Kurzmeldung
15.11.2018 00:00

FRITZ!OS-Test, Kritik an MagentaTV, regionales Roaming

Die wichtigsten Meldungen der vergangenen Woche
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Der Newsletter von teltarif.de liefert Ihnen jeden Donnerstag einen Überblick über die wichtigsten Meldungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet, Hardware und Broadcast. Im Folgenden lesen Sie die Ausgabe vom 15. November 2018. Sie finden den aktuellen Newsletter auch im Tab "Newsletter" im Kopf der teltarif.de-Homepage. Wenn Sie den Newsletter regelmäßig per E-Mail erhalten möchten, können Sie ihn kostenlos abonnieren:

Newsletter 46/18 vom 15.11.2018

Liebe Leserinnen und Leser,

freenet TV strahlt die Programme zahlreicher privater Fernsehsender in HD-Qualität über das terrestrische Digitalfernsehen DVB-T2 aus. Dabei zeigte sich der Veranstalter bislang mit den Abonnentenzahlen zufrieden. Im Broadcast-Teil unseres Newsletters berichten wir nun darüber, dass das Angebot bei weitem nicht so erfolgreich ist wie bislang angenommen.
     Die Deutsche Telekom bündelt für MagentaTV Inhalte von ARD und ZDF in neu zusammengestellten Mediatheken. Davon zeigen sich nicht alle Marktteilnehmer begeistert. Im Gegenteil: Es gibt sogar Forderungen, die Medienpolitik müsse einschreiten. Details erfahren Sie ebenfalls im Broadcast-Teil.
     Regionales Roaming soll für mehr Flächendeckung im Mobilfunk sorgen. Die Netzbetreiber waren von den bisherigen National-Roaming-Gedanken wenig begeistert. Eine Lösung, die für alle Beteiligten akzeptabel sein könnte, zeigen wir im Mobilfunk-Teil auf.
     Und nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unseres Newsletters sowie beim Telefonieren und Surfen.


Inhaltsverzeichnis

Broadcast MagentaTV: Heftige Kritik an Mediatheken mit ARD/ZDF
  Erstmals rückläufige Verkaufszahlen bei DAB+-Radios
  freenet TV: Weniger Kunden als ursprünglich publiziert
Mobilfunk Netzausbau auf Versorgungskarten und in der Realität
  Telekom: Neue Prepaid-Datentarife und bis zu zehn Zweitkarten
  Editorial: Regionales Roaming als Lösung aller Probleme?
  o2 kündigt eSIM für den 21. November an
Hardware Neue Android-Versionen schneller für alle Handys ab Oreo
  Apple: Technische Probleme bei iPhone und MacBook
  Samsung Galaxy Tab S4 im Test: Ein Tablet für Spaß und Arbeit
Internet Kurztest: FRITZ!OS 7 auf dem FRITZ!WLAN Repeater 1750E
Festnetz Call-by-Call-Tarife im Überblick

Broadcast

MagentaTV: Heftige Kritik an Mediatheken mit ARD/ZDF

Kritik an MagentaTV
Kritik an MagentaTV

Der Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation (FRK) hat die von der Deutschen Telekom betriebenen ARD/ZDF-Mediatheken bei MagentaTV kritisiert. Die Medienpolitik solle sofort einschreiten, fordert der Verband. In unserer Meldung zur Kritik am MagentaTV-Angebot unter ARD/ZDF-Beteiligung lesen Sie unter anderem, warum der FRK auf dem Standpunkt steht, dass die Verbraucher für die Inhalte gleich zweimal zahlen müssen.
     Unterdessen gibt es Bestrebungen, MagentaTV auf weitere Endgeräte zu bringen. Als OTT-Dienst steht das Programmpaket bislang nur webbasiert sowie in Form von Apps für iOS und Android zur Verfügung. In unserem Bericht zu den Zukunftsplänen der Telekom für MagentaTV erfahren Sie, welche konkreten Pläne für die Verfügbarkeit auf weiteren Endgeräten es gibt.

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Erstmals rückläufige Verkaufszahlen bei DAB+-Radios

Smart Speaker machen DAB+ Konkurrenz
Smart Speaker machen DAB+ Konkurrenz

In den vergangenen Jahren stiegen die Verkaufszahlen für DAB+-Radios kontinuierlich an. Das hat sich 2018 allerdings zumindest in einigen Märkten geändert. Je nach Region ist der Markt gesättigt. Zudem spielen auch Smart Speaker eine immer größere Rolle. Mehr als elf Millionen dieser Geräte stehen mittlerweile in deutschen Haushalten.
     Die aktuellen Verkaufszahlen bedeuten nun aber nicht, dass das terrestrische Digitalradio nicht erfolgreich ist. Dennoch droht für die gesamte Gattung Radio Gefahr. In unserer News zu rückläufigen Verkaufszahlen für DAB+-Empfänger gehen wir auf die Marktsättigung in einigen Ländern, auf die Verkaufszahlen im Vergleich zu Smart Speakern und auf Warnungen von Experten ein.

