Messaging

Wird Messaging jetzt Super?

Nachdem Jelly offenbar nicht spaßig genug war, versucht Twitter-Mitbegründer Biz Stone es jetzt mit der Messaging-App Super. Sie soll einfach verrückt sein und Spaß machen. Nun ja.
Von dpa / Marie-Anne Winter
AAA
Teilen

Twitter-Mitgründer Biz Stone hat sein Projekt Jelly [Link entfernt] für gescheitert erklärt und will nun mit einer neuen App namens Super [Link entfernt] durchstarten. Sie solle den Spaßfaktor erhöhen, sagte Stone dem Magazin Technology Review. "Jelly" habe den Leuten "nicht genug Spaß gemacht". Sie hätten sie benutzt, um Hilfe bei Matheaufgaben zu bekommen, berichtete Stone in dem Interview, das heute veröffentlicht wurde.

Bei der neuen App Super sei die Ursprungsidee gewesen, aus Frage und Antwort einfach Antwort und Frage zu machen, sagte Stone. Nutzer können in der App aus verschiedenen Vorgaben wie "The Worst" (Das Schlimmste), "I love" (Ich liebe) oder "We should" (Wir sollten) auswählen, ihre eigene Botschaft ergänzen und das ganze mit Hintergrundbildern aufhübschen. "Das Ding sollte einfach verrückt und spaßig sein", sagte Stone über die App, die seit einige Monaten auf dem Markt ist.

Hauptsache bunt: Twitter-Gründer Biz Stone versucht es mit SuperHauptsache bunt: Twitter-Gründer Biz Stone versucht es mit Super Ob Stone mit Super durchstarten wird, ist noch offen. Bisher haben nur einige zehntausend Android-Nutzer die App auf ihren Handys installiert. Für iPhone-Nutzer sind solche Zahlen nicht öffentlich verfügbar. Stone gründete Twitter gemeinsam mit Evan Williams und Jack Dorsey, zog sich aber 2011 aus der Firma zurück.

Teilen

Mehr zum Thema Message