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03.10.2019 00:00

Vorzeitige Abschaltung, Portierung günstiger, iPhone-Leck

Die wichtigsten Meldungen der vergangenen Woche
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Der Newsletter von teltarif.de liefert Ihnen jeden Donnerstag einen Überblick über die wichtigsten Meldungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet, Hardware und Broadcast. Im Folgenden lesen Sie die Ausgabe vom 3. Oktober 2019. Sie finden den aktuellen Newsletter auch im Tab "Newsletter" im Kopf der teltarif.de-Homepage. Wenn Sie den Newsletter regelmäßig per E-Mail erhalten möchten, können Sie ihn kostenlos abonnieren:

Newsletter 40/19 vom 03.10.2019


teltarif.de-Newsletter
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Liebe Leserinnen und Leser,

norma­lerweise sollte man davon ausgehen, dass ein Provider mehrere Wochen oder Monate vorher kündigt, bevor er die entspre­chenden Rufnum­mern abschaltet. Nicht so Voda­fone: Bei diversen Kunden waren die Rufnum­mern am Tag des Kündi­gungs-Eingangs bereits mausetot. Das ist beson­ders ärger­lich, wenn nicht gar exis­tenz­bedro­hend, falls man als Geschäfts­inhaber auf die Erreich­barkeit der Rufnum­mern ange­wiesen ist. Mehr zu diesem Fall lesen Sie im Internet-Teil dieses News­letters.
     Die Rufnum­mern­portie­rung im Mobil­funk gibt es nun fast 17 Jahre, doch noch immer kassieren einige Provider dafür horrende Gebühren, und zwar nicht nur beim Kunden, sondern auch unter­einander. Die Bundes­netz­agentur ist nun einge­schritten und hat Voda­fone ein über­höhtes Entgelt verboten. Ob das wirk­lich zu sinkenden Gebühren in der ganzen Branche führen wird, erläu­tern wir im Abschnitt Mobil­funk.
     Sicher­heits­lücke bei Apple? Was vor Jahren noch undenkbar war, damit kämpft heut­zutage auch der Konzern mit dem ange­bissenen Apfel. Inter­essant ist, dass sich die Lücke, die ältere iPhones betrifft und rein theo­retisch sogar die Android-Instal­lation erlaubt, gar nicht über ein Firm­ware-Update per WLAN beheben lässt. Was die Entde­cker der Lücke empfehlen, darüber berichten wir im Hard­ware-Teil.
     Und nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unseres News­letters sowie beim Tele­fonieren und Surfen.

Inhaltsverzeichnis

Mobilfunk

Internet

Hardware

Broadcast

Festnetz

Mobilfunk

Vergleich echter Mobilfunk-Flatrates: Teurer statt günstiger

Echte Flatrate bei Telekom teurer
Echte Flatrate bei Telekom teurer

Wer beim mobilen Surfen keine Lust mehr hat, ständig auf den Daten­zähler zu schauen, kann in allen Netzen heut­zutage eine echte, unli­mitierte mobile Daten­flat buchen. Die Deut­sche Telekom hat die Grund­gebühren für eine echte Mobil­funk-Flat­rate Anfang September aller­dings erhöht statt gesenkt. Mehrere Mitbe­werber-Ange­bote sind zum Teil deut­lich güns­tiger. Statt rund 85 Euro bei der Telekom werden bei freenet FUNK nur etwa 30 Euro fällig. In unserer Über­sicht verglei­chen Kosten und Kondi­tionen der unli­mitierten Internet-Flats in den Netzen von Telekom, Voda­fone und o2.


congstar: LTE-Option ab sofort für alle Kunden

congstar LTE-Option
congstar LTE-Option

Ab sofort haben alle Kunden des Mobil­funk-Discoun­ters cong­star die Möglich­keit, den LTE-basierten Internet-Zugang zu nutzen. Ohne Aufpreis geht dies aller­dings nach wie vor nicht: Inter­essenten, die die Tarife Prepaid Basic S, Prepaid Allnet M und Prepaid Allnet L nutzen, können die LTE-25-Option jetzt für 1 Euro zusätz­liche Grund­gebühr in jedem Abrech­nungs­zeit­raum bekommen. Der Prepaid Basic S bekommt auch etwas mehr Daten­volumen. Bei Online-Buchung bis zum 28. Oktober gibt es darüber hinaus die Allnet Flat Plus mit 10 GB für 25 Euro pro Monat.


