Newsletter 17/19 vom 25.04.2019

Liebe Leserinnen und Leser,

teltarif.de-Newsletter
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die Abschaltung von UMTS ist kein fernes Gespenst mehr. In Deutschland werden zeitgleich mit dem LTE-Ausbau immer mehr UMTS-Anlagen außer Betrieb genommen. Das ist vor allem für Nutzer mit älteren Geräten und Tarifen ohne LTE-Unterstützung ärgerlich. Unsere Nachbarn gehen nun allerdings mit noch radikaleren Schritten voran. Wie in der Schweiz noch in diesem Jahr ein ganzer UMTS-Frequenzbereich und nächstes Jahr womöglich GSM abgeschaltet werden, lesen Sie im Mobilfunk-Teil unseres Newsletters.
     Blackberry galt über Jahre als Garant für eine besonders sichere Kommunikation, sowohl für Geschäfts- als auch Privatkunden. Wer mit seinem Tastatur-Blackberry über den Blackberry Messenger kommunizierte, fühlte sich den WhatsApp-Nutzern möglicherweise sogar überlegen. Doch gerade der Erfolg von WhatsApp und zahlreicher sicherer Messenger-Alternativen führt nun zum Aus des Blackberry Messengers für Privatkunden auf Android und iOS. Wie Interessenten stattdessen den Blackberry Messenger Enterprise für ein Jahr kostenlos erhalten, erläutern wir im Abschnitt Internet.
     Ein bisschen wie im Kindergarten ging es vor einigen Jahren zu, als Amazon den Google Chromecast aus seinem Internet-Shop warf und Google im Gegenzug aus Rache die Unterstützung für die YouTube-App auf dem Fire TV einstellte. Die Kunden, die so lange mit Bastellösungen herumhantieren mussten, hatten dafür kein Verständnis. Nun haben sich die beiden Streithähne geeinigt - wie Amazon- und Google-Nutzer davon profitieren, erfahren Sie im Broadcast-Teil des teltarif.de-Newsletters.
     Und nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unseres Newsletters sowie beim Telefonieren und Surfen.


Inhaltsverzeichnis

Mobilfunk Telekom und Vodafone: Bis zu 8 GB Extra-Datenvolumen
  Swisscom schaltet UMTS auf 2100 MHz ab
  Roaming-SIM und -Hotspot: Günstig surfen außerhalb der EU
Hardware QuickCharge, USB-PD & Co: Schnelllade-Systeme im Überblick
  FRITZ!OS 7.10 für weitere FRITZ!Box-Besitzer
  P30 Pro: Huaweis Flaggschiff schafft es auf den vierten Platz
Internet Viele Programme für Steuererklärung rechnen "katastrophal"
  Fax digital: So faxen Sie im Zeitalter von All-IP
  Bohrmaschine per Amazon: Sterben Baumärkte bald aus?
  BBM: Blackberry Messenger wird eingestellt
Broadcast Streit beigelegt: YouTube kommt aufs Amazon Fire TV
  Telekom StreamOn: Mit Suchfunktion den Überblick behalten
Festnetz Call-by-Call-Tarife im Überblick

Mobilfunk

Telekom und Vodafone: Bis zu 8 GB Extra-Datenvolumen

Telekom- und Vodafone-Tarife im Vergleich
Telekom- und Vodafone-Tarife im Vergleich

Die Deutsche Telekom hat ihre Konditionen für Neukunden, die sich über den Online-Shop des Unternehmens für einen MagentaMobil-Laufzeitvertrag über zwei Jahre Mindestlaufzeit entscheiden, verändert. In drei der fünf Tarife bekommen die Kunden mehr monatliches Datenvolumen. Das im Rahmen der Aktion erhältliche Extra-Datenvolumen in den Tarifstufen S, M und L ist auf die Dauer der Mindestvertragslaufzeit begrenzt.
     Wir haben die Telekom-Offerte mit den aktuellen Konditionen bei Vodafone verglichen. Vodafone bietet schon seit dem Sommer vergangenen Jahres in drei seiner Red-Tarife mehr monatliches Datenvolumen als bisher üblich an - und zwar bis zu 8 GB zusätzlich. Sowohl Telekom als auch Vodafone haben Zero-Rating-Optionen im Angebot. Doch es gibt auch Unterschiede zwischen den Aktionstarifen, wie wir in unserem Tarifvergleich aufzeigen.

