Newsletter 41/18 vom 11.10.2018

Liebe Leserinnen und Leser,

teltarif.de-Newsletter
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ein Interessent möchte bei einem Provider einen 24-Monats-Vertrag abschließen - und wird abgelehnt. Als einzige Begründung wird die schwere Krebserkrankung des Kunden genannt, er könne ja "den Vertrag gar nicht erfüllen". Was einem ehemaligen Spitzensportler tatsächlich passiert ist, lesen Sie im Mobilfunk-Teil des teltarif.de-Newsletters.
     o2 feiert seinen 20. Geburtstag in Deutschland. Der als VIAG Interkom gestartete Netzbetreiber kämpfte am Anfang mit diversen Startschwierigkeiten und musste seine Kunden bei Netz-Lücken zeitweise sogar im Telekom-Netz telefonieren lassen. Auf die genialen Tarif-Ideen, aber auch schwierigen Herausforderungen in zwei Jahrzehnten o2 blicken wir ebenfalls im Abschnitt Mobilfunk zurück.
     Auf was achten Sie beim Kauf eines neuen Fernsehers? Nur auf Auflösung, Bildschirmdiagonale und Anschlussmöglichkeiten? Vielleicht sollten Sie mal einen genaueren Blick auf das nicht ganz unwichtige Betriebssystem des Fernsehers werfen, denn da gibt es gravierende Unterschiede. Die wichtigsten TV-Systeme stellen wir Ihnen im Broadcast-Teil unseres Newsletters vor.
     Und nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unseres Newsletters sowie beim Telefonieren und Surfen.


Inhaltsverzeichnis

Mobilfunk Telekom liegt bei weiterem Mobilfunk-Netztest vorne
  20 Jahre VIAG-Interkom / o2
  Handy-Kunde wird wegen Leukämie abgelehnt
  eSIM von Vodafone mit Trick im iPhone XS (Max) nutzbar
Internet App oder Festeinbau: Welches Navi Autofahrer am besten leitet
  Telekom: Highspeed-Internet für weitere Kunden
  Neue FRITZ!Box von AVM ab sofort bei Vodafone erhältlich
  Telefónica kooperiert beim Netzausbau mit der Telekom
Hardware Handymarkt: Meistverkauftes Smartphone nicht von Apple & Samsung
  Offiziell: Google Pixel 3 (XL), Home Hub und Pixel Slate
Broadcast Von Android TV bis Tizen: Smart-TV-Systeme im Vergleich
  Media Broadcast schwer angeschlagen: Das sind die Hintergründe
Festnetz Call-by-Call-Tarife im Überblick

Mobilfunk

Telekom liegt bei weiterem Mobilfunk-Netztest vorne

Telekom gewinnt weiteren Netztest
Telekom gewinnt weiteren Netztest

Die Deutsche Telekom hat einen weiteren Mobilfunk-Netztest gewonnen, der von Mai bis Juli 2018 durchgeführt wurde. Insgesamt sind für das Ergebnis 1,3 Milliarden Einzelmesswerte von 242 000 deutschen, österreichischen und schweizerischen Mobilfunkkunden ausgewertet worden. Wir haben uns die Ergebnisse einmal angesehen und erläutern, wie Vodafone und o2 im Test abgeschnitten haben. Der Netztest erlaubt übrigens auch Rückschlüsse darauf, wie die deutschen Netze im internationalen Vergleich abschneiden - und das Ergebnis ist nicht besonders schmeichelhaft.

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20 Jahre VIAG-Interkom / o2

Vor 20 Jahren startete VIAG Interkom
Vor 20 Jahren startete VIAG Interkom

Am 1. Oktober 1998, also vor 20 Jahren, startete VIAG Interkom, der vierte deutsche Mobilfunknetzbetreiber. Heute ist das Netz als o2 aktiv. In unserem Rückblick schauen wir zurück auf den holperigen Start, das "geheime" Swisscom-Roaming und das offizielle Roaming im Telekom-Netz. Außer auf geniale Tarif-Ideen wie Genion, o2o-Airbag und o2 Free gehen wir auf die Fusion mit E-Plus ein, die Telefónica dazu zwang, den "Markengemischtwarenladen" aufzuräumen und ein konkurrenzfähiges Netz zu bauen.

