und einge­tragene Lebens­partner eine Befreiung von der Rund­funk­beitrags­pflicht für Neben­wohnungen möglich ist. Bislang galt die Befreiung nur für Personen, die selbst mit ihrer Haupt- und ihrer Neben­wohnung beim Beitrags­service ange-meldet waren. Wie Berech­tigte die Möglich­keit haben, den Befrei­ungs­antrag zu stellen, erfahren Sie in unserer Meldung zu den Neue­rungen beim Rund­funk­beitrag.


Neue StreamOn-Partner, Vodafone Pass im Ausland

Neue StreamOn-Partner
Neue StreamOn-Partner

Die Deut­sche Telekom baut ihr StreamOn-Angebot weiter aus. Monat für Monat nimmt das Unter­nehmen weitere Partner auf, deren Dienste sich nutzen lassen, ohne dass das dabei anfal­lende Daten­volumen die Inklu­sivleis­tung des Tarifs belastet. Welche neuen Dienste im November dazu kamen, erfahren Sie in unserer News zu den Neuzu­gängen bei StreamOn von der Telekom.
     Was für StreamOn-Kunden bereits seit September selbst­verständ­lich ist, kommt jetzt auch für den Voda­fone Pass: Das Zero Rating kann nicht nur inner­halb Deutsch­lands, sondern auch im euro­päischen Ausland genutzt werden. Doch dabei sind einige Beson­derheiten zu beachten. Ab wann die Option in welchen Ländern nutzbar ist und welche Leis­tungen die Kunden im Roaming genau bekommen, lesen Sie in unserem Bericht zum Voda­fone Pass im EU-Roaming.


Die besten Apps zum Radiohören mit dem Smartphone

Empfehlenswerte Radio-Apps
Empfehlenswerte Radio-Apps

Smart­phones und Tablets eignen sich auch sehr gut als Radio - selbst wenn kein UKW-Empfänger einge­baut ist. Der AppStore von Apple und der Google Play Store halten zahl­reiche Apps bereit, mit denen unzäh­lige Hörfunk­programme aus aller Welt zu empfangen sind.
     Auch Audio-on-Demand ist eine beliebte Art, um Radio zu hören. Schließ­lich lassen sich die Programme des Lieb­lings­senders auf diesem Weg anhören, wenn der Nutzer gerade Zeit dafür hat - unab­hängig von festen Sende­zeiten. In einem Themen-Special stellen wir Ihnen die besten Apps zum Radio­hören mit dem Smart­phone vor.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Broadcast:

  • Sky: Neues Sportpaket und mehr Inhalte in Ultra-HD
    Neues Trend- und Extremsport-Bouquet geplant  mehr..
  • Amazon, Sky & Co.: Kaum noch Streaming ohne Werbung
    Geschäftsmodelle der SVoD-Anbieter ändern sich  mehr..
  • Fernseher mit Amazon: Grundig Fire TV im Schnelltest
    Was taugt der erste Amazon-Fernseher?  mehr..
  • Apple TV+: Neuer Streaming-Dienst ab sofort verfügbar
    Konkurrenz zu Netflix, Amazon Video und Co.  mehr..

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Digitales Fernsehen: DVB-T2 ermöglicht den Fernseh-Empfang via Antenne - alles rund um die Entwicklungen bei DVB-T2 finden Sie auf unserer Spezial-Seite.

Mobilfunk

Bundesnetzagentur legt neue Interconnect-Entgelte fest

Neue Interconnection-Gebühren
Neue Interconnection-Gebühren

Die Bundes­netz­agentur hat ein Anhö­rungs­verfahren zum Thema Mobil­funk-Inter­connect gestartet. Der Begriff steht für den Preis, den Fest­netz- oder Mobil­funk­anbieter pro Minute bezahlen müssen, wenn sie Gesprächs­verbin­dungen in das jewei­lige Netz vermit­teln möchten.
     Die Preise für diesen "Inter­connect" könnten sich noch in diesem Jahr ändern. Direkte Auswir­kungen auf die Tarife der Endver­brau­cher haben die neuen Gebühren indes nicht. Doch wie kann der Kunde auch ohne Allnet-Flat beispiels­weise bei Anrufen vom Fest­netz zum Handy sparen? Details zum Inter­connect und Tipps für Verbrau­cher haben wir in unserem Bericht zu neuen Inter­connect-Entgelten veröf­fent­licht.


Was bringt der November im Mobilfunkmarkt?

