Newsletter 29/17 vom 20.07.2017

Liebe Leserinnen und Leser,

teltarif.de-Newsletter
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das Smartphone-Tarifportfolio von Vodafone ist für Kunden kaum noch durchschaubar. Denn die Tarife der vier Familien CallYa, Easy, Smart und Red bieten zum Teil vergleichbare Tarife zu völlig unterschiedlichen Preisen an. Wir bringen Licht ins Dunkel, und zwar im Mobilfunk-Teil unseres Newsletters. Dort finden Sie zudem eine Aufstellung günstiger Prepaid-Tarife mit (mindestens) 2 GB Daten, LTE-Zugang und Allnet-Flat.
     Amazon will von der Bestellung bis zur Lieferung alle Teile der Handelskette abdecken und damit DHL & Co. Konkurrenz machen. Dabei scheitert Amazon manchmal schon an grundlegenden Dingen. Im Langzeit-Test der Paketbox Amazon Locker haben wir einige Pannen selbst erlebt und berichten davon im Internet-Teil des teltarif.de-Newsletters.
     teltarif.de testet die Smartphones, die die Redaktion erreichen, mit einer ausführlichen Testprozedur und bildet am Ende aus etwa 100 Einzelkriterien eine Gesamtnote. Eines dieser Kriterien ist die Display-Helligkeit. Lesen Sie im Abschnitt Hardware, warum die Helligkeit wichtig ist, so dass wir eine eigene Top-10-Liste der Smartphones mit den hellsten Displays erstellt haben.
     Und nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unseres Newsletters sowie beim Telefonieren und Surfen.


Inhaltsverzeichnis

Mobilfunk Tarif-Chaos bei Vodafone: CallYa, Easy, Smart und Red
  Allnet-Flats mit LTE und 2 GB Daten für unter 15 Euro
  Mobiles Internet im Netz vom Telefónica im Test
Internet Wenn der Amazon-Bote beim Amazon-Locker keine Haustür findet
  Gerüchteküche: Deutsche Glasfaser vor Übernahme?
Hardware Zeitbomben im Wohnzimmer
  Interview mit SmartRepair: Das sind die Fallen bei der Geräte-Reparatur
  Übersicht: Die zehn Smartphones mit dem hellsten Display
Broadcast welle.io macht Smartphones und Tablets zum DAB+-Radio
  Bundesliga und DFB-Pokal im Radio werden kostenpflichtig
  Webradio unterwegs: Diese App kann StreamOn (fast) ersetzen
Festnetz Call-by-Call-Tarife im Überblick

Mobilfunk

Tarif-Chaos bei Vodafone: CallYa, Easy, Smart und Red

Tarif-Chaos bei Vodafone
Tarif-Chaos bei Vodafone

Vodafone bietet mittlerweile sage und schreibe vier verschiedene Tarif-Familien für Smartphone-Nutzer an. In der Folge kosten vergleichbare Tarife teils einen ganz unterschiedlichen Preis. Da manche Vodafone-Tarife nur über spezielle Kanäle vermarktet werden, ist es für den Kunden gar nicht so einfach, das beste Angebot unter den original-Vodafone-Tarifen zu finden und abzuschließen. Anlässlich der Einführung der neuen Smart-Tarife versuchen wir, etwas Licht in den Tarifdschungel bei Vodafone zu bringen. Die Smart-Tarife selber (ab 14,99 Euro monatlich) beleuchten wir in folgender Meldung.

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Allnet-Flats mit LTE und 2 GB Daten für unter 15 Euro

Günstige Tarife unter 15 Euro
Günstige Tarife unter 15 Euro

Eine Allnet-Flat mit LTE und 2 GB Daten ist zwar schnell, aber auch schnell aufgebraucht, wenn man mal größere Downloads oder Uploads startet. Dennoch ist eine solche für viele Smartphone-Nutzer ausreichend. Mehr als 15 Euro im Monat muss man für einen derartigen Tarif heutzutage nicht mehr ausgeben. Als Preisbrecher galten lange Zeit die Tarife im o2-Netz, doch auch im Telekom- und Vodafone-Netz haben wir günstige Offerten mit LTE aufgespürt. Die wichtigsten Tarife präsentieren wir in unserem Vergleich der Allnet-Flats mit 2 GB unter 15 Euro.

