Newsletter 50/19 vom 12.12.2019


teltarif.de-Newsletter
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Liebe Leserinnen und Leser,

der Rund­funk­beitrag in Höhe von 17,50 Euro im Monat bleibt eine umstrit­tene Zwangs­abgabe, insbe­sondere in einer Zeit, wo viele Bürger sich von öffent­lich-recht­lichen TV- und Radio-Sendern abge­wandt haben. Ande­rerseits wird immer wieder ange­führt, dass die gebüh­renfi­nanzierten Sender die quali­tative und unab­hängige Medien-Grund­versor­gung sicher­stellen. Dass bei der Finan­zierung aber trotzdem gerade jetzt Reform­bedarf besteht, erläu­tern wir im Broad­cast-Teil dieses News­letters.
     Viele Zuschauer betrachten inzwi­schen Strea­ming-Dienste wie Netflix und Amazon Prime Video als will­kommene Alter­native zum Live-Fern­sehen und den Media­theken der öffent­lich-recht­lichen Sender. Doch auch hier gerät die Welt aus den Fugen: Disney, Apple und weitere Strea­ming-Dienste mit exklu­siven Inhalten stürmen den Markt. Müssen Inter­essenten in Zukunft drei, vier oder sogar fünf Monats-Abos abschließen - oder kehren sie zu ille­galen Ange­boten zurück? Auch diese Frage disku­tieren wir im Abschnitt Broad­cast.
     Zum 7. Dezember hat WhatsApp Medi­enhäu­sern und Verlagen verboten, News­letter über den beliebten Messenger zu versenden. teltarif.de hat natür­lich früh­zeitig reagiert und bietet seinen News-Push nun über die neue teltarif.de-News-App an - probieren Sie es am besten gleich einmal aus! Gleich­zeitig erin­nern wir Sie nochmal an unseren teltarif.de-Advents­kalender, bei dem Sie noch bis Heilig­abend wert­volle Preise gewinnen können.
     Und nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unseres News­letters sowie beim Tele­fonieren und Surfen.

Inhaltsverzeichnis

Mobilfunk

Internet

teltarif.de

Hardware

Broadcast

Festnetz

Mobilfunk

Lidl Connect, Fyve & Co.: Weiter kein Prepaid-Inhaberwechsel

Kein Inhaber-Wechsel bei diesen Discountern
Kein Inhaber-Wechsel bei diesen Discountern

Das Jahr 2017 war im Prepaid-Markt ein einschnei­dendes Jahr, denn damals wurde in Deutsch­land die gesetz­liche Iden­tifi­zierungs­pflicht für alle neu verkauften Prepaid­karten einge­führt. teltarif.de stellte damals fest: Bei diversen Prepaid-Discoun­tern war während der Umstel­lungs-Maßnahmen vorüber­gehend kein Wechsel des Prepaid-Inha­bers möglich. Voda­fone bat für die Prepaid-Discounter im eigenen Netz damals um Geduld und versprach, "mit Hoch­druck" an einer Lösung zu arbeiten. Nach mehr als zwei Jahren stellt sich nun heraus: Voda­fone hat die Sache noch immer nicht umge­setzt - und wird das wohl auch nicht tun.


Ausprobiert: So funktioniert die eSIM von simquadrat

eSIM bei simquadrat getestet
eSIM bei simquadrat getestet

Wie berichtet setzt simqua­drat ab sofort auf die eSIM. Nur noch optional ist die physi­sche Nano-SIM-Karte erhält­lich. Beworben wird diese aber nicht mehr. Neben neuen Inter­essenten haben auch Bestands­kunden die Möglich­keit, von einer physi­schen SIM-Karte zu einer eSIM zu wech­seln. Wir wollten auspro­bieren, wie das funktioniert und haben den Test mit einem iPhone 11 Pro gemacht.


Telekom: "Wir jagen Funklöcher" zeigt Ausmaß der Misere

Funkloch-Jagd der Telekom
Funkloch-Jagd der Telekom

Alle jammern über Funk­löcher: Die Telekom hat den Spieß herum­gedreht und Gemeinden aufge­fordert, Funk­löcher und passende Stand­orte nebst eindeu­tigem Gemein­derats­beschluss zu melden. In drei Monaten hat es 624 Bewer­bungen gegeben. Bis zur letzten Stunde der Bewer­bungs­frist am 30. November gingen Bewer­bungen aus allen Teilen Deutsch­lands ein. Einer­seits bescherte die Aktion der Telekom einen vollen Erfolg - ande­rerseits zeigte die Aktion aber wieder einmal das Ausmaß der Misere beim Zustand der deut­schen Netze.


