Newsletter 14/20 vom 02.04.2020


teltarif.de-Newsletter
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Liebe Leserinnen und Leser,

lange blieb die Telekom ein Magenta-farbener Leucht­turm in einem Meer von schlechtem Kunden­service - doch nun schränkt auch die Telekom die Kontakt­aufnahme per Mail ein. Das direkte Schreiben einer E-Mail ist bald nicht mehr vorge­sehen, höchs­tens ein Kontakt­formular gibt es noch. Natür­lich kann die Telekom mit Kunden-Mails ohne Name, Kunden­nummer und Rufnummer wenig anfangen - aber muss das sein? Mehr dazu lesen Sie im Internet-Teil dieses News­letters.
     Wer unver­sehens im Home-Office arbeiten muss und dort nur den mobilen Internet-Zugang seines Smart­phones zur Verfü­gung hat, gerät in Schwie­rigkeiten, wenn die wenigen Giga­byte Daten­volumen aufge­braucht sind. o2 und zahl­reiche Marken im Telefónica-Netz lassen ihre Kunden aufgrund der aktu­ellen Lage darum vorüber­gehend mit 384 kBit/s weiter­surfen, anstatt auf 32 oder 64 kBit/s zu dros­seln, was faktisch eine Abschal­tung bedeutet. Unseren Test mit der unli­mitierten 384-kBit/s-Flat­rate finden Sie im Abschnitt Mobil­funk.
     Kabel-Internet-Anbieter haben mit bis zu 1 GBit/s Surf­geschwin­digkeit die VDSL-Konkur­renten längst abge­hängt - aber nur beim Down­stream. Denn noch immer bieten die Kabel-Tarife nur einen beschei­denen Upstream, was insbe­sondere für Firmen untragbar ist. Wie mit dem neuen Stan­dard DOCSIS 4 nun sogar super­schnelle symme­trische Kabel-Tarife ermög­licht werden, erläu­tern wir eben­falls im Internet-Teil des teltarif.de-News­letters.
     Und nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unseres News­letters sowie beim Tele­fonieren und Surfen.

Inhaltsverzeichnis

Mobilfunk

Internet

Hardware

Broadcast

Festnetz

Mobilfunk

Telekom ändert Netzkennung auf Smartphone-Displays

Telekom-Netzanzeige geändert
Telekom-Netzanzeige geändert

Vor einigen Tagen hatte bereits Voda­fone Deutsch­land seine Netz­kennung für Mobil­funk­kunden geän­dert. Nun zogen die Deut­sche Telekom und ihre Discount-Toch­terge­sell­schaft cong­star nach. Hinter­grund ist auch hier die Corona-Krise und speziell das Gebot, nach Möglich­keit vorerst zuhause zu bleiben und vor allem auf Treffen mit anderen Personen zu verzichten. Lesen Telekom-Kunden norma­lerweise den Schriftzug "Telekom.de" im Display ihres Mobil­tele­fons, so wird diese Anzeige jetzt durch "BleibZuHause T.de" ersetzt. So begründet die Telekom ihre Aktion.


Endlos weitersurfen: Das leistet die 384-kBit/s-Flat von o2

Unlimitierte Flat getestet
Unlimitierte Flat getestet

Wie berichtet hat Telefónica für seine Eigen- und Part­nermarken im o2-Netz eine echte Daten-Flat­rate einge­richtet, die den Nutzern während der Corona-Krise die Möglich­keit bieten soll, zumin­dest die wich­tigsten Internet-Dienste auch dann weiter zu nutzen, wenn das zum Tarif des Kunden gehö­rende Daten­volumen verbraucht ist. Müssen die Kunden in solchen Fällen norma­lerweise mit maximal 64 oder gar 32 kBit/s im Down­stream leben, so können sie im Rahmen der Aktion mit bis zu 384 kBit/s weiter­surfen. Wir haben die gedros­selte Flat­rate einem kurzen Test unter­zogen.