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freenet TV: Weniger Kunden als ursprünglich publiziert

freenet TV: Weniger Kunden
freenet TV: Weniger Kunden

freenet TV ist angetreten, um Verbrauchern private Fernsehprogramme unter anderem über DVB-T2 in HD-Qualität anzubieten. Nun sind Sender wie RTL oder Pro Sieben, Vox oder Sat.1 werbefinanziert. Für freenet TV müssten Interessenten aber zusätzlich zahlen. Wird sich das Angebot dennoch auf dem Markt durchsetzen?
     Bislang lagen die Abo-Zahlen zumindest über den Erwartungen, die freenet selbst kommuniziert hat. Nun zeigte sich jedoch, dass die Angaben geschönt waren. Unsere Meldung zu den Kundenzahlen von freenet TV zeigt auf, warum das TV-Paket weniger Abonnenten als ursprünglich publiziert hat.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Broadcast:

  • DAB+-Pocket-Radio mit Bluetooth und MP3 für unter 20 Euro
    Excelvan: "Schnuppergerät" für Digitalradio-Newbies  mehr..
  • Netflix ab 15. November bei Sky Q
    Sky startet gleichzeitig neues Paket Entertainment Plus  mehr..
  • Netflix light? Streaming-Dienst plant günstigere Version
    Weniger Grundgebühr, aber auch weniger Leistung  mehr..
  • Amazon Fire TV Stick 4K im Test: Klein, aber oho
    Ausgezeichnete Bildqualität und schnelle Leistung  mehr..

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Jederzeit Musik hören: Online-Musikdienste bieten Millionen Songs und Alben im Abo - wir vergleichen die wichtigsten Musik-Streaming-Anbieter.

Mobilfunk

Netzausbau auf Versorgungskarten und in der Realität

Netzabdeckung unter der Lupe
Netzabdeckung unter der Lupe

Die Qualität der Mobilfunkversorgung in Deutschland wird oft diskutiert - vor allem dann, wenn Handynutzer mit der Abdeckung ihres eigenen Providers nicht zufrieden sind. Dabei hängt die tatsächliche Netzabdeckung von zahlreichen Faktoren ab. Auch die Empfangseigenschaften des verwendeten Smartphones spielen eine Rolle.
     Die Mobilfunk-Netzbetreiber stellen auf ihren Webseiten Versorgungskarten bereit, auf denen die Funkversorgung grafisch dargestellt wird. Oft gibt es Unterschiede zwischen Theorie und Praxis. In unserem Themen-Special zum Netzausbau auf Versorgungskarten und in der Realität sind wir der Frage nachgegangen, inwieweit man sich darauf verlassen kann, in den als abgedeckt ausgewiesenen Regionen auch wirklich Empfang zu haben.

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Telekom: Neue Prepaid-Datentarife und bis zu zehn Zweitkarten

Telekom mit neuen Data-Start-Optionen
Telekom mit neuen Data-Start-Optionen

Die Deutsche Telekom hat neue Datentarife für Prepaidkunden eingeführt. Grundlage bleibt die Data-Start-Karte, die 9,95 Euro kostet und 10 Euro Startguthaben bietet. Unverändert bleibt die Flat-S-Option, die für 2,95 Euro 500 MB Datenvolumen bietet. In unserer Meldung zu den neuen Prepaid-Datentarifen der Telekom lesen Sie, welche weiteren Optionen jetzt verfügbar sind.
     Eine weitere Änderung bei der Telekom betrifft die Zweitkarten, die sich zu einem bestehenden Laufzeitvertrag hinzubuchen lassen. War die Anzahl bislang auf vier Karten beschränkt, so sind jetzt bis zehn Zweitkarten möglich. MultiSIMs sind das allerdings nicht. Im Bericht zu den Zusatzkarten zum Telekom-Vertrag lesen Sie, welche Vor- und Nachteile diese Zweitkarten gegenüber der MultiSIM haben.

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Editorial: Regionales Roaming als Lösung aller Probleme?

Kommt regionales Roaming?
Kommt regionales Roaming?