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Swisscom schaltet UMTS auf 2100 MHz ab

Swisscom plant UMTS-Aus
Swisscom plant UMTS-Aus

Wie berichtet hat die Swisscom ihr 5G-Netz offiziell gestartet. Von älteren Netztechniken will sich die schweizerische Telefongesellschaft hingegen trennen. Noch in diesem Jahr will die Swisscom in der Schweiz das UMTS-Netz im Frequenzbereich um 2100 MHz abschalten. Ende kommenden Jahres könnte das GSM-Netz wegfallen. Davon betroffen sind vor allem Kunden mit älteren Geräten.

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Roaming-SIM und -Hotspot: Günstig surfen außerhalb der EU

Roaming-SIMs und -Hotspots
Roaming-SIMs und -Hotspots

Sie sind viel auf Reisen, in den unterschiedlichsten Ländern dieser Welt außerhalb der EU? Den deutschen Handy-Vertrag dafür zu nutzen ist sehr teuer. Eine lokale Prepaidkarte ist nur dann sinnvoll, wenn Sie innerhalb eines Reiselandes bleiben. Sind Sie aber in mehreren Staaten unterwegs, empfehlen wir Roaming-SIM-Karten und Roaming-Hotspots als Alternative - einige davon haben wir getestet.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

  • 5G-Frequenzvergabe: Kritik an der Auktion wächst
    Einnahmen auch für den Ausbau der "weißen Flecken"  mehr..
  • Diese deutschen Firmen wollen ein eigenes 5G-Netz
    Deutsche Industrie setzt auf 5G-Campusnetze  mehr..
  • Vodafone-Aktion: Red M günstiger und mehr Datenvolumen
    "BewohnerPlus"-Angebot für Kabelkunden  mehr..
  • Editorial: Dank 5G endet der 4G-Patentstreit
    Apple und Qualcomm einigen sich  mehr..
  • Allnet-Flatrates: Smartphone-Tarife für Geschäftskunden
    Allnet-Flatrates von der Telekom, von Vodafone und o2  mehr..
  • 5G: Huawei bietet Deutschland "No-Spy-Abkommen" an
    Versprechen: Keine Hintertüren in den 5G-Netzwerken  mehr..
  • congstar: Prepaid wie ich will mit bis zu 4 GB Datenvolumen
    Außerdem neue Allnet-Flat-Option ab 30. April  mehr..
  • Volkswagen setzt auf eigenes 5G-Funknetz
    Industrietaugliche 5G-Baugruppen noch nicht lieferbar  mehr..

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Günstige Handy-Tarife bei Drillisch: Die vielen Drillisch-Marken ändern oft Preise und Konditionen - bei uns behalten Sie den Überblick.

Hardware

QuickCharge, USB-PD & Co: Schnelllade-Systeme im Überblick

Techniken für schnelles Laden
Techniken für schnelles Laden

Die derzeit in Smartphones genutzten Lithium-Ionen-Akkus stoßen, was die Kapazität angeht, an ihre Grenzen. Die Batteriechemie kann pro Volumeneinheit nur eine begrenzte Menge Energie speichern – und das für die Batterie verfügbare Volumen ist bei den aktuellen Smartphones ebenfalls begrenzt. Wenn man bei Akkus die Kapazität nicht signifikant erhöhen kann, dann muss man sie eben öfter und vor allem schneller laden. Und so haben alle Hersteller eine Schnelllade-Funktion im Programm - wir vergleichen Quick Charge mit den Konkurrenz-Standards.