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Mobiles Internet im Netz vom Telefónica im Test

Telefonica-Netztest
Telefónica-Netztest

Wir haben zwei Monate lang auf Reisen den Internet-Zugang in den deutschen Mobilfunk-Netzen unter die Lupe genommen. Im Telefónica-Netz hatten wir dazu zwei SIM-Karten zur Verfügung. Konstatieren müssen wir im Test, dass der LTE-Ausbau bei Telefónica nach wie vor nur schleppend vorangeht. Bei den Performance-Werten gibt es regional starke Schwankungen, an einigen Orten also einen beachtlichen Downstream, an anderen Orten hingegen Datenstau. Alle Testergebnisse haben wir in unserem Telefónica-Netztest zusammengestellt.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

  • Telekom Prepaid: Bis zu 1 GB Daten­volumen nachbuchen
    Nachbuch-Pakete bis zu 28 Tage gültig  mehr..
  • WebID für Prepaid im Test: Identifizierung nach 1,5 Stunden
    Lange Wartezeit und technische Probleme  mehr..
  • mobilcom-debitel: Neue Daten-Tarife mit LTE
    Mehr Datenvolumen und höhere Geschwindigkeit?  mehr..
  • teltarif hilft: o2 bucht für gekündigten Base-Vertrag weiter ab
    Kündigung bei o2-Migration wohl verloren gegangen  mehr..
  • discoPLUS jetzt mit LTE: Neue Tarife ab 4,99 Euro im Monat
    Angebote haben eine Mindestlaufzeit von 24 Monaten  mehr..
  • mobilcom-debitel macht Händlern yourfone madig: YOURHelferinderNot
    Händler sollen Provider wechseln  mehr..
  • Penny Mobil & ja!mobil: Neue Tarife und mehr Datenvolumen
    Angebote werden im Telekom-Netz realisiert  mehr..
  • Blau und BILDmobil: Kein Prepaid-Inhaberwechsel möglich
    Identifizierungspflicht bringt Probleme mit sich  mehr..
  • mobilcom-debitel: Profit aus rechts­widriger Klausel erhält der Staat
    Gewinn aus unzulässiger Gebühr wird abgeschöpft  mehr..

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Prepaid-Abschaltung droht und die Zwangsaufladung nervt bei einem Notfall-Handy in der Schublade? Im Tarifvergleich finden Sie die günstigsten Handy-Tarife mit langer Laufzeit.

Internet

Wenn der Amazon-Bote beim Amazon-Locker keine Haustür findet

Probleme mit Amazon Logistics
Probleme mit Amazon Logistics

Für den Kunden sieht es aus wie eine geschlossene Lieferkette: Er bestellt bei Amazon einen Artikel an einen der in einigen Städten aufgebauten Amazon Locker. Das sind Packstationen, allerdings ausschließlich für Amazon. Trotzdem klappt nicht immer alles reibungslos. Wir waren doch sehr verwundert, dass eine Testsendung an einen Locker nicht zugestellt werden konnte, weil der Kurier laut E-Mail von Amazon "keine Haustür gefunden" hatte. Unsere persönlichen Erfahrungen finden Sie im Kommentar zu Amazon Logistics.

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Gerüchteküche: Deutsche Glasfaser vor Übernahme?

Gerüchte zur Deutschen Glasfaser
Gerüchte zur Deutschen Glasfaser

Die Deutsche Glasfaser ist einer der wenigen Netzbetreiber in Deutschland, der konsequent auf den Ausbau echter Glasfasernetze setzt und dabei vor allem in ländlichen Gebieten investiert. Wie bei Vorreitern üblich, bereitet der Ausbau dem Unternehmen auch diverse Probleme. Gleichzeitig erwirbt er so wertvolles Know How. Das weckt offenbar Begehrlichkeiten und heizt die Gerüchteküche an. Wir erörtern, was an den Spekulationen dran ist, dass sowohl die Telekom als auch Vodafone Interesse an einer Übernahme der Deutschen Glasfaser haben.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

  • eazy: Günstige Kabel-Tarife nicht für Unitymedia-Kunden
    Darauf müssen Sie beim Kabel-Discounter achten  mehr..
  • Editorial: Ist das Tor-Netz nur für Toren?
    Dauerhafte Anonymität zweifelhaft  mehr..
  • Filesharing: BGH erleichtert Verfolgung illegaler Uploads
    Herausgabe von Nutzerdaten bei Verdachtsfällen  mehr..
  • Unitymedia führt WLAN-Roaming in zehn Ländern ein
    Acht Millionen Liberty-Global-Hotspots nutzbar  mehr..
  • Polizei warnt per Katwarn-App vor Gefahren
    Kampf gegen Falschmeldungen  mehr..
  • O&O FileDirect: Direkter Dateiversand ohne Cloud oder E-Mail
    Unbegrenzt Dateien senden ohne fremden Server  mehr..
  • SmartPay ermöglicht PayPal-Zahlung an deutschen Tankstellen
    Kraftstoff nachfüllen per App  mehr..
  • Tesla-Chef warnt vor unkontrollierter künstlicher Intelligenz
    Weitere Giga-Fabriken in den USA geplant  mehr..

