Kurzmeldung
09.05.2019 00:00

Telekom-DSL-Drossel, 99-Cent-LTE-Flat, Magenta- auf Fire-TV

Die wichtigsten Meldungen der vergangenen Woche
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Der Newsletter von teltarif.de liefert Ihnen jeden Donnerstag einen Überblick über die wichtigsten Meldungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet, Hardware und Broadcast. Im Folgenden lesen Sie die Ausgabe vom 9. Mai 2019. Sie finden den aktuellen Newsletter auch im Tab "Newsletter" im Kopf der teltarif.de-Homepage. Wenn Sie den Newsletter regelmäßig per E-Mail erhalten möchten, können Sie ihn kostenlos abonnieren:

Newsletter 19/19 vom 09.05.2019


teltarif.de-Newsletter
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Liebe Leserinnen und Leser,

was gab es für einen Aufschrei vor einigen Jahren, als die Telekom das Datenkontingent ihrer DSL-Tarife einschränken und die Surfgeschwindigkeit anschließend drosseln wollte. Nach massiven Protesten ließ die Telekom damals die Idee fallen - doch nun kommt sie wieder: Wer bislang noch einen reinen Telefonanschluss ohne Internet besitzt, soll mit einem gedrosselten DSL-Anschluss geködert werden. Was dieser kosten soll, erläutern wir im Internet-Teil dieses Newsletters.
     Lange kosteten Mobilfunktarife mit völlig unlimitiertem Datenvolumen um die 80 Euro - zu teuer für viele Interessenten. o2 drückte den Preis erstmalig auf 60 Euro - und nun betätigt sich mobilcom-debitel als nächster Preisbrecher. Der Tarif der dafür neu gegründeten Mobilfunkmarke freenet Funk kostet nur noch knapp 30 Euro monatlich - und ist sogar täglich pausierbar. An wen sich dieses revolutionäre Tarifmodell wendet, erläutern wir im Abschnitt Mobilfunk.
     Anbieter für TV-Dienste haben früher oft ängstlich darauf geachtet, die Kunden über eigene technische Plattformen an sich zu binden. Diese Zeiten sind vorbei: MagentaTV der Telekom beispielsweise ist auch für Nicht-Telekom-Kunden buchbar. Und in nicht allzu ferner Zeit kommt das Angebot der Telekom sogar auf den Amazon Fire TV Stick, wie wir im Broadcast-Teil unseres Newsletters erläutern.
     Und nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unseres Newsletters sowie beim Telefonieren und Surfen.

Inhaltsverzeichnis

Mobilfunk 5G: So funktioniert der neue Mobilfunk-Standard
  Preisrutsch: Echte LTE-Allnet-Flat für unter 30 Euro im Monat
  Inkognito: Handymasten verstecken sich oft hinter Tarndesign
  o2 Free ab sofort ohne UMTS-Rückfall: Diese Probleme gibt es
Internet Neuer DSL-Tarif: Telekom wird zur Drosselkom
  FRITZ!OS 7.10, FRITZ!Labor für FRITZ!Box 7490 & neuer Kabel-Router
Hardware Diese Neuerungen bringt iOS 13 auf iPhone und iPad
  Handy-Test: Wiko View 3 Pro mit Triple-Kamera
Broadcast Steckdose oder Unterputz: Digitalradios von Jung & Majority
  In wenigen Tagen: Magenta TV auch auf Amazon Fire TV
  o2 TV: Eigenes IPTV-Angebot von o2 gestartet
Festnetz Call-by-Call-Tarife im Überblick

Mobilfunk

5G: So funktioniert der neue Mobilfunk-Standard

Hintergrund-Infos zu 5G
Hintergrund-Infos zu 5G

In einigen Ländern ist 5G schon offiziell gestartet, in Deutschland immerhin schon ein Testbetrieb in einigen Regionen. 5G soll als Nachfolger von LTE die Grenzen dessen, was überhaupt mit Mobilnetzen möglich ist, erweitern: Von ultra-schnell (mehrere Gigabit pro Sekunde in einer Zelle) über ultra-reaktiv (bis unter zu 1 ms Antwortzeit vom Netzwerk) hin zu ultra-sparsam (Dauerbetrieb eines per Mobilfunk angebundenen Sensors mit einer handelsüblichen Batterie für zehn Jahre). In einem großen Übersichtsartikel erläutern wir, wie 5G funktioniert und was die Technik wirklich bringt.