Der Mobilfunk im November
Der Mobilfunk im November

Immer zu Beginn eines neuen Monats beleuchten wir die Neuheiten und Aktionen, die die deut­schen Mobil­funk-Netz­betreiber für Neu- und Bestands­kunden bereit­halten. So hat die Telekom bishe­rige Aktionen in ein dauer­haftes Angebot über­führt, bei Voda­fone bekommen Kunden mehr Daten­volumen als norma­lerweise üblich.
     o2 halbiert die Grund­gebühr für Part­nerkarten und packt Power­banks ohne Aufpreis zu Smart­phones mit dazu. Einen Über­blick zu den aktu­ellen Ange­boten der Mobil­funk-Netz­betreiber haben wir in einer Aktions-News zusam­menge­fasst.


Telekom-Netz: LTE für weitere Discounter-Kunden

callmobile bekommt LTE
callmobile bekommt LTE

Der LTE-Zugang wird auch beim Discounter immer mehr zu einer Selbst­verständ­lich­keit. Nach und nach schalten die verschie­denen Marken seit einiger Zeit den Zugang zum schnellen Daten­netz frei. Jüngstes Beispiel ist call­mobile, das sein aktu­elles Tarif-Port­folio im Mobil­funk­netz der Deut­schen Telekom reali­siert.
     Die Grund­gebühren beginnen bei unter 5 Euro pro Monat und der Anbieter verzichtet auf eine lang­fris­tige Vertrags­bindung. Details zu den aktu­ellen call­mobile-Tarifen haben wir unserer Meldung zu neuen, güns­tigen LTE-Tarifen im Telekom-Netz zusam­menge­fasst.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

  • connect-Test: Aldi Talk ist der beste Mobilfunk-Discounter
    Telefónica punktet als Discounter-Netz  mehr..
  • Datenbonus: 500 MB ohne Aufpreis zum Telekom-Vertrag
    Für Privatkunden in der Magenta-App  mehr..
  • o2 legt Quartalszahlen vor: 50,1 Millionen Kunden
    789 Millionen für den Netzausbau - Steigerung geplant  mehr..
  • Telekom: Echte LTE-Flat weiterhin für (fast) ganz Europa
    DayFlat unlimited auch für Prepaidkunden  mehr..
  • Lidl Connect: Einmalig 10 GB mit LTE kostenlos nutzen
    DayFlat-Option jetzt auch beim Discounter  mehr..
  • 5G: Sunrise versorgt 309 Orte - bis Jahresende ganze Schweiz
    Netzbetreiber setzt auf "echtes 5G" auf 3,5 GHz  mehr..
  • Skyroam: 1 GB für 5 Euro in USA oder Europa mit Schweiz
    Europa-Pass auch für Norwegen und die Schweiz  mehr..

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Handy-Nutzung auf Kreuzfahrtschiff oder Fähre ist eine Kostenfalle: Warum Sie Ihr Handy auch in der EU auf Schiffen ausschalten sollten, erläutern wir in unserem Ratgeber zu Schiffsnetzen.

Festnetz

Call-by-Call-Tarife im Überblick

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-So 7-19
Nebenzeit
Mo-So 19-7
Ort 01038 01038
Fern 01094 01094
Mobil 01085 01085
Ausland siehe Tarifvergleich
Stand: 07.11.2019

Wie jede Woche finden Sie auch heute an dieser Stelle unsere aktu­ellen Call-by-Call-Empfeh­lungen für Gespräche von einem Telekom-Fest­netz­anschluss aus. Um Handy­nummern vom Telekom-Fest­netz­anschluss aus günstig anzu­rufen, wählen Sie die seit langem sehr preis­stabile 01085 vorweg. Aktuell kostet ein Anruf 1,68 Cent pro Minute. Derzeit bietet dieser Anbieter eine Preis­garantie bis zum 31. Dezember 2019 mit einem Maxi­malpreis von 3,9 Cent pro Minute an.
     Fern­gespräche zur Haupt- und Neben­zeit sowie am Wochen­ende werden weiterhin für nur 0,7 Cent über die 01094 ermög­licht. Dieser Anbieter garan­tiert einen Maxi­malpreis von 1,9 Cent pro Minute bis zum 31. Dezember 2019.
     Für Orts­gespräche empfehlen wir weiterhin die 01038. Diese Vorwahl bietet für die Haupt- und Neben­zeit momentan einen Preis von bis zu 1,69 Cent, der am Wochen­ende auf 1,43 Cent pro Minute sinkt.
     Bei Gesprä­chen zu auslän­dischen Nummern sollten Sie vor jedem Tele­fonat einen Blick in unseren Tarif­vergleich werfen und exakt auf das jewei­lige Gesprächs­ziel achten - insbe­sondere, was die Auftei­lung zwischen Fest­netz- und Mobil­funk­anschluss im Ausland angeht.



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