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Handy-Kunde wird wegen Leukämie abgelehnt

Handy-Vertrag wegen Krankheit verweigert
Handy-Vertrag wegen Krankheit verweigert

Wenn der Inhaber eines 24-Monats-Tarifs vor Beendigung des Vertrags stirbt, gibt es kein offizielles Prozedere. In der Regel müssen 24-Monats-Tarife nach dem Ableben des Vertragsinhabers von den Erben erfüllt werden. Viele Provider entlassen die Erben allerdings aus dieser Verpflichtung und lösen den Vertrag auch vorzeitig auf, wenn eine Sterbeurkunde vorgelegt wird. Doch wenn die Krebserkrankung eines ehemaligen Spitzensportlers öffentlich bekannt ist - darf diesem dann ein Handy-Provider einen 24-Monats-Tarif verweigern? Genau dies ist Ex-Athlet Tim Lobinger passiert.

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eSIM von Vodafone mit Trick im iPhone XS (Max) nutzbar

Vodafone-eSIM im neuen iPhone
Vodafone-eSIM im neuen iPhone

Die eSIM-Profile der Deutschen Telekom, die unter anderem für die Apple Watch und die Samsung Galaxy Watch ausgegeben werden, können auch in Verbindung mit dem iPhone XS bzw. iPhone XS Max verwendet werden. Erste Versuche, eSIM-Profile von Vodafone zu installieren, waren laut Nutzerberichten wiederum fehlgeschlagen. Vodafone-Kunden ist es nun aber über einen Umweg gelungen, eine eSIM des Netzbetreibers in Verbindung mit einem der neuen iPhones zu nutzen.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

  • Offiziell: WhatsApp ab 2019 mit personalisierter Werbung
    2019 ist WhatsApp nicht mehr werbefrei  mehr..
  • Hitzefrei mobil wirbt mit Porno-Flat im Telekom-Netz
    "Hitzefrei Movies" nach sechs Monaten teuer  mehr..
  • Vodafone startet DayFlat für CallYa-Kunden
    Konditionen gegenüber Aktion verschlechtert  mehr..
  • Was bringt der Oktober im Mobilfunkmarkt?
    MagentaEINS-Erweiterung, neue CallYa-Flat  mehr..
  • Transatel Ubigi: Mobiler Datentarif für 130 Länder
    eSIM-Profil kommt auf Laptops und in Autos  mehr..
  • Auch bei PremiumSIM werden Tarife teurer
    Tarifänderungen der Drillisch-Marken im Überblick  mehr..
  • SatelliteApp: Bald eigene Rufnummer ohne SIM nutzbar
    sipgate-Ableger startet mit Rufnummernportierung  mehr..

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Prepaid-Abschaltung droht und die Zwangsaufladung nervt bei einem Notfall-Handy in der Schublade? Im Tarifvergleich finden Sie die günstigsten Handy-Tarife mit langer Laufzeit.

Internet

App oder Festeinbau: Welches Navi Autofahrer am besten leitet

Vor- und Nachteile von Navi-Systemen
Vor- und Nachteile von Navi-Systemen

Wer sich für ein Navigationssystem entscheidet, hat heute die Qual der Wahl: Smartphone-App, mobiles Navi mit Halterung oder doch das integrierte System? Mitunter ist sogar eine Kombination sinnvoll. Denn Autofahrer wollen heute auch über die aktuelle Verkehrslage und die beste Route informiert werden. Jede Variante hat Vor- und Nachteile - und diese erläutern wir in unserem Ratgeber zur Navigation mit dem Auto.