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FRITZ!OS 7.10 für weitere FRITZ!Box-Besitzer

Updates für weitere AVM-Geräte
Updates für weitere AVM-Geräte

FRITZ!OS 7.10 ist die aktuelle Version des Betriebssystems von AVM. Nach der Veröffentlichung für FRITZ!Box 7580 und 7590 sowie für den FRITZ!Repeater 1750E hat der Berliner Hersteller das Update jetzt für einen weiteren Router freigegeben. Auch Besitzer einer FRITZ!Box 7560 haben ab sofort die Möglichkeit, auf die neue Firmware umzusteigen.

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P30 Pro: Huaweis Flaggschiff schafft es auf den vierten Platz

Huawei P30 Pro auf den Top 10
Huawei P30 Pro auf den Top 10

Das Huawei P30 Pro ist ein sehr gutes Smartphone mit ausgezeichneter Kamera, sehr guter Gesamtperformance und schickem 6,47-Zoll-Phablet-Display. Mit einer sehr guten Gesamtnote schafft es das Smartphone auf den vierten Platz unserer Bestenliste. Kann es dort das Galaxy S10 schlagen?

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Hardware:

  • Darum sind Firmware-Updates so wichtig
    Bei Smart-TV und Co. gehts auch um die Sicherheit  mehr..
  • Gestoppt: Samsung verschiebt Start des Galaxy Fold
    Display zeigt in ersten Tests Haltbarkeits-Probleme  mehr..
  • 30 Jahre Game Boy: Die erste mobile Spielekonsole
    Wie ein grauer Klotz das Spielen revolutionierte  mehr..
  • Lenovo Z6 Pro nimmt Fotos mit 100 Megapixel auf
    Quad-Kamera-Smartphone mit schickem Design  mehr..
  • Galaxy Buds: Update wertet die In-Ears auf
    Steuerung und Umgebungsgeräuschmodus verbessert  mehr..
  • Nächste Beta: iOS 12.3 für iPhone und iPad ist auf dem Weg
    Und: Neue Gerüchte zu Features von iOS 13  mehr..
  • Durchgehalten: Das Honor View 20 im Langzeittest
    Honors erstes Premium-Smartphone im Dauereinsatz  mehr..
  • VLC Media Player wieder für alle Huawei-Smartphones
    App wieder im Google Play Store verfügbar  mehr..
  • Offiziell: OnePlus 7 wird am 14. Mai enthüllt
    Event in diversen Städten und Live-Stream  mehr..
  • Helles Display: Das Huawei P30 Pro knackt die 600er-Marke
    Und landet damit auf dem achten Platz  mehr..

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Alternativen zu WhatsApp: WhatsApp ist aktuell die beliebteste Messenger-App. Doch es gibt viele teils sicherere Alternativen, die wir miteinander vergleichen.

Internet

Viele Programme für Steuererklärung rechnen "katastrophal"

Steuer-Programme im Test
Steuer-Programme im Test

Die Steuererklärung ist kompliziert. Aber wer keine Erklärung abgibt, verschenkt meist Geld. Kann Software das Leben leichter machen? Viele neue Steuerprogramme auf dem Markt schneiden in einer Stichprobe der Zeitschrift "Finanztest" bei der Berechnung und den Hilfestellungen katastrophal ab. Denn auch mit dem falschen Programm verschenkt man Geld.

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Fax digital: So faxen Sie im Zeitalter von All-IP

Moderne Formen des Faxens
Moderne Formen des Faxens

Ältere Faxgeräte bekommen am All-IP-Anschluss manchmal Probleme. Doch das Fax ist noch lange nicht tot: Für viele Anwendungsfälle hat die Übertragung von Bildern, handschriftlichen Texten oder bereits bestehenden Dokumenten unschätzbare Vorteile. Und Messengerdienste stehen vermehrt unter dem Vorwurf, abgehört zu werden. Mit Online-Faxdiensten und Fax-Apps muss niemand aufs Faxen verzichten - wir zeigen Alternativen zur alten Faxmaschine.

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Bohrmaschine per Amazon: Sterben Baumärkte bald aus?