Telekom: Mobilfunksender in 5 Tagen gebaut und aktiviert

Basisstation in fünf Tagen
Basisstation in fünf Tagen

In Neustadt an der Wein­straße im Bundes­land Rhein­land-Pfalz musste kurz­fristig ein Corona-Notfall­kran­kenhaus einge­richtet werden, weil das örtliche Kran­kenhaus schon einige Zeit im Notbe­trieb arbeitet. Das Problem: Das Notfall­kran­kenhaus ist in einem ehema­ligen Kloster unter­gebracht, die Mobil­funk­verbin­dungen dort mehr als mangel­haft. Nun geschah, wovon andere Bürger nur träumen können: In nur fünf Tagen wurde an diesem Notkran­kenhaus eine Mobil­funk­station aufge­baut.


No More Local: o2 stellt lokalen Dienst ein

o2 More Local stirbt
o2 More Local stirbt

o2 More Local: Sie laufen durch die Einkaufs­straße und Ihr Handy piepst: Da vorne im Laden warten die ewig gesuchten Stiefel auf Sie. Und einen Rabatt dafür gibts mit der SMS auch. Im Jahr 2013 hat der Netz­betreiber o2 seinen Werbe-Dienst "o2 More Local" gestartet. Die Idee: Geschäfte, die in der Nähe liegen, können inter­essierten Kunden ihre Ange­bote über­mitteln. Jetzt schließt der Dienst.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

  • Edito­rial: Konkur­renz groß­päppeln
    Die schwie­rigen Verhand­lungen des Dommer­muth  mehr..
  • Voda­fone-Netz: "Endlos weiter­surfen" beim Discounter
    Lidl Connect dros­selt auf 384 kBit/s  mehr..
  • Open­signal: Telekom hat die beste LTE-Abde­ckung
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    Andere Anbieter haben es nicht eilig  mehr..
  • Telekom-Netz: Neue Smart­phone-Tarife mit LTE ab 4,99 Euro
    Neue Ange­bote von call­mobile  mehr..
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  • 1&1 Dril­lisch legt Zahlen vor und senkt Gewinn­prognose
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Günstige Business-Tarife für Handy und DSL sowie Business-Mesenger und weitere Dienste finden Sie auf unserer Übersichtsseite für Geschäftskunden.

Internet

Telekom kündigt Abschaltung ihrer E-Mail-Adressen an

Telekom schaltet Service-Adressen ab
Telekom schaltet Service-Adressen ab

Die Deut­sche Telekom will zum 21. April einige ihrer bisher bekannten Kontakt-E-Mail-Adressen abschalten. Die betrof­fenen E-Mail-Adressen, die derzeit noch genutzt werden können, sind auf der Webseite bereits nicht mehr zu finden. Statt­dessen fordert die Tele­fonge­sell­schaft ihre Kunden auf, die Kontakt­formu­lare zu nutzen, die jetzt als Ersatz dienen sollen. Damit folgt die Telekom dem Beispiel anderer Provider, die teils seit Jahren keinen Support per E-Mail mehr anbieten. Diese Gründe nennt die Telekom dafür.


Noch mehr Speed im Kabel: CableLabs stellt DOCSIS 4.0 vor

Neuer Standard für Kabel-Internet
Neuer Standard für Kabel-Internet

Hinter den Gigabit-Internet-Anschlüssen über die TV-Kabel­netze steckt der Über­tragungs­stan­dard DOCSIS. Die aktu­ellen Versionen DOCSIS 3.0 und 3.1 haben noch ein bekanntes Problem: Der Upstream ist deut­lich lang­samer als der Down­stream. In seiner neuesten Version bietet DOCSIS nun doppelt so schnelle Inter­netver­bindungen wie bisher. Insbe­sondere Unter­nehmen, die symme­trische Band­breiten benö­tigen, werden von DOCSIS 4.0 profi­tieren.


