Schlusslichter

Nicht attraktiv: Finger weg von diesen Mobilfunk-Discountern

Mobil­funk-Discounter sollen viel Leis­tung für wenig Geld bieten - doch das tun nicht alle. Einige sind zu teuer, haben eine zu lang­same Surf­geschwin­digkeit, kein LTE oder einen schlechten Service. Die Discounter in unserer Über­sicht sind nicht (mehr) konkur­renz­fähig.
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debitel light: Maximal 7,2 MBit/s und zu teuer

debitel war auch schon vor seiner Fusion mit mobilcom ein wohl­klin­gender Name auf dem deut­schen Mobil­funk­markt, die Discount­marke debitel light star­tete 2005, gehörte zwischen­zeit­lich zu Blau und ist seit 2011 bei der call­mobile GmbH aufge­hängt und damit ein Teil der freenet Group.

Doch sowohl in tarif­licher als auch in tech­nischer Hinsicht ist die Konkur­renz an debitel light vorbei­gezogen: Der 8-Cent-Minu­tentarif unter­bietet zwar den 9-Cent-Einheits­brei bei vielen Discoun­tern. Die seit sieben Jahren (!) vermark­tete Allnet-Flat im Telekom-Netz wird aber ihrem Namen nicht mal gerecht, denn für 19,95 Euro im Monat beinhaltet sie nur 100 Minuten in alle Netze, eine SMS-Flat und 200 MB Daten­volumen, die über UMTS/HSPA mit maximal 7,2 MBit/s versurft werden können. Mehr Speed oder LTE gibts nicht, auch nicht gegen Aufpreis.

Uner­warte­terweise müssen wir in unserer Über­sicht auch eine etwas "bockige" Dril­lisch-Marke nennen.

debitel light
4/15 – Bild: debitel light, Screenshot: teltarif.de
  • Blau
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  • debitel light
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