Netztest: Deutschland, Österreich & Schweiz im Vergleich

Netzausbau im Vergleich
Netzausbau im Vergleich

Zahl­reiche Verbrau­cher­maga­zine haben in den vergan­genen Wochen ihre Netz­tests veröf­fent­licht. Nach Compu­terbild, Chip und Connect melden sich nun wieder die Macher des Netz­analy­setools OpenSignal zu Wort. Ein Kenn­zeichen vieler aktu­eller Netz­tests: Es wird nicht nur die Netz­versor­gung in Deutsch­land, sondern auch in angren­zenden Ländern geprüft. Und im Vergleich stellt sich heraus, dass die deut­schen Netze bekla­gens­wert schlecht abschneiden.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

  • 1&1: Allnet-Flat mit bis zu 20 GB High­speed-Volumen
    Güns­tige Grund­gebühren nur im ersten Jahr  mehr..
  • Lidl Connect spen­diert mehr Daten - aber nicht für alle
    Neukun­denak­tion gilt nur bis Ende Januar  mehr..
  • Aktion: otelo verdop­pelt LTE-Surf­geschwindigkeit
    Bis zu 50 MBit/s ohne Aufpreis  mehr..
  • Daten­schutz: 1&1 soll Geld­buße in Millio­nenhöhe zahlen
    Behörde sieht syste­mati­schen Verstoß  mehr..
  • Ab Früh­jahr 2020: Voda­fone ver­klei­nert SIM-Karten
    eSIM kommt komplett ohne Plastik aus  mehr..
  • SMS auf dem Weg in die Bedeu­tungs­losig­keit
    WhatsApp & Co. beenden Erfolgs­geschichte  mehr..
  • o2 startet Anfang 2020 mit 5G: Diese Städte sind dabei
    Bis Ende 2022 sollen 30 Städte versorgt sein  mehr..
  • GALERIAmobil hat den Verkauf einge­stellt
    5-Cent-Discounter verab­schiedet sich  mehr..
  • cong­star startet mit eSIM
    Zunächst wird Plastik-SIM zuge­sandt  mehr..
  • o2 nennt Abschalt­termin für UMTS
    In einem Jahr 99 Prozent LTE-Abde­ckung  mehr..

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Günstige Handy-Tarife bei Drillisch: Die vielen Drillisch-Marken ändern oft Preise und Konditionen - bei uns behalten Sie den Überblick.

Internet

Urteil: WhatsApp und Facebook in Deutschland verboten

Wichtige Apps gerichtlich verboten
Wichtige Apps gerichtlich verboten

Die Apps von Face­book, Face­book Messenger, von WhatsApp und Insta­gram sind in ihrer jetzigen Form in Deutsch­land jetzt verboten. Das hat das Land­gericht München I entschieden. Hinter­grund ist ein Patent­streit: Teile der von Face­book ange­botenen Appli­kationen sollen laut dem Urteil gegen insge­samt neun Patente verstoßen, die der ehema­lige Smart­phone-Hersteller Black­berry hält.
     Zwar ist das Urteil noch nicht rechts­kräftig, sondern kann (und wird) vor der nächsten Instanz, dem Ober­landes­gericht München, ange­griffen werden. Doch gegen Hinter­legung einer Sicher­heits­leis­tung kann Black­berry in Deutsch­land die sofor­tige Voll­stre­ckung bewirken, sprich die Abschal­tung aller genannten Apps des Face­book-Konzerns. In unserem Edito­rial fragen wir: Werden sich die Kontra­henten gütlich einigen?


AVM: Diese FRITZ!Boxen bekommen jetzt ein Update

Updates bei AVM
Updates bei AVM

Bereits Ende November hat AVM die neue FRITZ!OS-Version 7.14 veröf­fent­licht. FRITZ!OS 7.14 bringt keine neuen Funk­tionen mit sich. Es handelt sich um ein reines Wartungs-Update. Hatten zunächst die Besitzer der FRITZ!Box-Modelle 7520 und 7530 die Möglich­keit, die aktu­elle Firm­ware auf ihrem Router zu instal­lieren, so steht das Update ab sofort auch für Besitzer der FRITZ!Box 4040 zum Down­load bereit.
     Doch das war nicht alles: So sind für die beiden Router-Flagg­schiffe, FRITZ!Box 7490 und 7590, neue Labor-Versionen verfügbar. Diese liefern einen Ausblick auf Funk­tionen, die das nächste offi­zielle FRITZ!OS-Update mit sich bringen wird. Für WLAN-Repeater und Power­line-Adapter stehen zudem neue stabile Firm­ware-Versionen zur Instal­lation bereit.