BNetzA: Portierungs-Gebühr für Handy-Nummer muss sinken

Portierung zu teuer
Portierung zu teuer

Seit dem 1. November 2002 ist die Möglich­keit zur Rufnum­mern­portie­rung für Handy-Nummern verpflich­tend vorge­schrieben. Seither sind fast 17 Jahre ins Land gegangen - doch an einer Sache hat sich nichts geän­dert: Für eine Portie­rung verlangen die Provider immer noch ordent­lich Gebühren, und zwar unter­einander sowie vom Kunden. Die BNetzA hat nun - ausge­löst durch einen Vorfall bei Voda­fone - klar­gestellt: Die Gebühren sind zu hoch und müssen gesenkt werden.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

  • 5 Jahre o2-E-Plus-Fusion: Von der Baustelle zum Inno­vator
    Kunden verär­gert - Kunden gewonnen  mehr..
  • Voda­fone: CallYa Digital jetzt auch für Bestands­kunden
    Wechsel aus anderen CallYa-Tarifen möglich  mehr..
  • So soll Deutsch­lands größtes Funk­loch geschlossen werden
    Höhere Sende­leis­tungen an den Grenzen  mehr..
  • Tchibo-Aktion: Allnet-Flat mit 4 GB und LTE für unter 10 Euro
    Angebot zum 15. Geburtstag von Tchibo mobil  mehr..
  • Stutt­gart: Die Mobil­funk­versor­gung ist "unter­irdisch"
    In Stutt­gart wird gebaut, nicht nur am Haupt­bahnhof  mehr..
  • SIM-Karte bei mangelndem Schutz leicht per SMS angreifbar
    Forschungs­ergeb­nisse heben Schwach­stellen hervor  mehr..
  • Drei: "PowerNet XXL" ist Öster­reichs erster 5G-Tarif
    Surfen mit bis zu 500 MBit/s kostet 99 Euro  mehr..
  • Was bringt der Oktober im Mobilfunk­markt?
    Aktionen und Tarife bei den Netz­betrei­bern  mehr..

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Günstige Handy-Tarife bei Drillisch: Die vielen Drillisch-Marken ändern oft Preise und Konditionen - bei uns behalten Sie den Überblick.

Internet

Vodafone: Kündigung später - Abschaltung sofort

Abschaltung vor Kündigung bei Vodafone
Abschaltung vor Kündigung bei Vodafone

Der ehema­lige Fest­netz-Anbieter Arcor, der später von Voda­fone über­nommen wurde, bot seinen Kunden ein Produkt mit zusätz­lichen Rufnum­mern auf VoIP-Basis an. Das wurde von Geschäfts­kunden gerne genutzt. Mit Datum vom 20. September erreichte nun einige Kunden am 25. September ein Schreiben, worin die Kündi­gung des Produkts "Arcor Sprache VoIP" zum 31. Oktober ange­kündigt wird. Doch offenbar scheint man es bei Voda­fone mit den Terminen nicht so genau zu nehmen, denn direkt am 25. September waren die Nummern schon tot. Offenbar wird dieses Produkt aber von mehr Leuten aktiv genutzt, als es Voda­fone je bewusst war. Für Geschäfts­kunden kann so eine Schlam­perei exis­tenz­bedro­hend sein.