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IPv6 verständlich erklärt: IPv6 ist immens wichtig für die weitere Entwicklung des Internets - wir zeigen Ihnen im IPv6-Ratgeber, was sich hinter dem Begriff verbirgt.

Hardware

Zeitbomben im Wohnzimmer

Verbotene Import-Geräte
Verbotene Import-Geräte

Der Einbaustrahler aus einem Kölner China-Markt kostet nur 2,50 Euro - ein Zehntel des Preises für eine Markenlampe. Doch billige Importware aus China kann Störfrequenzen erzeugen oder so heiß werden, dass Brandgefahr besteht. Die Bundesnetzagentur zieht zwar immer mehr Elektrogeräte aus dem Verkehr, aber eine effektive Kontrolle bleibt schwierig. Worauf verunsicherte Verbraucher achten sollten, erläutert die BNetzA anhand einer Ausstellung von in Deutschland verbotenen Geräten.

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Interview mit SmartRepair: Das sind die Fallen bei der Geräte-Reparatur

Interview mit SmartRepair
Interview mit SmartRepair

Smartphones und Tablets lassen sich bei einem Defekt unterschiedlich leicht reparieren. Bei teuren Geräten kann beispielsweise der Austausch eines zersplitterten Displays sinnvoll sein. In vielen Städten gibt es dazu kleinere Reparatur-Shops. Wir haben den Filialleiter eines SmartRepair-Standorts in einem Interview zur Reparierbarkeit von Smartphones und Tablets befragt. Außerdem gibt der Schrauber Verbrauchern wertvolle Tipps mit auf den Weg.

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Übersicht: Die zehn Smartphones mit dem hellsten Display

Test: Smartphones mit hellstem Display
Test: Smartphones mit hellstem Display

Bei allen aktuellen Smartphones, von ein paar unrühmlichen Ausnahmen im Super-Billig-Bereich abgesehen, sind die Displays ausreichend hell, um sie in Innenräumen gut ablesen zu können. Doch im Freien trennt sich die Spreu vom Weizen, und es verbleiben nur wenige Geräte, deren Display ausreichend hell ist, um auch gegen starken Sonnenschein anzustrahlen. Dabei belegt ein prominenter Hersteller gleich zwei Plätze in den Top 10, der sonst in unseren Tests wegen hoher Preise und konservativer Hardware-Ausstattung nicht so gut wegkommt. Lesen Sie in unserer Übersicht der Smartphones, die in unserem Test die hellsten Displays hatten, um welchen Hersteller es sich hier handelt.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Hardware:

  • Nokia 8: Pressebild und Preis
    Flaggschiff-Smartphone heißt doch nicht Nokia 9  mehr..
  • Huawei Y6 (2017) im Check: Handy feiert Verkaufsstart bei Aldi
    Smartphone wird erstmals in Deutschland verkauft  mehr..
  • Fotos unerwünscht: Freibäder verbieten Handy-Kameras
    Privatsphäre soll auch im Freibad geschützt werden  mehr..
  • Xiaomi bringt seine Smartphones nach Europa
    Smartphones und Zubehör ganz offiziell im Handel  mehr..
  • GlocalMe: Internationaler LTE-Roaming-Hotspot ausgepackt
    Surfen in über 100 Ländern zum kalkulierbaren Preis  mehr..
  • o2 und Blau.de: Huawei P10 mit gratis Tablet
    Huawei Mediapad T1 zu jedem gekauften P10 dazu  mehr..
  • iFixit stellt den neuen Akku des Galaxy Note 7 ausführlich vor
    Überarbeitete Batterie des Note FE wohl kein Kracher  mehr..
  • Honor 9 im Handy-Test: So gut ist der Huawei-P10-Zwilling
    Hochglanzoptik trifft leistungsstarke Technik  mehr..
  • Galaxy Note 8: Samsung-Chef verrät Details zum Marktstart
    Verkauf soll Anfang September starten  mehr..

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Messaging mit dem Smartphone: WhatsApp ist aktuell die beliebteste Messaging-App. Doch es gibt viele teils sicherere Alternativen, die wir miteinander vergleichen

Broadcast

welle.io macht Smartphones und Tablets zum DAB+-Radio

welle.io mit Empfänger
welle.io mit Empfänger

Die Smartphone-Hersteller weigern sich größtenteils, Chips für DAB+ in ihre Geräte einzubauen. Mit einer neuen App werden Smartphones und Tablets mit Android nun zu terrestrischen DAB+-Digitalradio-Empfängern. Die Anwendung gibt es in der Beta-Version kostenlos im Google Play Store. Zusätzlich benötigt der Nutzer einen USB-Empfänger, den es bereits für unter 10 Euro im Handel gibt. Darüber hinaus muss das eigene Gerät den USB-Host-Modus unterstützen. Wir berichten über unsere Erfahrungen mit der neuen Radio-App welle.io.