Internet-Anschluss zu langsam: So wehren Sie sich

Vorgehen bei zu lahmem Internet-Anschluss
Vorgehen bei zu lahmem Internet-Anschluss

Obwohl der Breit­band-Ausbau in Deutsch­land an vielen Orten weiter­geht: Ein ärger­liches Phänomen verfolgt Internet-Kunden auch im Breit­band-Zeit­alter weiter. Viele Anschlüsse sind zeit­weilig oder dauer­haft deut­lich lang­samer als die Geschwin­digkeit, mit der sie beworben wurden. Provider halten ihre Geschwin­digkeits-Verspre­chen oft nicht ein. Verbrau­cher müssen sich aber nicht alles gefallen lassen. Darum erläu­tern wir in einem großen Ratgeber, wie man sich erfolg­reich gegen den Anbieter zur Wehr setzt.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

  • ApplePay der Spar­kasse im Test: Mit Schwä­chen
    Mit Spar­kassen-Master­card über Apple Pay bezahlen  mehr..
  • Aldi startet kosten­lose WLAN-Hot­spots
    Rund 1600 Filialen bereits versorgt  mehr..
  • teltarif hilft: Pyur stellt unge­fragt auf teureren Tarif um
    Widerruf nach Inter­vention von teltarif.de akzep­tiert  mehr..
  • Tesla: Diese Premium-Dienste kosten ab Januar extra
    10 Dollar pro Monat für Daten­dienste  mehr..
  • BMW verzichtet auf Abo-Modell für Apple CarPlay
    Android Auto weiterhin nicht geplant  mehr..
  • Voda­fone und Deut­sche Glas­faser koope­rieren bei FTTH
    DG legt Leitungen, Voda­fone mietet und baut aus  mehr..
  • Mit Kohle und Koope­ration: So gelingt der Breit­band­ausbau
    Deut­sche Glas­faser: Neuester Partner ist Voda­fone.  mehr..
  • Amazon: Cloud-Versor­gung mit Ökostrom aus Hamburg
    Ökostrom von der Firma Encavis  mehr..

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Fallen beim Internet-Kauf vermeiden: Wir erläutern, wie Sie einen seriösen Online-Shop erkennen.

teltarif.de

Statt WhatsApp: News-Push über die neue teltarif.de-App

Neue teltarif.de-App mit News-Push
Neue teltarif.de-App mit News-Push

Der 7. Dezember war bei WhatsApp ein einschnei­dendes Ereignis: Zu diesem Datum hat WhatsApp Verlagen und Medi­enhäu­sern endgültig verboten, News­letter über den beliebten Messenger zu versenden. teltarif.de hat sich darauf selbst­verständ­lich vorbe­reitet und präsen­tiert die neue teltarif.de-News-App. Um nicht ständig nach­schauen zu müssen, ob wieder aktu­elle Meldungen und Tests erschienen sind, können Sie in den Einstel­lungen der App den "News-Push" konfi­gurieren. Erscheint eine neue Meldung, wird dies über das Benach­rich­tigungs­center des Smart­phones signa­lisiert. Probieren Sie es aus und instal­lieren Sie die neue teltarif.de-App für Android und iOS.
     Und weiterhin laden wir Sie dazu ein, im Dezember an unserem großen Advents­kalender-Gewinn­spiel für unsere News­letter-Abon­nenten teil­zunehmen. Sie müssen nur jeden Tag ein Türchen öffnen und eine einfache Frage beant­worten. Neben den tägli­chen Gewinnen haben alle Teil­nehmer zusätz­lich die Chance auf den Haupt­gewinn: Einen 24-Monats­vertrag "cong­star Allnet Flat Plus" mit Samsung Galaxy Note 10, Galaxy Watch Active und Galaxy Buds. Machen Sie mit und gewinnen Sie!



Strippenzieher und Tarifdschungel: Die Redaktion bespricht wichtige Themen rund um Netze, Tarife und Regulierung im Podcast - hören Sie rein!

Hardware

Gut und günstig: Lohnenswerte Mittelklasse-Handys

Mittelklasse-Smartphones als Weihnachtsgeschenk
Mittelklasse-Smartphones als Weihnachtsgeschenk

Smart­phones sind gern gese­hene Gäste für den weih­nacht­lichen Gaben­tisch. Dabei müssen Sie nicht allzu tief in die Tasche greifen, um Ihren Lieben eine Freude zu machen. In der Mittel­klasse im Preis­bereich zwischen 150 und 300 Euro gibt es viele Modelle, die über erstaun­lich gute Displays, Kameras und viel Spei­cher verfügen. Wir haben uns auf die Suche nach den span­nendsten Telefonen mit mindes­tens 32 GB, zwei oder mehr rück­seitigen Kameras und Android 9.0 Pie gemacht und präsen­tieren diese in einer Über­sicht.