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Telekom: Highspeed-Internet für weitere Kunden

Neue Vectoring-Bereiche bei der Telekom
Neue Vectoring-Bereiche bei der Telekom

Die Deutsche Telekom baut ihr Breitbandnetz weiter aus, um weiteren Kunden einen schnellen Internet-Zugang zu ermöglichen. Jetzt hat der Bonner Tele­kommuni­kations­dienst­leister eine Bilanz zum dritten Quartal 2018 gezogen. Demnach wurden im Zeitraum von Anfang Juli bis Ende September zusätzliche 1060 Nahbereiche mit VDSL Vectoring erschlossen. Mehr als eine halbe Million Haushalte können schnellere Internet-Zugänge bekommen.

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Neue FRITZ!Box von AVM ab sofort bei Vodafone erhältlich

Neuer AVM-Router bei Vodafone
Neuer AVM-Router bei Vodafone

Auf der IFA hatte AVM Ende August die FRITZ!Box 7530 als günstigere Alternative zum Top-Modell 7590 vorgestellt. Jetzt ist das Gerät nicht nur in einer Netzbetreiber-neutralen Version, sondern auch bei immer mehr Telefongesellschaften erhältlich. Vodafone bietet seinen DSL-Neukunden ab sofort die FRITZ!Box 7530 zur Miete oder zum Kauf an.

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Telefónica kooperiert beim Netzausbau mit der Telekom

Glasfaser-Kooperation zwischen Telekom und o2
Glasfaser-Kooperation zwischen Telekom und o2

Telekom und Telefónica betonen, dass die Anforderungen an alle Mobilfunknetze ständig steigen. Die Kunden würden immer mehr Geräte nutzen und immer größere Datenmengen übertragen. 5000 Mobilfunkstandorte von o2 sollen darum künftig an das Glasfasernetz der Telekom angeschlossen werden. Auch die Telekom sieht in der Kooperation Vorteile.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

  • Windows 10 Patchday: Oktober-Update-Fehler gefunden?
    Fehler in Windows-10-Richtlinien gefixt  mehr..
  • N26 bekommt Konkurrenz durch Wirecard
    Boon soll zur Smartphone-Bank werden  mehr..
  • Amazon Echo Connect: Alexa kann jetzt telefonieren
    Klassische Telefonleitung oder VoIP  mehr..
  • Wi-Fi 6: Neue Namen und Icons für WLAN-Standards
    Aus IEEE 802.11ax wird künftig Wi-Fi 6  mehr..
  • Netcologne-Aktion: 500 MBit/s mit kostenlosem NetTV
    Gleicher Grundpreis in den ersten 6 Monaten  mehr..
  • Gerücht: Samsung Pay bald auch in Deutschland
    App wurde bereits übersetzt  mehr..
  • Vodafone: Neue Kabel-Internet-Tarife ab 9,99 Euro
    Neuer günstiger 16-MBit/s-Einsteigertarif  mehr..

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Hardware

Handymarkt: Meistverkauftes Smartphone nicht von Apple & Samsung

Ein Huawei-Smartphone liegt in Deutschland vorne
Ein Huawei-Smartphone liegt in Deutschland vorne

Das Marktforschungsinstitut Statista hat eine neue Info-Grafik herausgegeben, welche die Top 5 der Smartphone-Marktanteile in Deutschland aufzeigt. Stand Juli 2018 war ein Huawei-Smartphone in unserer Region das am meisten verkaufte Smartphone. Mit relativ großem Abstand folgten erst die Apple-Modelle iPhone 8, iPhone X und die beiden Galaxy-S9-Geschwister aus dem Hause Samsung. Wir analysieren, wieso das Huawei-Modell so sehr begeistert.
     Nokia hat vorgemacht, dass der Absturz vom unangefochtenen Weltmarktführer in die vollkommene Bedeutungslosigkeit binnen weniger Jahre erfolgen kann. Auch ein gefestigter Heimatmarkt ist keine Garantie für konstante Verkaufszahlen, wie Motorola (USA) oder Siemens (Deutschland/EU) erleben mussten. In unserem Editorial diskutieren wir, wie sich der Smartphone-Markt momentan neu sortiert.