Baumärkte bekommen Konkurrenz
Baumärkte bekommen Konkurrenz

"Do it yourself" klingt zwar irgendwie nachhaltig, doch das Werkeln im eigenen Heim ist etwas aus der Mode geraten. Im Kampf um die jungen Kunden sehen sich die Baumärkte mächtigen Online-Gegnern gegenüber. Gefragt ist im Netz vor allem das Sortiment für Heimwerker und Gartenausstattung, zwei Felder, auf denen auch Discounter wie Aldi und Lidl mit Aktionsware aktiv sind. Können Baumärkte überleben - oder siegt der Online-Handel?

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BBM: Blackberry Messenger wird eingestellt

Aus für Blackberry Messenger
Aus für Blackberry Messenger

Lange galt er als Inbegriff der sicheren WhatsApp-Alternative: Weil er zu wenig Privatkunden gewinnen konnte, schließt der Blackberry Messenger Ende Mai. Die Transformation des Blackberry-Konzerns hin zu einem reinen Software- und Diensteanbieter fordert damit ein weiteres Opfer. Für Geschäftskunden bleibt der Blackberry Messenger - mit einem Sonderangebot.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

  • Sicher surfen an WLAN-Hotspots
    Übersicht: Datenverbindung absichern mit VPN  mehr..
  • Telekom: Schnelleres Internet für 139 000 weitere Haushalte
    Bandbreiten von bis zu 100 MBit/s  mehr..
  • Shopping: Selbst scannen statt Warten in der Schlange
    Systeme von Kunden noch wenig angenommen  mehr..
  • Internet: Taxifahrer, Hoteliers und Ladenbesitzer fürchten sich
    Handel, Banken, Taxis, Hotels, Gesundheit und mehr  mehr..
  • Insel St. Helena: Fällt die Internet-Verbindung ins Wasser?
    Wer baut Glasfaserverbindung nach St. Helena?  mehr..
  • Abofallen im Internet: Hohe Rechnungen statt Gratisproben
    Verbraucher sollten Forderungen widersprechen  mehr..
  • EU-Urheberrecht: Unerfüllbare Sehnsüchte?
    Realitätsferne Visionen deutscher Politiker  mehr..
  • Schon wieder eine Panne: Facebook lud Kontaktdaten hoch
    Ungefragt von 1,5 Millionen Nutzern  mehr..
  • Großes AVM-Update: MyFRITZ!App 2 für iPhone und iPad
    AVM entlässt Anwendung aus der Beta-Phase  mehr..

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Passwort wirklich noch sicher? Ob Ihr Passwort oder Ihre Mailadresse schon einmal gehackt wurden, überprüfen Sie mit dem Passwort-Check.

Broadcast

Streit beigelegt: YouTube kommt aufs Amazon Fire TV

YouTube auf Amazon Fire TV
YouTube auf Amazon Fire TV

Vor einigen Jahren hatte Amazon Streaming-Adapter anderer Anbieter aus seinem Online-Shop entfernt, um die eigenen Fire-TV-Geräte zu pushen. Google hatte im Gegenzug die Unterstützung des Amazon Fire TV für YouTube eingestellt. Als Notlösung brachte Amazon verschiedene Web-Browser für YouTube auf seine Streaming-Sticks. Die Leidtragenden dieses sinnlosen und eher kindischen Streits waren wie immer die Kunden, die sich mit derartigen Bastellösungen herumschlagen mussten. Denn in der Realität entscheiden sich viele Kunden gar nicht zwischen Geräten und Diensten von Google und Amazon, sondern sie wollen einfach die Amazon-Dienste aus dem Prime-Abo auf den Chromecast streamen und YouTube auf dem Fire-TV-Stick ohne Umwege wiedergeben.
     Mit Apple hat sich Amazon zwischenzeitlich geeinigt. So sind Apple-Produkte längst wieder bei Amazon erhältlich und umgekehrt gibt es die App für Amazon Prime Video auf dem Apple TV. Nicht einmal eine der aktuellen Versionen von Apples Streaming-Box ist dafür erforderlich. Auch die älteren Varianten wurden versorgt. Eine Entspannung des Verhältnisses zwischen Amazon und Google deutete sich schon Ende vergangenen Jahres an, als Amazon zumindest in den USA damit begann, wieder den Google Chromecast zu verkaufen. Nun arbeiten Google und Amazon wieder ernsthaft zusammen.