Preisrutsch: Echte LTE-Allnet-Flat für unter 30 Euro im Monat

freenet Funk als Preisbrecher
freenet Funk als Preisbrecher

freenet Funk nennt sich ein neuer Mobilfunk-Discounter, der gleich zum Start Deutschlands günstigste echte Flatrate anbietet. Zudem kann der Kunde den Tarif täglich ändern. Die Unlimitierte LTE-Allnet-Flat ohne Drosselung oder Datenautomatik kostet 99 Cent pro Tag. Wem auch das noch zu teuer ist, der erhält alternativ einen 1-GB-Tarif für 69 Cent pro Tag. freenet Funk wird komplett per App administriert, dabei wird vom PayPal-Konto des Kunden abgebucht. Andere Zahlungsweisen bietet freenet Funk bislang nicht an.
     Inzwischen liegen erste Erfahrungsberichte von Kunden vor, die die 99-Cent LTE-Flatrate gebucht und aktiviert haben. Kurios: Zum Teil erhielten die Kunden das Starterset noch am Tag der Bestellung, teilweise abends gegen 22 Uhr. Innerhalb von rund einem Jahr haben sich mit freenet Funk die Preise für echte Flatrates auf dem deutschen Mobilfunkmarkt mehr als halbiert - können Telekom und Vodafone preislich noch mithalten? Wir haben alle Tarife mit unlimitierter Internet-Flat miteinander verglichen.
     Wie gesagt: Verantwortlich für freenet Funk ist mobilcom-debitel. Inzwischen hat der Provider noch eine weitere Sensation im deutschen Mobilfunk-Markt herausgebracht. Mit green LTE 2go gibt es nun sogar eine neue echte LTE-Daten-Flatrate ohne Telefonie-Möglichkeit im Telefónica-Netz - und zwar zu einem Preis von unter 25 Euro monatlich.


Inkognito: Handymasten verstecken sich oft hinter Tarndesign

Getarnte Handymasten
Getarnte Handymasten

Wer es nicht weiß, ahnt es nicht: Hinter dem unscheinbaren Schornstein auf einem Wohn- und Geschäftshaus am Würzburger Ringpark verbirgt sich eine Mobilfunkantenne. Selbst Menschen in nächster Nähe nehmen sie oft nicht als solche wahr - und auch mancher Bewohner des fünfstöckigen Gebäudes ist überrascht. Kamin-Attrappen sind nur eine Möglichkeit, um Funkanlagen optisch zu kaschieren.


o2 Free ab sofort ohne UMTS-Rückfall: Diese Probleme gibt es

o2 Free ohne UMTS-Rückfall
o2 Free ohne UMTS-Rückfall

Seit Anfang Mai surfen Kunden mit einem o2-Free-Vertrag auch nach Verbrauch ihres Highspeed-Datenvolumens im LTE-Netz. Auch Bestandskunden profitieren von dieser Verbesserung. Die Drosselung auf maximal 1 MBit/s greift allerdings auch im LTE-Netz. Mit der Umstellung fallen aber immerhin einige Probleme weg, die sich durch die Umschaltung auf UMTS nach Verbrauch des Highspeed-Volumens ergeben haben. Kunden berichten allerdings, dass sie mit gebuchtem o2-Free-Tarif nach wie vor auf den LTE-Zugang verzichten müssen. Der Netzbetreiber erklärt, womit das zusammenhängt.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

  • Urteil: Keine Zahlungspflicht für gekündigte o2-Verträge
    Rechnungen für nicht abgeschaltete, gekündigte SIM  mehr..
  • Telekom-Aktion: Kostenlos einmalig mehr Daten­volumen
    Aktion neu aufgelegt  mehr..
  • Was bringt der Mai im Mobilfunk­markt?
    Neue Vodafone-Tarife, o2 streicht LTE cut off  mehr..
  • Vodafone-Chef Ametsreiter: "Wir müssen besser werden"
    Netze seien aber besser als ihr Ruf  mehr..
  • o2: "Wir bauen konsequent weiter"
    o2 hat Fläche von Albanien mit LTE ausgebaut  mehr..
  • Aldi Talk: Kunden bekommen mehr LTE-Datenvolumen
    Außerdem jederzeit Datenpakete nachbuchen  mehr..
  • Editorial: Erstmal Inkasso probieren
    Zu wenige Klagen gegen unberechtigte Mahnungen  mehr..
  • Telekom: Echte LTE-Tages-Flat jetzt auch fürs Ausland
    Aktion ist aber zeitlich befristet  mehr..
  • Studie: Viele 5G-Annahmen der Provider sind falsch
    Internationale Umfrage räumt mit Mythen auf  mehr..