Design des iPhone 12, günstiges iPhone 9 Anfang 2020

Ausblick auf neue iPhones
Ausblick auf neue iPhones

Im kommenden Jahr soll auch das Apple iPhone mit dem neuen Mobil­funk­stan­dard 5G kompa­tibel werden. Eigene Modem­chips kann Apple nach der Über­nahme der entspre­chenden Intel-Sparte zwar nun planen. Bis diese markt­reif sind, wird es aber noch eine Weile dauern. Bis dahin wird im iPhone Technik von Qual­comm zum Einsatz kommen. Außerdem soll ein Ultra­schall-basierter Finger­abdruck-Sensor von Qual­comm direkt ins Display inte­griert werden.
     Der bekannte Apple-Analyst Ming-Chi Kuo geht davon aus, dass das iPhone künftig komplett ohne Anschlüsse auskommen muss. Auf die Klin­kenbuchse für Kopf­hörer verzichtet Apple schon seit mehreren Jahren. Nun könnte es außerdem dazu kommen, dass neue iPhones weder eine Light­ning- noch eine USB-C-Buchse bekommen. Das Laden des Akkus und die Daten-Synchro­nisa­tion müssten dann komplett kabellos statt­finden.
     Gerüchte um ein iPhone SE 2 gibt es fast schon so lange wie das iPhone SE auf dem Markt ist. Bislang haben sich die Hinweise nicht bestä­tigt, doch mitt­lerweile ist sich die Gerüch­teküche einig: im Früh­jahr 2020 wird es soweit sein. Einem Bericht zufolge wird das Handy die Bezeich­nung iPhone 9 bekommen. Es wird mit einem Verkaufs­preis gerechnet, der selbst in Europa unter 500 Euro liegen könnte.


Handyreparaturen beim Profi: Einblick in die Welt von Komsa

Zu Besuch bei Komsa
Zu Besuch bei Komsa

Wenn das kost­spie­lige Handy kaputt geht, ist guter Rat teuer. Hat man keine quali­fizierte Repa­ratur­werk­statt in der Nähe, kann man sein Gerät nach Hart­manns­dorf bei Chem­nitz schi­cken. Das Unter­nehmen Komsa bewegt jedes Jahr eine Milli­arde Euro Umsatz. Das Werks­gelände der Komsa-Gruppe mit ihren insge­samt 17 Einzel­firmen ist riesig. Wir haben uns einen der größten Repa­ratur-Betriebe in Europa ange­schaut.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Hardware:

  • Smart­phone-Kauf: So finden Sie das passende Modell
    Einfach bis High-End - das sollten die Geräte bieten  mehr..
  • iOS 13.3 und iPadOS 13.3 sind da: Das ist neu
    Update für iPhone und iPad und Apple Watch  mehr..
  • iPhone 11 Pro: Standort wird bei deak­tivierter Option ermit­telt
    Versteckte Dienste sammeln stets Daten  mehr..
  • Windows 10 Mobile: Micro­soft zieht endgültig den Stecker
    Umstieg auf neues Smart­phone empfohlen  mehr..
  • Huawei Mate 30 Pro: In Deutsch­land exklusiv bei MediaMarkt
    Verkaufs­start ist der 12. Dezember  mehr..
  • Nokia 2.3: Einsteiger-Smart­phone erscheint noch dieses Jahr
    Dual-Kamera und großer Akku für unter 130 Euro  mehr..
  • Galaxy S11 & Fold­able-Klapp­handy mit 108 MP und 5x-Zoom?
    Gerüchte um Samsungs 2020er Kamera-Features  mehr..
  • Huawei Mate 30 Pro: Google-Dienste einfach nach­instal­lieren
    Update ist für jeden ohne Probleme nach­voll­ziehbar  mehr..
  • Kinder-Smart­watches: Schein-Sicher­heit und Über­wachung
    App und Smart­watch verhin­dern keine Über­griffe  mehr..
  • Sicher­heits-Updates: iOS 12.4.4 und watchOS 5.3.4 verfügbar
    Updates auch für Mac, Apple TV & HomePod  mehr..

Alle Meldungen von teltarif.de



So testet teltarif.de Smartphones: Welchen Testparcours alle Geräte durchlaufen müssen, verraten wir in unserer ausführlichen Darstellung des Testverfahrens.