AVM bringt FRITZ!OS 7.13, Version 7.12 für Kabel-Router

Updates bei AVM
Updates bei AVM

AVM hat die neue FRITZ!OS-Version 7.13 veröf­fent­licht. Bislang ist das Update aller­dings nur für zwei Router-Modelle verfügbar. Besitzer einer FRITZ!Box 7520 bzw. einer FRITZ!Box 7530 sollten die Verfüg­barkeit der neuen Soft­ware über das brow­serba­sierte Admi­nistra­tions­menü ihres Routers ange­zeigt bekommen. Unter anderem wurde ein Problem behoben, dass einge­hende Anrufe teil­weise nicht signa­lisiert wurden.
     Besitzer von Kabel-Routern müssen manchmal etwas länger auf Updates warten. Nutzer der FRITZ!Box 6490 Cable haben ab sofort die Möglich­keit, ihren Router mit der inzwi­schen nicht mehr ganz aktu­ellen FRITZ!OS-Version 7.12 auszu­statten. Das Update bringt Fehler­berei­nigungen und Stabi­litäts­verbes­serungen in den Berei­chen WLAN und Mesh, DECT, Power­line, VPN-Rechte und NTFS-Spei­cher­medien mit sich.


Carsharing: car2go, DriveNow, Flinkster & Co. im Überblick

Carsharing-Dienste im Vergleich
Carsharing-Dienste im Vergleich

Wer sich viel in Städten aufhält und plant, in der Regel nur kürzere Stre­cken mit einem Auto zurück­zulegen, braucht sich nicht mehr ein eigenes Fahr­zeug vor die Tür zu stellen. Dank Carsha­ring lässt sich immer dann ein Auto mieten, wenn es gebraucht wird - für den Wochen­endein­kauf, den Sonn­tags­brunch im entle­genen Stadt­teil oder die City-Tour mit dem Cabrio. Wir haben uns einen Über­blick über die großen Carsha­ring-Anbieter verschafft, stellen diese vor und geben wich­tige Tipps zum Carsha­ring.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

  • Handels­streit: USA warnen Bundes­regie­rung vor Huawei
    FCC glaubt, dass Risi­kokon­trolle unmög­lich ist  mehr..
  • AltStore für iOS: Alter­nativer App Store ohne Jail­break
    Mögli­cher iOS-Durch­bruch hat faden Beigeschmack  mehr..
  • WhatsApp: Sich selbst löschende Nach­richten kommen
    "Das habe ich niemals geschrieben"  mehr..
  • Android Auto mit Samsung-Handys jetzt kabellos nutzbar
    Vorbe­reitetes Car-HiFi-System voraus­gesetzt  mehr..
  • Breit­band­ausbau: Es wird viel getan, aber nicht genug
    Flächen­deckend Gigabit bis 2025 rückt in weite Ferne  mehr..
  • Tim Cook will Apple Card nach Deutsch­land bringen
    Services für Apple immer wich­tiger  mehr..

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Smart Speaker - sinnvolle Technik oder Wanze im Wohnzimmer? Wir vergleichen Amazon Alexa, Google Assistant & Co. und geben Tipps zum Datenschutz.

Hardware

Galaxy S11 mit Spektrometer und Hologramm-Dock

Details zum Galaxy S11
Details zum Galaxy S11

In gut sechs Monaten erwarten wir das Samsung Galaxy S11 und seine Kollegen. Alle S11-Modelle werden wohl 5G-fähig sein, die Front­kamera soll unter das Display verschwinden. Mögli­cher­weise kommt die neue S-Klasse mit einem Spek­trometer, der unter anderem die Zucker­menge von Früchten messen können soll.
     Mit einer passenden Docking-Station soll die neue S-Klasse in der Lage sein, Holo­gramme zu erzeugen. Die Geräte-Kombi soll in der Lage sein, ein 2D-Foto in ein 3D-Stereo­skop­bild oder auch "Luft­bild" zu trans­ferieren. Auch die Projek­tion eines Farb­bilds soll damit möglich sein. Zur Umset­zung könnte ein intel­ligenter Laut­spre­cher oder eine Dock­ingsta­tion reichen. Würde das Holo­gramm­gerät mit einem zusätz­lichen Touch-Element ausge­stattet sein, wäre die Bedie­nung durch Hand­steue­rung denkbar.