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Handy-Vertrag läuft aus und sie wollen bei Ihrem Provider bleiben? Geben Sie sich nicht mit der automatischen Verlängerung zufrieden! So sichern Sie sich ein gutes Angebot.

Internet

Neuer DSL-Tarif: Telekom wird zur Drosselkom

Gedrosselter Telekom-DSL-Tarif
Gedrosselter Telekom-DSL-Tarif

Vor einigen Jahren führte der Plan der Telekom, gedrosselte DSL-Tarife einzuführen, zu einem Aufschrei und schließlich zum Rückzug der Telekom von diesem Plan. Nun versucht es die Telekom erneut: MagentaZuhause Start soll monatlich nur 100 GB ungedrosseltes Datenvolumen bieten, die mit bis zu 16 MBit/s im Downstream und 2,4 MBit/s im Upstream genutzt werden können. Der Tarif soll Kunden mit reinem Telefonanschluss angeboten werden. Wir erläutern, auf welche Geschwindigkeit nach 100 GB gedrosselt wird.


FRITZ!OS 7.10, FRITZ!Labor für FRITZ!Box 7490 & neuer Kabel-Router

Neuigkeiten bei AVM
Neuigkeiten bei AVM

AVM hat bereits vor zwei Jahren die FRITZ!Box 6591 Cable erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Nach Tests in Pilotgebieten für Gigabit-Internet ist die FRITZ!Box 6591 Cable ab sofort im Handel erhältlich. Der Router wird für 269 Euro verkauft und unterstützt den neuen DOCSIS-3.1-Standard, der für die hohen Internet-Geschwindigkeiten beim Kabelanschluss sorgt. Die FRITZ!Box 6591 Cable kann als Mesh-Master fungieren und beispielsweise durch WLAN-Repeater ergänzt werden, um im gesamten Haus einen guten drahtlosen Internet-Zugang zur Verfügung zu haben. In unserem Bericht erläutern wir, welche Anschlussmöglichkeiten der Router bietet.
     Die FRITZ!Box 7490 ist nach wie vor der am meisten verbreitete Router von AVM. Der Hersteller versorgt das Gerät immer noch mit Updates, sodass der Bolide eine gute Alternative zum aktuellen Spitzenmodell des Berliner Unternehmens ist. Auch FRITZ!OS 7.10 wird der Router noch bekommen. Wie schon beim Umstieg auf die Version 7 des Betriebssystems lässt sich AVM aber etwas länger Zeit, um zu gewährleisten, dass die stabile Version der Firmware auch wirklich reibungslos läuft. Im Rahmen des FRITZ!Labors können Kunden neue Funktionen aber schon jetzt testen.
     AVM hat unterdessen aber einen weiteren Router mit seiner aktuellen Betriebssystem-Version FRITZ!OS 7.10 versorgt. Davon profitieren die Besitzer der FRITZ!Box 7362 SL. Die Software für dieses Gerät wird demnach aus der Beta-Phase entlassen. Die Installation des Updates empfiehlt sich nicht nur aufgrund der rund 50 neuen Funktionen, die AVM der FRITZ!Box 7362 SL mit auf den Weg gibt. Wie der Hersteller weiter mitteilt, wird mit jeder Aktualisierung auch die Sicherheit verbessert.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

  • Vodafone bietet o2 Zugang zum fusionierten Kabel-Netz an
    Vodafone hofft auf Wohlwollen der EU-Kommission  mehr..
  • Großer Relaunch: Android Auto kann ab Sommer noch mehr
    Oberfläche wird deutlich übersichtlicher  mehr..
  • Schnelles Internet: Nur begrenztes Interesse der Kunden
    Hohe Kosten schrecken möglicherweise ab  mehr..
  • TomTom für das iPhone: Update bringt CarPlay-Support
    Weitere Features und neue Abo-Preise  mehr..
  • DKB unterstützt ab sofort Google Pay
    Aktuelle Android-App erforderlich  mehr..
  • Kostenlose Cloud-Anbieter mit Servern in der Schweiz
    Swisscom, SecureSafe, myDrive und Wölkli  mehr..
  • Österreich: T-Mobile und UPC werden zu Magenta Telekom
    Wiener bekommen Gigabit-Web für unter 100 Euro.  mehr..
  • Gegen das Passwort-Chaos - Tipps für mehr digitale Ordnung
    Listen, Passwort-Manager - das raten die Experten  mehr..
  • Telekom: 21 Mio. Haushalte mit 250 MBit/s versorgt
    Ausbau auch in kleineren Städten und Gemeinden  mehr..
  • Bargeldlose Zahlung erstmals beliebter als Bargeld
    Deutsche zahlten 2018 erstmals mehr mit Karte  mehr..