AVM unterbindet Weiterverkauf gebrauchter FRITZ!Boxen

AVM gegen Wiederverkäufer
AVM gegen Wiederverkäufer

Seit der Abschaf­fung des Router­zwangs ist es ganz normal, dass auch Kabel-Internet-Kunden sich einen Router auf dem freien Markt besorgen, anstatt das Gerät beim Netz­betreiber zu kaufen oder zu mieten. Der Provider muss dem Kunden hierfür alle notwen­digen Zugangs­daten bereit­stellen. Spar­füchse, die nicht den vollen Preis für einen nagel­neuen Router ausgeben möchten, schauen hierfür meist auf Internet-Handels­platt­formen nach gebrauchten Routern, die deut­lich güns­tiger sind. Diese Nach­frage wollte ein Händler bedienen - doch das wurde ihm nun von AVM gericht­lich verboten.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

  • Pyur: Weniger Kunden, bessere Zahlen - und der Service?
    Inves­titionen in Kunden­zufrie­denheit durch Netz­ausbau  mehr..
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  • Offi­ziell: Lidl Pay startet in Deutsch­land
    Konkur­renz für Apple Pay und Google Pay  mehr..
  • Bundes­netz­agentur: Netz­betreiber dürfen notfalls dros­seln
    Trotz Corona derzeit aber keine Netz­über­last  mehr..
  • Stabi­lität und Gesund­heit: Breit­band­ausbau in Krisen-Zeiten
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  • WhatsApp: Glei­cher Account auf mehreren Geräten
    Hinweise in der Android-Beta-Version  mehr..
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Was passiert mit Online-Accounts nach dem Tod? Regeln Sie am besten alles schon jetzt - wir geben wertvolle Tipps dazu.

Hardware

iPhone Dual-SIM: So kann iMessage zur Kostenfalle werden

Kostenfalle bei Apple iMessage
Kostenfalle bei Apple iMessage

Zur Regis­trie­rung an Apples iMessage-Dienst verschickt das iPhone eine SMS an einen Server im Verei­nigten König­reich. Das heißt, es wird jeweils eine Kurz­mittei­lung ins Ausland geschickt. Diese Kosten könnte man einmalig verschmerzen. Das Problem bei der Dual-SIM- und eSIM-Nutzung im iPhone ist aber, dass diese Kosten immer wieder anfallen können. Schaltet der Nutzer nämlich einen der beiden Mobil­funk­anschlüsse aus, dann wird auch iMessage für diesen Mobil­funk­anschluss abge­schaltet. Wenn der Anschluss wieder akti­viert wird, sind iMessage und FaceTime nicht auto­matisch eben­falls wieder verfügbar. Statt­dessen wird eine neue Initia­lisie­rungs-SMS verschickt.


Grafiktreiber fürs Smartphone schalten viel Performance frei

Grafiktreiber fürs Smartphone
Grafiktreiber fürs Smartphone

Grafik­karten in Note­books und Desktop-Compu­tern hatten den Smart­phone-Chips bisher einen entschei­denden Vorteil voraus: den aktua­lisier­baren Grafik­treiber. Das wird sich bald ändern. Ende letzten Jahres infor­mierte Qual­comm darüber, dass seine Snap­dragon Elite Gaming getaufte Platt­form einen Update-fähigen GPU-Treiber bekommt. Hierfür arbeitet der Konzern mit Google und Entwick­lerstu­dios zusammen. Diese Smart­phones bekommen als erste das Treiber-Update.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Hardware:

  • Amazon: Echo, Fire TV, Tablets und Kindle dras­tisch redu­ziert
    Kommu­nika­tion und Enter­tain­ment im Fokus  mehr..
  • Gerücht: Das iPhone 9 kommt noch in dieser Woche
    Markt­start angeb­lich rund um Ostern  mehr..
  • Fast voll­stän­dige Daten des OnePlus 8 (Pro) durch­gesi­ckert
    Das Pro-Modell darf auch nass werden  mehr..
  • Großes Upgrade: Samsung stellt Galaxy Tab A 8.4 (2020) vor
    Deut­lich bessere Technik in zeit­gemäßem Gehäuse  mehr..
  • Huawei Watch GT 2e: Schicke Smart­watch für 170 Euro
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  • Mi 10 (Pro) und Lite: Xiaomi zeigt drei neue 5G-Smart­phones
    Eines davon kostet sogar unter 400 Euro  mehr..
  • Gerücht: Galaxy S20 verkauft sich wegen Corona schlep­pend
    Teures Ultra-Modell am belieb­testen  mehr..
  • Vergleich: Huawei P30 (Pro) vs. Huawei P40 (Pro) & P40 Pro+
    Lohnt sich die P30-Serie noch?  mehr..
  • Neues von Xiaomi: Router, Smart-TV, Luft­reiniger, Earphones
    Xiaomi präsen­tiert eine Reihe neuer Produkte  mehr..
  • Wiko View 4 Hands-on: Einsteiger-Handy mit Riesen-Akku
    Der Akku des Wiko View 4 fasst 5000 mAh  mehr..

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Sicher chatten in der Firma: Dazu präsentieren wir Ihnen eine Übersicht der bekanntesten Business-Messenger.

Broadcast

Video-Vergleich: Streaming-Abos versus Einzelabruf

Video-Dienste im Vergleich
Video-Dienste im Vergleich

Im Video-Strea­ming-Bereich gelten Netflix und Amazon als Platz­hirsche, Apple und Disney als Heraus­forderer - aber ist das wirk­lich so? Mit keinem der Abos kann man alle Filme und Serien sehen, und nicht jeder Inter­essent kann sich mehrere Abos leisten. Wer nur wenige Filme pro Monat schaut, ist mögli­cher­weise mit einem Dienst besser bedient, wo man für Filme oder Serien-Staf­feln einzeln bezahlt. Und es gibt auch geheime Perlen wie einen Strea­ming-Dienst nur für deut­sche Filme. In unserer Über­sicht verglei­chen wir Strea­ming-Abos mit Diensten für den Einzel­abruf.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Broadcast:

  • Telekom: MagentaTV startet neuen TV-Kanal #DABEI
    Sende­start am kommenden Sonntag  mehr..
  • Schnäpp­chen-Check: DAB+-Anlage mit Blue­tooth bei Aldi Süd
    Modell besitzt auch CD-Player und Audio-Eingang  mehr..
  • Schwere Zeiten: Massen­kündi­gungen bei DAZN
    Kein Live-Sport bedeutet weniger Abon­nenten  mehr..
  • Netflix: Das sind die neuen Serien und Filme im April
    Netflix-High­lights im April  mehr..
  • ProSiebenSat.1: Über­nahme durch Mediaset?
    Unge­wisse Zukunft nach Abgang von CEO Max Conze  mehr..
  • Sky als Kino-Ersatz: Aktu­elle Filme zu Hause streamen
    Filme feiern Kino­starts im Sky Store  mehr..
  • Amazon Chan­nels: Pay-TV 30 Tage lang kostenlos
    Angebot gilt für zahl­reiche Programme  mehr..
  • Chrome-Erwei­terung Netflix Party für den digi­talen Film­abend
    Inklu­sive Chat und admi­nistra­tiver Player-Steue­rung  mehr..
  • Das neue Radio.de im Test: Radio und Podcasts in einer App
    Wich­tige Features fehlen aller­dings noch  mehr..
  • teltarif hilft: Keine Analog-Abschal­tung - Pyur-Kunde will weg
    Gebuchte TV-Sender in Gotha nicht gelie­fert  mehr..

