Vernetzte Türklingel

Nest Hello Türklingel im Test: Smart mit Video und Ton

Nach Kameras und Rauchmelder testen wir die vernetzte Türklingel Nest Hello.
Von Jan Rähm
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In Eigenheimen und höherwertigen Mehrfamilienhäusern sind Türsprechanlagen mit Video und Ton schon häufig zu finden. Doch vernetzt, geschweige denn smart, sind solche Klingeln mit Zusatznutzen meist nicht. Hier setzt die Google-Tochter Nest mit ihrer smarten Gegensprechanlage „Nest Hello“ für 279 Euro an.

Die Türklingel ist mit gerade einmal 4,3 Zentimeter in der Breite und knapp 12 Zentimeter in der Höhe vergleichsweise zierlich. Mit 2,6 Zentimeter in der Dicke trägt sie an der Wand jedoch etwas auf. Optisch ist das tiefschwarze Gerät sehr edel anzusehen. Haptisch macht sie ebenfalls einen sehr hochwertigen Eindruck. Der Klingelknopf ist auch dank eines Leuchtrings klar erkennbar. Besucher mit visuellen Einschränkungen finden den Knopf dank leichter Vertiefung sehr leicht.

Die Hello wäre keine vollwertige Nest-Kamera, wenn sie nicht, wie die anderen Kameras des Herstellers auch, das Geschehen vor der Tür pausenlos aufzeichnete. Aus der Ferne kann man den Live-Stream jederzeit betrachten. Bis zu drei Stunden lässt sich über die App oder die Weboberfläche rückwärts im Verlauf schauen, ob alles mit rechten Dingen zuging. Wer seine Hello-Videotürklingel mit einem „Nest Aware“-Abo kombiniert, kann länger im Verlauf zurückgehen und weitere intelligente Funktionen nutzen.

Das Abo kostet je nach gewünschter Speicherdauer der Aufnahmen zwischen 5 und 30 Euro im Monat. Wer gleich ein Jahr bucht, bekommt zwei Monate geschenkt. Bei einem bereits aktivem Abo für eine Kamera wird der Abo-Preis für jede weitere Kamera um 50 Prozent reduziert.

Nest Hello Türklingel
1/7 – Jan Rähm / teltarif.de
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