Huawei & Honor: Diese 33 Handy-Modelle erhalten EMUI-10-Beta

EMUI-10-Beta für viele Modelle
EMUI-10-Beta für viele Modelle

Huawei lässt sich unter dem Druck der USA nicht beirren und arbeitet weiterhin fleißig an seinen Android-10-Updates. Eine detail­lierte Liste mit Mobil­geräten des haus­eigenen Port­folios sowie der Unter­marke Honor zeigt die Art und den Termin der Beta-Tests. Insge­samt nehmen 33 Mobil­geräte an der Erpro­bungs­phase von EMUI 10 teil. Die offene Test­phase beginnt mit einem Update für das Huawei P30 und das P30 Pro.


Dicke Ränder: Google Pixel 4 XL zeigt sich auf neuen Fotos

Design des Pixel 4 XL
Design des Pixel 4 XL

Am 15. Oktober zeigt Google der Öffent­lich­keit seine 2019er-Smart­phone-Ober­klasse. Auch die nächste Pixel-Genera­tion wird kein Design-Wunder­werk, wie jüngst durch­gesi­ckerte Fotos des Pixel 4 XL belegen. Google wider­setzt sich dem Randlos-Trend der Branche und bringt sein nächstes High-End-Smart­phone mit dicken Balken um das Display heraus.


Lücke bei iPhone 8 und iPhone X, Design des iPhone 12

Auch das iPhone X ist von Lücke betroffen
Auch das iPhone X ist von Lücke betroffen

Eine neue Sicher­heits­lücke sorgt für Aufsehen: Zahl­reiche iPhone-Modelle sollen von ihr betroffen sein - darunter das iPhone 8 und das iPhone X. Ein Programm mit dem Namen "Checkm8" ist offenbar in der Lage, jeden belie­bigen Code auf dem iPhone im Boot-Prozess auszu­führen. Brisant: Apple scheint gegen die Lücke selbst nicht anzu­kommen - zumin­dest nicht mit einem Over-the-Air-Update, das auf die Smart­phones per Anbin­dung an das Internet gespielt werden kann.
     Sieht man einmal von der Bauform der Kamera ab, so unter­scheiden sich iPhone 11 und iPhone 11 Pro (Max) kaum von den Apple-Smart­phones aus dem vergan­genen Jahr. Für das kommende Jahr wird nun aber mit größeren Design-Ände­rungen gerechnet. Das iPhone 12 soll ein ähnli­ches Design wie das iPhone 4 bekommen. Geplant sind zudem 5G-Unter­stüt­zung und eine 3D-Kamera.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Hardware:

  • Redmi Note 8 Pro im Hands-on: High-End zum Low-End-Preis
    Mittel­klasse-Smart­phone von Xiaomi vorge­stellt  mehr..
  • Apple veröf­fent­licht iOS 13.1.2 und iPadOS 13.1.2
    Auch watchOS 6.0.1 steht bereit  mehr..
  • Xperia 2: Sony-Smart­phone mit Snap­dragon 865?
    High-End aus Japan  mehr..
  • Galaxy Fold: Display­fehler bei über­arbei­teter Version
    Anschei­nend nur wenige Nutzer betroffen  mehr..
  • iPadOS 13.1 in Bildern: Das iPad kann jetzt noch mehr
    Eigenes Betriebs­system für das Apple-Tablet  mehr..
  • Windows 10: Herbst-Update kurz vor der Auslie­ferung?
    Special Windows Event in New York am 2. Oktober  mehr..
  • iPhone 11 Pro im Test: Gute Kamera, starker Sound
    Neues Apple-Handy aber auch mit Schwä­chen  mehr..
  • Test: OnePlus 7T mit Triple-Cam und 90 Hz-Display
    Und: Neuer Snadragon-Prozessor & Warp Charge 30T  mehr..
  • iPhone 11s: Apple könnte die Notch 2020 in Rente schi­cken
    Design­entwurf mit minia­turi­siertem Face ID  mehr..

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Entscheidung fürs richtige Tablet: Ob iPad, ein Android-Modell oder ein Tablet mit Windows - wir geben wichtige Tipps zum Tablet-Kauf.

Broadcast

Telekom: Wird StreamOn für neue Partner uninteressant?

