Sportwagen-Feeling

Huawei: Mate 30 RS angekündigt & neue Bilder

Noch vor der Präsen­tation sickerten Render­bilder des Mate 30 Pro und Mate 30 RS durch. Die Phablets verfügen über insge­samt sieben Kameras und besitzen ein unkon­ventio­nelles Design.
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In wenigen Tagen wird die Mate-30-Produkt­familie enthüllt, der Hersteller hat vorab ein weiteres Modell bestä­tigt. Mit einem Teaser-Video wurde das Mate 30 RS ange­kündigt, womit der chine­sische Konzern aber­mals eine Koope­ration mit dem deut­schen Auto­mobil­bauer Porsche eingeht. Span­nender sind aber die jüngsten Twitter-Beiträge eines Bran­chen­kenners, welche nicht nur das Mate 30 RS, sondern auch das Mate 30 Pro in voller Pracht zeigen. Beide Phablets verfügen über vier rück­seitige Kameras und drei Objek­tive an der Front. Zudem sind die Displays stark gebogen.

Mate 30 RS – kaum ange­kündigt, schon geleakt

Die Rückseite des Mate 30 RS
Die Rückseite des Mate 30 RS
Am gest­rigen Sonntag publi­zierte Huawei einen Twitter-Post mit einem kurzen Video­clip als Ankün­digung des in Zusam­menar­beit mit Porsche Design reali­sierten Mate 30 RS. In diesem Spot ziehen mono­chrom aufge­nommene Häuser­schluchten am Zuschauer vorbei, schließ­lich endet die Kame­rafahrt mit einer Silhou­ette, welche ein Teil eines Smart­phones sein könnte.

Und tatsäch­lich – ein von Evan Blass alias @evleaks veröf­fent­lichtes Foto der Mate-30-RS-Rück­seite bestä­tigt diese Annahme. Eine Leder­struktur ziert das Phablet, welches in Schwarz oder Rot in den Handel kommt. In der Mitte ist ein schwarzer Streifen einge­arbeitet, in dem die Quad-Kamera sowie die Logos von Porsche Design und Huawei zu erkennen sind. Ein Bild der Front steu­erte der Insider eben­falls bei.

Die Front des Mate 30 RS
Die Front des Mate 30 RS
Aufgrund des dunklen Wall­papers des Displays fällt die große Notch nicht beson­ders auf. Deut­lich zu erkennen sind hingegen die stark zur Seite hin gebo­genen Bild­schirm­ränder.

Mate 30 Pro mit auffäl­ligem Design

Das Huawei Mate 30 Pro
Das Huawei Mate 30 Pro
Die Porsche-Editionen unter­scheiden sich optisch teils stark von den Produkten der Wett­bewerber, aber auch bei der regu­lären Mate-Pro-Reihe führt Huawei eine Kurs­ände­rung durch. Das Mate 30 Pro zieht vor allem durch sein ausuferndes, rundes Kamera-Element an der Rück­seite die Blicke auf sich. Vier Knipsen an der Zahl sind dort verbaut. Die rote, mittig an der rechten Seite ange­brachte, Power-Taste ist eben­falls ein Eyecat­cher.

Die Front des Huawei Mate 30 Pro offen­bart ein sehr dünnes Kinn und dank Water­fall-Display sehr schmale seit­liche Ränder. Aller­dings dürfte die breite Notch mit den Front­kameras nicht allen Smart­phone-Fans gefallen. Es könnte unter anderem aber­mals eine 3D-Gesichts­erken­nung mit diesem Setup reali­siert werden, wie sie schon das Mate 20 Pro hat. Einen Kopf­hörer­anschluss scheint es nicht zu geben. (via MSPoweruser)

Die Mate-30-Serie wird am kommenden Donnerstag, dem 19. September, in München vorge­stellt.

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