Jahreswechsel

Silvester: Neujahrsgrüße kommen meist noch telefonisch

Der sprich­wört­liche gute Rutsch ist in der Weih­nachts­post meist schon berück­sich­tigt. Oft folgen dann aber noch extra Neujahrs­grüße - meist elek­tronisch und auf allen Kanälen.
Von dpa /
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Wer ein frohes neues Jahr wünschen möchte, kann dies immer nur bei einigen Verwandten, Bekannten oder Freunden von Ange­sicht zu Ange­sicht tun.

Trotzdem versu­chen die aller­meisten, ihre Wünsche so persön­lich wie möglich zu halten: So setzen fast neun von zehn Menschen (88 Prozent) hier­zulande ihre Neujahrs­grüße übers Telefon ab. Das geht aus einer Umfrage von Bitkom Rese­arch hervor.

Messenger auf dem zweiten Platz

Silvestergrüße: Messenger nur auf dem zweiten PlatzSilvestergrüße: Messenger nur auf dem zweiten Platz Mit weitem Abstand kommen Messenger als Kanal für Neujahrs­grüße auf dem zweiten Platz. 39 Prozent geben an, ihre Wünsche über WhatsApp, Signal, Threema & Co. zu verschi­cken.

Unge­fähr gleichauf liegen E-Mail (25 Prozent) und soziale Netz­werke (22 Prozent), wenn es um die guten Wünsche fürs neue Jahr geht. Und unge­fähr jeder Fünfte wählt dafür glei­cher­maßen Video­tele­fonie (20 Prozent), SMS (19 Prozent) sowie Post­karten oder Briefe (19 Prozent).

Befragt worden waren 1003 Menschen ab 16 Jahren. Die Frage­stel­lung lautete: "Auf welchem Weg wollen Sie dieses Jahr Ihre Neujahrs­grüße verschi­cken?" Mehr­fach­nennungen waren möglich.

Als sichere geschäft­liche Alter­native zu privaten Messen­gern stellen wir ausge­wählte Busi­ness-Messenger in einer Über­sicht vor.

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