Nutzertypen

Traffic-Budget: Wie viel mobiles Daten­volumen benötige ich?

Den passenden Tarif zu finden ist bei der Vielzahl an Angeboten nicht einfach. Wir zeigen Ihnen, welches Datenvolumen zu unterschiedlichen Nutzertypen passt.
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Das sollten Sie grundsätzlich beachten

Welches mobile Datenvolumen für wen? Verbraucher können sich zwischen einer Vielzahl an Mobilfunk-Tarifen entscheiden, doch nicht alle passen gleicher­maßen zu den Nutzungs­gewohnheiten der einzelnen Anwender. Auf den nächsten Seiten zeigen wir Ihnen, welches Datenvolumen ein Tarif mindestens beinhalten sollte, damit Sie das Smartphone ihren Bedürfnissen entsprechend nutzen können.

Eine ungefähre Abschätzung des monatlichen Trafficverbrauchs kann sich vor allem bei Postpaid-Tarifen lohnen. Schließlich haben die meisten Verträge eine Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten. Durch die zunehmende Verbreitung von hoch­auflösenden Videoinhalten im Netz dürfte künftig noch mehr Traffic als heute anfallen. Nutzer sollten daher auch den künftigen Datenkonsum mit einplanen und einen Puffer zum aktuellen Verbrauch hinzuaddieren. Um einen Anhaltspunkt für das monatliche Highspeed-Budget zu erhalten, haben wir einen Tipp für Sie - mehr dazu unter dem Bild.

Budget-Ermittlung: Testlauf mit Prepaid-Offerten

Nutzer können zwischen einer Vielzahl an Tarifen wählen
1/7 – Bild: teltarif-Montage/pixabay/WhatsApp
  • Nutzer können zwischen einer Vielzahl an Tarifen wählen
  • 200-MB-Nutzerprofil
  • 500-MB-Nutzerprofil
  • 1-GB-Nutzerprofil
  • 3-GB-Nutzerprofil
Mit Prepaid-Angeboten oder Vertragsofferten mit kurzer Laufzeit (zum Beispiel bei Drillisch-Marken oder anderen Discountern) können Nutzer ihre persönlichen Trafficbedarf unter realen Bedingungen ausloten, ohne sich dabei in große Unkosten zu stürzen. Ist das Datenvolumen so genau richtig oder benötigte ich noch etwas mehr? Sobald diese Frage geklärt ist, lässt sich auch über den Abschluss eines Postpaid-Tarifs mit den passenden Eckdaten nachdenken.

Vorsicht vor der Drossel und Datenautomatik

Zukünftiger Verbrauch hin oder her - auch aus einem anderen Grund kann sich es etwas mehr Datenvolumen lohnen. Schließlich ist es ärgerlich, wenn man allzu schnell in die Drossel läuft und dann radikal von Highspeed auf 16, 32 oder 64 kBit/s ausgebremst wird. In vielen Fällen bieten die Provider den Kunden gegen Bezahlung einer Gebühr an, zusätzliche Datenpakete nachzubuchen.

Zur Kostenfalle können sich Tarife mit Datenautomatik entwickeln. Hier wird ungefragt neues Datenvolumen gegen eine Gebühr von ein paar Euro nachgebucht, sobald der Nutzer sein reguläres Highspeed-Traffic aufgebraucht hat.

In einigen Fällen kann der Nutzer die Datenautomatik deaktivieren lassen. Bei anderen Tarifen ist die Datenautomatik hingegen ein fester Tarifbestandteil.

Auf den nächsten Seiten stellen wir Ihnen die unterschiedlichen Handy-Nutzertypen vor.

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