Kaum noch neue Partner
Kaum noch neue Partner

Seit zwei­einhalb Jahren bietet die Telekom ihre StreamOn-Optionen an. Im Sommer hat der Bonner Tele­kommu­nika­tions­konzern die Anord­nungen der Bundes­netz­agentur umge­setzt, um die Zero-Rating-Optionen in Einklang mit der EU-Roaming-Regu­lierung und dem Gebot der Netz­neutra­lität zu bringen. Die Telekom verkündet aber nur noch wenige Neuzu­gänge für StreamOn. Dabei fehlen nach wie vor inter­essante Dienste. Wir fassen den aktu­ellen Stand bei den Zero-Rating-Optionen zusammen.


Auch per Streaming: RTL startet Free-TV-Sender VOXup

Neuer Free-TV-Sender
Neuer Free-TV-Sender

Die Medi­engruppe RTL glaubt offenbar weiter fest an den Erfolg des linearen Fern­sehens. Mit VOXup startet ein Free-TV-Sender, der Sende­start soll am 1. Dezember erfolgen. Der insge­samt neunte frei empfang­bare Sender der Gruppe soll SIXX vom Erzri­valen ProSiebenSat.1 Konkur­renz machen. Schlecht sieht es dagegen beim Lokal-TV aus, wo das Rhein-Neckar-Fern­sehen vor dem Aus steht.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Broadcast:

  • Netflix will mit Gratis-Angebot zum Abo verleiten
    Test bislang aber nicht in Deutsch­land  mehr..
  • rbb: Visual Radio und Replay auf DVB-T2 HD
    Zusatz­dienste für Geräte mit HbbTV-Funk­tiona­lität  mehr..
  • Jetzt zurück­fordern: Rund­funk­beitrag für Zweit­wohnung
    Beitrags­service will Befrei­ungs­verfahren umstellen  mehr..
  • Studie: Netflix hat lineare Fern­sehsender über­holt
    Aber: ARD meldet Zweifel an Unter­suchung an  mehr..

Alle Meldungen von teltarif.de



Moderne Videotheken: Streaming-Dienste sind die Videotheken des 21. Jahrhunderts. Wir erläutern, wie sie funktionieren und welche Möglichkeiten die Dienste bieten.

Festnetz

Call-by-Call-Tarife im Überblick

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-So 7-19
Nebenzeit
Mo-So 19-7
Ort 01038 01038
Fern 01094 01094
Mobil 01085 01085
Ausland siehe Tarifvergleich
Stand: 03.10.2019

Wie jede Woche finden Sie auch heute an dieser Stelle unsere aktu­ellen Call-by-Call-Empfeh­lungen für Gespräche von einem Telekom-Fest­netz­anschluss aus. Um Handy­nummern vom Telekom-Fest­netz­anschluss aus günstig anzu­rufen, wählen Sie die seit langem sehr preis­stabile 01085 vorweg. Aktuell kostet ein Anruf 1,68 Cent pro Minute. Eine Preis­garantie gibt es im Moment nicht.
     Fern­gespräche zur Haupt- und Neben­zeit sowie am Wochen­ende werden weiterhin für nur 0,7 Cent über die 01094 ermög­licht. Einen garan­tierten Maxi­malpreis gibt es aktuell leider nicht
     Für Orts­gespräche empfehlen wir die 01038. Diese Vorwahl bietet für die Haupt- und Neben­zeit momentan einen Preis von 1,69 Cent, der am Wochen­ende auf 1,43 Cent pro Minute sinkt.
     Bei Gesprä­chen zu auslän­dischen Nummern sollten Sie vor jedem Tele­fonat einen Blick in unseren Tarif­vergleich werfen und exakt auf das jewei­lige Gesprächs­ziel achten - insbe­sondere, was die Auftei­lung zwischen Fest­netz- und Mobil­funk­anschluss im Ausland angeht.



Sonderrufnummern: Welcher Dienst hat welche Vorwahl? 0700, 0800, 0900, 0137 oder 0180 - alles über Arten und Kosten deutscher Sonderrufnummern.

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