Regionales Roaming statt National Roaming? So lautet zumindest ein aus der Politik kommender Vorschlag, da die Idee des National Roaming bei den Mobilfunk-Netzbetreibern nicht gut angekommen ist. So aber sollen Nutzer die Möglichkeit haben, sich in ein anderes Handynetz einzubuchen, wenn der eigene Betreiber dort, wo sich der Kunde gerade aufhält, nicht oder nur unzureichend ausgebaut hat.
     Die Idee, den Kunden so mehr Flächendeckung zu bieten, ist vom Grundsatz her gut. Allerdings kann es auch "Nebenwirkungen" geben - etwa dass sich die Netzbetreiber gegenseitig aufeinander verlassen, um ein Seitental mit wenigen Einwohnern zu versorgen. In der Kritik stehen aber auch die drohenden regulierten Preise. In unserem Editorial zum regionalen Roaming lesen Sie, welche Lösung als Königsweg in Frage kommen könnte.

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o2 kündigt eSIM für den 21. November an

eSIM bei o2
eSIM bei o2

Nach Telekom und Vodafone führt nun auch Telefónica die eSIM ein, die ab 21. November mit passenden Endgeräten anstelle einer physischen SIM-Karte verwendet werden kann. Allerdings startet das Angebot zumindest offiziell zunächst nur für die Samsung Galaxy Watch, die von o2 jetzt auch in der Version mit LTE verkauft wird.
     Weitere eSIM-Angebote sollen "in den kommenden Wochen" folgen. Dabei verkauft o2 bereits Smartphones wie die aktuelle iPhone-Generation, die sich auch mit einer eSIM nutzen lässt. Doch was kostet die eSIM bei o2? Welche Kunden können die neue SIM-Variante bekommen? Profitieren auch Discounter von der eSIM bei Telefónica? Diesen Fragen sind wir im Bericht zur eSIM-Ankündigung von o2 nachgegangen.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

  • EU: Auslandstelefonate sollen maximal 19 Cent kosten
    Die Kosten pro SMS bei höchstens 6 Cent gedeckelt  mehr..
  • Vodafone bewirbt nur noch drei Red-Tarife
    Echte Flatrate taucht online nicht mehr auf  mehr..
  • SMS von der Polizei: "Ihre Handy-Nummer wurde abgefragt"
    Funkzellen-Abfrage soll transparenter werden  mehr..
  • Handynummer ohne SIM: SatelliteApp für Android
    Erste Alpha-Version ist fertig  mehr..
  • Telekom SpeedOn: Teurer und mehr Inklusivvolumen
    Betroffen sind die DataComfort-Tarife  mehr..
  • Telefónica für Kundenzufriedenheit ausgezeichnet
    Kunde fühle sich "gut aufgehoben"  mehr..

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Hardware

Neue Android-Versionen schneller für alle Handys ab Oreo

Schnellere Android-Updates
Schnellere Android-Updates

Android-Updates sind ein leidiges Thema, seit es das von Google initiierte Betriebssystem gibt. Oft veröffentlichen Hersteller Updates für ihre Geräte mit vielen Monaten Verspätung und stellen den Support bereits nach wenigen Monaten oder Jahren ein.
     Besserung hat Google schon mehrfach angekündigt. Wirklich zufriedenstellend ist die Situation indes nicht. Nun könnten neue Android-Versionen aber doch schneller als bisher die Nutzer erreichen. Wie das realisiert werden soll, erfahren Sie in unserer Meldung zur schnelleren Android-Updates für alle Handys ab Oreo.

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Apple: Technische Probleme bei iPhone und MacBook

Technische Probleme bei Apple-Geräten
Technische Probleme bei Apple-Geräten

Apple räumte ein, in einigen Exemplaren von iPhone X und MacBook Pro technische Fehler gefunden zu haben. Betroffene bekommen ihr Gerät von Apple kostenlos repariert. In unserem Beitrag zu technischen Problemen bei iPhone X und MacBook Pro lesen Sie, mit welchen Problemen Nutzer konfrontiert werden und wie Apple als Hersteller auf die Kunden zugeht.
     Aber auch mit der aktuellen iPhone-Generation sind nicht alle Kunden zufrieden. Vor allem bei Dual-SIM-Betrieb beklagen manche Anwender schlechteren Mobilfunkempfang als gewohnt. Wir haben Tests mit dem iPhone XS Max unter iOS 12.1 durchgeführt und berichten in der News zu möglicherweise schlechtem LTE-Empfang beim iPhone über die gemachten Erfahrungen.