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Das läuft gerade auf Amazon Prime Video: Wir verraten Ihnen, welche neuen Serien und Filme in diesem Monat auf Prime Video starten.

Festnetz

Telekom: Festnetz & Handy für 50 Euro nur für wenige Kunden?

MagentaEINS-Aktion mit vielen Einschränkungen
MagentaEINS-Aktion mit vielen Einschränkungen

Die Deut­sche Telekom hatte einen MagentaEINS-Akti­onstarif ange­kündigt, mit dem Neukunden die Möglich­keit bekommen, einen Fest­netz- und Mobil­funk­vertrag in Kombi­nation für unter 50 Euro monat­liche Grund­gebühr zu bekommen. Mit zwei Tagen Verspä­tung gings los, der Akti­onstarif soll zunächst bis zum 5. April buchbar sein. Es handelt sich um eine Kombi­nation aus VDSL-Vecto­ring mit maximal 100 MBit/s im Down­stream und 50 MBit/s im Upstream sowie Mobil­funk-Anschluss mit Flat­rate für Tele­fonate in alle deut­schen Netze sowie 10 GB unge­dros­seltes Daten­volumen pro Monat.
     Das klingt auf den ersten Blick nach einem Preis­kracher - doch wir haben näher hinge­schaut: Unter anderem richtet sich das Angebot nur an Neukunden. Bekommt der Inter­essent an seinem Standort tech­nisch bedingt nur bis zu 50 MBit/s oder weniger im Down­stream, so ist der Akti­onstarif nicht akti­vierbar. Zum Handy-Tarif kann die eigene Nummer nicht mitge­nommen werden, eine StreamOn-Option ist nicht zubuchbar und LTE-Maxi­malspeed gibts auch nicht. Und schließ­lich fallen mehrere Rabatte nach zwei Jahren weg.


Call-by-Call-Tarife im Überblick

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-So 7-19
Nebenzeit
Mo-So 19-7
Ort 01038 01038
Fern 01094 01094
Mobil 01085 01085
Ausland siehe Tarifvergleich
Stand: 02.04.2020

Wie jede Woche finden Sie an dieser Stelle unsere aktu­ellen Call-by-Call-Empfeh­lungen für Gespräche von einem Telekom-Fest­netz­anschluss aus. Um Handy­nummern vom Telekom-Fest­netz­anschluss aus günstig anzu­rufen, wählen Sie die seit langem sehr preis­stabile 01085 vorweg. Aktuell kostet ein Anruf 1,44 Cent pro Minute. Der Anbieter garan­tiert einen Maxi­malpreis in Höhe von 3,9 Cent pro Minute bis zum 30. Juni.
     Für Fern­gespräche zur Haupt- und Neben­zeit empfehlen wir die seit langem preis­stabile 01094. Hier sind Tele­fonate für nur 0,7 Cent pro Minute möglich. Der Anbieter garan­tiert eben­falls einen Maxi­malpreis in Höhe von 1,9 Cent pro Minute bis zum 30. Juni.
     Für Orts­gespräche empfehlen wir weiterhin die 01038. Diese Vorwahl kostet von Montag bis Freitag einen Preis von 1,69 Cent pro Minute, der am Wochen­ende und an Feier­tagen auf 1,43 Cent pro Minute sinkt.
     Bei Gesprä­chen zu auslän­dischen Nummern sollten Sie vor jedem Tele­fonat einen Blick in unseren Tarif­vergleich werfen und exakt auf das jewei­lige Gesprächs­ziel achten - insbe­sondere, was die Auftei­lung zwischen Fest­netz- und Mobil­funk­anschluss im Ausland angeht.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Festnetz:

  • Erste Telekom Shops ab sofort wieder geöffnet
    Weitere Ladengeschäfte sollen folgen  mehr..
  • Telekom und ver.di: Schnelle Einigung für 60 000 Beschäftigte
    Regelung für Kurzarbeit, Bildungsteilzeit geplant  mehr..

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