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Telekom StreamOn: Mit Suchfunktion den Überblick behalten

Suchfunktion für StreamOn
Suchfunktion für StreamOn

Am 19. April 2017 führte die Deutsche Telekom die StreamOn-Optionen ein. Zwei Jahre später ist es heute immer noch nicht klar, ob und in welcher Form die Zero-Rating-Optionen dauerhaft verfügbar sein werden. Es ist übrigens nicht so, dass alle großen Streaming- oder Gaming-Angebote bei StreamOn mitmachen - wichtige Dienste fehlen nach wie vor. Die Telekom hat mittlerweile immerhin eine Suchmaske eingerichtet, mit der Interessenten überprüfen können, ob der gewünschte Anbieter mit Zero Rating abgerechnet wird oder nicht.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Broadcast:

  • AlpinFM: Bayerische Lokalradios wollen neue DAB+-Welle
    Voralpen: Fünf Bewerbungen für zwei Sendeplätze  mehr..
  • Pearl: Neuer DIN-Tuner mit Internetradio und DAB+
    VR-Radio WLAN-Tuner IRS-690.HiFi im Überblick  mehr..
  • Deutschlandradio: Kinderprogramm Kakadu wird Podcast
    Nationaler Hörfunk stärkt digitale Verbreitung  mehr..
  • DAB+ aus Österreich ab Ende Mai auch in Deutschland hörbar
    Österreichischer Bundesmux startet vom Pfänder  mehr..

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Strippenzieher und Tarifdschungel: Die Redaktion bespricht wichtige Themen rund um Netze, Tarife und Regulierung im Podcast - hören Sie rein!

Festnetz

Call-by-Call-Tarife im Überblick

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-So 7-19
Nebenzeit
Mo-So 19-7
Ort 01038 01038
Fern 010049 010011
Mobil 01085 01085
Ausland siehe Tarifvergleich
Stand: 25.04.2019

Wie jede Woche finden Sie auch heute an dieser Stelle unsere aktuellen Call-by-Call-Empfehlungen für Gespräche von einem Telekom-Festnetzanschluss aus. Um Handynummern vom Telekom-Festnetzanschluss aus günstig anzurufen, wählen Sie die seit langem sehr preisstabile 01085 vorweg. Aktuell kostet ein Anruf 2 Cent pro Minute.
     Ferngespräche zur Hauptzeit werden für 0,6 Cent über die 010049 ermöglicht. Aber Vorsicht - zwischen 18 und 8 Uhr steigt der Preis auf 6 Cent pro Minute. Deshalb empfehlen wir für Ferngespräche zur Nebenzeit weiterhin die 010011 mit einem Minutenpreis von 1,09 Cent pro Minute. Einen garantierten Maximalpreis gibt es bei beiden Vorwahlen aktuell leider nicht.
     Für Ortsgespräche empfehlen wir die 01038. Diese Vorwahl bietet für die Haupt- und Nebenzeit momentan einen Preis von 1,69 Cent, der am Wochenende auf 1,43 Cent pro Minute sinkt.
     Bei Gesprächen zu ausländischen Nummern sollten Sie vor jedem Telefonat einen Blick in unseren Tarifvergleich werfen und exakt auf das jeweilige Gesprächsziel achten - insbesondere, was die Aufteilung zwischen Festnetz- und Mobilfunkanschluss im Ausland angeht.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Festnetz:

  • Telekom hat letzte gelbe Telefonzelle abmontiert
    Betrieb der Telefonhäuschen kaum noch rentabel  mehr..

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Telefonieren ins Ausland funktioniert nur, wenn Sie die korrekte Auslands-Vorwahl kennen. Wir haben alle Länder-Vorwahlnummern der Welt in einer Übersicht.

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