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Offiziell: Google Pixel 3 (XL), Home Hub und Pixel Slate

Pixel-3-Smartphones von Google
Pixel-3-Smartphones von Google

Google hat in dieser Woche wie erwartet die neuen Smartphones Pixel 3 und Pixel 3 XL vorgestellt. Die Geräte bieten zahlreiche intelligente Funktionen für bessere Fotos mit den eingebauten Kameras. Die neuen Handys können ab sofort bestellt werden, die Auslieferung erfolgt Anfang November. Alle technischen Details lesen Sie in der Vorstellung des Google Pixel 3 (XL).
     Darüber hinaus hat Google den Home Hub präsentiert, einen Display-Assistenten im iPad-Format, der komplett per Sprache gesteuert und als Smart-Home-Zentrale eingesetzt werden kann. Und das Google Pixel Slate als erstes Tablet mit ChromeOS statt Android soll den Spagat zwischen Tablet und Notebook schaffen.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Hardware:

  • Banken ausgetrickst: Google Pay für (fast) alle Handy-Nutzer
    Kooperation mit PayPal offiziell gestartet  mehr..
  • WhatsApp: Für diese älteren iPhones ist Schluss
    Apples Betriebssystem wird nicht mehr unterstützt  mehr..
  • Apple veröffentlicht iOS 12.0.1: Das ist neu
    Software-Update behebt bisherige Fehler  mehr..
  • Nokia 7.1 Plus mit Dual-Zeiss-Kamera am 16. Oktober?
    Kamera könnte für schlechtes Licht optimiert sein  mehr..
  • Die Top 10 Android- und iPhone-Apps im September
    Auf Platz 1 ist das Geschicklichkeitsspiel Happy Glass  mehr..
  • HMD Global präsentiert das neue Nokia 7.1
    19:9-Display und Dual-Kamera  mehr..
  • Honor 8X im Hands-On: Highend-Features für unter 250 Euro
    Günstiges Smartphone mit 6,5-Zoll-Display  mehr..
  • LG Watch W7: Hybrid aus analoger Uhr und Wear OS
    LG stellt Smartwatch in traditionellem Look vor  mehr..
  • Nokia: Android-Pie-Update-Plan und Bluetooth-Kopfhörer
    Vier Smartphones erhalten bald Android 9.0  mehr..
  • Volks- & Raiffeisenbanken: Bezahlen mit dem Handy im Test
    App seit August für Android verfügbar  mehr..

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Smartphones, die länger durchhalten: teltarif.de testet für Sie die neuesten Handys und Smartphones. Geräte mit hoher Ausdauer finden Sie in unserer Übersicht der Smartphones mit der längsten Akkulaufzeit.

Broadcast

Von Android TV bis Tizen: Smart-TV-Systeme im Vergleich

Smart-TV-Systeme im Vergleich
Smart-TV-Systeme im Vergleich

Fernseher werden dank ihrer cleveren Betriebssysteme immer komplexer, aber nicht jede Plattform wird den Bedürfnissen des Kunden gerecht. Die Software-Welt von Smart-TVs ist kunterbunt, da fällt es schwer, den Überblick über die verschiedenen Systeme und ihre Features zu bewahren. Wir erläutern die wichtigsten Vor- und Nachteile der aktuell auf Fernsehern erhältlichen TV-Betriebssysteme.

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Media Broadcast schwer angeschlagen: Das sind die Hintergründe