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Samsung Galaxy Tab S4 im Test: Ein Tablet für Spaß und Arbeit

Samsung Galaxy Tab S4 getestet
Samsung Galaxy Tab S4 getestet

Samsung hat im August mit dem Galaxy Tab S4 einen neuen iPad-Konkurrenten vorgestellt, der ganz klar im Highend-Bereich mitspielt. Der Hersteller sieht den Handheld nicht nur als multimedialen Begleiter, sondern auch als Gerät zum produktiven Arbeiten. So gibt es beispielsweise auch eine Docking-Tastatur als Zubehör.
     Doch wie ist der Bolide verarbeitet? Welchen Eindruck hinterlassen Hard- und Software im Alltag. Wie gut ist das von Samsung verbaute Display? Und taugt das Gerät wirklich auch für Produktivität? Diesen Fragen sind wir im Testbericht zum Samsung Galaxy Tab S4 nachgegangen.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Hardware:

  • Android Messages und Samsung Messages verstehen sich
    Samsung und Google: App-übergreifende RCS-Funktion  mehr..
  • WhatsApp: Keine Dual-SIM-Lösung für iPhone-Nutzer
    Hinzufügen neuer Kontakte wird einfacher  mehr..
  • Fairphone 2 erhält Android 7.1.2 "Nougat"
    Zweites großes Update nach dem Marktstart  mehr..
  • Gboard-Vorschläge zeigen passende Emojis zum Text
    KI sucht Übereinstimmungen bei Emojis und GIFs  mehr..
  • Test: Receiver Radio verwandelt iPhone in Weltempfänger
    TuneIn-Alternative jetzt auch mit CarPlay  mehr..

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Internet

Kurztest: FRITZ!OS 7 auf dem FRITZ!WLAN Repeater 1750E

FRITZ!OS 7 auf FRITZ!WLAN Repeater
FRITZ!OS 7 auf FRITZ!WLAN Repeater

Nach verschiedenen Routern versorgt AVM nun auch weitere Netzwerkgeräte mit dem neuen Betriebssystem FRITZ!OS 7. Nun ist die Firmware auch auf dem FRITZ!WLAN Repeater 1750E angekommen. In unserem Kurztest zu FRITZ!OS 7 auf dem FRITZ!WLAN Repeater 1750E lesen Sie, welche Vorteile das Update mit sich bringt.
     Unterdessen kündigt sich eine neue Betriebssystem-Version für weitere FRITZ!Box-Modelle an. Zudem hat AVM auch einige Smartphone-Apps verbessert. Wir fassen die Neuerungen zu FRITZ!Labor-Versionen und Smartphone-Anwendungen von AVM in einer Sammelnews zusammen und zeigen auf, welche Verbesserungen auf die Nutzer zukommen.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

  • Heftige Kritik an geplanter Fusion Unitymedia/Vodafone
    Unternehmen: Deal nicht genehmigungsfähig  mehr..
  • Unerwünschte Werbung: So wehren Sie sich
    Verhalten bei Telefon-, Mail-, Post- & Haustür-Reklame  mehr..
  • Eisenschmitt: Roter Teppich für Magenta
    Ein Eifeldorf bekommt endlich Mobilfunk und DSL  mehr..
  • Reservierungen über das Internet: Fluch oder Segen?
    Nichterscheinen wird immer mehr zum Problem  mehr..
  • Landkreis Bautzen: Telekom legt Glasfaser ins Haus
    Telekom startet Glasfaserausbau bis ins Gebäude  mehr..

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Festnetz

Call-by-Call-Tarife im Überblick

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-So 7-19
Nebenzeit
Mo-So 19-7
Ort 01079 01070
Fern 01094 01070
Mobil 01085 01085
Ausland siehe Tarifvergleich
Stand: 15.11.2018

Wie jede Woche finden Sie auch heute wieder an dieser Stelle unsere aktuellen Call-by-Call-Empfehlungen für Gespräche von einem Telekom-Festnetzanschluss aus. Um Handynummern vom Telekom-Festnetzanschluss aus günstig anzurufen, wählen Sie die seit langem sehr preisstabile 01085 vorweg. Bis zum Ende des Jahres kostet ein Anruf zu einer deutschen Handynummer nie mehr als 3,9 Cent pro Minute. Aktuell werden 2,2 Cent pro Minute berechnet.
     Ferngespräche sind über die 01094 für 0,7 Cent pro Minute zu haben. Eine Preisgarantie gibt es aktuell leider nicht.
     Zwischen 19 und 7 Uhr berechnet die 01070 maximal 0,94 Cent pro Minute - auch für Ortsgespräche. Diese Preisgarantie gilt bis zum 1. Januar 2019.
Für Ortsgespräche zur Hauptzeit empfehlen wir weiterhin die seit langem stabile 01079 mit 1,84 Cent pro Minute zwischen 7 und 19 Uhr.
     Bei Gesprächen zu ausländischen Nummern sollten Sie vor jedem Telefonat einen Blick in unseren Tarifvergleich werfen und exakt auf das jeweilige Gesprächsziel achten - insbesondere, was die Aufteilung zwischen Festnetz- und Mobilfunkanschluss im Ausland angeht.

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Sparen bei einem alternativen Festnetz-Anschluss: Auch ohne Call by Call können Sie günstiger ins Ausland und zu Mobilfunkanschlüssen telefonieren. In unserem Ratgeber erfahren Sie, wie.

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