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Immer informiert über die neuesten DSL-Topangebote: Unsere Übersicht der aktuellen DSL-Flatrate-Aktionen.

Hardware

Diese Neuerungen bringt iOS 13 auf iPhone und iPad

Das bringt iOS 13
Das bringt iOS 13

In einem Monat findet die diesjährige Entwicklerkonferenz WWDC von Apple statt. Der Konzern nutzt die Veranstaltung traditionell, um einen Ausblick auf die Software-Neuheiten zu geben, die in diesem Jahr noch auf die Besitzer von iPhone und iPad, Apple Watch und Apple TV, HomePod und Mac kommen. iOS 13 soll weitere Performance-Optimierungen bekommen, aber auch optisch überarbeitet werden. Geplant ist zudem ein Dark Mode. Außerdem wird die ins Betriebssystem integrierte Tastatur möglicherweise auch die Texteingabe per Gestensteuerung erlauben.


Handy-Test: Wiko View 3 Pro mit Triple-Kamera

Wiko View 3 Pro im Test
Wiko View 3 Pro im Test

Das Wiko View 3 Pro ist ab sofort im Premium Glass Design in den Farben Deep Bleen und Anthracite Blue/Gold zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 299 Euro vorbestellbar. Der offizielle Verkaufsstart ist der 27. Mai. Im ausführlichen Test des Smartphones wollten wir in Erfahrung bringen, was das Kamera-System leistet. Denn eine Triple-Kamera ist in diesem Preissegment derzeit noch höchst selten. Kann es das Wiko View 3 Pro mit dem ein oder anderen deutlich teureren Smartphone-Kollegen aufnehmen?


Weitere Meldungen aus der Rubrik Hardware:

  • Preissturz beim Samsung Galaxy S10: Bis zu 300 Euro sparen
    Samsungs Top-Modelle deutlich günstiger  mehr..
  • iPhone X11 und iPad Pro wohl mit besseren Antennen
    Optimierung für Indoor-Navigation  mehr..
  • Samsung Galaxy M40: Mittelklasse auf Geekbench gesichtet
    Leistungsfähiges Smartphone für unter 300 Euro  mehr..
  • ZTE Axon 10 Pro 5G: Erstes 5G-Handy für Deutschland
    Zwei Versionen: 4G oder 5G mit Qualcomm Snapdragon 855  mehr..
  • 5G-Modul & 8K-Display: Huawei baut jetzt auch Fernseher
    Chinesicher Konzern steigt ins Fernsehgeschäft ein  mehr..
  • Kommt das Samsung Galaxy S11 mit In-Display-Frontkamera?
    Durchsichtige Fläche statt durchbohrtem Screen  mehr..

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WhatsApp am Computer: Wenn das Tippen auf dem Touchscreen nervt, verwenden Sie WhatsApp einfach mit Tastatur im Browser.

Broadcast

Steckdose oder Unterputz: Digitalradios von Jung & Majority

Neues Steckdosenradio
Neues Steckdosenradio

Steckdosen- oder Unterputz-Radios sind platzsparend in kleinen Räumen wie Kochnischen oder im Bad. Die Hersteller Jung und Majority haben jetzt neue Modelle für unterschiedliche Nutzungsszenarien auf den Markt gebracht. Das "Smart Radio DAB+" von Jung ist ein Unterputz-Digitalradio und empfängt Programme über DAB+ und UKW, in der Bluetooth-Variante auch Musik von Tablet und Smartphone. Preiswerter ist das Modell Wolfson von Majority, ein Steckdosenradio mit Internetradioempfang über den WLAN-Router. Wir stellen die Modelle vor.