Sendeanlage von Media Broadcast
Sendeanlage von Media Broadcast

Der Netzbetreiber Media Broadcast steckt offenbar in großen wirtschaftlichen Schwierigkeiten und plant einen massiven Stellenabbau oder die Einführung einer Vier-Tage-Woche. Das geht aus einer Mitteilung der Gewerkschaft ver.di hervor. Als strategische Entscheidung hatte sich das Unternehmen bereits vom UKW-Geschäft verabschiedet und Antennen sowie Sender verkauft. Wir erläutern, welche Chancen es gibt, dass Media Broadcast die dauerhaft sinkende Umsatz- und Erlösperspektive anderweitig kompensieren kann.
     Ein Sprecher des Unternehmens bestätigte mittlerweile den Bericht der Gewerkschaft ver.di. Als Alternative zur Einführung der 4-Tage-Woche gelte ein klassischer Stellenabbau von bis zu 25 Prozent der heutigen Stellen. Denn die digitale Transformation werde zu einer anhaltend niedrigeren Arbeitsauslastung führen. Media Broadcast erwägt momentan fieberhaft, wie es der ab 2019 absehbaren nachlassenden Auslastung entgegensteuern könnte.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Broadcast:

  • Sportrechte: DAZN will die Fußball-Bundesliga
    Zuletzt Premier-League-Rechte verloren  mehr..
  • Ins Internet mit dem Smart-TV: So schützen Sie Ihr Gerät
    Tipps für mehr Sicherheit für den TV im Internet  mehr..
  • Dämpfer für DAZN: Premier League künftig wieder auf Sky
    Wechsel schon zur nächsten Saison  mehr..
  • Amazon Fire TV Stick 4K: Dolby Vision und HDR10+-Support
    Dazu gibt es eine neue Alex-Sprachfernbedienung  mehr..
  • Kultradio übt scharfe Kritik am Umgang mit DAB+
    Eingefahrene Vermarkter und Abfragemethoden  mehr..
  • Zwei neue Digitalradio-Programme für ganz Bayern
    Pionier gibt nach knapp vier Jahren wieder auf  mehr..
  • Majority Newton: Erster Smart Speaker für Alexa mit DAB+
    Box für 68 Euro direkt bei Amazon zu erwerben  mehr..
  • Zehn Jahre Spotify: Wegbereiter der Streaming-Revolution
    In Deutschland nur langsamer Erfolg von Streaming  mehr..

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Digitales Fernsehen: DVB-T2 ermöglicht den Fernseh-Empfang via Antenne - alles rund um die Entwicklungen bei DVB-T2 finden Sie auf unserer Spezial-Seite.

Festnetz

Call-by-Call-Tarife im Überblick

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-So 7-19
Nebenzeit
Mo-So 19-7
Ort 01079 01070
Fern 01094 01070
Mobil 01085 01085
Ausland siehe Tarifvergleich
Stand: 11.10.2018

Wie jede Woche finden Sie auch heute wieder an dieser Stelle unsere aktuellen Call-by-Call-Empfehlungen für Gespräche von einem Telekom-Festnetzanschluss aus. Um Handynummern vom Telekom-Festnetzanschluss aus günstig anzurufen, wählen Sie die seit langem sehr preisstabile 01085 vorweg. Bis zum 31. Dezember 2018 kostet ein Anruf zu einer deutschen Handynummer nie mehr als 3,9 Cent pro Minute. Aktuell werden 2,2 Cent pro Minute berechnet.
     Ferngespräche sind über die 01094 für 0,7 Cent pro Minute zu haben. Eine Preisgarantie gibt es aktuell leider nicht.
     Zwischen 19 und 7 Uhr berechnet die 01070 maximal 0,94 Cent pro Minute - auch für Ortsgespräche. Diese Preisgarantie gilt bis zum 1. Januar 2019.
Für Ortsgespräche zur Hauptzeit empfehlen wir weiterhin die seit langem stabile 01079 mit 1,84 Cent pro Minute zwischen 7 und 19 Uhr.
     Bei Gesprächen zu ausländischen Nummern sollten Sie vor jedem Telefonat einen Blick in unseren Tarifvergleich werfen und exakt auf das jeweilige Gesprächsziel achten - insbesondere, was die Aufteilung zwischen Festnetz- und Mobilfunkanschluss im Ausland angeht.

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Sonderrufnummern: Welcher Dienst hat welche Vorwahl? 0700, 0800, 0900, 0137 oder 0180 - alles über Arten und Kosten deutscher Sonderrufnummern.

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