Broadcast

Rundfunkbeitrag: ARD und ZDF am Scheideweg

Diskussion um Rundfunkbeitrag
Diskussion um Rundfunkbeitrag

Wenn man für eine öffent­liche Dienst­leis­tung zahlen muss, welche man eigent­lich über­haupt nicht nutzen will, dann ist der Ärger meist groß. Es gibt in Deutsch­land wohl kaum eine Zwangs­abgabe, die noch umstrit­tener ist wie der Rund­funk­beitrag. Über diesen wurde immer wieder öffent­lich disku­tiert, er beschäf­tigte Gerichte, Bürger und Parteien. Wirk­lich geän­dert hat sich aller­dings nichts. Dabei wären Reformen gerade jetzt wich­tiger denn je.


Rückkehr: Steht illegales Streaming vor dem Comeback?

Möglicherweise illegales Streaming statt mehrerer Abos
Möglicherweise illegales Streaming statt mehrerer Abos

Bis vor kurzem war die Welt noch in Ordnung: Mit Netflix und Amazon Prime Video konnte man alle wich­tigen Filme und Serien legal schauen. Doch nun drängen Apple, Disney und weitere Strea­ming-Dienste mit exklu­siven Produk­tionen auf den Markt. Wer kann und will sich drei, vier oder mehr Abos leisten? Zudem hat Netflix in den vergan­genen Jahren die Preise stetig erhöht. Treiben diese Entwick­lungen die Nutzer bald zurück in die Ille­galität?


Weitere Meldungen aus der Rubrik Broadcast:

  • Günstiger streamen: Netflix testet weitere Abomodelle
    Nutzer in Indien berichten  mehr..
  • Medienstaatsvertrag: Neue Regeln für Online-Plattformen
    Facebook, Google und YouTube  mehr..
  • Amazon Prime Video zeigt künftig UEFA Champions League
    Startschuss fällt im übernächsten Jahr  mehr..
  • "Primetime": TV-Plattform Joyn startet linearen Sender
    Gratis-Kanal mit US-Film- und Serien-Highlights  mehr..
  • Bundesliga: DFL schließt künftiges "Abo-Chaos" nicht aus
    Allerdings: Schwelle des Erträglichen bei drei Abos  mehr..
  • DAB+ aus Österreich in weiteren Teilen Bayerns hörbar
    Sender in Salzburg und Innsbruck gehen ans Netz  mehr..
  • DAZN zeigt FIFA Klub-Weltmeisterschaft exklusiv
    Sport-Streamer erwirbt Rechte für Deutschland  mehr..

Alle Meldungen von teltarif.de



Fernsehen übers Internet geht auch mit Zattoo, waipu.tv, TV.de und Joyn. Wir vergleichen die Dienste.

Festnetz

Call-by-Call-Tarife im Überblick

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-So 7-19
Nebenzeit
Mo-So 19-7
Ort 01038 01038
Fern 01094 01094
Mobil 01085 01085
Ausland siehe Tarifvergleich
Stand: 12.12.2019

Wie jede Woche finden Sie auch heute an dieser Stelle unsere aktu­ellen Call-by-Call-Empfeh­lungen für Gespräche von einem Telekom-Fest­netz­anschluss aus. Um Handy­nummern vom Telekom-Fest­netz­anschluss aus günstig anzu­rufen, wählen Sie die seit langem sehr preis­stabile 01085 vorweg. Aktuell kostet ein Anruf 1,55 Cent pro Minute. Derzeit bietet dieser Anbieter eine Preis­garantie bis zum 31. Dezember 2019 mit einem Maxi­malpreis von 3,9 Cent pro Minute an.
     Fern­gespräche zur Haupt- und Neben­zeit sowie am Wochen­ende werden weiterhin für nur 0,7 Cent über die 01094 ermög­licht. Dieser Anbieter garan­tiert einen Maxi­malpreis von 1,9 Cent pro Minute bis zum 31. Dezember 2019.
     Für Orts­gespräche empfehlen wir weiterhin die 01038. Diese Vorwahl bietet für die Haupt- und Neben­zeit momentan einen Preis von bis zu 1,69 Cent, der am Wochen­ende auf 1,43 Cent pro Minute sinkt.
     Bei Gesprä­chen zu auslän­dischen Nummern sollten Sie vor jedem Tele­fonat einen Blick in unseren Tarif­vergleich werfen und exakt auf das jewei­lige Gesprächs­ziel achten - insbe­sondere, was die Auftei­lung zwischen Fest­netz- und Mobil­funk­anschluss im Ausland angeht.



Telefonnummer richtig schreiben: Wird die Rufnummer in Briefen und Mails mit Leerzeichen, mit Bindestrich oder mit Vorwahl in Klammern geschrieben? So machen Sie es richtig.

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