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Bundesliga und DFB-Pokal im Radio werden kostenpflichtig

Bundesliga per Radio bei Amazon
Bundesliga per Radio bei Amazon

Die Hörfunkberichterstattung zur Bundesliga, die nach 90elf zunächst Sport1.fm übernommen hatte, kommt ab der Saison 2017/18 von Amazon. Nun steht fest: Wer alle Bundesliga- und DFB-Pokalspiele im Radio empfangen will, braucht künftig ein Abo für Amazon Music oder Amazon Prime. Mit einem WLAN-Radio oder über DAB+ ist der Empfang nicht mehr möglich. Die Fußball-Interessierten müssen für die Bundesliga per Radio zukünftig also nicht nur bezahlen, sondern sogar noch technische Beschränkungen in Kauf nehmen.

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Webradio unterwegs: Diese App kann StreamOn (fast) ersetzen

PCRadio-App im Test
PCRadio-App im Test

Die Telekom hat seit April ihre StreamOn-Optionen im Portfolio, das Angebot ist aber zahlreichen Beschränkungen unterworfen. Beispielsweise kann keiner der Audio-Partner der Telekom den Empfang von Hörfunkstationen aus dem Ausland anbieten. Die für Android und iOS verfügbare freie App PCRadio sorgt für einen mobilen Internetradio-Empfang auch ausländischer Sender. Zudem spart der Nutzer Datenvolumen beim Streaming. Wir haben die PCRadio-App getestet und verraten, was die Stream-Konvertierung bei PCRadio bringt.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Broadcast:

  • DVB-T2 HD: Der weitere Ausbau-Zeitplan steht
    Projektbüro veröffentlicht Senderdaten mit Umstellungszeitraum  mehr..
  • Telekom fragt: "Welche Dienste fehlen bei StreamOn?"
    Feedback via Community möglich  mehr..
  • DAB+: Neuer Netzbetreiber macht Media Broadcast Konkurrenz
    Stadtmusikanten Radioservices in Städten  mehr..
  • Google Home optimiert DJ-Qualitäten für Play Music
    Smarter Lautsprecher wird schlauer  mehr..
  • egoFM bald in ganz Bayern und Rhein-Main über DAB+
    Jugendradio baut terrestrisches Sendegebiet aus  mehr..

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UKW im Vergleich mit DAB+ und Internetradio: Welche Vorteile hat welche Technik? Wir zeigen es Ihnen auf unserer UKW-Themenseite!

Festnetz

Call-by-Call-Tarife im Überblick

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-So 7-19
Nebenzeit
Mo-So 19-7
Ort 01079 01070
Fern 010052 01040
Mobil 01085 01085
Ausland siehe Tarifvergleich
Stand: 20.07.2017

Stabilität und Konstanz bei unseren wöchentlichen Call-by-Call-Empfehlungen. Das heißt, um Handynummern vom Telekom-Festnetzanschluss aus günstig anzurufen, wählen Sie idealerweise die 01085 vorweg. Sie garantiert bis Ende September, dass Gespräche zu deutschen Handynummern nicht mehr als 3,9 Cent pro Minute kosten. Aktuell sind es 2,2 Cent pro Minute.
     Ferngespräche sind zur Hauptzeit über die 010052 für 0,84 Cent pro Minute zu haben, zwischen 19 und  Uhr ist die 01040 mit 0,62 Cent pro Minute empfehlenswert.
     Zwischen 19 und 7 Uhr berechnet die 01070 maximal 0,93 Cent pro Minute - auch für Ortsgespräche. Diese Garantie gilt bis Ende Oktober. Für Ortsgespräche zur Hauptzeit empfehlen wir übrigens weiterhin mangels Anbieter mit einer Tarifgarantie die seit langem stabile 01079 mit 1,84 Cent pro Minute zwischen 7 und 19 Uhr.
     Bei Gesprächen zu ausländischen Nummern sollten Sie vor jedem Telefonat einen Blick in unseren Tarifvergleich werfen und exakt auf das jeweilige Gesprächsziel achten - insbesondere, was die Aufteilung zwischen Festnetz- und Mobilfunkanschluss im Ausland angeht.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Festnetz:

  • Unerlaubte Telefonwerbung: Immer mehr Beschwerden
    Hohe Bußgelder schrecken nicht ab  mehr..
  • Die Telekom bekommt einen neuen Deutschland-Chef
    Dirk Wössner löst Niek Jan van Damme ab  mehr..

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Call-by-Call-Pendant für Kunden ohne Telekom-Anschluss: Auch ohne Anschluss bei der Telekom lässt sich via Vor-Vorwahl sparen - wir zeigen, wie das funktioniert!

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