In wenigen Tagen: Magenta TV auch auf Amazon Fire TV

Magenta TV auf Amazon Fire TV
Magenta TV auf Amazon Fire TV

Bislang ist Magenta TV über Apps für Android und iOS verfügbar. Darüber lassen sich die Inhalte auch per Google-Cast-Protokoll auf den Fernseher übertragen. Nicht zuletzt steht das TV-Paket auch webbasiert zur Verfügung. Wie der Telekommunikations-Konzern auf seiner Homepage bekannt gibt, startet "in wenigen Tagen" auch ein Client für Magenta TV auf dem Amazon Fire TV. Wird der Dienst auch auf die Smart-TVs von Samsung kommen?


o2 TV: Eigenes IPTV-Angebot von o2 gestartet

o2 TV ist gestartet
o2 TV ist gestartet

o2 bietet ab sofort den Kunden ein eigenes IPTV-Angebot. Technisch steckt waipu.tv dahinter, das auch unter eigenem Namen einen entsprechendes Online-TV-Zugang bietet. Bei der o2-Variante gibt es drei verschiedene Pakete, die bei 4,99 Euro pro Monat beginnen. In diesem kleinsten, dem S-Paket, sind rund 80 Sender und ein virtueller Videorekorder mit 25 Stunden Kapazität enthalten. Die Programme können auf zwei Geräten gleichzeitig abgespielt werden.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Broadcast:

  • TV-Plattform Diveo startet auf vielen weiteren Smart-TVs
    Plattform neu bei Toshiba, JVC und Hitachi  mehr..
  • Herr der Funktürme und Sende­masten
    Bruno Jacobfeuerborn sieht sich als Dienstleister für alle Netzbetreiber  mehr..
  • Notumstellung: Viele WLAN-Radios mit neuem Portal
    vTuner stellt Dienste für Frontier Silicon ein  mehr..
  • Schweiz: Nutzung von DAB+ rückläufig, UKW läuft länger
    Akteure wollen UKW-Ausstieg wohl erst 2024  mehr..
  • Netflix steigert das Audio-Streaming auf "Studio Qualität"
    Mehr Spaß mit 5.1 und Dolby Atmos  mehr..
  • ARD & ZDF sollen gemeinsame Mediathek bekommen
    Gespräche zwischen Öffentlich-Rechtlichen laufen  mehr..
  • Telekom: Neue StreamOn-Partner auch im Mai
    Neuigkeiten für Gaming-Fans  mehr..
  • Joyn: Neue Streaming-Plattform startet im Juni
    Über 50 TV-Sender und Video-on-Demand  mehr..
  • Telekom Magenta TV ein Jahr lang kostenlos
    Die Aktion läuft ab sofort und bis Mitte Juni  mehr..

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Strippenzieher und Tarifdschungel: Die Redaktion bespricht wichtige Themen rund um Netze, Tarife und Regulierung im Podcast - hören Sie rein!

Festnetz

Call-by-Call-Tarife im Überblick

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-So 7-19
Nebenzeit
Mo-So 19-7
Ort 01038 01038
Fern 01094 01094
Mobil 01085 01085
Ausland siehe Tarifvergleich
Stand: 09.05.2019

Wie jede Woche finden Sie auch heute an dieser Stelle unsere aktuellen Call-by-Call-Empfehlungen für Gespräche von einem Telekom-Festnetzanschluss aus. Um Handynummern vom Telekom-Festnetzanschluss aus günstig anzurufen, wählen Sie die seit langem sehr preisstabile 01085 vorweg. Aktuell kostet ein Anruf 2 Cent pro Minute. Derzeit bietet dieser Anbieter leider keine Preisgarantie an.
     Ferngespräche zur Haupt- und Nebenzeit sowie am Wochenende werden weiterhin für nur 0,7 Cent über die 01094 ermöglicht. Dieser Anbieter garantiert einen Maximalpreis von 1,9 Cent pro Minute bis zum 30. Juni.
     Für Ortsgespräche empfehlen wir ebenfalls weiterhin die 01038. Diese Vorwahl bietet für die Haupt- und Nebenzeit momentan einen Preis von 1,69 Cent, der am Wochenende auf 1,43 Cent pro Minute sinkt.
     Bei Gesprächen zu ausländischen Nummern sollten Sie vor jedem Telefonat einen Blick in unseren Tarifvergleich werfen und exakt auf das jeweilige Gesprächsziel achten - insbesondere, was die Aufteilung zwischen Festnetz- und Mobilfunkanschluss im Ausland angeht.



Festnetz und Handy aus einer Hand: Wir vergleichen für Sie die Kombi-Tarife von o2, Telekom und Vodafone.

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